LEHRER ERFORSCHEN IHREN UNTERRICHT

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1 LEHRER ERFORSCHEN IHREN UNTERRICHT Eine Einführung in die Methoden der Aktionsforschung von Herbert Altrichter und Peter Posch 3., durchgesehene und erweiterte Auflage 1998 VERLAG JULIUS KLINKHARDT BAD HEILBRUNN

2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung: Was können Sie in diesem Buch lesen? Motive von Aktionsforschung Charakteristik^ von Aktionsforschung Aufbau und Gebrauch des Buches Das Tagebuch: Begleiter des Forschungsprozesses Warum Tagebuch schreiben? Tagebücher haben Tradition Einige Anregungen für das Schreiben von Tagebüchern Allgemeine Anregungen für das Schreiben von Tagebüchern Ein Beispiel Anregungen für "beschreibende Passagen" in Tagebüchern Anregungen für "interpretierende Passagen" in Tagebüchern Anregungen zum "schriftlichen Nachdenken" Die eigene Forschung beginnen 45 M 1 Der erste Arbeitsvorschlag: Tagebuch 46 M 2 Der zweite Arbeitsvorschlag: Aufwärmen und Muskeln- Spielen-Lassen 47 M3 Schriftliches Nachdenken Entwicklung eines Ausgangspunktes für die eigene Forschung Was sind Forschungsausgangspunkte? Finden von Ausgangspunkten 55 M 4 Brainstorming: Finden von Ausgangspunkten 56 M 5 Eine Methode, um einige Ausgangspunkte eine Zeit lang parallel zu überlegen Gesichtspunkte für die Auswahl eines Ausgangspunktes 58 M6 Auswahl eines Ausgangspunktes Nähere Klärung des Ausgangspunktes Vom "ersten Eindruck" über die Aktivierung zusätzlichen Wissens zur Formulierung einer eigenen praktischen Theorie Elemente und Zusammenhänge Typische Sichtweisen bei der Formulierung praktischer Theorien Methodische Vorschläge zur näheren Klärung von Forschungsausgangspunkten 80

3 4.4.1 Gespräche 81 M7 Analysegespräch in einer Gruppe 81 M8 Gespräch mit kritischen Freundinnen Graphische Darstellungen 85 M 9 Graphische Rekonstruktionen Ordnen von Erfahrungen 89 MIO Eine Geschichte aus Karten 89 M 11 Drei Listen: Merkmale - Bedingungen - Handlungsmöglichkeiten 89 M 12 Von Kategorien zu Hypothesen Sammlung von Daten Erfahrungen machen und Daten sammeln 96 M 13 Die Leiter des Schließens Gütekriterien von Aktionsforschung Hinzuziehung alternativer Perspektiven Erprobung durch Praxis Ethische Vertretbarkeit Praktische Verträglichkeit Sammlung bereits vorliegender Daten 113 M 14 Dossier 113 M 15 Spurensicherung Beobachtung und Dokumentation von Prozessen Direkte Prozeßbeobachtung 117 M 16 Einstimmung auf Beobachtungen 119 M 17 Anekdoten 122 M 18 Aufzeichnungen bei nachträglicher Themenwahl 124 M 19 Beobachtungsprofil 125 M 20 Unterrichtsprotokoll 129 M21 Schattenstudie Tonaufzeichnung 131 M 22 Teilweise Transkription von Aufzeichnungen 137 M 23 Transkriptionsregeln Fotografie Videoaufzeichnung Interview und Gespräch Das Gespräch als "Beziehung" zwischen Personen Vorbereitung des Interviews Interviewftihrung Nach dem Interview Einige Anregungen zum Erlernen des Interviewens 150

4 M 24 Erste Interviewversuche 150 M 25 "Standardfragen" zur Unterrichtsanalyse Fehlerquellen beim Interview Die schriftliche Befragung Beispiel eines Fragebogens Anregungen zur Gestaltung und Verwendung von Fragebogen Vor- und Nachteile der Verwendung von Fragebogen mit eher geschlossenen Fragen Die schriftliche Befragung mit eher offenen Fragen Eine kombinierte Methode: die Triangulation Analyse von Daten Aus Daten Sinn gewinnen Konstruktive Analysemethoden 173 M 26 Datenresümees verfassen 173 M 27 Kategorien bilden und Daten kodieren 174 M 28 Theoretische Notizen schreiben 177 M 29 Zählen 178 M 30 Metaphern bilden Kritisch-prüfende Analysemethoden 184 M 31 Prüfung von Thesen 185 M32 Kommunikative Validierung Komplexe Methoden Musteranalyse Dilemma-Analyse Entwicklung und Erprobung von Handlungsstrategien Praktische Handlung als Teil der Forschung Was sind Handlungsstrategien? Wie finde ich möglichst viele, auf meine Situationsdiagnose passende Handlungsstrategien? 223 M 33 Individuelles Brainstorming Wie wähle ich aus den verfügbaren Alternativen die zu erprobenden Handlungsstrategien aus? 227 M 34 Gedankliches Überprüfen von Handlungsalternativen 227 M 35 Nominelle Gruppen-Technik (NGT) Wie konkretisiere ich die Handlungsstrategie und wie mache ich mich mit ihr vertraut? Wie kann ich den Erfolg der erprobten Handlungsstrategien überprüfen und die mit ihnen gemachten Erfahrungen festhalten? 238 M36 Zeitplan 238

5 8. Darstellung und Kommunikation von Lehrerwissen Welchen Sinn hat die Darstellung und Kommunikation von Lehrerwissen? Die drei Grundfragen bei der Darstellung und Kommunikation von Lehrerwissen: Was, wie, an wen? Mögliche Adressaten von Aktionsforschung Formen der Darstellung und Kommunikation von Lehrerwissen Die Einbindung anderer Personen in den Forschungsprozeß Besuchtwerden und Auskunftgeben Kollegiale Lehrerfortbildung Graphische Präsentationsformen Audiovisuelle Präsentationsformen Ausstellung Praktische Handlung Computernetzwerke Schriftliche Darstellung Schriftliche Darstellung und Kommunikation von Lehrerwissen Formen schriftlicher Berichte 257 M 37 Ein Lehrerteam erstellt einen Übersichtsbericht Gesichtspunkte für die Gestaltung schriftlicher Berichte Das Schreiben Warum ist Schreiben so schwer? ; Vorschule des Schreibens 271 M 38 Was heißt Schreiben für Sie? 271 M 39 Flexibilität beim Schreiben 272 M 40 Schriftliches Erklären Eine Kiste voll Tips für das Verfassen schriftlicher Berichte 273 M 41 Vom Interview zur Textcollage Aktionsforschung und Schulentwicklung Zwei Beispiele Aktionsforschung in Unterrichtsentwicklung und Schulentwicklung - Gemeinsamkeiten und Unterschiede Einstieg und Klärung der Situation Klärung der sozialen Ressourcen und Aufbau einer Struktur für die Schulentwicklung Spielregeln klären 301 M 42 Muster einer Vertraulichkeitsvereinbarung in Lehrergruppen Welchen Einstieg wählen? Zielklärung: Wie können Entwicklungsziele konkretisiert werden? M 43 Qualitätsstandards formulieren 306

6 9.4 Sammlung von Daten 311 M44 SWOT-Analyse Analyse von Daten 314 M 45 Gesichtspunkte bei der Gestaltung einer Feedback-Konferenz Entwicklung und Erprobung von Handlungsstrategien 315 M 46 Arbeitsplanung für das Projekt Ein Blick hinter die Kulissen Eine Konzeption für Innovationen im Schulwesen Lehrer als Mitglieder einer Profession Professionelles Handeln Handlungstyp I: Handlung auf der Basis unausgesprochenen Wissens-in-der-Handlung Handlungstyp II: Reflexion-in-der-Handlung Handlungstyp III: Reflexion-über-die-Handlung Fortbildung professioneller Praktiker Aktionsforschung von Praktikern als Forschung Die Iterativität von Aktionsforschung Ein Beispiel: Die Sache mit den Hausübungen Zur Rezeption der Praktikerforschung Epilog 343 Literaturverzeichnis 344 Sachverzeichnis 363

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