AGIL & VERTEILT VIER SÄULEN FÜR DEN ERFOLG

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1 AGIL & VERTEILT VIER SÄULEN FÜR DEN ERFOLG

2 Das Unternehmen IT-Beratungs- und Technologieunternehmen 230 feste Mitarbeiter Partner für Java, Microsoft & SAP

3 Motivation WARUM VERTEILTE TEAMS? IT-Beratung deutschlandweit Zusammenarbeit zwischen Standorten Senkung der Reisekosten Senkung der Belastung der Mitarbeiter Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit Flexibler Einsatz qualifizierter Mitarbeiter

4 Verteilte Teams HERAUSFORDERUNGEN

5 Herausforderungen WAS BRAUCHEN (AGILE) TEAMS? Teamgeist Motivation Flexibilität Wissen Kreativität Führung

6 Herausforderungen GEFAHREN FÜR VERTEILTE TEAMS Teamgeist Motivation Flexibilität Wissen Kreativität Führung Isolation Lustlosigkeit Unbeweglichkeit Zweifel Ideenlosigkeit Ziellosigkeit

7 Herausforderungen RISIKEN IN (VERTEILTEN) IT-PROJEKTEN* Verlust von Schlüsselresourcen 19,15 31,78 Ungenügender Wissenstransfer Hidden Agendas 14,89 14,89 28,04 27,1 Mangelnde Erfahrung mit Unternehmensprozessen 8,51 27,1 Zusammenhalt im Team 6,38 17,76 Kulturelle oder sprachliche Unterschiede Ungenügende technische Ressourcen 6,38 6,38 12,15 14,02 Virtuelle Projekte Präsenzprojekte * Reed, A. H. & Linda, K. V., Project risk differences between virtual and co-located teams. Journal of Computer Information Systems, 2010

8 Herausforderungen RISIKEN IN (VERTEILTEN) IT-PROJEKTEN* Verlust von Schlüsselresourcen 19,15 31,78 Ungenügender Wissenstransfer Hidden Agendas 14,89 14,89 28,04 27,1 Mangelnde Erfahrung mit Unternehmensprozessen 8,51 27,1 Zusammenhalt im Team 6,38 17,76 Kulturelle oder sprachliche Unterschiede Ungenügende technische Ressourcen 6,38 6,38 12,15 14,02 Virtuelle Projekte Präsenzprojekte * Reed, A. H. & Linda, K. V., Project risk differences between virtual and co-located teams. Journal of Computer Information Systems, 2010

9 Herausforderungen URSACHEN Persönlicher, spontaner Kontakt ist begrenzt Reduzierte Kommunikation Teambuilding und Konfliktlösung erschwert Prozesse durch räumliche Trennung behindert Mangelhafte oder eingeschränkte Technik Fehlende oder unzureichende Werkzeuge

10 Verteilte Teams LESSONS LEARNED

11 Lessons Learned 1. BEREITSTELLUNG DER TECHNIK Juni April Punkt-Konferenzsystem: Dresden, Görlitz & München Dresden und Görlitz permanent verbunden mit Lifesize Express 220 Kommunikation mit München sporadisch: WebEx und Skype

12 Lessons Learned 1. BEREITSTELLUNG DER TECHNIK Permanenter Blickkontakt möglich Sichtbar, ob Kollege ansprechbar ist Videoqualität gut, Bild aber zu klein besser als nichts Audioqualität an Monitor schlecht Monitor für Präsentationen fehlt Daily mit Skype kaum möglich Kein gutes Tool für das Daily

13 Lessons Learned 2. AUFGABENBOARD

14 Lessons Learned 2. AUFGABENBOARD Dresden Görlitz München

15 Lessons Learned 2. DIGITALES AUFGABENBOARD

16 Lessons Learned 3. AUFSTOCKUNG DES VERTEILTEN PROJEKTRAUMS

17 Lessons Learned 3. AUFSTOCKUNG DES VERTEILTEN PROJEKTRAUMS seit 2012 (Dresden, Görlitz, Budapest) bis zu 9 Mitarbeiter + Scrum Master + Product Owner vermittelt besseres Raumgefühl Daily-Standup am eteoboard wichtig Gleiche Verteilung der Teammitglieder Regelmäßige persönliche Treffen bleiben wichtig

18 Lessons Learned 4. AUFBAU EINER PROJEKTUMGEBUNG Einführung und Erprobung von Kollaborationstools Wiki Instant Messaging Videokonferenzsysteme & Video-Chat Code-Review Tools

19 Lessons Learned 5. SAMMLUNG VON BEST PRACTICES

20 Das Konzept EIN TEAM EIN OFFICE

21 Ein Team Ein Office DAS KONZEPT E T E O Verteilter Projektraum Optimierte Prozesse & Rollen Geeignete Werkzeuge High Performance Team Werte für verteilte Teams

22 Ein Team Ein Office WERTE FÜR VERTEILTE TEAMS

23 Ein Team Ein Office VERTEILTER PROJEKTRAUM

24 Ein Team Ein Office VERTEILTER PROJEKTRAUM

25 Ein Team Ein Office VERTEILTER PROJEKTRAUM

26 Ein Team Ein Office OPTIMIERTE PROZESSE UND ROLLEN Vielfältige Szenarien Interne Teilteams Teilteams mit Kunden Interne Teilteams mit Kunden Initialisierungsphase Regelung von Verantwortlichkeiten Sensibilisierung aller Beteiligten Akzeptanz z. B. der Videokonferenzanlage Beschaffung und Integration der Hardware Schulung des Teams

27 Ein Team Ein Office OPTIMIERTE PROZESSE UND ROLLEN Entwicklerteam Gleichverteilung & Gleichberechtigung, z. B. Anzahl der Mitglieder, Skills, Technik Scrum Master Etablierung von unterstützenden Teamrollen Definition der Rolle als Coach für verteilte Teams Product Owner Etablierung von unterstützenden Rollen, z. B. Proxy-PO Motivation und Kommunikation mit alle Teammitgliedern

28 Ein Team Ein Office OPTIMIERTE PROZESSE UND ROLLEN Organisation von Meetings feste Zeitfenster Ermüdung vorbeugen Teilnehmer aktiv mit einbeziehen Wissenstransfer in verteilten Teams Pair-Programming Pflege von Wikis, Etablierung von Dojos Botschafter-Prinzip Regelmäßig auch Retrospektive der verteilten Zusammenarbeit

29 Ein Team Ein Office GEEIGNETE WERKZEUGE Artefakte und Aufgaben Aufgabenverwaltung Versionsverwaltung Continuous Integration Entwicklerdokumentation Testmanagement Code Review Teamdokumentation Austausch von Bildern

30 Ein Team Ein Office GEEIGNETE WERKZEUGE eteoboard als Daily-Tool Transparenz Übersichtlichkeit Touchoptimiert Synchronisiert Weitere Features Mitarbeiterfilter Taskalterung freie Zettelanordnung Burndown-Chart JIRA- oder TFS-Anbindung

31 Ein Team Ein Office HIGH-PERFORMANCE TEAM Skills im Team Eigenverantwortung & Initiative Sprache und Ausdruck Wertschätzende Kommunikation Körperhaltung Empathie Einfachheit Vertrauen 5 Fokus 4 Offenheit 3 2 Verpflichtung 1 0 Teambuilding und Teampflege Entwicklung von Identität Ritualisierung von informellen Gesprächen Daily mit Stimmungsbarometer Kollaboration Empathie Identität Respekt Mut Scrum Master als Teamcoach

32 Zusammenfassung & Ausblick

33 Zusammenfassung UMFASSENDES KONZEPT Agile und verteilte Entwicklung Grundlage ist praktische Erfahrung Strukturierte Einführung Verteilter Projektraum Geeignete Werkzeuge Unterstützung und Wissensbasis für neue Teams Support von Management & IT Kontinuierliche Unterstützung durch Schulung und Coaching Optimierte Prozesse & Rollen High Performance Team

34 Zusammenfassung WARUM AGIL & VERTEILT? Agilität schafft Transparenz Transparenz schafft Vertrauen Transparenz erfordert Fokussierung Agilität fordert Kommunikation Kommunikation schafft Wissenstransfer und Teamzusammenhalt Agilität fordert Retrospektiven Kontinuierliche Verbesserung ermöglicht Thematisierung der Probleme verteilter Kollaboration Agilität macht Probleme offensichtlich

35 Ausblick Anwendung der Best-Practices & Erprobung der Konzepte mit Pilotteams Einführungsworkshops für In-House- und Kundenprojekte Integration der Verteilung in die Retrospektive Verteilte Retro-Tools ausbauen Wertekompass als Grundlage Coaching und Weiterbildung Entwicklung eines Vorgehens- und Reifegradmodells Verteilter Projektraum Optimierte Prozesse & Rollen Geeignete Werkzeuge High Performance Team

36 Ausblick ETEO FÜR AGILE STRATEGIEENTWICKLUNG

37 Vielen Dank! Vincent Tietz Senior Consultant Telefon: +49 (351) Telefax: +49 (351)

38 Nachgefragt. ANSPRECHPARTNER Markus Kehle Prokurist/CTO Telefon: +49 (0) Mobil: +49 (0) Ulf Gumprecht Prokurist/CPO Telefon: +49 (0) Mobil: +49 (0) Sven Jänicke Sales & Business Development Telefon: +49 (0) Mobil: +49 (0) Alfred Mönch Geschäftsbereichsleiter Java-Entwicklung Telefon: +49 (0) Mobil: +49 (0) Rafael Hille Geschäftsbereichsleiter Microsoft & SAP Telefon: +49 (0) Mobil: +49 (0) Michael Kieser Geschäftsbereichsleiter Qualitätsmanagement Telefon: +49 (0) Mobil: +49 (0)

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