Ist die Finanzkrise überwunden?

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1 Ist die Finanzkrise überwunden? Restrukturierungsstudie 2014 München, Juli 2014

2 2 Management Summary Wirtschaftslage positiv bewertet Krisenfälle bleiben trotzdem nicht aus (1/2) Überwiegend haben die für diese Studie befragten Unternehmen positive Wachstumserwartungen. Sie gehen mehrheitlich von steigenden Umsatzerlösen aus vor einem etwas besseren gesamtwirtschaftlichen Hintergrund als im letzten Jahr (höhere Wachstumserwartungen des BIP und besserer Geschäftsklimaindex). Nur rund 15% erwarten in den kommenden beiden Jahren eine Rezession, hingegen halten rund 55% der Teilnehmer die Finanz- und Schuldenkrise für überwunden und mehr als 80% gehen von einem Fortbestand der europäischen Währungsunion aus. Gleichwohl stellt die Staatsschuldenkrise das größte globale Risiko dar, grundsätzlich steigen die geopolitischen Risiken, bspw. aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Ukraine. Trotz leicht gesunkener Volatilitätserwartungen ist weiterhin eine Planung in Szenarien erforderlich und Restrukturierung bleibt eine Daueraufgabe mit seit Jahren anhaltend hoher Bedeutung. 2

3 3 Management Summary Wirtschaftslage positiv bewertet Krisenfälle bleiben trotzdem nicht aus (2/2) Der Schwerpunkt der Restrukturierungsaktivitäten liegt sowohl auf Wachstumsinitiativen als auch auf Kostensenkung die große Bedeutung von Veränderungen ihres Geschäftsmodells zeigt die Unsicherheit der Unternehmen. Das Finanzierungsumfeld wird überwiegend positiv und unverändert oder besser als im Vorjahr bewertet, die Einschätzung der eigenen Liquiditätslage ist ebenfalls anhaltend positiv. In diesem Umfeld ist die Bedeutung der internen Finanzierungskraft ungebrochen, fast 90% der Unternehmen sehen hier ihre bevorzugte Finanzierungsquelle. Gleichwohl planen mehr Unternehmen als im Vorjahr, auf Bankenfinanzierung zurückzugreifen, wobei hier die Verlängerung bestehender Kreditlinien im Vordergrund steht. 3

4 4 Inhalt Seite A. Aktuelle Einschätzung der Konjunkturentwicklung und Einfluss der wirtschaftspolitischen Lage 5 B. Restrukturierungsmaßnahmen im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld 16 C. Perspektiven der Finanzierung 21 D. Restrukturierungsstudie 2014 Ziel und Methodik 27 Im März/April 2014 hat Roland Berger zum zehnten Mal seit 2001 die Studie über Trends in der Restrukturierung durchgeführt. In Deutschland wurden ca Vorstände und Geschäftsführer aus verschiedenen Branchen mit einer Rücklaufquote von 6,2% befragt. Ziel der Studie war es zu erfahren, wie Führungskräfte die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit vor dem Hintergrund globaler Risiken einschätzen und welche Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit getroffen werden sollen. Roland Berger Strategy Consultants GmbH 4

5 A. Aktuelle Einschätzung der Konjunkturentwicklung und Einfluss der wirtschaftspolitischen Lage 5

6 6 Nach wirtschaftlicher Erholung Deutschlands seit 2010 wird 2014 und 2015 Stabilisierung des BIP-Wachstums erwartet Reales BIP-Wachstum Deutschland e und ifo Geschäftsklimaindex BIP-Wachstum Deutschland [%] 1) 3,4% 0,8% 4,0% 3,3% 0,7% 0,4% 2) 1,3% 1,3% 2) ifo Geschäftsklimaindex ) 114,7 113,0 109,7 111,2 100 Nach den zuletzt rückläufigen Wachstumsraten wird für 2014 und 2015 von einem Wachstum oberhalb von 1% ausgegangen. 100,1-5,1% e 2015e 1) Veränderung gegenüber Vorjahr; preisbereinigt 2) Prognose, Stand ,7 04/07 04/08 04/09 04/10 04/11 04/12 04/13 04/14 3) 2005 = 100 Quellen: EIU, ifo Institut, Roland Berger 6

7 7 Rund 85% der Teilnehmer sehen für Deutschland 2014 und 2015 keine Rezessionsgefahr Rezessionsgefahr in Deutschland, [%] 85,1% Eine klare Mehrheit von rund 85% der Teilnehmer erwartet für das laufende und das nächste Jahr keine Rezession in Deutschland. 7,5% 15% 7,5% Von den verbleibenden 15% der Teilnehmer erwartet jeweils die Hälfte eine Rezession für 2014 und für Von den Teilnehmern, die für 2014 eine Rezession erwarten, geht die Mehrheit von einer Rezession im 4. Quartal aus. 4,5% 3,0% in Q3 Keine Rezession in Q Rezession im Jahr 7

8 8 Die Mehrheit von 55% der Teilnehmer hält Finanz- und Schuldenkrise für überwunden Einschätzung über Höhepunkt der Finanz- und Schuldenkrise, [%] Ist Höhepunkt der Finanz- und Schuldenkrise überwunden? Ja 55% 45% Nein Wann ist Höhepunkt der Finanz- und Schuldenkrise überwunden? 71% 22,6% 12,9% 45,2% 29,0% Später Von 45% der Teilnehmer, die die Finanz- und Schuldenkrise für nicht überwunden halten, sagen > 71% der Teilnehmer, dass der Höhepunkt der Krise 2016 erreicht ist, > 29% der Teilnehmer, dass der Höhepunkt erst nach 2016 erreicht sein wird. 3,2% 9,7% Halbjahr 2. Halbjahr in Q3 8

9 9 Trotzdem stellt die Staatsschuldenkrise in wichtigen Volkswirtschaften das größte globale Risiko dar Bedrohung durch globale Risiken [%] Staatsschuldenkrise in wichtigen Volkswirtschaften Kosten der Energieversorgung 16 Unzureichende Staats-/Regierungsführung in wichtigen Volkswirtschaften Steigende Wettbewerbsfähigkeit der Schwellenländer Mehr als 50% der Teilnehmer sehen sich durch Staatsschuldenkrise, Kosten der Energieversorgung und unzureichende Staats- und Regierungsführung in wichtigen Volkswirtschaften bedroht. Nur 10% der Befragten sehen sich durch hohe Arbeitslosigkeit, ungleiche Einkommensverteilung oder Naturkatastrophen bedroht. Zusammenbruch eines wichtigen Finanzmechanismus (bspw. des Euro) 10 Strukturell hohe Arbeitslosigkeit Sonstige Zusammenbruch einer wichtigen Finanzinstitution (bspw. globale Bank) Ungleichheit der Einkommensverteilung Gehäuftes Auftreten von Naturkatastrophen 2 3 9

10 10 Zerfall der europäischen Währungsunion wird nicht erwartet weiterhin steigendes Vertrauen in die Währung Einschätzung über Zerfall Eurozone und Vertrauen in Wirtschaftspolitik d. Bundesregierung [%] Zerfall der Währungsunion in den kommenden Jahren? Wirtschaftspolitik der Regierung geeignet, Vertrauen in positive wirtschaftliche Entwicklung zu erhöhen? Eine Mehrheit von rund 81% erwartet keinen Zerfall der Währungsunion, bei der Umfrage im Jahr 2012 erwarteten dies noch rund zwei Drittel der Teilnehmer. Unsicher Ja 3% 16% 81% Nein Unsicher 30% Ja 28% 42% Nein 42% der Teilnehmer bewerten die aktuelle Wirtschaftspolitik der Bundesregierung als nicht vorteilhaft für die wirtschaftliche Entwicklung. Die europäische Währung erscheint also stabiler bei gleichzeitig steigendem Vertrauen in die handelnden Politiker. 10

11 11 Durch hohen Exportbezug insbesondere innereuropäische Exporte im Falle eines Abschwungs gefährdet Bereiche mit erwarteter Verschlechterung bei Wirtschaftsabschwung [Ø] Rückläufige innereuropäische Exporte Rückläufige außereuropäische Exporte Nachfragerückgang der privaten Haushalte Zunehmende Arbeitslosigkeit Weniger stark Sehr stark Bei Verschlechterung der konjunkturellen Aussichten kehrt sich der Vorteil des gemeinsamen Binnenmarktes und der hohen wirtschaftlichen Integration in einen Nachteil: Vor allem innereuropäische Exporte zeigen sich dann rückläufig. Gerade für das exportorientierte Deutschland stellt dies die größte Gefahr in einem Szenario verschlechterter Konjunkturbedingungen dar. Restriktivere Kreditvergabe (Kreditklemme) Entstehung von Überkapazitäten am Markt (Produktion) Profitabilitätseinbruch durch stagnierende/rückläufige Preise Erhöhte Kapitalbindung durch größere Vorräte 11

12 12 Deutsche Unternehmen sehen sich für einen möglichen Abschwung durch ein überlegenes Produktportfolio gerüstet Einschätzung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit bei Abkühlung der Wirtschaft oder Liquiditätskrise [%, mehrere Antworten möglich] Überlegenes Produktportfolio Überdurchschnittliche Eigenkapitalquote Internationaler Kunden-/Marktzugang Unternehmen sehen ein ausgewogenes Portfolio als Wettbewerbsvorteil zur Begegnung einer wirtschaftlichen Abkühlung wichtigster Faktor ist ein differenziertes Produktportfolio. Zudem bewerten die Teilnehmer ihre Eigenkapitalausstattung, die internationale Präsenz und die vorhandene Liquidität als ähnlich wichtige Wettbewerbsvorteile. Überdurchschnittliche Liquidität 17 Stärkere Innovationskraft (F&E) 15 Überdurchschnittliche Profitabilität 12 12

13 13 In den kommenden zwei Jahren wird ein teils signifikantes Umsatzwachstum erwartet Wie hat sich Ihr Umsatz 2013 entwickelt? Was erwarten Sie für 2014/2015? [%, jeweils gegenüber Vorjahr] Entwicklung im letzten Jahr (2013) Entwicklung in den kommenden Jahren (2014/2015) Ursprüngliche Erwartung aus Studie Rund 45% der Teilnehmer rechnen mit einem Umsatzrückgang bzw. mit stagnierenden Umsatzerlösen im laufenden Jahr Für 2014 und 2015 erwarten die Teilnehmer signifikante Umsatzsteigerungen trotz moderater Wachstumseinschätzungen des BIP Die divergierenden Auffassungen können durch Planabweichungen zu Krisensituationen führen gefühlter Zustand und Realität fallen oft auseinander. -10% -5% 0% 5% 10% 15% -10% -5% 0% 5% 10% 15% -10% -5% 0% 5% 10% 15%

14 14 Wachstumsregionen sind Asien und Europa Investitionsfokus weicht z.t. von internationalen Wachstumsplänen ab Wachstumserwartungen und Investitionsschwerpunkte [% der Nennungen] Westeuropa Mittel-/Osteuropa (inkl. Russland) W a c h s t u m Sehr stark Gar nicht I n v e s t i t i o n e n Sehr stark Gar nicht Im Allgemeinen wird internationales Wachstum geplant, auch der Schwerpunkt an Investitionen liegt außerhalb des Heimatmarktes West- Europa. Investitionsschwerpunkte sind Europa und Asien, hier wird von den Studienteilnehmern auch ein tendenziell höheres Wachstum erwartet. Nordamerika Mittel-/Südamerika Naher Osten Asien (inkl. Indien) 14

15 15 Die mangelnde Verfügbarkeit von Mitarbeitern gilt weiterhin als größte Gefahr jedoch weniger intensiv als 2013 Welche Aspekte schätzen Sie als besonders gefährdend für Ihr Wachstum ein? Mangelnde Verfügbarkeit von qualifizierten Mitarbeitern Mangelnde Risikobereitschaft des Managements/der Shareholder Mangelnde Nachfrage im europäischen Binnenmarkt Als größtes Hindernis für Wachstum sehen die Teilnehmer immer noch den Mangel an qualifizierten Mitarbeitern gegenüber 2013 (66%) ist die Anzahl der Nennungen jedoch zurückgegangen. Des Weiteren wird die mangelnde Bereitschaft zum Risiko seitens des Managements als Wachstumshemmnis gesehen. Verstärkter Protektionismus/ Einschränkung des Handels 29 Unzureichende Finanzierungsmöglichkeiten 25 Zu hohe Risikobereitschaft des Managements/der Shareholder 9 Veränderung zum Vorjahr 15

16 B. Restrukturierungsmaßnahmen im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld 16

17 17 Der erwartet hohen Volatilität der kommenden Jahre begegnen Unternehmen zu großen Teilen mit Szenarioplanung Szenarioplanung und Einschätzung zukünftiger Volatilität [%] Planen Sie in Szenarien? [%] Nein 23% 77% Für wie volatil halten Sie das wirtschaftliche Umfeld Ihres Unternehmens in den kommenden beiden Jahren? (Sehr) volatil Neutral/ keine Einschätzung Nur rund ein Viertel der Teilnehmer erwartet für 2014 ein volatiles wirtschaftliches Umfeld rund 20% haben diese Erwartung für Insgesamt wird für 2015 mit einer gestiegenen Volatilität gegenüber 2014 gerechnet. Im Vergleich zur Studie des Vorjahres wird jedoch insgesamt eine etwas verminderte Volatilität erwartet. Ja (Sehr) wenig volatil Veränderung zum Vorjahr 17

18 18 Restrukturierung gilt bisher als dauerhafte Aufgabe die Intensität der Maßnahmen wird moderat bis hoch eingeschätzt Nutzung und Intensität von Restrukturierungsmaßnahmen [%] Halten Sie Restrukturierung für eine dauerhafte Aufgabe und falls ja, Nein 8% mit welcher Intensität werden Sie in den kommenden Jahren Restrukturierungsmaßnahmen betreiben? (Sehr) hohe Intensität 54 Die Restrukturierung wird als fester Bestandteil unternehmerischer Aufgaben gesehen im Vergleich zu 2013 (86%) ist die hohe Zustimmung noch mal gestiegen. Die hohe Intensität von Restrukturierungsmaßnahmen hat gegenüber 2013 leicht abgenommen. 92% Ja Neutral/ keine Einschätzung (Sehr) niedrige Intensität Veränderung zum Vorjahr 18

19 19 Der Restrukturierungsfokus liegt 2014 im Bereich von Wachstums-/Vertriebsinitiativen und strategischer Neuausrichtung In welchen Bereichen liegen die Schwerpunkte der für 2014 zu ergreifenden Maßnahmen? [%] Wachstums-/ Vertriebsinitiativen Strategie/Adjustierung des Geschäftsmodells Kostensenkungs- bzw. Effizienzsteigerungsprogramm Kostenflexibilisierungsprogramm (Senkung der Fixkosten) Die Schwerpunkte im Bereich von Wachstums-/Vertriebs- und strategischen Maßnahmen deuten auf einen hohen Bedarf an strategischer Restrukturierung hin. Bedeutung strategischer Maßnahmen mit deutlichem Zuwachs gegenüber Vorjahr (+9 Prozentpunkte). Strategische Krisen können sich bei unzureichenden Restrukturierungsmaßnahmen schnell zu Ertrags- und Liquiditätskrisen auswachsen. Verstärktes Liquiditätsmanagement 38 Wesentliche Zu-/Verkäufe von Unternehmensteilen Verstärktes Risikomanagement Veränderung zum Vorjahr 19

20 20 Management Commitment bleibt der wesentliche Erfolgsfaktor ganzheitliches Konzept mit hoher Relevanz Was sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren der Restrukturierungsmaßnahme? [% der Nennungen] Management Commitment Ganzheitliches Konzept Kommunikation Ziele/Fortschritte Schnelle Implementierung Über mehrere Jahre hat sich Management Commitment als entscheidender Erfolgsfaktor herauskristallisiert. Des Weiteren wird das Restrukturierungskonzept als signifikanter Erfolgstreiber gesehen ganzheitliche Restrukturierungskonzepte werden gewöhnlich gemeinsam mit externer Unterstützung detailliert und umgesetzt. Intensives Projektcontrolling 70 Einsatz eines Chief Restructuring Officers Externe Unterstützung durch Berater 9 6 Veränderung zum Vorjahr 20

21 C. Perspektiven der Finanzierung 21

22 22 Erwartungen an die zukünftige Liquiditätslage sind positiv mehr als 60% rechnen mit guter oder sehr guter Liquidität Wie beurteilen Sie die Liquiditätslage Ihres Unternehmens für 2014 und 2015? [%, jeweils gegenüber Vorjahr] 3% >60% Grundsätzlich schätzen mehr als 60% der Teilnehmer ihre Liquiditätssituation für das laufende und das kommende Jahr positiv ein. Kein Teilnehmer sieht die eigene Liquidität sehr kritisch unsere Erfahrungen sprechen aber dafür, dass ein Teil der Unternehmen seine Liquiditätsengpässe unterschätzt. 10% (Sehr) kritisch Neutral (Sehr) positiv 22

23 23 Die Mehrheit der Teilnehmer schätzt das aktuelle Finanzierungsumfeld unverändert positiv ein Einschätzung des Finanzierungsumfelds [%] Einschätzung des aktuellen Finanzierungsumfelds Entwicklung des Finanzierungsumfelds im Vergleich zum Vorjahr 14% der Teilnehmer schätzen ihr aktuelles Finanzierungsumfeld als negativ bzw. sehr negativ ein. (Sehr) Negativ Neutral/keine Einschätzung (Sehr) positiv Besser als im Vorjahr Unverändert Schlechter als im Vorjahr % der Teilnehmer schätzen ihr aktuelles Finanzierungsumfeld als neutral ein. 60% der Teilnehmer schätzen ihr aktuelles Finanzierungsumfeld als positiv bzw. sehr positiv ein. Für 35% der Teilnehmer ist das Finanzierungsumfeld besser als im Vorjahr, für 64% ist es unverändert. 23

24 24 Die interne Finanzierungskraft dient als Hauptfinanzierungsquelle Working-Capital-Optimierung soll diese stärken Bedeutung 1) allgemeiner und interner Finanzierungsquellen [%, mehrere Antworten möglich] A l l g e m e i n e Finanzierungsquellen Interne Finanzierungskraft Bankkredite Bestandsoptimierung Reduzierung ZZ 2) Kunden I n t e r n e Finanzierungsquellen 40% 52% Die interne Finanzierungskraft gilt weiterhin klar als die dominierende Finanzierungsform. Insbesondere Working-Capital- Maßnahmen sollen die interne Finanzierungskraft stärken darüber hinaus gilt Leasing von Anlagevermögen als relevant. Eigenkapitalerhöhung durch neue Investoren Eigenkapitalerhöhung durch bestehende Investoren Erhöhung ZZ 2) Lieferanten Leasing von Anlagevermögen Factoring/ABS 20% 34% 32% Wesentliche Working- Capital- Maßnahmen Klassische Bankkredite gelten weiterhin als zweitwichtigste allgemeine Finanzierungsform. Anleihen 14 Verkauf nicht betriebsnotwendigen Vermögens 19% Mezzanine 2 Reverse Factoring 9% Sale & Leaseback 9% 1) % der Nennungen "hohe Bedeutung" 2) Zahlungsziele 24

25 25 Fast 90% der Unternehmen bevorzugen die Bankenfinanzierung zum Großteil über bereits bestehende Kreditlinien Geplante Veränderung der zukünftigen Finanzierung [%, mehrere Antworten möglich] Verlängerung bestehender Kreditlinien Beantragung neuer Kreditlinien Ausweitung bestehender Kreditlinien Aufnahme eines Gesellschafterdarlehens Klassische Kapitalmarktanleihe % Bankenfinanzierung +19ppt Im Fall von geplanten Veränderungen der Finanzierung wollen die Teilnehmer überwiegend auf Bankenfinanzierung zurückgreifen. Gegenüber dem Vorjahr (69%) hat sich die Bedeutung der Bankenfinanzierung weiter erhöht. Dabei geht es zu großen Teilen um die Verlängerung der bereits bestehenden Kreditlinien. Die Aufnahme externer Investoren erscheint bedeutungslos Abfall der Wichtigkeit gegenüber 2013 (9%). Mittelstandsanleihe (z.b. "Bond-M") 5 Mezzanine-Kapital 3 Aufnahme externer Investoren 2 Veränderung zum Vorjahr 25

26 26 Ein verschlechtertes Unternehmensumfeld stellt das größte Finanzierungsrisiko dar Erwartete Risiken mit hoher Relevanz für zukünftige Finanzierung [%, mehrere Nennungen möglich] Verschlechtertes Unternehmensumfeld 28 Das verschlechterte Unternehmensumfeld birgt die Gefahr, unterdurchschnittliche Renditen finanzieren zu müssen. Höherer Bedarf zur Wachstumsfinanzierung 23 Das Risiko einer höher als erwarteten Wachstumsfinanzierung wird geringer eingeschätzt als noch im Vorjahr (28%). Erfüllung höherer Reporting-Pflichten 14 Weiterhin besteht die Gefahr, dass eine Wachstumsfinanzierung in einem verschlechterten gesamtwirtschaftlichen Umfeld zur Verlustfinanzierung umgewidmet wird. Bruch bzw. mangelnde Erfüllung von Covenants 12 Sonstige Risiken werden mit relativ geringer Relevanz eingestuft. Mangelnde Gewährleistung von Sicherheiten 11 Unzureichender Cashflow 9 Veränderung zum Vorjahr 26

27 D. Restrukturierungsstudie 2014 Ziel und Methodik 27

28 28 Die Restrukturierungsstudie bildet eine heterogene Stichprobe an Unternehmen ab Umsatz- und Mitarbeitercluster der einbezogenen Unternehmen [%] Umsatz [Mio. EUR] Anzahl Mitarbeiter Rund 52% der Unternehmen haben einen Umsatz unter 1 Mrd. Euro p.a. < < Knapp ein Viertel der Unternehmen beschäftigt mehr als Mitarbeiter. Ca. 67% der Unternehmen ordnen sich dem deutschen Mittelstand zu rund 27% sind börsennotiert Über ein Drittel der Unternehmen hat eine internationale Eigenkapitalquote von mehr als 35% > >

29 29 Eine gleichmäßige Branchenverteilung der Teilnehmer gewährleistet ein repräsentatives Ergebnis deutscher Unternehmen Studienteilnehmer nach Branche in Deutschland [Anteil in %] Finanzdienstleister Handel/Einzelhandel Automobil und Zulieferer Anlagen- und Maschinenbau Konsumgüter, Elektronik, Textilien Logistik Die Steuerung der Branchenzugehörigkeit vermittelt repräsentative Ergebnisse der Studie. Mit jeweils 16% Anteil sind die Branchen "Anlagen- und Maschinenbau" sowie "Energie und Versorgung" am stärksten vertreten. Zudem nehmen "Konsumgüter, Elektronik, Textilien" und der Handel einen großen Anteil von jeweils rund 12-13% ein. Tourismus 4 Bau 6 Chemie 7 Pharma & Gesundheitswesen Energie, Versorgung

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