8. Hamburger Fondsgespräch 10. November 2015

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1 8. Hamburger Fondsgespräch 10. November 2015 Geschlossene Fonds Produktanforderungen und Zugangswege für institutionelle Investoren Dr. Jens Steinmüller, P+P Berlin Berlin Frankfurt a. M. München

2 Agenda 1. Rahmenbedingungen im Wandel 2. Banken: Abzug vom Kernkapital? 3. Versorgungswerke: Erwerbbarkeit und Quotenanrechnung 4. Versicherer: Herausforderungen unter Solvency II 5. Spezialfonds: Neue Anforderungen und Zugangswege Geschlossene Fonds 8. Hamburger Fondsgespräch 10. November

3 Rahmenbedingungen im Wandel Institutionelle Anleger als Investoren in geschlossenen Fonds KWG- Investoren (z. B. Banken, Sparkassen) VAG-Investoren (z. B. Versicherungen, Pensionskassen, Versorgungswerke, Zusatzversorgungskassen) Sonstige institutionelle Investoren (z. B. CTA, FO, Stiftungen) Offene inländische Spezial-AIF mit festen Anlagebedingungen Geschlossener Fonds (KG, LP, SCS[p]) Geschlossener Fonds / Dachfonds (SCA, SA, Coop) Geschlossener Fonds / Dachfonds (FCP) Geschlossene Fonds 8. Hamburger Fondsgespräch 10. November

4 Rahmenbedingungen im Wandel Übergreifende Rechtsgrundlagen Bankaufsichtsrecht CRD IV/CRR, KWG Aufsichtspraxis (EBA/BaFin) Steuerrecht KStG + GewStG InvStG (AIFM-StAnpG), InvStRefG-DiskE) AStG DBA Versicherungsaufsichtsrecht VAG, Landesgesetze, Anlageverordnung Solvency II-Durchführungsverordnung Aufsichtspraxis (EIOPA/BaFin/Landesbehörden) Investmentrecht KAGB (AIFM-UmsG, KAGB-RepG, OGAW V) Level 2-Maßnahmen Aufsichtspraxis (ESMA/BaFin) Geschlossene Fonds 8. Hamburger Fondsgespräch 10. November

5 Agenda 1. Rahmenbedingungen im Wandel 2. Banken: Abzug vom Eigenkapital? 3. Versorgungswerke: Erwerbbarkeit und Quotenanrechnung 4. Versicherer: Herausforderungen unter Solvency II 5. Spezialfonds: Neue Anforderungen und Zugangswege Geschlossene Fonds 8. Hamburger Fondsgespräch 10. November

6 Banken: Abzug vom Eigenkapital? Fonds als Unternehmen der Finanzbranche? Eigenmittel: hartes / zusätzliches Kernkapital, Ergänzungskapital KWG- Investoren Risiken (z. B. Banken, Sparkassen) Risiko? Geschlossener Fonds Abzug? Abzugsposition: Beteiligungen an Unternehmen der Finanzbranche (Art. 36, 58, 66 CRR) Geschlossener Fonds = Unternehmen der Finanzbranche i.s.v. Art. 4 (27) CRR? Finanzinstitut i.s.v. Art. 4 (26) CRR: Haupttätigkeit = Erwerb von Beteiligungen? Exklusivität zwischen OGA-Begriff und Finanzinstitutsbegriff? Geschlossene Fonds 8. Hamburger Fondsgespräch 10. November

7 Banken: Abzug vom Eigenkapital? BaFin: Weitergeltung des Industrie-Holding-Privilegs BaFin-Verwaltungspraxis zu sog. reinen Industrie- und Versicherungsholdings: Voraussetzungen: Keine bedeutenden Beteiligungen (ab 10 %) an Instituten oder Finanzunternehmen i.s.d. KWG Kein Handel mit Beteiligungen; langfristiges Halten Kein über die mit der Verwaltung des Beteiligungsbesitzes verbundenen Aufgaben und über die Ausübung des mit seiner Stellung als Gesellschafter gegebenenfalls verbundenen Einflusses auf das Beteiligungsunternehmen hinausgehendes unternehmerisches Tätigwerden Folge: Keine Abzugspflicht nach 10 Abs. 6 KWG a.f. (Wahlrecht) Rechtslage ab 2014: Keine Anpassung an den neuen europäischen Rechtsrahmen (insbesondere CRR) Diskussionen auf europäischer Ebene Derzeitig unveränderte Anwendung des Industrie-Holding-Privilegs durch die BaFin Geschlossene Fonds 8. Hamburger Fondsgespräch 10. November

8 Agenda 1. Rahmenbedingungen im Wandel 2. Banken: Abzug vom Eigenkapital? 3. Versorgungswerke: Erwerbbarkeit und Quotenanrechnung 4. Versicherer: Herausforderungen unter Solvency II 5. Spezialfonds: Neue Anforderungen und Zugangswege Geschlossene Fonds 8. Hamburger Fondsgespräch 10. November

9 Versorgungswerke: Erwerbbarkeit und Quotenanrechnung Relevanz der Anlageverordnung Bis 31. Dezember 2015: Versicherungsunternehmen, Versorgungswerke, Pensionskassen etc. Ab 1. Januar 2016: Kleine VU: Verordnungsermächtigung betr. Erlass qualitativer und quantitativer Vorgaben ( 217 Satz 1 Nr. 6 VAG 2016); Versorgungswerke: über statische landesrechtliche Verweise auf die AnlV, z. B. 9 Abs. 1 Satz 1 BayVersoG über (teil-)dynamische Verweise, z. B. 7 Abs. 9 HmbKGH Für sonstige VU: Ausschluss quantitativer Vorgaben neben der AnlV Geschlossene Fonds 8. Hamburger Fondsgespräch 10. November

10 Versorgungswerke: Erwerbbarkeit und Quotenanrechnung Neues System der Einordnung von AIF Anforderungen Private Equity Real Estate Alternativ Strategie Unternehmensfinanzierung Core-Immobilien Rahmen des 2 Abs. 4 AnlV Herkunft (Fonds und Manager) EWR/OECD EWR EWR Manager-Regulierung Erlaubnis / Registrierung (ggf. Vergleichbarkeit) Quoten Mischungsquoten Risikokapital (35 %) Beteiligungen (15 %) Erlaubnis Immobilien (25 %) Erlaubnis Alternative Anlagen (7,5 %) Streuungsgrenze 1 % 10 % 1 % Geschlossene Fonds 8. Hamburger Fondsgespräch 10. November

11 Versorgungswerke: Erwerbbarkeit und Quotenanrechnung Neues System der Einordnung von AIF Strategie Typ Zweifelsfälle PE, VC, Mezzanine 13b Vergleichbarkeit Regulierung bei Ex-EWR- Sachverhalten Infrastruktur 13b/17 FK-Finanzierungen (Unternehmensfinanzierung?) Commercial Debt 13b/17/- Strategien ohne Ausschluss unbesicherter Forderungen, Abgrenzung 13b 17 Real Estate 13/14c/17 Zuordnung bei Mischstrategien (z. B. Projektentwicklung, Real Estate Debt) Geschlossene Fonds 8. Hamburger Fondsgespräch 10. November

12 Agenda 1. Rahmenbedingungen im Wandel 2. Banken: Abzug vom Kernkapital? 3. Versorgungswerke: Erwerbbarkeit und Quotenanrechnung 4. Versicherer: Herausforderungen unter Solvency II 5. Spezialfonds: Neue Anforderungen und Zugangswege Geschlossene Fonds 8. Hamburger Fondsgespräch 10. November

13 Versicherer: Herausforderungen unter Solvency II Relevanz für Beteiligungen an geschlossenen Fonds Erst- und Rück-VU (Ausnahmen für bestimmte kleine VU) Säule 1 Kapitalanforderungen (quantitative Anforderungen) Grundsatz: Unterlegung von Risiken des VU mit hinreichenden Eigenmitteln Risiken aus Kapitalanlagen müssen beurteilt und mit Eigenmitteln unterlegt werden Solvabilitätskapitalanforderung ( 96 ff. VAG 2016) Mindestkapitalanforderung ( 122 f. VAG 2016) Säule 2 Aufsichtsregeln (qualitative Anforderungen) Kapitalanlagen nach dem Grundsatz unternehmerischer Vorsicht ( 124 Abs. 1 Satz 1 VAG 2016) (sog. Prudent Person Principle ) Kapitalanlagen müssen vom Risikomanagement erfasst werden können Sicherheit, Liquidität, Rentabilität und Qualität Beschränkungen für Derivateinsatz Beschränkungen für nicht börsennotierte Anlagen ( vorsichtiges Niveau ) Mischung, Streuung Säule 3 Marktdisziplin (Berichtspflichten) Vielfältige Berichtspflichten gegenüber Aufsichtsbehörden und Öffentlichkeit Unternehmenseigene Risikound Solvabilitätsbeurteilung (ORSA) Bericht über Solvabilität und Finanzlage (SFCR) Bericht an die Aufsicht (RSR) Quantitative Meldungen (QRT) Geschlossene Fonds 8. Hamburger Fondsgespräch 10. November

14 Versicherer: Herausforderungen unter Solvency II Look-Through-Ansatz und Risikofaktor bei AIF Look-Through-Ansatz: Einbeziehung jedes Vermögenswertes eines Fonds (Look-Through-Ansatz, Art. 84 (1) SII-DV) Alternativ: Zielallokation der Basiswerte eines Fonds, sofern verfügbar und der Fonds sich strikt daran hält (vgl. Art. 84 (3) SII-DV) Alternativ: einheitliche Behandlung (vgl. Art. 168 (6)(c) SII-DV; vgl. aber SCR.5.14) Anforderungen an Transparenz: Transparenz als Normalfall (vgl. SCR.5.9) Sofern Transparenzgrundsatz nicht zur Anwendung kommt, soll gegenüber den Aufsichtsbehörden der Grund für die Nicht-Anwendung nachgewiesen werden (vgl. SCR.5.14) Solvenzkapitalanforderung für Fondsbeteiligungen (Art. 168 (6) SII-DV) Anwendungsbereich: EuSEF, EuVECA sowie nicht hebelfinanzierte EU-AIF bzw. in der EU vertriebene AIF Risikofaktor: 39 % statt ggf. 49 % (d. h. Einstufung als sog. Typ-1-Aktie) Bei Look-Through-Ansatz nur bzgl. Equity, sonst einheitlich (s.o.) Geschlossene Fonds 8. Hamburger Fondsgespräch 10. November

15 Versicherer: Herausforderungen unter Solvency II Qualifizierte Infrastrukturanlagen Kommissionsvorschlag für eine Änderung der SII-DVO Reduktion des Risikofaktors für qualifizierte Infrastrukturanlagen EK-Investments: einheitlicher Risikofaktor i.h.v. 30 % Abgestuftes Reduktionssystem für FK-Investments mit Bonitätsstufe 3 oder niedriger Projektbezogene Anforderungen (Art. 164a SII-DVO i.d.f. des Vorschlags) Stress-Analyse (z. B. Tragfähigkeit bei ungünstigen Refinanzierungskonditionen, wirtschaftlichen Schock, Planungs-/Bauverzögerungen, Insolvenzen, Wetter etc.) Vorhersehbarkeit des Cash-Flows Vertragliche Rahmenbedingungen Ggf. weitere Anforderungen bei Investitionsformen mit besonderen Risiken: FK-Investments ohne Rating Beteiligungen Bei Fonds-Strukturen: grds. Look-Through Approach Geschlossene Fonds 8. Hamburger Fondsgespräch 10. November

16 Agenda 1. Rahmenbedingungen im Wandel 2. Banken: Abzug vom Kernkapital? 3. Anlageverordnung: Erwerbbarkeit und Quotenanrechnung 4. Versicherer: Herausforderungen unter Solvency II 5. Spezialfonds: Neue Anforderungen und Zugangswege Geschlossene Fonds 8. Hamburger Fondsgespräch 10. November

17 Spezialfonds: Neue Anforderungen und Zugangswege Anforderungen an Beteiligungen an geschlossenen Fonds Erwerbbare Vermögensgegenstände Bisherige Rechtslage Wertpapiere Unternehmensbeteiligungen (einschl. Beteiligungen an Personengesellschaften) Rechtslage aufgrund AIFM-StAnpG Wertpapiere Beteiligungen an Kapitalgesellschaften Beteiligungen an vermögensverwaltenden Personengesellschaften (Durchschau) Beteiligungen an gewerblichen Personengesellschaften bei Erwerb vor dem Schmutzquote entfällt grds. 10 % des NAV des Spezialfonds BMF: kein bewusst und planmäßig dauerhaftes Halten unzulässiger Vermögensgegenstände Obergrenze 20 % des NAV des Spezialfonds, sofern keine Börsennotierung Emittentenbezogene Anlagegrenze entfällt < 10 % des Kapitals einer Kapitalgesellschaft Geschlossene Fonds 8. Hamburger Fondsgespräch 10. November

18 Spezialfonds: Neue Anforderungen und Zugangswege Safe Harbour -Voraussetzungen für geschlossene Fondsanteile als Wertpapiere gem. Art. 2 I/II RiLi 2007/16/EG Allgemein produktbezogen Verlustbegrenzung Verfügbarkeit verlässlicher Bewertungen Verfügbarkeit angemessener Informationen Handelbarkeit Fondsspezifisch produktbezogen Unternehmenskontrolle Anlegerschutz (Vertragstyp-Fonds; Vermögensverwaltung durch anderen Rechtsträger) Portfoliobezogen Liquidität Vereinbarkeit mit Anlagezielen/-strategien angemessene Erfassung durch Risk Management Geschlossene Fonds 8. Hamburger Fondsgespräch 10. November

19 Spezialfonds: Neue Anforderungen und Zugangswege Umstrukturierungsbedarf für Investoren Anteil gew. PE-Partner- ship-anteile in % vom NAV Zulässige Erwerbe Lfd. Maßnahmen Erwerb von Unternehmensbeteiligungen mit Bestandsschutz ird. 20 %-Grenze Erwerb von Unternehmensbeteiligungen mit Bestandsschutz ird. 10 %-Schmutzgrenze Vorkehrungen zur Sicherstellung der Übertragbarkeit von Anteilen ggf. Anteilsübertragungen Keine Neuerwerbe von Unternehmensbeteiligungen außerhalb des zulässigen Produktkatalogs Geschlossene Fonds 8. Hamburger Fondsgespräch 10. November Datum

20 Spezialfonds: Neue Anforderungen und Zugangswege Plattform-Lösungen Offene inländische Spezial-AIF mit festen Anlagebedingungen *) CESR: Keine Umgehung von Anlagegrenzen durch die Qualifikationen von Beteiligungen an geschlossenen Fonds als Wertpapiere (vgl. CESR s guidelines concerning eligible assets for investment by UCITS (Ref. CESR/07 ~ 044b, Ziff. 17 zu 2(2)) EK EK FK FK Verbriefungsgesellschaft SPV (z. B. Lux. S.à r.l.) Intransparentes Fonds-Vehikel (z.b. FCP-FIS) Fonds-Vehikel (z. B. FCP-FIS) Transp. Fonds-Vehikel (z. B. SCS) Max. <10 % des Kapitals der KapGes Anteil NAV = max. 20 % Wertpapier ohne Börsennotierung: Anteil NAV = max. 20 % Wertpapier mit Börsennotierung Anteil NAV = max. 20 %?* EK EK EK FK KG, LP, SCS[p] Sonst. Körperschaften KapGes Geschl. Fonds Geschl. Fonds Geschlossene Fonds 8. Hamburger Fondsgespräch 10. November

21 Spezialfonds: Neue Anforderungen und Zugangswege Meldepflichten nach dem KAGB-Reparaturgesetz Meldepflicht der KVG gegenüber der BaFin bei Erreichen, Überschreitung bzw. Unterschreitung bestimmter Beteiligungs-Schwellenwerte Relevante Targets: nicht börsennotierte Unternehmen i.s.v. 1 Abs. 19 Nr. 27 KAGB Jedenfalls nur Zielfonds mit EU-/EWR-Sitz, deren Anteile nicht zum Handel auf einem regulierten Markt zugelassen sind Mittelbare Beteiligungen über Zielfonds nur bei Kontrolle über Zielfonds oder Handeln des Zielfonds im Auftrag der KVG Maßgebliche Schwellen: 10 %, 20 %, 30 %, 50 % und 75 % Frist für Meldungen: 10 Arbeitstage nach Erreichen, Über- oder Unterschreiten der relevanten Schwelle Geschlossene Fonds 8. Hamburger Fondsgespräch 10. November

22 Dr. Jens Steinmüller, LL.M. Rechtsanwalt Counsel P+P Pöllath + Partners Berlin Tel.: +49 (30) Tätigkeitsschwerpunkte: Asset Management Alternative Investmentfonds Kapitalanlagen institutioneller Investoren und Family Offices Beteiligungslösungen für institutionelle Anleger Investmentrecht, Investmentsteuerrecht, Versicherungsaufsichtsrecht Zur Person Studium der Rechtswissenschaften in Münster (Promotion 2005) und Boston (Boston University School of Law, LL.M. 2003) Zulassung als Rechtsanwalt 2006 bei P+P Pöllath + Partners seit 2006 Weitere Aktivitäten Lehrbeauftragter bei der Universität Münster im Masterstudiengang Unternehmensnachfolge, Erbrecht & Vermögen Autor zahlreicher Veröffentlichungen (Zeitschriftenbeiträge und Kommentierungen) zu investmentrechtlichen und investmentsteuerlichen Themen (z. B. Kommentierung zu 3 InvStG in Haase, Investmentsteuergesetz) regelmäßige Referententätigkeit in den genannten Beratungsfeldern Geschlossene Fonds 8. Hamburger Fondsgespräch 10. November

23 Kontaktieren Sie uns: P+P Berlin Potsdamer Platz Berlin Tel.: Fax: P+P Frankfurt a. M. Hauptwache, Zeil Frankfurt a. M. Tel.: Fax: P+P München Hofstatt 1, Eingang Färbergraben München Tel.: Fax: Geschlossene Fonds 8. Hamburger Fondsgespräch 10. November

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