IHK Ausbildungsumfrage 2015 Hessen

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1 IHK Ausbildungsumfrage 2015 Hessen

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3 Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern Federführung Aus- und Weiterbildung Frau Dr. Brigitte Scheuerle Auswertung der Ausbildungsumfrage 2015 für Hessen Thomas Stetz Börsenplatz Frankfurt am Main Telefon Telefax

4 Zentrale Ergebnisse der Befragung hessischer Ausbildungsbetriebe Die IHK-Organisation befragt regelmäßig im Frühjahr bundesweit ihre ausbildenden Unternehmen zur aktuellen Aus- und Weiterbildungssituation. An der diesjährigen Ausbildungsumfrage beteiligten sich 785 Betriebe aus Hessen. Die zentralen Ergebnisse: Zum Zeitpunkt der Umfrage wurde für 2015 in Hessen ein konstantes Ausbildungsplatzangebot prognostiziert. In den letzten Jahren hat sich der Ausbildungsmarkt stark verändert. Immer mehr Unternehmen gehen im Wettbewerb um die Azubis leer aus. Unternehmen finden keine geeigneten Bewerber für ihre Ausbildungsplätze. Der Trend der letzten Jahre hat einen neuen Höchststand erreicht. Unternehmen sind in ihren Aktivitäten zur Gewinnung von Auszubildenden breit aufgestellt, oftmals mit Blick in Richtung Hochschulen auf Kooperation mit dem Angebot von dualen Studiengängen oder der Rekrutierung von Studienabbrechern. Das Angebot der Arbeitsagenturen findet weiterhin gute Akzeptanz. Neun von zehn Unternehmen nutzen das Internet zur Rekrutierung von Auszubildenden. Über die Hälfte der Unternehmen setzt auf die IHK-Lehrstellenbörse. Der Einsatz von Onlinebörsen und Soziale Netzwerke wie z. B. facebook wird jedoch nicht stärker. Die Investition in die Ausbildung soll sich lohnen: Die meisten Unternehmen möchten möglichst viele ihrer Auszubildenden übernehmen. Von Unternehmen werden zahleiche Ausbildungshemmnisse genannt. Am häufigsten und zunehmend beklagt wird, dass viele Schulabgänger zu unklare Berufsvorstellungen haben. Viele Unternehmen sehen bei Jugendlichen Defizite, die sich negativ auf die Ausbildung im Betrieb auswirken: Kompetenzen in Deutsch und Mathematik sowie soziale und persönliche Kompetenzen fehlen. Unternehmen reagieren auf die mangelnde Ausbildungsreife von Schulabgängern aktuell wieder sehr engagiert. Nahezu alle nachgefragten Maßnahmen zur Steigerung der Ausbildungsreife werden in diesem Jahr verstärkt ergriffen. Sinkende Bewerberzahlen bedeuten für Unternehmen zunehmend, sich auch auf Leistungsschwächere einzustellen und sie zu unterstützen. 2

5 Übersicht über die einzelnen Fragen Warum bildet Ihr Unternehmen grundsätzlich aus?... 4 Bieten Sie im Jahr 2015 mehr oder weniger Ausbildungsplätze an als im Jahr 2014?... 5 Bieten Sie im Jahr 2015 mehr oder weniger Ausbildungsplätze an als im Jahr 2014? nach Wirtschaftszweigen... 6 Konnten Sie im Jahr 2014 alle angebotenen Ausbildungsplätze besetzen?... 7 Warum konnten Ausbildungsplätze nicht besetzt werden?... 9 Wie reagieren Sie bei der Gewinnung von Auszubildenden auf rückläufige Bewerberzahlen? Melden Sie Ihre offenen Ausbildungsplätze der Agentur für Arbeit? Auf welchem Wege außer Einschaltung der Agentur für Arbeit gewinnen Sie Ihre Auszubildenden? Wenn ja, in welcher Form wird das Internet genutzt? Planen Sie (oder eine Gesellschaft des Betriebes) 2015 voraussichtlich alle Auszubildenden zu übernehmen? Wie viel Prozent Ihrer Auszubildenden, die 2015 voraussichtlich ihre Ausbildung abschließen, planen Sie zu übernehmen? Wirken sich auf Ihren Betrieb Ausbildungshemmnisse aus? Stellen Sie Ausbildungshemmnisse fest? In welchen Bereichen stellen Sie Mängel bezüglich der Ausbildungsreife heutiger Schulabgänger fest? Wie reagieren Sie auf die mangelnde Ausbildungsreife von Schulabgängern? Wie werden sich 2015 die Weiterbildungsaktivitäten für Ihre Mitarbeiter im Vergleich zum Vorjahr entwickeln? Unter welchen Voraussetzungen würden Sie mehr in die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter investieren? Kennen Sie das Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (Anerkennungs-Gesetz)? Kennen Sie den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR)? In wie weit sind die Informationen aus dem DQR für Sie relevant? Ist Ihnen die Aufstiegsfortbildung der IHK zum Fachwirt, Fachkaufmann oder Industriemeister bekannt? Falls ja, nutzen Sie dieses Angebot um Mitarbeiter für den innerbetrieblichen Aufstieg zu qualifizieren? Fühlen Sie sich von der IHK ausreichend über Weiterbildungsthemen informiert? Zu welcher Branche zählt Ihr Unternehmen? Wie viele Beschäftigte hat Ihr Unternehmen? Wie viele Auszubildende beschäftigen Sie zurzeit?

6 Warum bildet Ihr Unternehmen grundsätzlich aus? Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 Ich will gut ausgebildete Fachkräfte für mein Unternehmen sichern ,9 % 2 Ich will mich als attraktives Unternehmen positionieren ,9 % 3 Ausbildung hat bei uns Tradition ,6 % 4 Ich möchte einen Beitrag für die Gesellschaft leisten ,4 % 5 Aus wirtschaftlichen Gründen ,7 % 6 Duale Ausbildung im eigenen Betrieb ist effektiver, als externe Mitarbeiter einzustellen ,0 % 7 Sonstige Gründe, und zwar 21 2,8 % Anzahl der Antwortenden 762 Für neun von zehn Betrieben ist die Fachkräftesicherung für das eigene Unternehmen das ausschlaggebende Motiv für ihr Ausbildungsengagement. Im Branchenvergleich liegen hier der Verkehrsbereich, Banken/Versicherungen und Industrie an der Spitze. Mehr als die Hälfte der antwortenden Betriebe gibt auch an, einen gesellschaftlichen Beitrag durch ihre Ausbildungstätigkeit leisten zu wollen. Jedes zweite Unternehmen bildet aus, weil es sich als attraktives Unternehmen positionieren will. 4

7 Bieten Sie im Jahr 2015 mehr oder weniger Ausbildungsplätze an als im Jahr 2014? Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 Mehr ,7 % 2 Weniger ,7 % 3 gleichbleibend ,6 % Anzahl der Antwortenden 753 Die Zahlen gegenüber dem Vorjahr sind nahezu unverändert. Die Anzahl der befragten Unternehmen, die gleichbleibend viele Plätze anbieten wollen ist um 1,9 % auf jetzt 65,6 % gestiegen. Mehr Ausbildungsplätze anbieten wollen 15,7 % (2014: 15,8 %). Der Anteil an Unternehmen, die weniger Plätze anbieten wollen, verringert sich von 20,7 % im Vorjahr leicht auf 18,7 %. 5

8 Bieten Sie im Jahr 2015 mehr oder weniger Ausbildungsplätze an als im Jahr 2014? nach Wirtschaftszweigen Nr. Mehr Gleich bleibend Weniger 1 Industrie (ohne Bau) 20,2 % 66,3 % 13,5 % 2 Baugewerbe 18,9 % 62,2 % 18,9 % 3 IT 15,0 % 57,5 % 27,5 % 4 Medien 0,0 % 76,9 % 23,1 % 5 Handel 11,1 % 65,7 % 23,1 % 6 Gastgewerbe 10,6 % 76,6 % 12,8 % 7 Verkehr (Transport/Logistik) 23,5 % 66,7% 9,8 % 8 Banken/Versicherungen 12,3 % 67,9 % 19,8 % 9 Unternehmensorientierte Dienste 8,6 % 71,4 % 20,0 % 10 Gesundheit/Pflege 7,1 % 71,4 % 21,4 % 11 Immobilien 27,3 % 54,5 % 18,2 % 12 Andere Branchen 16,7 % 60,1 % 23,2 % Durchschnitt 15,7 % 65,6 % 18,7 % Eine Auswertung nach Branchen zeigt: Überdurchschnittlich mehr Auszubildende wollen in diesem Jahr insbesondere Unternehmen der Immobilienwirtschaft einstellen, nämlich 27,3 %. Hier liegt der Saldo der Antworten zwischen "Mehr" und "Weniger" bei einem Plus von 9,1 %. Spitzenreiter im letzten Jahr war noch die Gesundheitswirtschaft, wo 29,2 % der branchenzugehörigen Unternehmen angaben, mehr Ausbildungsplätze anbieten zu wollen. Auch im Bereich Verkehr (Transport/Logistik) werden in diesem Jahr voraussichtlich mehr Ausbildungsplätze angeboten, 23,5 %, wobei der Saldo mit 13,7 % der Antworten zwischen "Mehr" und "Weniger" hier sehr deutlich ausfällt. Fazit: Auch 2015 wird das Ausbildungsplatzangebot in Hessen aller Voraussicht nach konstant bleiben. 6

9 Konnten Sie im Jahr 2014 alle angebotenen Ausbildungsplätze besetzen? Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 Ja ,3 % 2 Nein ,7 % Anzahl der Antwortenden 622 Auch hier hat sich das Vorjahresergebnis fast exakt wiederholt. Nach dem Höchstwert von 81,6 % an "Ja-Antworten" bei der Umfrage im Jahr 2012 und 79 % im Jahr 2013, gaben im Vorjahr lediglich 71 % der antwortenden Unternehmen an, dass sie alle angebotenen Ausbildungsplätze besetzen konnten. Damit wurde in etwa der Wert für das Jahr 2011 erreicht (73 %). Noch nie seit 2006 haben aber mit 29,7 % so viele sich an der Umfrage beteiligende Unternehmen Ausbildungsplätze nicht besetzen können. Insofern wurde leider der negative Vorjahreswert (29,0 %) noch übertroffen. Händeringend suchen Unternehmen nach Auszubildenden. In der Lehrstellenbörsen der IHKs sind sehr viele offene Angebote gelistet, die sich an Schüler und Schülerinnen aller Schulformen richten. Die Chancen für junge Leute am Arbeitsmarkt sind derzeit groß: Aktuell fehlen den Unternehmen insbesondere beruflich Qualifizierte mit technischer Ausrichtung und Fachkräfte im kaufmännischen Bereich. 7

10 Betriebe mit unbesetzten Ausbildungsplätzen nach Größenklassen: Nr. Größenklassen Ja Nein 1 Weniger als 10 Mitarbeiter 72,7 % 27,3 % ,1 % 25,9 % ,5 % 25,5 % ,2 % 36,8 % ,9 % 31,1 % 6 Mehr als ,2 % 36,8 % Durchschnitt 70,3 % 29,7 % Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern gelang es im Jahr 2014 schwerer als anderen ihre Ausbildungsplätze zu besetzen. Betriebe mit unbesetzten Ausbildungsplätzen nach Branchen: Nr. Branchen Nein 2014 Nein Industrie (ohne Bau) 28,5 % 33,0 % 2 Baugewerbe 21,4 % 33,3 % 3 IT 32,0 % 31,3 % 4 Medien 45,5 % 10,0 % 5 Handel 33,7 % 20,3 % 6 Gastgewerbe 34,1 % 63,2 % 7 Verkehr (Transport/Logistik) 22,2 % 15,4 % 8 Banken/Versicherungen 35,2 % 34,0 % 9 Unternehmensorientierte Dienste 20,0 % 21,4 % 10 Gesundheit/Pflege 27,3 % 55,6 % 11 Immobilien 22,2 % 0,0 % 12 Andere Branche, und zwar 29,1 % 20,0 % Durchschnitt 29,7 % 29,0 % Insbesondere Medienunternehmen, aber auch Banken/Versicherungen und dem Gastronomiebereich gelang es im letzten Jahr schwerer als anderen Branchen ihre Ausbildungsplätze zu besetzen. Unternehmensorientierte Dienste hatte die geringsten Probleme bei der Azubisuche. Fazit: In den letzten Jahren hat sich der Ausbildungsmarkt stark verändert. Inzwischen gehen immer mehr Unternehmen im Wettbewerb um die Azubis leer 8

11 aus. Hier schlägt sich die demografische Entwicklung ebenso nieder wie der verstärkte Trend zum Studium. Die Balance zwischen gut ausgebildeten Akademikern und hervorragenden Fachkräften gerät in Gefahr. Aber gerade diese Balance macht die wirtschaftliche Stärke und Innovationskraft in Deutschland aus. Warum konnten Ausbildungsplätze nicht besetzt werden? (Mehrfachnennungen möglich) Nr Antwort Anzahl Prozent Die Ausbildungsplätze wurden von den Auszubildenden nicht angetreten 42 26,3 % Die Ausbildungsverträge wurden von den Auszubildenden nach Beginn der Ausbildung aufgelöst 27 16,9 % Der Ausbildungsvertrag wurde durch uns nach Beginn der Ausbildung aufgelöst 23 14,4 % 4 Es lagen keine Bewerbungen vor 22 13,8 % 5 Es lagen keine geeigneten Bewerbungen vor ,1 % 6 Andere Gründe 14 8,8 % Anzahl der Antwortenden 160 Hauptgrund bleibt unangefochten, dass keine geeigneten Bewerbungen vorlagen. Der Wert dieses mit Abstand am meisten genannten Grundes mit 73,1 % wurde nochmals gegenüber dem Vorjahr um 2,8 Prozentpunkte erhöht und liegt mehr als 12 Prozentpunkte über dem Wert aus dem Jahr Zunehmend werden Ausbildungsplätze von Auszubildenden nicht angetreten. Dies sagen immerhin 26,3 % der auf diese Frage antwortenden Unternehmen. Gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um 4,3 Prozentpunkte, gegenüber dem Jahr 2003 sogar um 8,6 Prozentpunkte. Weiterhin erfreulich ist der anhaltende Trend, dass der Anteil von vom Auszubildenden aufgelösten Ausbildungsverhältnissen erneut rückläufig ist und nach dem Höchststand in 2012 mit 25,4 % jetzt wieder deutlich gesunken ist. Fazit: Unternehmen finden keine geeigneten Bewerber für ihre Ausbildungsplätze. Der Trend der letzten Jahre hat mit 73,1 % einen neuen Höchststand erreicht. Der Wert lag im Jahr 2009 noch bei 61,9 % und stieg seither kontinuierlich an. 9

12 Wie reagieren Sie bei der Gewinnung von Auszubildenden auf rückläufige Bewerberzahlen? (Mehrfachnennungen möglich) Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 Angebot von Auslandsaufenthalten in der Ausbildung 50 7,4 % 2 3 Angebot von Zusatzqualifikationen (z. B. Fremdsprachenunterricht) ,9 % Erschließung neuer Bewerbergruppen (z. B. Studienabbrecher) ,9 % 4 Angebot von Ausbildung in Teilzeit 44 6,5 % 5 Ich ermögliche die Kombination von Ausbildung mit einer Aufstiegsfortbildung 75 11,1 % 6 Angebot von Praktikumsplätzen ,1 % 7 Kooperationen mit Hochschulen (z. B. Angebot von dualen Studiengängen) ,7 % 8 Kooperationen mit Schulen (z. B. Bildungspartnerschaften) ,7 % 9 Verbessertes Ausbildungsmarketing ,1 % 10 Steigerung der eigenen Attraktivität durch finanzielle/materielle Anreize 57 8,5 % 11 Ich bilde im Verbund aus oder prüfe gerade die Möglichkeit 47 7,0 % 12 Verstärkte Suche nach Auszubildenden im Ausland 9 1,3 % 13 Verstärkte überregionale Suche nach Auszubildenden 94 14,0 % 14 Andere Vorgehensweisen 60 8,9 % Anzahl der Antwortenden 673 Grundsätzlich hält der Trend der letzten Jahre an, dass Unternehmen eine immer größere Notwendigkeit sehen dem Bewerbermangel entgegen zu wirken und entsprechende Aktivitäten zu entwickeln. Allerdings sind in diesem Jahr keine Steigerungsraten zu verzeichnen. Spitzenreiter unter den Nennungen der Unternehmen sind aktuell wie im Vorjahr wieder ein verbessertes Ausbildungsmarketing und das Angebot von Praktikumsplätzen, wobei die Vorjahreszahlen nicht erreicht werden. Ein verbessertes Ausbildungsmarketing nennen 44,1 % der Antwortenden, nach 52,9 % im Jahr 2014, was jedoch noch deutlich über den Zahlen von 2013 (31,6 %) und 2012 (30,6 %) liegt. 53,1 % der Unternehmen wollen mit dem Angebot von Praktikumsplätzen auf rückläufige Bewerberzahlen reagieren. Im Vorjahr waren dies noch 61,6 % der Unternehmen. Eine neue spezielle Frage zum Angebot von Praktikumsplätzen zeigt jedoch, dass dies kein wirklicher Rückschritt ist: 10

13 Angebot von Praktikumsplätzen IHK-Praktikumsportal: Schüler und Studenten finden hier Praktikumsstellen, duale Studienplätze, Abschlussarbeiten mit Unternehmen und Vermittlungsorganisationen für Auslandspraktika. Außerdem finden sich hier umfangreiche Informationen zu Praktikum und Studium - auch für Arbeitgeber! Das IHK-Praktikumsportal hat sich das Ziel gesetzt, Schüler und Studenten für ein Praktikum in der Wirtschaft zu interessieren und Hilfestellung bei der Identifikation von geeigneten Unternehmen zu bieten. Umfangreiche Informationen sollen die Praktikanten bei Suche und Gestaltung der Praktika unterstützen. Unternehmen sollen über Praktika nicht nur Praxiswissen aus der Wirtschaft vermitteln, sondern bei der Identifikation zukünftiger Fachkräfte unterstützt werden. Besonders kleineren und mittleren Unternehmen soll durch Praxistipps und einer Vielzahl von Informationsangeboten die Einstellung von Praktikanten erleichtert werden. Die Suche nach Auszubildenden im Ausland war im letzten Jahr für 2,5 % der antwortenden Unternehmen eine Option nach entsprechend lancierten Medienberichten geworden. Diese Nennung ist um fast 50 % zurückgegangen. Unternehmen bemerken offenbar wieder die bestehenden Sprachbarrieren. Die im letzten Jahr als bemerkenswert herausgestellte Entwicklung der Zahlen für das Angebot von Auslandsaufenthalten in der Ausbildung, von Zusatzqualifikationen sowie die verstärkte überregionale Suche nach Auszubildenden hat sich zwar etwas abgeschwächt, liegt aber noch immer deutlich über den Jahren zuvor. 11

14 Studienabbrecher bleiben als attraktive Bewerbergruppe für 37,9 % der Unternehmen wie im Vorjahr (38,4 %) klar im Fokus. Gleiches gilt für Kooperationen mit Hochschulen z. B. in Form von dualen Studiengängen. Kooperationen mit Hochschulen (z. B. Angebot von dualen Studiengängen) Die Hessischen IHKs begleiten aktuell die Initiative ProAbschluss : Rund Menschen in Hessen holen jährlich ihren Berufsabschluss mit Prüfungen bei den IHKs nach. Dies soll in Zukunft deutlich mehr werden. Dafür sorgt eine hessenweite Offensive des Hessischen Wirtschaftsministers gemeinsam mit den IHKs unter dem Motto ProAbschluss. Damit wollen die hessischen IHKs Unternehmen und ihren an- und ungelernten Beschäftigten Chancen für das Erreichen eines Berufsabschlusses aufzeigen. Denn bereits jetzt fehlen allein in technischen Berufen über Fachkräfte, für das Jahr 2030 ist über alle Qualifizierungsstufen im beruflichen Bereich ein Engpass von Fachkräften zu erwarten. Die IHK-Konjunkturumfragen zeigen immer wieder, dass bis zu einem Drittel der Unternehmen fehlende Fachkräfte als wirtschaftliches Risiko begreifen. In der Offensive ProAbschluss informieren die IHKs die Mitgliedsunternehmen zu Fragen des Nachholens von Berufsabschlüssen und zeigen Wege der Qualifizierung und Finanzierung auf. Zudem werden sie Beratern in Arbeitsagenturen, Jobcentern und Bildungsinstitutionen den bisher wenig bekannten Weg der "Externenprüfung" aufzeigen. 12

15 Fazit: Unternehmen sind in ihren Aktivitäten zur Gewinnung von Auszubildenden breit aufgestellt. Ein Blick in Richtung Hochschulen ist dabei weiterhin oftmals eine Option, sei es in Form einer Kooperation mit dem Angebot von dualen Studiengängen oder im Wege der Rekrutierung von Studienabbrechern. Melden Sie Ihre offenen Ausbildungsplätze der Agentur für Arbeit? Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 Ja, immer ,9 % 2 Ja, hin und wieder ,5 % 3 Nein ,6 % Anzahl der Antwortenden 754 Die Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit und die Meldung ihrer Ausbildungsplätze dorthin ist für Unternehmen unverändert wichtig. In den letzten Jahren nutzten Zweidrittel der Unternehmen diese Chance. Der Anteil derer aber, die ihre offenen Plätze nicht der Agentur für Arbeit melden, ist wie im Vorjahr gestiegen, jetzt von 13,9 % auf 16,6 %. Diese Entwicklung erfolgt offensichtlich parallel zum leichten Rückgang der Aktivitäten zur Gewinnung von Auszubildenden. Rund 75 % derjenigen, die auf eine Unterstützung durch die Agentur für Arbeit verzichten geben an, bislang ihre offenen Ausbildungsplätze auch ohne die Arbeitsagenturen noch gut besetzen zu können. Knapp jeder Fünfte aus dieser Gruppe meint, Bewerber, die über die Arbeitsagenturen vermittelt wurden, passten nicht zu seinem Betrieb bzw. Bewerber, die über die Jobbörse der Arbeitsagenturen vermittelt wurden, brachten nicht ausreichende Vorkenntnisse mit. In der neuen Allianz für Aus- und Weiterbildung hat die Wirtschaft zugesagt, in diesem Jahr zusätzliche Ausbildungsplätze gegenüber 2014 bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldeten Stellen zur Verfügung zu stellen und dieses Niveau auch in den Folgejahren zu sichern. Um dieses gemeinsame Ziel zu erreichen, sollten alle Unternehmen ihre freien Ausbildungsstellen nicht nur in der IHK-Lehrstellenbörse, sondern auch der Jobbörse der Arbeitsagenturen melden (http://jobboerse.arbeitsagentur.de). Je transparenter das vielfältige Angebot der Unternehmen wird, umso eher kann es gelingen, die richtigen Bewerber für freie Ausbildungsplätze zu gewinnen. Fazit: Das Angebot der Arbeitsagenturen findet weiterhin gute Akzeptanz. 13

16 Auf welchem Wege außer Einschaltung der Agentur für Arbeit gewinnen Sie Ihre Auszubildenden? (Mehrfachnennungen möglich) Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 Anzeigen in regionalen Printmedien ,6 % 2 Ausbildungsmessen ,5 % 3 Branchenverbände / Arbeitgeberverbände % 4 Direktwerbung in Schulen ,3 % 5 IHK ,3 % 6 Internet ,4 % 7 Private Ausbildungsvermittler 12 1,6 % 8 Praktikum ,0 % 9 Zusätzliche Einschaltung der Job-Center ,3 % 10 Persönliche Kontakte ,3 % 11 Andere Wege ,9 % Anzahl der Antwortenden 762 Der meist genannte Weg bei der Azubi-Ansprache und damit Spitzenreiter ist weiterhin das Internet. Das deutlich veränderte Informationsverhalten vor allem der jüngeren Generation macht sich bei der Anzeigenschaltung bemerkbar. Dieses Rekrutierungsmittel wird weiterhin von zwei Dritteln der Antwortenden genutzt. Um an geeignete Azubis zu kommen, bieten Unternehmen Praktikumsplätze an. Mit intensiver Kontaktpflege zu guten Praktikanten wird ein Praktikantenpool aufgebaut, der Kontakt wird gehalten und rechtzeitig zu Beginn des Auswahlverfahrens werden die vormaligen Praktikanten zur Abgabe einer Bewerbung motiviert. Für 61 % der Unternehmen ist dies ein sehr geeigneter Weg Azubis zu gewinnen. Platz Nummer drei in der Rangliste der Rekrutierungswege nimmt die Option "persönliche Kontakte" ein, die offensichtlich von jedem zweiten Unternehmen gerne genutzt werden. Nach den Ausbildungsmessen auf Platz vier (45,5 %) nimmt die Direktwerbung in Schulen gemeinsam mit der IHK lediglich noch Platz fünf der Rangliste ein (42,3 %). Der Abwärtstrend im Azubi-Marketing mit Anzeigen in regionalen Printmedien mit nunmehr nur noch 35,6 % geht kontinuierlich weiter. Die hohe Anzahl der Nennungen insgesamt zeigt, dass die Unternehmen gleichzeitig mehrere Rekrutierungswege nutzen, um Ausbildungsplatzbewerber/-innen anzusprechen. Unterschiede bestehen zwischen den Unternehmen dahingehend, welchen Rekrutierungswegen sie den Vorzug geben und welche sie eher nachrangig nutzen. 14

17 Anders formuliert: Wie sich die Nutzung der einzelnen Wege zu einer Gesamtstrategie der Rekrutierung fügt, variiert. In Regionen, in denen im Kontext des demografischen Wandels Einbrüche schon vernehmbar zu spüren sind, dürfte das Rekrutierungsverhalten ggf. grundsätzlich schon deutlich engagierter ausfallen. Fazit: Die Rekrutierung von Auszubildenden bewegt sich überwiegend innerhalb der bestehenden Marketingwege, wobei Unternehmen durchaus bereit und in der Lage sind, sich in ihrem Vorgehen auf die veränderten Bedingungen am Ausbildungsmarkt einzustellen und sich dabei auch ihrer veränderten Position bewusst sind. Wenn ja, in welcher Form wird das Internet genutzt? (Mehrfachnennungen möglich) Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 IHK-Lehrstellenbörse ,7 % 2 Online-Börsen (z. B. stepstone, monster) ,0 % 3 Soziale Medien (z. B. facebook, Twitter) ,8 % 4 Stellenanzeigen auf Unternehmenshomepage ,9 % 5 Sonstige Websites ,5 % Anzahl der Antwortenden 497 Die Unternehmenshomepage ist für rund 90 % weiterhin das absolute zentrale Instrument, um über das Internet potenzielle Auszubildende anzusprechen. Die IHK-Lehrstellenbörse kann sich erneut auf Platz zwei behaupten, sie wird von 56,7 % der Unternehmen genutzt. Die Onlinebörsen verharren unverändert bei 37 %, während Soziale Medien gegenüber dem Vorjahr 3,6 Prozentpunkte einbüßen und bei 34,8 % landen. Fazit: Neun von zehn Unternehmen nutzen insbesondere die eigene Internetseite zur Ansprache von Auszubildenden. Über die Hälfte der Unternehmen setzt auf die IHK-Lehrstellenbörse. Onlinebörsen und Soziale Netzwerke wie z. B. facebook können jedoch nicht zulegen. 15

18 Planen Sie (oder eine Gesellschaft des Betriebes) 2015 voraussichtlich alle Auszubildenden zu übernehmen? Gut zwei Drittel der Unternehmen möchte voraussichtlich komplett alle Azubis übernehmen. Das entspricht den Vorjahreswerten. Wie viel Prozent Ihrer Auszubildenden, die 2015 voraussichtlich ihre Ausbildung abschließen, planen Sie zu übernehmen? Nr. Antwort Anzahl Prozent Prozent 74 12,0 % Prozent 11 1,8 % Prozent 41 6,6 % Prozent ,6 % Anzahl der Antwortenden

19 Wie viel Prozent Ihrer Auszubildenden, die 2015 voraussichtlich ihre Ausbildung abschließen, planen Sie zu übernehmen? 0-24 Prozent 12% Prozent 2% Prozent 7% Prozent 79% Fazit: Ziel der meisten Unternehmen ist nach wie vor möglichst viele ihrer Auszubildenden zu übernehmen. 17

20 Wirken sich auf Ihren Betrieb Ausbildungshemmnisse aus? Ausbildungshemmnisse spielen für Unternehmen weiterhin eine bedeute Rolle und werden auch 2015 noch von mehr als jedem dritten Unternehmen wahrgenommen. Allerdings sind Ausbildungshemmnisse in den letzten Jahren deutlich rückläufig: 18

21 Durch verstärkte Anstrengungen gelingt es offenbar vielen Unternehmen, Bewerber für ihre Ausbildungsplätze zu finden und angemessene Rahmenbedingungen für Ausbildung zu gestalten. Es liegt daher der Rückschluss nahe, dass Unternehmen, die in der Vergangenheit mit zu großen Ausbildungshemmnissen konfrontiert waren, inzwischen möglicherweise nicht mehr ausbilden. Ggf. hat sich daher auch der Anteil der Betriebe verringert, die Ausbildungshemmnisse feststellen. Stellen Sie Ausbildungshemmnisse fest? Die Unzufriedenheit mit der Berufsorientierung ist weiter gewachsen. 76,4 % der Unternehmen, die Ausbildungshemmnisse feststellen, geben an, dass die unklaren Berufsvorstellungen vieler Schulabgänger sich als Ausbildungshemmnis auswirkten. Der Wert ist seit 2011, als die Frage erstmals gestellt wurde, kontinuierlich um insgesamt rund 27 Prozentpunkte gestiegen. Wurden unklare Berufsvorstellungen damals von jedem zweiten bemängelt, kritisieren dies aktuell drei von vier Antwortenden. Berufsorientierung muss deshalb in allen Schulformen und für alle Schüler verbindlich angeboten werden, insbesondere auch an Gymnasien, denn gerade auch Abiturienten müssen über die vielen Aus- und Weiterbildungsoptionen als attraktive Alternative zum Studium informiert werden. Eine gute Berufsorientierung kann auch Studienabbrüchen vorbeugen, die vielfach aus Unkenntnis über die Anforderungen im Studium resultieren. Die Berufsorientierung wird bereits von vielen Unternehmen zum 19

22 Beispiel durch Schülerpraktika unterstützt. Unternehmen wirken fehlender Berufsorientierung auch durch ihre Bereitschaft zur Kooperation mit Schulen entgegen. Hinweis: Der bisherige Spitzenreiter, die mangelnde Ausbildungsreife, wird in der aktuellen Umfrage bei dieser Frage nicht mehr als Option aufgeführt. Ein Grund dafür ist, dass viele Ausbildungsbetriebe mangelnde Ausbildungsreife (2014 von rund 83 % genannt) zunehmend als Fakt akzeptieren. Die Aussagekraft war folglich bei einer pauschalen Befragung nicht mehr gegeben. Auf dieses Hemmnis wird jedoch weiterhin in einer differenzierenden Folgefrage eingegangen. Fazit: Ein fortgesetzter Trend zur Akademisierung und daraus resultierend rückläufige Bewerberzahlen um Ausbildungsplätze haben zur Folge, dass für Unternehmen auf Grund der Rahmenbedingungen die Gewinnung neuer Fachkräfte eine zunehmende Herausforderung wird. Über die Bewerberproblematik hinaus gibt es verschiedene weitere Ausbildungshemmnisse. 20

23 In welchen Bereichen stellen Sie Mängel bezüglich der Ausbildungsreife heutiger Schulabgänger fest? (Mehrfachnennungen möglich) Nr. Antwort Anzahl 2015 Prozent 2015 Prozent 2013 Prozent 2011 Prozent Ich stelle keine Mängel fest 68 8,9 % 6,7 % 6,8 % 6,1 % 2 Belastbarkeit ,7 % 50,8 % 46,2 % 45,2 % 3 Disziplin ,1 % 54,6 % 53,2 % 48,1 % 4 Interesse und Aufgeschlossenheit ,9 % 28,2 % 25,1 % 29,5 % 5 Leistungsbereitschaft und Motivation ,7 % 53,0 % 49,1 % 52,9 % 6 Umgangsformen ,9 % 38,4 % 43,6 % 41,7 % 7 Teamfähigkeit 65 8,5 % - % - % - % 8 Elementare Rechenfertigkeiten ,1 % 52,0 % 53,2 % 53,3 % 9 Mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen ,4 % 53,2 % 59,0 % 59,9 % Anzahl der Antwortenden 708 In der aktuellen Umfrage bemängeln 58,4 % der beteiligten Unternehmen unzureichendes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen bei den Schulabgängern. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den elementaren Rechenfertigkeiten, wo 50,1 % der Unternehmen Defizite feststellten. Die Kritik an den Deutsch- und Mathematikfähigkeiten schwankt zwar immer mal wieder etwas in den letzten Jahren, ist aber bei den Unternehmen sehr hoch. Bei den sozialen Kompetenzen stehen die Leistungsbereitschaft und Disziplin der Jugendlichen besonders in der Kritik. Nachdem fehlende Leistungsbereitschaft und Motivation im letzten Jahr mit 59 % einen Höchststand erreicht hatte, ist dieser Wert aktuell auf 50,7 % zurückgegangen und liegt damit wieder nahe an der langjährigen Trendlinie, die etwas ansteigend ist. Unzureichende Disziplin wird im langjährigen Schnitt immer von über 50 % der Unternehmen bemängelt, während die Kritik an der Belastbarkeit in den letzten beiden Jahren deutlich nachgelassen hat. Immerhin 8,9 % der Unternehmen stellen keine Mängel an der Ausbildungsreife heutiger Schulabgänger fest, der höchste Wert seit Jahren: 21

24 Entwicklung der Kompetenzen (Unternehmensantworten in %, Mehrfachnennungen möglich) 70,0% 60,0% Ich stelle keine Mängel fest. Belastbarkeit 50,0% Disziplin 40,0% 30,0% Interesse und Aufgeschlossenheit Leistungsbereitschaft und Motivation Umgangsformen 20,0% Teamfähigkeit 10,0% 0,0% Elementare Rechenfertigkeiten Mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen Fazit: Kompetenzen in Deutsch und Mathematik sind weiterhin in der Kritik. Ausbildungsbetriebe zählen zur Ausbildungsreife auch soziale und persönliche Kompetenzen. Viele Unternehmen sehen hier bei Jugendlichen Defizite, die sich negativ auf die Ausbildung im Betrieb auswirken. 22

25 (Mehrfachnennungen möglich) Nr. Antwort Wie reagieren Sie auf die mangelnde Ausbildungsreife von Schulabgängern? Anzahl Prozent 2015 Prozent In meinem Betrieb ist es nicht möglich, leistungsschwächere Schulabgänger zu fördern und zu integrieren ,3 % 30,9 % 2 Angebote für betriebliche Einstiegsqualifizierungen (EQ) ,4 % 11,7 % 3 Angebote für betriebliche Praxisphasen für Jugendliche, die bei einem Bildungsträger ausgebildet werden 90 12,4 % 12,3 % 4 Angebote für langfristige Schülerpraktika zum Lernen im Betrieb (z. B. Praxisklassen) 95 13,1 % 9,3 % 5 Eigenes Angebot von Nachhilfe im Unternehmen ,0 % 34,6 % 6 Einsatz ehrenamtlicher Mentoren/Paten 70 9,6 % 7,8 % 7 Nutzung ausbildungsbegleitender Hilfen der Agentur für Arbeit (z. B. für Nachhilfe) ,0 % 24,8 % 8 Nutzung 2-stufiger Ausbildungsmodelle (2-jähriger Beruf) 66 9,1 % 8,1 % 9 Ich würde mehr Ausbildungsplätze mit lernschwächeren Bewerbern besetzen, wenn ich über Schulzeugnisse hinaus besser über Stärken und Schwächen des Jugendlichen informiert wäre (z. B. über eine differenziertere Beurteilung) 89 12,2 % 7,8 % 10 Ich gebe grundsätzlich auch ohne öffentliche Unterstützung lernschwächeren Jugendlichen eine Chance ,8 % 21,9 % 11 Andere Reaktionen 53 7,3 % 5,8 % Anzahl der Antwortenden 727 Nach den verhaltenden Reaktionen der Unternehmen im Vorjahr auf die mangelnde Ausbildungsreife von Schulabgängern, reagieren diese aktuell wieder sehr engagiert. Nahezu alle nachgefragten Maßnahmen zur Steigerung der Ausbildungsreife werden in diesem Jahr verstärkt ergriffen. Vier von fünf Ausbildungsbetrieben geben an, dass sie grundsätzlich Möglichkeiten sehen, auch lernschwächere Jugendliche zu fördern und in Ausbildung zu integrieren nur bei jedem fünften der Betriebe ist dies nicht möglich. Im letzten Jahr lag das Verhältnis noch bei Zweidrittel zu einem Drittel. 42 % der Betriebe haben ein 23

26 eigenes Nachhilfeangebot im Unternehmen. Das sind 7,4 Prozentpunkte mehr als noch im letzten Jahr. Fazit: Sinkende Bewerberzahlen bedeuten für Unternehmen zunehmend, sich auch auf Leistungsschwächere einzustellen und sie zu unterstützen. Das hohe Engagement der Unternehmen wird auch durch diese Frage belegt. 24

27 Wie werden sich 2015 die Weiterbildungsaktivitäten für Ihre Mitarbeiter im Vergleich zum Vorjahr entwickeln? Die Weiterbildungsbereitschaft der Unternehmen bleibt bestehen. Hessische Unternehmen nutzen auch 2015 Weiterbildungsmaßnahmen zur Qualifizierung ihrer Beschäftigten. Drei von vier Unternehmen wollen ihre Weiterbildungsquote halten, so viele wie nie zuvor. Ein mehr an Weiterbildung ist lediglich noch für ca. 23 % denkbar. Weniger Weiterbildungsaktivität prognostiziert nur jedes vierzigste von den 760 auf diese Frage antwortenden Unternehmen. Fazit: Die Bedeutung der Weiterbildung für den Unternehmenserfolg ist in den Unternehmen weitgehend anerkannt. Die Weiterbildungsbereitschaft der Unternehmen bleibt auf hohem Niveau und ist fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. 25

28 Unter welchen Voraussetzungen würden Sie mehr in die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter investieren? (Mehrfachnennungen möglich) Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 Mehr Investitionen sind nicht notwendig ,7 % 2 Bessere Geschäftserwartungen ,8 % 3 4 Finanzielle Beteiligung der Mitarbeiter 58 8,5 % Mehr öffentliche Qualifizierungsberatung 47 6,9 % 5 Stärkere staatliche Finanzierung (z. B. WeGebAU, unterstützende Länderprogramme) ,2 % 6 Urlaubs- und Freizeitverzicht der Mitarbeiter ,4 % 7 Wenn sich die Mehrinvestitionen amortisieren ,5 % 8 Andere 26 3,8 % 9 Mehr Angebote in Form von Inhouse-Seminaren ,7 % 10 Wenn die Weiterbildung ganz oder teilweise online möglich wäre 92 13,4 % 11 Wenn die Weiterbildung kürzer wäre 59 8,6 % Anzahl der Antwortenden 685 Über ein Drittel der Unternehmen halten mehr Investitionen in Weiterbildung derzeit für nicht notwendig. Das ist der höchste Wert seit vielen Jahren. Bessere Geschäftserwartungen sind nur noch für 22,8 % der befragten Unternehmen Voraussetzung, um mehr in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter zu investieren. Im Vorjahr gaben dies noch 29 % der Antwortenden an. Alle weiteren Kriterien in Zusammenhang mit der Frage nach mehr Investitionen in Weiterbildung werden im Vergleich zum Vorjahr dieser Tendenz entsprechend etwas niedriger genannt. Dies gilt für den Wunsch nach mehr Förderung, eine stärkere staatliche Finanzierung genauso wie für den Wunsch nach mehr Flexibilität, d. h. mehr Inhouse-Seminare oder Online-Angebote und mehr Eigenanteil der Arbeitnehmer (Urlaubs- bzw. Freizeitverzicht oder eine finanzielle Beteiligung an Weiterbildungsmaßnahmen). Fazit: Unternehmen sehen gegenüber den Vorjahren eine deutlich geringere Notwendigkeit für höhere Investitionen in die Weiterbildung. In den zurückliegenden Jahren haben durchschnittlich 30 % der Befragten eine Investition in Weiterbildung von besseren Geschäftserwartungen abhängig gemacht; dieser Wert hat sich auf historisch niedrige 22,8 % verringert. 26

29 Kennen Sie das Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (Anerkennungs-Gesetz)? Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 Ja ,0 % 2 Nein ,0 % Anzahl der Antwortenden 753 Diese Frage wurde neu in die Umfrage aufgenommen. In vielen deutschen Unternehmen sind Mitarbeiter beschäftigt, die ihren Berufsabschluss im Ausland erworben haben. Mit Inkrafttreten des Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes (BQFQ) haben Unternehmer seit 2012 die Möglichkeit, diese Mitarbeiter ihren Qualifikationen entsprechend beschäftigen zu können. Zugangsbarrieren werden durch das BQFG abgebaut Zuvor mussten Personalverantwortliche mühsam versuchen, ausländische Qualifikationen dem Bedarf im Unternehmen zuzuordnen, bei unterschiedlichsten Berufsabschlüssen in mehr als 170 Ländern eine fast unlösbare Aufgabe. Denn es gab für die Bewertung ausländischer Berufsabschlüsse in den fast 300 Berufen in Industrie, Handel und Dienstleistung, die in der Zuständigkeit der IHK liegen, keine gesetzliche Regelung für die Feststellung der Gleichwertigkeit und Zuordnung zu einem dieser staatlich anerkannten Ausbildungsberufe. Unabhängig von ihrer Nationalität haben nun alle Menschen, die in Deutschland leben oder wegen einer Arbeitsaufnahme hierher zuwandern wollen, die Möglichkeit, sich ihren ausländischen Berufsabschluss bewerten und einem deutschen Referenzberuf zuordnen zu lassen. Jene Unternehmen, die bereits Mitarbeiter mit einem ausländischen Berufsabschluss beschäftigen, können ihren Mitarbeitern zu einer Qualifikation verhelfen. Die IHKs haben die entsprechende Aufgabe auf eine gemeinsame Einrichtung übertragen. Dies ist die IHK-Fosa (Foreign Skills Approval), zu erreichen über 27

30 Kennen Sie den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR)? Im letzten Jahr wurde diese Frage erstmals gestellt, da der DQR am 1. Mai 2013 in Kraft getreten war. So langsam steigert sich sein Bekanntheitsgrad, der im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozentpunkte zugelegt hat. Für Absolventen der beruflichen Bildung in Deutschland gilt: Ausbildungsabschlüsse mit zum Beispiel dreijähriger Ausbildungszeit sind dem Niveau 4 und Fortbildungsabschlüsse wie Fachwirt und Meister dem Niveau 6 zugeordnet, letztgenannte Fortbildungsabschlüsse befinden sich damit auf derselben Stufe wie der Bachelorabschluss der Hochschulen. Das jeweilige DQR-Niveau wird auf Aus- und Fortbildungszeugnissen entsprechend ausgewiesen. Die Zuordnung zum DQR kann Absolventen z. B. bei Bewerbungen helfen, potenziellen Arbeitgebern im EU-Ausland, aber durchaus auch im Inland die eigene berufliche Kompetenz verständlich zu präsentieren und die Gleichwertigkeit bestimmter beruflicher mit akademischen Abschlüssen zu verdeutlichen. Anhand der Qualifikationsrahmen können zudem der eigene Karriereweg geplant und bei Bedarf geeignete weiterführende Bildungsmaßnahmen ausgewählt werden. Fazit: Das Umfrageergebnis zeigt die Notwendigkeit, Unternehmen und Absolventen weiterhin mit Informationen über den DQR zu versorgen - 28

31 In wie weit sind die Informationen aus dem DQR für Sie relevant? Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 DQR nicht relevant 62 41,9 % 2 für die Vergleichbarkeit von Abschlüssen 74 50,0 % 3 für passgenaue Stellenbesetzung 17 11,5 % 4 für Fragen der Vergütung 16 10,8 % 5 Sonstige Relevanz, und zwar 0 0,0 % Anzahl der Antwortenden 148 Diese Frage konnten lediglich diejenigen beantworten, denen der DQR bereits bekannt ist. Exakt die Hälfte davon sehen im DQR einen Nutzen für die Vergleichbarkeit von Qualifikationen. Die Niveauangabe auf einem Zeugnis erleichtert es Personalverantwortlichen in Unternehmen, sich etwa ein Bild von dem Anforderungsniveau zu machen. Allerdings können fast 42 % (noch) keine Relevanz des DQR für ihr Unternehmen erkennen. Unternehmen können die Beschreibungskategorien des DQR auch innerhalb ihres Unternehmens nutzen, für eine passgenaue Stellenbesetzung, was 11,5 % bestätigen, aber auch für Vergütungsfragen meinen dies bereits 10,8 % sagen zu können. Der unternehmerische Nutzen des DQR in der Praxis muss sich noch beweisen. Fazit: Erst wenn das jeweilige DQR-Niveau einige Jahre auf Aus- und Fortbildungszeugnissen entsprechend ausgewiesen sein wird, werden Unternehmen in der Lage sein, darin ggf. einen unternehmerischen Nutzen zu erkennen. 29

32 Ist Ihnen die Aufstiegsfortbildung der IHK zum Fachwirt, Fachkaufmann oder Industriemeister bekannt? Jedes Jahr absolvieren hessenweit über Fachkräfte eine anerkannte IHK- Weiterbildung. Der sehr hohe Bekanntheitsgrad der Aufstiegsfortbildung der IHK zum Fachwirt, Fachkaufmann oder Industriemeister konnte im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Prozentpunkte auf starke 87,5 % gesteigert werden. Weiterbildung ist ein elementarer Baustein bei einer zukunftsgerichteten Beschäftigung und Entwicklung von Mitarbeitern und wird im Zuge des demografischen Wandels immer wichtiger. Hessen ist ein Technologiestandort; unsere Unternehmen stellen sich dem Wettbewerb auf globalen Märkten. Deswegen benötigt die Wirtschaft vielseitig einsetzbare Fachkräfte mit breitem Know-how und Expertenwissen, betonte Alfred Clouth, Präsident der IHK Offenbach, stellvertretend für die Arbeitsgemeinschaft hessischer IHKs in seiner Begrüßungsrede zur letzten Landesbestenehrung in der Aufstiegsfortbildung. Aus dem IHK-Fachkräftemonitor geht hervor, dass tausende qualifizierte Fachkräfte in Hessen vor allem aus dem beruflichen Bereich fehlen. Fazit: Der hohe Bekanntheitsgrad der Aufstiegsfortbildung ist die notwendige Basis für ein zukunftsfähiges Arbeitskräftepotenzial in Hessen. Fakt ist, dass über 80 Prozent der zukünftig in Hessen benötigten Fachkräfte aus dem beruflichen Bereich kommen. Und für fast ein Drittel der hessischen IHK-Unternehmen bedeuten gerade fehlende qualifizierte Fachkräfte ein wirtschaftliches Risiko. 30

33 Falls ja, nutzen Sie dieses Angebot um Mitarbeiter für den innerbetrieblichen Aufstieg zu qualifizieren? Nahezu unverändert wurden die Angaben aus dem Vorfahr bestätigt: Knapp 44 % der Befragten gibt erneut an, die IHK Fortbildung zu nutzen, um Mitarbeiter für den innerbetrieblichen Aufstieg zu qualifizieren. Darin spiegelt sich wieder, dass auf der betrieblichen Ebene zur Deckung des Fachkräftebedarfs Anstrengungen zur Intensivierung der betrieblichen Aus- und Weiterbildung als besonders wichtig erachtet werden. Die betriebliche Weiterbildung gilt als entscheidender Baustein zur Sicherung des Fachkräftebedarfs eines Unternehmens. Weiterbildungsangebote bieten die Möglichkeit, die Qualifikation firmeninterner Fachkräfte an neue bzw. sich immer schneller ändernde Arbeitsanforderungen anzupassen, extern rekrutierte Fachkräfte für die spezifischen Anforderungen der Unternehmen zu schulen sowie auch niedrig Qualifizierte oder bereits länger aus dem Arbeitsprozess ausgeschiedene Fachkräfte nachzuqualifizieren. Fazit: Die Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitnehmer/innen in ausreichender Zahl und Eignung ist ein Schlüsselfaktor für die Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen in Deutschland heute und in Zukunft. 31

34 Fühlen Sie sich von der IHK ausreichend über Weiterbildungsthemen informiert? Lediglich jeder fünfte Befragte gibt erneut an, nicht gut durch die IHK über Weiterbildungsthemen informiert zu sein. Die Unternehmensgröße bzw. die Anzahl der Beschäftigten spielte dabei keine entscheidende Rolle, der Informationsgrad fällt jedoch bei Unternehmen bis zehn Beschäftigte auf ca. 72 % ab. Beachtet werden muss auch, dass die Umfrage vorwiegend dazu dient, Unternehmen zu ihren Ausbildungsplänen, -erfahrungen und -motiven zu befragen, sich also schwerpunktmäßig an Ausbildungsunternehmen richtet, die wahrscheinlich eine gewisse Affinität auch zur Aufstiegsfortbildung aufweisen. Bei kleinen Unternehmen, die nicht auch Ausbildungsbetrieb sind, kann ggf. ein niedrigerer Informationsgrad angenommen werden. 32

35 Struktur der befragten Ausbildungsbetriebe: IHK Ausbildungsumfrage 2015 Bildet Ihr Unternehmen aus? Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 Ja ,6 % 2 Nein 19 2,4 % Anzahl der Antwortenden 785 Fast alle an der Umfrage teilnehmenden Unternehmen bilden aktuell aus. Zu welcher Branche zählt Ihr Unternehmen? Die Anzahl der Unternehmen, die an der Umfrage 2015 teilgenommen haben ist nach rückläufigen Zahlen der Vorjahre mit plus 6,5 Prozentpunkten wieder leicht angestiegen. Unter den Teilnehmern an der Umfrage haben sich die Anteile der einzelnen Wirtschaftszweige dabei gegenüber dem Vorjahr nicht signifikant verschoben und entsprechen in etwa der tatsächlichen Unternehmensstruktur in Hessen. Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 Industrie (ohne Bau) ,5 % 2 Baugewerbe 41 5,2 % 3 IT 41 5,2 % 4 Medien 14 1,8 % 5 Handel ,4 % 6 Gastgewerbe 48 6,1 % 7 Verkehr (Transport/Logistik) 51 6,5 % 8 Banken/Versicherungen 88 11,2 % 9 Unternehmensorientierte Dienste 36 4,6 % 10 Gesundheit/Pflege 15 1,9 % 11 Immobilien 13 1,7 % 12 Andere Branche, und zwar ,9 % Anzahl der Antwortenden

36 Wie viele Beschäftigte hat Ihr Unternehmen? IHK Ausbildungsumfrage 2015 Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 weniger als ,1 % ,2 % ,5 % ,5 % ,9 % 6 mehr als ,8 % Anzahl der Antwortenden

37 Wie viele Auszubildende beschäftigen Sie zurzeit? IHK Ausbildungsumfrage 2015 Leicht rückläufig ist auch in diesem Jahr wieder der Anteil derjenigen, die angeben weniger als fünf Auszubildende zu beschäftigen. Beim Vergleich mit dem Jahr 2009, in dem noch 58,8 % der Antwortenden angegeben hatten weniger als fünf Auszubildende zu beschäftigen, wird die Entwicklung überaus deutlich. Andererseits steigt der prozentuale Anteil der Unternehmen, die mehr als 16 Auszubildende beschäftigen kontinuierlich an, in der Kategorie von 16 bis 100 Auszubildenden von 14,9 % im Jahr 2009 auf heute 21,7 %. Nr. Antwort Anzahl Prozent 1 weniger als ,0 % 2 5 bis ,4 % 3 16 bis ,7 % 4 mehr als ,9 % Anzahl der Antwortenden

38 Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern Börsenplatz Frankfurt am Main Telefon Telefax Federführer: Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main Börsenplatz Frankfurt am Main Telefon Telefax Industrie- und Handelskammer Darmstadt Rhein Main Neckar Rheinstraße Darmstadt Telefon Telefax Industrie- und Handelskammer Lahn-Dill Standort Dillenburg Am Nebelsberg Dillenburg Telefon Telefax Industrie- und Handelskammer Fulda Heinrichstraße Fulda Telefon Telefax Industrie- und Handelskammer Gießen-Friedberg Sitz und Geschäftsstelle Gießen: Lonystraße Gießen Telefon Telefax Geschäftsstelle Friedberg: Goetheplatz Friedberg Telefon Telefax Industrie- und Handelskammer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern Am Pedro-Jung-Park Hanau Telefon Telefax Industrie- und Handelskammer Kassel Kurfürstenstraße Kassel Telefon Telefax Industrie- und Handelskammer Limburg a. d. Lahn Walderdorffstraße Limburg a. d. Lahn Telefon Telefax Industrie- und Handelskammer Offenbach am Main Frankfurter Straße Offenbach Telefon Telefax Industrie- und Handelskammer Lahn-Dill Standort Wetzlar Friedenstraße Wetzlar Telefon Telefax Industrie- und Handelskammer Wiesbaden Wilhelmstraße Wiesbaden Telefon Telefax

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