Berichte aus der Logistik Marc Helmold Distributionslogistik Kundenzufriedenheit und Ausschöpf ung von Wettbewerbsvorteilen durch die stetige und nachhaltige Optimierung der Distributionslogistik Shaker Verlag Aachen 2010
Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Zusammenfassung IV VI VIII 1. Einführung in die Distributionslogistik 1 1.1 Definition der Distributionslogistik 1 1.2 Zielsetzung der Distributionslogistik 9 1.3 Bedeutung und Erfolgsfaktoren der Distributionslogistik 11 1.4 Die Distributionslogistik als wertschöpfender Faktor 22 1.5 Anforderungen der Distributionslogistik in der Automobilindustrie 24 2. Einflussfaktoren auf die Distributionslogistik 33 2.1 Markt- und Kundenanforderungen 33 2.1.1 Globalisierung der Märkte 33 2.1.2 Öffnung und Harmonisierung der Märkte 38 2.1.3 Kundenverhalten 40 2.2 Andere Rahmenbedingungen 42 2.2.1 Gesetzliche Determinanten 42 2.2.2 Ökologisierung der Wirtschaft 43 2.2.3 Spezifische Umweltvorschriften 47 2.2.3.1 RoHS 47 2.2.3.2 REACH 47 2.2.3.3 IMDS.".'. 48 3. Elemente der Distributionslogistik 49 3.1 Standortauswahl der Distributionsläger 49 3.2 Lagerhaltung 49 3.3 Auftragsabwicklung 52 3.4 Warenausgang und Ladungssicherung 56 3.5 Kommissionierung.-. 57 3.5.1 Definition der Kommissionierung 57 3.5.2 Kommissionierzeiten 58
3.5.3 Kommissioniertypen 59 3.5.3.1 Kommissioniersysteme mittels Pickzettel 59 3.5.3.2 Pick by Voice 59 3.5.3.3 Kommissionierung mittels Mobiler Datenerfassung (MDE) 61 3.5.3.4 Pick by Light 61 3.5.3.5 Lagernavigation im Schmalgang 62 3.6 Konfektionierung 63 3.7 Transportnetzwerke und Incoterms 64 4. Neuere Konzepte der Distributionslogistik 72 4.1 Efficient Consumer Response (ECR) 72 4.2 Quick Response (QR) 73 4.3 Continuous Replenishment (CR) 74 4.4 Cross Docking (CD) 75 4.5 Vendor Managed Inventory (VMI) ; 76 4.6 Modulare Distribution und Systemlieferanten 78 5. Spezielle Themenbereiche der Distributionslogistik 80 5.1 KEP Dienste 80 5.2 City Logistik 80 5.3 Güterverteilzentren 81 5.4 Gefahrgüter 82 5.5 Ladeeinheiten, Ladehilfsmittel und Verpackung 84 6. Leistungsmessung und Kennzahlen 87 6.1 Notwendigkeit der Messung 87 6.2 Kennzahlenarten 91 6.3 Beispiele von Kennzahlen in der Distributionslogistik 92 6.4 Lieferantenbewertungen 96 7. Fazit 98 Literatur-und Artikelverzeichnis 104
-IV- Abbildungsverzeichnis Abb. 1-1: Upstream and Downstream Supply Chain Management 2 Abb. 1-2: Lieferanten der Mercedes E- Klasse 2010 4 Abb. 1-3: Säulen der Logistik 5 Abb. 1-4: Logistikbereiche 6 Abb. 1-5: Gestiegene Anforderungen an die Absatzlogistik 8 Abb. 1-6: Bewertung der Distributionslogistik von Lieferanten 16 Abb. 1-7: Losgrößenfertigung im Vergleich zur traditionellen Fertigung 18 Abb. 1-8: Flussprinzip in der Distribution 18 Abb. 1-9: Anteil der Logistikkosten an den Gesamtkosten 20 Abb. 1-10: Kundenzufriedenheit: Erfüllung d. Kosten-, Qualitäts- u. Lieferziele 23 Abb. 1-11: Externes und internes Pull System 26 Abb. 1-12: Ansatz der JIT Philosophie 27 Abb. 1-13: Das 5R Prinzip 27 Abb. 1-14: Die 4 Prinzipien von JIT 29 Abb. 1-15: Offene und versteckte Verschwendung 30 Abb. 1-16: Ersatz der Verschwendung durch Wertschöpfung 31 Abb. 1-17: Die 7 Artender Verschwendung...-.' 32 Abb. 2-1: Anforderungen an die Distributionslogistik 34 Abb. 2-2: Saldo Ein- und Ausfuhren in Deutschland 35 Abb. 2-3: Die 10 wichtigsten Handelspartner 37 Abb. 2-4: Europäische Union mit Beitrittsländern 38 Abb. 2-5: Europäische Union im Vergleich zu anderen Ländern 39 Abb. 2-6: Bevölkerung nach Altersgruppem 41 Abb. 2-7: Haushalte nach Haushaltsgröße 41
-V- Abb. 2-8: Panasonic Standard Purchasing Agreement (SPA). Fassung 2008 44 Abb. 3-1: Lagerstrukturen 50 Abb. 3-2 : Einflussfaktoren des Zentralisierungsgrad 51 Abb. 3-3: Kommissionierzeiten 58 Abb. 3-4: Pickby Voice 60 Abb. 3-5: Pick-by-Light 62 Abb. 3-6: Beispiel der Konfektionierung für TWB 63 Abb. 3-7: Incoterms und Gefahrenübergang 68 Abb. 4-1:VMI 77 Abb. 4-2: Vor- und Nachteile des modularen Einkaufs 79 / Abb. 4-3: System- und Modullieferanten für VAG-N in Hannover 79 Abb. 5-1: Auswahlkriterien der Verpackung 86 Abb. 6-1: Kennzahlen und ihre Funktionen 89 Abb. 6-2: Kennzahlentypen 91 Abb. 6-3: Kennzahlen Umsatz/Kunde 92 Abb. 6-4: Kennzahlen Artikel/Auftrag 92 Abb. 6-5: Kennzahlen Sendungen/Tag 93 Abb. 6-6: Kennzahlen Kosten/Auftrag '. 94 Abb. 6-7: Kennzahlen Kosten Distributionslogistik 94 Abb. 6-8: Kennzahlen Auftragsbedienung 95 Abb. 6-9: Kennzahlen Liefertreue 95 Abb. 6-10: Kennzahlen Fehllieferungen 95 Abb. 6-11: Beispiel einer Lieferantenbewertung 96 Abb. 6-12: Bewertungskriterien der Lieferantenbewertung 97 Abb. 7-1: JIT Ansatz innerhalb der Distribution 103