Bündnis für Fachkräfte Bonn/Rhein-Sieg

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1 Bündnis für Fachkräfte Bonn/Rhein-Sieg Gemeinsam für Lösungen sorgen Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union 1

2 Ausgangslage Die Region Bonn ist eine Wachstums- und Hochbildungsregion noch! Denn: bis 2030 wird das Erwerbspersonenpotential (18-65-Jährige) um Personen auf sinken. Das Fachkräftepotential muss aus der Region entwickelt, in die Region eingeladen und in der Region gebunden werden! 2

3 I. Wachstum der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten II. Wachstum der Erwerbstätigen ,6 % aller Beschäftigten sind im Dienstleistungssektor tätig ( am ). Anstieg zum Vorjahr: +1,9%.

4 Standortvorteil Hochqualifizierte Beschäftigung Anteil der Akademiker und Akademikerinnen an allen Beschäftigten 2011 in NRW 20,9% 17,6% 16,6% 10,4% BONN Aachen Düsseldorf NRW Bonn ist mit einem 20,9%-Anteil mit Abstand führend in NRW

5 Warum ein Bündnis für Fachkräfte? Die sehr gute Kooperationskultur der ArbeitsmarktpartnerInnen ist ein Standortvorteil im Kampf um Köpfe. Die institutions-, organisations- und regionsübergreifende Bündelung von Informationen, Trends, Fachwissen und Fördermöglichkeiten bildet eine breite Basis zur Lösung von Fachkräfteengpässen. Bei zunehmend knapperen privaten wie öffentlichen Kassen ist die Bündelung und das effiziente Teilen von Ressourcen unabdingbar. 5

6 Das Projekt Bündnis für Fachkräfte wird gefördert durch das Land NRW sowie die Europäischen Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Stadt Bonn und Rhein-Sieg-Kreis finanzieren 10% der Projektkosten. Träger sind die Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung des Rhein-Sieg-Kreises. Die Projektleitung hat die Regionalagentur Bonn/Rhein-Sieg. Bewilligungszeitraum ist vom bis zum Projektverlängerung bis zum wurde bereits beantragt 6

7 Auftaktkonferenz am 26./27. März 2012 in Bad Godesberg 7

8 Bündnispartner sind: Wirtschaftsförderungen Bonn und Rhein-Sieg Regionalagentur Bonn/Rhein-Sieg Kompetenzzentrum Frau und Beruf Bonn/Rhein-Sieg IHK Bonn/Rhein-Sieg Agentur für Arbeit Jobcenter Bonn und Rhein-Sieg Handwerkskammer zu Köln DGB Kreisverband Bonn/Rhein-Sieg Kreishandwerkerschaft Bonn/Rhein-Sieg Sie bilden gemeinsam die Strategierunde des Bündnis für Fachkräfte und übernehmen Themenverantwortung in sechs Handlungsfeldern. 8

9 Die Handlungsfelder: Unternehmen Potentiale finden, fördern und entwickeln Teilhabe an Arbeit verbessern Zukunft mit Frauen gestalten Internationales und Integration Hochschulabsolventen Jugendliche Übergänge gestalten Sie bilden die Grundlage für die Konkretisierung und regionale Umsetzung des Handlungsplanes Zusätzlich: Entwicklung von Branchenthemen, z. B. Gesundheitswirtschaft 9

10 Allgemeine Ziele des Bündnisses: Stärkung des Fachkräftemarktes der Region Bonn/Rhein-Sieg Förderung der Beschäftigungsfähigkeit und Erwerbsbeteiligung Entwicklung und Sicherung von Teilhabe am Arbeitsleben Entwicklung einer neuen Kultur der Zusammenarbeit zwischen Arbeitsmarktpolitik und Wirtschaft Effizienzsteigerung durch die Bündelung von Ressourcen und Know How Entwicklung sozialer Innovationen und Partnerschaften qualitative Verbesserung der Kooperationen und Netzwerke 10

11 Maßnahmen des Bündnisses: Erarbeitung einer gemeinsamen Strategie und eines konkreten Handlungsplanes: Gemeinsam für Lösungen sorgen Mit Unterstützung eines externen Beraters Aufbau eines Entwicklungsprozessmanagements Aufbau von organisationsübergreifender gemeinsamer Projektentwicklungen Bündelung von finanziellen Ressourcen und Know How Emergenz schaffen Entwicklung sozialer Innovationen Entwicklung verschiedener Arbeitsformate und Pilotprojekte Arbeitsgruppen und insbesondere die Frühstückstreffs verschiedene Kommunikationsinstrumente 11

12 Interne Kommunikationsplattform Newsletter Rollups Kommunikationsinstrumente Flyer Website 12

13 Die einzelnen Handlungsfelder 13

14 Handlungsfeld: Unternehmen Potentiale finden, fördern und entwickeln Ziel: Förderung des Erwerbspersonen- und Fachkräftepotentials im Unternehmen. Beispiele bisheriger Aktivitäten: Frühstückstreff am (Fachvortrag Betriebliches Qualifizierungsmanagement für kleine Unternehmen sowie Vorstellung des Programmes TaLEnt (Talentorientiertes Lernen und Entwickeln) durch Vertreter der BMW Group Frühstückstreff am (Vorstellung Ergebnisse einer Umfrage zur Fachkräftesicherung in den IHK- und Handwerksunternehmen u.a.) Auswertung einer weiteren Abfrage zur Fachkräftesicherung (50 % der Umfrageteilnehmer/-innen wünschen weitere Informationen zu Förderungen hinsichtlich Weiterbildungen und Beratungsprogrammen) 14

15 Handlungsfeld: Teilhabe an Arbeit verbessern Ziel: Stärkung des Erwerbspersonenpotentials aus Arbeitslosigkeit. Beispiele bisheriger Aktivitäten: Pilotprojekte: Selbstvermittlungscoaching für Frauen ohne Beruf IT-Initiative Bonn/Rhein-Sieg (www.it-initiative.de) Frühstückstreff am (Impulsvorträge zu öffentlich-geförderte Beschäftigung und Joboffensive Rhein-Sieg) Projektideen: Verbesserung der Zusammenarbeit mit dem Handwerk Entwicklung eines gemeinsamen Marketingkonzeptes der Jobcenter und der Arbeitsagentur für die bewerberorientierte Arbeitgeberansprache 15

16 Handlungsfeld: Zukunft mit Frauen gestalten Ziel: Die Erschließung des Erwerbspersonenpotentials qualitativ wie auch quantitativ. Beispiele bisheriger Aktivitäten: Auftaktveranstaltung Familienorientierte Personalpolitik des Veranstaltung Kinderbetreuung und profitables Wachstum Widerspruch oder Wirklichkeit am (u. a. mit Vorträgen zum Thema Fachkräftemangel im Gesundheitswesen) Frühstückstreff am (Thema: Zukunft mit Frauen gestalten attraktive Arbeitsmarktregion 2025 ) Programm Mentoring4Women (Unterstützung von kleinen u. mittelständischen Unternehmen, die weibliche Nachwuchsführungskräfte fördern möchten) Netzwerk Familienbewusste Unternehmen (aktuell 12 Unternehmen vertreten) derzeit Planung einer Kampagne zum Thema vorhandenes Erwerbspotential - Frauen 16

17 Handlungsfeld: Internationales und Integration Ziel: Die Internationalität des Standortes stärken und seine Chancen für den Fachkräftemarkt verdeutlichen. Beispiele bisheriger Aktivitäten: Eine sehr aktive Arbeitsgruppe im Handlungsfeld befasst sich mit einer Bestandsaufnahme der Situation von Studierenden und deren Chancen auf dem regionalen Arbeitsmarkt (Bsp. Pilotprojekt der Universität Bonn) Erarbeitung von Projektideen zur Entwicklung des Fachkräftepotential z. B. durch die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse sowie zur Weiterbildung Geringqualifizierter Entwicklung eines neuen Willkommensangebotes durch das Ausländeramt Bonn Frühstückstreff am (Thema: Internationales und Integration Die Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Bonn) Frühstückstreff am (Thema: Internationale Vielfalt des Arbeitsmarktes) 17

18 Handlungsfeld: Hochschulabsolventen Ziel: Talente durch gute Ausbildungs- und Arbeitsplatzangebote entwickeln, in die Region holen und binden. Beispiele bisheriger Aktivitäten: regelmäßige Arbeitstreffen: Bestandsaufnahme bestehender Angebote der Hochschulen hinsichtl. beruflicher Möglichkeiten für Hochschulabsolventen Fokussierung auf den Ausbau der Kooperationen zu kleinen und mittelständischen Unternehmen Frühstückstreff am ( Thema: Die Schwerpunkte der Wissenschaftsregion Bonn) derzeit Erarbeitung eines Maßnahmenkataloges sowie eines Projektes Entwicklung eines Kommunikations- und Vertriebskonzeptes zusammen mit den Studierenden In Planung: onlinebasiertes Jobportal für Hochschulabsolventen 18

19 Handlungsfeld: Jugendliche Übergänge gestalten Ziel: Ausbildung stärken und das Neue Übergangssystem Schule-Beruf unterstützen. Beispiele bisherige Aktivitäten und Schwerpunkte: Vorstellung NÜS (Neues Übergangssystem Schule Beruf) Stärkung der Ausbildungsfähigkeit und -Bereitschaft Vorstellung der Initiative Ausbildung wird was Berichterstattung Kein Abschluss ohne Anschluss Relaunch your career EQ-Altenpflege Frühstückstreffen am (Impulsvorträge zum Thema Hilfen zur Ausbildungssicherung ) 19

20 Nutzen des Bündnis für Fachkräfte 20

21 Erfahrungsaustausch und konkrete Kontakte Kooperationsmöglichkeiten Kennenlernen von Fördermöglichkeiten u. Geldquellen Informationen über Trends und Entwicklungen Potentiale/Quellen für Mitarbeiter/-innen entdecken Fortbildung: Methoden kennenlernen Vernetzung mit anderen Firmen, Beteiligten u. konkreten Teilprojekten Formulierung von Bedarfen gegenüber Bündnisakteuren, ihrer Organisationen und Unternehmen u. a. 21

22 Weitere Informationen unter: 22

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