Fundraising-Konzepte und -Strategien deutscher Bürgerstiftungen. Marco Groß DISKUSSIONSPAPIERE ZUM NONPROFIT-SEKTOR

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1 Diskussionspapiere zum Nonprofit-Sektor DISKUSSIONSPAPIERE ZUM NONPROFIT-SEKTOR Marco Groß Fundraising-Konzepte und -Strategien deutscher Bürgerstiftungen Nr. 23 (2004)

2 "Diskussionspapiere zum Nonprofit-Sektor" Die als Publikationsreihe der Arbeitsstelle Aktive Bürgerschaft im Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster gegründeten "Münsteraner Diskussionspapiere zum Nonprofit-Sektor" erscheinen seit 2004 (ab Heft 23) unter Mitwirkung weiterer Hochschulen als "Diskussionspapiere zum Nonprofit-Sektor" mit der ISSN Nr Publiziert werden wissenschaftliche Beiträge zu aktuellen Fragen der Dritte-Sektor-Forschung. Die Diskussionspapiere bieten insbesondere jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit zur Veröffentlichung. Die Hefte erscheinen in begrenztem Umfang als Printausgaben sowie als elektronische Publikationen und stehen im PDF-Format zum kostenlosen Herunterladen unter zur Verfügung. Jährlich erscheinen zwischen sechs und zehn Hefte. Der Wissenschaftliche Beirat und die Herausgeber entscheiden über die Annahme zur Veröffentlichung. Redaktion: Dr. Stefan Nährlich, Judith Polterauer. Aktive Bürgerschaft, Albrechtstraße 22, Berlin. Tel. 030/ ; Beirat: Prof. Dr. Annette Zimmer, Professorin für deutsche und europäische Sozialpolitik im Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Holger Backhaus-Maul, verantwortlicher wissenschaftlicher Mitarbeiter für das Fachgebiet Recht, Verwaltung und Organisation im Fachbereich Erziehungswissenschaften der Martin- Luther-Universität Halle-Wittenberg Prof. Dr. Bettina Hohn, Professorin für Public und Nonprofit Management an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Berlin (FHVR) Prof. Dr. Ludwig Theuvsen, Professor für Betriebswirtschaftslehre des Agribusiness im Institut für Agrarökonomie der Georg-August-Universität Göttingen Dr. Frank Adloff, wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für vergleichende Soziologie am Zentrum für Europa- und Nordamerikastudien (ZENS) Georg-August-Universität Göttingen

3 Fundraising-Konzepte und Strategien deutscher Bürgerstiftungen eine Untersuchung und Wirkungsanalyse anhand ausgewählter Beispiele Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Diplom - Kaufmann (FH) im hochschulübergreifenden Studiengang "Öffentliches Dienstleistungsmanagement (Public Management)" der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Berlin vorgelegt von: Marco Groß Fredericiastraße Berlin Tel.: 030/ Gutachter: Prof. Dr. Olaf Winkel Prof. Dr. Bettina Hohn Berlin, 30. Juni 2003

4 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Bürgerstiftungen als neue Form des bürgerschaftlichen Engagements Bürgerstiftungen Die Stiftungslandschaft in Deutschland Was ist eine Bürgerstiftung? Entstehungsmodelle Community Foundations in den USA Bürgerstiftungen in Deutschland Fundraising Definition Fundraising Der Spendenmarkt in Deutschland Das Gesamtvolumen Privatpersonen als Spender Spendermotive Unternehmen als Spender Erbschaften Strategien des Fundraising Planung des Fundraising Die Spenderpyramide Relationship-Fundraising Fundraising-Instrumente Das persönliche Gespräch Der Spendenbrief - das Mailing Telefon-Fundraising Fundraising-Event / (Benefiz-)Veranstaltung Matching Fund Erbschaftsmarketing Bürgerstiftungen und Fundraising in der Praxis Zentrale Fragestellung und methodisches Vorgehen Fallstudie Bürgerstiftung Dresden Fallstudie Bürgerstiftung Hamburg Fallstudie Stadt Stiftung Gütersloh Fallstudie Bürgerstiftung Hannover Ergebnisse Zusammenfassung und Ausblick Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Literaturverzeichnis... 61

5 1. Einleitung 1. Einleitung Die US-amerikanischen Community Foundations leisten bereits seit mehr als achtzig Jahren erfolgreiche Arbeit für ihr Gemeinwesen. Seit Ende der neunziger Jahre finden sich auch in Deutschland mehr und mehr Bürger und Unternehmen, die dieses Stiftungsmodell aufgreifen, um sich gemeinsam in einer Stiftung von Bürgern für Bürger vor Ort mit ihrer Zeit und ihrem Geld zu engagieren. Durch den besonders weit gefassten Stiftungszweck können Bürgerstiftungen eine Vielzahl von gemeinnützigen Aktivitäten und Projekten in ihrer Stadt oder Region unterstützen. Da Bürgerstiftungen anders als herkömmliche Stiftungen ihr Stiftungsvermögen erst langfristig aufbauen, ist eines ihrer Hauptziele die Einwerbung von Spenden und Zustiftungen, um die Arbeit der Bürgerstiftung auf lange Sicht zu gewährleisten. Um bei dieser Mittelakquise erfolgreich zu sein, müssen sich auch Bürgerstiftungen zunehmend mit den Instrumenten und Strategien des modernen Fundraising auseinandersetzen und die für sie geeigneten Methoden herausfinden und anwenden. Im Rahmen dieser Arbeit werden daher die Fundraising-Konzepte und Strategien ausgewählter Bürgerstiftungen näher betrachtet und es wird untersucht, welche Fundraising-Instrumente mit welchem Erfolg angewandt werden. Die Arbeit hat folgenden Aufbau: das nachfolgende Kapitel 2 beschäftigt sich mit den Bürgerstiftungen als neue Form bürgerschaftlichen Engagements im Kontext der Diskussion zum Thema Bürgergesellschaft. Die Geschichte und Charakteristika der Bürgerstiftungen sowie ihre Entstehungsmodelle werden im dritten Kapitel behandelt. Im vierten Kapitel wird der Begriff Fundraising definiert. Des Weiteren wird in diesem Kapitel näher auf den deutschen Spenden- und Erbschaftsmarkt eingegangen, um zu verdeutlichen, welche Möglichkeiten und Grenzen sich in diesem Segment für die Bürgerstiftungen eröffnen. Zudem werden die wichtigsten Fundraising-Strategien und Instrumente vorgestellt, um einen grundlegenden Einblick in die Thematik des Fundraising zu bieten. Gegenstand des fünften Kapitels ist die Untersuchung der zentralen Fragestellungen, mit welchen Instrumenten die ausgewählten Bürgerstiftungen ihr Fundraising betreiben und wie erfolgreich sie dabei sind. Anhand von Fallstudien werden die Ergebnisse der vom Autor geführten Experteninterviews dokumentiert, um anschließend im Kapitel 6 1

6 1. Einleitung Schlussfolgerungen daraus abzuleiten. Im abschließenden siebten Kapitel folgt eine Zusammenfassung sowie ein Ausblick auf weitergehende Forschungsfragen. Zum Thema Bürgerstiftungen gibt es derzeit erst wenig Fachliteratur. Die Publikationen zum Fundraising beschäftigen sich meist mit den Fundraising-Methoden großer gemeinnütziger Organisationen oder Vereine und sind in der Regel als Ratgeber konzipiert. Veröffentlichungen, die sich speziell mit dem Fundraising von Bürgerstiftungen beschäftigen, sind bisher äußerst selten. Daher soll diese Arbeit dazu beitragen, im Zusammenhang mit der aktuellen und sehr dynamischen Diskussion zum Thema Bürgerstiftungen, die Besonderheiten im Fundraising von Bürgerstiftungen zu untersuchen und herauszuarbeiten. Die Arbeit kann Bürgerstiftungen und Gründungsinitiativen eine Hilfestellung bei der Frage bieten, welche Fundraising- Instrumente für eine zielgerichtet und erfolgreiche Einwerbung von Spenden und Zustiftungen geeignet sind und welche eher nicht. 2

7 2. Bürgerstiftungen als neue Form des bürgerschaftlichen Engagements 2. Bürgerstiftungen als neue Form des bürgerschaftlichen Engagements In den vergangenen Jahren ist das Interesse am bürgerschaftlichen Engagement weltweit deutlich gestiegen. Dies zeigt sich u.a. darin, dass sich immer mehr Forschungsvorhaben, Tagungen und Publikationen mit dem Thema beschäftigen und dass der Deutsche Bundestag eine Enquete-Kommission zum Thema Bürgerschaftliches Engagement einsetzte. Grund dieser gewachsenen Aufmerksamkeit ist, dass bürgerschaftliches Engagement als ein Ausdruck der Mitverantwortung und Mitgestaltung der Bürger an ihrem Gemeinwesen und ihrer Gesellschaft angesehen wird. Bürgerschaftliches Engagement gewinnt an Attraktivität dort, wo Staat und Markt nicht in der Lage sind, die Probleme der heutigen Zeit zu lösen. Es wird als eine Basis moderner und demokratischer Entwicklungen anerkannt und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt unerlässlich. In diesem Zusammenhang wird hierzulande seit einiger Zeit der Begriff der Bürgergesellschaft als neues gesellschaftliches Konzept diskutiert. Die Enquete-Kommission Bürgerschaftliches Engagement des Deutschen Bundestages definiert ihn in ihrem Abschlussbericht wie folgt: Bürgergesellschaft ist die Vision einer politischen Gemeinschaft, in der nicht allein oder vorrangig der Staat und seine Institutionen für die Zukunft der politischen Gemeinschaft Verantwortung tragen. Bürgergesellschaft heißt, sich von der Vorstellung der Allzuständigkeit des Staates zu verabschieden, zuzulassen und zu fordern, dass Bürgerinnen und Bürger in größerem Maße für die Geschicke des Gemeinwesens Sorge tragen. Bürgergesellschaft ist eine Gesellschaft selbstbewusster und selbstverantwortlicher Bürger, eine Gesellschaft der Selbstermächtigung und Selbstorganisation (Enquete-Kommission 2002, S. 76). Die relativ junge Stiftungsform der Bürgerstiftung wird zunehmend als ein Modell für diese Bürgergesellschaft angesehen, da sie auf dem selbstorganisierten Engagement von Bürgern und Unternehmen vor Ort basiert und durch den langfristigen Kapitalaufbau nachhaltig und unabhängig handeln kann. Deshalb bieten die Bürgerstiftungen in finanzieller, persönlicher und konzeptioneller Hinsicht vielfältige, dauerhafte und doch flexible Engagementmöglichkeiten 3

8 2. Bürgerstiftungen als neue Form des bürgerschaftlichen Engagements aufgrund ihrer multifunktionalen Aufgabenwahrnehmung und tragen durch ihren breit angelegten Stiftungszweck dazu bei, dass sich eine gelebte Engagementkultur der Bürgergesellschaft bildet (Nährlich 2002, S. 22). Die Ressourcen der Bürger, sprich ihre Zeit, ihre Ideen, ihr Engagement und ihr Vermögen, können in der zivilgesellschaftlichen Organisationsform der Bürgerstiftung sehr gut gebündelt und zielgerichtet eingesetzt werden. Durch diese Förderung des bürgerschaftlichen Engagements haben Bürgerstiftungen die Möglichkeit, bei der Entwicklung der Bürgergesellschaft in ihrem Gemeinwesen mit beizutragen (vgl. Enquete-Kommission 2002, S. 247; Bertelsmann Stiftung 1999, S. 121). Bürgerstiftungen können und sollen eine bürgerschaftliche Ergänzung zum staatlichen und kommunalen Handeln sein, sie haben aber nicht die Aufgabe und auch nicht die Kapazitäten, dieses Handeln des politisch-administrativen Systems zu ersetzen (vgl. Kanitz 2000, S. 11). Seit Ende der neunziger Jahre findet die Idee der Bürgerstiftungen auch in Deutschland Verbreitung. International wird die Anhängerschaft der Bürgerstiftungsbewegung ebenfalls immer größer. Überall schließen sich Privatpersonen und Unternehmen zusammen, um dauerhafte Ressourcen für ihr Gemeinwesen bereitzustellen. Dies belegen die hohen Zahlen an Neugründungen dieses Stiftungstyps nicht nur in den USA, in Kanada und in Europa, hier insbesondere in Großbritannien, in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten. Weltweit wurden Bürgerstiftungen oder ähnliche Organisationsformen gegründet, z.b. in Mexiko, Ecuador, Brasilien, Israel, Australien, Neuseeland, Japan, Westafrika und Indien (vgl. Feurt/Sacks 2000, S. 53f). 4

9 3. Bürgerstiftungen 3. Bürgerstiftungen 3.1 Die Stiftungslandschaft in Deutschland Stiftungen haben hierzulande eine lange Tradition, die sich bis in das Mittelalter zurückverfolgen lässt. Im Früh- und Hochmittelalter konnte man einen regelrechten Stiftungsboom verzeichnen. Die damaligen Stifter leisteten durch ihre Stiftung einen wichtigen Beitrag zur Armenfürsorge sowie zur Alten- und Krankenpflege. Diese Blütezeit des Stiftens hörte aber spätestens in der Zeit der Aufklärung auf. Das moderne Stiftungswesen, das zu Beginn des 19. Jahrhunderts entstand, war besonders durch die Förderung des Kulturbereichs gekennzeichnet (vgl. Zimmer 2000, S. 10f). Seit Ende des 20. Jahrhunderts erlebt das deutsche Stiftungswesen einen starken Aufschwung. Bis 2001 wurden Jahr für Jahr mehr Stiftungen neu errichtet. Vergleicht man die Zahlen der Neuerrichtungen in den Jahren mit den Zahlen der Jahre , so sieht man, dass in den neunziger Jahren mehr als doppelt so viele Stiftungen gegründet wurden wie in den achtziger Jahren. Diese Entwicklung scheint sich tendenziell weiter fortzusetzen, da in den Jahren bereits neue Stiftungen errichtet wurden (siehe Abbildung 1). Abbildung 1: Neuerrichtungen von Stiftungen in Deutschland Quelle: [ ] 5

10 3. Bürgerstiftungen Im Jahr 2002 gab es in der Bundesrepublik Deutschland rechtsfähige Stiftungen des bürgerlichen Rechts. Hinzu kommen noch unselbständige Stiftungen, Stiftungen öffentlichen Rechts, Stiftungsvereine und Stiftungsgesellschaften (vgl. Bundesverband Deutscher Stiftungen 2003). Bei der Betrachtung des Stiftungswesens in Ost und West ist ein deutliches Gefälle zu erkennen (siehe Abbildung 2). In den fünf ostdeutschen Bundesländern ist der Stiftungsgedanke weiterhin sehr viel weniger stark verbreitet als in den westdeutschen Ländern. Dies spiegelt sich sowohl bei den Zahlen über bereits bestehende Stiftungen, als auch bei den Zahlen der Neuerrichtungen von Stiftungen wider. So wurden zum Beispiel im Jahr 2002 in Brandenburg und Sachsen-Anhalt jeweils nur vier Stiftungen gegründet, in Nordrhein-Westfalen dagegen 182 und in Bayern 123. Abbildung 2: Bestand Stiftungen in Deutschland Quelle: [ ] Nach vielen Jahren des stetigen Wachstums wurden im Jahr 2002 erstmals weniger Stiftungen errichtet als im Vorjahr. Laut Dr. Christoph Mecking, Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, ist diese gegenwärtige Entwicklung auf die Zurückhaltung und Verunsicherung potentieller Stifter zurückzuführen, die wiederum durch die negative Entwicklung auf den Kapitalmärkten und eine unklare Situation im Stiftungsrecht zu begründen ist (vgl. Bundesverband Deutscher Stiftungen 2003). In 6

11 3. Bürgerstiftungen Abbildung 3 ist erkennbar, dass das Niveau der Neugründungen 2002 dennoch fast gehalten werden konnte und im Vergleich zu 1990 um ein Vielfaches höher liegt. Abbildung 3: Neuerrichtungen von Stiftungen in Deutschland Quelle: [ ] 3.2 Was ist eine Bürgerstiftung? Der bundesdeutsche Stiftungssektor ist vor allem von Familienstiftungen, Unternehmensstiftungen (z.b. Bosch-Stiftung) und Parteienstiftungen (z.b. Konrad- Adenauer- und Friedrich-Ebert-Stiftung) geprägt. Seit Ende der neunziger Jahre hält mit den Bürgerstiftungen eine neue Stiftungsform in Deutschland Einzug, die mehr und mehr Beachtung findet und deren Grundidee auf die US-amerikanischen Community Foundations zurückzuführen ist (vgl. Kap. 3.4). Diese Stiftungsform wird auch als Stadtstiftung oder Gemeinschaftsstiftung bezeichnet, wobei sich der Begriff Bürgerstiftung im deutschsprachigen Raum durchgesetzt hat. Unter einer Bürgerstiftung versteht man folglich eine selbständige und unabhängige, gemeinnützige Institution, die verschiedene soziale, kulturelle, ökologische und andere Belange in einem geografisch begrenzten, lokalen oder regionalen Wirkungsraum fördert. Sie betreibt einen langfristigen 7

12 3. Bürgerstiftungen Vermögensaufbau und macht ihre Organisationsstruktur und die Mittelvergabe transparent (vgl. Schlüter/Walkenhorst, 2000, S. 14). Eine Bürgerstiftung hat das Ziel, gemeinnützige Projekte und Aktivitäten zu unterstützen und auch zu initiieren. Sie wird fördernd tätig, indem sie Finanzmittel für andere gemeinnützige Institutionen zur Verfügung stellt. Bei der operativen Projektarbeit werden dagegen eigene Projekte gestartet und unterstützt. Das Hauptziel der Bürgerstiftung liegt im langfristigen Vermögensaufbau des Stiftungskapitals durch Zustiftungen, um aus den Erträgen und durch Spenden die dauerhafte Unterstützung gemeinnütziger Vorhaben in der jeweiligen Stadt oder Region zu gewährleisten. Die Bürgerstiftung ermöglicht dabei vielen verschiedenen Stiftern und Spendern (Bürgern und Unternehmen), ihren speziellen Beitrag zum Gemeinwohl zu kanalisieren. Dadurch kann mehr erreicht werden als durch jede einzelne Zuwendung allein. Bürgerstiftungen lassen sich daher treffend als Stiftung von Bürgern für Bürger beschreiben. Erfolgreich arbeitende Bürgerstiftungen fungieren zusätzlich als Dienstleister für ihre Spender und Stifter. Sie bieten spezielle Dienstleistungen (Donor Services), wie die Verwaltung unselbständiger Treuhandstiftungen unter dem Dach der Bürgerstiftung, flexibel und kostengünstig an und können dadurch gezielt auf die Bedürfnisse ihrer Zuwender eingehen (vgl. Schlüter/Walkenhorst 2000, S. 15). Neben der Mobilisierung finanzieller Mittel kann eine Bürgerstiftung zusätzlich freiwilliges und ehrenamtliches Engagement fördern, indem sich Bürger nicht nur mit ihrem Geld, sondern auch mit Zeit und guten Ideen für das Gemeinwohl einbringen und engagieren können. Die Bürgerstiftung übernimmt als Initiator, Koordinator und Katalysator gemeinnütziger Aktivitäten im Idealfall die Funktion eines Vermittlers in der Gemeinde, Stadt oder Region und stellt daher keine Konkurrenz zu bestehenden gemeinnützigen Organisationen dar. Zudem zeichnen sich Bürgerstiftungen durch ihr transparentes und offenes Handeln aus, da sie ihre Zuwender und die interessierte Öffentlichkeit regelmäßig über ihre Ziele, finanziellen Verhältnisse, Aktivitäten, Organisationsstruktur und die Mittelverwendung informieren (vgl. Schlüter/Walkenhorst 2000, S. 16). Diese Transparenz kann zum Beispiel durch regelmäßige Informationsrundbriefe an Stifter, Spender und Interessierte und die Veröffentlichung von Jahresberichten geschaffen werden. 8

13 3. Bürgerstiftungen Ein weiteres wichtiges Merkmal einer Bürgerstiftung ist ihre Unabhängigkeit. Sie wird weder von staatlichen Instanzen, politischen Organisationen, Unternehmen noch von einzelnen Stiftern beeinflusst. Das leitende Führungsgremium ist unabhängig und wird in der Regel vom Stiftungsrat gewählt. Es setzt sich aus Bürgerinnen und Bürgern zusammen, die durch ihre Persönlichkeit und ihr Engagement besonders geeignet sind, der Bürgerstiftung vorzustehen und sie nach außen zu vertreten (vgl. Schmied 2002, S. 3). Abbildung 4: Wie arbeitet eine Bürgerstiftung? Quelle: Schmied 2002, S.3 Damit eine Bürgerstiftung von den staatlichen Stiftungsaufsichtsbehörden anerkannt wird, muss das Gründungskapital in der Regel mindestens ,- Euro betragen, da eine Mittel-Zweck-Relation gegeben sein muss. Dies bedeutet, dass die 9

14 3. Bürgerstiftungen Stiftung in der Lage sein soll, ihre Zwecke aus den Erträgen des Stiftungskapitals dauerhaft und nachhaltig zu erfüllen (vgl. Schmied 2002, S. 9). Die Bürgerstiftungen, die im Arbeitskreis Bürgerstiftungen im Bundesverband Deutscher Stiftungen mitarbeiten, haben auf der 56. Jahrestagung des Bundesverbandes im Mai 2000 folgende zehn Merkmale einer Bürgerstiftung ausgearbeitet (vgl. Schmied 2002, S. 2): Merkmale einer Bürgerstiftung 1. Eine Bürgerstiftung ist gemeinnützig und will das Gemeinwesen stärken. Sie versteht sich als Element einer selbstbestimmten Bürgergesellschaft. 2. Eine Bürgerstiftung wird in der Regel von mehreren Stiftern errichtet. Eine Initiative zu ihrer Errichtung kann auch von Einzelpersonen oder einzelnen Institutionen ausgehen. 3. Eine Bürgerstiftung ist wirtschaftlich und politisch unabhängig. Sie ist konfessionell und parteipolitisch nicht gebunden. Eine Dominanz einzelner Stifter, Parteien, Unternehmen wird abgelehnt. Politische Gremien und Verwaltungsspitzen dürfen keinen bestimmenden Einfluss auf Entscheidungen nehmen. 4. Das Aktionsgebiet einer Bürgerstiftung ist geographisch ausgerichtet: auf eine Stadt, einen Landkreis, eine Region. 5. Eine Bürgerstiftung baut kontinuierlich Stiftungskapital auf. Dabei gibt sie allen Bürgern, die sich einer Stadt oder Region verbunden fühlen und die Stiftungsziele bejahen, die Möglichkeit einer Zustiftung. Sie sammelt darüber hinaus Projektspenden und kann Unterstiftungen und Fonds einrichten, die einzelne der in der Satzung aufgeführten Zwecke verfolgen oder auch regionale Teilgebiete fördern. 6. Eine Bürgerstiftung wirkt in einem breiten Spektrum des städtischen oder regionalen Lebens, dessen Förderung für sie im Vordergrund steht. Ihr Stiftungszweck ist daher breit. Er umfasst in der Regel den kulturellen Sektor, Jugend, Soziales, das Bildungswesen, Natur und Umwelt und den Denkmalschutz. Sie ist fördernd und/oder operativ tätig und sollte innovativ tätig sein. 7. Eine Bürgerstiftung fördert Projekte, die von bürgerschaftlichem Engagement getragen sind oder Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Dabei bemüht sie sich um neue Formen des gesellschaftlichen Engagements. 8. Eine Bürgerstiftung macht ihre Projekte öffentlich und betreibt eine ausgeprägte Öffentlichkeitsarbeit, um allen Bürgern ihrer Region die Möglichkeit zu geben, sich an den Projekten zu beteiligen. 9. Eine Bürgerstiftung kann ein lokales Netzwerk innerhalb verschiedener gemeinnütziger Organisationen einer Stadt oder Region koordinieren. 10. Die interne Arbeit einer Bürgerstiftung ist durch Partizipation und Transparenz geprägt. Eine Bürgerstiftung hat mehrere Gremien (Vorstand und Kontrollorgan), in denen Bürger für Bürger ausführende und kontrollierende Funktionen innehaben. 10

15 3. Bürgerstiftungen 3.3 Entstehungsmodelle Die bestehenden Bürgerstiftungen entstanden auf die unterschiedlichste Weise. Bei den Entstehungsgeschichten findet man verschiedene Gründungsmodelle, Initiatoren und Startfinanzierungen. Im Allgemeinen kann man von zwei Entstehungsmodellen ausgehen: 1. (privates) top-down: bei diesem Modell treten eine oder einige wenige Persönlichkeiten, ein Unternehmen oder eine Institution als Gründungsstifter auf Beim Top-down-Modell stellt ein Gründungsstifter das Gründungskapital zur Verfügung. Dadurch wird die Bürgerstiftung in die Lage versetzt, zügig ihre ersten Aktivitäten zu starten. Trotz dieser Kapitalausstattung wird das Ziel, das Stiftungskapital langfristig zu erhöhen, weiterverfolgt. 2. bottom-up: hierbei wird die Bürgerstiftung durch eine Stiftergemeinschaft initiiert, der eine Vielzahl von Bürgern und auch Unternehmen und Institutionen angehören Beim Bottom-up-Modell wird die Bürgerstiftung von unten initiiert und gegründet und das Stiftungsvermögen von den Initiatoren gemeinsam aufgebracht, d.h. sie bilden eine Stiftergemeinschaft. Auch bei diesem Modell steht der langfristige Aufbau des Stiftungskapitals durch Zustiftungen im Vordergrund (vgl. Fauser/Wierth 2001, S.20f). Die Einbeziehung eines breiten Spektrums der Bürgerschaft ist eines der grundsätzlichen Ziele einer Bürgerstiftung. Daraus ergibt sich, dass der Bottom-up- Ansatz für diese Zielerreichung naturgemäß der passendere Weg ist. 11

16 3. Bürgerstiftungen Ein Vorteil des Top-down-Modells liegt wiederum darin, dass das im Allgemeinen höhere Gründungskapital hilft, die Probleme des Kapitalaufbaus, gerade in der Anfangsphase, abzufedern und die Bürgerstiftung dadurch eher die Möglichkeit erhält, möglichst schnell operativ und fördernd tätig zu werden. Kombiniert man beide Vorteile miteinander, indem zum Beispiel ein Großstifter die Bürger unterstützt, die eine Stiftergemeinschaft gebildet haben, kann diese Bürgerstiftung einerseits eine breite Unterstützungsbasis vorweisen und andererseits durch ein höheres Stiftungskapital schneller ihre Arbeit aufnehmen (vgl. Initiative Bürgerstiftungen 2003a). Dadurch kann die Bürgerstiftung schneller ihren Bekanntheitsgrad steigern und durch ihre Arbeit neue potentielle Stifter auf sich aufmerksam machen. 3.4 Community Foundations in den USA Die Idee der Bürgerstiftungen (Community Foundations) stammt aus den USA, wo 1914 in Cleveland, Ohio, die Cleveland Foundation gegründet wurde. Frederick H. Goff, ein ortsansässiger Bankier, hatte damals die Idee, mehrere Trusts zu einer Organisation zusammenzufassen, welche dauerhaften Bestand haben und von einem Vorstand aus Bürgerinnen und Bürgern geleitet werden sollte. Dieses neuartige Modell entlastete die Banken von der Aufgabe der Fördermittelvergabe und garantierte, dass die sich verändernden Bedürfnisse der Stadt auch zukünftig erfüllt werden konnten, selbst dann, wenn der ursprüngliche Zweck eines einzelnen Trusts nicht mehr gegeben sein sollte. In den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts boomten die Bürgerstiftungen vor allem im Mittleren Westen und im Nordosten der USA. In der Zeit der Weltwirtschaftskrise in den dreißiger Jahren erlebten die Bürgerstiftungen eine rückläufige Entwicklung. In den vierziger und fünfziger Jahren gewann dieser Stiftungssektor wieder an Dynamik. Nach einer Steuerrechtsreform im Jahre 1969 setzte in den siebziger Jahren ein bis heute andauerndes Wachstum des Bürgerstiftungssektors ein. Außerdem führte der massive Abbau von Sozialprogrammen dazu, dass immer mehr Einzelpersonen und Stiftungen in den Bürgerstiftungen eine Möglichkeit sahen, diese Kürzungen zu kompensieren. Das wirtschaftliche Wachstum in den neunziger Jahren und die Zunahme des privaten Vermögens sowie der Wunsch, sich in seinem Gemeinwesen zu engagieren, haben die Zahl der Bürgerstiftungen in den USA weiter wachsen 12

17 3. Bürgerstiftungen lassen. Im Jahre 2000 gab es fast 600 Bürgerstiftungen in den USA. Das Vermögen der US-amerikanischen Bürgerstiftungen belief sich 1998 auf mehr als 25,2 Mrd. $, es gingen im gleichen Jahr über 2,8 Mrd. $ an Zuwendungen ein, und die Fördermittel, die die Bürgerstiftungen vergaben, lagen bei über 1,5 Mrd. $ (vgl. Feurt/Sacks 2000, S. 40f). 3.5 Bürgerstiftungen in Deutschland Wie die Entwicklungen der Community Foundations in den USA zeigen, bieten sich auch in Deutschland große Entwicklungschancen für die Bürgerstiftungen. Seit 1996/1997 die ersten Bürgerstiftungen in Gütersloh und Hannover gegründet wurden, findet die Idee der Bürgerstiftung immer mehr Anhänger, was zu einer Vielzahl weiterer Gründungen von Bürgerstiftungen und Gründungsinitiativen führte. Leider gibt es keine eindeutigen Zahlen, wie viele Bürgerstiftungen es zur Zeit in Deutschland gibt. Zum einen liegt es daran, dass in dieser Bewegung eine enorme Dynamik steckt, zum anderen ist es sehr schwer, die Bürgerstiftungen klar voneinander abzugrenzen, ob es sich tatsächlich um eine Bürgerstiftung im engeren Sinne handelt, also um eine unabhängige, regional tätige Stiftung von Bürgern für Bürger, oder ob nur der Name genutzt wird. Diese Abgrenzung ist deshalb schwierig, da es bisher weder eine juristische noch eine verwaltungswissenschaftliche Definition von Bürgerstiftungen gibt. Die Beschreibungen, die auch dem Kapitel 3.2 zugrunde liegen, sind in erster Linie gemeinsame Merkmalskataloge, die von den bereits existierenden Bürgerstiftungen erarbeitet wurden und auf den Erfahrungen aus dem angelsächsischen Raum basieren (vgl. Fauser/Wierth 2001, S. 15). Grundlegende Informationen und Anhaltspunkte zur Entwicklung des deutschen Bürgerstiftungssektors bieten zwei in Berlin ansässige und bundesweit tätige Supportorganisationen, der Verein Aktive Bürgerschaft und die Initiative Bürgerstiftungen, an. Die Aktive Bürgerschaft schätzte, dass es zum Jahresende 2002 rund 100 Bürgerstiftungen und Gründungsinitiativen gab. Die Chancen, dass sich dieser Bereich des Stiftungswesens weiter so dynamisch entwickelt, stehen gut, da sich 13

18 3. Bürgerstiftungen nach einer repräsentativen Untersuchung des Zentralinstituts für kirchliche Stiftungen 27 Prozent der Bundesbürger vorstellen können, gemeinsam mit anderen eine Stiftung zu gründen (vgl. Aktive Bürgerschaft 2003, S. 19). Die Initiative Bürgerstiftungen führt seit März 2002 jährlich eine Umfrage zum Vermögensstand deutscher Bürgerstiftungen durch. Bei der Umfrage im März 2002 hatten die 35 befragten Bürgerstiftungen ein Gesamtvermögen in Höhe von rund 11,4 Mio. Euro, das sich aus dem Gründungskapital, den Zustiftungen und den Treuhandstiftungen zusammensetzt. Die letzte Umfrage im März 2003 ergab, dass die jetzt 43 befragten Bürgerstiftungen ein Gesamtvermögen von über 18 Mio. Euro aufweisen konnten (vgl. Initiative Bürgerstiftungen 2003b). Das tatsächliche Vermögen aller deutschen Bürgerstiftungen liegt aber wahrscheinlich noch höher, da bei dieser Umfrage nur 43 von 45 befragten Bürgerstiftungen geantwortet haben und nur die Bürgerstiftungen ausgewählt wurden, die die zehn Merkmale des Arbeitskreises Bürgerstiftung erfüllen (siehe Kap. 3.2). Die Bürgerstiftungen, die die Merkmale nur teilweise erfüllen, aber dennoch gute Arbeit vor Ort leisten, finden sich in diesen Zahlen jedoch nicht wieder. Diese Angaben machen dennoch deutlich, welche Chancen und Möglichkeiten sich für deutsche Bürgerstiftungen in Zukunft bieten. 14

19 4. Fundraising 4. Fundraising 4.1 Definition Fundraising Das Fundraising ist, neben der Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in der Region, eine der Hauptaufgaben einer Bürgerstiftung (vgl. Initiative Bürgerstiftung 2003c, S. E3). Für den Begriff Fundraising findet man in der deutschsprachigen Literatur bisher keine einheitliche und eindeutige Definition. Die verschiedenen Autoren leiten Fundraising aus praktischen Erfahrungen ab und orientieren sich an den Definitionen aus dem angloamerikanischen Sprachraum. Der Fundraising-Begriff stammt ursprünglich aus den USA und setzt sich aus dem Substantiv fund, was soviel bedeutet wie Geldmittel bzw. Kapital, und dem Verb to raise, etwas aufbringen, beschaffen, zusammen. Bei einer wörtlichen Übersetzung käme man also auf die Geld- oder Kapitalbeschaffung. Würde man sich auf diese Übersetzung beschränken, könnte man den weitgefassten Begriff nicht ausreichend beschreiben (vgl. Haibach 2002, S. 19). In der Fachliteratur wird der Begriff Fundraising sehr facettenreich interpretiert. Durch die folgenden Begriffsbestimmungen soll ein Überblick der unterschiedlichen Interpretationen gegeben werden. Haibach definiert das Fundraising als umfassende Mittelbeschaffung einer Nonprofit-Organisation (Finanz- und Sachmittel, Rechte und Informationen, Arbeits- und Dienstleistungen), wobei der Schwerpunkt auf der Einwerbung finanzieller Mittel liegt (Haibach 2001, S. 68). Fabisch erklärt Fundraising in ihrer weitergehenden Definition wie folgt: Fundraising ist die strategisch geplante Beschaffung sowohl von finanziellen Ressourcen als auch von Sachwerten, Zeit (ehrenamtliche Mitarbeit) und Know-how zur Verwirklichung von am Gemeinwohl orientierten Zwecken unter Verwendung von Marketingprinzipien (Fabisch 2002, S. 7). Urselmann geht bei seiner Definition auf die Austauschprozesse ein und definiert Fundraising folgendermaßen: Unter Fundraising soll derjenige Teil des Beschaffungsmarketing einer Nonprofit-Organisation verstanden werden, bei dem die benötigten Ressourcen ohne marktadäquate materielle Gegenleistung beschafft 15

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