Studium während der Schulzeit

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1 Vorgestellt von Alexandra Pevzner, Alina Schmidt, Benni Groth, Gerrit Schulte, Johannes Klotz, Larsen Kempf, Micha Brockmann und Peter Schäfer in Zusammenarbeit mit Cordula Mai

2 Gliederung I. Vorstellung des Modells - Geschichte - Ziele / Nutzen für die Schüler - Durchführung - Probleme - Reaktionen der Lehrer und Mitschüler II. III. Fragen Vorstellung der Vorlesungen bzw. Seminare - Mathematik (Analysis 1) - Physik (Mechanik 1) - Theologie (...) - Medienwissenschaften (Einführung in die audiovisuellen Massenmedien)

3 I. Vorstellung des Modells Geschichte

4 I. Vorstellung des Modells Nutzen für den Schüler / Ziele Einblick in den Universitätsbetrieb Kennen Lernen von neuen Stoffgebieten/Herangehensweisen Förderung zur Selbständigkeit Interessenintensivierung für den Fachbereich Möglichkeit Scheine zu machen Studienzeitverkürzung

5 I. Vorstellung des Modells Durchführung Besuch einer Vorlesungsreihe / eines Seminars Befreiung vom Unterricht durch die Schulleitung (d.h. keine Fehlstunden ) Fehlen von ca. 5-7 Schulstunden pro Woche selbständiges Informieren über den verpassten Schulstoff keine Berücksichtigung bei schulischen Klausuren keine Benachteiligung bei der mündlichen Note Mitschreiben der Klausuren der Vorlesungsreihe

6 I. Vorstellung des Modells Probleme Reaktionen der Mitschüler und Lehrer

7 II. Fragen

8 III. Vorstellung der Vorlesungen / Seminare Mathematik (Analysis 1) Physik (Mechanik 1) Theologie (...) Medienwissenschaften (Einführung in die audiovisuellen Massenmedien)

9 III. Vorstellung der Vorlesungen / Seminare Mathematik (Analysis 1) f(x) f(x) ε ε ε > δ Stetig x Nicht Stetig 0 > 0: x U ( x) f( x) U ( f( )) 0 ε x0 δ x

10 III. Vorstellung der Vorlesungen / Seminare Physik (Mechanik 1) Universität Schule Hypothese Beispielaufgabe Beweis Beispiel Fragen Fragen Herleitung Beispiele Nächste Hypothese Hausaufgaben

11 III. Vorstellung der Vorlesungen / Seminare Beweis: Physik (Mechanik 1) Umkehrung: Es gilt: Ist das Wegintegral zwischen je 2 Punkten vom Weg unabhängig, so gibt es für das Kraftfeld ein Potential, d.h. es gilt : r 0 F( r) = gradφ( r) φ Ist bis auf eine additive Konstante eindeutig. r 0 ( grad Cr1 r 1 + x + ex φ( r) = ϕ( r) r r 1 0 Cr1 r+ x+ ex F( r) d r + x+ ex mit C d 1 φ( r)) = = 1 φ( r) lim ( F( r) dr F( r) dr dx x 0 x r 0 C r 1 r r 0

12 Studium während w der Schulzeit III. Vorstellung der Vorlesungen / Seminare Theologie Zur Arbeitsweise bibelwissenschaftlicher Theologie

13 Studium während w der Schulzeit III. Vorstellung der Vorlesungen / Seminare Theologie Wissenschaft ist das dem Menschen innewohnende Bestreben, die Wahrheit zu erkennen

14 Studium während w der Schulzeit III. Vorstellung der Vorlesungen / Seminare Theologie Textkritik Quellenvergleich

15 Studium während w der Schulzeit III. Vorstellung der Vorlesungen / Seminare Theologie Aufgaben der Textkritik Überprüfung der Textüberlieferung Rekonstruktion der ältesten Textgestalt Klärung der Entstehungsgeschichte

16 Studium während w der Schulzeit III. Vorstellung der Vorlesungen / Seminare Theologie

17 Studium während w der Schulzeit III. Vorstellung der Vorlesungen / Seminare Theologie Aufgabe des Quellenvergleiches Überprüfung der historischen Korrektheit Erklärung theologischer Aussagen aus dem geschichtlichen Kontext Geologie und Ethnologie als Bereich biblischer Archäologie

18 Medienwissenschaft Audiovisuelle Massenmedien Theorie zum Kommunikationsprozess Nach Umberto Eco Von Alina Schmidt

19 Typologie der Zeichen Icon Ähnlichkeit Index Kausalität Symbol Konventionen

20 1. Designationsprozess nach Eco Elemente der Kommunikation Elementares Merkmal: Zeichen steht für etwas anderes, was es unmittelbar hervorruft Haben die Möglichkeit von praktischen Handlungen oder ideologischen Einstellungen zur Folge, die grundlegend für soziale Interaktionen sind Alle Prozesse sind umkehrbar

21 Probleme der Zeichen Keine vollkommen transparente Kommunikation möglich, der es keine identischen Signifikate geben kann! Unendlicher Prozess der Interpretation von Zeichen durch Zeichen

22 Quellen Prof. Dr. Andreas Dörner, Proseminar Einführung in die Medienwissenschaft der audiovisuellen Massenmedien, Philipps-Universität Marburg Umberto Eco: Zeichen. Einführung in den Begriff und seine Geschichte,1977, Seite 1-32 Knut Hickethier: Einführung in die Medienwissenschaft, Kommunikationstheorien, Stuttgart 2003, Seite

23 Wir bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit Vorgestellt von Alexandra Pevzner, Alina Schmidt, Benni Groth, Gerrit Schulte, Johannes Klotz, Larsen Kempf, Micha Brockmann und Peter Schäfer in Zusammenarbeit mit Frau Mai

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