Balanced Scorecard (bsc) Visionen Aktionen werden lassen Erfolge messen
Balanced Scorecard Ausgewogenes Steuerungssystem Zwischen Finanziellen Kennzahlen Daten zur Kundenzufriedenheit Daten zu (internen) Geschäftsprozessen Maßnahmen zur Motivation, Leistungssteigerung der Mitarbeiter und zur Innovation
Balanced Scorecard BSC als ausgewogenes Steuerungssystem Verknüpft Unternehmensstrategie mit dem operativen Geschäft Zeigt ein Gesamtbild des Unternehmens aus finanziellen und operativen Elementen auf Erlaubt, die Leistungen des Unternehmens schnell und umfassend zu überblicken Ermöglicht die Steuerung des Unternehmens mittels Frühindikatoren
Balanced Scorecard Die fünf Elemente einer BSC Identifizieren der Erfolgsfaktoren, die die Realisierung der Strategie ermöglichen Verknüpfen der Erfolgsfaktoren über die vier Perspektiven über Ursache/Wirkungsketten; damit Identifizieren der Stellschrauben! Steuern und Messen, ob der Strategie gefolgt wird (Indikatoren, abgeleitet aus U/W) Ausrichten aller Ressourcen und Aktivitäten auf die Strategie Installation eines Feedback- und Lernprozesses
Terminologie: kritische Erfolgsfaktoren Kritische Erfolgsfaktoren sind die - Anforderungen - Bedingungen - Fähigkeiten welche die Basis für das Erreichen der übergeordneten Ziele und damit für den Erfolg des gesamten Unternehmens bilden. Die kritischen Erfolgsfaktoren werden praktischerweise aus einer Matrix ( BSC-Matrix ) heraus entwickelt mit den Achsen: - Vision/Strategie und - BSC-Perspektiven
Terminologie: Früh- und Spätindikatoren Die Frage: Wie kann ich die Umsetzung der Erfolgsfaktoren messen? führt direkt zu den Indikatoren. Frühindikatoren: - kennzeichnen die Hebel (Leistungstreiber), die ich bewegen muss, um eine Strategie im operativen Betriebsgeschehen adäquat umzusetzen Spätindikatoren: - sind Ergebnisse vergangener Tätigkeiten zur Bestimmung, ob die Strategie umgesetzt wurde Neben der Charakteristik der Perspektiven selbst als früh (Prozesse/Lernen) oder spät (Finanzen/Kunden) kann jeder Indikator selbst diese Eigenschaft tragen
Ausgangspunkte für Erfolgsfaktoren: Erfolgsfaktoren als Kern des Konzeptes Vision Mission Leitbild Strategie Persönliche Erfahrungen Ebene der Erfolgsfaktoren: Finanzen Kunden Prozesse Potentiale Finanzen Kunden Prozesse Potentiale Ebene der Indikatoren und abgeleiteten Ziele: Indikatoren/Messgrößen, abgeleitete Ziele Indikatoren/Messgrößen, abgeleitete Ziele
Feedback-Loop als Handlungsrahmen Kommunikation und Verbindung von Vision und Strategie Identifizierung und Kommunikation von Erfolgsfaktoren und zugehörigen Indikatoren BSC in Funktion setzen Ursache-Wirkungs-Ketten Klärung und Vermittlung von Vision und Strategie Erarbeitung bzw. Aktualisierung von Vision und Strategie Konsensfindung Planung und Zielvorgaben Zielabstimmung vertikal und horizontal strategische Maßnahmen Ressourcenverteilung Jahresbudgets Strategisches Feedback und Lernprozess Strategisches Feedback Kontinuierliche Strategieweiterent wicklung Incentives als Steuerungsmöglichkeit
Implementierungsplan Die Implementierung einer BSC erfolgt in 7 separaten Stufen Organisatorisches Umfeld klären Gemeinsames Strategieverständnis schaffen Kritische Erfolgsfaktoren ermitteln Indikatoren / Messgrößen bestimmen Abgeleitete Zeile definieren Maßnahmen / Projekte festsetzen BSC dauerhaft institutionalisieren
Ursache-Wirkungsketten als Strategy Map U/W-Ketten werden für die kritischen Erfolgsfaktoren aller BSC- Ebenen aufgebaut. Sie bilden die Hypothesen der Strategie ab und helfen, Lücken in der Logik zu identifizieren. Sie weisen den Weg von den übergeordneten zu den abgeleiteten Zielen. Finanzen Kunden Prozesse Entwicklung und Lernen Dienstleistung Dienstleistung verstärken verstärken Integrierte Integrierte Versorgung Versorgung organisieren organisieren Partnerschaftsmanagement Partnerschaftsmanagement Hohe, Hohe, konstante konstante Auslastung Auslastung Nachfragerechtes Nachfragerechtes Leistungsangebot Leistungsangebot Standardisierung Standardisierung der der Leistungen Leistungen Professionelles Professionelles Benchmarking Benchmarking Zufriedene Zufriedene Kunden Kunden als als Werbeträger Werbeträger Kundenspezifisches Kundenspezifisches Zusatzangebot Zusatzangebot Mitarbeiterschulung Mitarbeiterschulung
Strategie und Erfolgsfaktoren als Basis der BSC S S T T R R A A T T E E G I I E E N N Strategie Zielsatz Operationalisierung durch Erfolgsfaktoren Interviews Interviews Kernteamarbeit Kernteamarbeit Sammeln, konsolidieren, priorisieren Umfragen Umfragen Datenfundus Datenfundus Die Erfolgsfaktorensammlung (BSC-Matrix) Finanzen Kunden Prozesse Lernen/Entw. Yyyy Xxxxxxxx Xxxxx Xxxxxx Xxxxxxxxxxx Yyyyyy Xxxxxx Xxxx Xxxxxxxx Xxxxxx Yy Xxxx XxxxxxxXxxxx Xxxx Yyy Xxxxxx Xxxx Xxxxxxxx Xxxxxxxxxx Die Balanced Scorecard Grundstruktur Strateg. Perspek- Kritische Früh-/ abgeleitete Zielset- tiven Erfolgs- Spätindi- Ziele/Maßzungen faktoren katoren nahmen 1. Xxxx Finanzen Yyyyy Sss 1. Sdlkj 2. Xxxx Yyyyyyy Ssssss 2. Akdf 3. Xxxx Yyyy fff 3. Fldfj 4. Xxxx Kunden Yyyy Ssss 1. Sdjlö 5. Xxxx Yyy Fffff 2. SDff 6. Xxxx Ya ffffffff 7. Xxxx Prozesse Y Ssssssss 1. Sdfsf 8. Xxxx Yyyyy Sss 2. Sdfsdf 9. Xxxx YY fff 3. Fsdsdfff 10. Xxxx Lernen/ Yyyyyy Fffff 1. Sdf 11. Xxxx Entwick- Yy Ff 12. Xxxx lung Yyyy Fffff Ursache-Wirkungsketten finden, Indikatoren/Messgrößen und Ziele ableiten, ausbalancieren
Struktur der Balanced Scorecard Blickwinkel, mit denen ein Unternehmen an Hand von Zielen, Messgrößen und Aktivitäten umfassend dargestellt werden kann. Finanzielle Ergebnisse Wie sollten Ziel Messgröße Zielwert Aktivität wir aus Sicht der Shareholder dastehen? Kunde Wie sollten Ziel Messgröße Zielwert Aktivität wir im Markt dastehen? Vision und Strategie Geschäftsprozesse Bei welchen Ziel Messgröße Zielwert Aktivität Prozessen müssen wir Hervorragendes leisten? Entwicklung und Lernen Wie können Ziel Messgröße Zielwert Aktivität wir flexibel und verbesserungfähig bleiben?
Struktur der Balanced Scorecard Quellen: Horvath & Partner (Hrsg.), Balanced Scorecard umsetzen, 2. Auflage, Stuttgart, 2001 F.A.Z.-Institut, Die Balanced Scorecard, ein ausgewogenes Kennzahlen- und Controlling-Werkzeug, 2001;