Ermittlung und Abrechnung von Mehr-/Mindermengen

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1 PwC E.TiP Energiewirtschaftliche Themen in der Praxis PwC Energy, Utilities & Regulations Nr.1/09 Ermittlung und Abrechnung von Mehr-/Mindermengen Durch die Vorgaben der GABi GAS haben die Mehr-/ Mindermengen an Relevanz gewonnen. In der ersten Ausgabe beschäftigt sich PwC E.TiP umfassend mit dieser Thematik. Folgende Fragen werden behandelt: Was versteht man unter Mehr-/Mindermengen Wie entstehen Mehr-/Mindermengen im neuen Bilanzierungssystem? Wie erfolgt die Ermittlung von Mehr-/Mindermengen? Wie erfolgt die Abrechnung gegenüber dem Transportkunden? Wie erfolgt die Abrechnung mit dem Bilanzkreisnetzbetreiber? Welche Bedeutung haben Mehr-/Mindermengen? Welchen Einfluss haben die Standardlastprofile? Wie sind Mehr-/Mindermengen beim Jahresabschlusses zu berücksichtigen? pwc

2 Inhalt Inhalt 3 Editorial 5 Einführung: Vorstellung der Gasversorgung Kleinhausen GmbH und der Energieversorgung Großstadt AG 6 Mehr-/Mindermengen bei der Gasversorgung Kleinhausen GmbH... 6 Mehr-/Mindermengen bei der Energieversorgung Großstadt AG Wie erfolgt die Ermittlung von Mehr- /Mindermengen? 15 Ermittlung der Mehr-/Mindermengen für RLM-Messstellen bei der Gasversorgung Kleinhausen GmbH und der Stichtagsablesung: Ermittlung der Mehr-/Mindermengen für SLP-Messstellen bei der Gasversorgung Kleinhausen GmbH Rollierendes Ableseverfahren: Ermittlung der Mehr- /Mindermengen für SLP-Messstellen bei der Wie entstehen Mehr-/Mindermengen? 24 Synthetisches Standardlastprofilverfahren: Allokationsdatengüte bei der Gasversorgung Kleinhausen GmbH Analytisches Standardlastprofilverfahren: Allokationsdatengüte bei der Energieversorgung Großstadt Netz GmbH Wie sind Mehr-/Mindermengen gegenüber Transportkunden abzurechnen? 32 RLM-Messstellen: Abrechnung der Mehr-/Mindermengen bei der Gasversorgung Kleinhausen GmbH und bei der Energieversorgung Großstadt Netz GmbH SLP-Messstellen: Abrechnung der Mehr-/Mindermengen bei der Gasversorgung Kleinhausen GmbH und bei der Energieversorgung Großstadt Netz GmbH Erlöse und Kosten aus der Mehr- /Mindermengenabrechnung bei der Energieversorgung Großstadt AG...38 Welche Bedeutung haben Mehr- /Mindermengen? 40 Mehrmengen: Finanzielle Auswirkungen für die Gasversorgung Kleinhausen GmbH...40 Mindermengen: Finanzielle Auswirkungen für die...45 Wie sind Mehr-/Mindermengen bei der Erstellung des Jahresabschlusses zu berücksichtigen? 47 Jahresabschluss der Energieversorgung Großstadt Netz GmbH...47 Jahresabschluss der...48 Jahresabschluss der Gasversorgung Kleinhausen GmbH...48 Demnächst bei PwC E.TiP 50 Abbildungsverzeichnis 51 Tabellenverzeichnis 52 Verzeichnis der Info-Boxen 54 Verzeichnis der Praxishinweise 55 Ansprechpartner 56 Impressum 57 Wie sind die Erlöse/Kosten aus der Mehr-/Mindermengenabrechnung mit dem Bilanzkreisnetzbetreiber zu verrechnen? 37 Erlöse und Kosten aus der Mehr- /Mindermengenabrechnung bei der Gasversorgung Kleinhausen GmbH pwc:utilities & Regulation April

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4 Editorial Liebe Leserin, lieber Leser, wir freuen uns, Ihnen die erste Ausgabe von PwC E.TiP: Energiewirtschaftliche Themen in der Praxis präsentieren zu können. Wieso widmen wir uns in unserer ersten Ausgabe dem Thema der Mehr-/Mindermengen? Das Thema ist eigentlich nicht neu: Der grundsätzliche Umgang mit Mehr-/Mindermengen ist bereits in der Gasnetzzugangsverordnung aus dem Jahr 2005 vorgegeben. Allerdings haben wir im Rahmen unserer Beratungstätigkeit in den Jahren seit 2005 immer wieder festgestellt, dass das Thema häufig vernachlässigt wurde, gerade auch, weil der Umgang mit Standardlastprofilen und den daraus entstehenden Konsequenzen für die Gaswirtschaft ein Novum darstellte. Darüber hinaus begann der Wettbewerb um Letztverbraucher zunächst zögerlich. Auch die Vorgaben der Regulierungsbehörden in anderen Bereichen führten dazu, dass in den Unternehmen das entsprechende Personal gebunden war. In der Praxis selbst waren die Mehr-/Mindermengen lange Zeit irrelevant. Dies hat sich erst nach und nach geändert. Mit dem Beschluss der Bundesnetzagentur zum Regel- und Ausgleichsenergiemarkt und der daraufhin entstandenen Kooperationsvereinbarung III haben sich allerdings die Rahmenbedingungen für den Umgang mit Mehr-/Mindermengen wesentlich geändert. Den geänderten Rahmenbedingungen steht eine erhöhte finanzielle Relevanz der Mehr-/Mindermengen gegenüber. Aus diesem Grund möchten wir diese Ausgabe von PwC E.TiP dazu nutzen, zum Einen auf die Relevanz des Themas hinzuweisen, zum Anderen jedoch auch die Umsetzung der erforderlichen Prozesse zu erleichtern. Das Besondere an PwC E.TiP und damit auch der ersten Ausgabe ist, dass wir unsere Ausführungen aus der Sicht zweier Musterunternehmen - Gasversorgung Kleinhausen GmbH und Energieversorgung Großstadt AG - darstellen. Bei diesen Unternehmen handelt es sich um rein fiktive Energieversorgungsunternehmen, die als Muster für die von uns dargestellten Inhalte und Zusammenhänge dienen. Alle Parameter, Inhalte und Abläufe sind natürlich so nah wie möglich an der Praxis ausgerichtet, um Ihnen eine Orientierungshilfe zu bieten. Zur Veranschaulichung aller Inhalte finden Sie entsprechende Grafiken und/oder Auswertungen der zuvor präsentierten Inhalte. Um die Lesbarkeit des Textes zu erhöhen, arbeiten wir zudem mit grafisch abgehobenen Info-Boxen und Praxishinweisen: Info-Box: Titel Erläuterung, Definitionen, Hintergrundinfos In jeder Info-Box finden Sie einen oder mehrere Begriffe, die definiert oder erläutert werden, in der Regel mit Hintergrundinfos. Praxishinweise erkennen Sie an ihrem roten Hintergrund. Praxishinweis Erläuterung, Hinweise, Praxisbeispiele Soweit möglich sind die Kästchen mit den Praxishinweisen aufgrund ihrer Relevanz für die Inhalte grundsätzlich in der Mitte einer Seite zu finden. Wie kann PwC E.TiP genutzt werden? Für den schnellen Einstieg in die Thematik und eine Identifizierung der für ein Unternehmen relevanten Fragestellungen empfiehlt es sich, die Einführung zu lesen. Hier werden am Beispiel der beiden Musterunternehmen die über vereinfachte Verfahren ermittelten Mehr-/Mindermengen und deren auf den ersten Blick möglichen finanziellen Auswirkungen beschrieben. Am Ende des Einführungskapitels finden Sie dann die aus der ersten Analyse resultierenden Fragestellungen. Zur Beantwortung der Fragestellungen sind in den nachfolgenden Kapiteln meist detaillierte Hintergrundinformationen oder Beispielrechnungen dargestellt. Diese sind so aufbereitet, dass sie auch als Arbeitsanleitung für die unternehmensindividuelle intensive Auseinandersetzung mit der Thematik geeignet sind. Bei der Arbeit an dieser Ausgabe haben wir festgestellt, dass das auf den ersten Blick vielleicht einfach erscheinende Thema der Mehr-/Mindermengen sich im Detail als sehr komplex erweist. Da die finanzielle Bedeutung auch einzelner Detailfragen jedoch nicht zu unterschätzen ist, haben wir auf vereinfachte Darstellungen weitestgehend verzichtet und in dieser Ausgabe sämtliche Aspekte in aller Ausführlichkeit berücksichtigt. Sollten dennoch Fragen unbeantwortet bleiben, so stehen wir für Rückfragen gerne zur Verfügung. Auf den beiden letzten Seiten finden Sie die Kontaktdaten der zuständigen Ansprechpartner. Info-Boxen dienen der Definition und Erläuterung von Begriffen und sind wie folgt gekennzeichnet. Dr. Volker Breisig pwc:utilities & Regulation April

5 Mehr-/Mindermengen bei der Gasversorgung Kleinhausen GmbH Die Gasversorgung Kleinhausen GmbH (im Folgenden: GVK) ist ein integriertes Gasversorgungsunternehmen mit Sitz in Nordrhein-Westfalen. Derzeit - Stand: April umfasst das Gasversorgungsnetz der GVK (Netz) Messstellen: Standardlastprofil- (SLP) und 19 RLM-Messstellen (Kunden mit registrierender Leistungsmessung). Diese Messstellen werden von zwei Transportkunden beliefert: GVK (Vertrieb) und Drittgas. Die RLM-Messstellen werden von der GVK (Vertrieb) beliefert, Drittgas beliefert derzeit ausschließlich Haushaltskunden, also nur SLP-Messstellen. Bisher haben 44 Haushaltskunden den Lieferanten gewechselt und werden entsprechend derzeit von Drittgas beliefert. Marktrollen: Netzbetreiber vs. Transportkunde Mit den Vorgaben zur Entflechtung von vertikal integrierten Energieversorgungsunternehmen ging eine Trennung der Marktrollen des Netzbetreibers und des Transportkunden einher. Die Netzbetreiber sind für Betrieb, Wartung und Ausbau ihrer E- nergieversorgungsnetze verantwortlich. Sie stellen den Transportkunden ihre Energieversorgungsnetze für die Durchleitung von Strom oder Gas zur Verfügung. Die Ausspeisenetzbetreiber ermitteln für jeden Transportkunden in ihrem Netzgebiet bzw. deren Bilanzkreis oder Sub-Bilanzkonto die an den Ausspeisepunkten zu leistungsgemessenen Letztverbrauchern (RLM) oder zu Letztverbrauchern mit Standardlastprofilen ausgespeisten Gasmengen (Allokation oder Mengenzuordnung). Die Transportkunden nutzen die Energieversorgungsnetze zur Belieferung von Messstellen (in der Regel Anschlüsse der Letztverbraucher) und zahlen den Netzbetreibern hierfür Netznutzungsentgelte. Info-Box 1: Die Marktrollen Netzbetreiber und Transportkunde Weitere gaswirtschaftliche Eckdaten der GVK (Netz) lauten wie folgt: Gasbeschaffenheit: H-Gas Marktgebietszuordnung: NetConnect Germany (keine Marktgebietsüberlappung) Keine nachgelagerten Netze SLP-Verfahren: Synthetisches Standardlastprofilverfahren Ableseverfahren: Stichtagsablesung zum eines Jahres Jahresmenge Netz (Einspeisung): ca. 300 Mio. kwh Benutzungsdauer des Netzlastgangs: ca. 146 Tage/Jahr bzw Stunden/Jahr Im Zeitraum Oktober 2007 bis September 2008 (Gaswirtschaftsjahr GWJ 07/08) sind an den Netzkopplungsstellen der GVK (Netz) folgende Einspeisemengen gemessen worden. Abbildung 1: Einspeisemengen der GVK (Netz) im GWJ 07/08 Seit Inkrafttreten der Kooperationsvereinbarung III (KoV III) zum 1. Oktober 2008 beschäftigt die GVK aufgrund der neuen Rahmenbedingungen das Thema der Mehr-/Mindermengen. Mehr-/Mindermengen Bei Mehr-/Mindermengen handelt es sich um Differenzmengen, die sich ergeben, wenn die nach DVGW-Arbeitsblatt G 685 für einen bestimmten Zeitraum festgestellten Verbräuche an einer Messstelle von der für diese Messstelle in demselben Zeitraum in einen Bilanzkreis eingestellten endgültigen Allokation abgezogen werden. Die Verrechnung von Mehr- oder Mindermengen mit dem Transportkunden gewährleisten den Abgleich der tatsächlich geflossenen Mengen (ermittelt nach DVGW-Arbeitsblatt) mit den allokierten Mengen. Die vom Ausspeisenetzbetreiber durchzuführende Allokation erfolgt bei SLP-Kunden mangels täglicher Messung auf der Grundlage von Prognosefunktionen (den Standardlastprofilen) und bei RLM-Kunden auf Basis eines vorläufigen Brennwertes (Referenzbrennwert). Damit stellt die Allokation die kaufmännische und nicht die physische Welt dar. Der Abgleich zwischen den allokierten Mengen und der Physik findet nicht mehr am Netzkopplungspunkt statt, sondern rein beim Endverbraucher. Mehrmengen (Mindermengen) liegen vor, wenn die allokierten Mengen größer (kleiner) als die tatsächlich geflossenen Mengen sind. Info-Box 2: Was versteht man unter Mehr-/Mindermengen? Die aktuelle Situation löst bei der Geschäftsführung der GVK Unbehagen aus. Insbesondere aufgrund der noch nicht vollständig geklärten Detailvorgaben zum Umgang mit den Mehr- /Mindermengen ist man hier verunsichert und fragt sich, welche Auswirkungen die Mehr-/Mindermengen für die Teilbereiche Netz und Vertrieb, aber auch für das Gesamtunternehmen haben. Deshalb erkundigt sich die Geschäftsführung bei der GVK (Netz) bezüglich der bisher angefallenen Mehr-/Mindermengen. Seit Beginn des Gaswirtschaftsjahres 2008/2009 hat die GVK (Netz) die Entwicklungen für ihr Netz aufmerksam verfolgt. Es wurde zunächst für jeden Tag des betrachteten Zeitraums der sogenannten Restlastgang berechnet. Dieser ergibt sich, wenn von 6 pwc:utilities & Regulation April 2009

6 den an den Netzkopplungspunkten zum vorgelagerten Netz gemessenen Tagesmengen alle von den RLM-Kunden abgenommenen Tagesmengen abgezogen werden. Die Gegenüberstellung von Restlastgang und SLP-Allokation hat für das bisherige GWJ 2008/2009 folgendes Bild zu den voraussichtlich angefallenen Mehr-/Mindermengen ergeben: Abbildung 3: Entwicklung der Referenzpreise Abbildung 2: Gegenüberstellung von Restlastgang und SLP-Allokation der GVK (Netz) im GWJ 08/09 Wie der obenstehenden Abbildung zu entnehmen ist, sind bei der GVK (Netz) in den Monaten Oktober 2008 bis einschließlich Februar 2009 Abweichungen zwischen Restlastgang und SLP- Allokation entstanden: In allen Monaten des bisherigen GWJ 2008/2009 sind nach dieser ersten Näherungsbetrachtung Mehrmengen entstanden, insgesamt ca. 10 Mio. kwh (dies entspricht einer kumulierten Abweichung vom ermittelten Restlastgang von ca. 5 Prozent). Die Zahlen der ersten Auswertung beunruhigen die Geschäftsführung der GVK. Sie bittet die GVK (Vertrieb), eine Auswertung bezüglich der möglichen finanziellen Auswirkungen der von der GVK (Netz) vorläufig ermittelten Mehr-/Mindermengen durchzuführen. Durch die KoV III ist bereits bekannt, dass die Mehr- /Mindermengen zu einem festen Preissystem abgerechnet werden. Dieses basiert auf den sogenannten Referenzpreisen. Referenzpreise werden von den Bilanzkreisnetzbetreibern für jeden Gastag in Ct/kWh gebildet und geben die Preise an vier in der KoV III vorgegebenen Handelsplätzen wieder (Title Transfer Facility in den Niederlanden; National Balancing Point in Großbritannien; Zeebrugge Hub in Belgien; E.ON Gastransport Virtueller Handelspunkt H-Gas). Die Entwicklung der Referenzpreise in den letzten Monaten ist in der nachfolgenden Grafik dargestellt. Die aus diesen Referenzpreisen resultierenden Mehr-/Mindermengenpreise zeigt Abbildung 40. Die resultierenden Mehr-/Mindermengenpreise liegen derzeit deutlich unter den Bezugskonditionen der GVK (Vertrieb). Beim Bezugsvertrag der GVK (Vertrieb) für das GWJ 2008/2009 handelt es sich um einen Vollversorgungsvertrag mit einem tagesbasierten Jahresleistungspreis, der für die höchste im jeweiligen GWJ in Anspruch genommene Tagesmenge abgerechnet wird. Die Arbeitspreise sind mit Zeitverzug (6/1/3) an den Preis für extra leichtes Heizöl (HEL, Rheinschiene) gebunden. Zur Abwicklung der Gaslieferungen hat die GVK (Vertrieb) ein Sub-Bilanzkonto im Bilanzkreis ihres Vorlieferanten SorgenfreiGas eingerichtet. Als Liefermenge gilt die endgültige Allokation durch den Ausspeisenetzbetreiber. Da die GVK (Vertrieb) im GWJ 2008/2009 ausschließlich Kunden in ihrem historischen Netzgebiet beliefert, gilt entsprechend die von der GVK (Netz) ermittelte Ausspeise- Allokation als Liefermenge. Marktrollen: Die zentrale Rolle des Ausspeisenetzbetreibers Der Ausspeisenetzbetreiber ist derjenige Netzbetreiber, mit dem ein Transportkunde einen Ausspeisevertrag (in der Regel in Form eines Lieferantenrahmenvertrags) abschließt. An das Netz des Ausspeisenetzbetreibers sind u. a. die Entnahmestellen von Letztverbrauchern angeschlossen. Für die Abwicklung des Netzzugangs hat der Ausspeisenetzbetreiber eine zentrale Rolle inne, da er die für die Abwicklung erforderlichen Mengen ermitteln, auf Transportkunden aufteilen und für die Mengenbilanzierung an den Bilanzkreisnetzbetreiber melden muss. In diesem Zusammenhang ist der Ausspeisenetzbetreiber auch für die Ermittlung und Abrechnung von Mehr-/Mindermengen verantwortlich. Zudem muss der Ausspeisenetzbetreiber Lieferantenwechselprozesse abwickeln und diese in seinen weiteren Prozessen berücksichtigen. Info-Box 3: Die zentrale Rolle des Ausspeisenetzbetreibers Vor diesem Hintergrund bereiten der Geschäftsführung u. a. die voraussichtlich höheren Leistungskosten Sorgen, die durch die aufgrund der Mehrmengen erhöhte Tagesspitze entstehen würden. Zudem geht die Geschäftsführung davon aus, dass Verluste daraus entstehen, dass die Mehrmengen in Anbetracht der derzeit geltenden Bezugskonditionen der GVK (Vertrieb) zu einem geringeren Preis erstattet werden, als zuvor über den Bezugsvertrag gezahlt wurde. pwc:utilities & Regulation April

7 Aufgrund der Anlaufschwierigkeiten der Bilanzierung und des Datenaustauschs nach KoV III liegt bisher noch keine Abrechnung für den Bezug in den abgelaufenen Monaten vor, weshalb die GVK (Vertrieb) den Schaden noch nicht genau abschätzen kann. Deshalb wird der finanzielle Schaden, der dem Gesamtunternehmen aufgrund der ermittelten Mehrmengen entstehen würde, zunächst auf der Basis der von der GVK (Netz) vorgenommenen Auswertung berechnet. Die Berechnungen haben ergeben, dass der GVK (Vertrieb) durch die Mehrmengen ein nicht unerheblicher finanzieller Schaden entstehen könnte. Die von der GVK (Netz) näherungsweise ermittelten Mehrmengen für die GVK (Vertrieb) stellen sich wie folgt dar: Tabelle 2: Vorläufige Mehrkosten Arbeit der GVK (Vertrieb) Tabelle 1: Vorläufige Liefermengen GVK (Vertrieb) im GWJ 08/09 Aus der KoV III ergibt sich, dass der Preis für SLP-Mehr- /Mindermengen den durchschnittlichen Ausgleichsenergiepreis über den Abrechnungszeitraum darstellt. Da die SLP-Mengen voraussichtlich den größten Anteil an den ermittelten Mehrmengen haben werden, wendet die GVK (Vertrieb) diesen Preis bei ihrer vorläufigen Berechnung an. Aus der Differenz zwischen Bezugspreis der GVK (Vertrieb) und dem provisorisch ermittelten Mehrmengenpreis würden sich folgende Mehrkosten in Bezug auf die Liefermengen ergeben: Da in der KoV III lediglich von einem Arbeitspreis für Mehr- /Mindermengen gesprochen wird, der Bezugsvertrag der GVK (Vertrieb) jedoch zusätzlich einen - tagesbasierten - Jahresleistungspreis vorsieht, entstehen der GVK (Vertrieb) auch leistungsseitig durch etwaige Mehrmengen Kosten, die jedoch durch die Mehr-/Mindermengenabrechnung nicht erstattet werden. Diese Mehrkosten für Leistung setzen sich - näherungsweise - wie folgt zusammen: Tabelle 3: Vorläufige Mehrkosten Leistung der GVK (Vertrieb) Zusätzlich zu diesem Verlust aus der Spreizung zwischen Bezugpreisen und Mehr-/Mindermengenpreisen hätte die unterschiedliche zeitliche Fälligkeit der Bezugskostenabrechnung und der Mehr-/Mindermengenabrechnung einen negativen Effekt auf die Liquidität der GVK (Vertrieb). Darüber hinaus wären durch diesen zeitlichen Versatz Zwischenfinanzierungskosten auf Seiten der GVK (Vertrieb) für den ermittelten Erstattungsbetrag der Mehrmengen zu berücksichtigen. In Anbetracht der voraussichtlich entstandenen finanziellen Verluste der GVK (Vertrieb) bittet die Geschäftsführung die GVK (Netz), zu prüfen, wieso die von ihr angewandten Standardlastprofile die festgestellten Abweichungen verursachen. Da die GVK (Netz) bis zum Beginn des GWJ 2008/2009 noch das sogenannte Subtraktionsverfahren angewandt hat, fehlen dem Unternehmen Erfahrungswerte bezüglich der unter Anwendung des syntheti- 8 pwc:utilities & Regulation April 2009

8 schen Standardlastprofilverfahrens zu erwartenden Mehr- /Mindermengen. Subtraktionsverfahren Beim Subtraktionsverfahren handelt es sich um ein vereinfachtes Verfahren zur Zuordnung von Gasmengen zu Transportkunden, welches seit dem 1. Oktober 2008 nicht mehr zur Anwendung kommt. Bei diesem Verfahren wurden aus Praktikabilitätsgründen die eher geringen Teilmengen der Transportkunden, die nur wenige Ausspeisestellen versorgt haben, gemäß Standardlastprofil ermittelt und von den am Netzkopplungspunkt übernommenen Gasmengen abgezogen. Die verbleibende Restmenge wurde dem Transportkunden zugeordnet, der den Grossteil aller Ausspeisestellen versorgt hat. Dieses Verfahren etablierte sich im Laufe des GWJ 2006/2007 in der Praxis, um sowohl Gastransporte nach der damals vorherrschenden Einzelbuchungsvariante als auch nach dem Zweivertragsmodell abwickeln zu können. Bei der Anwendung dieses Verfahrens ist eine Analyse der Standardlastprofilgüte nur erschwert möglich, da die resultierenden Differenzmengen in den Gesamtmengen aufgehen. Praxishinweis 1: Subtraktionsverfahren Abbildung 5: Differenzmengen zwischen Restlastgang und SLP-Allokation der GVK (Netz) im GWJ 07/08 (Tagesmengen) In Bezug auf die monatlichen Abweichungen zwischen Restlastgang und SLP-Allokation stellt sich die Situation wie folgt dar: Um ein besseres Gefühl hierfür zu bekommen und der Geschäftsführung Ergebnisse bezüglich der Ursachen für die festgestellten Abweichungen liefern zu können, beschließt die GVK (Netz), die Standardlastprofile für das GWJ 2007/2008 rückwirkend auszurollen. Eine Gegenüberstellung der ausgerollten Standardlastprofile mit dem Restlastgang des GWJ 2007/2008 ergibt folgendes Bild: Abbildung 6: Gegenüberstellung von Restlastgang und SLP-Allokation der GVK (Netz) im GWJ 07/08 (Monatsmengen) Über das GWJ 2007/2008 gesehen hätten sich nach dieser Auswertung bei vollständiger synthetischer Bilanzierung bei der GVK (Netz) Mehrmengen in Höhe von insgesamt ca. 7 Mio. kwh ergeben (dies entspricht auf das GWJ hochgerechnet einer Abweichung von mehr als 2 Prozent der Gesamtjahresmenge). Abbildung 4: Gegenüberstellung von Restlastgang und SLP-Allokation der GVK (Netz) im GWJ 07/08 (Tagesmengen) Die Differenzmengen zwischen dem Restlastgang und der SLP- Allokation zeigt folgende Abbildung: Da sich dieser Analyse kein klarer Trend in Bezug auf die SLP- Güte entnehmen lässt, beschließt die GVK (Netz), sich die möglichen Ursachen für die Abweichungen näher anzusehen. Zudem steht noch die tatsächliche Ermittlung und Abrechnung der Mehr-/Mindermengen je Transportkunde aus, zu der die GVK (Netz) in ihrer Funktion als Ausspeisenetzbetreiber auch nach KoV III verpflichtet ist. Bezüglich der konkreten Vorgehensweise ist man bei der GVK (Netz) jedoch noch unschlüssig. Die KoV III gibt zunächst lediglich einen Rahmen für die Ermittlung und Abrechnung von Mehr-/Mindermengen vor, der von den Verbänden pwc:utilities & Regulation April

9 erarbeitete entsprechende Leitfaden ist allerdings noch nicht veröffentlicht. Für das Kalenderjahr 2008 hat die jährliche Stichtagsablesung zum stattgefunden, so dass die Basisdaten für die Ermittlung der transportkundenscharfen SLP-Mehr- /Mindermengen für das Kalenderjahr 2008 bereits vorliegen. Auch die erforderlichen Daten für die seit der KoV III zusätzlich in Bezug auf RLM-Messstellen anfallende Mehr- /Mindermengenabrechnung liegen aus den betreffenden Monaten vor. Um eine schnellstmögliche Umsetzung der Mehr- /Mindermengenabrechnung zu gewährleisten, weist die Bereichsleitung der GVK (Netz) die Netz-Mitarbeiter an, die Umsetzung der Mehr-/Mindermengenabrechnung nach KoV III bereits so weit wie möglich aufgrund der bereits bekannten Rahmenparameter vorzubereiten. Die groben hierfür erforderlichen Schritte sind bereits bekannt: Ermittlung der Mehr-/Mindermengen je Transportkunde für RLM-Messstellen für SLP-Messstellen Abrechnung der ermittelten Mehr-/Mindermengen gegenüber den Transportkunden Verrechnung der Kosten/Erlöse aus der Mehr- /Mindermengenabrechnung mit dem Bilanzkreisnetzbetreiber NetConnect Germany Die GVK (Vertrieb) nimmt sich vor, die finanziellen Auswirkungen auf Basis der endgültigen Zahlen der GVK (Netz) auszuwerten und der Geschäftsführung entsprechend Bericht zu erstatten. Die Zahlen sollen dann in die Buchhaltung gegeben werden. Dort erkundigt sich die Geschäftsführung, inwiefern die Thematik bei der Erstellung des Jahresabschlusses berücksichtigt wird. 3. Wie sind Mehr-/Mindermengen gegenüber den Transportkunden abzurechnen? Die GVK (Netz) soll darstellen, welche Abläufe und Formalitäten bei der Abrechnung von Mehr-/Mindermengen eingehalten werden müssen. 4. Wie sind Mehr-/Mindermengen gegenüber dem Bilanzkreisnetzbetreiber abzurechnen? Die GVK soll die erforderlichen Abläufe darstellen. 5. Welche Bedeutung haben Mehr- und Mindermengen? Die GVK (Vertrieb) soll darstellen, welche finanziellen Auswirkungen Mehr-/Mindermengen haben. Die GVK (Netz) soll darstellen, ob ihr aus der Mehr- /Mindermengenthematik Risiken erwachsen. 6. Wie sind Mehr-/Mindermengen bei der Erstellung des Jahresabschlusses zu berücksichtigen? Die Buchhaltung soll darstellen, ob und wie die aus der Mehr- /Mindermengenabrechnung entstehenden Beträge und finanziellen Risiken in der Bilanz abzudecken sind. Um der Geschäftsführung die oben dargestellten Fragen möglichst zeitnah zu beantworten, machen sich die GVK (Netz), die GVK (Vertrieb) und die Buchhaltung unverzüglich an die Arbeit. Zur Bearbeitung der offenen Fragen und zur Klarstellung der Auswirkungen der Mehr-/Mindermengen auf die GVK stellt die Geschäftsführung eine Liste der wichtigsten Punkte zur Verfügung, zu denen die verschiedenen Unternehmensbereiche jeweils Stellung beziehen sollen. Hierbei handelt es sich um die im Folgenden dargestellten Fragen: 1. Wie erfolgt die Ermittlung von Mehr-/Mindermengen? Die GVK (Netz) soll darstellen, wie genau sich die Mehr- /Mindermengen zusammensetzen und wie sie ermittelt werden. 2. Wie entstehen Mehr-/Mindermengen? Die GVK (Netz) soll mögliche Ursachen und Zusammenhänge insbesondere vor dem Hintergrund der durch sie ermittelten Mehrmengen darstellen. 10 pwc:utilities & Regulation April 2009

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