Wissensmanagement. 28. Sitzung der Kompetenzinitiative Medizin-Pharma-Gesundheit Fachhochschule Ansbach. Dr. Michael Müller

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1 28. Sitzung der Kompetenzinitiative Medizin-Pharma-Gesundheit Fachhochschule Ansbach

2 Überblick Medizinische, Yellow Pages Medizinische Bewahrung Technology Scouting, Innovationsmanagement

3 Spin-off-Unternehmen des FORWISS Sitz im IZMP Erlangen Lösungen zum (Bewahrung, Verteilung und Nutzung von Wissen) Beratung, Dienstleistung Schulung und IT Medizin, Medizintechnik, Automobilbau, Maschinenbau

4 Einführung in Wissens- Ziele Wissensbewertung Wissensidentifikation Mensch Wissensbewahrung Organisation Technik Wissenserwerb Wissensentwicklung Wissensverteilung Wissensnutzung

5 Ziele des s Ausschöpfung der Potenziale der medizinischen Wissensressourcen der Region ER-F-N Hohe Wissenstransparenz und Synergieeffekte durch systematische Vernetzung interdisziplinärer Partner Halten medizinischen Know-hows in der Region und Ziehen neuen Know-hows in die Region Ausbau der Innovationskraft und der Wettbewerbsvorteile der Region

6 Medizinische Aufbau und Pflege zentraler und dezentraler medizinischer Medizinische Wissensstrukturkarten Medizinische Wissensquellenkarten Medizinische Wissensträgerkarten Konkrete für Partner UND Region Umfassende Transparenz über alle Wissensressourcen Vereinheitlichung von Ablagestrukturen und Begriffen Schnellere Einarbeitung neuer Mitarbeiter

7 Beispiel: Wissenslandkarte

8 Medizinische Yellow Pages Schnelles und gezieltes Finden relevanter Ansprechpartner nach Themen Nach Zuständigkeiten Nach Projekterfahrungen Nach Fähigkeiten Konkrete für Partner UND Region Schnellere Lösung von Problemen Vermeidung von Doppelarbeiten Nutzung für unternehmensinternes Skill Management

9 intelligente Suche Vernetzung der Partner durch Diskussionsforen sowie intelligentes Pulling und Pushing Interessenprofile Pulling (Intelligentes Suchen mit Anfragen) Pushing (Aktives Filtern und Verteilen) Konkrete für Partner UND Region Einsparung von Kosten (z.b. Suchzeiten, Reisekosten) Synergien bei der Lösung schwieriger Probleme Wissensvermehrung durch Wissensteilung

10 Wissensbasen und Aufbau und Pflege intranet- und internetbasierter multimedialer Systeme Wissensbasen für Institutionen/Firmen (z.b. systematische Dokumentation von Projekterfahrungen) für die Region (z.b. Das Wissensportal Minimal-invasive Diagnose und Therapie ) Konkrete für Partner UND Region Einsparung von Zeiten für Recherchen Vereinheitlichung des Zugriffs auf Informationen Systematische Bewahrung medizinischen Wissens

11 Wikipedia - Medizinische Inhalte Bsp. 1: Ophtalmologie Bsp. 2: Minimal-invasive Therapie

12 Siemens Tools Yellow Pages Urgent Requests Communities Knowledge Bases Kennzahlen >650 communities of practice with >7.000 members knowledge marketplaces: >9.000 users in 65 countries knowledge profiles in expert locator system > knowledge objects, >7.000 downloads/month Aus Vortrag Measuring Knowledge and KM in an organization with an explicit top-down Knowledge Strategy (Dr. Josef Hofer-Alfeis) (http://wm2003.aifb.uni-karlsruhe.de/workshop/w10/10-02-alfeis_vortrag.pdf)

13 Szenarien des drohenden Wissensverlusts

14 Bewahrung des Wissens von Dokumentation und Transfer des Wissens wichtiger medizinischer Wissensträger Wissen über Symptome, Diagnosen und Therapien Lessons Learned und Best Practices Informelles Netzwerk von Ansprechpartnern Konkrete für Partner UND Region Sicherung der Qualität durch Vermeidung von Fehlern Kostenreduktion durch weniger Doppelarbeiten Reduzierte Kosten für den Wiederaufbau des Wissens

15 Technology Scouting Systematisches Scanning und Monitoring erfolgskritischer Trends im Internet Konferenzen, Messen und Tagungen Wettbewerber und interessante Jungunternehmen Technologische Trends und Patente Konkrete für Partner UND Region Einsparung manueller Aufwände für die Recherche Schneller am Markt (Time-to-Market) Stärkung der Innovationskraft

16 für Partner UND Region Höhere Transparenz über vorhandenes Wissen Schneller, homogener Zugriff auf heterogene Informationen Sicherung der Qualität durch Vermeidung von Fehlern Kostenreduktion durch Vermeidung von Doppelarbeiten Reduzierte Kosten für den Wiederaufbau des Wissens Höhere Prozesseffizienz durch Best Practices Entlastung für Mitarbeiter und Zeitersparnis Schnellere Einarbeitung neuer Mitarbeiter Ausschöpfung von Synergiepotenzialen Innovation durch Reflexion über Fachgebiet

17 Effektivere und effizientere Prozesse Optimierte Wissensflüsse zwischen den Partnern Optimierte Wissensflüsse in den Geschäftsprozessen Konkrete für Partner UND Region Geringere Kosten Höhere Qualität Schneller am Markt Die wissensbasierte und lernende Region ER-F-N

18 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt Cogneon GmbH The Knowledge Company Henkestr. 91 D Erlangen Telefon: Telefax:

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