PubliTransport Systeme

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1 Bilder einfügen: Post-Menü > Bild > Fotografie einfügen. Weitere Bilder unter Technische Angaben Bildgrösse vollflächig B 25,4 cm x H 19,05 cm entsprechen B 1500 Pixel x H 1125 Pixel Auflösung 150 dpi PubliTransport Systeme Der ISA Weg (Integrierte System Architektur) Wenn Sie diesen Text lesen können, müssen Sie die Folie im Post-Menü mit der Funktion «Folie einfügen» erneut einfügen. Sonst kann kein Bild hinter die Fläche gelegt werden! Santiago Garcia, VöV Fach-Tagung

2 Braucht ein Bus 6 Antennen?

3 Immer mehr ICT- Funktionen im öffentlichen Verkehr Fahrgastinformation, Echtzeitinformationen Ticket Verkauf Kontrolle elektronischer Tickets Ampelsteuerung Infotainment Fahrbetriebsaufzeichnung Fahrgastzählung Ecodrive Betriebsunterstützung: Kommunikation Leitstelle, Ereignisfall, Anschlusssicherung Public WIFI Seite 3

4 Heutige Herausforderungen verlangen nach neuen Lösungen. Proprietäre Lösungen Redundante Systeme Immer mehr Systeme Fehlende Modularität Veraltete Technologien Teurere Erweiterungen Fehleranfällig Hohe Kosten Kostendruck Beherrschung der Komplexität Kunden- und Bestellererwartungen Ersatz- Investitionsbedarf Seite 4

5 Ausgangslage Antennen GPS GSM +SIM Boardrechner Fahrer MMI Seite 5

6 Wie können wir dies ändern? Mit der integrierten Systemarchitektur

7 Wie? Investitionen senken: Betriebskosten reduzieren Erwartbarkeit Nutzung neuer Technologien Erprobte Architekturen - «Standard» HW - keine redundanten SW-Komponenten - Redundante Datenpflege vermeiden - Anzahl Systeme reduzieren - Modulare Systeme - offene Schnittstellen - Standards - einfache Integration - öv-branche Neue gemeinsame öv-systeme integrieren Seite 7

8 Verschiedene Systeme im Fahrzeug nutzen - gemeinsame Dienste Frontend Vertrieb Fahrgast Information Betriebs Unterstützung Kontrolle Fahrgast Zählung Gemeinsame Dienste Gemeinsame Dienste Vertrieb Fahrgast Information Betriebs Unterstützung Kontrolle Fahrgast Zählung Backend Seite 8

9 Wer soll dies tun?

10 Wer soll dies tun? Die ICT Lieferanten? Die Fahrzeug Lieferanten? Die Besteller (BAV, Kantone)? Die Fach-Verbände (VöV, VDV, )? Die TU in Zusammenarbeit: regionale Agr, öv-kommissionen,...? Branchen-Leader? Seite 10

11 Die Transportunternehmungen als Integratoren Der «Kunde» muss die Integrationsverantwortung übernehmen: Industrie bietet proprietäre Lösungen: Abhängigkeiten zwischen den SW-Komponenten und proprietären Hardware Keine nationalen Gremien für die Normierung der Architekturen und Schnittstellen zwischen Komponenten Standards nur für punktuelle Funktionen (VDV im Bereich FIS) Keine Plug /Play Produkte Seite 11

12 Voraussetzungen der Wahrnehmung - Rolle Systemintegration Fachwissen - Richtige Anforderungen Technisches Know How - SW-Architektur - Test und Integration - Entwicklungsmethoden - Betrieb - Einbau - Beschaffung - Projektmanagement Ressourcen - Investitionsmittel - qualifizierte Teams - Skaleneffekte Seite 12

13 Die Industrie als Lieferant von Komponenten Hardware Lieferung von integrierbaren und «SW-unabhängigen» Komponenten Nicht branchen-spezifische Komponente => Anforderungen z.t. anpassen Software Hardware unabhängig Komponenten branchenunabhängig: z.b. Ortungsmodule, CAN-Interface Branchen-Komponenten: Verkaufsmodul, Zählmodul, FIS-Modul, Abrechnungsmodul Seite 13

14 Was bedeutet ISA für die Mitarbeiter der Transportunternehmungen?

15 Mitarbeiter - Vereinfachung für die Fahrer Mit ISA wird die Bedienung der Systeme stark vereinfacht: Eine einfache und sichere Anmeldung Eine integrierte Bedienoberfläche für alle Funktionen Ein Bildschirm Ein ergonomischer Arbeitsplatz: Zahltisch, Display.. Vereinfachte Bedienung mit Systemunterstützung für den Verkauf, die Kommunikation, die RBL-Funktionen und die Fahrgastinformation Ein zuverlässiges System Das Fahrer MMI wurde in enger Zusammenarbeit mit PA-Fahrer konzipiert und getestet. Seite 15

16 Mitarbeiter - Leistungsfähiges System für die Datenmanager Mit ISA können Anpassungen rasch und zuverlässig realisiert werden: Anpassungen der Fahrgastinformationen z.b. bei Störungen durch die regionalen Datenmanager Informationen durch die Leitstelle an die Fahrer Anpassungen des Sortimentes und der Preise Infotainment Inhalt Systemüberwachung Durch Fernüberwachung können die Störungen zentral detektiert werden Rasche Intervention der Geräte Manager zur Behebung der Fehler Seite 16

17 Ist das Vorgehen umsetzbar?

18 Roadmap Entwicklung und Einführung ISA S1 S2 S1 S2 S1 S2 S1 S2 S1 S2 S1 S2 Konzept + POCs SW-Entwicklungen Beschaffung HW WTO Rollout pro Region Betrieb ISA-Systeme Seite 18

19 Stand der Entwicklung und Erfahrungen 7 Partner für die Entwicklung oder Anpassung der Software Komponenten 11 WTO-Ausschreibungen für die Beschaffung der Hardware Komponenten Ein Team vom ca. 25 Mitarbeiter für die Konzeption, Integration und Rollout der Lösung Pilot in Juli-August 2016 Seite 19

20 Eine Antenne genügt!

21 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit PAS ISA intern PTS S. Garcia Seite 21

Von der Produkt- zur Kundenorientierung

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