Der Weg das Ziel? Eine Untersuchung über die Motivation zur Wallfahrt nach Santiago de Compostela.

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1 Hausarbeit im Rahmen der ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Institut für Praktische Theologie Prof. Dr. theol. Sabine Bobert Der Weg das Ziel? Eine Untersuchung über die Motivation zur Wallfahrt nach Santiago de Compostela. Cathrin Saamen Feldstraße Kiel Tel.: Matrikelnummer: (8.Semester)

2 In Liebe für Margarete!

3 Man muß wie Pilger wandeln, frei, bloß und wahrlich leer; viel sammeln, halten, handeln macht unser Gang nur schwer. Gerhard Tersteegen

4 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 A Einleitung... 3 B Das Pilger- und Wallfahrtswesen Begriffsbestimmung- Eingrenzung und Definition des Pilgerbegriffs Geschichte der Wallfahrt im Christentum Motive zur Wallfahrt im Mittelalter Phasen der Wallfahrt C Motivationspsychologie Gegenstand der Motivationspsychologie Begriffsbestimmung- Eingrenzung und Definition des Motivationsbegriffs Merkmale motivierten Verhaltens D Untersuchung über die Motivation zur Wallfahrt nach Santiago de Compostela Qualitativ-heuristische Sozialforschung Analyseverfahren- Einzelfallstudie Erhebungsverfahren- Schriftliche Befragung Fragebogenkonstruktion Auswertung der schriftlichen Befragung Zu den Befragten Hintergrund der Wallfahrt Ziele und Erwartungen an die Wallfahrt

5 5.4 Aus dem homogenen Raum in den heterogenen Raum- Antriebskräfte zum Pilgern Der Weg als Symbol des Suchens und der Reise Eigenwahrnehmung der eigenen Motivation Gründe für das Durchhalten bis zum Ziel Motivation durch bestimmte Orte oder Ereignisse Emotionen bei der Ankunft in Santiago de Compostela Abschied vom Pilgersein Erkenntnisse fürs Leben Schlussbetrachtung der Auswertung der schriftlichen Befragung E Schlussbetrachtung der Untersuchung zur Motivation zur Wallfahrt nach Santiago de Compostela Literaturverzeichnis Primärliteratur Sekundärliteratur Lexikonartikel Nachschlagewerke Elektronische Medien Erklärung Anhang

6 A Einleitung Namengeber des Jakobswegs ist Jakobus der Ältere ( ca 44 n. Chr.), Sohn des Zebedäus, einem Fischer von Bethsaida am See Genezareth. 1 Jakobus der Ältere gehört zusammen mit seinem jüngeren Bruder Johannes neben Petrus zu den erstberufenen zwölf Jüngern Jesu. 2 Jakobus bekommt, wie auch sein Bruder, von Jesus wegen seiner stürmischen Wesensart den Beinamen Sohn des Donners. 3 Die Apostelgeschichte überliefert, dass sich Jakobus nach der Auferstehung Jesu mit den anderen Aposteln in Jerusalem befindet, 4 wo er als erster der zwölf Apostel während der Herrschaft des Herodes Agrippa I. über ganz Judäa, nach Christus, den Märtyrertod im Zuge einer Christenverfolgung durch das Schwert erlitt. 5 Viele Legenden existieren, vorzugsweise in Spanien, um den Apostel Jakobus den Älteren. Die für den Jakobuskult in Santiago de Compostela grundlegende Legende besagt, dass Jakobus, vor der Enthauptung in Jerusalem durch Herodes Agrippa I., in den westlichen Ländern das Wort Gottes missioniert haben soll. 6 Nach Jakobus Tod sollen, der Legende zur Folge, seine Gebeine von den Jüngern Athanasius und Theodorus von Jerusalem nach Jaffa gebracht worden sein, um diese vor den Sarazenen zu retten. 7 Mit einem bereitliegenden Schiff ohne Besatzung wurden die Gebeine, der Legende nach, in den Hafen von Padrón, ehemals Iria Flavia, in Galicien geschifft 8 und schließlich im Landesinneren in Compostela beigesetzt Vgl. Mt 4, 10. Vgl. Mt 4, 21. Siehe Mk 3, 17. Vgl. Apg 1, 12f. Vgl. Apg 12, 2. Vgl. Herbers, Klaus, Jakobsweg. Geschichte und Kultur einer Pilgerfahrt. München 2006, S. 13. Vgl. Mühlek, Karl, Jakobus, in: BBKL Bd. 2 (1990), Sp Vgl. Herbers, Jakobsweg, S.13. 3

7 Mit zunehmender Zeit geriet das Grab in Vergessenheit, bis es Anfang des 9. Jahrhunderts von einem Eremiten namens Pelegius wiederentdeckt wurde. 9 Über dem Grab des Apostels wurde zunächst eine Kapelle und später eine Kirche errichtet. Letztendlich begann 1075 der Bau der heutigen Kathedrale, die im 12. Jahrhundert vollendet und im 18. Jahrhundert durch die barocke Westfassade, der Obradoiro, und die Türme erweitert wurde. 10 Nach heutigem Forschungsstand besteht historisch kein Indikator für die Vermutung, dass Jakobus der Ältere evident in Spanien vor Ort das Wort Gottes gepredigt hat. Die älteste Quelle, die einen Aufenthalt Jakobus in Spanien erwähnt, ist das Breviarium apostolorum, aus der Zeit um 600 nach Christus. In dieser Quelle wird behauptet, dass Jakobus der Ältere in Spanien und an westlichen Orten missioniert haben soll. Von verschiedenen Autoren, wie beispielsweise Isidor von Sevilla, wurde lediglich die Idee des in Spanien missionierenden Apostels aufgegriffen, jedoch nicht besonders betont. 11 Die Behauptung, dass die Gebeine Jakobus nach Spanien geschifft wurden, wird von der Forschung als nicht glaubwürdig betrachtet, da in der Spätantike und während der Westgotenherrschaft, die in Spanien bis 719 andauerte, in keiner Form die Rede von einem Begräbnis des Apostels Jakobus war. 12 Der Jakobstag, St. Jakob, kurz Jakobus oder Jakobi, wird am 25. Juli eines jeden Jahres gefeiert und ist seit dem 8. Jahrhundert nachweisbar. 13 In Hinblick auf St. Jakob spricht man in diesem Jahr von einem Heiligen Jahr, weil dieser Festtag auf einen Sonntag fällt. In der Ikonographie wird Jakobus der Ältere als sitzender Apostel, als Pilger mit Jakobsmuschel, Pilgerstab, Hut und Mantel sowie als Ritter und Maurentöter, zu Pferd und mit dem Schwert kämpfend, dargestellt. In Spanien und Portugal gilt Jakobus der Vgl. Herbers, Jakobsweg, S. 10. Vgl. Mühlek, Jakobus, Sp Vgl. Herwaarden, Jan van, The origins of the cult of St. James of Compostela, in: Journal of Medieval History 6 (1980), S Vgl. ebd., S Vgl. Mühlek, Jakobus, Sp

8 Ältere unter anderem als Schutzheiliger und Patron von Spanien, was erstmalig durch die Hymne O die verbum patris ore proditum aus dem späten 8. Jahrhundert beurkundet ist. 14 Vor allem ist Jakobus der Ältere aber das Emblem für die Pilger und Pilgerinnen nach Santiago de Compostela. 15 Jährlich pilgern viele Menschen nach Santiago de Compostela, um den Heiligen Jakobus zu ehren. Die Untersuchung dieser Hausarbeit zum Erlangen der ersten Staatsprüfung befasst sich genau mit dieser Tatsache und hinterfragt die Beweggründe zur Pilgerschaft nach Santiago de Compostela. Dies geschieht durch eine schriftliche Befragung von ehemaligen Pilgern bzw. Pilgerinnen nach Santiago de Compostela. Bevor allerdings die Untersuchung in dieser schriftlichen Ausarbeitung thematisiert wird, verschafft sie zuerst ein grundlegendes theoretisches Wissen über das Pilger- und Wallfahrtswesen im Allgemeinen und der Motivationspsychologie. Die Ausarbeitung über das Pilger- und Wallfahrtswesen hat ihren Schwerpunkt auf der Begriffbestimmung und der Geschichte der Wallfahrt. Über die Geschichte gelangt man schließlich zu den Motiven der Wallfahrt im Mittelalter. Um eine Wallfahrt nachvollziehen und sich mit einem Pilger bzw. einer Pilgerin identifizieren zu können, werden in diesem Teil der Hausarbeit noch die Phasen einer Wallfahrt nach Egon Mielenbrink aufgeführt. Neben dem theoretischen Wissen über das Pilger- und Wallfahrtwesen wird, wie oben erwähnt, die Motivationspsychologie erläutert. Hier liegt der Schwerpunkt auf den charakteristischen Merkmalen motivierten Verhaltens. Die Motivationspsychologie, im engeren Sinne die Motivation, zu thematisieren, basiert auf dem Hintergrund, den Untersuchungsgegenstand dem Leser näher zu bringen Vgl. Herwaarden, origins, S Vgl. Mühlek, Jakobus, Sp

9 Die Untersuchung über die Motivation zur Wallfahrt nach Santiago de Compostela ist schließlich als Hauptteil dieser Ausarbeitung vorzufinden. Der Gegenstand der Untersuchung ist die Motivation zum Pilgern. Die Vorgehensweise der Untersuchung orientiert sich an Gerhard Kleinings qualitativer Sozialforschung. Erhoben werden die qualitativen Daten durch eine schriftliche Befragung, deren Aufbau sich erneut an Egon Mielenbrinks Phasen der Wallfahrt orientiert. Es handelt sich bei dieser Untersuchung um eine Einzellfallstudie. Die Struktur der Auswertung bezieht sich ebenfalls auf die Chronologie der Phasen der Wallfahrt von Mielenbrink. Um die Anonymität der UntersuchungsteilnehmerInnen zu wahren, werden in der Auswertung keine Namen genannt. Auch in den Fragebögen wird der Nachname nur durch den Anfangsbuchstaben angedeutet. Die Untersuchung steht unter der Fragestellung, welche Antriebskräfte die Menschen dazu bewegen, den homogenen Raum ihrer Umwelt zu verlassen und in den heterogenen Raum der Pilgerschaft nach Santiago de Compostela einzutreten. Dabei stellt sich auch die Frage, ob der Weg das Ziel oder das Ziel der Weg ist. Am Ende der Auswertung der schriftlichen Befragung wird eine Schlussbetrachtung durchgeführt, in der die zentralen Aussagen der Befragten noch einmal zusammengefasst werden und eine Schlussfolgerung gezogen wird. Das abschließende Schlusswort reflektiert schlussendlich die gesamte Ausarbeitung. Im Anhang befinden sich die beantworteten Fragebögen der UntersuchungsteilnehmerInnen. Auch die beiden Fragebögen, welche handschriftlich eingereicht wurden, sind abgetippt und befinden sich dort. Auf eine Vielzahl von Deckblättern und einleitenden Worten wurde verzichtet, so dass nur ein Deckblatt und eine Ausfertigung der einleitenden Worte anzutreffen ist, um den gesamten Fragebogen kennenzulernen. Die beantworteten Fragen wurden schließlich hintereinander weg abgeheftet. 6

10 B Das Pilger- und Wallfahrtswesen 1 Begriffsbestimmung- Eingrenzung und Definition des Pilgerbegriffs Die neuhochdeutsche Form des Wortes PilgerIn lässt sich über das mittelhochdeutsche Wort pilgerin und dem althochdeutschen Wort piligrim, auf das mittellateinische Wort peregrinus zurückführen. 16 Die klassisch lateinische Übersetzung von peregrinus ist der Fremde, Fremdling 17. Diese Bedeutung, welche die soziale Fremdheit zum Ausdruck bringt, ist wiederum auf das Lateinische peregre zurückzuführen. In diesem Verb steckt ein alter Lokativ von ager, agre, welcher mit auf dem Acker übersetzt wird. Gemeint ist jenseits des (eigenen, heimatlichen) Ackers, in der Ferne fern von Haus und Vaterland 18 zu sein. Peregrinatio bezeichnet demnach den Zustand des Fernseins. Als peregrinus wird somit letztlich derjenige bezeichnet, der sich fern von seiner Heimat befindet 19. Unrelevant ist dabei der Grund des Fernseins, ob erzwungenes Exil oder freiwilliges Fernsein. Im ersten Jahrtausend vor Christus war der Begriff peregrinus nicht in der religiös christlichen sondern in der juristischen Sprache ansässig. Entsprechend dem Römischen Recht, wurde der peregrinus als Nichtbürger bezeichnet, der nicht über das Bürgerrecht verfügte, und somit auch nicht dem jus civile, sondern dem jus gentium unterstand Vgl. Dudenverlag, Art. Pilger, in: DUDEN. Das Herkunftswörterbuch Bd. 7 (²1989), S Ebd. Siehe Tworuschka, Udo, Sucher, Pilger, Himmelsstürmer. Reisen im Diesseits und Jenseits, Stuttgart 1991, S. 80f. Ebd. Siehe Krüger, Oliver, Art. Wallfahrt/Wallfahrtswesen, in: TRE 35 (2003), S

11 Bis zur ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts bezeichnet peregrinus vor allem den Fremden, den im Exil Lebenden 21. Erst im Hochmittelalter identifizierte sich die/der im Exil lebende Fremde mit der/dem Reisenden, die/der heilige Stätte aufsucht 22. Nach Angaben des DUDEN-Verlags ist die ursprünglich kirchliche Bedeutung der/die nach Rom wallfahrende Fremde. 23 Heute apostrophiert den Pilger/die Pilgerin eine Person, die eine Wallfahrt vollzieht. 24 Wallfahrt, abgeleitet vom mittelhoch-deutschen wallen, von Ort zu Ort ziehen 25, definiert den individuellen oder kollektiven Besuch eines überregionalen Kulturortes 26. Dieser zeichnet sich, so glauben die PilgerInnen, durch die Präsenz einer Gottheit, einer göttlichen Macht oder eines Heiligen oder Propheten als göttlichen Mittler 27 aus. Der Begriff PilgerIn charakterisiert demnach eine weit verbreitete Erscheinung des aus religiösen Motiven zeitweise oder dauernd heimatlos Wandernden 28. Synonym zum Begriff Wallfahrt wird in der Umgangssprache der Begriff Pilgerfahrt, vom Lateinischen peregrinatio, verwendet. Die deutsche Wissenschaft ist sich jedoch nicht einig, ob die beiden Begriffe wirklich synonym sind oder ob sie voneinander abgegrenzt werden müssen. 29 Der DUDEN beispielsweise verwendet die beiden Wörter synonym 30, die TRE 31 dagegen grenzt die Wallfahrt von der Pilgerfahrt ab. Im Verständnis der TRE geht nämlich die Bedeutung der Pilgerfahrt über die der Wallfahrt hinaus, indem sie die Pilgerfahrt Siehe Herbers, Klaus, Deutsche Jakobspilger und ihre Berichte, Tübingen 1988, S. 3. Vgl. ebd. Siehe Dudenverlag, Pilger, S Vgl. Sauer, Joseph, Art. Pilger, in: LThK 8 (²1936), Sp. 278f. lemmode=lemmasearch&mode=hierarchy&textsize=600&onlist=& word=wallen&lemid=gw04896&query_start=1&totalhits=0&text word=&locpattern=&textpattern=&lemmapattern=&verspattern =#GW04896L0 (12. Juni 2010). Siehe Krüger, Wallfahrt, S. 408f. Siehe ebd., S Vgl. Herbers, Jakobspilger, S. 3. Vgl. Tworuschka, Sucher, S. 80. Vgl. Dudenverlag, DUDEN. Das Synonymwörterbuch, Mannheim ³2004, S Abkürzung für Theologische Realenzyklopädie. 8

12 als lebenslange Reise des Menschen fern von Gott definiert. 32 Dieser Sinngehalt ist auch im Codex Calixtinus 33 verbalisiert. In diesem Dokument wird der Begriff peregrinus wie folgt definiert: Als erster Pilger gilt Adam, weil er das göttliche Gesetz überschritt und in die Verbannung dieser Welt geschickt wurde, um durch das Blut und die Gnade Christi gerettet zu werden. Ebenso wird der Pilger, der von seinem Wohnort fortgeht, von seinem Priester wegen seiner Vergehen auf Pilgerfahrt und somit gleichsam ins Exil geschickt. Er wird durch die Gnade Christi gerettet, wenn er seine Sünden aufrichtig bekannt hat und durch die auferlegte Buße versöhnt sein Leben beenden wird. Auch der Patriarch Abraham war Pilger, weil er von seinem Vaterland in ein anderes ging, wie es ihm der Herr gesagt hatte: Ziehe fort aus deinem Land, aus deiner Verwandtschaft in das Land, das ich dir zeigen werde, und will dich zu einem großen Volk werden lassen. 34 [ ] Ebenso gilt der Patriarch Jakob als Pilger, weil er sein Vaterland verließ, nach Ägypten pilgerte und dort blieb. 35 So wie Jakob in Ägypten wohnt, d. h. in Trauer und Dunkelheit, so soll der Pilger, der seine Heimat verläßt, um die Fürbitte der Heiligen zu erlangen, in Erinnerung an seine Sünden in Trauer des Geistes und seiner Augen und in der Finsternis der Buße leben. Auch die Söhne Israels waren Pilger, als sie von Ägypten ins Gelobte Land zogen, geprüft durch verschiedene Mühen und schlimme Kriege. [ ] So war es auch unser Herr Jesus Christus nach seiner Auferstehung von den Toten der erste Pilger bei seiner Rückkehr nach Jerusalem, als die Jünger ihn trafen, ihm sagten: Du bist der einzige Fremdling Pilger in Jerusalem. 36 Die Apostel waren Pilger, weil der Herr sie ohne Geld und ohne Schuhwerk in die Fremde schickte. 37 Entsprechend wird die peregrinatio religiosa als Sinnbild für das irdische Dasein des Christen fern von Gott bezeichnet 38 und drückt Vgl. Krüger, Wallfahrt, S Der Codex Calixtinus ist ein zentrales Dokument des Jakobus-Kultes aus dem hohen Mittelalter. In der Forschung hat sich der Name Liber Sancti Jakobi integriert. Dieses Dokument, aus fünf Büchern bestehen, wird als Pilgerführer des Mittelalters angesehen. Vgl. Gen 12,1f. Siehe Herbers, Klaus, Der Jakobsweg. Ein Pilgerführer aus dem 12. Jahrhundert, Stuttgart 2008, S. 26. Lk 24, 18. Siehe Herbers, Jakobspilger, S. 2. Vgl. Brockhaus, Eberhard, Art. Pilger, Pilgrim, in: Der Große Brockhaus Bd. 9 ( ), S

13 sich im Satz Vita es peregrinatio 39 aus. Dieser Aufenthalt in der Fremde kann einzig durch die Erlösung des Gläubigen nach seinem Tod beendet werden. Diesen Gedanken eröffnet nicht minder schon der Apostel Paulus im 2. Korinther 5,6: So <sind wir> nun allezeit guten Mutes und wissen, daß wir, während einheimisch im Leib, wir vom Herrn >ausheimisch< sind 40. Entgegen dieser Diskussion über eine mögliche Synonymie der Begriffe Wallfahrt und Pilgerreise fasst die neuere religionsgeographische Forschung das religiös motivierte Reisen unter dem Begriff Religionstourismus zusammen. 41 Auf Grund der Kontroverse in der Wissenschaft hinsichtlich der Synonymie habe ich beschlossen, dass ich in der vorliegenden Hausarbeit die Begriffe Wallfahrt und Pilgerreise der Einfachheit halber synonym verwende, auch wenn ich der Unterscheidung, wie sie die TRE macht, zustimme. 2 Geschichte der Wallfahrt im Christentum Die christliche Wallfahrt rekurriert ältere Formen der Wallfahrt aus der griechischen Antike und des Judentums. Die Griechen verfügten über vielerlei Kulturorte, an denen sich die Gläubigen einem göttlichen Wesen besonders nahe glaubten. Diese Orte wurden aufgesucht, um durch Gebete und Opfer die Erfüllung der Wünsche zu erhalten 42. In jener Zeit wurden besonders die Wallfahrtsstätte Epidaurus, Delphi und Ephesus von PilgerInnen aus dem gesamten Mittelmeerraum konsultiert, was zu großer internationaler Bedeutung dieser Wallfahrtsorte führte Siehe Herbers, Jakobspilger, S. 2f. Siehe Brockhaus, Die Bibel. Elberfelder Übersetzung. Wuppertal , S Vgl. Krüger, Wallfahrt, S Siehe Mielenbrink, Egon, Beten mit den Füßen. Über Geschichte und Praxis von Wallfahrten, Kevelaer 2001, S. 19. Vgl. ebd., S

14 Den größten Einfluss auf die christliche Wallfahrt hatte aber das Judentum um das Volk Israel. Im Judentum fokussierte sich Jerusalem mit seinem, von König Salomon errichteten, Tempel zur einzigen Kultur- und Wallfahrtsstätte heraus. Jerusalem war der einzige Ort, an dem die Juden Opfer brachten, um die Erfüllung ihrer Wünsche zu bewirken. Im Judentum ist es eine heilige Verpflichtung, einmal in seinem Leben eine Wallfahrt nach Jerusalem zu unternehmen. 44 Durch die Ausbreitung des Christentums im Mittelmeerraum ging die Wallfahrt nach Jerusalem zurück. In den ersten beiden Jahrhunderten der christlichen Kirche wurde sie sogar ganz unterbunden. Die Wallfahrt nach Jerusalem setzte erst mit Beginn des 4. Jahrhunderts wieder ein, als man begann einzelne Orte aus dem Leben Jesu zu besuchen. Jesus selbst war zu Lebzeiten Pilger. Die Bibel überliefert, dass er eine Wallfahrt zum Tempel nach Jerusalem unternommen haben soll. 45 Neben dem Besuch der Wirkungsstätten Jesu suchten die Gläubigen auch Orte auf, die im Alten Testament von Bedeutung waren, zum Beispiel den Berg Sinai als Ort der Gesetzgebung. An diesen Plätzen, die voller Erinnerung waren, fühlte man sich Gott besonders nahe. Es war das gleiche Grundmotiv, welches auch in anderen Religionen zur Wallfahrt bewegte. Schließlich begann man die Gräber der Apostel, als Begründer der ältesten christlichen Gemeinden, und Märtyrer zu verehren. Rom wurde durch die Gräber der Apostel Paulus und Petrus zum Ziel vieler PilgerInnen und entwickelte sich zum Hauptwallfahrtsort des christlichen Abendlandes. 46 Angesichts der wachsenden Bedeutung des Papsttums im Mittelalter wurde Rom als Wallfahrtsort besonders protegiert. Bonifaz VIII. proklamierte 1300 das erste Jubiläumsjahr oder Heilige Jahr 47. Wer in diesem Jahr nach Rom pilgerte und eine Anzahl von Kirchen besuchte und in diesen betete, wurde der vollkommene Nachlass Vgl. Mielenbrink, Füßen, S Vgl. Lk Vgl. Mielenbrink, Füßen, S Siehe ebd., S

15 von Sündenstrafen gewährt. Die wesentliche Bedeutung der Wallfahrt lag demnach im Zeichen der Buße. Der Pilger nahm die Reise auf sich, um die Versöhnung mit Gott zu erbitten und schließlich die Herrlichkeit bei ihm zu erreichen. Gleichzeitig mit Rom war im Mittelalter das Grab des heiligen Jakobus in Santiago de Compostela in Spanien das Ziel vieler PilgerInnen. 48 Charakteristisch für das Mittelalter war die Herausbildung des Reliquienkults. Der Reliquienkult zeichnete sich dadurch aus, dass die PilgerInnen zu Orten wallfahrten, an denen Reliquien präsent waren, wie beispielsweise Splitter vom heiligen Kreuz. Bei vielen dieser Reliquien ist die Echtheit bis heute nicht bewiesen, was für die Gläubigen auch nicht relevant war, denn für sie sind die Reliquien Zeichen und Symbole des Wirken Gottes und das zählt für sie. Weiter entstanden Wallfahrtsorte durch beobachtete Erscheinungen oder blutende Hostien. Schließlich suchten die PilgerInnen auch bei denjenigen Fürsprache, welche nicht während der großen Verfolgungen im Römischen Reich starben oder den Märtyrertod erlitten, sondern eines natürlichen Todes starben, aber deren Leben und Sterben ein Vorbild war, wie zum Beispiel Franziskus von Assisi. 49 Den Missbrauch des Ablasses durch die römisch-katholische Kirche, die in Luthers Augen übertriebene Verehrung von Reliquien und das mit alledem verbundene Wallfahrtswesen waren unter anderem Anlässe für Martin Luthers Thesenanschlag an die Schlosskirche in Wittenberg am 31.Oktober Es war der Tag vor dem Allerheiligenfest in Wittenberg, zu dem viele PilgerInnen erwartet wurden, um die in der Schlosskirche befindenden Reliquien zu verehren. Martin Luther und andere Reformatoren nahmen Abstand zur gegenwärtigen Fürsprache der Heiligen und verachteten die Reliquienverehrung. Ergo stellte sich die Wallfahrt mit dem Beginn des Protestantismus, bis auf die Jerusalemwallfahrt, im protestantischen Raum vollständig ein, so dass die Tradition der Siehe Mielenbrink, Füßen, S Vgl. ebd., S. 30f. 12

16 hat Die Nachreformatorische Zeit kann als Sternstunde der peregrinatio religiosa nur in katholischen Ländern bis heute überlebt Wallfahrt bezeichnet werden. Denn in den Augen des katholischen Volkes waren Eucharistielehre und Marienverehrung einer der wichtigsten Unterschiede zum Protestantismus. Die Wallfahrt wurde in der Zeit der Gegenreformation von den damaligen Landesherren nicht nur geduldet, sondern auch durch Orden, die sich neu gründeten, um die Organisation der Wallfahrten zu übernehmen, gefördert. Jedoch stand nicht mehr allein der Bußcharakter der Wallfahrt im Vordergrund; vielmehr sollte der alte Glaube gestärkt werden, um die Besonderheit der katholischen Kirche hervorzuheben. In dieser Zeit wurden viele Kirchen und Kapellen gebaut, in denen meist ein Marienbild verehrt wurde. Zu den Wallfahrtsorten pilgerte man nun auch nicht mehr zwingend allein, sondern vereinte sich zu großen Prozessionen. Der Höhepunkt dieser Entwicklung war zwischen Ende des 17. Jahrhunderts und der Mitte des 18. Jahrhunderts. 52 Die folgende Zeit, die Aufklärung, brachte andererseits das genaue Gegenteil für die Wallfahrt. Die bis dahin geförderten Pilgerreisen in andere Länder wurden von vielen Landesherren, vor allem von Kaiser Josef II. ( ), verboten. Der Aufklärungsgedanke war, dass man mit Arbeit Gott besser dient als mit wallfahren. Zudem sahen die Bischöfe der Aufklärung in den Wallfahrten die Gefahr, dass der Aberglaube gefördert und eine übertriebene Wundersucht geweckt wird. Infolgedessen kam es in der Zeit der Aufklärung zum Verbot von Wallfahrten. Dies führte zur Einstellung zahlreicher Wallfahrten, der Stilllegung mancher Wallfahrtsorte und einem Rückgang der Pilgerorden. 53 Ein erneutes Aufblühen der Wallfahrt fand schließlich wieder gegen Mitte des 19. Jahrhunderts statt, als das Mittelalter wieder Siehe Schmugge, Ludwig, Art. Pilger, in: LMA Bd. 6 (1993), Sp Vgl. Mielenbrink, Füßen, S. 34. Vgl. ebd., S Vgl. ebd., S. 36f. 13

17 entdeckt wurde und der katholische Glaube eine neue Bedeutung erhielt. Gefördert wurde das Aufblühen der Wallfahrt durch zwei Ereignisse, welche die Marienfrömmigkeit belebten. Einerseits wurde 1854 die Lehre von der unbefleckten Empfängnis Marias durch Papst Pius IX. dogmatisiert und andererseits offenbarte sich 1858 Maria als die unbefleckte Empfängnis dem Mädchen Bernadette Soubirous in Lourdes. Als diese Erscheinung von der Kirche als echt anerkannt wurde, entwickelte sich Lourdes zum wichtigsten Wallfahrtsort in Europa. 54 Diese Entwicklung der Wallfahrtsfrömmigkeit hielt über beide Weltkriege hinweg an. Auch als die Nationalsozialisten die Wallfahrt verboten, trafen sich PilgerInnen zu bestimmten Terminen heimlich an Wallfahrtsorten, um Trost zu finden. Den Höhepunkt der Wallfahrtsbewegung in der Nachkriegszeit wurde durch Papst Pius XII. eingeleitet, indem er 1954 das Marianische Jahr ausrief, was in der ganzen Welt von den Gläubigen begangen wurde. 55 Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962 bis 1965) befand sich das Wallfahrtswesen erneut in der Regression. Denn trotz des Versuchs, den alttestamentlichen Begriff vom Volk Gottes auf dem Weg wieder in das Bewusstsein der Gläubigen zu rufen, wurden viele Traditionen der katholischen Volksfrömmigkeit, wie beispielsweise das Rosenkranzgebet, von den Gläubigen vernachlässigt bzw. ganz abgeschafft. Viele Wallfahrten gingen in den darauffolgenden Jahren verloren. 56 Der Rückgang der Wallfahrt in den siebziger Jahren war nur kurzweilig, denn heute ist vor allem die Anzahl an Fußpilgern wieder enorm gestiegen und die Wallfahrt vielfach beliebt. 57 Aktuelle Pilgerzahlen bestätigen diesen Trend gingen beispielsweise den Weg nach Santiago de Compostela nur Gläubige, Vgl. Mielenbrink, Füßen, S. 37f. Vgl. ebd., S. 38f. Vgl. ebd., S. 39f. Vgl. ebd., S. 39ff. 14

18 zwanzig Jahre später, im Jahr 2009, stieg die Zahl auf Pilger und Pilgerinnen. 58 Wie sich gezeigt hat, ist die Geschichte der Wallfahrt vielseitig - es gibt Höhen und Tiefen. Das Hauptaugenmerk meiner Arbeit liegt auf dem Pilgerwesen der heutigen Zeit, dennoch erläutere ich im folgenden Abschnitt die Motive der Wallfahrt im Mittelalter, um einen Vergleichswert mit den Motiven der heutigen Zeit zu erhalten. 3 Motive zur Wallfahrt im Mittelalter Im Rechtsbuch Siete Partidas des Alfons des Weisen werden die Typen der Wallfahrt wie folgt voneinander abgegrenzt: a) aus freiem Willen, b) aufgrund eines Gelöbnisses und c) aus Buße. 59 Die Wallfahrt aus freiem Willen kann sowohl religiös als auch nicht religiös motiviert sein. Reiselust, Fernweh, Sorgen in der Heimat oder auch wirtschaftliche Gründe sind nur einige mögliche Motive, die die PilgerInnen im Mittelalter motiviert haben könnten. Auch die Hoffnung auf Hilfe in seelischer und körperlicher Not ermutigte den Pilger/die Pilgerin die Reise zu einer heiligen Wallfahrtsstätte zu vollziehen. 60 Neben der Hoffnung auf Hilfe in der Not, motivierten sich die PilgerInnen auch mit der Vorstellung, dass am Ziel der Wallfahrt ein Gelübde erfüllt wird, von dem ausschließlich der Papst sie entbinden konnte. 61 Die Buß- und Strafpilgerfahrten hatten ihren Höhepunkt vor allem im Früh- bis Hochmittelalter. Die Bußpilgerfahrt wurde zur Sühne schwerer Vergehen 62 unternommen, die auch freiwillig stattfinden konnte. Die Strafpilgerfahrt wurde hingegen von kirchlichen Institutionen oder weltlichen Gerichten verordnet. 63 Zur Vgl. (16. Juni 2010). Vgl. Herbers, Jakobsweg, S. 34. Vgl. ebd., S Vgl. Sauer, Pilger, Sp Siehe ebd. Vgl. Herbers, Jakobsweg, S

19 Expansion der Buße gingen die PilgerInnen vielfach barfuß oder in Ketten bzw. mit schweren Kreuzen. Das Motiv der Bußpilgerfahrt legalisierte sich allerdings schon im Spätmittelalter, als die Buße für schwere Vergehen oft in eine Geldbuße oder in eine Stiftung umgewandelt werden konnte. 64 Wer nicht selbst pilgern wollte oder konnte, schickte einen Stellvertreter/eine Stellvertreterin, zum Beispiel als Mietpilger 65. Dies geschah beispielsweise auf Grund testamentarischer Verfügungen. Legt man das Leben als Pilgerfahrt zur ewigen Heimat aus, stellt das Ziel, das Erreichen des Heils, eine weitere Motivation zur Pilgerfahrt dar. Der Ausdruck Vita es peregrinatio, der auf das menschliche Erdenleben als Unterwegssein zu himmlische Freuden zielt, kommt der Denkweise der Theologen gleich. Dieses Denken, welches programmatisch zu verstehen war, wurde unter anderem vom frühen Mönchtum im Osten oder den irischen Wandermönchen, die besonders im 6. und 8. Jahrhundert um der Nachfolge Christi willen auf dem Kontinent umherzogen, umgesetzt. 66 Es ist festzustellen, dass es im Mittelalter viele Gründe gab, eine Wallfahrt zu unternehmen, doch die wohl häufigste Motivation war der Bußgedanke. Auf die Gesellschaft bezogen, war die Quintessenz der Wallfahrt eine Förderung der Volksfrömmigkeit Phasen der Wallfahrt Jeder ist, vom ersten Augenblick seines Daseins an, gerufen, einen Weg zu gehen. 68 Wie die Phasen dieses Gehens aussehen können, wird nun anhand von Egon Mielenbrinks vier Phasen der Wallfahrt in Vgl. Sauer, Pilger, Sp Siehe Schmugge, Ludwig, Art. Pilger, in: LMA Bd. 6 (1993), Sp Vgl. Herbers, Jakobsweg, S. 34. Ebd. Siehe Mielenbrink, Füßen, S

20 diesem Abschnitt dargestellt. In Mielenbrinks Werk Beten mit den Füßen 69 wird die Wallfahrt in die Phase Aufbruch, Weg, Ankunft und Abschied eingeteilt. Der Aufbruch ist nach Mielenbrink der erste Schritt, die erste Phase der Wallfahrt. Schon das Wort Aufbruch sagt aus, dass etwas durchbrochen wird. Es ist das Alltägliche, das Gewohnte, was der Pilger/die Pilgerin zu Beginn der Reise durchbricht. Der Alltag, das Gewohnte, das ist, was dem Menschen Sicherheit gibt. Im ersten Schritt tritt der Pilger bzw. die Pilgerin aus dieser Sicherheit in das Neue, das Unbekannte. Doch diesen Schritt geht der Pilger/die Pilgerin nicht allein, denn wer als Pilger [bzw. Pilgerin, eigene Anmerkung] aufbricht, liefert sich Gott aus, begibt sich ganz in seine Hand und vertraut sich seiner Führung an. [ ] Nur wer sich im Vertrauen ganz Gott öffnet, kann sicher an ein Ziel kommen 70. Doch der Pilger/die Pilgerin begibt sich beim Aufbruch zur Reise nicht nur in die Obhut Gottes, sondern auch in die der Gemeinschaft der MitpilgerInnen, er tritt in Solidarität mit ihnen ein. Es ist also das Vertrauen in die Menschen, in Gott und in sich selbst, das ein Pilger/eine Pilgerin zu Beginn der Reise haben muss, um dem Ziel näher kommen. 71 Die meisten Wege führen an ein Ziel, manche laufen ins Nichts. 72 Auch bei der Wallfahrt beschreitet der Pilger/die Pilgerin einen Weg, der über viele Wege zum Ziel führt. So ist die zweite Phase auf der Reise zum Ziel der Weg selbst. Der Weg ist ein uraltes Symbol des menschlichen Lebens, bei dem es um die Probleme des Suchens, der Reise nach Innen und Außen und der Flucht geht. 73 Auf einem Weg kann der Pilger/die Pilgerin schon einmal vom rechten Weg abkommen oder in die falsche Richtung gehen, dann ist es die Kunst wieder zurück zu gehen und den rechten Weg wieder aufzunehmen. Dabei hilft auch wiederum die Siehe Mielenbrink, Egon, Beten mit den Füßen. Über Geschichte und Praxis von Wallfahrten, Kevelaer Siehe Mielenbrink, Füßen, S. 51. Vgl. ebd, S Siehe ebd., S. 52. Vgl. Becker, Udo, Lexikon der Symbole, Köln 2007, S

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