GERRICK FRHR. v. HOYNINGEN-HUENE

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "GERRICK FRHR. v. HOYNINGEN-HUENE"

Transkript

1 F E S T S C H R IF T F Ü R GERRICK FRHR. v. HOYNINGEN-HUENE Z U M 70. G E B U R T STA G Herausgegeben von Burkhard Boemke Dr. iur., Professor an dei U niversität Leipzig Mark Lernbke Dr. iur. utr., LL.M. (Cornell), Rechtsanw alt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Frankfurt a.m., A ttorney-at-law (N ew York) R ü d i g e r L in c k Dr. iur. utr., R ichter am Bundesarbeitsgericht Verlag C. H. B eck M ünchen 2014

2 I N H A L T S V E R Z E I C H N I S V o rw o rt... V Roland Abele Dr. iur., Schriftleiter der Zeitschrift R echt der internationalen W irtschaft (R IW ), Program m leiter Buch des Verlags R ech t und W irtschaft/dfv, Frankfurt a.m. D e r englische A d m in istra to r als In so lv en zv erw alter im S in n e des d e u tsch e n In solvenzarbeitsrechts A n m e rk u n g e n zu B A G v o m A Z R / Georg A n n u ß Dr. iur., LL.M., Rechtsanw alt, M ünchen, außerplanm äßiger Professor an der U niversität R egensburg G em ein sch aftsb etrieb u n d U n te rn e h m e n sm itb e s tim m u n g Jobst-H ubertus Bauer Dr. iur., R echtsanw alt und Fachanwalt flir Arbeitsrecht, Stuttgart, H onorarprofessor an der Universität T übingen R e c h tsfo lg e n (auch) d is k rim in ie re n d e r K ü n d ig u n g e n Burkhard Boemke Dr. iur., Universitätsprofessor an der Juristenfakultät der U niversität Leipzig A rb eitn e h m e rü b e rla ssu n g o d e r F re m d firm e n e in sa tz im R a h m e n v o n W e rk v e r trä g e n Wolfgang Däubler Dr. iur., Professor an der U niversität B rem en C o m p lia n c e fü r d en B e trie b s ra t? Werner F. E bke Dr. iur., Dr. rer. pol. b.c., Dr. iur. h.c., LL.M. (U C Berkeley), o. Professor flir Bürgerliches R echt, Deutsches, Europäisches und Internationales U nternehm ensrecht und Geschäftsfiihrender D irektor des Instituts flir deutsches und europäisches Gesellschafts- und W irtschaftsrecht an der R uprecht-k arls-u niversität Heidelberg, A ttorney-at-law (N ew York) Ju riste n a u sb ild u n g zw isch en S taat u n d M a r k t... 71

3 M artin Franzen Dr. iur., Professor an der Juristischen Fakultät der U niversität M ünchen, Lehrstuhl für deutsches, europäisches, internationales Arbeitsrecht und Bürgerliches R ech t D ie v ertrag lich e H a ftu n g des B etrieb srats u n d se in e r M itg lie d e r b ei d e r B e a u ftra g u n g D ritte r Ü b e rle g u n g e n zu m U rte il des B u n d esg erich tsh o fs v o m III Z R / Stefan Greiner Dr. iur., Professor für Bürgerliches R echt, A rbeitsrecht und Sozialrecht an der Universität Bonn D ie A llg e m e in v e rb in d lic h e rk lä ru n g v o n T a rifv erträg en zw isch en m itg liedsch aftlicher L e g itim a tio n u n d ö ffe n tlic h e m Interesse... Felix H artm ann Dr. iur., LL.M. (Harvard), Professor an der EBS U niversität für W irtschaft und R echt, W iesbaden A lte rsd isk rim in ie re n d e B efristu n g sd au er b ei A rb e its v e rträ g e n... Peter H om nielhoff Dr. iur., Dr. h.c. mult., (ein.) Universitätsprofessor, vormals D irektor des Instituts für deutsches und europäisches Gesellschafts- und W irtschaftsrecht sowie R e k to r der R uprecht-k arls-u niversität Heidelberg, R ichter am O berlandesgericht a.d. N ich tfin an zielle U n te rn e h m e n sz ie le im U n io n sre c h t Z w a n z ig B e m e rk u n g e n z u m K om m issio n sv o rsch lag fü r d ie N o v e llie ru n g d e r 4. u n d 7. B ilan zrich tlin ie v o m A p ril Wolfgang Hromadka Dr. iur., Dr. h.c., (ein.) Professor an der U niversität Passau V ersetzung durc h W eisung Z u 106 G e w O u n d zu d en 315, 275 Abs. 2 B G B... Brigitte Huber Dr. iur., LL.M., R echtsanw ältin, M ünchen A lte rsd isk rim in ie ru n g Z w a n g sru h e sta n d in d e r R e c h ts p re c h u n g des E u ro p ä isc h e n G erich tsh o fs u n d d e r d e u ts c h e n A r b e its g e r i c h te... M atthias J a cobs/l ino Frieling Dr. iur., Universitätsprofessor an der Bucerius Law School, H am burg/ W issenschaftlicher M itarbeiter an der Bucerius Law School, H am burg P flicht z u r E in g ru p p ie ru n g in e in e n ic h t a u f das A rb eitsv erh ältn is an w en d b are V erg ü tu n g so rd n u n g?...

4 Inhaltsverzeichnis XI O tto Ernst Kempen Dr. iur., Rechtsanw alt, ehemals Leiter der Akademie der Arbeit der Universität Frankfurt a.m., H onorarprofessor an der Universität Frankfurt a.m. E in B e trie b ein e G ew erk sch aft T arifein h eit als v erb an d lich es S tru k tu r-p rin z ip im D G B M ichael Kort I )r. iur., Professor für Bürgerliches R echt, W irtschaftsrecht, G ewerblichen R echtsschutz und Arbeitsrecht an der Universität Augsburg A n sp ru c h des A rb e itn e h m e rs a u f E n tfe rn u n g d e r A b m a h n u n g aus d e r Personalakte wegen b lo ß e n Z e it a b la u f s Rüdiger Krause Dr. iur., Professor an der Universität G öttingen V ertrau lichkeit e h rv e rle tz e n d e r Ä u ß e ru n g e n als K ü n d ig u n g sh in d ern is? M ark Lem bke Dr. iur. utr., LL.M. (Cornell), R echtsanw alt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Frankfurt a.m., A ttorney-at-law (N ew York), Lehrbeauftragter der R uprecht-k arls- Universität H eidelberg M e d ia tio n bei A rb eitsstreitig k eiten n eu e Im p u lse zu r effektiven K o n flik t b e w ä ltig u n g Rüdiger Linck Dr. iur. utr., R ich ter am Bundesarbeitsgericht D ie B illigkeit im Spiegel d e r n e u e re n R e c h ts p re c h u n g des B u n d esarb eitsg erichts Thomas Lobinger Dr. iur., Professor an der R uprecht-k arls-u niversität H eidelberg E w ig e D y n am ik? E in B eitrag zu r R e z iv ilisie ru n g arb eitsv ertrag lich er B e z u g n ahm eklauseln Frank M aschmann Dr. iur., Professor an der Universität R egensburg Fristlose K ü n d ig u n g von V erträgen ü b e r D ie n ste h ö h e re r A r t Peter-Christian M iiller-g raff I )r. iur. habil., 1)r. iur. b.c., Dr. phil. b.c., 1Jr. b.c., o. Univ.-Professor für Bürgerliches R echt, H andels- und W irtschaftsrecht, Europarecht und Rechtsvergleichung an der R uprecht-k arls-u niversität H eidelberg und D irektor des Instituts für deutsches und europäisches Gesellschafts- und W irtschaftsrecht, weil. R ichter am O berlandesgericht S c h u ld - u n d A rb eitsrech t u n te r E in w irk u n g des U n io n sre c h ts - E in e sy stem atisieren d e M o m e n ta u fn a h m e

5 XII Inhaltsverzeichnis H artm ut O etker Dr. iur., Professor an der U niversität Kiel, R ichter am T hüringer O berlandesgericht, Jena B e fristu n g stu d e n tisc h e r H ilfskräfte im S p an n u n g sfeld von A rb eitsrech t u n d H o c h s c h u lr e c h t... Tlw m as Pfeiffer D r. iur., Professor an der R uprecht-k arls-u niversität H eidelberg D as I P R des B e trie b s ü b e rg a n g s Ulrich Polzer Dr. iur., Leiter Grundsatzfragen H R /P ersonalrecht der M W E nergie AG, Mannheim D ie M itb e stim m u n g in B ezug a u f IT -S y stem e in d e r b e trie b lic h e n Praxis A rnim Pouhetzka Dr. iur., R echtsanw alt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, H eidelberg N a c h sc h ie b e n von K iin d ig u n g sg rü n d e n in d en Fällen des 103 B etrv G Ulrich P reis/a ngie Schneider Dr. iur., Dr. b.c., Professor an der U niversität zu K öln/d r. iur., Akademische R ätin an der Universität zu Köln U n v e rh ä ltn ism ä ß ig e überflü ssig e A n d e ru n g s k ü n d ig u n g Hermann Reichold Dr. iur., Professor an der Universität T übingen, ehem. R ich ter am Staatsgerichtshof B aden-w ürttem berg in Stuttgart W ä h le n h e iß t au ch Z ä h le n - D ie n e u e B A G -R e c h ts p re c h u n g zu r E in b ü rg e ru n g v o n L e ih a r b e itn e h m e r n Kerstin Heiserer Dr. iur., R echtsanw ältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht, H eidelberg F reiw illig k eitsv o rb eh alt u n d W id e rru fsv o rb e h a lt Im m e r w ie d e r in n e u e m G e w a n d Reinhard Richardi Dr. iur., (em.) Professor an der U niversität R egensburg, Präsident des Kirchlichen Arbeitsgerichtshofs der 1)eutschen Bischofskonferenz U rlau b san sp ru ch als V e r m ö g e n s w e r t Claudia Schubert Dr. iur., Professorin an der Freien U niversität Berlin B e re c h n u n g sd u rc h g riff bei d e r D o tie ru n g v o n S o zialplänen u n d d e r A n p assu n g von B e trie b sre n te n A rb eitsrech t in d en G re n z e n des G esellschaftsrechts

6 Inhaltsverzeichnis XIll Acltitn Sekunder Dr. iur., Rechtsanw alt, Niederlassungsleiter der Zeitschriftenredaktion des Verlags C.H.B eck, Frankfurt a.m., H onorarprofessor an der Universität M annheim D ie A b fin d u n g im A rb eitsrech t u n d ihre fam ilienrechtlich e R e le v a n z E in B eitrag z u m V erständnis z w eier R e c h ts m a te rie n Georg Sieber D iplom Psychologe, G ründer der Institutskom m unität Intelligenz System Transfer D as B etrv G ist eines d e r b esten M a n a g e m e n th a n d b ü c h e r? M arkus Stoffels Dr. iur., Professor an der R uprecht-k arls-u niversität H eidelberg F o rm b e d ü rftig k e it v o n A u fh e b u n g u n d K ü n d ig u n g bei K o llek tiv v erträg en Gregor Thiising/Tom Stiebert Dr. iur., LL.M. (Harvard), Professor an der Universität B onn/d ipl. iur., W issenschaftlicher M itarbeiter an der Universität Bonn S a n k tio n e n e in e r v e rb o te n e n D isk rim in ie ru n g : G ek lärtes u n d U n g eklärtes zu 1 5 A G G Bernhard Ulrici Dr. iur., R echtsanw alt, W issenschaftlicher M itarbeiter an der Universität Leipzig Z u r g eg en stän d lich en R e ic h w e ite d e r k ü n d ig u n g sre c h tlic h e n P rä k lu s io n Reinhard Vossen Dr. iur., Vors. R ichter am Landesarbeitsgericht a.d., H onorarprofessor an der H einrich-h eine-u niversität Düsseldorf A k tu elle P ro b le m e z u m K ü n d ig u n g s s c h u tz p ro z e s s Wolf-Dietrich Walker Dr. iur., Professor an der Universität G ießen D ie H a ftu n g des B etriebsrats u n d seines V o rsitzenden g e g e n ü b e r e x te rn e n B erate rn R aim und Wa I term an n Dr. iur., Professor an der Universität Bonn R e c h tsq u e lle n fra g e n d e r B etrie b sv e re in b a ru n g m it B lick a u f d en T arifv ertrag 549 R o lf W ank Dr. iur., (em.) Professor an der R uhr-u niversität Bochum Z u r S ystem atik des 1 K S c h G...

7 XIV Inhaltsverzeichnis R alph Weber Dr. iur. ucr., Professor an der Universität Greifswald P ro b lem e m it d e r v o rü b e rg e h e n d e n A rb e itn e h m e rü b e rla s su n g Thom as W in zer /N a d in e Kramer Dr. iur., R echtsanw alt, Frankfurt a.m./d r. iur., Rechtsanw ältin, Frankfurt a.m. G e ltu n g des K ü n d ig u n g ssch u tzg esetzes ftir im A u slan d tätig e M ita rb e ite r? S ch riftenverzeich n is v o n P rof. D r. G e rric k Frhr. v. H o y n in g e n - H u e n e 611

G u t fü r m ic h e in L e b e n la n g. M a rin a D ie in g 1 8.0 6.0 9 S e ite 1

G u t fü r m ic h e in L e b e n la n g. M a rin a D ie in g 1 8.0 6.0 9 S e ite 1 G u t fü r m ic h e in L e b e n la n g. S e ite 1 - G iro k o n to - S p a re n - K re d it - K fw -S tu d ie n k re d it - S ta a tlic h e F ö rd e ru n g - V e rs ic h e ru n g e n S e ite 2 G iro k

Mehr

MEX-Editor Möglichkeiten für das Outsourcing von Leistungen beim Einsatz der Software

MEX-Editor Möglichkeiten für das Outsourcing von Leistungen beim Einsatz der Software MEX-Editor Möglichkeiten für das Outsourcing von Leistungen beim Einsatz der Software 1 ArchivInForm Dienstleister für Archive G rü n d u n g 1 9 9 9 E in tra g u n g in s H a n d e ls re g is te r a ls

Mehr

DER BAUINGENIEUR. 5. Jahrgang 30. April 1924 Heft 8 ERGEBNIS DES PREISAUSSCHREIBENS DES DEUTSCHEN EISENBAU-VERBANDES1). Von D r.-ing. e.h. Schaper.

DER BAUINGENIEUR. 5. Jahrgang 30. April 1924 Heft 8 ERGEBNIS DES PREISAUSSCHREIBENS DES DEUTSCHEN EISENBAU-VERBANDES1). Von D r.-ing. e.h. Schaper. DER BAUINGENIEUR 5. Jahrgang 30. April 1924 Heft 8 ERGEBNIS DES PREISAUSSCHREIBENS DES DEUTSCHEN EISENBAU-VERBANDES1). Von D r.-ing. e.h. Schaper. D e r D e u t s c h e E is e n b a u - V e r b a n d h

Mehr

Ö S T E R R E IC H IS C H E R V E R B A N D G E M E IN N Ü T Z IG E R B A U V E R E IN IG U N G E N - R E V IS IO N S V E R B A N D A U S Z U G

Ö S T E R R E IC H IS C H E R V E R B A N D G E M E IN N Ü T Z IG E R B A U V E R E IN IG U N G E N - R E V IS IO N S V E R B A N D A U S Z U G Ö S T E R R E IC H IS C H E R V E R B A N D G E M E IN N Ü T Z IG E R B A U V E R E IN IG U N G E N - R E V IS IO N S V E R B A N D M itg lie d s n u m m e r: W -1 6 A U S Z U G g e m ä ß 2 8 A b s 8 W

Mehr

Thema: Stellung von Arzt und Koordinator STELLUNG DES ARTZES IN DER ERNÄHRUNGSMEDIZINISCHEN PRAXIS. P ra x is

Thema: Stellung von Arzt und Koordinator STELLUNG DES ARTZES IN DER ERNÄHRUNGSMEDIZINISCHEN PRAXIS. P ra x is Thema: Stellung von Arzt und Koordinator STELLUNG DES ARTZES IN DER ERNÄHRUNGSMEDIZINISCHEN PRAXIS 1. K o n z e p t d e r S c h w e rp u n k tp ra x is 2. O rg a n is a tio n s s tru k tu re n in d e r

Mehr

Arbeits marktmonitoring Gels enkirchen Zentrale Ergebnisse

Arbeits marktmonitoring Gels enkirchen Zentrale Ergebnisse G.I.B. - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbh Arbeits marktmonitoring Gels enkirchen Zentrale Ergebnisse A n d re a s M e rte n s (G.I.B.) vgl. Abb. 1 im Anhang Arbeits marktmonitoring

Mehr

Deutsche Rentenversicherung Deutsche Sozialversicherung und Europarecht im H inb lick auf und ausländische d ie A l terssicherung W anderarb eitnehm er/ innen m o b il er W issenscha f tl er Aktuelle Entwicklungen

Mehr

Silkolon. Die Faszination von Wursthüllen aus reiner Seide. Der edelste Maßanzug für Ihr Produkt!

Silkolon. Die Faszination von Wursthüllen aus reiner Seide. Der edelste Maßanzug für Ihr Produkt! Die Faszination von Wursthüllen aus reiner Seide Der edelste Maßanzug für Ihr Produkt! Einfache wässerungsfreie Verarbeitung Schnelles Reifen, ohne Trockenrand Natürliche handwerkliche Optik, natürlicher

Mehr

1 3Europ 0 1isches Zivilverfahrensrecht in 0 0sterreich IV

1 3Europ 0 1isches Zivilverfahrensrecht in 0 0sterreich IV 1 3Europ 0 1isches Zivilverfahrensrecht in 0 0sterreich IV Die neue Br ssel Ia-Verordnung und weitere Reformen h e rau sg e g e b en v o n Dr. Bernhard K 0 2nig Dr. Peter G. Mayr o. Univ.-Prof. in Innsbruck

Mehr

1 3N a rbenhernien Patientena bh 0 1 ng ig e Fa ktoren

1 3N a rbenhernien Patientena bh 0 1 ng ig e Fa ktoren 1 3N a rbenhernien Patientena bh 0 1 ng ig e Fa ktoren A o. U n iv. P ro f. D r. C h ris to p h P ro fa n te r U n iv e rs it 0 1 ts k lin ik fø¹ r V is c e ra l-, T ra n s p la n ta tio n s - u n d T

Mehr

Sitzungsberichte. der. philosophisch-philologischen und historischen Classe. der» k. b. Akademie der Wissenschaften. zu IVEünchen Heft I.

Sitzungsberichte. der. philosophisch-philologischen und historischen Classe. der» k. b. Akademie der Wissenschaften. zu IVEünchen Heft I. Sitzungsberichte der philosophisch-philologischen und historischen Classe der» k. b. Akademie der Wissenschaften zu IVEünchen. 1881. Heft I. M ü n c h e n. Akademische Buchdruckerei von F. Straub 1881.

Mehr

Pflegebericht im Krankenhaus

Pflegebericht im Krankenhaus Pflegebericht im Krankenhaus, K ra n k e n h a u s S tift B e th le h e m L u d w ig s lu s t 1 Rechtliche Anforderungen D o k u m e n te n fä ls c h u n g : Tipp-Ex Überkleben Schreiben mit Bleistift

Mehr

N a tu rs c h u tz im U n te rric h t

N a tu rs c h u tz im U n te rric h t Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz N a tu rs c h u tz im U n te rric h t 1. Jahrgang 1996 / Heft 1 Naturbegegnung auf Wiese, Weide, Rasen n Niedersachsen Natursch. i. Unterr. i- Jg- H. 1 102 S. Schneverdingen

Mehr

Sicherer Mailabruf mit SSH (Secure Shell)

Sicherer Mailabruf mit SSH (Secure Shell) Sicherer Mailabruf mit SSH (Secure Shell) Name des Ausarbeitenden: Oliver Litz Matrikelnummer: xxxxxxx Name des Ausarbeitenden: Andreas Engel Matrikelnummer: xxxxxxx Fachbereich: GIS Studiengang: Praktische

Mehr

S i t z u n g s b e r i c h t e. d e r. zu München. M ü n c h e n. D ru c k von F. S tra u b (W itte ls b a c h e rp la tz 3)

S i t z u n g s b e r i c h t e. d e r. zu München. M ü n c h e n. D ru c k von F. S tra u b (W itte ls b a c h e rp la tz 3) S i t z u n g s b e r i c h t e d e r königl, b ay er A kadem ie der W issenschaften zu München. J a h rg a n g 1865. B and I. M ü n c h e n. D ru c k von F. S tra u b (W itte ls b a c h e rp la tz 3).

Mehr

S T A H L U N D E I S E N ZEITSCHRIFT FÜR DAS DEUTSCHE EIS EN HÜTTENWESEN

S T A H L U N D E I S E N ZEITSCHRIFT FÜR DAS DEUTSCHE EIS EN HÜTTENWESEN S T A H L U N D E I S E N ZEITSCHRIFT FÜR DAS DEUTSCHE EIS EN HÜTTENWESEN H e r a u s g e g e b e n v o m V e r e in d e u ts c h e r E is e n h ü tte n le u t e G e le it e t v o n D r.-i n g. D r. m

Mehr

Inklusion. Annahme und Bewältigung. ist ein Prozess der Annäherung an die. menschlicher Vielfalt. Fred Ziebarth, Berlin

Inklusion. Annahme und Bewältigung. ist ein Prozess der Annäherung an die. menschlicher Vielfalt. Fred Ziebarth, Berlin Inklusion ist ein Prozess der Annäherung an die Annahme und Bewältigung menschlicher Vielfalt. Eine Schule für Alle Aus dem Wunsch nach Homogenität resultiert die Frage: Wie muss ein Kind sein, damit es

Mehr

S o ziale und p sy c h o lo g isc h e U rsa c h e n von U n fällen und ih re w irts c h a ftlic h e n A u sw irk u n g en S.

S o ziale und p sy c h o lo g isc h e U rsa c h e n von U n fällen und ih re w irts c h a ftlic h e n A u sw irk u n g en S. S o ziale und p sy c h o lo g isc h e U rsa c h e n von U n fällen und ih re w irts c h a ftlic h e n A u sw irk u n g en S. HANDSCHUH Ich m ö ch te m ic h v o r a lle m d a ra u f b e s c h rä n k e n,

Mehr

Preisliste w a r e A u f t r a g 8. V e r t r b 8. P C K a s s e 8. _ D a t a n o r m 8. _ F I B U 8. O P O S 8. _ K a s s a b u c h 8. L o h n 8. L e t u n g 8. _ w a r e D n s t l e t u n g e n S c h

Mehr

AUSBILDUNG. L e rn k o n z e p t. z u m / z u r V o rs c h u ltra in e r / V o rs c h u ltra in e rin. www.klippundklar-lernkonzept.com.

AUSBILDUNG. L e rn k o n z e p t. z u m / z u r V o rs c h u ltra in e r / V o rs c h u ltra in e rin. www.klippundklar-lernkonzept.com. AUSBILDUNG z u m / z u r V o rs c h u ltra in e r / V o rs c h u ltra in e rin n a c h d e m L e rn k o n z e p t www.klippundklar-lernkonzept.com Se h r g e e h rte In te re s s e n tin! Se h r g e e

Mehr

D W Z u k u n fts p re is d e r Im m o b ilie n w irts c h a ft P ro fe s s io n fü rs W o h n e n

D W Z u k u n fts p re is d e r Im m o b ilie n w irts c h a ft P ro fe s s io n fü rs W o h n e n : 8 B ezeichnung Pers onalentwicklung Ort, Wies baden T e iln e h m e r F irm a G W W W ie s b a d e n e r W o h n b a u g e s e lls c h a ft m b H N a m e, V o rn a m e D r. M ü lle r, M a th ia s S tra

Mehr

DER BAUINGENIEUR 7. Jahrgang 5. März 1926 Heft 10

DER BAUINGENIEUR 7. Jahrgang 5. März 1926 Heft 10 DER BAUINGENIEUR 7. Jahrgang 5. März 1926 Heft 10 DIE NEUE DILLINGER DONAUBRÜCKE. Q 'J, Von 0. M uy, D irektor u n d techn. F ilialleiter der W ayß c Freytag A.-G., N iederlassung M ünchen. A m 2 i. M

Mehr

Der Bereich Wirtschaftswissenschaften der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald

Der Bereich Wirtschaftswissenschaften der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald Der Bereich Wirtschaftswissenschaften der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald Sachstandsbericht 2004 PR O F. D R. M A N FR ED JÜ RG EN M A TS CH K E G R EI FS W A LD 20 04 Im pr es su m ISBN 3-86006-209-3

Mehr

D W Z u k u n fts p re is d e r Im m o b ilie n w irts c h a ft P ro fe s s io n fü rs W o h n e n

D W Z u k u n fts p re is d e r Im m o b ilie n w irts c h a ft P ro fe s s io n fü rs W o h n e n : 9 B ezeichnung Change Management Ort, Wies baden T e iln e h m e r F irm a G W W W ie s b a d e n e r W o h n b a u g e s e lls c h a ft m b H N a m e, V o rn a m e D r. M ü lle r, M a th ia s S tra

Mehr

VNU, FA Nachhaltigkeitsberichterstattung, GUT Certifizierungsgesellschaft, Berlin, 28.01.2008

VNU, FA Nachhaltigkeitsberichterstattung, GUT Certifizierungsgesellschaft, Berlin, 28.01.2008 VNU, FA Nachhaltigkeitsberichterstattung, GUT Certifizierungsgesellschaft, Berlin, 28.01.2008 Das IÖW/future-Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2007 Jana Gebauer (IÖW), Berlin Das IÖW/future-Ranking 1

Mehr

econstor Make Your Publication Visible

econstor Make Your Publication Visible econstor Make Your Publication Visible A Service of Wirtschaft Centre zbwleibniz-informationszentrum Economics Rosenbrock, Rolf Book Part Prinzipien und Ideologie der Gesundheitspolitik in der Bundesrepublik

Mehr

H e r a u s g e g e b e n v o m V e r e i n d e u t s c h e r E i s e n h ü t t e n l e u t e

H e r a u s g e g e b e n v o m V e r e i n d e u t s c h e r E i s e n h ü t t e n l e u t e S T A H L U N D E I S E N ZEITSCHRIFT FÜR DAS DEUTSCHE EISEN HÜTTENWESEN H e r a u s g e g e b e n v o m V e r e i n d e u t s c h e r E i s e n h ü t t e n l e u t e G e l e i t e t v o n D r. - I n g.

Mehr

www.ssoar.info Schriftlich-postalische Befragung Menold, Natalja Erstveröffentlichung / Primary Publication Arbeitspapier / working paper

www.ssoar.info Schriftlich-postalische Befragung Menold, Natalja Erstveröffentlichung / Primary Publication Arbeitspapier / working paper www.ssoar.info Schriftlich-postalische Befragung Menold, Natalja Erstveröffentlichung / Primary Publication Arbeitspapier / working paper Empfohlene Zitierung / Suggested Citation: Menold, Natalja ; GESIS

Mehr

Sitzungsberichte. der. philosophisch-philologischen und historischen Classe. der. k. b. Akademie der Wissenschaften. zu ivximchen. Jahrgang 188B.

Sitzungsberichte. der. philosophisch-philologischen und historischen Classe. der. k. b. Akademie der Wissenschaften. zu ivximchen. Jahrgang 188B. J gl Bayer. Akademie iir Wissenschaften Sitzungsberichte der philosophisch-philologischen und historischen Classe der k. b. Akademie der Wissenschaften zu ivximchen. Jahrgang 188B. M ünchen. Akademische

Mehr

W ie ü b e r so viele V e rh ältn isse des g ro ß e n ö stlic

W ie ü b e r so viele V e rh ältn isse des g ro ß e n ö stlic Leiter des wirtschaftlichen Teiles Generalsekretär Dr. W. Beum er, fiesdiäftsidhrer der Nordwestlichen Gruppe des Vereins deutscher Eisen- und Stahlindustrieller. ZEITSCHRIFT U iter des technischen Teiles

Mehr

Potentialanalyse EU-F ö r d er u ng - ein Werkstattbericht - Grundlinien des Instruments - P l a n u n g s s t a n d D e z e m b e r 2 0 0 7 - D r. J e n s -P e t e r G a u l, K o W i KoWi Koordinierungsstelle

Mehr

Web Application Engineering & Content Management Übungsteil zu 184.209 VU 2.0

Web Application Engineering & Content Management Übungsteil zu 184.209 VU 2.0 Web Application Engineering & Content Management Übungsteil zu 184.209 VU 2.0 Übungsergänzungen zur Vorlesung an der Technischen Universität Wien Wintersemester 2014/2015 Univ.-Lektor Dipl.-Ing. Dr. Markus

Mehr

Warum braucht Baden- Württemberg aus Sicht des Handwerks einen bildungspolitischen Paradigmenwechsel?

Warum braucht Baden- Württemberg aus Sicht des Handwerks einen bildungspolitischen Paradigmenwechsel? Warum braucht Baden- Württemberg aus Sicht des Handwerks einen bildungspolitischen Paradigmenwechsel? Dr. Ekaterina Kouli Leiterin der Abteilung Bildungspolitik des Baden-Württembergischen Handwerkstags

Mehr

Analyse und Quantifizierung in chemischen Forschungsprogrammen des 18. Jahrhunderts*

Analyse und Quantifizierung in chemischen Forschungsprogrammen des 18. Jahrhunderts* Analyse und Quantifizierung in chemischen Forschungsprogrammen des 18. Jahrhunderts* Christoph Meinel, Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte, Universität Regensburg, Postfach 101042, 8400 Regensburg Die

Mehr

DER BAUINGENIEUR. 5. Jahrgang 15. Mai 1924 Heft 9

DER BAUINGENIEUR. 5. Jahrgang 15. Mai 1924 Heft 9 DER BAUINGENIEUR 5. Jahrgang 15. Mai 1924 Heft 9 ÜBER DIE BIEGUNG EINER RECHTECKIGEN PLATTE VON UNGLEICHER BIEGUNGSSTEIFIGKEIT IN DER LÄNGS- UND QUERRICHTUNG BEI EINSPANNUNGSFREIER STÜTZUNG DES RANDES.

Mehr

Sicheres und effizientes Messdatenmonitoring mit TAC Vista am Projekt B.Braun Medical AG Escholzmatt CH. TAC GmbH Marcel Gramann

Sicheres und effizientes Messdatenmonitoring mit TAC Vista am Projekt B.Braun Medical AG Escholzmatt CH. TAC GmbH Marcel Gramann Sicheres und effizientes Messdatenmonitoring mit TAC Vista Sicheres und effizientes Messdatenmonitoring mit TAC Vista am Projekt B.Braun Medical AG Escholzmatt CH TAC GmbH Marcel Gramann Life Science Projekte

Mehr

146 Glück aul Nr. f» P f. 6000 ßetriebstunden im Jahr F ig. 1. Kosten des e/ek/r StromsJ * tps/st in Zent, -a/en. Kostenjur 10kg Dampf in

146 Glück aul Nr. f» P f. 6000 ßetriebstunden im Jahr F ig. 1. Kosten des e/ek/r StromsJ * tps/st in Zent, -a/en. Kostenjur 10kg Dampf in B e z u g p r e i s v ie rte ljä h rlic h : bei A b h o lu n g in d e r D r u c k e re i 5 «.#; bei B e z u g d u rc h die P o s t und d en B u c h h a n d e l 6 J(, unter S tre ifb a n d fü r Deutschland,

Mehr

Sechs Module aus der Praxis

Sechs Module aus der Praxis Modu l 1 : V o r b e r e i tung für d a s Re i te n L e r n s i tuatio n : De r e r ste Ko n ta k t K i n d u n d P fe r d d a r f : 1 2 0 m i n. D i e K i n d e r so l l e n d a s P f e r d, s e i n e

Mehr

A r b e i t s b e r i c h t

A r b e i t s b e r i c h t A r b e i t s b e r i c h t Nr. 4 / 2001 Herausgeber: Prof. Dr. Manfred König Prof. Dr. Rainer Völker Rainer Völker / Thomas Appun Die Kundenperspektive bei der Balanced Scorecard Umsetzung bei einer DaimlerChrysler-Niederlassung

Mehr

Virtualbox und Windows 7

Virtualbox und Windows 7 AUGE e.v. - Der Verein der Computeranwender Virtualbox und Windows 7 Basierend auf dem Release Candidate 1 Peter G.Poloczek M5543 Virtualbox - 1 Virtuelle Maschinen einrichten Incl. virtueller Festplatte,

Mehr

FESTSCHRIFT FÜR KRISTIAN KÜHL ZUM 70. GEBURTSTAG H E R A U S G E G E B E N V O N M A R T IN H E G E R B R IG I T T E K E L K E R

FESTSCHRIFT FÜR KRISTIAN KÜHL ZUM 70. GEBURTSTAG H E R A U S G E G E B E N V O N M A R T IN H E G E R B R IG I T T E K E L K E R FESTSCHRIFT FÜR KRISTIAN KÜHL ZUM 70. GEBURTSTAG H E R A U S G E G E B E N V O N M A R T IN H E G E R B R IG I T T E K E L K E R E D W A R D S C H R A M M Verlag C. H. B eck M ünchen 2014 r IN H A L T

Mehr

D ie Landesschule Dresden ist eine Gründung der

D ie Landesschule Dresden ist eine Gründung der DEUTSCHE BAUZEITUNG MIT DEN BEILAGEN: STADT UND SIEDLUNG / WETTBEWERBE KONSTRUKTION UND AUSFÜHRUNG / BAUWIRTSCHAFT UND BAURECHT HERAUSGEBER: SCHRIFTLEITER: PR O FE SSO R ERICH BLUNCK REG.-BAUMSTR. FRITZ

Mehr

DER BAUINGENIEUR. 7. Jahrgang 2. April 1926 Heft 14. Von Oberbaurat N ils B uer, H am burg.

DER BAUINGENIEUR. 7. Jahrgang 2. April 1926 Heft 14. Von Oberbaurat N ils B uer, H am burg. DER BAUINGENIEUR 7. Jahrgang 2. April 1926 Heft 14 D E R W E T T B E W E R B F Ü R E N T W Ü R F E Z U E IN E R F E S T E N B R Ü C K E IN D R A M M E N, N O R W E G E N. Von Oberbaurat N ils B uer, H

Mehr

Die Implementation der Grundlagenfächer in der Juristenausbildung nach 1945

Die Implementation der Grundlagenfächer in der Juristenausbildung nach 1945 D avid Sörgel Die Implementation der Grundlagenfächer in der Juristenausbildung nach 1945 M ohr Siebeck Inhaltsverzeichnis Vorwort...VII Verzeichnis der Diagramme und Tabellen... XIII K a p itel 1: E in

Mehr

Arbeitsrecht, Erbrecht, Urheberrecht

Arbeitsrecht, Erbrecht, Urheberrecht Arbeitsrecht, Erbrecht, Urheberrecht 50 Jahre deutsch-italienische Juristenvereinigung von Martina Benecke, Rainer Hausmann, Karl-Nikolaus Peifcr, Martin Gebauer C.F. Müller Inhalt V orw ort... A b k ü

Mehr

Ionisationsmessungen in Helium und Neon

Ionisationsmessungen in Helium und Neon Akademie d. Wissenschaften Wien; download unter www.biologiezentrum.at Mitteilungen des Institutes für Radiumforschung Nr. 443 Ionisationsmessungen in Helium und Neon Von Anna Eschner (Mit 3 Textfiguren)

Mehr

S a ra h C. J one s Ph y sik a m S a m st a g 4. J uni

S a ra h C. J one s Ph y sik a m S a m st a g 4. J uni Be e inf lusse n H urr ic a ne s d a s W e t t e r in Eur opa? S a ra h C. J one s Ph y sik a m S a m st a g 4. J uni 2 0 0 5 Institutfür fürmeteorologie Meteorologie Institut undklimaforschung Klimaforschung

Mehr

BVRET3. Tätigkeitsbericht 2011. Kundenbeschw erdestelle beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und R aiffeisenbanken BVR

BVRET3. Tätigkeitsbericht 2011. Kundenbeschw erdestelle beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und R aiffeisenbanken BVR BVRET3 Tätigkeitsbericht 2011 Kundenbeschw erdestelle beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und R aiffeisenbanken BVR Kundenbeschwerdestelle beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken

Mehr

S tu ttg a rt, 1 8. A p ril

S tu ttg a rt, 1 8. A p ril S tu ttg a rt, 1 8. A p ril 2 0 0 9 N o rb e rt D ie rin g e r : UN-Zivilpakt: (bürgerliche und politische Rechte) UN-Sozialpakt: (wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte) Rechte aus dem Zivilpakt

Mehr

M ittels ta nd in der Fina nzm a rktkris e

M ittels ta nd in der Fina nzm a rktkris e R a iffeis enba nk R heinba c h V oreifel eg M ittels ta nd in der Fina nzm a rktkris e A u s s ic h te n fü r d e n U n te rn e h m e r B u rk h a rd K ra u s V o rs ta n d R a iffe is e n b a n k R h

Mehr

D er C l u b D e r C l u b Ze n tru m fü r F re ize it u n d K u ltu r d e r Sta d t H e i l i g e n h a u s ist e i n e E i n ric h tu n g, d ie se i

D er C l u b D e r C l u b Ze n tru m fü r F re ize it u n d K u ltu r d e r Sta d t H e i l i g e n h a u s ist e i n e E i n ric h tu n g, d ie se i ku rs p ro g ra m m 1. h a l b ja h r 2 0 0 8 tt e l l a b r e d Ki n un u a bl r e e e i h Hi mb c s n e g o B de e i m sch d l o G r e d t af r K r Di e e i l e t Mal a p i k e P D er C l u b D e r C

Mehr

g a n g m it d e n P a tie n te n R e g in e K u c k a b s o lv ie rt b e ru fs b e g le ite n d

g a n g m it d e n P a tie n te n R e g in e K u c k a b s o lv ie rt b e ru fs b e g le ite n d B Ill PRAXIS K ra n k h e it, E h e k ris e o d e r d e n Ä r- w ü rd e. In tu itio n g e r d e n N a c h b a rn re d e n m ü s s e n. ru n g s in d w e ite re D u rc h, w e rts c h ä tz e n - d e H a

Mehr

Forum Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz 2014. Fremdfirmenmanagement: Als Dienstleister an der Hochschule

Forum Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz 2014. Fremdfirmenmanagement: Als Dienstleister an der Hochschule Forum Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz 2014 Fremdfirmenmanagement: Als Dienstleister an der Hochschule 1 Ablauf und Themen 1. Vorstellung GMOH mbh und Treibs Bau GmbH 2. Arbeitssicherheit AMS-Bau

Mehr

Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes

Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes JOHN MAYNARD KEYNES Fellow of King s College, Cambridge Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes Ins Deutsche übersetzt

Mehr

Festschrift für Gerrick Frhr. v. Hoyningen-Huene zum 70. Geburtstag

Festschrift für Gerrick Frhr. v. Hoyningen-Huene zum 70. Geburtstag Festschrift für Gerrick Frhr. v. Hoyningen-Huene zum 70. Geburtstag von Prof. Dr. Burkhard Boemke, Dr. Mark Lembke, Dr. Rüdiger Linck 1. Auflage Festschrift für Gerrick Frhr. v. Hoyningen-Huene zum 70.

Mehr

& c k x ) k L d i e. f ö e k a jg J & z k k ß lk!

& c k x ) k L d i e. f ö e k a jg J & z k k ß lk! & c k x ) k L d i e. f ö e k a jg J & z k k ß lk! F ü r M u s i k z i m m e r u n d K o n z e r t s ä l e, T h e a t e r u n d K i n o s, B a r s u n d a n d e r e R ä u m e, ü b e r a l l, w o W e r t

Mehr

Regulierung des Telekommunikationssektors

Regulierung des Telekommunikationssektors Hanna Engelhardt Regulierung des Telekommunikationssektors Technische M öglichkeiten, wirtschaftliche Zusam m enhänge und juristische K onzepte L i t Inhaltsverzeichnis...IX A b k ü rzu n g sv erzeich

Mehr

Die Verbindung privater mit ö f f entl ic h er I nf o rmatio n "On the stock market it is b etter to b e rig ht f or the w rong reason than to b e w rong f or the rig ht reason. " Paulos (2003 Eine Konsequenz:

Mehr

Allgemeines Übereinkommen über den Handel mit Dienstleistungen ( D a s W T O - D i e n s t l e i s t u n g s a b k o m m e n G A T S ) Teil I Geltungsbereich und Begriffsbestimmung A rtik el I Geltungsbereich

Mehr

...t e c h n o l o g y g i v e s c o m f o r t

...t e c h n o l o g y g i v e s c o m f o r t St andard programme for gas springs and dampers St andardprogramm Gasfedern und Dämpfer...t e c h n o l o g y g i v e s c o m f o r t L I F T- O - M T g a s s p r i n g s L I F T- O - M T g a s s p r i

Mehr

Handbuch für. Projektmanagement im Hochbau. 1. Allgemeines. 2. Projektmanagement Leistungen. 3. Projektmanagement Abwicklung.

Handbuch für. Projektmanagement im Hochbau. 1. Allgemeines. 2. Projektmanagement Leistungen. 3. Projektmanagement Abwicklung. Handbuch für Projektmanagement im Hochbau 1. Allgemeines 1.1 Projektmanagement im Hochbau 1.2 Reglement und Handbuch 1.3 Projektumfeld 2. Projektmanagement Leistungen 2.1 Leistungsprozesse 2.2 Leistungsbeschreibung

Mehr

In welche Richtungen die Bahnfahrgäste reisen und aus welchen Richtungen sie kommen, zeigen die folgenden Kreisdiagramme.

In welche Richtungen die Bahnfahrgäste reisen und aus welchen Richtungen sie kommen, zeigen die folgenden Kreisdiagramme. 3 Verkehrsanalyse Teil I: Seite 71 / 122 Zeitliche Verteilung der Zugfahrgäste zwischen 15: bis 19: Uhr 3 2 Einsteiger Aussteiger 2 1 15:3 16: 16:3 17: 17:3 18: 18:3 19: Bild 3.34: Fahrgäste der Züge nachmittägliche

Mehr

GESCHÄF T E I M I N T ER N ET U N D E-B I L L I N G Cisco Expo 2007 on J u ne 26 th in th e M e sse W ie n RECHTSANWALT HERM ANN SCHWARZ h e r m a n n. s c h w a r z @ s c h w a r z -w a l t e r. c o m

Mehr

1 F r e q u e n t l y A s k e d Q u e s t i o n s Was ist der Global Partner Event Calendar (GPEC)? D e r g l o b a l e V e r a n s t a l t u n g s k a l e n d e r f ü r P a r t n e r i s t e i n w i c

Mehr

Baiersbronn-Schwarzenberg

Baiersbronn-Schwarzenberg G E N U S S W E L T E N H O T E L H O T E L Herzlich Willkommen in Schwarzenberg D as Hotel Sackmann ist ein richtiger Familienbetrieb. Seit 1927 ist d as Hotel in unserem Besitz und w ir sind sehr stolz

Mehr

M A G A Z I N I N F O R M AT I O N E N Z U M E I C H W E S E N A u s g a b e 2/ 2 0 1 5 B T E G E W E R K S C H A FT M E S S- U N D E I C H W E S E N ve r B u n d e n i n T e c h n i k & E i c h u n g

Mehr

P e rs o n a l ra t o h n e g ew e r k s c h a ft l i c h e A n b i n d u n g i st d a s s i n n vo l l? Ke i n e F re i h e it o h n e Ve ra n tw o r

P e rs o n a l ra t o h n e g ew e r k s c h a ft l i c h e A n b i n d u n g i st d a s s i n n vo l l? Ke i n e F re i h e it o h n e Ve ra n tw o r GEWERKSCHAFT MESS- UND EICHWESEN I N F O R M A T I O N E N Z U M E I C H W E S E N BTE - P e rs o n a l ra t o h n e g ew e r k s c h a ft l i c h e A n b i n d u n g i st d a s s i n n vo l l? Ke i n

Mehr

Übersicht über die systematischen Hauptgruppen

Übersicht über die systematischen Hauptgruppen Ü ü H 1-9: A G 1 B 2 Nw 3 F 4 A T 5 I I A (D, M, H) 6 Z (w.) 7 Z ( w S), Z 10-19: W W 10 S G W 11 G Gw, G 12 G Gw G, 13 G Gw G, N, Lä 14 G Gw G, N, Lä 15 O Gw 16 B, A M 17 G Pä / G U / L S G 20-29: U E

Mehr

VORSCHAU. 1. Wer ist Jesus? Die Kinder kennen die wichtigsten Informationen zu Jesus und füllen einen Jesus-Steckbrief aus.

VORSCHAU. 1. Wer ist Jesus? Die Kinder kennen die wichtigsten Informationen zu Jesus und füllen einen Jesus-Steckbrief aus. Das Gleichnis vom verlorenen Schaf Allgemeines Es handelt sich um eine Werkstatt, in der die Kinder sich mit dem Gleichnis vom verlorenen Schaf auseinandersetzen. Die Kinder beschäftigen sich intensiv

Mehr

MFH Briggassa 3½, 4½, 5½ Zimmerwohnungen in Brig - Glis

MFH Briggassa 3½, 4½, 5½ Zimmerwohnungen in Brig - Glis MFH Briggassa 3½, 4½, 5½ Zimmerwohnungen in Brig - Glis www.briggassa.ch An bester Lage L a g e D ie M e h rfa m ilie n h ä u s e r B rig g a s s a A + B lie g e n a n e in m a lig e r L a g e a m o b

Mehr

Hinweise und Informationen zum Inhalt der Musterseiten dieser Datei

Hinweise und Informationen zum Inhalt der Musterseiten dieser Datei Hinweise und Informationen zum Inhalt der Musterseiten dieser Datei D ie au sg ew äh lte n Se ite n au s de n ve rs ch ie de ne n O rd ne rn de r C D so lle n ei n w en ig di e Ba nd br ei te de r ve rs

Mehr

DER BAUINGENIEUR INHALT. * b e d e u t e t A b b i ld u n g e n im T e x t. Seite MASCHINENFABRIK AUGSBURG-NÜRNBERG AG

DER BAUINGENIEUR INHALT. * b e d e u t e t A b b i ld u n g e n im T e x t. Seite MASCHINENFABRIK AUGSBURG-NÜRNBERG AG DER BAUINGENIEUR 1925 H EFT 34. A N ZE IG E N 5 DER BAUINGENIEUR berichtet Uber das Gesamtgebiet des Bauwesens, Uber Baustoff und Konstruktionen, Uber wirtschaftliche Fragen und verfolgt auch die für den

Mehr

D W Z u k u n fts p re is d e r Im m o b ilie n w irts c h a ft P ro fe s s io n fü rs W o h n e n

D W Z u k u n fts p re is d e r Im m o b ilie n w irts c h a ft P ro fe s s io n fü rs W o h n e n : 4 T e iln e h m e r F irm a Wohnungsgenossenschaft UNITAS eg N a m e, V o rn a m e S tra ß e P L Z, S ta d t T e le fo n, T e le fa x E -M a il B e a rb e ite r / B e a rb e ite rin F.-Ebert-Straße 63

Mehr

US-Terrorlisten im deutschen Privatrecht

US-Terrorlisten im deutschen Privatrecht Sebastian von Allwörden US-Terrorlisten im deutschen Privatrecht Z ur kollisions- und sachrechtlichen Problematik drittstaatlicher Sperrlisten mit extraterritorialer W irkung M ohr Siebeck Inhaltsverzeichnis

Mehr

E i n b a u-b a c k o f e n O I M 2 2 3 0 1 B i t t e z u e r s t d i e s e B e d i e n u n g s a n l e i t u n g l e s e n! S e h r g e e h r t e K u n d i n, s e h r g e e h r t e r K u n d e, v i e

Mehr

S T A H L U N D E I S E N

S T A H L U N D E I S E N S T A H L U N D E I S E N ZEITSCHRIFT FÜR DAS DEUTSCHE E ISE N H Ü T T E N W E SE N Herausgegeben vom Verein deutscher Eisenhütten leute Geleitet von Dr.-Ing. Dr. mont. E. h. O. P e t e r s e n unter verantw

Mehr

Der Europäische Betriebsrat

Der Europäische Betriebsrat Der Europäische Betriebsrat Inaugural-D issertation zur E rlangung des akadem ischen G rades eines D oktors der R echte durch die R echtsw issenschaftliche Fakultät d er W estfälischen W ilhelm s-u niversität

Mehr

M A G A Z I N I N F O R M AT I O N E N Z U M E I C H W E S E N A u s g a b e 1 / 2 0 1 5 Aufbau einer selbsttätigen Waage zum Totalisieren in Rumänien B T E G E W E R K S C H A FT M E S S- U N D E I C

Mehr

DER BAUINGENIEUR ZUR BERECHNUNG KONISCHER GEWÖLBE») I I X cos cp X sin cp V I + X2 \ / 1 -j- X2 y/ 1 -j- X2. III 0 sin Cp : co s cp.

DER BAUINGENIEUR ZUR BERECHNUNG KONISCHER GEWÖLBE») I I X cos cp X sin cp V I + X2 \ / 1 -j- X2 y/ 1 -j- X2. III 0 sin Cp : co s cp. DER BAUINGENIEUR 5. Jahrgang 10. November 1924 Heft 21 ZUR BERECHNUNG KONISCHER GEWÖLBE») V o n TJr.-Ing, F e r d in a n d S c h le ic h e r, K a r ls r u h e. x. E in k o n i s c h e s G e w ö l b e ist

Mehr

B S 3 1 0 K o m p a k t b o lte s v e js e a n læ g til b o lte s v e js n in g m e d k o n d e n s a to r s v e js n in g e fte r D IN E N IS O 1 3 9 1 8 A N V E N D E L S E S O M R Å D E H a n d ig t

Mehr

Bekleidung. Accessoires. Vintage Linie. Bekleidung. Accessoires

Bekleidung. Accessoires. Vintage Linie. Bekleidung. Accessoires Bekleidung Der fröhliche und unverwechselbare Charakter des Fiat 500 und Fiat 500 spiegelt sich in einer breiten Palette von Produkten und Zubehör wider, um Ihnen eine wertvolle und unterhaltende Sammlung

Mehr

Re ch n e n m it Term e n. I n h a l t. Ve re i n fac h e n vo n Te r m e n Ve r m i s c h t e Au fg a b e n... 8

Re ch n e n m it Term e n. I n h a l t. Ve re i n fac h e n vo n Te r m e n Ve r m i s c h t e Au fg a b e n... 8 Re ch n e n m it Term e n I n h a l t B e re c h n e n vo n Z a h l e n te r m e n........................................................ We rt e vo n Te r m e n b e re c h n e n........................................................

Mehr

Lublin Studies in Modern Languages and Literature 32,

Lublin Studies in Modern Languages and Literature 32, Roman Zin "Universum sacrum у в художній прозі (від Модернізму до Постмодернізму) = Universum sacrum in der Belletristik (von Modernismus bis zum Postmodernismus). Auf der Suche nach sakralen Dimensionen

Mehr

SMART Ma n a g e d v o n Te l e k o m Au s t r i a Se r v i c e s Ing. Martin K re j c a J u ni 2 0 0 7 W W A Unterschiedliche Applikationen fördern K om m u nikations- & I nform ationsprodu ktiv ität

Mehr

Hinzert - ein anderer Lernort

Hinzert - ein anderer Lernort G e d e n k a r b e i t i n R h e i n l a n d - P f a l z 1 Dokumentation Hinzert - ein anderer Lernort Eröffnung des neuen Dokumentationszentrums an der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert Herausgegeben

Mehr

ku rsp rog ra m m 2. h a lbja h r 2 0 1 3 Fla menco Auszeit Tortenkurs Shiatsu Hallenfussball Perlensch mu Indianer k Krabbel grup 2 3 D er Cl u b D e r C lu b Ze n tru m fü r F re ize it u n d Ku ltu

Mehr

VOLKSHOCHSCHULE DER STADT SCHWEI N FU RT. Unser Angebot im Herbst / W inter-sem ester 1976/77

VOLKSHOCHSCHULE DER STADT SCHWEI N FU RT. Unser Angebot im Herbst / W inter-sem ester 1976/77 VOLKSHOCHSCHULE DER STADT SCHWEI N FU RT Unser Angebot im Herbst / W inter-sem ester 1976/77 Die VHS der Stadt Schweinfurt beginnt am 20.September das zweite Semester 76 Für d e n R au m S c h w e in fu

Mehr

Vo r d ä c h e r-ca r p o r t s. Vo r d ä c h e r-ca r p o r t s a u s Sta h l Ed e l s ta h l u n d. Gl a s. En g i n e e r i n g

Vo r d ä c h e r-ca r p o r t s. Vo r d ä c h e r-ca r p o r t s a u s Sta h l Ed e l s ta h l u n d. Gl a s. En g i n e e r i n g a u s Sta h l Ed e l s ta h l u n d Gl a s 2 Ve r z i n k t e Sta h l k o n s t r u k t i o n m i t g e k l e bt e n Ec h t g l a s- s c h e i b e n Da c h ü b e r s p a n n t d i e Fr ü h s t ü c k s

Mehr

Dienstliche Nutzung privater Endgeräte (BYOD) und privater Gebrauch betrieblicher Kommunikationsmittel

Dienstliche Nutzung privater Endgeräte (BYOD) und privater Gebrauch betrieblicher Kommunikationsmittel Dr. Sebastian Heldmann, LL.M. Dienstliche Nutzung privater Endgeräte (BYOD) und privater Gebrauch betrieblicher Kommunikationsmittel ^ OlWIR, O ldenburger Verlag fü r W irtsch aft, In fo rm a tik und Recht

Mehr

Fachdaten in der Geodateninfrastruktur

Fachdaten in der Geodateninfrastruktur Fachdaten in der Geodateninfrastruktur dargestellt am Beispiel des Kompensationsflächenmanagements im Landkreis Grafschaft Bentheim Jörg Frister & Dr. Michael Heiß Fachtagung: Aktuelle Projekte im Umfeld

Mehr

A r b e i t s b e r i c h t

A r b e i t s b e r i c h t A r b e i t s b e r i c h t Nr. 7 / 2001 Herausgeber: Prof. Dr. Manfred König Prof. Dr. Rainer Völker Guido Call / Rainer Völker Innovations-Check Wie die Innovationsfähigkeit nachhaltig verbessert werden

Mehr

FÜR DAS DEUTSCHE EISENHÜTTENWESEN.

FÜR DAS DEUTSCHE EISENHÜTTENWESEN. j s : : «,, n r p A U T t f a t h n n n i T Dr.-Ing. E.Schröd ter, \ I 1 H L llluii M \ k IS Generalsekretär GeschäftsfChrer des 'Ä ju 9 6 BJ I m j J J I I 1 8 l l l Dr. W. Bcumer, Vereins deutscher Eisen-

Mehr

1 E in leitu n g 1 1.1 M otivation... 1 1.2 Ziel der Arbeit... 3 1.3 Aufbau der Arbeit... 4

1 E in leitu n g 1 1.1 M otivation... 1 1.2 Ziel der Arbeit... 3 1.3 Aufbau der Arbeit... 4 vii Inhaltsverzeichnis 1 E in leitu n g 1 1.1 M otivation... 1 1.2 Ziel der Arbeit... 3 1.3 Aufbau der Arbeit... 4 2 G ru n d lagen des R even u e M an agem en ts 7 2.1 Einführung und Begriffsdefinitionen...

Mehr

Ordnungswidrigkeiten - Verfahrensablauf Seite 1/5. erstellt geprüft QM geprüft freigegeben Version gültig ab

Ordnungswidrigkeiten - Verfahrensablauf Seite 1/5. erstellt geprüft QM geprüft freigegeben Version gültig ab ... DU SBURG am Rhein Institut für gesundheitlichen Verbraucherschutz Qualitätsmanagementhandbuch Verfahrensanweisung Ordnungswidrigkeiten - Verfahrensablauf 054VA00_O Ordnungswidrigkeiten - Verfahrensablauf

Mehr

Gallup Branchenmonitor Telekom Kurzversion. Repräsentative Studie November 2014

Gallup Branchenmonitor Telekom Kurzversion. Repräsentative Studie November 2014 Gallup Branchenmonitor Telekom Kurzversion Repräsentative Studie November 0 Daten zur Untersuchung Inhalte Markenbekanntheit spontan und gestützt, Werberecall spontan und gestützt, Kaufverhalten nach Marken,

Mehr

conwert Immobilien Invest SE Wien, FN 212163 f ordentliche Hauptversammlung 7. Mai 2014

conwert Immobilien Invest SE Wien, FN 212163 f ordentliche Hauptversammlung 7. Mai 2014 conwert Immobilien Invest SE Wien, FN 212163 f ordentliche Hauptversammlung 7. Mai 2014 Vorschlag des Verwaltungsrats gemäß Art 53 SE-VO ivm 108 Abs 1 AktG zum 6. Punkt der Tagesordnung Wahlen in den Verwaltungsrat

Mehr

Erfolgreiche homöopathische Behandlung. Dr.med. Fredy Fuchs Arzt für Allgemeinmedizin FMH Arzt für Homöopathie SVHA

Erfolgreiche homöopathische Behandlung. Dr.med. Fredy Fuchs Arzt für Allgemeinmedizin FMH Arzt für Homöopathie SVHA Erfolgreiche homöopathische Behandlung Dr.med. Fredy Fuchs Arzt für Allgemeinmedizin FMH Arzt für Homöopathie SVHA Zur Person: Dr.med.Fredy Fuchs Medizinstudium und Dissertation an der Universtät Bern

Mehr

B rix e n N o v e m b e r

B rix e n N o v e m b e r V e rs o rg u n g s n e tz w e rk fü r d e n D ia b e tik e r in T iro l u n d in Ö s te rre ic h : d ie R o lle d e s B a s is a rz te s, d e s D ia b e to lo g e n, a n d e re r B e ru fs g ru p p e

Mehr

Graphische Zeichen auf mittelalterlichen Portolankarten

Graphische Zeichen auf mittelalterlichen Portolankarten Philipp Billion Graphische Zeichen auf mittelalterlichen Portolankarten Ursprünge, Produktion und R ezeption bis 1440 Tectum Verlag Inhaltsverzeichnis Vo r w o r t...vii E in l e i t u n g...t 1. Gegenstand

Mehr