Anlage 2 Seite 1 zu DI-003/2011. Entwicklungs- und Konsolidierungskonzept der Stadt Chemnitz für die Jahre 2011 bis 2015

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Anlage 2 Seite 1 zu DI-003/2011. Entwicklungs- und Konsolidierungskonzept der Stadt Chemnitz für die Jahre 2011 bis 2015"

Transkript

1 Anlage 2 Seite 1 zu DI-003/2011 Entwicklungs- und Konsolidierungskonzept der Stadt Chemnitz für die Jahre 2011 bis 2015

2 Bereich OB Anlage 2 Seite 2 zu DI-003/2011

3 Anlage 2 Seite 3 zu DI-003/2011 Dezernat: OBM Maßnahmenummer (Amt/Nr.): 14/01 Amt: 14 Maßnahmebezeichnung: Nichtbesetzung einer Stelle in der Finanzwirtschaftlichen Prüfung (derzeit Abteilung Verwaltungsprüfung) Nr. : Bezeichnung: Rechnungsprüfung Personalabbau Finanzwirtschaftliche Prüfungen Konsolidierungsbeitrag in : Personalkosten Sachkosten Mit Einführung der kommunalen Doppik (NKR) in der SVC und im Zusammenhang mit der Notwendigkeit des Personalabbaus ist eine Neustrukturierung des RPA vorgesehen. Hierbei werden die Abt. Verwaltungsprüfungen und die Abt. Betriebswirtschaftliche Prüfungen zur Abt. Finanzwirtschaftliche Prüfungen zum zusammengefasst. Gleichzeitig wird auf Grund des gestiegenen Koordinierungsbedarfes der Prüfungsaktivitäten und der erhöhten Komplexität der Prüfungsvorgänge eine Stabsstelle erforderlich, die aus dem Bereich der Finanzwirtschaftlichen Prüfungen herausgelöst wird. Mit Zusammenfassung der beiden Abteilungen entfällt eine Abteilungsleiterstelle. Die Stelleninhaberin der Abteilungsleiterstelle Abt. Verwaltungsprüfungen beginnt zum im Rahmen der ATZ die Ruhephase. Das Einsparungspotential wird somit erst zum wirksam. - Umsetzung der Strukturveränderungen im RPA durch Zusammenfassung der Abt und 14.2 sowie Bildung einer Stabsstelle - Neuzuordnung der Prüfungs- und Leitungsaufgaben - Einsatz der Prüfungssoftware - Beschränkung auf die Pflichtaufgaben des RPA - Reduzierung des Prüfungsumfanges und der Prüfungstiefe im Bereich der Pflichtaufgaben des RPA, z. B. bei Prüfungen im sozialen Bereich, Kassenprüfungen - Reduzierung der "Kann"-Aufgaben des RPA auf ein Minimum (Organisation und Wirtschaftlichkeit der Verwaltung, Betätigungsprüfungen, Prüfung von Zweckverbänden).

4 Anlage 2 Seite 4 zu DI-003/2011 Dezernat: OBM Maßnahmenummer (Amt/Nr.): 14/02 Amt: 14 Maßnahmebezeichnung: Personalabbau Streichung der Stelle Mitarbeiterin Sekretariat Nr. : Bezeichnung: Rechnungsprüfung Personalabbau der Stelle Mitarbeiterin Sekretariat Konsolidierungsbeitrag in : Personalkosten Sachkosten Streichung der Stelle Mitarbeiterin Sekretariat - durchgängige Einführung des e-gouvernement - Wegfall aufwändiger Vervielfältigungs- und Registraturtätigkeiten - Nutzung eines Mitarbeiterpools in Stoßzeiten - Sicherstellung der Besetzung des Sekretariates bei Abwesenheit - Verlagerung von Sekretariatstätigkeiten

5 Anlage 2 Seite 5 zu DI-003/2011 Dezernat: OBM Maßnahmenummer (Amt/Nr.): 15/01 Amt: 15 Maßnahmebezeichnung: Einsparung einer Stelle im Bürgerbüro Nr. : Bezeichnung: Gemeindeorgane Rat Einsparung einer Stelle im Bürgerbüro. Konsolidierungsbeitrag in : Personalkosten SN Sachkosten Das Bürgerbüro hat die Aufgabe, die Bürgersprechstunden und Einwohnerversammlungen vor- und nachzubereiten sowie Bürgeranfragen zu beantworten. Dem Bürgerbüro sind derzeit 2,55 AE zugeordnet. Im Bürgerbüro werden 0,9 AE konsolidiert. Umsetzung einer Mitarbeiterin innerhalb der Verwaltung - kein ausführliches Protokoll der Einwohnerversammlungen - ständige Besetzung des Bürgerbüros im Einzelfall nicht mehr gewährleistet - ggf. qualitative Einbußen bei Vor- und Nachbereitung der Einwohnerversammlungen - Verlängerung der Bearbeitungsfrist für Bürgeranliegen Die Umsetzung eines Mitarbeiters/einer Mitarbeiterin mit 0,9 AE ist erst in 2013 möglich, da einer Mitarbeiterin des Bürgerbüros die Projektleitung zum Projekt "Bürgerbeteiligung" (siehe Maßnahme 15/10) übertragen wird.

6 Anlage 2 Seite 6 zu DI-003/2011 Dezernat: OBM Maßnahmenummer (Amt/Nr.): 15/03 Amt: 15 Maßnahmebezeichnung: Nr. : Bezeichnung: Öffentlichkeitsarbeit Publikationen - Dezentralisierung der Fach- und Ressourcenverantwortung Die Pressestelle ist derzeit die Vergabestelle für alle Publikationen der Stadtverwaltung. Hierfür werden 2 AE benötigt. Bei Dezentralisierung kann eine AE reduziert werden. Konsolidierungsbeitrag in : Personalkosten SN Sachkosten Bislang fungierte die Pressestelle als Vergabestelle für alle Publikationen und Werbemaßnahmen der Stadtverwaltung. Dies umfasste nach Zuarbeit der Ämter zum Inhalt den gesamten Prozess von Vergabe der Leistungen (Gestaltung, Druck) über Redaktion, Gestaltung und Lektorat. Da die Budgets für Öffentlichkeitsarbeit und damit die Planung der einzelnen Werbemaßnahmen schon jetzt bei den Fachämtern liegen, wird eine Dezentralisierung der Fach- und Ressourcenverantwortung für Publikationen vorgeschlagen. Die Fachämter sind damit künftig selbst für die oben genannten Leistungen verantwortlich. Die Pressestelle steht nunmehr für Beratung zur Verfügung und erteilt die abschließende Freigabe. Mit dieser Maßnahme wird 1 AE in der Pressestelle konsolidiert. Interkommunaler Vergleich: Halle: Magdeburg: Rostock Leipzig Dresden Vergabe Publikationen dezentral Vergabe Publikationen dezentral Vergabe Publikationen dezentral Vergabe Publikationen dezentral Vergabe Publikationen zentral Konzept zur Umsetzung der Maßnahme (Gestaltungsrichtlinie, Rahmenvertrag, Formatvorlagen, jährliche Auswertung) jährliche Mediaplanung im 4. Quartal für das Folgejahr, Anpassung der DA 1012, Einhaltung des Corporate Designs wird weiter von Pressestelle geprüft Umsetzung einer AE innerhalb der Verwaltung

7 Anlage 2 Seite 7 zu DI-003/2011 Dezernat: OB Maßnahmenummer (Amt/Nr.): 15/04 Amt: 15 Maßnahmebezeichnung: Reduzierung Ausgaben für Marketing Nr. : Bezeichnung: Öffentlichkeitsarbeit Die Ausgaben für Marketingmaßnahmen werden von 40 T auf 20 T p.a. reduziert. Die Verwaltung übernimmt lediglich konzeptionelle bzw. steuernde Funktion. Projekte werden nur im Ausnahmefall selbst betreut. Marketingaufgaben, insbesondere in der operativen Umsetzung, werden vor allem durch die CMT realisiert. Konsolidierungsbeitrag in : Personalkosten Sachkosten Marketingmaßnahmen, die der Außendarstellung der Stadt Chemnitz und dem Aufbau eines positiven Images dienen, sind notwendig. Die Stadtverwaltung beschränkt sich hierbei jedoch auf Kernaufgaben wie konzeptionelle, gesamtstädtische Ausrichtung und Steuerung. Eigene Projekte sollen nur im Ausnahmefall realisiert werden. Stattdessen wird die Umsetzung geeigneter Marketingmaßnahmen an die städtische Tochtergesellschaft CMT übergeben. Ein finanzieller Ausgleich hierfür an die CMT ist nicht vorgesehen, da das städtische Budget für diese Aufgabe vor der nun erfolgten Reduzierung bereits begrenzt war. Abstimmung der wesentlichen Inhalte und Schwerpunkte zum Marketing mit der CMT. Einordnung des Marketingplans der CMT in die gesamtstädtische Strategie, jedoch keine Zuschusserhöhung an CMT es können weniger Marketingprojekte umgesetzt werden

8 Anlage 2 Seite 8 zu DI-003/2011 Dezernat: OBM Maßnahmenummer (Amt/Nr.): 15/05 Amt: 15 Maßnahmebezeichnung: Reduzierung der Sachausgaben im Bürgermeisteramt Nr. : Bezeichnung: Gemeindeorgane Rat Öffentlichkeitsarbeit Die Ausgabeansätze wurden auf ihre unbedingte Notwendigkeit geprüft und mit dem vorläufigen Rechnungsergebnis 2009 verglichen. Konsolidierungsbeitrag in : Personalkosten Sachkosten Produktsachkonto Reduzierung um: Wegfall Türmerhonorar (neu: Ehrenamt) (IST: 7,4 T ) 7,4 T Wegfall Weihnachtsmarkt Akron (IST: 10,0 T ) 10,0 T Red. Mieten Transporte zu Ausstellungen (IST: 5,0 T ) 2,5 T Reduzierung Übernahme Miete Stadthalle (IST: 19,0 T ) 16,0 T Reduzierung Geschenke/Blumen (IST: 10,0 T ) 3,0 T Gesamt 38,9 T Der Türmer der Stadt wird mit der Fertigstellung des Stavo-Saals seine Honorartätigkeit für die SVC beenden. Das ist sein ganz persönlicher Beitrag für die Konsolidierung des Haushalts. Repräsentative Führungen für Gäste der SVC führt er zukünftig im Ehrenamt aus. keine Mietkostenübernahme Stadthalle: es verbleibt die Mietkostenübernahme für die jährliche Personalversammlung; es fällt weg die kostenfreie Nutzung der Stadthalle für die jährliche Immatrikulationsfeier der TU sowie für eine weitere Veranstaltung Wegfall der finanziellen Unterstützung des Weihnachtsmarktes in Akron (die amerikanische Seite hatte ihre Unterstützung bereits mit Ausbruch der Finanzkrise gestrichen, 2009 fand kein Weihnachtsmarkt statt).

9 Anlage 2 Seite 9 zu DI-003/2011 Dezernat: OBM Maßnahmenummer (Amt/Nr.): 15/06 Amt: 15 Maßnahmebezeichnung: Einnahmen durch Werbung Nr. : Bezeichnung: Öffentlichkeitsarbeit Der städtische Internetauftritt sowie die städtischen Publikationen werden künftig auch zur Erzielung von Werbeeinnahmen genutzt. Konsolidierungsbeitrag in : Personalkosten Sachkosten Internetwerbung wird in zunehmendem Maße von Kommunen zur Einnahmeerhöhung genutzt. Kalkulieren lässt sich zunächst mit jährlichen Einnahmen zwischen und Euro für die Kommune. Diese Summe versteht sich abzüglich der anteiligen Einnahmen für den Dienstleister, der im Auftrag der Stadt die Akquise übernimmt, da dies mit eigenem Personal nicht leistbar ist. Schrittweise ist die Summe steigerbar. Je nach Vertragsabschluss sind die Anteile städtischer Einnahmen variabel, aufgrund der Vertragsgestaltung liegen sie bei den genannten Beispielen zum Teil bei nur 10 Prozent des Gesamterlöses. [Beispiele: Rostock: mind Euro p.a., Magdeburg: Euro p.a., Mannheim: p.a.] In gleichem Umfang können Annoncen in städtischen Publikationen zugelassen werden. Vorteil ist die besondere Zielgruppenorientierung. Hierfür bedarf es ebenfalls eines Partners zur Umsetzung der Akquiseleistungen. Zu prüfen ist, ob die Bündelung der Vermarktung für Internet und Publikationen an einen Dienstleister weitere Synergieeffekte und damit Mehreinnahmen verspricht. Bei der Vergabe an den Dienstleister ist vertraglich zu regeln, welche Bedingungen erfüllt werden müssen, um Publikationen und Internetauftritt weiterhin die Seriosität eines Verwaltungsauftritts zu garantieren. CMS für Bereich Internet, um Dienstleister Zugriff auf ausgewählte Bereiche des Internetauftritts zur ermöglichen; jährliches Werbekonzept (für Publikationen); Vertrag mit Dienstleister; ggf. Gründung BgA (sofern Grenzwerte überschritten) Überfrachtung der Inhalte durch Werbung nicht in jedem Fall auszuschließen

10 Anlage 2 Seite 10 zu DI-003/2011 Dezernat: OBM Maßnahmenummer (Amt/Nr.): 15/07 Amt: 15 Maßnahmebezeichnung: Wegfall eines Dezernates nach dem Ende der Amtszeit eines Bürgermeisters Nr. : Bezeichnung: Gemeindeorgane Rat Ein Dezernat wird nach dem Ende der Amtszeit des Bürgermeisters aufgelöst. Die Aufgaben werden insgesamt neu geordnet. Im 55 SächsGemO sind lediglich Höchstgrenzen für die Anzahl der Beigeordneten festgeschrieben: - bis EW höchstens fünf Beigeordnete - bis EW höchstens vier Beigeordnete. Bei EW ist ein Unterschreiten dieser Höchstgrenze vertretbar. Konsolidierungsbeitrag in : Produktsachkonto SN gesamt Ab Mitte 2015 umfasst die Stadtverwaltung nur noch vier Dezernate. Damit entfallen Personalkosten für einen Bürgermeister, zwei AE Personal sowie die Sachkosten Die verbleibenden Dezernate werden mit dieser Zielrichtung bis dahin neu geordnet. Zwei AE aus dem wegfallenden Dezernat werden den verbleibenden Dezernaten zugeordnet.

11 Anlage 2 Seite 11 zu DI-003/2011 Die Stadtverwaltung ist derzeit in fünf Dezernate gegliedert. Amtszeiten: Bürobesetzung D 1: Juli Ref., 2 Sekr. = 4 AE D 2: Aug Ref., 1 MA, 1 Sekr. = 3 AE D 3: Juli Ref., 2 MA, 1 Sekr. = 4 AE D 5: Jan Ref., 2 Sekr. = 5 AE D 6: Juli Ref., 2 Sekr. = 4 AE In der Folge reduzieren sich auch die Sachkosten für Büro, Dienstfahrzeuge u. ä. Stadtratsbeschluss, Änderung der Hauptsatzung Die Änderung der Dezerantsstruktur sollte erst im Jahr 2015 erfolgen, da eine Aufteilung des Dezernates 5 im Jahr 2012 aufgrund der Größe und der fachlichen Geschlossenheit auf andere Dezernate nicht zielführend ist. Möglichkeit, Aufgaben nach fachlichen Gesichtspunkten neu zu ordnen und Arbeitsbelastung ausgewogen zu gestalten

12 Anlage 2 Seite 12 zu DI-003/2011 Dezernat: OBM Maßnahmenummer (Amt/Nr.): 15/08 Amt: 15 Maßnahmebezeichnung: Veränderungen in der Stadtratsarbeit und in der politischen Steuerung Nr. : Bezeichnung: Gemeindeorgane Rat Neukonzeption der Stadtratsarbeit Konsolidierungsbeitrag in : Personalkosten Sachkosten Am fand eine Beratung mit den Fraktionsgeschäftsführern statt. In dieser Beratung wurden durch Amt 15 Vorschläge unterbreitet, mit welchen Maßnahmen/Kosten der Konsolidierungsbeitrag erreicht werden könnte. Es bestand Einvernehmen, dass vorerst nur die Höhe des Konsolidierungsbeitrages beschlossen wird. Die Untersetzung mit Einzelmaßnahmen erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. ist abhängig von den konkreten Maßnahmen, z. B.: Wegfall Wortprotokoll: - Änderung des 30 der Geschäftsordnung des Stadtrates, Umsetzung einer AE sind abhängig von den konkreten Maßnahmen

13 Anlage 2 Seite 13 zu DI-003/2011 Dezernat: OB Maßnahmenummer (Amt/Nr.): 15/09 Amt: 15 Maßnahmebezeichnung: Redaktionssystem für Internetauftritt Nr. : Bezeichnung: Öffentlichkeitsarbeit Einführung eines dezentralen Redaktionssystems zur Pflege des Internetauftritts Konsolidierungsbeitrag in : Personalkosten Sachkosten Derzeit werden die einzelnen Seiten des Internetauftritts in der Pressestelle von zwei Mitarbeiterinnen vergleichsweise aufwändig von Hand per HTML programmiert. Nur für einzelne, ausgewählte Inhalte wie Pressemitteilungen oder den Veranstaltungskalender existieren Lösungen, die Redaktionssystemen ähneln, aber keine vernetze Komplettlösung ersetzen. Fachämter liefern die jeweiligen Inhalte zu. Diese Organisation führt zu teilweise unnötig langen Bearbeitungsfristen. Beim Relaunch der Seite im Oktober 2008 konnten aus finanziellen Gründen lediglich die Optik des Auftritts und die Navigation überarbeitet werden, da beides nicht mehr den Anforderungen der Internetnutzer entsprach. Mit der Einführung eines universalen Redaktionssystems (CMS), das für den Betrieb eines Auftritts wie inzwischen Standard ist, wäre es möglich, dass die Ämter ihre Inhalte selbst einpflegen. Durch die Pressestelle würde lediglich eine Freigabe erfolgen. In der Pressestelle selbst könnte damit eine AE konsolidiert werden. Zugleich könnte sich die Pressestelle auf die Umsetzung aufwändigerer Projekte im Internet sowie konzeptionelle Weiterentwicklung des Webauftritts (Startseite, Themenseiten, Web 2.0 etc.) konzentrieren. Außerplanmäßige Mittelbereitstellung für Beschaffung eines dezentralen Redaktionssystems (möglichst in 2010), Implementierung und Schulung der MA in den Ämtern Maßnahmenummer Investitionen Zuschüsse Der Internetauftritt der Stadt wäre wesentlich aktueller, weil die Ämter selbst Korrekturen vornehmen und Inhalte einpflegen könnten.

14 Bereich Dezernat 1 Anlage 2 Seite 14 zu DI-003/2011

15 Anlage 2 Seite 15 zu DI-003/2011 Dezernat: 1 Maßnahmenummer (Amt/Nr.): 10/01 Amt: 10 Maßnahmebezeichnung: Druckkonzept Nr. : Bezeichnung: Zentrale Verwaltungsdienste Bereitstellung von Drucksystemen (Multifunktions-Printer [MFP], Kopierer, Arbeitsplatzdrucker) für alle Organisationseinheiten. Konsolidierungsbeitrag in : Personalkosten Sachkosten Die Stadtverwaltung Chemnitz unterhält eine Vielzahl von Kopierern/Multifunktionsgeräten und Arbeitsplatzdruckern. Hinzu kommen zwei Druckzentren (Verwaltungsdruckerei und Verfahrensdruck). Die Kopierer/Multifunktionsgeräte werden zum überwiegenden Teil gemietet. Arbeitsplatzdrucker befinden sich grundsätzlich im Eigentum der Stadt. Zudem existiert eine enorm hohe Gerätevielfalt, welche einen erhöhten Betreuungsaufwand (Anbietervielfalt, Treibervielfalt) bedingt. Auf Grund des Auslaufens einiger Mietverträge bei den Multifunktionsgeräten ist geplant, deren Einsatz mit den Arbeitsplatzdruckern, Faxgeräten und Scannern weiter zu verzahnen/abzustimmen. Dazu wird eine verwaltungsweite Analyse über das Druckverhalten/-aufkommen durchgeführt, um Einsparungen bei den Druck-/Kopierkosten zu erreichen. Das Projekt Druckkonzept wurde ins Leben gerufen, da die Stadt auf dem Gebiet des Druckmanagements hohe Einsparpotentiale sieht. Im Bereich der MFP-Geräte ist man seit langem auf dem Stand, die Geräte zu mieten und den Service zeitgemäß auszulagern. Für Drucker ist dies noch nicht der Fall und soll in Folge des Druckkonzeptes geändert werden. Zudem kann die Gerätevielfalt/-anzahl reduziert und die zum Teil alten Arbeitsplatzgeräte abgebaut werden. Ziele sind: - einheitl. Koordinierung sämtlicher Druckausgabegeräte einschl. eines Überblicks zum Gesamtdruckaufkommen in Beeinflussung des Druckverhaltens durch die Verwaltungsdruckerei

16 Anlage 2 Seite 16 zu DI-003/ Administration und Support zentralisieren - deutliche Reduzierung der Gerätelandschaft im Bereich Arbeitsplatzdrucker durch Bildung von zentralen Druckbereichen über MFP - Senkung von Geräte- und Prozesskosten - Kostentransparenz (Zuweisung der Outputkosten nach Verursacherprinzip) - Zentralisierung von Massendrucken - Reduzierung der Anschaffungskosten für MFP durch EU-weite Ausschreibung Auswertung des Projektergebnisses Druckkonzept zum III. Quartal Reduzierung der bisherigen Geräteanzahl mit möglicher Zusammenfassung von Druckbereichen. Reduzierung der direkten (z. B. Sachkosten) und indirekten (z. B. AP- Kosten, Abschreibungen) Kosten im Zusammenhang mit Dokumentenerzeugung. Verstärkte Nutzung des zentralen Druckbereiches (Verwaltungsdruckerei).

17 Anlage 2 Seite 17 zu DI-003/2011 Dezernat: 1 Maßnahmenummer (Amt/Nr.): 10/02 Amt: 10 Maßnahmebezeichnung: Zentrale Vergabe- und Beschaffungsstelle Nr. : Bezeichnung: Zentrale Verwaltungsdienste Zusammenführung aller Vergabe- und Beschaffungstätigkeiten aus 24 VOL-Vergabestellen in eine Zentrale Vergabe- und Beschaffungsstelle Konsolidierungsbeitrag in : Produktsachkonto Personalkosten noch unklar - 4 AE Sachkosten Gemäß DA 1031 Anlage 2 existieren 24 VOL-Vergabestellen. In den einzelnen Vergabestellen finden z. T. sehr wenige Vergaben pro Jahr statt, demzufolge wird in den einzelnen Vergabestellen ein unverhältnismäßig hoher Anteil an Arbeitskraft gebunden, um den ständig neuen Anforderungen an Rechtssicherheit und Wirtschaftlichkeit im Vergabeprozess zu entsprechen. - breiter Schulungsbedarf aufgrund permanenter Änderungen von Gesetzlichkeiten und Regelungen - langwierige Vergabeprozesse Der Service der ZVD zur Durchführung von Vergabeverfahren (formell) wird von vielen Organisationseinheiten bereits genutzt. Ziel: Reduzierung des Vergabe- und Beschaffungsaufwandes durch Bildung einer stadtweiten Zentralen Vergabe- und Beschaffungsstelle. bislang keine bekannt Zusammenlegung der ZVS und dem Sachgebiet Vergabe, Beschaffung der ZVD. Die strukturelle Zuordnung ist noch zu klären.

18 Anlage 2 Seite 18 zu DI-003/2011 Dezernat: 1 Maßnahmenummer (Amt/Nr.): 10/03 Amt: 10 Maßnahmebezeichnung: Fuhrparkmanagement Nr. : Bezeichnung: Zentrale Verwaltungsdienste Fahrzeugverwaltung und Fahrzeugbeschaffung Konsolidierungsbeitrag in : Personalkosten Sachkosten Durch das Teilen der Fahrzeuge konnte die wirtschaftliche Nutzung optimiert werden. Auslastungsgrad und Inanspruchnahmezeiten sind im Vergleich zum dezentralen Einsatz gestiegen. Die Akzeptanz bei den Organisationseinheiten ist hoch. Schwachpunkt des Fahrzeugpools ist die veraltete Software (seit 2002 im Einsatz). Notwendige Funktionen zum optimalen Betrieb des Fahrzeugpools fehlen in der derzeitigen Version. Dadurch besteht momentan ein erhöhter Betreuungsaufwand. Eine Erneuerung ist dringend erforderlich. Ein weiterer Schwachpunkt ist die Kostenverrechnung. Diese erfolgt derzeit nur auf einer Teilkostenkalkulation. Den Nutzern werden nur die Fahrzeugsachkosten berechnet auf Grundlage der Inanspruchnahmezeit. Eine digitale Erfassung der Fahrtstrecke erfolgt nicht. Ziele: - Betreibung des Fahrzeugpools durch SVC Betreiberform analog Verwaltungsdruckerei (Betriebsform) - Kostenberechnung auf Vollkostenbasis i. V. m. Aktualisierung der Hard- und Software - Verringerung des Betreuungsaufwands durch Einsatz neuer Software --> Einsparung 1,0 AE Einführung einer neuen Hard- und Software Maßnahmenummer Investitionen Zuschüsse - wirtschaftlichere Nutzung der Fahrzeuge (besserer Auslastungsgrad) - Erleichterung im Abrechnungssystem

19 Anlage 2 Seite 19 zu DI-003/2011 Dezernat: 1 Maßnahmenummer (Amt/Nr.): 10/04 Amt: 10 Maßnahmebezeichnung: Telefonvermittlung SVC Nr. : Bezeichnung: Zentrale Verwaltungsdienste Ablösung des Schichtsystems auf Grund gestraffter Geschäftszeiten der Telefonvermittlung Konsolidierungsbeitrag in : Personalkosten Sachkosten Verringerung der Geschäftszeiten der Telefonvermittlung auf folgende Zeiten: Mo Die Mi Do Fr 8:00-14:00 Uhr 8:00-16:00 Uhr 8:00-13:00 Uhr 8:00-16:00 Uhr 8:00-12:00 Uhr Wegfall des 3-Schichtsystems. Derzeit sind in der Telefonvermittlung ein MA mit 40h/Woche und drei MA mit 30h/Woche beschäftigt. Es kann eine Reduzierung von 0,25 AE (9.590 EUR) durch Kürzung der Öffnungszeiten erfolgen. keine Reduzierung des Bürgerservice bezüglich der telefonischen Erreichbarkeit. Mehrbelastung des extern beauftragten Einlassdienstes durch Weiterleitung der nicht angenommenen Anrufe der Telefonvermittlung.

20 Anlage 2 Seite 20 zu DI-003/2011 Dezernat: 1 Maßnahmenummer (Amt/Nr.): 10/05 Amt: 10 Maßnahmebezeichnung: Insourcing von Druckaufträgen Nr. : Bezeichnung: Zentrale Verwaltungsdienste Steigerung der zentralen Massendrucke in der Verwaltungsdruckerei Konsolidierungsbeitrag in : Personalkosten Sachkosten Die Stadt Chemnitz unterhält eine interne Verwaltungsdruckerei. Diese ist zentrale Anlaufstelle für Kopien/Drucke im Groß- und Kleinformat Scanaufträge umfangreiche Nachbearbeitung (Bindungen, Broschüren, Laminieren usw.). Die Beauftragung der Druckerei kann seit 2009 zusätzlich über einen digitalen Druckmanager von jedem Arbeitsplatz aus erfolgen. Die Druckerei wird als Kostenrechnende Einrichtung betrieben. Die Druckerei wurde im Jahr 2007 mit neuer digitaler Hochleistungsdruck- und Scantechnik ausgestattet. Aufträge werden auf Grund der hohen Verarbeitungsgeschwindigkeit innerhalb kürzester Zeit erledigt. Die Nutzung der Verwaltungsdruckerei als zentraler Dienstleister ist trotz mehrfacher Veröffentlichungen im Mitteilungsblatt noch nicht bei allen Mitarbeitern bekannt, respektive hält der Kostenfaktor von der Nutzung ab. Grund dafür ist die fehlende Kostentransparenz anderer Druckmöglichkeiten (Thema Druckkonzept). Um die Effizienz zu verbessern soll die Auslastung der Druckerei weiter optimiert werden. Verlagerung von dezentralen Drucken in die Hausdruckerei Übernahme von Druckaufgaben von städtischen Eigenbetrieben Ziel ist, die Stückkosten bei gleich bleibenden Fixkosten zu senken (Neukalkulation à Senkung der Verrechnungspreise). Teilkostenrechnung für städt. Eigenbetriebe - Steigerung der Auslastung des Maschinenparks in der Hausdruckerei, dadurch Senkung der Stückkosten und Verbesserung des Deckungsbeitrages

21 Anlage 2 Seite 21 zu DI-003/2011 Dezernat: 1 Maßnahmenummer (Amt/Nr.): 11/01 Amt: 11 Maßnahmebezeichnung: Abbau von 1,0 AE SB Personal mit Eingruppierung in EG 9 Nr. : Bezeichnung: Personalangelegenheiten Die Kapazität in der Personalsachbearbeitung folgt der Größe des Personalkörpers der Stadtverwaltung Chemnitz. Konsolidierungsbeitrag in : Personalkosten Sachkosten Die Wirtschaftsberatung Wibera hat in ihrem Gutachten vom zur Haushaltskonsolidierung bei der Stadt Chemnitz zur ganzheitlichen Personalsachbearbeitung als Richtwert 450 Personalakten je AE angegeben. Dieser Richtwert wird seit 2009 erfüllt. Folglich kann nur nach einem adäquaten Personalabbau die Kapazität (Annahme ab 2/2015) in der Personalsachbearbeitung verringert werden. Verringerung der Fallzahlen um 450 durch Personalabbau, Anpassungsfolge keine

22 Anlage 2 Seite 22 zu DI-003/2011 Dezernat: 1 Maßnahmenummer (Amt/Nr.): 11/02 Amt: 11 Maßnahmebezeichnung: Verringerung der Ausbildungsplätze Nr. : Bezeichnung: Personalangelegenheiten Verringerung der Ausbildungsplätze: - Verwaltungsfachangestellte in den Jahren 2010 und 2011 um 5, - Verwaltungswirte in den Jahren um 3, - Gärtner im Jahr 2010 um 2 sowie ab 2011 Wegfall, - Sozialpädagogen dauerhaft um 3 und - Wegfall ab 2010 der Ausbildungsplätze für Tierpfleger, Bauzeichner, FA Bäderbetriebe, Straßenbauer, Elektroniker für Geräte und Systeme, FA für Bürokommunikation Konsolidierungsbeitrag in : Personalkosten Personalkosten Sachkosten Bisher wurde immer erheblich über den Bedarf ausgebildet, um möglichst vielen jungen Menschen die Möglichkeit eines Ausbildungs- und Studienplatzes zu bieten. Dies steht jetzt wegen der demografischen Entwicklung und der finanziellen Situation nicht mehr im Vordergrund. Deshalb soll zukünftig bedarfs- und anforderungsgerecht ausgebildet werden. Diese Maßnahme ist verbunden mit einem Abbau von 0,5 AE SB Ausbildung mit Eingruppierung in EG 9 ab keine keine

23 Anlage 2 Seite 23 zu DI-003/2011 Dezernat: 1 Maßnahmenummer (Amt/Nr.): 11/03 Amt: 11 Maßnahmebezeichnung: Einstellung des FSJ Nr. : Bezeichnung: Personalangelegenheiten Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) wird ab 2010/2011 in der Stadtverwaltung Chemnitz nicht mehr durchgeführt. Hierbei handelt es sich um keine Pflichtaufgabe. Konsolidierungsbeitrag in : Personalkosten Sachkosten Das FSJ, ein soziales Jugendbildungsjahr, wird ab 2010/2011 nicht mehr durchgeführt. Damit entfallen 12 Freiwilligenstellen (in den Ämtern 40, 50 und 51). Eine Umfrage bei den Ämtern hat ergeben, dass auf die damit wegfallende Arbeitskapazität verzichtet werden kann. Zudem wird von den betroffenen Ämtern angeführt, dass der mit der Beschäftigung von FSJ lern verbundene Verwaltungsaufwand sehr aufwendig, kompliziert und zeitintensiv ist. Neben der Stadt Chemnitz bieten weitere Organisationen die Möglichkeit ein Freiwilliges Soziales Jahr abzuleisten. Zu nennen ist beispielsweise die Heim ggmbh. Damit besteht auch nach einem Rückzug der Stadt Chemnitz ein Angebot für die Interessenten. keine Da es sich um zusätzliche Kapazitäten der Ämter handelt, entstehen keine Umsetzungsfolgen.

24 Anlage 2 Seite 24 zu DI-003/2011 Dezernat: 1 Maßnahmenummer (Amt/Nr.): 11/05 Amt: 11 Maßnahmebezeichnung: Abbau von 1,0 AE SB Bezüge mit Eingruppierung in EG 9 Nr. : Bezeichnung: Personalangelegenheiten Die Kapazität in der Bezügerechnung folgt der Größe des Personalkörpers der Stadtverwaltung Chemnitz. Konsolidierungsbeitrag in : Personalkosten Sachkosten Die Wirtschaftsberatung Wibera hat in ihrem Gutachten in 2002 zur Haushaltskonsolidierung bei der Bezügerechnung einen Richtwert von 600 Abrechnungsfällen pro AE angegeben. Dieser Richtwert wird seither erfüllt und deckt sich auch mit den Kennzahlen vergleichbarer Städte. Folglich kann nur nach einem entsprechenden Personalabbau die Kapazität in der Bezügerechnung verringert werden (Annahme ab 01/2015). Verringerung der Fallzahlen um 600 durch Personalabbau. keine

25 Anlage 2 Seite 25 zu DI-003/2011 Dezernat: 1 Maßnahmenummer (Amt/Nr.): 11/06 Amt: 11 Maßnahmebezeichnung: Abbau von 1,0 AE SB Personalzeiterfassung mit EG 6 Nr. : Bezeichnung: Personalangelegenheiten Bei Dezentralisierung der Personalzeiterfassung (Korrekturbelege) kann die Kapazität der Sachbearbeitung reduziert werden. Konsolidierungsbeitrag in : Personalkosten Sachkosten Mit der Schaffung einer Schnittstelle vom PC der Beschäftigten zum PZE-System und der damit verbundenen Möglichkeit Korrekturen selbständig durchzuführen, reduziert sich der Arbeitsaufwand bei der Sachbearbeitung PZE. Investitionen in erforderliche Hard- und Software Maßnahmenummer Investitionen Zuschüsse keine

26 Anlage 2 Seite 26 zu DI-003/2011 Dezernat: 1 Maßnahmenummer (Amt/Nr.): 11/07 Amt: 11 Maßnahmebezeichnung: Erhöhung der Preise für die Entgeltabrechnung für Dritte Nr. : Bezeichnung: Personalangelegenheiten Mit der Anhebung der Preise auf Grundlage einer kostendeckenden Berechnung erhöhen sich die Einnahmen für Leistungen, die das Personalamt in Dienstleistung erbringt. Konsolidierungsbeitrag in : Personalkosten Sachkosten Die Einnahmen für die Dienstleistungen betragen jährlich ca. 18 T ((4,09 pro Monat u. Abrechnungsfall). Damit werden die Arbeitsplatzkosten von ca. 45 T für die benötigte Kapazität von 0,6 AE nur teilweise gedeckt. Grundlage für die kostendeckende Berechnung sind 600 Abrechnungsfälle pro SB und Jahresarbeitsplatzkosten von nach DA 1008, Stand für einen Büroarbeitsplatz der EG 9. Damit ergeben sich für einen Abrechnungsfall monatliche Kosten von ca. 11,00, sodass durch die Differenz von 6,91 jährliche Mehreinnahmen von ,20 entstehen. Kündigung der Verträge und ggf. Neuabschluss zu geänderten Bedingungen. Bei den genannten Dritten entstehen entsprechend höhere Kosten für die Bearbeitung der Entgeltabrechnung durch das Personalamt.

IT-Infrastruktur-Betrieb in schwierigen Zeiten Ansätze zur Kostenreduktion UND Effizienzsteigerung

IT-Infrastruktur-Betrieb in schwierigen Zeiten Ansätze zur Kostenreduktion UND Effizienzsteigerung IT-Infrastruktur-Betrieb in schwierigen Zeiten Ansätze zur Kostenreduktion UND Effizienzsteigerung 18. Juni 2009 Jörg Bujotzek 18.06.2009 1 Agenda 01 Ausgangssituation 02 Wege zur Kostensenkung 03 Reine

Mehr

Finanzausschuss 04.12.2012 Etatberatungen 2013/2014

Finanzausschuss 04.12.2012 Etatberatungen 2013/2014 Finanzausschuss 04.12.2012 Etatberatungen 2013/2014 0 Eckdaten 2013-2016 Ergebnis 2011 Ansatz 2012 Ansatz 2013 Ansatz 2014 Planung 2015 Planung 2016 Ergebnishaushalt Ordentliche Erträge 388.458.183 411.119.777

Mehr

Leitfaden zur Ermittlung der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten im öffentlichen Dienst

Leitfaden zur Ermittlung der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten im öffentlichen Dienst Leitfaden zur Ermittlung der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten im öffentlichen Dienst -Stand: Dezember 2013-1. Einleitung 2. Vorgehensweise im Betrieb 3. Praxisbeispiel 1. Einleitung In 22 Sozialgesetzbuch

Mehr

Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb. vom 16. April 2013

Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb. vom 16. April 2013 Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb 2.4 vom 16. April 2013 Aufgrund des 4 Abs. 1 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. Juli 2000 (GBl. S. 581,

Mehr

Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb

Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb b b Eine modulare und ganzheitliche Vorgehensweise e e se für die Optimierung des Gebäudebetriebs Wert & Risiko Beurteilung Konzept & Massnahmen

Mehr

Konsolidierungsvertrag. zur Teilnahme am Kommunalen Entschuldungsfonds Rheinland-Pfalz (KEF-RP) zwischen. und

Konsolidierungsvertrag. zur Teilnahme am Kommunalen Entschuldungsfonds Rheinland-Pfalz (KEF-RP) zwischen. und Konsolidierungsvertrag zur Teilnahme am Kommunalen Entschuldungsfonds Rheinland-Pfalz (KEF-RP) dem Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch die Kreisverwaltung Bad Kreuznach zwischen und der Stadt Bad Münster

Mehr

Berechnung der Betriebskosten Stadtbahntunnel mit Südabzweig und. Kriegsstraßentunnel mit oberirdischer Straßenbahntrasse (Stand 03.03.

Berechnung der Betriebskosten Stadtbahntunnel mit Südabzweig und. Kriegsstraßentunnel mit oberirdischer Straßenbahntrasse (Stand 03.03. Berechnung der Betriebskosten Stadtbahntunnel mit Südabzweig und Kriegsstraßentunnel mit oberirdischer Straßenbahntrasse (Stand 03.03.2015) Nach der Realisierung der Kombilösung führen die beiden Teilprojekte

Mehr

Bericht der Landesregierung zu einem Beschluss des Landtags; hier: Denkschrift 2007 des Rechnungshofs zur Landeshaushaltsrechnung

Bericht der Landesregierung zu einem Beschluss des Landtags; hier: Denkschrift 2007 des Rechnungshofs zur Landeshaushaltsrechnung 14. Wahlperiode 01. 07. 2008 Mitteilung der Landesregierung Bericht der Landesregierung zu einem Beschluss des Landtags; hier: Denkschrift 2007 des Rechnungshofs zur Landeshaushaltsrechnung von Baden-Württemberg

Mehr

Ergänzungs- bzw. Änderungsantrag zu Beschlussvorlage 20150009

Ergänzungs- bzw. Änderungsantrag zu Beschlussvorlage 20150009 Ergänzungs- bzw. Änderungsantrag zu Beschlussvorlage 20150009 Die Beschlussvorlage 20150009 wird wie folgt ergänzt bzw geändert: Der Rat bestätigt den Beschluss der Gesellschafterversammlung der SBO vom

Mehr

Bericht über den Stand der Umsetzungen. aus der Aufgabenkritik

Bericht über den Stand der Umsetzungen. aus der Aufgabenkritik Landessynode 2015 Bericht über den Stand der Umsetzungen aus der Aufgabenkritik von Vizepräsident Dr. Johann Weusmann Der vorliegende Bericht umfasst den Stand der Umsetzungen aus der Aufgabenkritik gemäß

Mehr

Einführung eines zentralen Facility Management im Mittelstand

Einführung eines zentralen Facility Management im Mittelstand Einführung eines zentralen Facility Management im Mittelstand Dieses Management Summary hat das Anliegen die Einführung eines zentralen Facility Management mit entsprechenden Nutzenpotentialen für Firmen

Mehr

Neuregelung zum Sozialausweis der Stadt Erfurt in Verbindung mit den Leistungen zur Bildung und Teilhabe nach 28 SGB II und 34 SGB XII

Neuregelung zum Sozialausweis der Stadt Erfurt in Verbindung mit den Leistungen zur Bildung und Teilhabe nach 28 SGB II und 34 SGB XII Anlage 1 Neuregelung zum Sozialausweis der Stadt Erfurt in Verbindung mit den Leistungen zur Bildung und Teilhabe nach 28 SGB II und 34 SGB XII Sachverhalt Der Sozialausweis der Landeshauptstadt Erfurt

Mehr

Corporate.FM Sicherheit durch Qualität. Transparenz durch Partnerschaft

Corporate.FM Sicherheit durch Qualität. Transparenz durch Partnerschaft Sicherheit durch Qualität. Transparenz durch Partnerschaft SPIE, gemeinsam zum Erfolg Corporate.FM Sicherheit durch Qualität. Transparenz durch Partnerschaft 0 Immer einen Schritt voraus mit Corporate.FM!

Mehr

Mit dem Abteilungspflegesatz werden die Kosten pro Abteilung gesondert ermittelt. Hierdurch wird die Transparenz des Leistungsgeschehens erhöht.

Mit dem Abteilungspflegesatz werden die Kosten pro Abteilung gesondert ermittelt. Hierdurch wird die Transparenz des Leistungsgeschehens erhöht. 1. a) Definieren Sie den Begriff Abteilungspflegesatz (7 Punkte): Mit dem Abteilungspflegesatz werden die Kosten pro Abteilung gesondert ermittelt. Hierdurch wird die Transparenz des Leistungsgeschehens

Mehr

Einführung des neuen kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens auf doppischer Grundlage in der Stadtverwaltung Zwickau

Einführung des neuen kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens auf doppischer Grundlage in der Stadtverwaltung Zwickau Datum: 29.03.2007 Drucksachen-Nr. 059/07 Stadt Zwickau Beschlussvorlage Beratung und Beschlussfassung im öff. nö. Zustimmung zur Beschlussempfehlung Finanz- und Liegenschaftsausschuss am: 18.04.07 ja nein

Mehr

Die Werte in der Spalte für das Haushaltsjahr 2008 entsprechen jedoch den im Gesamtergebnishaushalt

Die Werte in der Spalte für das Haushaltsjahr 2008 entsprechen jedoch den im Gesamtergebnishaushalt Erläuterungen zur mittelfristigen Finanzplanung Die Werte in der Spalte für das Haushaltsjahr 2008 sind nur bedingt für Vergleichszwecke geeignet, da sich durch das Buchführungsverfahren nach den Grundsätzen

Mehr

11.4.5 Auflösung des Investitionsabzugsbetrags

11.4.5 Auflösung des Investitionsabzugsbetrags Es können natürlich auch konkrete Bezeichnungen verwendet werden, wie z. B. Bürostuhl, Wandregal, Schreibtisch oder PKW. Begünstigt ist dann allerdings auch nur genau diese Anschaffung. Die Summe aller

Mehr

Wir lieben Lösungen. prima Prozessverbesserung in Mannheim

Wir lieben Lösungen. prima Prozessverbesserung in Mannheim Wir lieben Lösungen prima Prozessverbesserung in Mannheim Überblick Mannheim, Strategische Steuerung und Qualitätsmanagement prima Netzwerk und Aktivitäten prima die Bilanz: Chancen und Herausforderungen

Mehr

IKZ-Interkommunale Zusammenarbeit am Beispiel des Standesamtsbezirks Süd-Elm

IKZ-Interkommunale Zusammenarbeit am Beispiel des Standesamtsbezirks Süd-Elm IKZ-Interkommunale Zusammenarbeit am Beispiel des Standesamtsbezirks Süd-Elm Herzlich Willkommen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Regionaltagung der AGENDA 21- Akteure Nordthüringen in Leinefelde-

Mehr

Haushaltsplan 2015 Personalmanagement (Dez.IV) Dezernat IV Produktgruppe 0141

Haushaltsplan 2015 Personalmanagement (Dez.IV) Dezernat IV Produktgruppe 0141 Haushaltsplan 2015 Personalmanagement (Dez.IV) Produktgruppe 0141 Produkt 014101 Personalwirtschaft für Fachpersonal im Durchführung von Personalbedarfsplanung und Disposition Gewinnung von Personal Beratung

Mehr

Referat für Jugend, Familie und Soziales

Referat für Jugend, Familie und Soziales Kita-Gebührenerhöhung: Die wichtigsten Fragen und Antworten Vorbemerkung: Eine ausführliche Darstellung des Sachverhalts findet sich in den öffentlichen Jugendhilfeausschuss-Vorlagen vom 12.02.2015 und

Mehr

Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh. BIHA Beratungsinitiative Hamburg Manfred Otto-Albrecht Projektleiter

Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh. BIHA Beratungsinitiative Hamburg Manfred Otto-Albrecht Projektleiter Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh BIHA Beratungsinitiative Hamburg Manfred Otto-Albrecht Projektleiter Träger: Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh Unterstützt von UV Nord Vereinigung

Mehr

Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische

Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische Komplexität steigt > Wachsende Abhängigkeit von der IT Steigende

Mehr

Stadtrat Bernhard Oedekoven

Stadtrat Bernhard Oedekoven Drucksachen-Nr. 304 / 2014 Einreicher: Stadtrat Bernhard Oedekoven Datum der Sitzung: 24.09.2014 beantwortet durch: Bürgermeister, Herrn Peter Kleine Anfrage zur DS 063/2014 Ordnung auf dem Wohnungsmarkt

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

Dienstleistungsunternehmen

Dienstleistungsunternehmen Universität Trier Fachbereich IV Volkswirtschaftslehre Wintersemester 2009/2010 Präsentation der Hausarbeit Die Stadt Trier auf dem Weg zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen Herr Helmut Schröer

Mehr

Vorbericht. der Gemeinde Jürgenshagen zum Nachtragshaushaltsplan 2015

Vorbericht. der Gemeinde Jürgenshagen zum Nachtragshaushaltsplan 2015 Vorbericht der Gemeinde Jürgenshagen zum Nachtragshaushaltsplan 2015 Vorbericht Nachtrag Jürgenshagen 2015 Stand 11.02.2015.doc17.02.2015 Seite 1 von 12 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkungen....Seite 3 Erhebliche

Mehr

Kosten für Software-Lizenzen

Kosten für Software-Lizenzen BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/541 S Stadtbürgerschaft 18. Wahlperiode 22.04.14 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der SPD Kosten für Software-Lizenzen Antwort des Senats auf

Mehr

Die Prophylaxekraft aus wirtschaftlicher Sicht

Die Prophylaxekraft aus wirtschaftlicher Sicht Leistung Kosten Ergebnisse von Stephan Goblirsch Betriebswirtschaftliches Rechenzentrum für Zahnärzte, Münster Münster, im Januar 2010 Leistung Kosten Ergebnisse 1 INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis

Mehr

Unser Motto wurde bestätigt. Qualität zeichnet sich aus. DIN EN ISO 9001

Unser Motto wurde bestätigt. Qualität zeichnet sich aus. DIN EN ISO 9001 Unser Motto wurde bestätigt. Qualität zeichnet sich aus. DIN EN ISO 9001 04/2013 Awite Qualitätsmanagement Das Awite Qualitätsmanagementsystem umfasst, erfüllt und regelt die in der Norm DIN EN ISO 9001

Mehr

IT-Infrastruktur und Auswirkungen in der Wohnungswirtschaft im Kontext des technikunterstützten Leben

IT-Infrastruktur und Auswirkungen in der Wohnungswirtschaft im Kontext des technikunterstützten Leben IT-Infrastruktur und Auswirkungen in der Wohnungswirtschaft im Kontext des technikunterstützten Leben Befragung im Rahmen des Verbundprojektes Standards für wohnungsbegleitende Dienstleistungen im Kontext

Mehr

Haushaltsrede für das Jahr 2015

Haushaltsrede für das Jahr 2015 Haushaltsrede für das Jahr 2015 von Stadtkämmerer Peter Bühler Sehr geehrte Damen und Herren, wir konnten seit dem Jahr 2012 unsere Haushaltsplanentwürfe immer ausgleichen bzw. einen kleinen Überschuss

Mehr

Internationales Seminar von EURORAI am 24. Oktober 2014:

Internationales Seminar von EURORAI am 24. Oktober 2014: Internationales Seminar von EURORAI am 24. Oktober 2014: Prüfungen in Zeiten um sich greifender sparpolitischer Maßnahmen die Auswirkungen des allgemeinen wirtschaftlichen Abschwungs auf die Rolle, den

Mehr

Der Hauptausschuss hat in seiner oben bezeichneten Sitzung Folgendes beschlossen:

Der Hauptausschuss hat in seiner oben bezeichneten Sitzung Folgendes beschlossen: Senatsverwaltung für Bildung, Berlin, den 23.11.2012 Jugend und Wissenschaft Tel.: 90227 (9227) - 5554 - III E 4 - Fax: 90227 (9227) - 5919 E-Mail: karsten.heinlein@senbjw.berlin.de An den Vorsitzenden

Mehr

Auswirkungen einer Auflösung der KOSYNUS GmbH auf den Haushalt der Stadt Braunschweig 2012-2015

Auswirkungen einer Auflösung der KOSYNUS GmbH auf den Haushalt der Stadt Braunschweig 2012-2015 Auswirkungen einer Auflösung der KOSYNUS GmbH auf den Haushalt der Stadt Braunschweig 2012-2015 Partnerschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Rechtsanwälte Inhalt 1. Zusammenfassung/Ergebnis

Mehr

Der Mobile Bürgerservice - Erfahrungen der Landeshauptstadt Potsdam. Erfahrungsaustausch Mobile Verwaltungsdienste Berlin, 10.

Der Mobile Bürgerservice - Erfahrungen der Landeshauptstadt Potsdam. Erfahrungsaustausch Mobile Verwaltungsdienste Berlin, 10. Der Mobile Bürgerservice - Erfahrungen der Landeshauptstadt Potsdam Erfahrungsaustausch Mobile Verwaltungsdienste Berlin, 10. Mai 2012 Anette Becke Sachbearbeiterin Bürgerservice Zielstellung der Bürgerservice

Mehr

Zusammenstellung der freiwilligen Leistungen der Gemeinde Lilienthal

Zusammenstellung der freiwilligen Leistungen der Gemeinde Lilienthal Zusammenstellung der freiwilligen Leistungen der Gemeinde Lilienthal Lfd.Nr. TH Produkt Produktname Leistung 2015 2014 1 4 42101 Förderung des Sports Zuschüsse Sportvereine -65.000,00-65.000,00-65.000,00-65.000,00

Mehr

Benutzungs- und Entgeltordnung für das Internat des Robert-Schumann-Konservatoriums der Stadt Zwickau. vom 08.07.2011

Benutzungs- und Entgeltordnung für das Internat des Robert-Schumann-Konservatoriums der Stadt Zwickau. vom 08.07.2011 Benutzungs- und Entgeltordnung für das Internat des Robert-Schumann-Konservatoriums der Stadt Zwickau vom 08.07.2011 Gemäß 10 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO) in der Fassung vom

Mehr

Führung und. Personalmanagement

Führung und. Personalmanagement Führung und Organisations- und Personalentwicklung Handelsfachwirt/in IHK Dozent: Klaus Imhof Dozent: Klaus Imhof Folie 1 Gliederung 1. Führungsgrundsätze und Führungsmethoden, 2. Personalpolitik, 3. Psychologische

Mehr

Ihr Haus in guten Händen

Ihr Haus in guten Händen Ihr Haus in guten Händen Lanndhausstraße 31 Wohnungseigentumsverwaltung Sondereigentumsverwaltung Facility Management Mit dieser klaren Zielsetzung betreut das Team der Ihren Grundbesitz. Kompetenz, Erreichbarkeit

Mehr

Harte Zeiten erfordern Weitblick und strenge Richtlinien

Harte Zeiten erfordern Weitblick und strenge Richtlinien 3manager Harte Zeiten erfordern Weitblick und strenge Richtlinien Christian Schäfer Wollzeile 30/8 1010 Wien Tel: 0043 1 288 89 www.3manager.at Überall muss gespart werden...! nur bei den Druck- und Kopieraufwendungen

Mehr

CHANGE²-Projekt Nr. 13: Qualitätsmanagement. Umfassendes Qualitätsmanagement als Steuerungsunterstützung

CHANGE²-Projekt Nr. 13: Qualitätsmanagement. Umfassendes Qualitätsmanagement als Steuerungsunterstützung CHANGE²-Projekt Nr. 13: Qualitätsmanagement Umfassendes Qualitätsmanagement als Steuerungsunterstützung Ausgangslage 2 Strategische Steuerung und Qualitätsmanagement Aufgabe des Referats: strategische

Mehr

Fragestellung: Wie sind die Kosten, die im Zusammenhang mit der Einführung der doppischen Finanz- Software anfallen, bilanziell zu behandeln?

Fragestellung: Wie sind die Kosten, die im Zusammenhang mit der Einführung der doppischen Finanz- Software anfallen, bilanziell zu behandeln? Häufig gestellte Fragen Nr. 1.1.04 Thema: Software Fragestellung: Wie sind die Kosten, die im Zusammenhang mit der Einführung der doppischen Finanz- Software anfallen, bilanziell zu behandeln? Lösungsansatz:

Mehr

Mittelfristige Finanzplanung 2 0 1 2-2 0 1 6

Mittelfristige Finanzplanung 2 0 1 2-2 0 1 6 Mittelfristige Finanzplanung 2 0 1 2-2 0 1 6 Erläuterungen zur mittelfristigen Finanzplanung Dem beigefügten Finanzplan liegen folgende Annahmen zugrunde: a) Die Entwicklung der wichtigsten Ertrags- und

Mehr

Dokumentenprozesse Optimieren

Dokumentenprozesse Optimieren managed Document Services Prozessoptimierung Dokumentenprozesse Optimieren Ihre Dokumentenprozesse sind Grundlage Ihrer Wettbewerbsfähigkeit MDS Prozessoptimierung von KYOCERA Document Solutions Die Bestandsaufnahme

Mehr

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Einführung Die DIN EN ISO 9001 erfährt in regelmäßigen Abständen -etwa alle 7 Jahreeine Überarbeitung und Anpassung der Forderungen

Mehr

5 IT-Outsourcing mit unnötig hohen Risiken (Titelgruppe 55) 5.0

5 IT-Outsourcing mit unnötig hohen Risiken (Titelgruppe 55) 5.0 5 IT-Outsourcing mit unnötig hohen Risiken (Titelgruppe 55) 5.0 Das Auswärtige Amt schloss im Jahre 1999 einen langfristigen Rahmenvertrag zum Outsourcing von Teilen seines IT-Betriebs. Es vereinbarte

Mehr

Der Betrieb von Tankstellen

Der Betrieb von Tankstellen Der Betrieb von Tankstellen Was Sie vor dem Vertragsabschluss klären sollten Allgemeines Erwerben Sie Branchenkenntnisse! 1. Welche Branchenkenntnisse haben Sie? Haben Sie kaufmännische Vorkenntnisse?

Mehr

Minderung der Ausgaben

Minderung der Ausgaben Anlage 2 Feinkonzept 2007 Formblatt 4. Haushaltssicherungskonzept 2007-2011 Baureferat Feinkonzept 2007 Haushaltskonsolidierung - (saldierte Minausgabe) Referat Baureferat Dienststelle Abteilung Hauptabteilung

Mehr

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013 PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses Version 3 2012-2013 Erklärung des Vorstands Die Herausforderung ist es, eine langfristige und nachhaltige

Mehr

Praxisbericht Sitzungsmanagement der Landeshauptstadt Magdeburg

Praxisbericht Sitzungsmanagement der Landeshauptstadt Magdeburg Praxisbericht Sitzungsmanagement der Landeshauptstadt Magdeburg Moderne und innovative Gremienarbeit mit Session, SessionNet und Mandatos Teil I Teil II Alfred Wagner, Leiter des Amtes für Öffentlichkeitsarbeit

Mehr

IStadt Wesseling. Haushaltsbuch 2010. Fach 2. Satzung. wesseling. kommarhein.com

IStadt Wesseling. Haushaltsbuch 2010. Fach 2. Satzung. wesseling. kommarhein.com IStadt Wesseling Haushaltsbuch 2010 Fach 2 Satzung wesseling kommarhein.com Haushaltssatzung der Stadt Wesseling für das Haushaltsjahr 2010 Aufgrund des 78 ff. der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen

Mehr

Rechnungsprüfungsordnung. für das Rechnungsprüfungsamt der Stadt Varel. Stellung des Rechnungsprüfungsamtes

Rechnungsprüfungsordnung. für das Rechnungsprüfungsamt der Stadt Varel. Stellung des Rechnungsprüfungsamtes Rechnungsprüfungsordnung für das Rechnungsprüfungsamt der Stadt Varel Die Stadt Varel hat gemäß 117 der Niedersächsischen Gemeindeordnung (NGO) ein Rechnungsprüfungsamt eingerichtet. Für seine Tätigkeit

Mehr

Bürgerforum. Dezernat I Fachbereich 11 - Zentrale Dienste Übersicht Personalhaushalt

Bürgerforum. Dezernat I Fachbereich 11 - Zentrale Dienste Übersicht Personalhaushalt Bürgerforum Dezernat I Fachbereich 11 - Zentrale Dienste Übersicht Personalhaushalt Die Verwaltung im Überblick ohne Stabstellen 2 Zentrale Dienste 3 Zentrale Dienste 4 Zentrale Dienste 5 Fachbereich Zentrale

Mehr

Gegenüberstellung der Einnahmen des Verwaltungshaushaltes (in TEUR) Ist 2005 Ist 2006 Ist 2007 Ist 2008

Gegenüberstellung der Einnahmen des Verwaltungshaushaltes (in TEUR) Ist 2005 Ist 2006 Ist 2007 Ist 2008 Pressemitteilung Newsletter 5/10 03.02.10 Haushaltsplan Die Stadträte haben am Montag über den Haushalt für das Jahr entschieden. Im Verwaltungshaushalt befinden sich 20,5 Millionen, das sind knapp 240

Mehr

Facility Management für Logistikimmobilien. Jürgen Alsbach. Geschäftsführer 4Competence

Facility Management für Logistikimmobilien. Jürgen Alsbach. Geschäftsführer 4Competence Facility Management für Logistikimmobilien Jürgen Alsbach Geschäftsführer 4Competence Intro Die Bedeutung der Logistikbranche wächst in zunehmendem Maße, die Branche ist seit Jahren auf Wachstumskurs.

Mehr

Vorlage der Landesregierung

Vorlage der Landesregierung Nr. 503 der Beilagen zum stenographischen Protokoll des Salzburger Landtages (3. Session der 15. Gesetzgebungsperiode) Vorlage der Landesregierung betreffend die Übernahme des Krankenhauses Mittersill

Mehr

Haushaltsrede für das Jahr 2014

Haushaltsrede für das Jahr 2014 Haushaltsrede für das Jahr 2014 von Stadtkämmerer Peter Bühler Sehr geehrte Damen und Herren, es darf gerne wieder zur Routine werden, dass wir Ihnen, jetzt bereits zum dritten Mal, einen ausgeglichenen

Mehr

IT Services Leistungskatalog

IT Services Leistungskatalog IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung

Mehr

hfm Hälg Facility Management AG schafft frei raum!

hfm Hälg Facility Management AG schafft frei raum! schafft frei raum hfm Hälg Facility Management AG schafft frei raum! hfm Hälg Facility Management AG bietet Ihnen kompetente Unterstützung mit professionellen Dienstleistungen im gesamten Facility Management.

Mehr

Sebastian Witt Fachanwalt für Arbeitsrecht

Sebastian Witt Fachanwalt für Arbeitsrecht Sebastian Witt Fachanwalt für Arbeitsrecht Küche Technik Reinigung Krankenhaus Hol- & Bringedienst Labor Radiologie Flexibilität Effizienz & Qualität Kosteneinsparung Entlastung der Personalabteilung Erhöhung

Mehr

Dezernat I Personalamt. Rauchfreie Stadtverwaltung

Dezernat I Personalamt. Rauchfreie Stadtverwaltung Dezernat I Personalamt Fassung: Februar 2007 Der Oberbürgermeister Seite 2 Kontakt Personalamt Willy-Brandt-Platz 3 50679 Köln Telefon: 0221/221-28115 Telefax: 0221/221-30225 personalamt@stadt-koeln.de

Mehr

1 StR Grosse-Grollmann. 4 StR Grosse-Grollmann. 5 StR Grosse-Grollmann. 2 StR Grosse-Grollmann. 6 StR Grosse-Grollmann. 3 StR Grosse-Grollmann

1 StR Grosse-Grollmann. 4 StR Grosse-Grollmann. 5 StR Grosse-Grollmann. 2 StR Grosse-Grollmann. 6 StR Grosse-Grollmann. 3 StR Grosse-Grollmann 1 StR Grosse-Grollmann 4 StR Grosse-Grollmann Unterabschnitt 9311 PERSONALAUSGABEN Haushaltsstelle 9311.401.0169.8 ENTSCHAEDIGUNGEN FUER MITGLIEDER DES STADTRATES Entwurf 2004 1.610.000 Zum Vergleich 2003

Mehr

im Bereich allgemeiner Ordnungsangelegenheiten:

im Bereich allgemeiner Ordnungsangelegenheiten: Arbeitspapier zur Haushaltskonsolidierung: - Beratungsthemen nach Stand der Erörterungen in nicht öffentlichen Sitzungen am 16.03.2009 und 28.04.2009 sowie in öffentlicher Sitzung am 03.06.2009 im Ausschuss

Mehr

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Vorlage zur Sitzung

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Vorlage zur Sitzung Stadt Stutensee Vorlage zur Sitzung Gemeinderat 21.12.2015 TOP 6 ö Vorl. 023-07-0.V2015 Betreff: Haushaltssatzung und Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2016 sowie Wirtschaftsplan des Eigenbetriebs 'Abwasserbeseitigung

Mehr

H A U S H A L T S S A T Z U N G

H A U S H A L T S S A T Z U N G H A U S H A L T S S A T Z U N G der Stadt Mülheim an der Ruhr für das Haushaltsjahr 2008 Aufgrund der 78 ff. der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO) in der Fassung der Bekanntmachung

Mehr

Praxisbericht zum Einsatz von SESSION Die Schweriner Lösung

Praxisbericht zum Einsatz von SESSION Die Schweriner Lösung Praxisbericht zum Einsatz von SESSION Die Schweriner Lösung Die Stadt Schwerin - ist die Landeshauptstadt von Mecklenburg Vorpommern - ist das politisches Zentrum von Mecklenburg Vorpommern mit Sitz des

Mehr

Management von IT- Projekten. Einführung in Projektmanagement und ausgewählte Schwerpunktthemen

Management von IT- Projekten. Einführung in Projektmanagement und ausgewählte Schwerpunktthemen Management von IT- Projekten Einführung in Projektmanagement und ausgewählte Schwerpunktthemen Magisches Dreieck Kosten Qualität Zeit => welche Auswirkungen auf Planung? Beispiel 1 2 Key-Account-Kunden

Mehr

BgA Veranstaltungsverbund

BgA Veranstaltungsverbund Vorbericht zum Wirtschaftsplan 2010 Der Betrieb gewerblicher Art (BgA) umfasst die Betriebsteile Theater Hameln, Weserbergland-Zentrum und Rattenfänger-Halle. Integriert ist der BgA Märkte mit Wochenmarkt,

Mehr

Projektphase 1: Schaffung der Voraussetzungen für den Start des Projektes

Projektphase 1: Schaffung der Voraussetzungen für den Start des Projektes Detaillierte Anleitung zur Gestaltung, Realisierung, Einführung und produktiven Betreibens eines Projektes / Systems zur Verbesserung und Optimierung der Organisations-, Prozess-, und Kommunikations-Abläufe

Mehr

Ermittlung kalkulatorischer Zinsen nach der finanzmathematischen Durchschnittswertmethode

Ermittlung kalkulatorischer Zinsen nach der finanzmathematischen Durchschnittswertmethode Ermittlung r finanzmathematischen (von D. Ulbig, Verfahrensprüfer der SAKD) 1. Einleitung Die n Zinsen können gemäß 12 SächsKAG nach der oder der ermittelt werden. Bei Anwendung der sind die n Zinsen nach

Mehr

Syndikus-Summit 2007. Dr. Andreas Biegel Leiter Justitiariat und Schaden Delvag Luftfahrtversicherungs-AG

Syndikus-Summit 2007. Dr. Andreas Biegel Leiter Justitiariat und Schaden Delvag Luftfahrtversicherungs-AG Syndikus-Summit 2007 Kosten versus Qualität wie die Rechtsabteilung der Delvag den Spagat zwischen Sparzwängen und gestiegenen inhaltlichen Anforderungen meistert Dr. Andreas Biegel Leiter Justitiariat

Mehr

Haushaltssatzung. der Bundesstadt Bonn. für das Haushaltsjahr 2015/2016

Haushaltssatzung. der Bundesstadt Bonn. für das Haushaltsjahr 2015/2016 Haushaltssatzung der Bundesstadt Bonn für das Haushaltsjahr 2015/2016 Amtliche Bevölkerungszahl nach dem Ergebnis des Zensus - Stichtag 09.05.2011 305.765 Fortgeschriebene Bevölkerungszahl zum 30.06.2014

Mehr

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt

Vorblatt. Ziel(e) Inhalt 1 von 7 Vorblatt Ziel(e) - Gewährleistung der zukünftigen Erstellung von Indizes der Preisentwicklung von Importen - Anpassung der VO an die geltenden innerstaatlichen und europäischen Rechtsvorschriften

Mehr

Potenzialanalyse Kosteneinsparung durch Einsatz EAI

Potenzialanalyse Kosteneinsparung durch Einsatz EAI Potenzialanalyse einsparung durch Einsatz EAI Einsatz EAI-Plattform Punkt-zu-Punkt () Enterprise Application Integration (EAI) Nutzen? Zielstellung Zielstellung die Bewertung von möglichen Einsparpotentialen

Mehr

Kommunalreferat Vermessungsamt

Kommunalreferat Vermessungsamt Telefon: 233 (quer 16) - 22729 Telefax: 233 (quer 16) - 26509 Az: KR-VA-G Kommunalreferat Vermessungsamt Änderung der Vermessungsamtsgebührensatzung Anlagen - Änderung der Gebührensatzung (Anlage 1) -

Mehr

Einführung neue Finanzsoftware bei der Stadt Bad Waldsee. I. Zu beraten ist: über die Einführung einer neuen Finanzsoftware bei der Stadt Bad Waldsee.

Einführung neue Finanzsoftware bei der Stadt Bad Waldsee. I. Zu beraten ist: über die Einführung einer neuen Finanzsoftware bei der Stadt Bad Waldsee. Gemeinderat 09.05.2011 TOP 9 ös Einführung neue Finanzsoftware bei der Stadt Bad Waldsee - Programmentscheidung - I. Zu beraten ist: über die Einführung einer neuen Finanzsoftware bei der Stadt Bad Waldsee.

Mehr

Konsolidierung in Hannover Schulden abbauen, strategisch investieren

Konsolidierung in Hannover Schulden abbauen, strategisch investieren Konsolidierung in Hannover Schulden abbauen, strategisch investieren Vortrag von Stadtkämmerer Dr. Marc Hansmann beim KGSt-Kongress Haushalt und Finanzen 2013 in Hannover Inhalt 1. Finanzlage der Stadt

Mehr

Oliver Lehrbach Vertriebsleiter Mobil: 0172-511 18 08

Oliver Lehrbach Vertriebsleiter Mobil: 0172-511 18 08 Oliver Lehrbach Vertriebsleiter Mobil: 0172-511 18 08 S.O.L. Office Bürotechnik Industriestrasse 1 50259 Pulheim Tel. 02238-968 40 40 Fax 02238-968 40 60 oliverlehrbach@soloffice.de info@soloffice.de www.soloffice.de

Mehr

PRIVATE BANKING. Mustersparkasse hier einfügen. Unsere Leistungen im Immobilienmanagement.

PRIVATE BANKING. Mustersparkasse hier einfügen. Unsere Leistungen im Immobilienmanagement. PRIVATE BANKING Mustersparkasse hier einfügen Unsere Leistungen im management. Unsere Leistungsfelder für Ihr management. portfolio, rund Seite 2 von 5 rund Unser Angebot: management. Unser Private Banking

Mehr

Hattingen hat Ausbildungsplätze.

Hattingen hat Ausbildungsplätze. Herausgeber: Stadt Hattingen - Die Bürgermeisterin - FB11 Gestaltung: Stadt Hattingen, R01 Druck: Stadt Hattingen, Stadtdruckerei, FB10 Alle Angaben ohne Gewähr August 2014, 50 Exemplare Diese Broschüre

Mehr

Fraktion Stadt Korschenbroich. Korschenbroich, den 22. September 2010. Sitzung des Hauptausschusses am 21. September 2010

Fraktion Stadt Korschenbroich. Korschenbroich, den 22. September 2010. Sitzung des Hauptausschusses am 21. September 2010 Fraktion Stadt Korschenbroich CDU Korschenbroich Steinstr. 2 41352 Korschenbroich Stadtverwaltung Korschenbroich z. Hd. Herrn Bürgermeister Heinz Josef Dick Sebastianusstraße 1 41352 Korschenbroich Geschäftsstelle

Mehr

Call- und Service-Center im Wettbewerb mit Qualität den Standort erhalten. Personaleinsatzplanung und Leistungsverdichtung 13. und 14.

Call- und Service-Center im Wettbewerb mit Qualität den Standort erhalten. Personaleinsatzplanung und Leistungsverdichtung 13. und 14. Call- und Service-Center im Wettbewerb mit Qualität den Standort erhalten Personaleinsatzplanung und Leistungsverdichtung 13. und 14. Oktober 2005 Übersicht Funktion der Personaleinsatzplanung Über- und

Mehr

Neues Managed Print Services Seitenpreiskonzept: alles inklusive.

Neues Managed Print Services Seitenpreiskonzept: alles inklusive. Managed Print Services Neues Managed Print Services Seitenpreiskonzept: alles inklusive. Das heisst für Sie: Runter mit den Druckkosten. Produktivität verbessern, Kosten reduzieren, absolute Verlässlichkeit.

Mehr

Processing für die Wohnungswirtschaft. Copyright by ORGAREVI GmbH, Hannover im November 2003

Processing für die Wohnungswirtschaft. Copyright by ORGAREVI GmbH, Hannover im November 2003 Processing für die Wohnungswirtschaft WAS IST PROCESSING UND WELCHES SIND DIE VORTEILE? Mit Processing bezeichnet man die Abwicklung bzw. Durchführung eines durchgehenden Ablaufes zur Erzeugung eines Produktes

Mehr

Haushaltssatzung des Kreises Düren für die Haushaltsjahre 2014/2015

Haushaltssatzung des Kreises Düren für die Haushaltsjahre 2014/2015 Haushaltssatzung des Kreises Düren für die Haushaltsjahre 2014/2015 Aufgrund der 53 und 56 der Kreisordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Juli 1994 (GV. NRW.

Mehr

Haushaltssatzung der Lutherstadt Wittenberg für das Haushaltsjahr 2015

Haushaltssatzung der Lutherstadt Wittenberg für das Haushaltsjahr 2015 Haushaltssatzung der Lutherstadt Wittenberg für das Haushaltsjahr 2015 Aufgrund des 100 des Kommunalverfassungsgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (KVG LSA) in der Fassung der Bekanntmachung des Artikels

Mehr

SA/185/IV. Schriftliche Anfrage Antwort BVV Friedrichshain-Kreuzberg. An welchen Schulen geht man (nicht) gern auf die Toilette?

SA/185/IV. Schriftliche Anfrage Antwort BVV Friedrichshain-Kreuzberg. An welchen Schulen geht man (nicht) gern auf die Toilette? Schriftliche Anfrage Antwort BVV Friedrichshain-Kreuzberg SA/185/IV Eingereicht durch: Eingang BVV: 06.02.2014 Alagöz, Gülten Weitergabe an BA: 07.02.2014 Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Fälligkeit (Eingang

Mehr

Anhang 1 Zusammenfassung der Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung

Anhang 1 Zusammenfassung der Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung IAB Tätigkeitsbericht 1. Halbjahr 2003 Mitarbeiterbefragung 77 Anhang 1 Zusammenfassung der Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung 1. Ziel der Erhebung Im März 2003 wurde im IAB eine Befragung zu den Schwerpunkten

Mehr

Steuersparende Gestaltungsempfehlungen zum neuen Investitionsabzugsbetrag

Steuersparende Gestaltungsempfehlungen zum neuen Investitionsabzugsbetrag Vorteile nutzen! Steuersparende Gestaltungsempfehlungen zum neuen Investitionsabzugsbetrag Im Zuge der Unternehmensteuerreform 2008 (Abruf-Nr. 072283) wird die Ansparabschreibung durch den Investitionsabzugsbetrag

Mehr

Vorlage für die Sitzung des Senats am 07.06.2016

Vorlage für die Sitzung des Senats am 07.06.2016 Die Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport 23.05.2016 Hartmut Scholz / Jana Tiedemann 361 2676 / 361 92414 Vorlage für die Sitzung des Senats am 07.06.2016 Verlängerung des Projekts

Mehr

Energiemanagement. INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte. Industrie Gewerbe und Gebäude

Energiemanagement. INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte. Industrie Gewerbe und Gebäude Energiemanagement INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte Industrie Gewerbe und Gebäude » Ein Energiemanagement zahlt sich schon nach kurzer Zeit aus. «Energieeffizienzanalysen Energiemanagement

Mehr

Präsentation der Ergebnisse

Präsentation der Ergebnisse Präsentation der Ergebnisse Überörtliche Prüfung Stadt Rahden Einleitung Ziele der überörtlichen Prüfung Transparenz herstellen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung leisten Handlungsnotwendigkeiten aufzeigen

Mehr

Steigerung von Zufriedenheit und Motivation durch gesundheitsförderliche Organisationsentwicklung

Steigerung von Zufriedenheit und Motivation durch gesundheitsförderliche Organisationsentwicklung Steigerung von Zufriedenheit und Motivation durch gesundheitsförderliche Organisationsentwicklung Albert Götzmann, Stadt Dortmund 03. November, Berlin Das Tiefbauamt Dortmund. ist mehr als Straßen aufreißen

Mehr

Umwandlung der ZVS zur Stiftung für Hochschulzulassung

Umwandlung der ZVS zur Stiftung für Hochschulzulassung e c o n c e p t Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder Umwandlung der ZVS zur Stiftung für Hochschulzulassung Gutachten, Zusammenfassung 31. März 2008/ bh gutachten_schlussfassung_zusammenfassung.doc

Mehr

Workshop. Moderne Gebäudeleitechnik und Contracting im Energiemanagement

Workshop. Moderne Gebäudeleitechnik und Contracting im Energiemanagement Workshop Moderne Gebäudeleitechnik und Contracting Vortragender: Knut Grellmann, Bereichsleiter Gebäude- und Dienstleistungsmanagement Kommunaler Immobilien Service Landeshauptstadt Potsdam Kommunales

Mehr

Zusammenfassung der Ausgliederung

Zusammenfassung der Ausgliederung Zusammenfassung der Ausgliederung ZUSAMMENFASSUNG DER AUSGLIEDERUNG Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung vom 19. Januar 2014 wurden verschiedene Anträge zur Verbesserung der Struktur des Hamburger

Mehr

Fragebogen. Welche Funktion haben Sie in Ihrer Verwaltung? Wie viele Einwohner hat Ihre Gemeinde/Stadt? (Größenklasse KGSt)

Fragebogen. Welche Funktion haben Sie in Ihrer Verwaltung? Wie viele Einwohner hat Ihre Gemeinde/Stadt? (Größenklasse KGSt) nuar Druckversion Fragebogen 1 Allge me ine s Welche Funktion haben Sie in Ihrer Verwaltung? Bürgermeister/in Kämmerer/in, Leiter/in Finanzen Mitarbeiter/in Kämmerei/Finanzen Sonstige Führungsfunktion

Mehr

Bericht über den Stand der Umsetzungen aus der Aufgabenkritik

Bericht über den Stand der Umsetzungen aus der Aufgabenkritik Landessynode 2016 Bericht über den Stand der Umsetzungen aus der Aufgabenkritik von Vizepräsident Dr. Johann Weusmann Vorgelegt wird der zweite Bericht zum Stand der Umsetzungen aus der Aufgabenkritik

Mehr

Haushalt 2015 Aktueller Planungsstand

Haushalt 2015 Aktueller Planungsstand Haushalt 2015 Aktueller Planungsstand Rat am 30.09.2014 Vortrag: Bürgermeister Herr Lukrafka 1 Agenda Entwicklung Jahresergebnis, Eigenkapital, Erträge und Aufwendungen in 2015 Fachbereichsbudgets Deckungsbudget

Mehr