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1 2013 Qualifikationsverfahren Detailhandelsassistentinnen/ Detailhandelsassistenten Lokale Landessprache schriftlich Serie 3/3 Pos. 3.1 E X P E R T E N V O R L A G E Zeit 60 Minuten für 8 Aufgaben Bewertung Die maximal erreichbare Punktezahl ist bei jeder Aufgabe aufgeführt. Bei mehreren Antworten auf eine Frage ist die Reihenfolge der Antworten für die Bewertung ohne Bedeutung. Hilfsmittel Rechtschreibewörterbuch (nicht elektronisch) Notenskala Punkte = Note Punkte = Note 5, Punkte = Note Punkte = Note 4, Punkte = Note Punkte = Note 3, Punkte = Note Punkte = Note 2, Punkte = Note Punkte = Note 1,5 0-4 Punkte = Note 1 Total 100 Punkte Sperrfrist: Diese Prüfungsaufgaben dürfen vor dem 1. September 2014 nicht zu Übungszwecken verwendet werden. Erarbeitet durch: Autorinnen-/Autorenteam der Sprachregionalen Prüfungskommission im Detailhandel, Subkommission Deutschschweiz Herausgeber: SDBB, Abteilung Qualifikationsverfahren, Bern

2 Lesen Sie den Text aufmerksam durch und bearbeiten Sie die folgenden Aufgaben. Der alte Müll und das Meer 1 Plastik galt noch vor 50 Jahren als das Wundermaterial schlechthin. Heute werden die gewaltigen Abfallmengen in den Ozeanen zur weltweiten Bedrohung. 5 Eine Puppe schaut mit grossen Augen aus dem Schlamm. Das Haar hat sie verloren, ihre Lippen sind ausgebleicht. Eine Frau in Gummistiefeln und Lederhandschuhen zieht sie heraus und wirft sie zum bereits zusammengetragenen Müll. 10 Rocky Point, ein Ufergebiet am äussersten Rand der Metropole New York, ist überschwemmt von Zivilisationsabfall: Becher, Golfbälle, Zahnbürsten, Kugelschreiber, Feuerzeuge, Autoreifen, Hunderte von Flaschen, Tausende von Deckeln, Zehntausende von Einkaufstüten, Hunderttausende von bunten Bruchstücken. Alles aus Plastik. 15 Seit eineinhalb Jahren sammelt Nora Smith an ihren freien Tagen Tüte um Tüte, Becher um Becher, Flasche um Flasche aus dem feuchten Boden. Sie zerrt überwachsene Verpackungen aus dem Gras und ganze Schiffsblachen aus dem nassen Sand. Smith gehört zur kleinen Gruppe Freiwilliger, die im Herbst 2010 begonnen hat, was zuvor niemand für machbar hielt: die Küste in mühsamer Handarbeit zu säubern. Der Müll lag derart dicht, dass die Flut ihren Weg nicht mehr auf die Wiesen fand die reinste Mülldeponie. 20 Zwischentitel 1 Die Massenproduktion von Kunststoffen begann in den fünfziger Jahren. Seit den achtziger Jahren ist Plastik der meistgebrauchte Stoff der Welt wurden weltweit etwa 600 Milliarden Plastiksäcke und insgesamt rund 260 Millionen Tonnen Kunststoff hergestellt. 25 Ein Plastiksack wird durchschnittlich während etwa 25 Minuten gebraucht. «Rund 30 Prozent der weltweit produzierten Kunststoffe werden für Verpackungen und Wegwerfartikel verwendet, die spätestens ein Jahr nach ihrer Herstellung entsorgt werden», sagt der Forscher Lev Neretin Zwischentitel 2 Die Vorteile von Plastik liegen auf der Hand: Das Material ist leicht, langlebig, billig und enorm vielseitig. Plastik kann dank Zusatzstoffen zahlreiche Eigenschaften, Formen und Farben annehmen. Die Anwendungen reichen vom feinen Nylonstrumpf und der handlichen PET- Flasche über Spielzeug bis zur schusssicheren Weste oder Raumschiffausstattung. Bunte neue Plastikwelt! Position 3.1, Lokale Landessprache, Serie 3/3, Expertenexemplar 2013 Textseite 1

3 40 45 Fast drei Jahrzehnte lang blieb die Illusion einigermassen intakt. Bis in den siebziger Jahren Bilder toter Albatrosküken publiziert wurden: ihre Bäuche gefüllt mit Feuerzeugen, Deckeln und Tüten. Mit Plastik gefüttert und bei vollem Magen verhungert. Plötzlich stellte sich die Frage, wo all das Plastik landet Zwischentitel 3 Toter Albatross mit Magen voll Plastikmüll Weltweit gibt es Zehntausende von Stränden wie Rocky Point. Auch an unbewohnten Orten finden sich Plastikabfälle: an den Küsten Grönlands, auf Inseln im Indischen Ozean oder auf dem Mount Everest. Fotos aus Indonesien zeigen Flüsse, in denen man vor lauter Müll kein Wasser mehr sieht. In Indien rudern Menschen mit Booten durch Plastikgewässer auf der Suche nach Brauchbarem. Durch die Sahara flattern Einkaufstüten. Jährlich verendet rund eine Million Seevögel nach dem Verzehr von Plastik. Bei Kamelen in den Arabischen Emiraten sollen verschluckte Plastiksäcke zum Tode geführt haben. Meeresschildkröten verwechseln Tüten mit Quallen und ersticken an den vermeintlichen Leckerbissen. Verloren gegangene Fischernetze aus Kunststoff verrotten nicht in absehbarer Zeit, sondern werden als herrenlose Geisternetze zu Todesfallen für Meerestiere. 65 Rocky Point wird zwar mit Erfolg gesäubert, die Flut kann wieder in die Salzwiese eindringen und einige seltene Vogelarten sind dieses Jahr zurückgekehrt. Eine weltweite Verbesserung der Situation kann allerdings nur ein veränderter Umgang mit Plastik bewirken. Position 3.1, Lokale Landessprache, Serie 3/3, Expertenexemplar 2013 Textseite 2

4 Aufgaben Anzahl Punkte Teil 1: Arbeiten am Text: 50 Punkte Aufgabe 1 Im Text Der alte Müll und das Meer hat es drei Abschnitte, welche mit Zwischentitel 1, 2 und 3 beschriftet sind. Suchen Sie zu den Inhalten passende Zwischentitel. (je 2 Punkte) Zwischentitel 1: Produktion und Verwendung von Kunststoffen Zwischentitel 2: Vor- und Nachteile von Plastik Zwischentitel 3: Die Folgen des Plastik für die Natur 6 Aufgabe 2 Welche Aussagen stimmen mit dem Text überein? Kreuzen Sie jeweils an, ob die Aussage richtig oder falsch ist. (je 1 Punkt) richtig falsch a) Plastikabfall belastet nur unsere Ozeane. b) Schon mit dem Beginn der Massenproduktion von Kunststoffen, wusste man von der Bedrohung für die Umwelt. c) Wenn der Magen von Tieren voller Plastik ist, können sie zu wenig richtige Nahrung aufnehmen und verhungern. d) Eine einzelne Person kann gar nichts gegen den Plastikmüll unternehmen. e) Sogar in Gebieten, wo keine Menschen leben, findet man Plastikabfälle. 5 Aufgabe 3 Allgemeine Aussagen über Plastik. Nennen Sie je zwei Vorteile und zwei Nachteile von Plastik, welche im Text genannt werden. (pro Vor- und Nachteil je 1 Punkt) Vorteile langlebig, lange nutzbar leicht / viele verschiedene Anwendungsbereiche / billig Nachteile langlebig, schlecht abbaubar unachtsamer Umgang fordert den Tod von Lebewesen 4 Übertrag 15 Position 3.1, Lokale Landessprache, Serie 3/3, Expertenexemplar 2013 Seite 1

5 Anzahl Punkte Übertrag 15 Aufgabe 4 Formulieren Sie zu den folgenden Aufgaben vollständige Sätze. (je 2 Punkte für Inhalt, je 1 Punkt für formale Korrektheit / Orthographiefehler werden nicht beanstandet)) a) Beschreiben Sie, wie Nora Smith beim Säubern des Ufergebiets von Rocky Point vorgeht. Mit Gummistiefeln und Lederhandschuhen ausgerüstet, säubert sie die Küste von Hand. b) Erklären Sie, warum es sich um ein sehr grosses Problem handelt, wenn 30 % der Kunststoffe eine durchschnittliche Lebensdauer von nur einem Jahr haben. Nach nur einem Jahr müsste der Kunststoff richtig entsorgt werden, was offensichtlich nicht überall passiert. c) Beurteilen Sie folgende Aussage: Zum Glück ist Rocky Point eines der wenigen Gebiete, die von Müll überschwemmt wurden. Diese Aussage ist falsch. Weltweit sind ganz verschiedene Gebiet von diesem Problem betroffen. d) Erklären Sie, warum gerade Plastiktüten sehr gefährlich für die Natur sind. Sie werden sehr leicht von Wind und im Wasser befördert und führen mitunter zum Tod von verschiedenen Tieren. 12 Aufgabe 5 Sie lösen Aufgaben zur Bedeutung von verschiedenen Wörtern. Das Wort, zu dem Sie eine bestimmte Aufgabe lösen müssen, ist jeweils fett gedruckt. (je 2 Punkte) a) Plötzlich stellte sich die Frage, wo all das Plastik landet. Nennen Sie zwei andere Wörter mit der gleichen Bedeutung wie landet. ankommen / hingelangen / eintreffen / sich einfinden b) Man hielt es nicht für machbar: die Küste in mühsamer Handarbeit zu säubern. Nennen Sie zwei Wörter, die das Gegenteil von säubern bedeuten. verdrecken / verschmutzen / verunreinigen c) Fast drei Jahrzehnte lang blieb die Illusion einigermassen intakt. (2 Punkte) Nennen Sie ein anderes Wort mit der gleichen Bedeutung. Einbildung / Fantasie / Täuschung / Wunschbild 10 Übertrag 37 Position 3.1, Lokale Landessprache, Serie 3/3, Expertenexemplar 2013 Seite 2

6 d) Welche der drei Aussagen bedeutet das Gleiche wie Meeresschildkröten verwechseln Tüten mit Quallen und ersticken an den vermeintlichen Leckerbissen.? Kreuzen Sie die richtige Aussage an: (3 Punkte) Anzahl Punkte Übertrag 37 Meeresschildkröten essen gerne Plastiktüten. Verwechseln Schildkröten Quallen mit Tüten, kann dies zum Tod führen In den Ozeanen gibt es für Schildkröten ständig mehr Leckerbissen. 3 e) Notieren Sie pro Wortart drei Wörter, die den Wortstamm stellen haben. (6 Punkte) Beispiel: kochen Nomen: Koch, Kochherd, Küche Nomen Ausstellung, Bestellung, Gestell, Stellung, Stellwand etc. Verb: köcheln, aufkochen, verkochen Verb ausstellen, abstellen, bestellen, einstellen, entstellen, verstellen etc. 6 Aufgabe 6 Erklären Sie mit einem gut verständlichen Satz den Sinn der fett gedruckten Ausdrücke. (Je 2 Punkte, falls die Bedeutung voll und ganz erfasst wurde.) a) Verloren gegangene Fischernetze aus Kunststoff verrotten nicht in absehbarer Zeit. Da Kunststoff nicht natürlich ist, kann er nicht vermodern, resp. verfaulen. b) Sie werden als herrenlose Geisternetze zu Todesfallen für Meerestiere. Die verlorenen Netze der Fischer treiben ohne Kontrolle im Meer herum und gefährden das Leben der Tiere. 4 Übertrag 50 Position 3.1, Lokale Landessprache, Serie 3/3, Expertenexemplar 2013 Seite 3

7 Anzahl Punkte Übertrag 50 Teil 2: Einfache Sprachproduktion: 50 Punkte Aufgabe 7 Sie lösen Aufgaben zu folgendem Diagramm. Schreiben Sie dazu vollständige und fehlerfreie Sätze. Korrekturhinweise (je 5 Punkte) Inhalt 2 Punkte Rechtschreibung 3 Punkte Abbaugeschwindigkeit von Müll in den Ozeanen: Zwar zerbrechen viele Müllteile in kleinere Stückchen. Bis diese ganz verschwunden sind, vergehen aber Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte. Quelle: a) Erklären Sie, was in diesem Diagramm dargestellt wird. Es wird dargestellt wie lange es dauert, bis verschiedene Plastikgegenstände im Wasser ganz verschwunden sind. b) Was erstaunt Sie an diesem Diagramm? Beschreiben Sie eine Information aus diesem Diagramm, die Ihnen besonders auffällt. Individuelle Lösungen 10 Übertrag 60 Position 3.1, Lokale Landessprache, Serie 3/3, Expertenexemplar 2013 Seite 4

8 Anzahl Punkte Übertrag 60 Aufgabe 8 Lesen Sie die beiden Aufgaben und die Schreibanweisungen durch. Wählen Sie eine der beiden Aufgaben (Text A oder B) und verfassen Sie dazu einen Text. Text A Der Umgang mit Abfall hat nicht für alle Menschen den gleichen Stellenwert. Die einen trennen Abfall und entsorgen alles fachgerecht. Andere werfen einfach alles achtlos auf den Boden. Schreiben Sie einen Text, in dem Sie Ihre Meinung zum Thema Umgang mit Abfall darlegen. Schreibanweisung: - Kreuzen Sie an, welche Aufgabe Sie gewählt haben. - Setzen Sie einen passenden Titel. - Der Text muss mindestens 20 Zeilen umfassen. - Der Text beinhaltet Ihre eigenen Beobachtungen und Ihre Meinung zum Thema. Text B Im Text wird beschrieben, wie Freiwillige den Strand säubern. Sie tun dies aus freiem Willen und ohne dafür bezahlt zu werden. Verfassen Sie einen Text, in welchem Sie schreiben, wofür Sie sich ohne Bezahlung einsetzen bzw. einsetzen würden. Begründen Sie, warum Sie dies tun würden. Schreibanweisung: - Kreuzen Sie an, welche Aufgabe Sie gewählt haben. - Setzen Sie einen passenden Titel. - Der Text muss mindestens 20 Zeilen umfassen. - Der Text beinhaltet die Nennung und Begründung von möglicher Freiwilligenarbeit. Korrekturhinweise Inhalt - umfassend, gemäss Schreibanleitung 10 Punkte - themenbezogen Aufbau - nachvollziehbare Gedankengänge - logische, übersichtliche Gliederung 10 Punkte Ausdruck - Standardsprache - differenzierter Wortschatz - einfache und komplexe Sätze 10 Punkte Formale Korrektheit - passender Titel vorhanden - mindestens 20 Zeilen lang - korrekte Grammatik - Orthographie - Interpunktion 10 Punkte Total 40 Punkte 40 Total 100 Position 3.1, Lokale Landessprache, Serie 3/3, Expertenexemplar 2013 Seite 5

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