Propädeutikum. Dipl.-Inf. Frank Güttler M. Sc. Stephan Fischer

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Propädeutikum. Dipl.-Inf. Frank Güttler M. Sc. Stephan Fischer"

Transkript

1 Propädeutikum 2016 Dipl.-Inf. Frank Güttler M. Sc. Stephan Fischer

2 Vorbereitungskurs Informatikstudium Programmieren (C-Kurs) Erfolgreich Studieren Dipl.-Inf. Frank Güttler / M. Sc. Stephan Fischer quapona technologies GmbH An der Kirschallee Leipzig 2

3 Überblick Kapitel 18 Zeitmanagement und Persönlichkeit Kapitel 19 Effektiv und effizient Arbeiten 3

4 Kapitel 18 Zeitmanagement und Persönlichkeit 4

5 Zeitmanagement und Persönlichkeit Kapitel 18 Zeitmanagement und Persönlichkeit Wie nutze ich meine Zeit? 5

6 Zeitplanung - Kernfragen Kapitel 18 Zeitmanagement und Persönlichkeit Was tue ich? Prioritäten setzen Entscheidung, welche Aufgaben nicht erledigt werden Was tue ich wann? Konkrete Zeitplanung Was tue ich wie? Mit Arbeitsweisen Zeit sparen Motivation Was Du heute kannst besorgen 6

7 Was tue ich? Der Stellenwert des Studiums Kapitel 18 Zeitmanagement und Persönlichkeit Was will ich mit meinem Leben anfangen? Warum eigentlich studieren? Was genau damit erreichen? Notwendig für bestimmten Beruf? Interesse am Thema? Nichts besseres eingefallen? Erwartung der Eltern? Sich vor jemandem profilieren? Grundlage für Motivation, wie ich studiere! 7

8 Kapitel 18 Zeitmanagement und Persönlichkeit Was tue ich? Prioritäten setzen Was ist mir wichtig? Familie Studium Freunde Hobbies Sport Job 8

9 Was tue ich? Prioritäten setzen im Alltag Kapitel 18 Zeitmanagement und Persönlichkeit Wichtig oder dringend? Typische Aufschiebeaufgaben wichtig Oberste Priorität nicht dringend dringend unterbewusste Aufgaben nicht wichtig Typische vorgeschobene Aufgaben 9

10 Was tue ich? Prioritäten setzen im Alltag Kapitel 18 Zeitmanagement und Persönlichkeit Wichtig oder dringend? Typische Aufschiebeaufgaben wichtig Oberste Priorität nicht dringend dringend unterbewusste Aufgaben nicht wichtig Typische vorgeschobene Aufgaben 10

11 Kapitel 18 Zeitmanagement und Persönlichkeit Was tue ich wann? Zeitplanung Generelles Zeitplanungssystem muss für mich passen Pufferzeiten für Unerwartetes Eigenen Rhythmus der verplanten Zeit beachten Physiologische Leistungskurve Phasen im Semester Persönliche Ereignisse 11

12 Was tue ich wann? Zeitplanung Kanban-Tafel Kapitel 18 Zeitmanagement und Persönlichkeit Was muss ich noch tun? Woran arbeite ich gerade? Was habe ich schon geschafft? Übungen Linare Algebra Lernplan DBs 1 aufstellen Übungen Technische Informatik 2 Hardware- Praktikum vorbereiten mit Sven zum AGRA- Flohmarkt Vorlesung MuP 2 nachbereiten Themenübersicht AuD 1+2 Klettern mit Sara und Tim Ein ganz neues Leben lesen Kino mit Jens: StarWars 12

13 Was tue ich wann? Zeitplanung - Mindmaps Kapitel 18 Zeitmanagement und Persönlichkeit 13

14 Kapitel 18 Zeitmanagement und Persönlichkeit Was tue ich wann? Zeitplanung Tagesplanung (am Vorabend) Markierung auf Mindmap oder Kanban-Tafel Prioritäten setzen Wochenplanung Stundenplan mit fixen Terminen als Basis Kiesel -Prinzip: von groß nach klein Pufferzeit nicht vergessen 14

15 Was tue ich wann? Zeitplanung - Wochenplanung Kapitel 18 Zeitmanagement und Persönlichkeit 15

16 Was tue ich wann? Zeitplanung - Wochenplanung Kapitel 18 Zeitmanagement und Persönlichkeit 16

17 Was tue ich wann? Zeitplanung - Wochenplanung Kapitel 18 Zeitmanagement und Persönlichkeit 17

18 Kapitel 20 Effektiv und effizient Arbeiten 18

19 Kapitel 20 Effektiv und effizient arbeiten Effektiv arbeiten Das gewünschte Ergebnis erreichen Ziel klar definieren Wo will ich hin? Welche Teilschritte sind dafür notwendig? Überblick behalten Z.B. Prüfungsvorbereitung Übersicht der Themen und Unterthemen Gewichtung beachten Zeit sinnvoll einteilen Nicht in Details verrennen 19

20 Kapitel 20 Effektiv und effizient arbeiten Effizient arbeiten Das gewünschte Ergebnis mit möglichst wenig Aufwand erreichen Pareto-Prinzip: 80/20-Regel Arbeitsaufwand Ergebnis 0% 20% 40% 60% 80% 100% 20

21 Kapitel 20 Effektiv und effizient arbeiten Effizient arbeiten Zeitdiebe Telefon s Facebook etc. Störende Faktoren von außen (Lärm, Mitbewohner, ) Mangelnde Motivation Unklare Ziele Quelle: TU Dresden, 21

22 Kapitel 20 Effektiv und effizient arbeiten Effizient arbeiten Der Sägezahneffekt Nach jeder Störung sinkt die Leistungsfähigkeit Leistungsfähigkeit Zeit 22

23 Kapitel 20 Effektiv und effizient arbeiten Effizient arbeiten - Pausen Minipausen 3-5 Minuten, ca. alle 30 Minuten Vom Arbeitsplatz aufstehen Kurzpausen Ca. 15 Minuten, ca. alle 2 Stunden Arbeitsplatz verlassen, etwas tun Erholungspausen Ca. 1-2 Stunden, ca. alle 3-4 Stunden Essen, Sport treiben 23

Zeitmanagement. von O. Renner H.-P. H.

Zeitmanagement. von O. Renner H.-P. H. von Was ist? Was ist? Systematisches und diszipliniertes Planen hat das Ziel, Zeit effektiv zu nutzen. Ressourcenmanagement Was ist? Effizienz Work Life Balance Selbstcoaching Was ist? Motivation Ordnung

Mehr

Vorlagen für Ihre Zeitplanung

Vorlagen für Ihre Zeitplanung 1 Hier finden Sie einfache Methoden und Instrumente, die bei der Analyse Ihrer Arbeitsabläufe und der Identifikation von individuellen Zeitfressern hilfreich sind. 1. Pareto-Prinzip 2. ALPEN-Methode 3.

Mehr

Lerntipps für den Start ins Studium

Lerntipps für den Start ins Studium Dipl.-Päd. Thorsten Junge LG Bildungstheorie & Medienpädagogik Themen des Vortrags: - Arbeitsumfeld - Zeitplanung - Arbeitsschritte - Verständnisprobleme bewältigen - Motivation Arbeitsumfeld Schaffen

Mehr

5 TIPPS WIE SIE KONZENTRIERT ARBEITEN

5 TIPPS WIE SIE KONZENTRIERT ARBEITEN 5 TIPPS WIE SIE KONZENTRIERT ARBEITEN Hallo. Kennen wir uns schon? Mein Name ist Anke Lambrecht. Ich unterstütze Solounternehmer, Unternehmer kleiner Unternehmen und Experten dabei, sich auf das Wesentliche

Mehr

Erfolgreich Studieren

Erfolgreich Studieren Erfolgreich Studieren Department Informatik (D-INFK) Programm Erfolgreich studieren Inhalt Begrüssung Lernplanung für den Winter «Wie überlebe ich das Herbstsemester» Möglichkeiten des Antritts Tipps zur

Mehr

Informatikstudium. Informatikstudium. Übungen Diplomarbeit Dipl.-Inf. Vorlesungen. Studienarbeit. Seminar. Sopra. Fachpraktikum. Projekte.

Informatikstudium. Informatikstudium. Übungen Diplomarbeit Dipl.-Inf. Vorlesungen. Studienarbeit. Seminar. Sopra. Fachpraktikum. Projekte. Informatikstudium Informatikstudium Vorlesungen Übungen Diplomarbeit Dipl.-Inf. Sopra Seminar Studienarbeit Hapra Projekte Fachpraktikum Didaktik der Informatik, Übersicht, Dr. N. Weicker 1 Fokus auf s

Mehr

Zeitmanagement

Zeitmanagement Zeitmanagement 15.04.2016 16.04.2016 Was bedeutet Zeit? Zeit lässt sich nicht kaufen lässt sich nicht speichern lässt sich nicht vermehren lässt sich nicht übertragen vergeht 2 Was ist Zeitmanagement?

Mehr

Propädeutikum. Dipl.-Inf. Frank Güttler

Propädeutikum. Dipl.-Inf. Frank Güttler Propädeutikum 2015 Vorbereitungskurs Informatikstudium Erfolgreich Studieren Programmieren (C-Kurs) guettler@informatik.uni-leipzig.de Universität Leipzig Institut für Informatik Technische Informatik

Mehr

Zeit- und Projektmanagement

Zeit- und Projektmanagement Zeit- und 12. Juni 2008 Zeit- und Inhalt Strukturierung 1 Übersicht Inhalt Strukturierung 2 Zitat Wikipedia Konkrete Probleme im Umgang mit der Zeit Techniken für das Selbstmanagement 3 1) Übersicht /

Mehr

Erfolgreiche Qualitätssicherung in der Ausbildungsplatzakquisition

Erfolgreiche Qualitätssicherung in der Ausbildungsplatzakquisition Erfolgreiche Qualitätssicherung in der Ausbildungsplatzakquisition 1. Definition Qualität / Qualítätssicherung 2. Qualitätsverständnis HWK Niederbayern-Oberpfalz 3. Methoden zur Qualitätssicherung a) Zustandsmanagement

Mehr

Zeitmanagement. von O. Renner H.- P. H.

Zeitmanagement. von O. Renner H.- P. H. Zeitmanagement von O. Renner H.- P. H. Was könnte man sich unter Zeitmanagement vorstellen? Die Zeit selber lässt sich nicht beeinflussen (managen), sie ist eine unveränderliche Resource. Man könnte versuchen

Mehr

Impulsvortrag zum Thema: Selbst- und Zeitmanagement zwischen Berufs- und Privatleben. Jugend ohne Grenzen e.v. /

Impulsvortrag zum Thema: Selbst- und Zeitmanagement zwischen Berufs- und Privatleben. Jugend ohne Grenzen e.v. / Impulsvortrag zum Thema: Selbst- und Zeitmanagement zwischen Berufs- und Privatleben Jugend ohne Grenzen e.v. / 23.07.2016 Agenda: 1. Was ist Zeit- und Selbstmanagement? 2. Wie kann die Zeit effektiv genutzt

Mehr

Zeitmanagement mit MS Outlook

Zeitmanagement mit MS Outlook Zeitmanagement mit MS Outlook Veranstaltungsnummer: 2012 Q166 DF Termin: 07.11. 09.11.2012 Zielgruppe: Ort: Personen, die sich Wissen und geeignete Arbeitsmethoden aneignen möchten, um mit Hilfe von Outlook

Mehr

Von Anfang an richtig Tipps für ein erfolgreiches Studium Zeitmanagement

Von Anfang an richtig Tipps für ein erfolgreiches Studium Zeitmanagement Von Anfang an richtig Tipps für ein erfolgreiches Studium Zeitmanagement Dipl.-Psych. Ellen Wiese Damals in der Schule gab es vorgegebene Stundenpläne gab es in allen Fächern eine Anwesenheitspflicht wurde

Mehr

sensorischer Speicher: sehr viele Informationen, aber nur sehr kurz

sensorischer Speicher: sehr viele Informationen, aber nur sehr kurz Lernen lernen? Haben Sie gelernt, wie man lernt? In der Schule, in der Ausbildung? Nein? Lernen Sie, wie man lernt! Auf den folgenden Folien finden Sie einige Anregungen zum Thema Lernen... Gedächtnismodelle

Mehr

Ordnung ist das halbe Leben!? In welcher Hälfte leben Sie?

Ordnung ist das halbe Leben!? In welcher Hälfte leben Sie? Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Ordnung ist das halbe Leben!? In welcher Hälfte leben Sie? Dipl.-Psych. Jasmin Jendreyschak Grundlagen des Selbst- und Zeitmanagements Eine gut

Mehr

Mehr Zeit durch effektive Eigenorganisation

Mehr Zeit durch effektive Eigenorganisation Mehr Zeit durch effektive Eigenorganisation Peter Backschat Coaching & Personalentwicklung 1 Mehr Zeit durch effektive Eigenorganisation Einleitung - mein Auftrag - Wozu sind Veränderungen notwendig 10

Mehr

Die Zeit im Griff Holger Wöltje

Die Zeit im Griff Holger Wöltje www.zeit-im-griff.de Die Zeit im Griff Denksport für Fortgeschrittene 01:30 Los! 13 14 Prioritätenmanagement The main thing is to keep the main thing the main thing! Zig Ziglar Jeder von uns hat jeden

Mehr

Zeitmanagement im Praxis-Alltag und im Privatleben!

Zeitmanagement im Praxis-Alltag und im Privatleben! Zeitmanagement im Praxis-Alltag und im Privatleben! Eröffnungsvortrag der 22. Engadiner Fortbildungstage am 9.9.2016 in Scuol 1 Gedanken zur Annäherung Le Petit Prince und die Zeit Berufliches und privates

Mehr

Von Anfang an richtig Tipps für ein erfolgreiches Studium. Zeitmanagement. Dipl.-Psych. Jasmin Jendreyschak

Von Anfang an richtig Tipps für ein erfolgreiches Studium. Zeitmanagement. Dipl.-Psych. Jasmin Jendreyschak Von Anfang an richtig Tipps für ein erfolgreiches Studium Zeitmanagement Dipl.-Psych. Jasmin Jendreyschak Damals in der Schule gab es vorgegebene Stundenpläne gab es in allen Fächern eine Anwesenheitspflicht

Mehr

Gute Vorsätze: In diesem Jahr wird alles anders!

Gute Vorsätze: In diesem Jahr wird alles anders! Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Gute Vorsätze: In diesem Jahr wird alles anders! Dipl. Psych. Melanie Buschmann Warum ist es so schwer gute Vorsätze langfristig um zu setzen?

Mehr

Übungspaket 1 Grundlagen: von der Hardware zum Programmieren

Übungspaket 1 Grundlagen: von der Hardware zum Programmieren Übungspaket 1 Grundlagen: von der Hardware zum Programmieren Übungsziele: Skript: 1. Die Bedeutung des Programmierens für mein Studium und meine spätere Berufstätigkeit 2. Was ist eine erfolgreiche Lernstrategie?

Mehr

LERNEN lernen. Elterninformation der Realschule plus Vulkaneifel

LERNEN lernen. Elterninformation der Realschule plus Vulkaneifel LERNEN lernen Elterninformation der Realschule plus Vulkaneifel Herzlich Willkommen! Darum geht es heute Lernen lernen Das neue Programm Organisation ist alles Der Hausaufgaben-Check Wie kann ich bei Hausaufgaben

Mehr

Zeitmanagement beim wissenschaftlichen Arbeiten

Zeitmanagement beim wissenschaftlichen Arbeiten Aufgaben konkretisieren Ziele formulieren Arbeitsabläufe optimieren Ablenkungen eliminieren Zeitmanagement beim wissenschaftlichen Arbeiten Informationsmaterial der Schreibwerkstatt der Universität Stuttgart

Mehr

Zeitmanagement. Gut organisiert. Mit richtigem Zeitmanagement den Überblick behalten

Zeitmanagement. Gut organisiert. Mit richtigem Zeitmanagement den Überblick behalten Folie 1 Gut organisiert Mit richtigem Zeitmanagement den Überblick behalten Carpe diem. Gar nicht so einfach. Folie 2 Zeit ist für uns Menschen eine wichtige und leider begrenzte Ressource. Das ist mit

Mehr

Variablenbeschreibung zum öffentlichen Fragebogen Variable Ausprägung Frage 1 = Weiblich geschlecht

Variablenbeschreibung zum öffentlichen Fragebogen Variable Ausprägung Frage 1 = Weiblich geschlecht Variablenbeschreibung zum öffentlichen Fragebogen Variable Ausprägung Frage 1 = Weiblich geschlecht 2 = Männlich Ihr Geschlecht: herkunft 1 = Bayern 2 = Restliches Deutschland 3 = Außerhalb Deutschlands

Mehr

Zeit- und Projektmanagement

Zeit- und Projektmanagement Zeit- und Projektmanagement Tanja Kussmann und Dominik Schürmann 12. Juni 2008 1 Zeitmanagement: Einführung 1.1 Begrisdenition Die Begrisdenition aus der Wikipedia [5] zu dem Thema Zeitmanagement: Zeitmanagement

Mehr

Selbst- und Zeitmanagement: 2-Tages-Seminar (Module 1 4)

Selbst- und Zeitmanagement: 2-Tages-Seminar (Module 1 4) Inhaltsverzeichnis Seite 1 von 5 Einleitung und Anwendung Impressum Lizenzbedingungen Selbst- und Zeitmanagement: 2-Tages-Seminar (Module 1 4) (Die einzelnen Module können als Halbtagesseminare eingesetzt

Mehr

Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium

Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Immer auf den letzten Drücker? Anfangen statt aufschieben Prokrastination - Begriffsbestimmung Das Verschieben von notwendigen, aber als unangenehm

Mehr

2 Zeitfallen auf der Spur

2 Zeitfallen auf der Spur 2 Zeitfallen auf der Spur Darum geht es in diesem Kapitel: Lernen Sie die verschiedenen Zeitfallen und Zeitchancen kennen 2.1 Lernen Sie die verschiedenen Zeitfallen kennen Als Person tragen wir einen

Mehr

Erfolgreich Studieren! Nathalie Small - ZfSk Seite 1

Erfolgreich Studieren! Nathalie Small - ZfSk Seite 1 Erfolgreich Studieren! 13.10.2015 Nathalie Small - ZfSk Seite 1 Inhalt 1. System Universität 2. Lernen 3. Zeit- und Selbstmanagement 4. Weiterführende Angebote Seite 2 Uni - Was ist hier anders? Professoren

Mehr

Zeit- und Selbstmanagement

Zeit- und Selbstmanagement Zeit-und Selbstmanagement Tagung LAG Schulsozialarbeit Bergkirchen, den 04. 05.11. 2010 Jens Schreyer Seite 1 Inhalte Meine persönliche Leistungskurve Tipps zum Thema Zeit Die log. Ebenen Wohlgeformte

Mehr

Tübinger Studierende sprechen über Anforderungen, Stress und Durchhaltevermögen im Uni-Alltag

Tübinger Studierende sprechen über Anforderungen, Stress und Durchhaltevermögen im Uni-Alltag HAST DU ES DRAUF? Tübinger Studierende sprechen über Anforderungen, Stress und Durchhaltevermögen im Uni-Alltag Johannes Physik, 3. Semester Ich könnte durchaus mehr für mein Studium machen. Überfordert

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1 In einem unbekannten Land Zeitmanagement in der Kanzlei 2 Do It Yourself Zeitprobleme selbstständig lösen

Inhaltsverzeichnis 1 In einem unbekannten Land Zeitmanagement in der Kanzlei 2 Do It Yourself Zeitprobleme selbstständig lösen Inhaltsverzeichnis 1 In einem unbekannten Land Zeitmanagement in der Kanzlei............ 1 1.1 Auch in Kanzleien gibt es Zeitprobleme.............................. 1 1.2 Was ist Zeitmanagement?..........................................

Mehr

Erklärung der im Buch verwendeten Symbole 12. Warum komme ich vor lauter Maus nicht mehr zum Arbeiten? 14 Packen wir's an! 16

Erklärung der im Buch verwendeten Symbole 12. Warum komme ich vor lauter Maus nicht mehr zum Arbeiten? 14 Packen wir's an! 16 Vorwort 11 Erklärung der im Buch verwendeten Symbole 12 Kapitel 1»E-MüII fe dich!«- Wie Sie eise Macht den Griff bekommen 13 Warum komme ich vor lauter Maus nicht mehr zum Arbeiten? 14 Packen wir's an!

Mehr

Lernen lernen. Martin Beyer Tim Schure

Lernen lernen. Martin Beyer Tim Schure Lernen lernen Martin Beyer Tim Schure TU Dresden Fakultät Erziehungswissenschaft Berufliche Fachrichtung Gesundheit & Pflege Tutorium Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten Lerntypen visuell: Lernen

Mehr

DIE CHECKLISTE: HERAUSFINDEN, WAS WIRKLICH PASST

DIE CHECKLISTE: HERAUSFINDEN, WAS WIRKLICH PASST DIE CHECKLISTE: HERAUSFINDEN, WAS WIRKLICH PASST 1. Schritt Die Persönlichkeit Um in einem Beruf glücklich zu werden, ist es sehr wichtig, dass die Tätigkeiten und die Umgebung zur eigenen Person passen.

Mehr

Butter bei die Fische Futter für selbständige Kreative

Butter bei die Fische Futter für selbständige Kreative Butter bei die Fische Futter für selbständige Kreative Zeitmanagement HfbK / Hamburg / 30. April 2012 Butter bei die Fische Zeitmanagement Inhalt Kreativität & Zeit Zeittypen Effizienz Prioritäten Zeitdiebe

Mehr

Gut geplant ist halb gewonnen

Gut geplant ist halb gewonnen Gut geplant ist halb gewonnen Effektives Zeit- und Selbstmanagement im Studium 1. Was ist ein Plan? Übersicht: 2. Wie gut ist Ihre Planung? 3. Wie planen Sie Ihr Studium? - Zeitmanagement (die Technik)

Mehr

Alle anderen Programme aus. WLAN freihalten (z.b. Handy abkoppeln.)

Alle anderen Programme aus. WLAN freihalten (z.b. Handy abkoppeln.) Herzlich willkommen! Ton an. Alle anderen Programme aus. WLAN freihalten (z.b. Handy abkoppeln.) Falls Unterbrechung: Rausgehen, neu reinkommen. Anderen Browser nutzen (Explorer, Firefox, Chrome) 20.05.2015

Mehr

Selbst- und Zeitmanagement: «Was Sie noch auf die Schnelle wissen sollten»

Selbst- und Zeitmanagement: «Was Sie noch auf die Schnelle wissen sollten» Selbst- und Zeitmanagement: «Was Sie noch auf die Schnelle wissen sollten» Dr. Florian Schulz Service Center Beratung und Studierenden-Unterstützung 1 Themenauswahl Wie lerne ich effektiv? Effektiv lernen

Mehr

Workshop. Zeitmanagement Hamburg, 24. November 2004

Workshop. Zeitmanagement Hamburg, 24. November 2004 Workshop Zeitmanagement Hamburg, 24. November 2004 Inhaltsverzeichnis Einführung Planen Wichtiges zuerst Tipps Fazit 24.11.2004 Zeitmanagement 2 Einführung Themen Begriff Zeitmanagement Ereignisse Zeitmanagement

Mehr

Selbstmanagement und Projektsteuerung WS 2011/2012, Teil 3 und 4

Selbstmanagement und Projektsteuerung WS 2011/2012, Teil 3 und 4 Selbstmanagement und Projektsteuerung WS 2011/2012, Teil 3 und 4 Fachbereich D Abteilung Sicherheitstechnik Wo stehen wir bei unserem Motivation Arbeitsplatz Selbstmanagement? Zeitmanagement Prioritätenlisten

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2 Verhaltenstherapie als moderne Form der Psychotherapie: Ein erster Eindruck... 7

Inhaltsverzeichnis. 2 Verhaltenstherapie als moderne Form der Psychotherapie: Ein erster Eindruck... 7 XV 1 Einführung....................... 1 2 Verhaltenstherapie als moderne Form der Psychotherapie: Ein erster Eindruck.... 7 Ein paar Meinungen...................... 7 Einige Fakten.........................

Mehr

Zeitmanagement. Interne Fortbildung 14. September 2005. Jennifer Adler

Zeitmanagement. Interne Fortbildung 14. September 2005. Jennifer Adler Zeitmanagement Interne Fortbildung 14. September 2005 Jennifer Adler Zeitmanagement heißt: Bewährte Planungs- und Arbeitstechniken konsequent und zielorientiert in der täglichen Praxis einzusetzen, um

Mehr

das usa team Ziegenberger Weg 9 61239 Ober-Mörlen Tel. 06002 1559 Fax: 06002 460 mail: lohoff@dasusateam.de web: www.dasusateam.de

das usa team Ziegenberger Weg 9 61239 Ober-Mörlen Tel. 06002 1559 Fax: 06002 460 mail: lohoff@dasusateam.de web: www.dasusateam.de Zeitmanagement das usa team Ziegenberger Weg 9 61239 Ober-Mörlen Tel. 06002 1559 Fax: 06002 460 mail: lohoff@dasusateam.de web: www.dasusateam.de 1 Zeitmanagement Wenn jemand behauptet: Ich habe keine

Mehr

1) Das Eisenhower-Prinzip (Kategorisierung von Aufgaben nach ihrer Wichtigkeit und Dringlichkeit)

1) Das Eisenhower-Prinzip (Kategorisierung von Aufgaben nach ihrer Wichtigkeit und Dringlichkeit) A) Prinzipien und Methoden des Zeitmanagements 1) Das Eisenhower-Prinzip (Kategorisierung von Aufgaben nach ihrer Wichtigkeit und Dringlichkeit) Hohe Wichtigkeit: Aufgaben, die für meine langfristigen

Mehr

Informatik Studium an der Universität Oldenburg. Dr. Ute Vogel Fachstudienberaterin Informatik

Informatik Studium an der Universität Oldenburg. Dr. Ute Vogel Fachstudienberaterin Informatik Informatik Studium an der Universität Oldenburg Dr. Ute Vogel Fachstudienberaterin Informatik 1 Überblick Berufsaussichten Einige Berufsbilder Was muss man lernen? Wie sieht der Fachbachelor Informatik

Mehr

Studieren leicht gemacht!

Studieren leicht gemacht! Studieren leicht gemacht! Leipzig, 06.10.2012 Studieren leicht gemacht Zielstellung Zielstellung - Die wichtigsten Handwerkszeuge für einen leichten Einstieg ins Studium aufzeigen und an einem Beispiel

Mehr

MODUL 1: Termine planen

MODUL 1: Termine planen 1. Hausaufgaben Datum: Lernen lernen Klasse 5 Blatt Nr. MODUL 1: Termine planen Vergleichst du die Schule und dich mit einem Sportler und seinem Sport, so stellt der Wettkampf die Klassenarbeit dar. Das

Mehr

Neue Funktionen der Version 9

Neue Funktionen der Version 9 Die Projektmanagement-Software für Outlook, Web und Smartphone Neue Funktionen der Version 9 InLoox PM 9 Web App Erfolgreiche Projekte beginnen mit InLoox Kunden, Projekte und Tagesgeschäft verlangen viel

Mehr

Erwartungen von BewerberInnen an Antworten in Einstellungsinterviews

Erwartungen von BewerberInnen an Antworten in Einstellungsinterviews Erwartungen von BewerberInnen an Antworten in Einstellungsinterviews Carmen Hagemeister & Katja Hensel Technische Universität Dresden Diagnostik und Intervention Übersicht Ziele Theorie Methode Ergebnisse

Mehr

Workshop: Selbstmanagement für Studierende Referent: Manfred Bylicki 1

Workshop: Selbstmanagement für Studierende Referent: Manfred Bylicki 1 Workshop: Selbstmanagement für Studierende 09.10.2013 1 Dipl.-Ök. Manfred Bylicki 2 Welche Erwartungen habt Ihr? 3 Inspiration statt Motivation! Was passiert heute? 1. Einführung 2. Selbstmanagement-Inhalte

Mehr

Delegieren nach Eisenhower

Delegieren nach Eisenhower THEMA: ZEITPLANUNGSMODELLE Delegieren nach Eisenhower US-General Dwight Eisenhower entwickelte ein Prinzip, nach welchem Aufgaben delegiert werden können. B-Aufgaben Hohe Wichtigkeit nicht dringend Terminieren

Mehr

Leitfaden: Zeitmanagement

Leitfaden: Zeitmanagement Leitfaden: Zeitmanagement Studieren macht Spaß aber noch mehr Spaß macht es, wenn man dabei auch noch genügend Zeit für sein Privatleben hat. Wenn man nicht einfach los studiert, sondern seine Zeit vorher

Mehr

Schluss mit schlechter Zeitplanung. Getting Things Done GTD. Not-To-Do-Liste. Eisenhower-Matrix

Schluss mit schlechter Zeitplanung. Getting Things Done GTD. Not-To-Do-Liste. Eisenhower-Matrix Schluss mit schlechter Zeitplanung Ob Coaching oder Seminar: Die Angebote schlagen mit ein paar hundert Euro zu Buche, und nicht jeder Arbeitgeber ist bereit, dieses Geld für die Weiterbildung seiner Mitarbeiter

Mehr

Anwendungstipps FOCUS FACT. für die Arbeit mit dem Zencover Notizbuch. 1. Der Allgemeine Aufbau des Zencover Notizbuchs

Anwendungstipps FOCUS FACT. für die Arbeit mit dem Zencover Notizbuch. 1. Der Allgemeine Aufbau des Zencover Notizbuchs Anwendungstipps für die Arbeit mit dem Zencover Notizbuch 1. Der Allgemeine Aufbau des Zencover Notizbuchs Zencover ist ein Notizbuch, das Dir hilft, Deinen Alltag produktiver zu gestalten. Du musst keine

Mehr

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Informatik Lehrstuhl für Simulation 05. Februar 2009 Klausur Schlüsselkompetenzen I und II Gesamtzahl der erreichbaren Punkte: 100 Anzahl der Aufgaben:

Mehr

Effektive Selbstorganisation, Zeitmanagement im Studium. Studium. Schwerpunkte. Ziele der Veranstaltung

Effektive Selbstorganisation, Zeitmanagement im Studium. Studium. Schwerpunkte. Ziele der Veranstaltung Effektive Selbstorganisation, Zeitmanagement im Studium Wie organisiere ich mich und mein Studium optimal? Schwerpunkte Selbst- und Zeitmanagement Persönliche Strategien optimieren Ziele der Veranstaltung

Mehr

Repetitorium Einführung in die Wirtschaftsinformatik

Repetitorium Einführung in die Wirtschaftsinformatik Repetitorium Einführung in die Wirtschaftsinformatik Zusammenfassung Erfolgsfaktorenanalyse: 1. Arbeitskreis bilden 2. Erfolgsfaktoren definieren 3. Fragebogen formulieren 4. Teilnehmer der Befragung festlegen

Mehr

Universität Stuttgart Vorstellung der Studiengänge Informatik und Softwaretechnik

Universität Stuttgart Vorstellung der Studiengänge Informatik und Softwaretechnik Vorstellung der Studiengänge Informatik und Softwaretechnik Ilona Heurich Inhalt Worum geht es in der Informatik? Überblick über das Studium Was wird im Studium gelehrt (und was nicht)? Welche Voraussetzungen

Mehr

Schuljahr 1 - Grundstufe 2 - Fachstufe. Fachrichtung Betriebswirtschaft. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Abteilung III

Schuljahr 1 - Grundstufe 2 - Fachstufe. Fachrichtung Betriebswirtschaft. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Abteilung III Schuljahr 1 - Grundstufe 2 - Fachstufe Fachrichtung 14 Fachrichtung Vorbemerkungen Im Fach erlangen die Schülerinnen und Schüler Schlüsselqualifikationen (Fach-, Kommunikations- und Sozialkompetenz). Diese

Mehr

Workshops für Studierende aller Fakultäten der TU Dresden Wintersemester 2012/2013

Workshops für Studierende aller Fakultäten der TU Dresden Wintersemester 2012/2013 Erfolgreich durch das Studium mit Lern- und Arbeitstechniken Um ein Hochschulstudium mit Erfolg zu absolvieren, bedarf es einer Vielzahl an Kompetenzen. Zu den grundlegendsten Kompetenzen zählen das Wissen

Mehr

Erstsemesterinfos für Wirtschaftsmathematik

Erstsemesterinfos für Wirtschaftsmathematik Erstsemesterinfos für Wirtschaftsmathematik Martin Hofmann Universität Würzburg 16.10.2009 1 Einteilung des Studiums 2 Veranstaltungen im 1.Semester 3 Exemplarischer Studienplan 4 Wahlpflichtfächer 5 Allgemeine

Mehr

5 TOP Zeitmanagement Tools

5 TOP Zeitmanagement Tools 5 TOP Zeitmanagement Tools Vorwort zum Thema Zeitmanagement: In diesem Handout wird die ALPEN Methode beschrieben. Diese Methode hilft in 5 einfachen Schritten zu einem effizienten Zeitmanagement. In den

Mehr

Zeitmanagement und Selbstorganisation

Zeitmanagement und Selbstorganisation Zeitmanagement und Selbstorganisation tekom-regionalgruppe Sachsen Dresden, 12. Juni 2006 Dr. Bertil Haack G&S Goals & Strategies GmbH Rapstedter Weg 55 B 12305 Berlin bertil.haack@goals-strategies.com

Mehr

Lernen in Etappen 1. Vorbereiten 2. Aufbereiten des Lernstoffs 3. Einprägen. Pausen einplanen. Quelle: Studentenwerk Braunschweig

Lernen in Etappen 1. Vorbereiten 2. Aufbereiten des Lernstoffs 3. Einprägen. Pausen einplanen. Quelle: Studentenwerk Braunschweig Lernen in Etappen 1. Vorbereiten 2. Aufbereiten des Lernstoffs 3. Einprägen 4. Wiederholen Pausen einplanen Lernen für eine Prüfung ist wie ein Langstreckenlauf, bei dem es darum geht, auch am Ende noch

Mehr

Zuverlässig! Wie Sie halten, was Sie (sich) versprechen. März Führungsimpuls Nr. 4 Für Personalentwickler und Führungskräfte

Zuverlässig! Wie Sie halten, was Sie (sich) versprechen. März Führungsimpuls Nr. 4 Für Personalentwickler und Führungskräfte März 2012 - Führungsimpuls Nr. 4 Für Personalentwickler und Führungskräfte Zuverlässig! Wie Sie halten, was Sie (sich) versprechen Es ist 18.30 Uhr und Filialdirektor Lukas Schneider schaut entnervt auf

Mehr

Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium

Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Heute: KEIN BOCK AUF GAR NICHTS - Wenn die Motivation verloren geht Dipl.-Psych. Janina Weyland Hey, hast du heute Abend schon was vor? Nee, aber

Mehr

Zeitmanagement ist Selbstmanagement

Zeitmanagement ist Selbstmanagement Zeitmanagement ist Selbstmanagement Prioritätenmanagement ABC-Analyse A- Aufgaben B- Aufgaben C- Aufgaben Hohe Dringlichkeit Geringe Dringlichkeit Hohe Wichtigkeit A Dinge, die ich heute selbst noch erledigen

Mehr

How To: Bachelor SWT. Heiko Geppert. Fachgruppe Informatik

How To: Bachelor SWT. Heiko Geppert. Fachgruppe Informatik How To: Bachelor SWT Heiko Geppert Fachgruppe Informatik 12.10.2015 Übersicht Das Studium Das erste Semester Scheine des 1. Semesters Prüfungen Deadlines und Prüfungsordnung LSF und Stundenplan Tipps &

Mehr

Selbst- und Zeitmanagement. Quelle: lili may,

Selbst- und Zeitmanagement. Quelle: lili may, Selbst- und Zeitmanagement Quelle: lili may, www.jugendfotos.de Selbst- und Zeitmanagement 26. und 29.10.2015 Wie strukturierst du dich? 1. Sammle auf Kärtchen deine gängigen Methoden, wie du dich, deine

Mehr

Persönliche Entwicklung

Persönliche Entwicklung Persönliche Entwicklung Zeit- und Selbstmanagement Kommunikation und Rhetorik Betriebswirtschaftliche Grundlagen Informations- und Recherchekompetenz Wir passen unser Angebot an Ihre Bedürfnisse an, sowohl

Mehr

MODUL 3 FÄHIGKEIT ZU PRIORISIEREN -KURZE ZUSAMMENFASSUNG-

MODUL 3 FÄHIGKEIT ZU PRIORISIEREN -KURZE ZUSAMMENFASSUNG- MODUL 3 FÄHIGKEIT ZU PRIORISIEREN -KURZE ZUSAMMENFASSUNG- I EINLEITUNG Wir leben in einer dynamischen Umgebung, wo alles dringend notwendig ist und wir in kurzer Zeit viele Aufgaben erledigen müssen. Deswegen

Mehr

adresse, wenn gewünscht: Heimathochschule: Linguistische Universität Nishnij Nowgorod

adresse, wenn gewünscht: Heimathochschule: Linguistische Universität Nishnij Nowgorod Erfahrungsbericht Name: Aleksandra Buslaeva Semester: 6. Semester E-Mailadresse, wenn gewünscht: taketheridez@yahoo.com Heimathochschule: Linguistische Universität Nishnij Nowgorod Gasthochschule: Pädagogische

Mehr

DemoKomp* - Kompetenzen älterer Führungskräfte

DemoKomp* - Kompetenzen älterer Führungskräfte DemoKomp* - Kompetenzen älterer Führungskräfte Ein Beratungsinstrument Prof. Dr. Rolf Taubert *Kompetenzen für den demographischen Wandel 1. Das INQA-Projekt DemoKomp - Kompetenzen für den demographischen

Mehr

Seminar. Zeit- und Selbstmanagement. Die Erfolgsstrategie für effizientes Arbeiten: systargo ActionManagement

Seminar. Zeit- und Selbstmanagement. Die Erfolgsstrategie für effizientes Arbeiten: systargo ActionManagement Seminar Zeit- und Selbstmanagement Die Erfolgsstrategie für effizientes Arbeiten: systargo ActionManagement Ein anderer Ansatz im Zeit- und Selbstmanagement: ActionManagement Vielleicht haben Sie schon

Mehr

Wie lerne ich richtig? Effektives Lernen

Wie lerne ich richtig? Effektives Lernen Hefteintrag Wie lerne ich richtig? Effektives Lernen Informationen Wie funktioniert das Gedächtnis? Reize werden über die Sinne aufgenommen Sensorisches Gedächtnis (SG) Ultrakurze Speicherung für max.

Mehr

Der Selbstmanagement-Regelkreis Eine Grundlage des Selbst- und Zeitmanagements

Der Selbstmanagement-Regelkreis Eine Grundlage des Selbst- und Zeitmanagements Der Selbstmanagement-Regelkreis Eine Grundlage des Selbst- und Zeitmanagements Erfolgreiches Unternehmensmanagement beruht grundsätzlich auf der Ableitung von konkreten und überprüfbaren Zielen aus der

Mehr

Gute Vorsätze: In diesem Jahr wird alles anders!

Gute Vorsätze: In diesem Jahr wird alles anders! Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Gute Vorsätze: In diesem Jahr wird alles anders! Dipl. Psych. Bożena Fitzek-Toepsch Warum ist es so schwer gute Vorsätze langfristig um zu setzen?

Mehr

Automatisierte Bewertung von Programmieraufgaben Dr. Michael Striewe Universität Duisburg-Essen

Automatisierte Bewertung von Programmieraufgaben Dr. Michael Striewe Universität Duisburg-Essen Automatisierte Bewertung von Programmieraufgaben Dr. Michael Striewe Universität Duisburg-Essen Über 50 Jahre Forschung Automatische Bewertung von Programmieraufgaben hat eine sehr lange Forschungstradition:

Mehr

6-10 GESUNDHEIT MACH MAL PAUSE! SACH INFORMATION TAGESRHYTHMUS PAUSEN

6-10 GESUNDHEIT MACH MAL PAUSE! SACH INFORMATION TAGESRHYTHMUS PAUSEN SACH INFORMATION Fühlen wir uns nach einem anstrengenden Arbeitstag erschöpft und ausgelaugt, so ist das nicht verwunderlich. Unser Körper ist nicht für Dauerleistungen geschaffen, wir benötigen Pausen

Mehr

DIE ZUKUNFT DER BESCHAFFUNG

DIE ZUKUNFT DER BESCHAFFUNG DIE ZUKUNFT DER BESCHAFFUNG Eine Umfrage, zwei Sichtweisen Führungskräfte Oxford Economics und SAP haben weltweit über 1.000 Führungskräfte und Anwender aus dem Bereich Beschaffung befragt, um festzustellen,

Mehr

Jetzt durchstarten! Training für Neu-, Quer- und Wiedereinsteigerinnen

Jetzt durchstarten! Training für Neu-, Quer- und Wiedereinsteigerinnen Jetzt durchstarten! Training für Neu-, Quer- und Wiedereinsteigerinnen Jetzt durchstarten! Training für Neu-, Quer- und Wiedereinsteigerinnen Erfolgsfaktor Menschenkenntnis Als Neu- oder Wiedereinsteigerin

Mehr

Mentoring-Workshop. Lern- und Zeitmanagement. Dr.-Ing. Carolin Hostert

Mentoring-Workshop. Lern- und Zeitmanagement. Dr.-Ing. Carolin Hostert Mentoring-Workshop Lern- und Zeitmanagement Dr.-Ing. Carolin Hostert Mentorin der Fachgruppe MuW 03.12.2013 2 Mentoring kennt den Workload Bemessungsgrundlage für zu erbringende Leistungen (in Arbeitszeitstunden)

Mehr

Einführung und Überblick Oder: Was ist Zeitmanagement?

Einführung und Überblick Oder: Was ist Zeitmanagement? Einführung und Überblick Oder: Was ist Zeitmanagement?»Heute ist mein bester Tag.«(A. Lassen) In diesem Sinne, nutzen Sie die nächsten Minuten/Stunden und lassen Sie sich ein, auf eine neue Perspektive,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernen lernen - Gut sein durch richtige Lerntechniken

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernen lernen - Gut sein durch richtige Lerntechniken Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernen lernen - Gut sein durch richtige Lerntechniken Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 1. Vorwort Bestimmt

Mehr

Zeit optimal nutzen Zeit- und Selbstmanagement

Zeit optimal nutzen Zeit- und Selbstmanagement Zeit optimal nutzen Zeit- und Selbstmanagement T RAININGSUMFANG: 2 UE (3 TAGE) Relevanz des Themas Kurzbeschreibung des Seminars Zielgruppen/ Teilnahmevoraussetzungen Themen und Lernziele Beispiel für

Mehr

Wege aus dem Burnout

Wege aus dem Burnout Wege aus dem Burnout Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Lalouschek Universitätsklinik für Neurologie The Tree Gesundheitszentrum 1130 Wien Interdisziplinäres Gesundheitszentrum Wien 13 Prävention, Begleitung, Behandlung

Mehr

Steigern Sie mit PEP die Wertschöpfung im Office.

Steigern Sie mit PEP die Wertschöpfung im Office. Steigern Sie mit PEP die Wertschöpfung im Office. Herzlich Willkommen! Effizient als Führungskraft Gewinnen Sie 6 Stunden Zeit pro Woche! Österreichischer Dentalverband, 28.06.2014 Mag. Johannes Ernst

Mehr

Zeitmanagement. Sabine Pfarr AG-Seminar, August 2008

Zeitmanagement. Sabine Pfarr AG-Seminar, August 2008 Zeitmanagement Sabine Pfarr AG-Seminar, August 2008 Wenige haben genug Zeit, und doch hat jeder fast alle Zeit, die es gibt. Zeit ist ein knappes Gut ist nicht käuflich kann nicht gespart und gelagert

Mehr

Warum Zeitmanagement so wichtig ist

Warum Zeitmanagement so wichtig ist Warum Zeitmanagement so wichtig ist 1 In diesem Kapitel Qualität statt Quantität Testen Sie Ihre Zeitmanagement-Fähigkeiten Da aus Kostengründen immer mehr Arbeitsplätze eingespart werden, fällt für den

Mehr

Zeitmanagement mit Microsoft Office Outlook

Zeitmanagement mit Microsoft Office Outlook Lothar Seiwert, Holger Wöltje, Christian Obermayr Zeitmanagement mit Microsoft Office Outlook Die Zeit im Griff mit der meist genutzten Bürosoftware - Strategien, Tipps und Techniken (Versionen 2003-2010)

Mehr

Was ist Zeitmanagement?

Was ist Zeitmanagement? Was ist Zeitmanagement? Von Ralf Senftleben? Was ist Zeitmanagement?? Bestandsaufnahme? Zeitplanung - Teil 1? Zeitplanung - Teil 2? Zeitplanung - Teil 3? Zeitplanung - Teil 4? Persönliche Ziele Zeitmanagement

Mehr

Willkommen! H.-W. Rückert: Methodisch arbeiten, optimal lernen 1

Willkommen! H.-W. Rückert: Methodisch arbeiten, optimal lernen 1 Willkommen! H.-W. Rückert: Methodisch arbeiten, optimal lernen 1 Themen Lernen optimal organisieren Zeitmanagement Selbstmanagement Lerntechniken Lernen und Behalten Notfallhilfe H.-W. Rückert: Methodisch

Mehr

So bewältigen Sie die Informationsflut 5. Ermitteln Sie Ihre Lesegeschwindigkeit 13. Vermeiden Sie Lesebremsen 23

So bewältigen Sie die Informationsflut 5. Ermitteln Sie Ihre Lesegeschwindigkeit 13. Vermeiden Sie Lesebremsen 23 2 Inhalt So bewältigen Sie die Informationsflut 5 Keine Zeit mehr zum Lesen? 6 Das Ziel des Trainingsprogramms 10 Ermitteln Sie Ihre Lesegeschwindigkeit 13 Wie schnell lesen Sie wie viel behalten Sie?

Mehr

7 So bewältigen Sie die Informationsflut 8 Keine Zeit mehr zum Lesen? 12 Das Ziel des Trainingsprogramms

7 So bewältigen Sie die Informationsflut 8 Keine Zeit mehr zum Lesen? 12 Das Ziel des Trainingsprogramms 4 Inhalt 6 Vorwort 7 So bewältigen Sie die Informationsflut 8 Keine Zeit mehr zum Lesen? 12 Das Ziel des Trainingsprogramms 15 Ermitteln Sie Ihre Lesegeschwindigkeit 16 Wie schnell lesen Sie wie viel behalten

Mehr

Informationsveranstaltung im Rahmen des Mentorensystems Frederik Janssen und Tim Neubacher

Informationsveranstaltung im Rahmen des Mentorensystems Frederik Janssen und Tim Neubacher Informationsveranstaltung im Rahmen des Mentorensystems Frederik Janssen und Tim Neubacher 18. Mai 2011 Infoveranstaltung Mentorensystem F. Janssen & T. Neubacher 0 Dekanat FB20 Umstellung Studiumsbeginn

Mehr

Objektorientierte Analyse und Design

Objektorientierte Analyse und Design Objektorientierte Analyse und Design Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik Prof. Dr. Ralf Hahn, OOAD - Organisatorisches, SS2015, h_da, Fachbereich Informatik 1 Name Prof. Dr. Ralf Hahn Aufgabe Lehre

Mehr

Der Schlüssel zum Erfolg

Der Schlüssel zum Erfolg Der Schlüssel zum Erfolg Seminare 2016 Delegieren - aber wie? Die Kunst des Delegierens heißt zu lernen, sich wie ein Dirigent eines Orchesters zu fühlen und genauso konsequent die Aufgaben zu verteilen

Mehr