Wissensmanagement: Wettbewerbsvorteil oder modernes Märchen?

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1 Henning Schmidt Wissensmanagement: Wettbewerbsvorteil oder modernes Märchen? Reflexion über eine Managementmode am Beispiel der Nahrungsmittelindustrie mit einer Fallstudie Kraft Foods Metropolis Verlag Marburg 2004

2 Inhalt Einleitung 15 TEIL I BEZUGSRAHMEN: KULISSEN EINES WISSENSMANAGEMENTS 1. Kapitel: Gesellschaft, Ökonomie und Nahrungsmittelindustrie aus einer Wissensperspektive Facetten eines Wissensmanagements - oder: von den Tücken einer Wissensperspektive Beobachtungen zur Wissensorientierung in Gesellschaft und Ökonomie Wissen als ein Element gesellschaftlicher und ökonomischer Selbstbeschreibung Folgen einer Wissensperspektive für den ökonomischen Kontext Die Nahrungsmittelindustrie - beobachtet Charakteristika der Nahrungsmittelbranche Veränderungsprozesse im Konsumentenkontext Marktforschung als Wahrnehmung der Unternehmensumwelt Nahrungsmittelindustrie: Kontextuierung des Wissens Marketingprozesse als Ansatzpunkte einer wissensorientierten Perspektive Zwischenfazit 76

3 10 Inhalt 2. Kapitel: Wissensmanagement im Kontext von Managementforschung und Unternehmenspraxis Wissensorientierung in der Managementliteratur Bestehende Ansätze: Eine Orientierung Informations- und kommunikationstechnologische Perspektive: Das Lebenszyklusmodell Managementperspektive: Bausteine eines Wissensmanagements Innovationsperspektive: The Knowledge-Creating Company Lern-/Entwicklungsperspektive: Systemisches Wissensmanagement Das Phänomen des Wissens in Organisationen Fallstricke eines alltäglichen Wissensverständnisses Wissen über Wissen: ein Konstruktionsangebot Konsequenzen für das Prozessieren von Wissen Zur Praxisrelevanz von Wissensmanagement-Konzepten Wissensorientierung in der unternehmerischen Praxis Wissensmanagement: State of Practice Wissensmanagement: Lessons Learned Zwischenfazit 123 Teil II Aspekte eines Wissensmanagements in der intelligenten Firma 3. Kapitel: Beschreibung eines theoretischen Bezugsrahmens Auswahl der theoretischen Grundlagen Theoretische Ansatzpunkte zur Beschreibung von Erkenntnisprozessen 132

4 Inhalt 3.3 Organisationen als soziale Systeme Selbstbeobachtung als Basisoperation für Entwicklungsfähigkeit Kapitel: Auf dem Weg zur wissensbasierten, intelligenten Organisation Die wissensbasierte Organisation in der Lern-/ Entwicklungsperspektive Steuerung im Kontext einer wissensbasierten Organisation Hürden auf dem Weg zur wissensbasierten, intelligenten Organisation Kapitel: Wissen im Kontext organisationaler Entscheidungen Wissen im Entscheidungszusammenhang Wissensmanagement als entscheidbare Entscheidungsprämisse Zwischenfazit 178 TEIL III EMPIRISCHE FALLANALYSE ZU EINEM WISSENSMANAGEMENT- KONZEPT IN DER NAHRUNGSMITTELINDUSTRIE 6. Kapitel: Entwicklung eines empirischen Forschungsdesigns Der Forschungskontext Forschungsinteresse und-motivation Auswahl des Unternehmens Kraft Foods Deutschland in der Fremdbeobachtung Vorläufige Fragen zur Handhabung des Wissens bei Kraft Foods 198

5 12 Inhalt 6.2 Entwicklung eines empirischen Forschungsdesigns vor dem Projekt-Hintergrund Rahmendefinition für ein Projekt- und Forschungsdesign mit Kraft Foods Wahl des Forschungsansatzes Auswahl der Forschungsmethode(n) Konzeption einer Wissenslandkarte im Projektkontext Auswahl des Interpretationsverfahrens Kapitel: Beratermodus: Gestaltung eines Wissensmanagement-Projektes bei Kraft Foods Projektplanung und -durchführung Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zum Wissensmanagement in der Kategorie Kaffee Bedeutung der Ressource Wissen bei Kraft Foods Quellen für entscheidungsrelevante Informationen und Wissen Wissensaustausch in der Kategorie Kaffee Maßnahmen zur Förderung von Potenzialen durch Wissen Möglichkeiten und Grenzen eines Wissensmanagements Schlussfolgerungen und Ansatzpunkte für Maßnahmen bei Kraft Foods Ergebnisse der Implementierung Kapitel: Reflexion über den Beratermodus Reflexion vor dem Hintergrund der Praxiserfahrungen Reflexion der eigenen Beobachterposition Reflexion des Interventionsprozesses Eine zweite" Diagnose von Kraft Foods 282

6 Inhalt Reflexion der Wissensmanagement-Konzepte als Berater- Instrumente Zur Frage eines Wissensmanagements: Fenster zu wirklichen und möglichen Welten Positionierung eines Wissensmanagements Evaluationsprozesse als Beginn von Interventionsschleifen 313 TEIL IV DISKUSSION DER EMPIRISCHEN ERKENNTNISSE UND SCHLUSSBETRACHTUNGEN 9. Kapitel: Zusammenfassung Kapitel: Möglichkeiten eines wissensorientierten Managements Folgerungen für die Gestaltung eines Wissensmanagements in der Nahrungsmittelindustrie Beurteilung der Wissensmanagement-Literatur vor dem Hintergrund der praktischen und theoretischen Erkenntnisse Empfehlungen zum Umgang mit Wissensmanagement- Konzepten Kapitel: Ausblick 349 Abbildungsverzeichnis 351 Literaturverzeichnis 355

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