Integrative Betrachtungsweisen gefragt Umweltmanagement als Instrument zur Nachhaltigkeit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Integrative Betrachtungsweisen gefragt Umweltmanagement als Instrument zur Nachhaltigkeit"

Transkript

1 UMA, Integrative Betrachtungsweisen gefragt Umweltmanagement als Instrument zur Nachhaltigkeit Christian Plas DENKSTATT Umweltberatung und -management GmbH A-1150 Wien, Hütteldorferstraße Tel Folie 1 Leitfaden für heute Brisante Themen Klimaschutz Internalisierung Nachhaltigkeit Risikomanagement Folie 2

2 Internationale Klimapolitik Kyoto-Protokolls tritt am 16. Feb 05 in Kraft Starker Rückenwind für alle Klimaschutzprogramme, auch in der EU Wenn ein Signatarstaat sein Reduktionsziel nicht erreicht, wird Strafe fällig: 1.3 x the shortfall tonnes are removed from the assigned amount of the next period. Additionally, transfers pursuant to the Article 17 Compliance Action Plan are banned. Quelle: UNFCCC Folie 3 Grad der Zielerreichung in EU-15 Quelle: Europäische Umweltagentur Folie 4

3 Verlauf der österreichischen THG-Emissionen im Vergleich zum Kyoto-Ziel Quelle: Umweltbundesamt 2004 Folie 5 Überblick Emissionshandel Beginn am Marktteilnehmer in Ö (EU ca ) Verpflichtung zur Emissionsmessung bzw. monitoring Regelmäßige Meldung an die Behörden Bestellung eines unabhängigen Prüfers Vorweis ausreichender Zertifikate am Ende der Handelsperioden Alternativen? Folie 6

4 Mögliche Preise für CO 2 Aktuelle Preise: ERU: 4 5 EUR/t CO 2e ; CER: 4 USD/t Tendenz bearish (Über-Allocation der NAP, Einfluss der Linking-Directive) Release of NAPs Quellen: Natsource, Pointcarbon Folie 7 Vorbereitungen auf den Emissionshandel Erstellung einer Emissionsinventur Monitoring und Reporting-Guidelines der EU Verordnung über die Überwachung und Berichterstattung (Entwurf vom ) Überprüfen-Lassen durch Pr üfeinrichtung Verordnung über die Zulassung unabhängiger Prüfeinrichtungen (Entwurf vom ) Am Handel teilnehmen Emissionszertifikategesetz (Novelle in Arbeit) Verordnung über die Zuteilung von Emissionszertifikaten (Entwurf vom ) Folie 8

5 Handlungsoptionen der Unternehmen Betrachtung der Auswirkungen der Umsetzung des Kyoto Protokolls in der Geschäftsstrategie (Produkte, Standortentwicklung, Finanzmanagement) Nutzung billiger Reduktionspotenziale über projektbezogene Mechanismen (Identifikation in ausländischen Töchtern) Steuerung der Investitionspolitik unter Berücksichtigung der Klimapolitik Entwicklung einer betrieblichen Klimastrategie!! Folie 9 Betriebliche Klimastrategie Einflussfaktoren Klimastrategie Externe Einflussfaktoren Marktentwicklung Rechtliche Instrumente, Ordnungsmaßnahmen Nationale Klimastrategien (Förderungen, Steuern...) Betriebsinterne Voraussetzungen Betriebliche Klimastrategie Emissionsdaten Geschäftsplanung andere (Umwelt-) Ziele Folie 10 Outputs Maßnahmenplan & Umsetzungsplan (Kosten, Zeit, Nutzen) Maßnahmen zur Emissionsreduktion Investitionspläne und - maßnahmen Lobbyingpläne Kooperationen Produkt-Redesign Adaption internes Berichtswesen etc.

6 Beispiel für eine Klimastrategie Beispiel Folie 11 Gefahren für den Betrieb Bei Nichtbeachtung droht hohe Kostenbelastung, die langfristig wirksam ist (Standort-(Kauf-)fragen, Energieeffizienzfragen) Starke Kostensteigerung bei Produktionsausweitung durch erhöhte Emissionen Verschlafen von Marktchancen mit Produkten, die anderen helfen, Klimaschutzziele zu erreichen Verschlafen von Lobbyingchancen, um Interessen des Unternehmens zu wahren Verschlafen von Möglichkeiten, zu billigen ausländischen Reduktionsprojekten zu gelangen Folie 12

7 Reduktionsziele der Sektoren Ist-Emissionen und Trend-/Zielwerte für 2010 nach Emissionsquellen in Mio Tonnen CO 2-Äquivalent pro Jahr Quelle: Österreichische Klimastrategie ; Letztfassung - Juni 2002 Folie 13 Möglichkeiten zur Erreichung des Kyoto-Zieles Alternativen zur Erfüllung des Kyoto-Zieles (Instrumenten-Mix) Nationale Maßnahmen (P&M) Internationale Maßnahmen (FlexMex) Nationales Förderprogramm Ökosteuern Grenzwerte Freiwillige Vereinbarung Emissions Trading Projektbezogene Maßnahmen Industrie- best available JI CDM projekte technology Projekte Projekte Folie 14

8 Grenzvermeidungskosten Kosten für die Vermeidung von CO 2 -Emissionen Beispiel Reduktionskosten [ /tco2eq] CER (4$/t) 0 ERU (5 /t) ERU (6 /t) ET-band (7-45 /t) 0 0,2 0,4 0,6 0,8 1 1,2 CO 2 -Reduktion [Mt CO 2eq ] Folie 15 internes Projekt (>300 /t) internes Projekt (280 /t) internes Projekt (150 /t) Fragen an das Auditorium Wie sind Unternehmen vom Klimaschutz betroffen? Welche Arten von Unternehmen? Wie kann das bewertet werden? Folie 16

9 International climate policy: The US US: shift in policy from denying global warming towards taking it seriously U.S. Global Climate Change Policy: cutting GHG intensity (emissions/ GDP) by 18% over the next 10 years (from 183 to 151 tco 2 per Mio. $ GDP ). Focus on scientific research and technology development & exchange; e.g. geological carbon sequestration, Methane-to-Markets Partnership etc budget proposes $5.8 billion for climate change programs and energy tax incentives Factsheet on US climate policy: Further information: Folie 17 Zeit zu handeln: Kosten durch Wetterextreme steigen Folie 18 Globale Kosten extremer Wetterereignisse (leicht verändert nach: Münchener Rück, 2003)

10 Zeit zu handeln: Steigende Verletzlichkeit als Hauptursache des Schadentrends? Die Zahl der Wetterkatastrophen nimmt zu, die der anderen Naturkatastrophen bleibt ungefähr stabil (nach: Rotes Kreuz, 2002) Folie 19 Bewertung von Unternehmen anhand ihrer Carbon Exposure Folie 20

11 Potenzielle finanzielle Auswirkung von THG-Emissionen auf Energieversorger in den USA Quelle: Innovest Folie 21 Carbon Disclosure Project Erste Aktivitäten im Finanzsektor Gruppe institutioneller Investoren fordert von FT 500 (500 größte Unternehmen): Treibhausgasemissionen offenlegen Grund: Risikomanagement Erste Ergebnisse und weitere Infos: Im Auftrag von folgenden institutionellen Investoren: Abbey National; Alecta; Allianz / Dresdner, AP2; AP3; Baillie Gifford & Co; Calvert; Central Finance Board of the Methodist Church; Coalition for Environmentally Responsible Economies (CERES); Connecticut Retirement Plans and Trust Funds; CooperativeInsurance Society (CIS); Credit Suisse Group; Domini Social Investments LLC; Gartmore; Henderson Global Investors; ING Sustainability Funds; Insight Investment; Jupiter; Local Authority Pension Funds Forum; Legal & General; Merrill Lynch Investment Managers; Morley Fund Management; Munich Re; Newton Investment Management; Rabobank; Societe Generale Asset Management UK; Storebrand; Swiss Re Asset Management; Threadneedle Investments; UBS; Global Asset Management (UK); Universities Superannuation Scheme; Walden Asset Management Folie 22

12 Erste Aktivitäten im Finanzsektor Unternehmen ohne Klimastrategie werden zum Finanzrisiko Bei Aktiengesellschaften tragen vor allem die Aktionäre dieses Risiko. Aus diesem Grund berücksichtigen v.a. institutionelle Investoren zunehmend Klimarisiken bei ihren Anlagestrategien. Folie 23 Erste Aktivitäten im Finanzsektor: Aktionäre und Klimawandel Engagement - konstruktiver Druck durch Stimmabgabe Einbringen von Anträgen in die Jahreshauptversammlung von Unternehmen Shareholder vote a wake up call for Exxon ( ) Beispiel ExxonMobil Jahreshauptversammlung 28. Mai 2003: Anstieg der Unterstützer klimafreundlicher Unternehmenspolitik 2001: 8,9 % der Aktien 2002: 20,3 % 2003: 22% Folie 24

13 Folie 25 Klimawandel und Finanzsektor: Risikomanagement bei der Geldanlage Banken, Versicherer und Pensionsfonds legen das Geld ihrer Kunden in verschiedene Anlageformen an, u.a. in Aktien. Sie haben die Pflicht zu prüfen, ob neue erhebliche Risiken für das Ihnen anvertraute Geld auftreten. Der globale Klimawandel könnte solche Risiken mit sich bringen Im Rahmen der Prospekthaftung müssen Aktiengesellschaften über Risiken für ihr Wirtschaften informieren. Der Einbezug von Klimarisiken und die Risikoabschätzung kann von Investoren eingefordert werden. Folie 26

14 Klimawandel und Finanzsektor: Management der Klimarisiken (pol. Sprachspiel: Adaptation) Kurz- und mittelfristig: (sehr) wahrscheinlich höhere Temperaturen Zunahme von Stürmen steigender Meeresspiegel Gletscherrückgang Wandel der Niederschläge häufigere El Nino Langfristige, irreversible Veränderungen: Abreißen des Nordatlantikstroms (noch unwahrscheinlich) Abschmelzen von Eisschilden (Westantarktis + Grönland) Folie 27 Was sind die Handlungsoptionen für Unternehmen? Folie 28

15 Carbon Exposure: Bedeutung einzelner Komponenten im Klimaschutz 1 Ein Unternehmen mit jährlicher Emission von t CO 2 (2000) steigert seine Produktion bis 2008 um 20% (d.h t CO 2 ); der Umsatz steigt von 300 Mio. auf 360 Mio. Sensitivität Zertifikatskosten Emissionsziel: 10% (Basis 2000), d.h t CO 2 müssen eingespart oder gekauft werden. Kauf kostet ,- bei 10,- /t CO 2. Sensitivität Rohstoffkosten Rohstoffkosten für biogenes Material steigen überproportional (spezifisch) um 25% von 20 Mio. auf 30 Mio. (= 20*1, %) statt auf 24 Mio. (ohne Preissteigerung). Folie 29 Carbon Exposure: Bedeutung einzelner Komponenten im Klimaschutz 2 Ein Unternehmen, das Kühlanlagen herstellt und selbst kein Klimaschutzziel zugeordnet hat, erzielt einen jährlichen Umsatz von 20 Mio. Durch europaweit gesetzte nationale Maßnahmen zur Kyoto- Zielerreichung steigen die Energiepreise um 5%. Sensitivität Markt Konkurrent produziert energiesparendes Equipment für industrielle Kunden und reagiert damit auf steigende Energiepreise. Weiters unterstützt er diese damit bei der Einhaltung ihrer Emissionsziele. Marktanteil sinkt um...? Folie 30

16 Beispiele für JI/CDM-Projekte Sanierung Kohlekraftwerk CET Govora/ Rumänien Projekt: Sanierung eines Braunkohlekraftwerkes in Rumänien (CET Govora in Ramnicu Valcea/Rumänien.) Zeitraum: 2003 laufend Ziele: Reduktion der CO 2 -Emissionen durch Sanierung des Wärmenetzes und durch Brennstoffwechsel Ergebnisse: Einsparung von rd. 0,5 Mio. tco 2 Käufer: Kommunalkredit Austria Folie 31 Optionen für Handel mit Emissionen Handel über Börse Teilnahmegebühr Konto eröffnen Handel selbst oder über Vertretung (zbverband) OTC (over the counter) Privatrechtliches Geschäft Absicherungen einplanen (Sicherstellungen) Inkrafttreten der Linking Directivebeobachten Nicht handeln Folie 32

17 Empfehlungen CO 2 -Reporting in bestehendes Management- System integrieren CO 2 im Kontext mit anderen Einflussfaktoren (zb. Energiepreis, Transport) betrachten Rechtzeitig auf den Emissionshandel vorbereiten Interne Strukturen und Verantwortlichkeiten schaffen Abstimmung mit den Behörden Evt. in Interessensgruppen oder mit Fachverbänden Aufgaben zusammenfassen (zb. gemeinsamer Prüfer) (Alternative) Handlungsoptionen abklären (zb. Konzernweite Klimastrategie) Folie 33 Zusammenfassung Der Emissionshandel beginnt am Durch die Ratifizierung des KP durch Russland wird eine Stärkung des Klimaschutzes erwartet Der Emissionshandel sollte im Zusammenhang mit anderen externen Faktoren gesehen werden Klimaschutz kann auch eine Chance sein Differenzierung am Markt (Produkt-Redesign) Differenzierung durch Kostenvorteile Folie 34

18 Hat das überhaupt alles seine Notwendigkeit? Kann die Wirtschaft das aushalten? Folie 35 Folie 36

19 sustainable development Definition (Brundtland-Report) Sustainable development is development that meets the needs of the present without compromising the ability of future generations to meet their own needs (WCED 1987) Common Elements Long-termperspective Integration of economic, social and ecologic targets (no isolatedtargets) Stakeholder relations Riskmanagement Folie 37 Internalisierung externer Kosten Klare politische Zielsetzung der EC Auftrag im Sinne von CSR Product stewardship Producer responsibility (noch schwacher) Druck von NGOs Folie 38

20 Internalisierung externer Kosten Themenfelder noise road pricing fuel tax air CO2 tax emissions trading present future? water use licenses water emissions trading Folie 39 Internalisierung externer Kosten Herausforderung für Unternehmen Identifikation der strategischen Kostenaspekte, die sich im Unternehmen ändern können Erarbeiten von Szenarien für diese Veränderungen Entwicklung von Strategien, um mit diesen Veränderungen proaktiv umgehen zu können Folie 40

21 Erweiterung der strategischen Überlegungen von Kosten auf allgemeine Entwicklung Der Weg zur strategischen Planung in Richtung Nachhaltigkeit Folie 41 strategic triangle social values economic values social efficiency eco efficiency ecologic values eco justice Folie 42

22 frame for future activities unclear requirements prohibits risk-oriented sustainability management presence options options options options requirements boundaryconditions future value-oriented sustainability management Folie 43 Exkurs Risikomanagement - Definition ein nachvollziehbares, alle Unternehmensaktivitäten umfassendes System, das auf Basis einer definierten Risikostrategie ein systematisches und permanentes Vorgehen mit folgenden Elementen umfasst: Identifikation, Analyse, Bewertung, Steuerung, Dokumentation und Kommunikation von Risiken sowie Überwachung dieser Tätigkeiten ein entscheidendes Element für die zielgerichtete, erfolgreiche Steuerung der Aktivitäten des Unternehmens und somit für dessen Erfolg dient nicht der Vermeidung aller potenziellen Risiken, sondern der Schaffung von Handlungsspielräumen, die eine bewusste Risikoakzeptanz ermöglichen - Risiken müssen beherrschbar sein Folie 44

23 Risikostufen Quelle: Horváth & Partners Folie 45 Risikoanalyse im Rahmen der Strategiefindung Quelle: Horváth & Partners Folie 46

24 Adressaten für Riskmanagement Eigentümer Mitarbeiter Kunden Anrainer Versicherer Kreditgeber Exportkreditversicherer Ratingagenturen Behörden Liefertermin Produktsicherheit Partnerschaft Rückzahlung Kapitalbedarf Unternehmenswert Finanzsituation Nachhaltige Ertragssituation Folie 47 Schadenshöhe Schadenshäufigkeit Bestand des Unternehmens Ertragssituation Emissionen Gefahren Keine Probleme mit dem Projekt Anlagensicherheit Umweltschutz Ablauf Risikomanagement Erkennen von potenziellen Risken Bewerten der Risken Festlegen der akzeptablen Risken Reduktion der nicht akzeptablen Risken Risk Assessment Management Folie 48

25 Instrumente zur Risikoidentifikation Dokumentenanalyse Fragebögen, Interviews Rundgänge, Besichtigungen Workshops Schadensanalyse Fehlerbaumanalyse Ausfalleffektanalyse: Failure Mode Effects Analysis (FMEA) Monitoring Teams Ursache-Wirkungs-Analysen Neuronale Netze Delphi Methode Frühwarnsysteme Quelle: Horváth & Partners Folie 49 Kriterien zur Bildung von Risikokategorien 1/2 Quelle: Horváth & Partners Folie 50

26 Kriterien zur Bildung von Risikokategorien 2/2 Personen (Personengefährdung) Gesundheit (Gesundheitsgefährdung) Schutzgüter Umwelt (Umweltgefährdung) Anrainer (Anrainerbelästigung) Anlage (Anlagenverfügbarkeit) Unternehmen (Unternehmenswert) Folie 51 Risikobewertung Risk Map PP5 Personengefährdung (Gefahr für Personal Szenario Nr. durch Risikoprioritätszahl Folie 52 Anrainerbelästigung (Lärm, optische Beeinträchtigung) Anlagenverfügbarkeit (Rohstoff, Energie, höhere Gewalt) Gesundheitsgefährdung Umweltgefährdung Unternehmenswert ,1 0,6 6 8,4 3, ,25 0,25 0, ,4 0,4 0,4 2 0, ,2 0,2 9 0,2 5 10,5 4,5 1,5 0,1 0,1 0, ,4 8,4 4,2 0,3 0, , ,4 8 0,04 0,04 0, ,1 0,1 0, ,1 10 0,25 0,1 1, ,1 11 1,5 0,1 0,1 0,1 0,5 0, ,05 0,15 0, ,3 21 0,25 0,1 1,5 4,5 15 0, ,5 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 23 0,1 0,1 0,75 0,75 9 0, ,1 0,25 0, , ,1 0,25 0, ,5 27 0,25 0, ,2 0,2 0, , ,6 1,8 5,4 43,2 21,6 16, ,1 0,1 0,1 15 0, , , ,4 0,4 0,4 0, ,04 0, , ,6 0,1 0,04 0,04 4,2 0,04

27 Strategien zur Risikobewältigung Quelle: Horváth & Partners Folie 53 Erfolgsfaktoren für Risikomanagement Commitment des Managements Offene Diskussion über potenzielle Problemsituationen Beteiligung der Prozessverantwortlichen und jener Personen, die Prozesserfahrung besitzen Saubere Durchführung der Szenariobewertung Folie 54

28 sustainability reporting benefits for enterprises Increase confidence of stakeholders, mutual understanding for positions Make data available for lobbying and evidence for acivities Participation in formation of public opinion triggers for SD-reporting Rating agents Legal requirements for institutional investors Folie 55 cultures and perspectives in sustainability reporting Folie 56

29 Novo Nordisk: Embedding and Implementation Increasingly, sustainability is perceived by inter-national business leaders as having more to do with opportunities than with avoiding costs, managing risks and compliance. Innovation and long-term profitability are the opportunities associated with the Triple Bottom Line approach Novo Nordisk has been pursuing for more than a decade. Sustainability is a moving target and as we move up the learning curve, new issues emerge on the agenda. This learning process builds on interaction with key stakeholders and a set of fundamental business principles we have chosen to call the Novo Nordisk Way of Management. It provides the governance framework for putting our values into action. Folie Folie 58

30 Message from the CEO Bernard Kasriel, Lafarge Progress on the road to sustainable development is like a marathon run, above all for Lafarge. Even if your performance needs to be evaluated as you run, the important thing is to go the distance. Evaluating our performance.. Convinced that the success of our approach relies primarily on our capacity to satisfy our clients, our employees, our communities and our shareholders, we took a major step in 2003 in the ongoing dialogue with these partners, by creating a permanent panel which represents each one of these important stakeholders. In 2003, we also pursued and deepened our partnerships with civil society. We formalized our agreements with CARE in the fight against AIDS in Africa. Our work with WWF has extended and produced new results which are published this year. We work with Habitat for Humanity in twelve countries to provide housing for the homeless. I am convinced that by facing the challenges in the world around us, by working in partner-ship with our stakeholders, the Group will succeed in making progress in the long run. July 19, Folie 59 Business relevance Growing stakeholder awareness and action like shareholder activism and socially responsible investing products (funds) Threat for companies to lose their social license to operate : loss of community or consumer acceptance (Nike, Adidas, Shell, Monsanto, Novartis, Nestle,.) Financial stakeholders fear image and reputation risks (US banks and 3GDam, Swiss Banks and Holocaust victims deposits, Lichtensteins image struggle, project finance and corruption) Need and chance for companies to look for new dimensions (Toyota, Nokia, Mannesmann,.) Folie 60

31 Einfluss von Umweltaspekten auf den Marktwert eines Unternehmens Change in Market Value due to: (Cumulative Abnormal Return) Mio. USD ,52 Environmental Award -390,47 Environmental Crisis R. Klassen & C. McLaughlin (1996) 162 companies within NYSE and AMEX ( ) Folie 61 Einfluss auf den Cost of Capital durch eine 50%ige Verbesserung im Umweltmanagement und der Umwelt-Performance Reduction in Cost of Capital due to: Environmental Management System Environmental Performance Initial Cost of Capital CC after Change Combined Effect 0,115% 0,120% 0,125% 0,130% P. Ameer et al. (1996) 330 Companies withinstandard & Poor s 500 Index ( ) Folie 62

32 DENKSTATT - Leistungsangebot Managementsysteme Strategie-Begleitung, Kennzahlensysteme, Balanced Score Card Prozessmanagement Risiko-Management Umwelt-, Sicherheits - und Qualitätsmanagement, Stoffstromanalysen, Ökologische Bewertung, Legal Compliance Nachhaltige Entwicklung Kommunikation, Konfliktmanagement, Nachhaltigkeitsberichte Abfallmanagement Abfallwirtschaftsoptimierung, Abfallcontracting Kostenreduktionsprogramme Klimaschutz und Energiemanagement Klimastrategie, CO 2 -Management, Anwendung flexibler Instrumente (emissions trading, projektbezogene Instrumente JI/CDM) Folie 63 DENKSTATT Kunden (Auszug) Folie 64

33 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! DI Dr. Christian PLAS DENKSTATT Umweltberatung und management GmbH Hütteldorferstrasse 63-65, A-1150 Wien +43 (1) Folie 65

Der Sturm des globalen Klimawandels und der Investmentsektor

Der Sturm des globalen Klimawandels und der Investmentsektor Der Sturm des globalen Klimawandels und der Investmentsektor Der Finanzmarkt angesichts wachsender Klimarisiken Dieser Foliensatz bietet Ihnen zwei verschiedene Arten von Informationen: so wie bei einem

Mehr

Wer? Wie? Was? Reporting-Trends in Österreich

Wer? Wie? Was? Reporting-Trends in Österreich Wer? Wie? Was? Reporting-Trends in Österreich C.I.R.A. Jahreskonferenz 2015 Mag. Brigitte Frey 14. Oktober 2015 Agenda Entwicklung der Finanzberichterstattung Status und Herausforderungen in der Berichterstattung

Mehr

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Andreas Möller amoeller@uni-lueneburg.de umweltinformatik.uni-lueneburg.de Stefan Schaltegger schaltegger@uni-lueneburgde www.uni-lueneburg.de/csm

Mehr

CDP. Klimawandel verhindern durch Transformation der Wirtschaft so geht s! CSC Jahrestagung 18. Januar 2013, KfW Frankfurt/Main

CDP. Klimawandel verhindern durch Transformation der Wirtschaft so geht s! CSC Jahrestagung 18. Januar 2013, KfW Frankfurt/Main Klimawandel verhindern durch Transformation der Wirtschaft so geht s! CSC Jahrestagung 18. Januar 2013, KfW Frankfurt/Main CDP Susan Dreyer Director, Head of Programs & Markets CDP DACH (Germany, Austria

Mehr

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades Franke & Bornberg award private annuity insurance schemes top grades Press Release, December 22, 2009 WUNSCHPOLICE STRATEGIE No. 1 gets best possible grade FFF ( Excellent ) WUNSCHPOLICE conventional annuity

Mehr

CDP: Information that changes the World

CDP: Information that changes the World CDP: Information that changes the World Susan Dreyer Director CDP Deutschland & Österreich Carbon Disclosure Project ggmbh (CDP Europa Zentrale) Reinhardstraße 14 10117 Berlin CDP s Mission: To transform

Mehr

www.pwc.com FATCA implementieren in der Schweiz vom Projekt bis zum operativen Prozess SVV Präsentation 4. April 2013

www.pwc.com FATCA implementieren in der Schweiz vom Projekt bis zum operativen Prozess SVV Präsentation 4. April 2013 www.pwc.com FATCA implementieren in der Schweiz vom Projekt bis zum operativen Prozess Präsentation 4. Agenda 1. Einführung 2. FATCA-Hauptaufgaben 3. Versicherer in der Schweiz und FATCA 4. Implementierungsaspekte

Mehr

Überblick über SRI und ESG Investments. Detlef Glow Head of Lipper EMEA Research

Überblick über SRI und ESG Investments. Detlef Glow Head of Lipper EMEA Research Überblick über SRI und ESG Investments Detlef Glow Head of Lipper EMEA Research Geschichte des nachhaltigen Investierens Geschichte des nachhaltigen Investierens 1969 Die Regierung der USA erlässt den

Mehr

Clean Development Mechanism

Clean Development Mechanism Clean Development Mechanism Internationaler Klimaschutz 1 Klimawandel als die Herausforderung des neuen Jahrtausends: [..] (central) threats and challenges to humankind Annan, 2005 (Benecke et. Al) Konsequenzen

Mehr

Klimawandel und die Finanzwirtschaft

Klimawandel und die Finanzwirtschaft Klimawandel und die Finanzwirtschaft Michael Anthony, Allianz SE / München, 11. Oktober 2007 Copyright Allianz 1 Klimawandel ist Realität und bereits im Gange Voraussichtliche Erderwärmung (OECD) 2070-2100

Mehr

Themen für Seminararbeiten WS 15/16

Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Institut für nachhaltige Unternehmensführung Themenblock A: 1) Carsharing worldwide - An international Comparison 2) The influence of Carsharing towards other mobility

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

Beschwerdemanagement / Complaint Management

Beschwerdemanagement / Complaint Management Beschwerdemanagement / Complaint Management Structure: 1. Basics 2. Requirements for the implementation 3. Strategic possibilities 4. Direct Complaint Management processes 5. Indirect Complaint Management

Mehr

IT Governance im Zusammenspiel mit IT Audit

IT Governance im Zusammenspiel mit IT Audit IT Governance im Zusammenspiel mit IT Audit ISACA After Hours Seminar Nicola Varuolo, Internal Audit AXA AXA Gruppe 52 Millionen Kunden weltweit 79 Milliarden Euro Geschäftsvolumen 150 000 Mitarbeitende

Mehr

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG First Sensor AG Peter-Behrens-Str. 15 12459 Berlin First Sensor-Aktie ISIN DE0007201907 Ι WKN 720190 25. November 2011 Veröffentlichung gemäß 26 Abs.

Mehr

Lessons learned VC Investment Erfahrungen

Lessons learned VC Investment Erfahrungen Lessons learned VC Investment Erfahrungen Venture Capital Club München, 24.10.2007 Bernd Seibel General Partner Agenda Key TVM Capital information Investorenkreis Gesellschafterkreis Investment Konditionen

Mehr

Klimaschutzziele im internationalen und nationalen Kontext DI Andreas Drack

Klimaschutzziele im internationalen und nationalen Kontext DI Andreas Drack 25. Seminar Biologischer Forstschutz 5/6. Juni 2012 Klimaschutzziele im internationalen und nationalen Kontext DI Andreas Drack Klimaschutzbeauftragter des Landes Oö. gemeinsamer Ländervertreter Inhalte

Mehr

Reform der Verrechnungspreisregularien. 4. Februar 2015

Reform der Verrechnungspreisregularien. 4. Februar 2015 Reform der Verrechnungspreisregularien 4. Februar 2015 Auf welche Steuern werden die neue Regeln angewendet? Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer? 2015 private AG Deloitte & Touche USC 2 Auf welche Geschäftsvorfälle

Mehr

Global handeln: Investitionen in Anlagefonds für Klimaschutzprojekte als möglicher Bestandteil zur Erreichung des firmenspezifischen Reduktionsziels

Global handeln: Investitionen in Anlagefonds für Klimaschutzprojekte als möglicher Bestandteil zur Erreichung des firmenspezifischen Reduktionsziels Tagung: Das CO 2 -Gesetz, neue Perspektiven für Schweizer Unternehmen Global handeln: Investitionen in Anlagefonds für Klimaschutzprojekte als möglicher Bestandteil zur Erreichung des firmenspezifischen

Mehr

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Wien, April 2014 Status quo in Österreich Ca. 1/3 der befragten österreichischen Unternehmen haben bereits Interimsmanager beauftragt. Jene Unternehmen,

Mehr

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café 0 Corporate Digital Learning, How to Get It Right Learning Café Online Educa Berlin, 3 December 2015 Key Questions 1 1. 1. What is the unique proposition of digital learning? 2. 2. What is the right digital

Mehr

Energieeffizienz im internationalen Vergleich

Energieeffizienz im internationalen Vergleich Energieeffizienz im internationalen Vergleich Miranda A. Schreurs Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU), Freie Universität Berlin Carbon Dioxide Emissions

Mehr

Energieeffizienz und Erneuerbare Energien Programme der EZ -- ein Zwischenstand

Energieeffizienz und Erneuerbare Energien Programme der EZ -- ein Zwischenstand Energieeffizienz und Erneuerbare Energien Programme der EZ -- ein Zwischenstand Climate Policy Capacity Building Seminar Kiew 07.10.04 Klaus Gihr Senior Project Manager Europe Department Was sind unsere

Mehr

Unternehmen als gesellschaftliche Akteure

Unternehmen als gesellschaftliche Akteure Unternehmen als gesellschaftliche Akteure Dr. Thomas Osburg Director Europe Corporate Affairs Intel Corp. Member, ABIS Board of Directors Board Member of Directors - CSR Europe Sprecher Unternehmensnetzwerk

Mehr

übersicht! Mit ʻResponsibility Ratingsʻ " Zu mehr Nachhaltigkeit" " " CSC Jahrestagung" Frankfurt, 18. Januar 2013! !

übersicht! Mit ʻResponsibility Ratingsʻ  Zu mehr Nachhaltigkeit   CSC Jahrestagung Frankfurt, 18. Januar 2013! ! übersicht Struktur:" Mit ʻResponsibility Ratingsʻ " Zu mehr Nachhaltigkeit" " " CSC Jahrestagung" Frankfurt, 18. Januar 2013 " " - Hintergrund oekom research" - oekom Corporate Rating" - "Motive und Auswirkungen

Mehr

www.bmwfj.gv.at FP7-Energie im Kontext

www.bmwfj.gv.at FP7-Energie im Kontext FP7-Energie im Kontext http://ec.europa.eu/energy/technology/set_plan/ doc/2007_memo_graphical.pdf The inter-related challenges of climate change, security of energy supply and competitiveness are multifaceted

Mehr

Nachhaltige Banken und Bankprodukte

Nachhaltige Banken und Bankprodukte Nachhaltige Banken und Bankprodukte von Absichtserklärungen in die Umsetzung Folie 1 Nachhaltigkeit ist ein strategisches Geschäftsthema Sustainable development, far from being a new and restrictive condition

Mehr

Der Carbon-Markt neben dem Emissionshandel Neues von der Entwicklung der internationalen Marktmechanismen

Der Carbon-Markt neben dem Emissionshandel Neues von der Entwicklung der internationalen Marktmechanismen Der Carbon-Markt neben dem Emissionshandel Neues von der Entwicklung der internationalen Marktmechanismen CO 2 -Handel in der Bewährungsprobe Stand und Perspektiven des EU-Emissionshandelssystems Berliner

Mehr

Transparente Geschäftsberichterstattung Pflicht oder Kür?

Transparente Geschäftsberichterstattung Pflicht oder Kür? Geschäftsberichte Symposium 2014 Transparente Geschäftsberichterstattung Pflicht oder Kür? Sandra Schreiner Head Group External Reporting 12. Juni 2014 Transparente Geschäftsberichterstattung Grundsatz

Mehr

Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft

Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft Stiftungssymposium des Österreichischen Sparkassenverbandes 25. Jänner 2013 Roman H. Mesicek Studiengangsleiter Umwelt und Nachhaltigkeitsmanagement

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den. Universitätslehrgang Professional MBA-Studium. an der Wirtschaftsuniversität Wien

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den. Universitätslehrgang Professional MBA-Studium. an der Wirtschaftsuniversität Wien Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien Der Lehrgangsleiter des Universitätslehrganges Professional

Mehr

Geleitwort vom Nachhaltigkeitskoordinator des Landes Tirol... V Vorwort... VII Inhaltsverzeichnis...XI Abkürzungsverzeichnis...

Geleitwort vom Nachhaltigkeitskoordinator des Landes Tirol... V Vorwort... VII Inhaltsverzeichnis...XI Abkürzungsverzeichnis... Inhaltsverzeichnis Geleitwort vom Nachhaltigkeitskoordinator des Landes Tirol... V Vorwort... VII Inhaltsverzeichnis...XI Abkürzungsverzeichnis... XXII 1 Nachhaltige Entwicklung... 1 1.1 Entstehungsgeschichte

Mehr

Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen?

Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen? Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen? Perspektiven der Nachhaltigkeitsberichterstattung Workshop im Rahmen des IÖW/future Ranking 2011 Berlin, 28. Februar 2012 Dr. Jürgen Janssen

Mehr

Ausbildungsordnung für den EFA European Financial Advisor (in der Fassung vom 07.10.2013)

Ausbildungsordnung für den EFA European Financial Advisor (in der Fassung vom 07.10.2013) Ausbildungsordnung für den EFA European Financial Advisor (in der Fassung vom 07.10.2013) 1 Grundsätze für das Ausbildungswesen... 2 2 Ausbildungsrahmen... 2 3 Weiterbildungsrahmen... 2 4 Abschließende

Mehr

Quality Management is Ongoing Social Innovation Hans-Werner Franz

Quality Management is Ongoing Social Innovation Hans-Werner Franz Quality Management is Ongoing Social Innovation Hans-Werner Franz ICICI Conference, Prague 1-2 October 2009 What I am going to tell you social innovation the EFQM Excellence model the development of quality

Mehr

Tagung Qualitäten der Nachhaltigkeitskommunikation (Berlin, 29. - 31. Januar 2015) SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) Berlin, 30.

Tagung Qualitäten der Nachhaltigkeitskommunikation (Berlin, 29. - 31. Januar 2015) SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) Berlin, 30. 1 Tagung (Berlin, 29. - 31. Januar 2015) SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) Nachhaltigkeitskommunikation in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Berlin, 30. Januar 2015 Ronald Orth Fraunhofer-Institut

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

Measure before you get measured!

Measure before you get measured! Measure before you get measured! Controlling Live Communication Zürich, 19. Juni 2014 Polo Looser, HQ MCI Group Vizepräsident Strategie & Consulting CMM, EMBA HSG, BsC Board www.faircontrol.de Uebersicht

Mehr

Die nachhaltige Investmentrevolution

Die nachhaltige Investmentrevolution Joachim H. Böttcher, Christian Klasen, Sandy Röder Die nachhaltige Investmentrevolution Neue Entwicklungen, Motive und Trends aus Sicht institutioneller Investoren A 257342 Verlag Dr. Kovac Hamburg 2009

Mehr

Aktuelle Herausforderung in CSR & ESG

Aktuelle Herausforderung in CSR & ESG Aktuelle Herausforderung in CSR & ESG Brigitte Frey, Wirtschaftsprüferin Lead Climate Change & Sustainability Services Deutschland/ Schweiz/ Österreich 20. Oktober 2016 Agenda 1. CSR & ESG 2. Die wesentlichen

Mehr

Anforderungen an Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik

Anforderungen an Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik Das Konzept der Planetary Boundaries Anforderungen an Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik Moritz Remig Institute for Advanced Sustainability Studies e.v. IASS Potsdam Institute for Advanced Sustainability

Mehr

Social Business Erfolgsmessung

Social Business Erfolgsmessung Social Business Erfolgsmessung Praxisbericht aus dem Social Business Projekt bei der Robert Bosch GmbH 8.10.2013, Cordula Proefrock (Robert Bosch GmbH), Dr. Christoph Tempich (inovex GmbH) 1 The Bosch

Mehr

Challenges for the future between extern and intern evaluation

Challenges for the future between extern and intern evaluation Evaluation of schools in switzerland Challenges for the future between extern and intern evaluation Michael Frais Schulentwicklung in the Kanton Zürich between internal evaluation and external evaluation

Mehr

Die richtigen Dinge tun

Die richtigen Dinge tun Die richtigen Dinge tun Einführung von Projekt Portfolio Management im DLR Rüdiger Süß, DLR Frankfurt, 2015 Sep. 25 Agenda DLR Theorie & Standards Definition Standards Praxis im DLR Umsetzung Erfahrungen

Mehr

Erweiterte Produktverantwortung (EPR) weltweit Zukunftsforum der Reclay Group, Berlin 24. September 2015 (Druckversion)

Erweiterte Produktverantwortung (EPR) weltweit Zukunftsforum der Reclay Group, Berlin 24. September 2015 (Druckversion) Recycling und Ressourceneffizienz in Europa und international: Herausforderungen und Chancen für Unternehmen Erweiterte Produktverantwortung (EPR) weltweit Zukunftsforum der Reclay Group, Berlin 24. September

Mehr

Enterprise Risk Management Due Diligence

Enterprise Risk Management Due Diligence Enterprise Risk Management Due Diligence.proquest Die richtigen Antworten auf die entscheidenden Fragen! A-4661 Roitham/Gmunden OÖ, Pfarrhofstraße 1 Tel. +43.7613.44866.0, Fax - DW 4 e-mail. office@proquest.at

Mehr

Klimawandel: eine globale Herausforderung Europa geht voran

Klimawandel: eine globale Herausforderung Europa geht voran Klimawandel: eine globale Herausforderung Europa geht voran Klimaschutz Trotz oder wegen der Finanz- und Wirschaftskrise?! Mönchengladbach, 23. Juni 2009 Stefan Agne, Team Leader Europäische Kommission,

Mehr

Developing clusters to promote S³ innovation

Developing clusters to promote S³ innovation Developing clusters to promote S³ innovation Developing triple helix clusters and finance models from structured Fds. Promoting (cluster) innovation following smart specialization strategy International

Mehr

Performance Measurement als Element der Governance von öffentlichen Verwaltungen

Performance Measurement als Element der Governance von öffentlichen Verwaltungen Performance Measurement als Element der Governance von öffentlichen Verwaltungen Efficacia ed efficienza della PA come modo per realizzare l eguaglianza sostanziale Leistungsfähigkeit und Effizienz der

Mehr

Klimaschutzzertifikate des freiwilligen Marktes s -Moderner Ablasshandel oder eine Investition in die Zukunft?- Hamburg, 28.03.

Klimaschutzzertifikate des freiwilligen Marktes s -Moderner Ablasshandel oder eine Investition in die Zukunft?- Hamburg, 28.03. Klimaschutzzertifikate des freiwilligen Marktes s -Moderner Ablasshandel oder eine Investition in die Zukunft?- Hamburg, 28.03.2012 Axel Schmidt 1 Vorstellung GLS Bank GLS Bankgeschäfte Geldanlagen Finanzierungen

Mehr

Das Risikomanagement gewinnt verstärkt an Bedeutung

Das Risikomanagement gewinnt verstärkt an Bedeutung Das Risikomanagement gewinnt verstärkt an Bedeutung 3/9/2009 Durch die internationale, wirtschaftliche Verpflechtung gewinnt das Risikomanagement verstärkt an Bedeutung 2 3/9/2009 Das IBM-Cognos RiskCockpit:

Mehr

Lizenzmanagement auf Basis DBA Feature Usage Statistics?

Lizenzmanagement auf Basis DBA Feature Usage Statistics? Lizenzmanagement auf Basis DBA Feature Usage Statistics? Kersten Penni, Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Düsseldorf Schlüsselworte Oracle License Management Services (LMS), Lizenzen, Lizenzierung, Nutzungserfassung,

Mehr

Bericht aus dem GIPS Interpretations Subcommittee

Bericht aus dem GIPS Interpretations Subcommittee Bericht aus dem GIPS Interpretations Subcommittee Dimitri Senik, CFA GIPS Aperitif der SBVg 15. November 2007 Inhalt Aktivitäten im GIPS Interpretations Subcommittee Projekt einer GIPS Guidance für Hedge

Mehr

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management VERTRAULICH Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management Stefan Friesenecker 24. März 2009 Inhaltsverzeichnis Risikokategorien Projekt-Klassifizierung Gestaltungsdimensionen des Projektrisikomanagementes

Mehr

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse Process flow Remarks Role Documents, data, tool input, output Important: Involve as many PZU as possible PZO Start Use appropriate templates for the process documentation Define purpose and scope Define

Mehr

The Solar Revolution New Ways for Climate Protection with Solar Electricity

The Solar Revolution New Ways for Climate Protection with Solar Electricity www.volker-quaschning.de The Solar Revolution New Ways for Climate Protection with Solar Electricity Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Berlin ECO Summit ECO14 3. June 2014 Berlin Crossroads to

Mehr

Projekt - Bilanz. Abschluss-Workshop SEC Agenda Projekt. 02. Feb. 04. Feb. 2015 Billund (Dänemark)

Projekt - Bilanz. Abschluss-Workshop SEC Agenda Projekt. 02. Feb. 04. Feb. 2015 Billund (Dänemark) Abschluss-Workshop SEC Agenda Projekt 02. Feb. 04. Feb. 2015 Billund (Dänemark) Projekt - Bilanz 03.02.2015 / Gisbert Brenneke Arbeit und Leben Bielefeld LEITZIELE DES PROJEKTS Europäische Zusammenarbeit

Mehr

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG

Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Veröffentlichung einer Mitteilung nach 27a Abs. 1 WpHG Peter-Behrens-Str. 15 12459 Berlin First Sensor-Aktie ISIN DE0007201907 Ι WKN 720190 21. August 2014 Veröffentlichung gemäß 26 Abs. 1 WpHG mit dem

Mehr

Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development

Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development A framework for decision-making Dr. David N. Bresch, david_bresch@swissre.com, Andreas Spiegel, andreas_spiegel@swissre.com Klimaanpassung

Mehr

Integrated Approach. Konzept einer nachhaltigen CO 2

Integrated Approach. Konzept einer nachhaltigen CO 2 Seite 1 Integrated Approach. Konzept einer nachhaltigen CO 2 -Reduktion. Dr. Rolf Stromberger Dr. Juliane Theis Seite 2 Historischer Rückblick. Was bisher geschah. 1978 - Verband der Automobilindustrie

Mehr

Johannes Förster johannes.foerster@ufz.de Helmholtz Zentrum für Umweltforschung UFZ

Johannes Förster johannes.foerster@ufz.de Helmholtz Zentrum für Umweltforschung UFZ Johannes Förster johannes.foerster@ufz.de Helmholtz Zentrum für Umweltforschung UFZ Workshop oikos international Leipzig, 29. November 2012 Was ist Green Economy? Eine Grüne Ökonomie/Wirtschaft menschliches

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den. Universitätslehrgang Professional MBA-Studium. an der Wirtschaftsuniversität Wien

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den. Universitätslehrgang Professional MBA-Studium. an der Wirtschaftsuniversität Wien Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien Der Lehrgangsleiter des Professional MBA-Studiums legt gemäß

Mehr

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain Monika Kraus-Wildegger 04.04.2008 1 CSR in der Supply Chain. Unternehmensrisiken der Zukunft Regulatorische Vorgaben und

Mehr

SAP Simple Finance bei der Swiss Re eine neue Ebene in der Finanzsteuerung

SAP Simple Finance bei der Swiss Re eine neue Ebene in der Finanzsteuerung SAP Simple Finance bei der Swiss Re eine neue Ebene in der Finanzsteuerung Christian Nebauer Swiss Re Finance Transformation Lead Swiss Re im Überblick "Swiss Re is a leader in wholesale reinsurance, insurance

Mehr

Die Zukunft von Führung ist kollektiv - Was zukunftsorientierte Unternehmen von Multi-Akteurs-Initiativen lernen können

Die Zukunft von Führung ist kollektiv - Was zukunftsorientierte Unternehmen von Multi-Akteurs-Initiativen lernen können IÖW Jubiläumstagung: Workshop 3 - Partnerschaften für den Wandel Die Zukunft von Führung ist kollektiv - Was zukunftsorientierte Unternehmen von Multi-Akteurs-Initiativen lernen können PETRA KUENKEL Mitglied

Mehr

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung Ralf Heib Senior Vice-President Geschäftsleitung DACH IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung www.ids-scheer.com Wofür steht IDS Scheer? Wir machen unsere Kunden in ihrem Geschäft erfolgreicher.

Mehr

Die österreichischen Pensionskassen als Akteure der Nachhaltigkeit?

Die österreichischen Pensionskassen als Akteure der Nachhaltigkeit? Die österreichischen Pensionskassen als Akteure der Nachhaltigkeit? ÖGUT - Themenfrühstück Mag a. Susanne Hasenhüttl Wien, 15. November 2011, Tel: +43/1/3156393, Email: office@oegut.at Inhalt Präsentation

Mehr

The world has changed: always on Marken erfordern neue, innovative Wege des Denken und Handeln um Konsumenten zu aktivieren und zu betreuen.

The world has changed: always on Marken erfordern neue, innovative Wege des Denken und Handeln um Konsumenten zu aktivieren und zu betreuen. welcome.success TO EMPORER YOUR BRAND AND SERVICE VALUES Über uns WE BUILD GREAT VALUES Als "full service marketing and brand communication"- Unternehmen verfügen wir über einen breiten Kompetenzpool,

Mehr

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis HIR Method & Tools for Fit Gap analysis Based on a Powermax APML example 1 Base for all: The Processes HIR-Method for Template Checks, Fit Gap-Analysis, Change-, Quality- & Risk- Management etc. Main processes

Mehr

Continuous Auditing eine gut gemeinte aber schlechte Idee kommt zurück

Continuous Auditing eine gut gemeinte aber schlechte Idee kommt zurück Continuous Auditing eine gut gemeinte aber schlechte Idee kommt zurück Michel Huissoud Lic.iur, CISA, CIA 5. November 2012 - ISACA/SVIR-Fachtagung - Zürich Überwachung Continuous Monitoring Continuous

Mehr

Seminar in Requirements Engineering

Seminar in Requirements Engineering Seminar in Requirements Engineering Vorbesprechung Frühjahrssemester 2010 22. Februar 2010 Prof. Dr. Martin Glinz Dr. Samuel Fricker Eya Ben Charrada Inhalt und Lernziele Software Produktmanagement Ziele,

Mehr

INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities

INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities Györ, 5th December 2007 Key regions + perifary for surveys Background objectives CENTROPE needs a strategy

Mehr

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg "GIPS Aperitif" 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg GIPS Aperitif 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS

Mehr

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration AGENDA Das Program der nächsten Minuten... 1 2 3 4 Was sind die derzeitigen Megatrends? Unified

Mehr

Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger -

Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger - Göttingen, 25. Februar 2014 Integrale Sanierungsentscheidungen - gemeinsame Betrachtung der Straße und aller Leitungsträger - Bert Bosseler (Prof. Dr.-Ing.) - Wissenschaftlicher Leiter - IKT Institut für

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten. CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG

Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten. CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG Inhaltsverzeichnis Schwachstellen des IKS in der finanziellen Berichterstattung Der Sarbanes Oxley Act (SOA) Die

Mehr

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Der Einsatz von Persönlichkeitsinstrumenten am Beispiel des MBTI Cynthia Bleck / Hannover, 12. Februar 2009 Überblick People Excellence bei Siemens

Mehr

Solvency II. Willkommen bei der Skandia! Ausgewählte Aspekte aus der Praxis

Solvency II. Willkommen bei der Skandia! Ausgewählte Aspekte aus der Praxis Solvency II Willkommen bei der Skandia! Ausgewählte Aspekte aus der Praxis 13. Versicherungswissenschaftliches Fachgespräch Berlin, 10. September 2009 Agenda Risikoorganisation Globales Prozessmodell Risikoberichterstattung

Mehr

EMC² Global Financial Services

EMC² Global Financial Services EMC² Global Financial Services Partner Bootcamp 10. Juni 2011 Bad Kleinkirchheim Christian Bauer 1 EMC Global Financial Services (GFS) GFS Technology Lifecycle und Finanzierungsprogramme für unsere Partner

Mehr

Scenario Building Workshop - Interplay of problem framings

Scenario Building Workshop - Interplay of problem framings Transdiciplinary Conference Inter- and Transdisciplinary Problem Framing, ETH Zürich, 27-28 November 2008 Scenario Building Workshop - Interplay of problem framings PD Dr. Rolf Meyer*, Dr. Martin Knapp*,

Mehr

Einfluss von Zielsetzung und Incentives auf Kultur am Beispiel von Hilti

Einfluss von Zielsetzung und Incentives auf Kultur am Beispiel von Hilti SGO Themenabend Zürich, 10.09.2015 Franz Wirnsperger, Managing Director Einfluss von Zielsetzung und Incentives auf Kultur am Beispiel von Hilti Chair of Controlling / Performance Management Hilti Lab

Mehr

Das neue Framework der ISACA: RiskIT

Das neue Framework der ISACA: RiskIT Das neue Framework der ISACA: RiskIT Werte schaffen und Risiken managen Alfred Heiter 25. Februar 2010 Vorstellung Alfred Heiter alfred.heiter@at.ey.com Seit 10 Jahren im IT-Prüfungs- und IT-Beratungsgeschäft

Mehr

Vom Versprechen zur Wirkung

Vom Versprechen zur Wirkung Vom Versprechen zur Wirkung Impact Monitoring Framework für Offene Daten Dr. Marcus M. Dapp Digital Sustainable Commons ETH Zurich Uni Bern OKF Germany 4. OGD DACHLI»openX«, Wien, 2015 06 24 Das Open Data

Mehr

Carbon Disclosure Project (CDP): Unternehmerische Strategien im Umgang mit den Risiken durch Klimawandel

Carbon Disclosure Project (CDP): Unternehmerische Strategien im Umgang mit den Risiken durch Klimawandel Carbon Disclosure Project (CDP Europe Headoffice) Reinhardtstraße 14 10117 Berlin Susan Dreyer Director, Head of Programs & Markets CDP Germany & Austria susan.dreyer@cdproject.net Tel. 030-311-777-160

Mehr

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen Kanalstr. 33 73728 Esslingen Inhaltsverzeichnis Seite 1 von 6 TBB602 MD International Business 2 Int.Marketing/-Finance & Case Studies Int.Business 3 International Conmmercial Law 5 Erläuterungen 6 Modul

Mehr

Review Euroshop 2014

Review Euroshop 2014 Review Euroshop 2014 Schweitzer at EuorShop 2014 Handel nicht nur denken, sondern auch tun und immer wieder Neues wagen, kreieren und kombinieren das war auch diesmal unser Thema an der EuroShop 2014.

Mehr

Corporate Intelligence

Corporate Intelligence Corporate Intelligence Architekturunterstützung von Transformationen Prof. Dr. Stephan Aier Assistant Professor Institute of Information Management University of St.Gallen Müller-Friedberg-Strasse 8, CH-9000

Mehr

S c h w e r p u n k t e Business Consulting, Management Service und Door Opening

S c h w e r p u n k t e Business Consulting, Management Service und Door Opening Business Strategic Consulting S c h w e r p u n k t e Business Consulting, Management Service und Door Opening Paradigmenwechsel in der Strategischen Beratung. Paradigmic shift in Strategic Consulting.

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

Password Management. Password Management Guide MF-POS 8

Password Management. Password Management Guide MF-POS 8 Password Management Password Management Guide MF-POS 8 MF-POS8 Einleitung Dieses Dokument beschreibt die Passwortverwaltung des Kassensystems MF-POS 8. Dabei wird zwischen einem Kellner und einem Verwaltungsbenutzer

Mehr

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 Reinhard Bernsteiner MCiT Management, Communication & IT MCI MANAGEMENT CENTER INNSBRUCK Universitätsstraße 15 www.mci.edu

Mehr

Containerschiffahrt Prognosen + Entwicklung Heilbronn, 13. Juli 2010. von Thorsten Kröger NYK Line (Deutschland) GmbH, Hamburg

Containerschiffahrt Prognosen + Entwicklung Heilbronn, 13. Juli 2010. von Thorsten Kröger NYK Line (Deutschland) GmbH, Hamburg Heilbronn, 13. Juli 2010 von Thorsten Kröger NYK Line (Deutschland) GmbH, Hamburg Agenda Das Krisenjahr 2009 in der Containerschiffahrt Die Konsolidierung sowie Neuausrichtung (2010) Slow Steaming Capacity

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

Ressourcen und Architektur Resources and Architecture

Ressourcen und Architektur Resources and Architecture BauZ! Ressourcen und Architektur Resources and Architecture Prof.Mag.arch Carlo Baumschlager Wiener Kongress für zukunftsfähiges Bauen, 22.02.2013 M. Hegger, Energie-Atlas: nachhaltige Architektur. München

Mehr

Zürcher Handelskammer, 08.04.2015 Corporate Responsibility - Chance oder Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit

Zürcher Handelskammer, 08.04.2015 Corporate Responsibility - Chance oder Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit Zürcher Handelskammer, 08.04.2015 Corporate Responsibility - Chance oder Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit Building Competence. Crossing Borders. Herbert Winistörfer winh@zhaw.ch Agenda Corporate Responsibility

Mehr

Climate change and availability of water resources for Lima

Climate change and availability of water resources for Lima Climate change and availability of water resources for Lima András Bárdossy bardossy@iws.uni-stuttgart.de Lima Marzo 12. 2009 1 Engineers and the future Knowledge about Past Design for Future Lima Marzo

Mehr

IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence?

IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence? Das IBM Leistungsversprechen zum Führungsinformationssystems IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence?

Mehr

Oracle JD Edwards EnterpriseOne Investment. Delivery. Proof. Oracle JD Edwards EnterpriseOne All You Need Without The Risk. CLOUD JDE and TRY IT

Oracle JD Edwards EnterpriseOne Investment. Delivery. Proof. Oracle JD Edwards EnterpriseOne All You Need Without The Risk. CLOUD JDE and TRY IT 1 PREISBEISPIELE für ein KMU mit 100 Usern JDE in einer CLOUD CLOUD JDE and TRY IT JD Edwards E1: Die schlanke und umfassende IT-Lösung für den Mittelstand vom Weltmarktführer by Full Speed Systems AG

Mehr

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Inhalt 1: Revision als Manager von Risiken geht das? 2 : Was macht die Revision zu einem Risikomanager im Unternehmen 3 : Herausforderungen

Mehr