Häusliche Gewalt und ihre Folgen

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1 Nancy Groschoff Häusliche Gewalt und ihre Folgen Eine Darstellung der Kernfragen von Frauen im Frauenhaus Diplomica Verlag

2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Häusliche Gewalt gegen Frauen Begriffsbestimmung und Gewaltprävalenz Mögliche Entstehungsmechanismen Häuslicher Gewalt Traditionelle Geschlechterrollenleitbilder Geschlechtsspezifische Machtverhältnisse im Kontext sozialer Ungleichheit Kausalität von Armut und Gewalt Existenzielle Kernfragen von Frauen im Frauenhaus Physische und Psychische Auswirkungen Häusliche Gewalt und psychische Traumatisierung Ökonomische Situation Frauenhausaufenthalt unter der Reform Hartz IV Herausforderungen und neue Handlungsstrategien in der Frauenhausarbeit Funktionalität und Aufgabenbeschreibung eines Frauenhauses Aktuelle Herausforderungen Schuldnerinnenberatung als integraler Bestandteil in der Frauenhausarbeit Resümee Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis... 55

3 1. Einleitung Häusliche Gewalt ist kein individuelles Problem einer einzelnen betroffenen Frau und gegebenenfalls ihrer Kinder. Gesamtgesellschaftliche Strukturen und Prozesse können bei der Spezifik von häuslicher Gewalt nicht ausgeblendet werden. Es ist gesellschaftspolitische Aufgabe, die Ursachen und Entstehungsmechanismen von Gewalt in Partnerschaften zu analysieren und kontinuierlich in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Weiterhin müssen für misshandelte Frauen adäquate und individuelle Hilfen und Lösungen zur Verfügung gestellt werden. In Notsituationen finden Frauen, welche von physischer, psychischer und/ oder sexualisierter Gewalt betroffen und/ oder bedroht sind, Zuflucht und Hilfen in einem von etwa Frauenhäusern in Deutschland. Allein die Präsenz von Frauenhäusern ist jedoch nicht ausreichend, um Gewaltspiralen zu durchbrechen. Frauen, die sich aus einer gewaltbelasteten Partnerschaft lösen möchten, sehen sich mit einer Vielzahl von Schwierigkeiten konfrontiert. Dazu gehören neben den individuellen Auswirkungen der häuslichen Gewalt ebenso die Folgen der Trennungssituation aufgrund struktureller Gegebenheiten. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob sozioökonomische Bedingungen für Bewohnerinnen im Frauenhaus zu einer ungewissen Existenzsicherung führen und somit ein Hindernis für eine Trennung vom gewalttätigen Partner 2 darstellen. Ziel der folgenden Darstellungen soll es sein, den ganzheitlichen Blick für die weitreichenden Konsequenzen der betreffenden Frauen zu schärfen. Gleichwohl werden ein integratives Handlungskonzept für die bisherige Frauenhausarbeit vorgestellt sowie Handlungsschwerpunkte für politische Instanzen aufgezeigt. Einleitend wird im ersten Kapitel ein Überblick über Häusliche Gewalt und deren Gewaltprävalenz gegeben. Es werden die differenten Gewaltformen sowie die möglichen Entstehungsmechanismen für Häusliche Gewalt aufgeführt. Gleichzeitig wird der Versuch unternommen, Faktoren für eine Verbindung von Armut und Gewalt zu erörtern. Das nachstehende Kapitel beschäftigt sich mit den existenziellen Kernfragen von Bewohnerinnen im Frauenhaus. Einerseits richtet sich der 1 2 vgl. Internet 1 In der vorliegenden Arbeit werden Partner und Ehemann gleichermaßen verwendet. Die Nennung der einen Form schließt die andere nicht aus. 5

4 Blick explizit auf die unmittelbaren Auswirkungen der Gewalterfahrungen. Berücksichtigung findet dabei die psychische Traumatisierung von gewaltbetroffenen Frauen. Trauma und Traumafolgen werden erläutert und es erfolgen Hinweise für den Umgang mit traumatisierten Frauen. Andererseits wird die monetäre Situation der Frauen mit den im Kontext stehenden strukturellen Gegebenheiten dargestellt. Dazu gehören die ökonomische Situation der Bewohnerinnen in der Trennungssituation ebenso wie die Beschreibung des Frauenhausaufenthalts unter der Reform von Hartz IV. Daran anschließend werden Aufgaben sowie aktuelle Herausforderungen der Frauenhäuser beschrieben. Um der Ganzheitlichkeit der Frauenhausarbeit weiterhin gerecht zu werden, wird anschließend ein integratives Handlungskonzept im Sinne der Schuldnerinnenberatung vorgestellt. Im letzten Kapitel des Buches werden die wichtigsten Erörterungen zusammengefasst und mögliche Postulate für den gesellschaftspolitischen Auftrag der Verhinderung von Gewalt gegen Frauen formuliert. Resultierend aus der Tatsache, dass sich bei den folgenden Darstellungen thematisch um ein Praxisfeld der Sozialen Arbeit mit Frauen handelt, beziehen sich alle nachstehenden Nennungen von Personen ausschließlich auf die weibliche Form. Des Weiteren erfolgt der Einfachheit halber die Verwendung von Singular und Plural, die Nennung der einen Form schließt die andere nicht aus. 6

5 2. Häusliche Gewalt gegen Frauen Häusliche Gewalt ist kein neues gesellschaftliches Problem und die Dimensionen sind vielfältig. Dennoch wird die Thematik gern an den Rand der Gesellschaft verbannt. Häusliche Gewalt stellt eine Form der Menschenrechtsverletzung dar und verstößt gegen das Diskriminierungsverbot im Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung von Diskriminierung gegenüber Frauen vom 18. Dezember 1979, dass die Bundesrepublik Deutschland 1985 ratifiziert hat. 3 Demnach verpflichtet sich die Bundesregierung Häusliche Gewalt als eine der offensichtlichen Diffamierungen von Frauen, zu thematisieren und adäquate Schutz- sowie Hilfsmöglichkeiten für betroffene Frauen zur Verfügung zu stellen. Das erste Kapitel soll einen Überblick über die Thematik Häusliche Gewalt geben. Dazu ist es notwendig, die verschiedenen Begriffserklärungen zu (häuslicher) Gewalt zu betrachten. Anhand einer herausgegebenen Studie der Bundesregierung werden gleichzeitig die differenten Arten von Gewalt und deren Prävalenz aufgezeigt. Weiterhin richtet sich der Blick auf ursächliche Momente. Es werden traditionelle Geschlechterrollen, geschlechtsspezifische Machtverhältnisse im Kontext von sozialer Ungleichheit und daraus folgende monetäre Abhängigkeiten in einer Partnerschaft beschrieben. Weiterhin werden Zusammenhänge zwischen Gewalt und ein Leben in Armut erörtert. 2.1 Begriffsbestimmung und Gewaltprävalenz Die Thematik Gewalt ist ein sensibler und komplexer Bereich. Für Häusliche Gewalt resp. Gewalt gibt es keine einheitliche Definition. Der Gewaltbegriff ist diffus und vielschichtig, da verschiedene Formen von Gewalt betrachtet werden müssen. Es existieren in der Literatur verschiedene Begriffsbestimmungen, resultierend aus differenten Perspektiven. Im Rahmen des Strafgesetzbuches werden beispiels- 3 siehe dazu Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2007a, 9f. 7

6 weise andere Kriterien zur Definition von Gewalt herangezogen als es aus der subjektiven Sicht einer betreffenden Person getan wird. 4 Insoweit ist eine Objektivierbarkeit von Gewalt nicht möglich und immer abhängig von der jeweiligen Form der Gewaltausübung. Gewalt kann als eine Form der Aggression angesehen werden, wobei sich hierbei der Gewaltbegriff darauf beschränkt, eine andere Person zu schädigen. 5 Bei Häuslicher Gewalt finden sowohl physische als auch psychische Übergriffe in der Partnerschaft und/ oder dem familiären Umfeld statt. Täter sind (ehemalige) Partner, Ehemänner, Väter oder Freunde/ Bekannte. Demnach existiert eine enge soziale Beziehung zwischen der betreffenden Frau und dem Täter. In der Partnerschaft soll mittels Gewalt Macht demonstriert werden, die Frau soll Gehorsamkeit lernen, Widerstände sollen gebrochen werden. Somit kann Häusliche Gewalt als eine Form der privaten Gewalt betrachtet werden, da sie innerhalb der Familie und hinter verschlossenen Türen stattfindet. Dies darf aber nicht dazu führen, dass kausale gesellschaftliche Prozesse im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt ausgeblendet werden. Eine Differenzierung muss hinsichtlich der jeweiligen Gewaltform unternommen werden. In einer repräsentativen Studie zur Lebenssituation von Frauen in Deutschland im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wurden die Gewalterfahrungen von Frauen erfasst. Die Ergebnisse, welche in der nachstehenden Abbildung (Abb. 1) aufgeführt sind, sind alarmierend. Es zeigte sich sich, dass die Dimensionen von Gewalt in Paarbeziehungen nach wie vor immens hoch sind. Von insgesamt befragten Frauen haben 37% physische, 42% psychische und 13% sexualisierte Gewalt, bei einer sehr eng gefassten strafrechtlichen Definition, erlebt. Dabei üben die Täter in aller Regel nicht nur eine sondern mehrere Arten der Gewalt aus. Darüber hinaus müssen weiterhin die soziale (z.b. isolieren, Druck ausüben), die ökonomische Gewalt (z.b. Arbeitsverbot, -zwang) sowie die strukturelle Gewalt, 4 5 vgl. Forschungsnetz Gewalt im Geschlechterverhältnis 2008, 19 vgl. Rauchfleisch 1992, 23ff. 8

7 bei der es keinen direkten Täter gibt (z.b. Entgeltdifferenzen beider Geschlechter, ungleiche Bildungschancen), differenziert werden. Abbildung 1: Arten der Gewalt und ihre Gewaltprävalenz 6 Gewaltform Physische Gewalt (z. B. schlagen, treten) Psychische Gewalt (z. B. beleidigen, einschüchtern) Sexualisierte Gewalt (z. B. vergewaltigen) Gewaltprävalenz (Angabe in Prozent) Häusliche Gewalt beinhaltet physische, psychische, sexualisierte, soziale und ökonomische Gewalt. Dabei sind die Übergriffe meist von extremer, unvermittelter und unkontrollierter Gewalttätigkeit charakterisiert. Darüber hinaus sehen sich viele Frauen nach einer Trennung von ihren Partnern, mit den jeweiligen Gewaltformen und einer gesteigerten Gewaltbereitschaft bedroht: Haben sich Frauen zu einer Trennung entschieden, dann besteht für sie ein besonders hohes Risiko, erheblich verletzt oder gar getötet zu werden. Empirische Untersuchungen zeigen, dass das Risiko einer Frau getötet zu werden, am größten ist, wenn sie sich aus einer Misshandlungsbeziehung gelöst hat, und ein Teil dieser Tötungsdelikte findet gerade bei der Übergabe der Kinder statt. 7 Etwa ein Viertel der Frauen, die von physischer und sexualisierter Gewalt betroffen waren, gaben an, diese durch den (ehemaligen) Partner erfahren zu haben. 8 Studien wie die des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend lassen die Ausmaße von Gewalt gegenüber Frauen erahnen, geben letztlich aber nur einen Ausschnitt wider und können das gesamte Dunkelfeld Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2004b, 28 (leicht modifiziert) Schweikert/ Schirrmacher 2002, 9 vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2004b, 286 Es müssen Hell- und Dunkelfeld voneinander differenziert betrachtet werden. Das Hellfeld bezeichnet alle bekannt gewordenen Gewaltdelikte resp. also jene, bei der es zu einer Strafanzeige gekommen ist. Das Dunkelfeld dagegen meint die nicht öffentlich gemachten gewalttätigen Übergriffe. 9

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