Vergleich von Qualitätskonzepten der Weiterbildungsanbieter Ein Ansatz zur Qualitätssicherung in der geförderten beruflichen Weiterbildung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vergleich von Qualitätskonzepten der Weiterbildungsanbieter Ein Ansatz zur Qualitätssicherung in der geförderten beruflichen Weiterbildung"

Transkript

1 Vergleich von Qualitätskonzepten der Weiterbildungsanbieter Ein Ansatz zur Qualitätssicherung in der geförderten beruflichen Weiterbildung 1. Entwicklungshintergrund/Ziel 2. Lösungsansatz 3. Entwicklungsschritte 4. Ergebnisse/Projektstatus 5. Perspektive 6. Diskussion 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 5

2 QM-Matrix mit Checklistenkonzept 1. Entwicklungshintergrund/Ziel - Bedeutungszuwachs entsprechen - Qualitätslabyrinth entwirren - Transparenzdefizite abbauen - Anerkennungsprobleme lösen 2. Lösungsansatz - Vielfalt hat Berechtigung - Qualitätsanforderungen sind entscheidend - synoptischer Vergleich des Vorhandenen - Matrix zur Vergleichbarkeit 3. Entwicklungsschritte - Auswahl der Modelle - deskriptiver Vergleich - Tiefenanalyse - Bildung von Qualitätslevels - Bildung von kriterienbezogenen Levels - Gewichtung 4. Ergebnis/ Projektstatus - QM-Matrix -Checklistenkonzept - Aus- bzw. Bewertungsmodul - Liste anerkannter Modelle, Systeme oder Siegel im Bereich AFBG 5. Perspektive - Validierung - Erweiterung - Anpassung Instrument der Qualitätssicherung und Anerkennung in der beruflichen Weiterbildung 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 6

3 1. Entwicklungshintergrund/Ziel Bedeutungszuwachs entsprechen Qualitätslabyrinth entwirren Transparenzdefizite abbauen Anerkennungsprobleme lösen 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 7

4 2. Lösungsansatz Kein neues QM-Modell oder Zertifikat!!! Alle Modelle, Zertifikate oder Qualitätssiegel haben ihre Berechtigung Das Ensemble und das Niveau der Qualitätsanforderungen ist entscheidend Synoptischer Vergleich des Vorhandenen Matrix zur Vergleichbarkeit Instrument, dass i. d. Lage ist, die Ansprüche unterschiedlichster Förderprogramme zu berücksichtigen 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 9

5 3. Entwicklungsschritte Auswahl der Modelle Deskriptiver Vergleich Tiefenanalyse zur Definition von Anforderungskriterien Bildung von Qualitätslevels Bildung von kriterienbezogenen Levels Gewichtung 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 11

6 Untersuchte Q-Modelle 1 AZWV Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung 2 DIN EN ISO 9001: EFQM Modell E DIN ISO 29990: (D/E) 5 LQW-Modell 6 Qualitätsstandard BQM 7 Qualitätsstandard ISO/IEC Qualitätsentwicklungssystem QES plus 9 QVB-Qualitätsmodell 10 QM-System nach Gütesiegelverbund Weiterbildung 11 Prüfsiegel des Vereins Weiterbildung Hessen e.v. 12 Hamburger Gütesiegel 13 Qualitätsgrundsätze des Wuppertaler Kreis e.v. 14 GAB-Qualitätssiegel 15 ZAW Qualitätssiegel in M-V 16 Arbeitsgemeinschaften für berufliche Fortbildung (Baden-Württemberg) 17 Arbeitskreis Berufliche Weiterbildung der Region Köln 18 DVWO-Modell 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 12

7 3. Entwicklungsschritte Auswahl der Modelle Deskriptiver Vergleich Tiefenanalyse zur Definition von Anforderungskriterien Bildung von Qualitätslevels Bildung von kriterienbezogenen Levels Gewichtung 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 13

8 3. Entwicklungsschritte Auswahl der Modelle Deskriptiver Vergleich Tiefenanalyse zur Definition von Anforderungskriterien Bildung von Qualitätslevels Bildung von kriterienbezogenen Levels Gewichtung 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 14

9 Definierte Anforderungskriterien 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 15

10 3. Entwicklungsschritte Auswahl der Modelle Deskriptiver Vergleich Tiefenanalyse zur Definition von Anforderungskriterien Bildung von Qualitätslevels Bildung von kriterienbezogenen Levels Gewichtung 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 16

11 Levelbildung 0 - Level G Grund-Level M Mittel-Level E - Exzellenzansätze Grundsätzliche Befähigung zu qualitativ angemessenen Leistungen nicht hinreichend belegt. Grundsätzliche Befähigung zu qualitativ angemessenen Leistungen belegt. Fortgeschrittene Befähigung zu qualitativ höherwertigen Leistungen belegt. Fähigkeit, dauerhaft herausragende Leistungen zu erzielen und Qualität permanent zu verbessern. 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 17

12 3. Entwicklungsschritte Auswahl der Modelle Deskriptiver Vergleich Tiefenanalyse zur Definition von Anforderungskriterien Bildung von Qualitätslevels Bildung von kriterienbezogenen Levels Gewichtung 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 18

13 Beispiel für das Kriterium Arbeitsmarktrelevanz Erläuterung: Bei der Konzeption von Bildungsmaßnahmen werden Entwicklungen des Arbeitsmarkts berücksichtigt. Die Beschäftigungsfähigkeit der Teilnehmenden, ggf. ihre Vermittlung in den Arbeitsmarkt, ist zu fördern. Arbeits- markt- relevanz G M Bei der Entwicklung von Bildungsmaßnahmen wird die Arbeitsmarktrelevanz mit einbezogen. Zur Entwicklung von Bildungsmaßnahmen erfolgen systematische Arbeitsmarktanalysen. E Programmneuentwicklungen unter Berücksichtigung von Arbeitsmarktforderungen. Aktive Einbindung gemeinsam mit Kunden, Partnern und anderen Interessengruppen bei der Entwicklung arbeitsmarktrelevanter Angebote. 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 19

14 3. Entwicklungsschritte Auswahl der Modelle Deskriptiver Vergleich Tiefenanalyse zur Definition von Anforderungskriterien Bildung von Qualitätslevels Bildung von kriterienbezogenen Levels Gewichtung 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 20

15 Gewichtung der Anforderungskriterien 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 21

16 Gewichtung der Qualitätslevel und der Programmrelevanz Qualitätslevel Gewichtungsfaktor Nicht vorhanden (N) - Grund-Level (G) 1 Mittleres Level (M) 2 Exzellenzansätze (E) 3 Programmrelevanz Gewichtungsfaktor nicht relevant (N) 1 relevant (R) 2 zentral (Z) 3 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 22

17 Gewichtung der Kriterien nach Bildungsprämie und Meister-Bafög 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 23

18 4. Ergebnis / Projektstatus QM-Matrix Checklistenkonzept Aus- bzw. Bewertungsmodul Liste anerkannter Modelle, Systeme oder Siegel im Bereich AFBG 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 25

19 Vergleichsmatrix QMM Anforderungskriterium AZW Hess V 1) GS ISO 9001 EF LQW BW- Reg. QM GS Köln ZAW- GS HH- Prüfs. DV WO ISO GS-Verb WB BQM QESplus QVB ISO Leitbild M G E E E - - G G E E G E E E - E Befähigung d. Personals G M M E E G G M M E E M M E E G E Lehr-/Lernprozesse E E M E E M G E E E G G E E M E - Entw./Planung v. Bildungsveranstaltungen G M E E E G G M M E M G E E S S - Arbeitsmarktrelevanz E G E E E E - G G E - G E G G G - Geschäftsbeziehung G M G E M M G M E E E E M M - E - Teilnehmende Bildungsorganisation Bildungsinfrastruktur G E M E E M G E E M E E - G E G - Führung G M M E E G - M M M M G M G Dokumentation E G E G E G G G G E E E E E E E E Datenerhebung und E G M E E - G G G E E M E G E E E Auswertung Interne Überprüfung E G E G E G G G G E M E E E E E E Externe Überprüfung E M E - E - G G G E - M E M E - M Verbesserung E G E E E - - G G E M E E E E M E Regelungen bei Nichterfüllung M G M - E - M G G M - M M M E - - v. Anforderungen Externe Prüfer E G E M E - - G G E - E E E E - - Kontrolle externer Prüfer X X X X X - X X X X - X X X X - - Kontrolle der Zertifizierer X - X X - - X X X - - GAB 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 26

20 4. Ergebnis / Projektstatus QM-Matrix Checklistenkonzept Aus- bzw. Bewertungsmodul Liste anerkannter Modelle, Systeme oder Siegel im Bereich AFBG 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 27

21 Auszug aus Fragenkatalog am Beispiel Leitbild Verfügt Ihr Unternehmen über ein Leitbild (bzw. eine Vision, eine Mission, Grundsätze der Qualitätspolitik)? (Mehrfachnennung möglich) a) ( ) Wir haben kein Leitbild. [L O] b) ( ) Wir verfügen über ein Leitbild oder eine Vision oder Ähnliches. [L G] c) ( ) In unserem Leitbild spielt der Kunde/die Kundin eine wichtige Rolle. [L M] d) ( ) Unser Handeln wird regelmäßig anhand unseres Leitbildes überprüft und ggf. korrigiert. [L E] e) ( ) Unser Leitbild ist bekannt gegeben. [L M] Mögliche Nachweisdokumente im Rahmen des Prüfverfahrens: Dokumentiertes Leitbild Protokolle, aus denen die Überprüfung des Leitbilds hervorgeht (z.b. von Teamsitzungen, Q-Zirkeln, Workshops etc.) Medien, welche die Veröffentlichung des Leitbilds dokumentieren (z.b. Flyer, Homepage etc.) 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 28

22 4. Ergebnis / Projektstatus QM-Matrix Checklistenkonzept Aus- bzw. Bewertungsmodul Liste anerkannter Modelle, Systeme oder Siegel im Bereich AFBG 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 29

23 Leitbild Level Ankreuzung von Antwortvariante 0 a G b M c, e E d Auswertungsschema Kriterien 1-9 Befähigung der Lehrkräfte Level Ankreuzung von Antwortvariante 0 a G b, f M d, e E c, g Befähigung des sonstigen Personals Level Ankreuzung von Antwortvariante 0 a G b, f M d, e E c, g Lehr-/Lernprozesse Level Ankreuzung von Antwortvariante 0 - G a M b, d E c, e Geschäftsbeziehung Teilnehmende-Bildungsorganisation Level Ankreuzung von Antwortvariante 0 - G 1 a, b, c, d M 2 a, b E 2 c, d, e Entwicklung und Planung von Bildungsveranstaltungen Level Ankreuzung von Antwortvariante 0 - G a, e M c, d E b, f Bildungsinfrastruktur Level Ankreuzung von Antwortvariante 0 a G b, c M d, e E f, g Arbeitsmarktrelevanz Level Ankreuzung von Antwortvariante 0 a G c M d E b, e Führung Level Ankreuzung von Antwortvariante 0 - G a M b E c 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 30

24 4. Ergebnis / Projektstatus QM-Matrix Checklistenkonzept Aus- bzw. Bewertungsmodul Liste anerkannter Modelle, Systeme oder Siegel im Bereich AFBG 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 31

25 BMBF-Liste anerkannter QS-Modelle im Sinne von 2a AFBG gilt für alle Maßnahmen, die nach dem begonnen haben umfasst gegenwärtig 13 Modelle ist entwicklungsoffen 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 32

26 5. Perspektive Validierung Erweiterung Anpassung 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Dr. Bernhard Autsch Folie Nr. 34

Qualitätsentwicklung in der Weiterbildung

Qualitätsentwicklung in der Weiterbildung Qualitätsentwicklung in der Weiterbildung Frank Schröder, Geschäftsführer k.o.s GmbH, Berlin Potsdam, 29.08.2011 Wer sind wir was wir tun Senatsverwaltung Integration, Arbeit und Soziales Koordinierungsstelle

Mehr

2 Zum Verhältnis von Professionalisierung Sozialer Arbeit, sozialwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Qualitätsmanagement. 31

2 Zum Verhältnis von Professionalisierung Sozialer Arbeit, sozialwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Qualitätsmanagement. 31 Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 1 Einführung 13 1.1 Was sind Qualität und Qualitätsmanagement in der Sozialen Arbeit? Die Kernbegriffe rund um Qualität 13 1.2 Qualitätsdimensionen 19 1.3 Wirtschafts- und

Mehr

Kundenforum der DQS Mai 2011 in Frankfurt a. M. Dr. Karsten Koitz. DQS GmbH

Kundenforum der DQS Mai 2011 in Frankfurt a. M. Dr. Karsten Koitz. DQS GmbH Erfahrungen und Standpunkte zur DIN ISO 29990 Kundenforum der DQS Mai 2011 in Frankfurt a. M. Dr. Karsten Koitz Gliederung Historie zu den Inhalten der ISO 29990 bisherige Erfahrungen bei der Einführung

Mehr

Hermann Nehls Folie 1. DGB Bundesvorstand Bereich Bildung, Qualifizierung, Forschung

Hermann Nehls   Folie 1. DGB Bundesvorstand Bereich Bildung, Qualifizierung, Forschung Fachtagung: Weiterbildung für Unternehmen als Instrument erfolgreicher Personalentwicklung Qualifizierungsberatung für Unternehmen hier: W3: Wirtschaftlichkeit und Qualitätsentwicklung in der Weiterbildung

Mehr

Kompetenz- und Qualitätsstandards in der Online-Bildung

Kompetenz- und Qualitätsstandards in der Online-Bildung Kompetenz- und Qualitätsstandards in der Online-Bildung Berufsverband für Online-Bildung Vorstellung bvob 2010 bvob Das Netzwerk der Online-Bildung www.bv-online-bildung.de Ziele und Aufgaben des bvob

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 11

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 11 Vorwort............................................................. 11 1 Einführung....................................................... 13 1.1 Was sind Qualität und Qualitätsmanagement in der Sozialen

Mehr

Die Neuerungen bei den Anforderungen nach dem DStV-Qualitätssiegel. Anforderungen nach dem DStV-Qualitätssiegel

Die Neuerungen bei den Anforderungen nach dem DStV-Qualitätssiegel. Anforderungen nach dem DStV-Qualitätssiegel Die Neuerungen bei den Anforderungen nach dem DStV-Qualitätssiegel Anforderungen nach dem DStV-Qualitätssiegel Neuerungen bei den Anforderungen des DStV-Qualitätssiegels aufgrund der neuen DIN EN ISO 9001:2015

Mehr

Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff

Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff Die Qualität von Produkten und Dienstleistungen ist ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor. Soll dauerhaft Qualität geliefert werden, ist die Organisation von Arbeitsabläufen

Mehr

Qualitätsmanagement im Bildungswesen

Qualitätsmanagement im Bildungswesen Qualitätsmanagement im Bildungswesen Ansätze, Konzepte und Methoden für Anbieter von E-Learning- und Blended Learning-Qualifizierungen Bearbeitet von Karl L Knispel 1., Aufl. 2008. Taschenbuch. 246 S.

Mehr

Zuordnung der Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2015 im QMS-Reha

Zuordnung der Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2015 im QMS-Reha 4. Kontext der Organisation Zuordnung der Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2015 im QMS-Reha 4.1 Verstehen der Organisation und ihres Kontextes 4.2 Verstehen der Erfordernisse und Erwartungen interessierter

Mehr

Qualitätsentwicklung an Schulen in freier Trägerschaft

Qualitätsentwicklung an Schulen in freier Trägerschaft Qualitätsentwicklung an Schulen in freier Trägerschaft 2. Fachworkshop der AGFS 28.02.2014 Schulentwicklung ist Qualitätsentwicklung - Ev. Schulstiftung Qualitätszirkel der Schulentwicklung H.G. Rolff

Mehr

2. Godesberger Strahlentherapie Seminar QM - Lust und Frust

2. Godesberger Strahlentherapie Seminar QM - Lust und Frust STRAHLENTHERAPIE BONN-RHEIN-SIEG 2. Godesberger Strahlentherapie Seminar QM - Lust und Frust 1 Dipl.-Ing. Hans Piter Managementsysteme Risk Management Unternehmensorganisation Sicherheitsingenieur Ingenieurgesellschaft

Mehr

Neuordnung QIII. ServiceQualität Deutschland (SQD) e.v. Schillstraße 9 10785 Berlin Deutschland

Neuordnung QIII. ServiceQualität Deutschland (SQD) e.v. Schillstraße 9 10785 Berlin Deutschland ServiceQualität Deutschland (SQD) e.v. Schillstraße 9 10785 Berlin Deutschland Tel. 030 / 856 215 162 Fax 030 / 856 215-139 info@q-deutschland.de www.q-deutschland.de Neuordnung QIII Stand: 11.05.2015

Mehr

DGNB KRITERIUM SOC3.2 KUNST AM BAU NUTZUNGSPROFIL THEMENFELD KRITERIENGRUPPE SPEZIFISCHER BEDEUTUNGSFAKTOR

DGNB KRITERIUM SOC3.2 KUNST AM BAU NUTZUNGSPROFIL THEMENFELD KRITERIENGRUPPE SPEZIFISCHER BEDEUTUNGSFAKTOR DGNB KRITERIUM SOC3.2 KUNST AM BAU NUTZUNGSPROFIL Neubau Büro- und Verwaltungsgebäude Version 2012 (Upgrade 31.07.2013) THEMENFELD Soziokulturelle und funktionale Qualität KRITERIENGRUPPE Gestalterische

Mehr

Informationen zur AZAV-Zulassung

Informationen zur AZAV-Zulassung Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg, im September 2016 Herausgeber: Hamburger Institut für Berufliche Bildung, Postfach 76 10 48, 22060 Hamburg www.hibb.hamburg.de Carmen Szkolaja, Hamburger Institut

Mehr

Die wichtigsten Änderungen

Die wichtigsten Änderungen DIN ISO 9001:2015 Die wichtigsten Änderungen und was heißt das für die dequs? Neue Gliederungsstruktur der Anforderungen Neue Querverweismatrix der dequs Stärkere Bedeutung der strategischen Ausrichtung

Mehr

INSTRUMENTENREFORM 2012

INSTRUMENTENREFORM 2012 INSTRUMENTENREFORM 2012 Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt Schwerpunkte: Aktivierung und berufliche Eingliederung Zulassung von Trägern und Maßnahmen Inkrafttreten zum 01.

Mehr

Universitätsbibliothek. Technische Universität München

Universitätsbibliothek. Technische Universität München Qualitätsbegriff im Qualitätsmanagement Gesamtheit von Merkmalen und Eigenschaften einer Einheit bezüglich ihrer Eignung, festgelegte und vorausgesetzte Erfordernisse zu erfüllen (DIN EN ISO 8402) = Eignung

Mehr

Bildungsscheck NRW. HPM-Konferenz, Ev. Erwachsenenbildungswerke Rheinland und Westfalen/Lippe e. V. Dortmund,

Bildungsscheck NRW. HPM-Konferenz, Ev. Erwachsenenbildungswerke Rheinland und Westfalen/Lippe e. V. Dortmund, Bildungsscheck NRW HPM-Konferenz, Ev. Erwachsenenbildungswerke Rheinland und Westfalen/Lippe e. V. Dortmund, 30.05.2006 Reinhard Völzke Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (vormals LfQ

Mehr

Controlling, Zielvereinbarungsgespräche und Unterrichtsevaluation als Grundlage der Qualitätsentwicklung an den BBS Einbeck

Controlling, Zielvereinbarungsgespräche und Unterrichtsevaluation als Grundlage der Qualitätsentwicklung an den BBS Einbeck Controlling, Zielvereinbarungsgespräche und Unterrichtsevaluation als Grundlage der Qualitätsentwicklung an den BBS Einbeck 24. April 2012 Workshop D: Qualität in Schulen Welchen Beitrag leisten QM-Systeme?

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN. Revision der 9001:2015

HERZLICH WILLKOMMEN. Revision der 9001:2015 HERZLICH WILLKOMMEN Revision der 9001:2015 Volker Landscheidt Qualitätsmanagementbeauftragter DOYMA GmbH & Co 28876 Oyten Regionalkreisleiter DQG Elbe-Weser Die Struktur der ISO 9001:2015 Einleitung Kapitel

Mehr

Prozessorientierte Zertifizierung - Nachhaltigkeitsorientierte Zertifizierung Unterschied aus Sicht der Hersteller

Prozessorientierte Zertifizierung - Nachhaltigkeitsorientierte Zertifizierung Unterschied aus Sicht der Hersteller Prozessorientierte Zertifizierung - Nachhaltigkeitsorientierte Zertifizierung Unterschied aus Sicht der Hersteller 1 Die Normen Welche Normen und Verordnungen werden betrachtet? o DIN EN ISO 9001:2008

Mehr

ISO 9001:2015 REVISION. Die neue Struktur mit veränderten Schwerpunkten wurde am 23. September 2015 veröffentlicht und ist seit 15.09.

ISO 9001:2015 REVISION. Die neue Struktur mit veränderten Schwerpunkten wurde am 23. September 2015 veröffentlicht und ist seit 15.09. ISO 9001:2015 REVISION Die neue Struktur mit veränderten Schwerpunkten wurde am 23. September 2015 veröffentlicht und ist seit 15.09.2015 in Kraft 1 Präsentationsinhalt Teil 1: Gründe und Ziele der Revision,

Mehr

Qualitätsentwicklung in der Weiterbildung Fragen an das Qualitätsmanagement

Qualitätsentwicklung in der Weiterbildung Fragen an das Qualitätsmanagement Qualitätsentwicklung in der Weiterbildung Fragen an das Qualitätsmanagement Herzlich Willkommen! 14./15.01.2005 Thomas Mächtle: Qualitätsentwicklung in der Weiterbildung Folie 1 Agenda für Freitag 15.15

Mehr

Beratung Managementsysteme UNSER SELBSTVERSTÄNDNIS UNSERE LEISTUNGEN UNSER VORGEHEN EINE INFORMATION DER IHR ANSPRECHPARTNER:

Beratung Managementsysteme UNSER SELBSTVERSTÄNDNIS UNSERE LEISTUNGEN UNSER VORGEHEN EINE INFORMATION DER IHR ANSPRECHPARTNER: UNSER SELBSTVERSTÄNDNIS UNSERE LEISTUNGEN UNSER VORGEHEN EINE INFORMATION DER Holstenwall 12 20355 Hamburg Tel.: (040) 35 905-270 Fax: (040) 35 905-44 - 270 Web: www.beratung-managementsysteme.de Email:

Mehr

Erfahrungen der. DQS GmbH. bei der Zertifizierung von Medizinprodukteherstellern

Erfahrungen der. DQS GmbH. bei der Zertifizierung von Medizinprodukteherstellern Erfahrungen der DQS GmbH bei der Zertifizierung von Medizinprodukteherstellern 2004-11-24, Seite 1 Normensituation Medizinprodukte DIN EN ISO 9001:94 DIN EN ISO 9001:2000 DIN EN 46001/2:1996 DIN EN ISO

Mehr

Normrevision DIN EN ISO 9001:2015. Seite: 1

Normrevision DIN EN ISO 9001:2015. Seite: 1 Seite: 1 Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001 neu Inhalt: Zeitplan für Unternehmen und Organisationen Gegenüberstellung der Gliederung der Versionen 2008 und 2015 Die wichtigsten Neuerungen und deren

Mehr

Merkblatt Qualitätsnachweis

Merkblatt Qualitätsnachweis Merkblatt Qualitätsnachweis 0 Merkblatt zum Qualitätsnachweis 2 Merkblatt zum Nachweis eines Qualitätssicherungssystems eines Beraters oder einer Beraterin Um die Qualität von geförderten Beratungen zu

Mehr

Konzeption. Vermittlung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Stand 03.03

Konzeption. Vermittlung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Stand 03.03 Konzeption Vermittlung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt Gesetzlicher Auftrag und Ziele Im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrages fördern und unterstützen die Delme- Werkstätten (dw) den Übergang von behinderten

Mehr

Entstehung, Aufbau und Ziele der DIN ISO 29990:2010. Lerndienstleistungen in der Aus- und Weiterbildung grundlegende Anforderungen an Dienstleister

Entstehung, Aufbau und Ziele der DIN ISO 29990:2010. Lerndienstleistungen in der Aus- und Weiterbildung grundlegende Anforderungen an Dienstleister Entstehung, Aufbau und Ziele der DIN ISO 29990:2010 Lerndienstleistungen in der Aus- und Weiterbildung grundlegende Anforderungen an Dienstleister In Deutschland genutzte QM-Systeme in der Weiterbildung

Mehr

Übersicht über ISO 9001:2000

Übersicht über ISO 9001:2000 Übersicht über die ISO 9001:2000 0 Einleitung 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe Übersicht über die ISO 9001:2000 4 Qualitätsmanagementsystem 5 Verantwortung der Leitung 6 Management

Mehr

Mobilität als Chance in der beruflichen Bildung: Neue Wege der Einbindung von Austauschmaßnahmen in die Berufsausbildung

Mobilität als Chance in der beruflichen Bildung: Neue Wege der Einbindung von Austauschmaßnahmen in die Berufsausbildung Mobilität als Chance in der beruflichen Bildung: Neue Wege der Einbindung von Austauschmaßnahmen in die Berufsausbildung 1/16 24.03.2012 Der europass Mobilität als Instrument der Internationalisierung

Mehr

* gilt nicht für die private Arbeitsvermittlung bag cert 312-T-A-V3-130909 Seite 1 von 9

* gilt nicht für die private Arbeitsvermittlung bag cert 312-T-A-V3-130909 Seite 1 von 9 TEIL I: Übergreifende Fragen zur Funktionsweise der Einrichtung 1. Leitbild der Einrichtung 1 Verfügt die Einrichtung über ein dokumentiertes Leitbild? 4.1 AB (4) 1 2 Enthält das Leitbild Aussagen zur

Mehr

Fachtag für LQW-Gutachter/innen Entwicklungen im SGB III/SGB II Bereich und der Anforderungen der AZWV Teil I Vorstellung Cert-IT

Fachtag für LQW-Gutachter/innen Entwicklungen im SGB III/SGB II Bereich und der Anforderungen der AZWV Teil I Vorstellung Cert-IT Fachtag für LQW-Gutachter/innen Entwicklungen im SGB III/SGB II Bereich und der Anforderungen der AZWV Teil I Vorstellung Cert-IT Köln, 14. Februar 2007 Danilo Kurpiela Berlin Zertifizierung mit Cert-IT

Mehr

Marie-Curie-Realschule Mannheim

Marie-Curie-Realschule Mannheim Vorstellung der Ergebnisse der Fremdevaluation Marie-Curie-Realschule Mannheim 03.02.2016 Bearbeitet: FB2 Geprüft: Rt Freigegeben: Kai II-3-6_PAB_PPT-Vorlage_2009-10-29 Datum: 29.10.2009 Datum: 08.12.2009

Mehr

Ausbildungsinstitut und Fachfortbildungsstätte für Heilpraktiker - Verbandsschule VDH e.v. Handbuch

Ausbildungsinstitut und Fachfortbildungsstätte für Heilpraktiker - Verbandsschule VDH e.v. Handbuch Ausbildungsinstitut und Fachfortbildungsstätte für Heilpraktiker - Verbandsschule VDH e.v. Handbuch Ausbildungsinstitut und Fachfortbildungsstätte für Heilpraktiker - Verbandsschule VDH e.v. Virchowstr.

Mehr

Tübingen Berlin Köln Zagreb Fort Collins. Tübingen Berlin Köln Zagreb Fort Collins. ISO 9001 / Glossar

Tübingen Berlin Köln Zagreb Fort Collins. Tübingen Berlin Köln Zagreb Fort Collins. ISO 9001 / Glossar Audit Überprüfung, ob alle Forderungen der zu prüfenden Norm tatsächlich erfüllt werden und ob die ergriffenen Maßnahmen wirksam sind. Siehe auch Verfahrensaudit, Internes Audit und Zertifizierungsaudit.

Mehr

DIN EN ISO Die acht Grundsätze.

DIN EN ISO Die acht Grundsätze. DIN EN ISO 9001 Die acht Grundsätze Kundenorientierung Führung Einbeziehung der Personen Prozessorientierter Ansatz Systemorientierter Managementansatz Ständige Verbesserung Sachbezogener Ansatz zur Entscheidungsfindung

Mehr

Gütesiegel AZWV / AZAV: Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Dr. Eveline Gerszonowicz

Gütesiegel AZWV / AZAV: Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Dr. Eveline Gerszonowicz Gütesiegel AZWV / AZAV: Unterschiede und Gemeinsamkeiten Dr. Eveline Gerszonowicz 22.März 2012 Ziele und Inhalte Gütesiegel Träger- und Maßnahmenzertifizierung AZWV / AZAV Träger- und Maßnahmenzertifizierung

Mehr

Erste gastroenterologische Praxen erfolgreich zertifiziert Im Qualitätsverbund Gastroenterologie bng/ontiv

Erste gastroenterologische Praxen erfolgreich zertifiziert Im Qualitätsverbund Gastroenterologie bng/ontiv Erste gastroenterologische Praxen erfolgreich zertifiziert Im Qualitätsverbund Gastroenterologie bng/ontiv Siegen / Fulda / Darmstadt / Münster / Singen. In enger Zusammenarbeit zwischen dem bng und ONTIV

Mehr

Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins

Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.v. DV 1/12 AF III 13. Januar 2012 Stellungnahme der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins zum Entwurf einer Verordnung 1 über die Voraussetzungen

Mehr

Qualitatsmanagement im Bildungswesen

Qualitatsmanagement im Bildungswesen Karl L. Knispel Qualitatsmanagement im Bildungswesen Ansatze, Konzepte und Methoden fur Anbieter von E-Learning- und Blended Learning-Qualifizierungen Waxmann 2008 Miinster / New York / Munchen / Berlin

Mehr

QM-Handbuch. der. ReJo Personalberatung

QM-Handbuch. der. ReJo Personalberatung QM-Handbuch der ReJo Personalberatung Version 2.00 vom 30.11.2012 Das QM-System der ReJo Personalberatung hat folgenden Geltungsbereich: Beratung der Unternehmen bei der Gewinnung von Personal Vermittlung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil I Allgemeiner Teil

Inhaltsverzeichnis. Teil I Allgemeiner Teil Inhaltsverzeichnis Teil I Allgemeiner Teil 1 Qualitätsbegriff im Gesundheitswesen... 3 1.1 Begriffszuordnung... 3 1.1.1 Gegenstand... 4 1.1.2 Um feld... 7 1.1.3 Qualitätsmerkmale... 11 1.1.4 Qualitätsanforderungen...

Mehr

Was geht Qualitätsmanagement/ Qualitätsicherung die Physiotherapeutenan? Beispiel einer zertifizierten Abteilung

Was geht Qualitätsmanagement/ Qualitätsicherung die Physiotherapeutenan? Beispiel einer zertifizierten Abteilung Was geht Qualitätsmanagement/ Qualitätsicherung die Physiotherapeutenan? Beispiel einer zertifizierten Abteilung Angestellten Forum des ZVK Stuttgart 04.03.2016 Birgit Reinecke ZentraleEinrichtungPhysiotherapieund

Mehr

Informationen zur Systemakkreditierung Dr. Sibylle Jakubowicz

Informationen zur Systemakkreditierung Dr. Sibylle Jakubowicz Informationen zur Systemakkreditierung Dr. Sibylle Jakubowicz Heidelberg, den 15. Juni 2016 evalag: Stiftung des öffentlichen Rechts des Landes Baden-Württemberg Akkreditierung / Zertifizierung Evaluation

Mehr

Das Paritätische Qualitätssystem PQ-Sys

Das Paritätische Qualitätssystem PQ-Sys Das Paritätische Qualitätssystem PQ-Sys Das Paritätische Qualitätssystem PQ-Sys Seite 2 Inhalt 1 Qualitätsentwicklung im Paritätischen...3 2 Konzeption des Paritätischen Qualitätssystems PQ-Sys...4 3 Angebote

Mehr

im Museum aus Beratersicht Vortrag, gehalten auf dem IV. Rheinischen Museumstag, 07.05. 2007 in Wuppertal

im Museum aus Beratersicht Vortrag, gehalten auf dem IV. Rheinischen Museumstag, 07.05. 2007 in Wuppertal Leitbild-Entwicklung im Museum aus Beratersicht Vortrag, gehalten auf dem IV. Rheinischen Museumstag, 07.05. 2007 in Wuppertal Zweck von Leitbildern Nach AUSSEN machen Leitbilder das Profil und die Leistungen

Mehr

Bedeutung der Kompetenzfeststellung für die Zulassung zur Externenprüfung

Bedeutung der Kompetenzfeststellung für die Zulassung zur Externenprüfung Bedeutung der Kompetenzfeststellung für die Zulassung zur Externenprüfung Ergebnisse des Begleitprojektes zu Fragen der Zulassung zur Externenprüfung Impulsvortrag auf der Jahrestagung Perspektive Berufsabschluss

Mehr

Anerkennung nach 35 SGB IX

Anerkennung nach 35 SGB IX Anerkennung nach 35 SGB IX Dr. Hans-Christoph Eichert 1. Maßnahmekategorien 2. Gesetzliche Grundlage 3. Anerkennungsverfahren 5. Preisverhandlungen 1 1. Maßnahmekategorien Förderkategorie I: Die individuelle

Mehr

Eingangsformel. 1 Akkreditierungsverfahren. 2 Trägerzulassung AZAV. Ausfertigungsdatum: Vollzitat:

Eingangsformel. 1 Akkreditierungsverfahren. 2 Trägerzulassung AZAV. Ausfertigungsdatum: Vollzitat: Verordnung über die Voraussetzungen und das Verfahren zur Akkreditierung von fachkundigen Stellen und zur Zulassung von Trägern und Maßnahmen der Arbeitsförderung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch

Mehr

Die QM-System. System- Dokumentaion

Die QM-System. System- Dokumentaion Die QM-System System- Dokumentaion QM-Handbuch (QM-H) Allgemeiner Teil der QM-System Dokumentation, zu deren Gestaltung es keine verbindlichen Vorschriften gibt Im QM-H H sollte immer beschrieben und vorgestellt

Mehr

Informationsveranstaltung für Mitarbeiter der Landkreise

Informationsveranstaltung für Mitarbeiter der Landkreise Döring/ Höhne 22.04./23.04.2009 Bildrahmen (Bild in Masterfolie einfügen) Informationsveranstaltung für Mitarbeiter der Landkreise Agenda Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente im Fokus

Mehr

Aktuelles aus der Ausbildung im IS Bahn, Übergang von EN 473 auf ISO 9712

Aktuelles aus der Ausbildung im IS Bahn, Übergang von EN 473 auf ISO 9712 8. Fachtagung ZfP im Eisenbahnwesen Vortrag 34 More info about this article: http://www.ndt.net/?id=15954 Aktuelles aus der Ausbildung im IS Bahn, Übergang von EN 473 auf ISO 9712 Kurzfassung Ralf HOLSTEIN

Mehr

Finanzielle Anreize für Prävention und Qualitätsmanagement Das Modell der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege

Finanzielle Anreize für Prävention und Qualitätsmanagement Das Modell der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege Finanzielle Anreize für Prävention und Qualitätsmanagement Das Modell der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege Albrecht Liese Präventionsdienste b Hamburg Vortrag - Themen Ansatz

Mehr

Anforderungen zum Auditoren-Pool. für das

Anforderungen zum Auditoren-Pool. für das Anforderungen zum Auditoren-Pool für das der Zentralstelle für Berufsbildung im Einzelhandel e. V. (zbb) Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Einführung...3 Auditoren-Pool...4 Allgemeines... 4 Auswahl

Mehr

Selbstauskunft von VMPA Mitgliedern

Selbstauskunft von VMPA Mitgliedern Selbstauskunft von VMPA Mitgliedern 1. Rechtliche Identifizierbarkeit /Rechtsform /Kooperationen Name: Anschrift: Verantwortliche Leiter: Rechtsform Teil einer größeren Einheit - Rechtsform der gesamten

Mehr

Zertifizierung von Sachverständigen

Zertifizierung von Sachverständigen Zertifizierung von Sachverständigen in Deutschland Essen, 7. Oktober 2010 Dr.-Ing. Horst Finsterer, Institut für Qualitätssicherung & Zertifizierung deutsches System Zertifizierung 2009 prüft und überwacht

Mehr

QM nach DIN EN ISO 9001:2015. copyright managementsysteme Seiler Tel:

QM nach DIN EN ISO 9001:2015. copyright managementsysteme Seiler  Tel: QM nach DIN EN ISO 9001:2015 1 copyright managementsysteme Seiler www.erfolgsdorf.de Tel: 2 Prozessplanung copyright managementsysteme Seiler www.erfolgsdorf.de Tel: 3 Kennzahlen im Unternehmen 48 Lieferzeit

Mehr

Erstellung eines QM-Handbuches nach DIN. EN ISO 9001:2008 - Teil 1 -

Erstellung eines QM-Handbuches nach DIN. EN ISO 9001:2008 - Teil 1 - Erstellung eines QM-Handbuches nach DIN Klaus Seiler, MSc. managementsysteme Seiler Zum Salm 27 D-88662 Überlingen / See EN ISO 9001:2008 - Teil 1 - www.erfolgsdorf.de Tel: 0800 430 5700 1 Der Aufbau eines

Mehr

Vergleich der Anforderungen der RiliBÄK K 2008 mit denen der DIN EN ISO 15189

Vergleich der Anforderungen der RiliBÄK K 2008 mit denen der DIN EN ISO 15189 Vergleich der der K 2008 mit denen der Petra Möller und Gerd Hafner Zentrum für Labormedizin und Mikrobiologie, Essen 5.1 Das Labor muss unter fachlich qualifizierter Leitung stehen???????? Es besteht

Mehr

Die externe Evaluation von Schulen der Sekundarstufe II

Die externe Evaluation von Schulen der Sekundarstufe II Die externe Evaluation von Schulen der Sekundarstufe II SEVAL Jahreskongress 2012 Evaluation in der Qualitätssicherung Qualitätssicherung in der Evaluation Fribourg, 07. September 2012 lic. phil. Urs Ottiger,

Mehr

Grundlagen Umweltmanagement

Grundlagen Umweltmanagement Grundlagen zum Umweltmanagement 1. Umweltmanagementsystem 2. Rechtsvorschriften und Normung 3. Ziele und Nutzen 1. Umweltmanagementsystem (UMS) Umweltmanagement die aufeinander abgestimmten Tätigkeiten

Mehr

Fachgespräch Emissionsüberwachung Merkblatt

Fachgespräch Emissionsüberwachung Merkblatt Merkblatt zur Kalibrierung von automatischen Messeinrichtungen für Stickoxide (NO x ) und Kohlenmonoxid (CO) nach EN 14181 Die DIN EN 14181 Qualitätssicherung für automatische Messeinrichtungen fordert

Mehr

Personalentwicklung und Qualifizierung: Hilfen für den Mittelstand. Lösungen im Verbund

Personalentwicklung und Qualifizierung: Hilfen für den Mittelstand. Lösungen im Verbund Personalentwicklung und Qualifizierung: Hilfen für den Mittelstand Lösungen im Verbund Vielen mittelständischen Unternehmen fehlen Zeit und Geld für die systematische Weiterbildung und Personalentwicklung.

Mehr

Ablauf einer AZAV-Zertifizierung

Ablauf einer AZAV-Zertifizierung Kundeninformation Ablauf einer AZAV-Zertifizierung SEITE 1 VON 7 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 3 2. Ablauf des Zertifizierungsverfahrens... 3 2.1. Zertifizierungsanfrage durch die beantragende Organisation...

Mehr

AgenturQ. Seit 2002 bieten wir als kompetenter Dienstleister Informationen, Beratung und Unterstützung zu allen Fragen der betrieblichen Bildung.

AgenturQ. Seit 2002 bieten wir als kompetenter Dienstleister Informationen, Beratung und Unterstützung zu allen Fragen der betrieblichen Bildung. AgenturQ Die AgenturQ zur Förderung der beruflichen Weiterbildung in der Metall-und Elektroindustrie Baden-Württemberg e. V. ist eine gemeinsame Einrichtung der IG Metall und Südwestmetall. Seit 2002 bieten

Mehr

1 Zweck, Ziel. 2 Geltungsbereich. Unabhängige Prüfung von Audits gemäß der Verordnung (EG) Nr. 882/2004. Länderübergreifende Verfahrensanweisung

1 Zweck, Ziel. 2 Geltungsbereich. Unabhängige Prüfung von Audits gemäß der Verordnung (EG) Nr. 882/2004. Länderübergreifende Verfahrensanweisung Dokument: 07-VA-AG-02 Datum des LAV-Beschlusses: 10.11.2008 Seite 1 von 5 Inhalt 1 Zweck, Ziel... 1 2 Geltungsbereich... 1 3 Begriffe... 2 4 Verfahren... 2 4.1 Allgemeines... 2 4.2 Anforderungen an des

Mehr

Qualitätsmanagement ISO 9001:2008

Qualitätsmanagement ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement ISO 9001:2008 Prüfe mich und erkenne wie ich es meine Ps. 139, 23 Referent: Jürgen Schuh, Prokurist und QMB der, Offenbach ECKD Das EDV-Centrum für Kirche und Diakonie : 19 Mitarbeitende

Mehr

- Leseprobe - Auditfeststellungen und deren Bewertungen. Auditfeststellungen und deren Bewertungen. von Ralph Meß

- Leseprobe - Auditfeststellungen und deren Bewertungen. Auditfeststellungen und deren Bewertungen. von Ralph Meß Auditfeststellungen und deren Bewertungen von Ralph Meß Der folgende Artikel beschreibt mögliche Feststellungen und Ergebnisse, die üblicherweise bei internen oder externen Audits dokumentiert werden können.

Mehr

Bildung, Lernerorientierung und Qualitätsentwicklung

Bildung, Lernerorientierung und Qualitätsentwicklung www.artset-lqw.de Bildung, Lernerorientierung und Qualitätsentwicklung Einführung in Logik und Verfahren von LQW für Kleinstorganisationen (LQW K ) Informationsveranstaltung für kleinere Weiterbildungsorganisationen

Mehr

Der KAV auf dem Weg zur Excellence. Weiterentwicklung der Unternehmensqualität im KAV

Der KAV auf dem Weg zur Excellence. Weiterentwicklung der Unternehmensqualität im KAV Der KAV auf dem Weg zur Excellence Weiterentwicklung der Unternehmensqualität im KAV Der Wiener Krankenanstaltenverbund April 2013 10 Spitäler + 1 Universitätsklinik 12 Geriatriezentren, 3 Pflegewohnhäuser

Mehr

Qualitätsmanagement (QM) an Hochschulen

Qualitätsmanagement (QM) an Hochschulen Oldenburg, Mai/Juni 2011 Qualitätsmanagement (QM) an Hochschulen Ziele, Trends, Beispiele und Konsequenzen Vizepräsident für wissenschaftlichen Nachwuchs und Qualitätsmanagement Gliederung 1. Allgemeine

Mehr

Vom Finden und Suchen Büroorganisation und KitaPlusQM

Vom Finden und Suchen Büroorganisation und KitaPlusQM Vom Finden und Suchen Büroorganisation und KitaPlusQM Fachtag am 18. März 2015 Folie 1 Erkenntnisse aus Check bearbeiten. QMH ergänzen, verändern... Act Erkenntnisse Veränderungen Plan Erkunden Entscheiden

Mehr

Anforderungen an die Bildungsträger gemäß 176 ff. SGB III i.v.m. 8 Anerkennungs- und Zulassungsverordnung

Anforderungen an die Bildungsträger gemäß 176 ff. SGB III i.v.m. 8 Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Anforderungen an die Bildungsträger gemäß 176 ff. SGB III i.v.m. 8 Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Regelungen zur Zusammenarbeit mit dem Amt proarbeit Jobcenter Stand: Mai 2012 Kreis Minden-Lübbecke

Mehr

Welche Chancen bietet der EQARF für die österreichische Berufsbildung? Gabriela Nimac & Franz Gramlinger

Welche Chancen bietet der EQARF für die österreichische Berufsbildung? Gabriela Nimac & Franz Gramlinger Welche Chancen bietet der EQARF für die österreichische Berufsbildung? Gabriela Nimac & Franz Gramlinger ARQA-VET European Quality Assurance Reference Framework - EQARF Was ist das? ein europäischer Bezugsrahmen

Mehr

Ausbildung zum/zur Qualitätsbeauftragten im Sozial- und Gesundheitswesen

Ausbildung zum/zur Qualitätsbeauftragten im Sozial- und Gesundheitswesen Organisationsberatung Löhnfeld 26 & Qualitätsmanagement 21423 Winsen/Luhe roland.lapschiess@qm-lap.de Tel 04171/667773 http://www.qm-lap.de Mobil 0174/3151903 Ausbildung zum/zur Qualitätsbeauftragten im

Mehr

Umweltmanagement nach ISO 14001:2015

Umweltmanagement nach ISO 14001:2015 Umweltmanagement nach ISO 14001:2015 Die Revision: Änderungen, Auswirkungen, Umsetzung 1. Auflage 2016. Buch. ISBN 978 3 8111 3611 3 Wirtschaft > Spezielle Betriebswirtschaft > Betriebliches Energie- und

Mehr

Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen in Bayern QmbS. Landesausschuss für Berufsbildung München, den 12. Juli 2012

Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen in Bayern QmbS. Landesausschuss für Berufsbildung München, den 12. Juli 2012 Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen in Bayern QmbS Landesausschuss für Berufsbildung München, den 12. Juli 2012 Exemplarische Entwicklungslinie Systematisches Qualitätsmanagement an beruflichen

Mehr

Qualitätsmanagement Militärische Ausbildung Bundeswehr. 3. (Aus)Bildungskongress der Bundeswehr 14. September 2016

Qualitätsmanagement Militärische Ausbildung Bundeswehr. 3. (Aus)Bildungskongress der Bundeswehr 14. September 2016 Qualitätsmanagement Militärische Ausbildung Bundeswehr 3. (Aus)Bildungskongress der Bundeswehr 14. September 2016 1 Kommunikation Qualitätsmanagement 2 Vision Abteilung Ausbildung Streitkräfte Qualitätsmanagement

Mehr

EcoStep 5.0. Aktualisierung des integrierten Managementsystems für kleine und mittlere Unternehmen

EcoStep 5.0. Aktualisierung des integrierten Managementsystems für kleine und mittlere Unternehmen EcoStep 5.0 Aktualisierung des integrierten Managementsystems für kleine und mittlere Unternehmen Ausgangssituation Dem integrierten Managementsystem EcoStep 4.0 liegen die Kernforderungen der Regelwerke

Mehr

F 3.1 AUFBAU DES QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEMS

F 3.1 AUFBAU DES QUALITÄTSMANAGEMENTSYSTEMS Ökumenische Friedrichsdorf AUFBAU DES 1. EINFÜHRUNG Das Qualitätsmanagementsystem der Ökumenischen Friedrichsdorf dient der Unternehmensführung als Instrument zur Realisierung der stationsinternen Qualitätspolitik

Mehr

Deutsches Weiterbildungsforum 2009

Deutsches Weiterbildungsforum 2009 / Rhein-Sieg Deutsches Weiterbildungsforum 2009 Manfred Kusserow / Rhein-Sieg Qualifizieren statt entlassen! Aus der Not eine Tugend machen! 1 / Rhein-Sieg Qualifizieren statt entlassen! - ein notwendiger

Mehr

Fragenkatalog 2 CAF-Gütesiegel - Fragenkatalog für den CAF-Aktionsplan (Verbesserungsplan)

Fragenkatalog 2 CAF-Gütesiegel - Fragenkatalog für den CAF-Aktionsplan (Verbesserungsplan) Fragenkatalog 2 CAF-Gütesiegel - Fragenkatalog für den CAF-Aktionsplan (Verbesserungsplan) Der Fragenkatalog deckt die Schritte sieben bis neun ab, die in den Leitlinien zur Verbesserung von Organisationen

Mehr

PRÜFLISTE Wohnungslosenhilfe gemäß 67 ff. SGB XII

PRÜFLISTE Wohnungslosenhilfe gemäß 67 ff. SGB XII PRÜFLIST Wohnungslosenhilfe gemäß 67 ff. SG XII zur Auditierung der AWO-Qualitätskriterien Version: 3.0 Stand: 26.09.2014 AWO ereich Stand Revision 67 ff. SG XII 1. Grundlagen 1.1. Leitbildorientierung

Mehr

QMS und QS. Dr. Pamela Kantelhardt. Begleitender Unterricht für Pharmazeuten im Praktikum

QMS und QS. Dr. Pamela Kantelhardt. Begleitender Unterricht für Pharmazeuten im Praktikum QMS und QS Dr. Pamela Kantelhardt Begleitender Unterricht für Pharmazeuten im Praktikum 2017 1 Informationen zum Handout Folien/Bilder, die dem Copyright-Schutz unterliegen finden sich im Handout nicht.

Mehr

STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG

STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG Ein Kompaktworkshop für Praktiker Prof. Dr. Türkan Ayan (Projektleitung) Dr. Eva Müller (Stellv. Projektleitung & wiss. Mitarbeiterin) Seite 1 Agenda Weiterbildungsangebot

Mehr

Prüfordnung. für die Güteprüfungen bei Dienstleistern für die betriebsärztliche Betreuung

Prüfordnung. für die Güteprüfungen bei Dienstleistern für die betriebsärztliche Betreuung Prüfordnung für die Güteprüfungen bei Dienstleistern für die betriebsärztliche Betreuung 1. Grundlagen 1.1 Die Gesellschaft GQB überprüft durch fachlich besonders qualifizierte und weisungsfreie Auditoren

Mehr

Qualitätsmodelle: ungeliebte Zusatzarbeit oder Hebel zum Erfolg?

Qualitätsmodelle: ungeliebte Zusatzarbeit oder Hebel zum Erfolg? Qualitätsmodelle: ungeliebte Zusatzarbeit oder Hebel zum Erfolg? Wien, 4. April 2013 Stefan Furtmüller Aufbau Vortrag Hypothesen zu Qualitätsmodellen Modelle im Überblick Empfehlungen zum Prozess 2 Qualität

Mehr

Partizipation / Beschwerdeverfahren für Kinder und Eltern, Evaluationsmethoden der Qualitätssicherung

Partizipation / Beschwerdeverfahren für Kinder und Eltern, Evaluationsmethoden der Qualitätssicherung Paritätische Fachberatung K TA workshop-reihe Neue Standards für die Kita in der pädagogischen Konzeption Partizipation / Beschwerdeverfahren für Kinder und Eltern, Evaluationsmethoden der Qualitätssicherung

Mehr

Alle Neuerungen auf einen Blick

Alle Neuerungen auf einen Blick News zur ISO 9001:2015 Alle Neuerungen auf einen Blick Der Weg zur Zertifizierung nach der überarbeiteten Norm ISO 9001:2015 Nach langen Diskussionen und Beratungen hat die International Organization for

Mehr

Informationsveranstaltung zur aktuellen NRW Landesarbeitspolitik in der EU-Förderphase Herzlich Willkommen

Informationsveranstaltung zur aktuellen NRW Landesarbeitspolitik in der EU-Förderphase Herzlich Willkommen Informationsveranstaltung zur aktuellen NRW Landesarbeitspolitik in der EU-Förderphase 2014-2020 Herzlich Willkommen Schwerpunkte in der Region Bonn/Rhein-Sieg Potenziale finden, fördern und entwickeln:

Mehr

V i e r t e r V I T N E S S W o r k s h o p i m I W K ö l n Vo n d e r A n w e s e n h e i t s - z u r E r g e b n i s o r i e n t i e r u n g

V i e r t e r V I T N E S S W o r k s h o p i m I W K ö l n Vo n d e r A n w e s e n h e i t s - z u r E r g e b n i s o r i e n t i e r u n g ERGEBNISORIENTIERUNG IM PROJEKT VITNESS V i e r t e r V I T N E S S W o r k s h o p i m I W K ö l n Vo n d e r A n w e s e n h e i t s - z u r E r g e b n i s o r i e n t i e r u n g Klaus Mellenthin Das

Mehr

V o r l a g e Nr. L 155/18 für die Sitzung der Deputation für Bildung am 16. April 2015

V o r l a g e Nr. L 155/18 für die Sitzung der Deputation für Bildung am 16. April 2015 Staatlich/ Tagesordnungspunkt 7 Senatorin für Wissenschaft und Bildung 2. April 2015 Frau Mausolf 26 49 V o r l a g e Nr. L 155/18 für die Sitzung der Deputation für Bildung am 16. April 2015 Änderung

Mehr

Round Table Mediation und Konfliktmanagement der deutschen Wirtschaft. Stand Juli 2009

Round Table Mediation und Konfliktmanagement der deutschen Wirtschaft. Stand Juli 2009 Round Table Mediation und Konfliktmanagement der deutschen Wirtschaft Stand Juli 2009 Der Weg zum Round Table Mediation und Konfliktmanagement der deutschen Wirtschaft 2 vor 2007 Juni 2007 November 2007

Mehr

Dienstag, 12. Januar 16

Dienstag, 12. Januar 16 Deutsches Qualitätsnetz für neurochirurgische Wirbelsäulenbehandlung Evaluierung/Audits! intern: individuelle Ebene Gruppenebene Organisationsebene Deutsche Gesundheitspolitik U.E.M.S. charter on quality

Mehr

Schulentwicklung an der Berufsschule Vilshofen Führungskräfteseminar; Thema: Organisationskultur

Schulentwicklung an der Berufsschule Vilshofen Führungskräfteseminar; Thema: Organisationskultur 1996 1997 2000 2001 ; Thema: Organisationskultur Teilnahme am Projekt Gesunde Schule der Robert Bosch-Stiftung: Verbesserungen in den Klassenzimmern, Fortbildungen, Treffen mit Partnerschulen Schulinterne

Mehr

Zielsetzung. Quelle : Angewandtes Qualitätsmanagement [M 251] Ziele können unterschieden werden nach:

Zielsetzung. Quelle : Angewandtes Qualitätsmanagement [M 251] Ziele können unterschieden werden nach: Quelle : Angewandtes Qualitätsmanagement [M 251] Zielsetzung Jedes Unternehmen setzt sich Ziele Egal ob ein Unternehmen neu gegründet oder eine bestehende Organisation verändert werden soll, immer wieder

Mehr

Hamburger Unternehmerinnentag 2005

Hamburger Unternehmerinnentag 2005 Hamburger Unternehmerinnentag 2005 Klein, fein und nicht allein Qualitätssicherung in Kleinstunternehmen mit Bettina Kaßbaum, Weiterbildung Hamburg Heidi Kiene, Büro für Qualitätsentwicklung Gila Otto,

Mehr