Nationale Leserschaf tsstudie Schweiz

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1 MACH Basic Nationale Leserschaf tsstudie Schweiz

2 Die Nationale Reichweitenstudie MACH Basic Mit der aktuellen Generation der MACH-Studien zählt die schweizerische Leserschaftsforschung weltweit zum Spitzenfeld. Innovativ sind insbesondere der «Multi-Mode»-Ansatz (CATI mit Zeigematerial beziehungsweise CAWI) bei der Datenerhebung der MACH Basic, dem Kernelement des neuen Forschungssystems, sowie die computergenerierte Ziehung der Ausgangsstichprobe nach dem Random Digit Dialing (RDD) Verfahren. Diese Broschüre zeigt die Rolle der MACH Basic als Währungsstudie für die Werbeträger zeitungen und Zeitschriften auf. Sie vermittelt Informationen über die Art und den Inhalt der Erhebung sowie die Veränderungen zur bisherigen MACH Basic (MACH Basic 2000 bis MACH Basic ). Dazu gehört auch eine Übersicht über die Vorteile des neuen Studienansatzes (ab MACH Basic ). Die neue MACH bietet unter anderem die Möglichkeit, die Leserschaftsforschung in ein zukünftiges intermediales Forschungssystem einzubetten. Ein Studienkonzept, mit dem die Nutzung von Medien verschiedener Mediengattungen wie Webangebote, Fernsehen, Aussenwerbung, Radio und Presse vergleichbar dargestellt werden kann. Ausserdem zeigt die Broschüre den Nutzen und die Einsatzmöglichkeiten der MACH Basic-Daten für den Medien- und den Werbemarkt. Impressum / Copyright Herausgeber: WEMF AG für Werbemedienforschung, Bachmattstrasse 53, CH-8048 Zürich Tel , Fax , Konzept / Mitautoren: Karin Jost, jostmedia gmbh, Adliswil, und Ueli Custer, Analysen im Mediamarkt, Lommiswil Grafisches Design: effact AG, Zürich Übersetzung / Korrektorat: Bilingue, Aeugstertal, und jostmedia gmbh, Adliswil Offsetdruck: Goetz AG, Geroldswil Publikationsdatum: März 2013 Auflage: 2500 Exemplare Copyright: Die Publikationsrechte für die MACH Basic liegen bei der WEMF AG für Werbemedienforschung. Die Veröffentlichung oder Verbreitung, auch auszugsweise, ist unter folgenden Quellenangaben gestattet: WEMF / REMP Der WEMF sind zwei Belegsexemplare der Veröffentlichungen unaufgefordert zur Kenntnis zuzustellen. 2 Mach Basic

3 Die Rolle der MACH Basic Gemeinsame Branchenforschungen, in denen die Nutzer von Medien quantifiziert und beschrieben werden, sind in allen Werbemärkten der Welt und für alle Medien eine unabdingbare Voraussetzung für den erfolgreichen Verkauf von Werberaum und -zeit. Nur dank einer neutralen und unabhängigen Währungsstudie werden die Leistungen der einzelnen Medien für Werbetreibende und Medienanbieter transparent und vergleichbar. Die Pressemedien sind in der Schweiz nach wie vor das mit Abstand wichtigste Werbemedium. Für sie erfüllt die MACH Basic die Aufgabe einer Währungsstudie. Erhoben wird das effektive Leseverhalten im letzten Erscheinungsintervall eines Pressemediums. Daraus ergibt sich die Reichweite crr (calculated Recent Readership / Leser pro Ausgabe). Dieser Forschungsansatz nach der Recency- Methode entspricht dem weltweiten State of the Art in der Pressemedienforschung. Bei Pressemedien gibt es nach wie vor keine andere Möglichkeit der Nutzungserfassung als die Befragung. Elektronische Messungen sind für diese Mediengattung keine Option, da ausgereifte, passive Messsysteme nicht zur Verfügung stehen. Dank ihrer dichten internationalen Vernetzung ist die WEMF AG für Werbemedienforschung bei der Weiterentwicklung der Nutzungsforschung an vorderster Front mit dabei und tauscht sich systematisch an internationalen Symposien (EMRO, ESOMAR, IFABC, i-jic usw.) und mit Partner-Organisationen über die weltweit neusten Technologien, Methoden und Trends in der Medienforschung aus. WEMF-Forschungsleiter Harald Amschler präsidiert seit 2008 auch den internationalen Verband der Joint Industry Committees (JICs) für Medienforschung (www.i-jic.org). Neue Entwicklungen beim Medienangebot und bei den Technologien, ein verändertes Mediennutzungsverhalten und veränderte gesellschaftliche Rahmenbedingungen für die Durchführung von Mediennutzungsstudien erforderten eine umfassende Neukonzeption der bisherigen MACH-Studien (MACH Basic 2000 bis MACH Basic ). Die neue MACH Basic (ab MACH Basic ) reagiert mit einer ganzen Reihe von Neuerungen auf diese Herausforderungen. Das MACH- Forschungssystem Innerhalb des MACH-Forschungssystems kommen die Medien- und Zielgruppeninformationen aus den aufeinander aufbauenden Studienmodulen MACH Basic, MACH Consumer und MACH Radar. MACH Basic: Die Reichweitenstudie MACH Radar: + Psychografie Informationsgehalt MACH Consumer: + Konsumverhalten MACH Basic: Reichweite, Soziodemografie Anzahl Titel Mach Basic 3

4 MACH Basic: Die Nationale Leserschaftsstudie der Pressemedien versorgt den Markt als sogenannte «Währungsstudie» mit den offiziellen Titelreichweiten für rund 450 Schweizer und Liechtensteiner Zeitungen, Zeitschriften und Titelkombinationen. MACH Consumer: Die grösste Markt-Medien-Studie der Schweiz ergänzt für fast 250 Titel die Titelreichweiten aus der MACH Basic mit Tausenden von Marketing-Zielgruppenangaben aus dem Konsumbereich. MACH Radar: Dieses Studienmodul ergänzt die MACH Consumer um psychografische Zielgruppeninformationen für ca. 150 Titel. Der MACH Radar ist in Bezug auf Zielgruppeninformationen die umfassendste Studie des MACH-Forschungssystems. MA Strategy: Die bewährte Intermedia-Studie der Schweiz bezieht neben den Pressemedien auch Werbeträger aus weiteren Mediengattungen (Fernsehen, Radio, Webangebote, Aussenwerbung, Kino, Adressbücher) mit ein. Die Zielgruppendaten übernimmt sie aus der MACH Basic, der MACH Consumer und dem MACH Radar. Sie ergänzt das MACH-Forschungssystem auf der strategischen Ebene um die immer wichtiger werdende intermediale Dimension. Methodischer Steckbrief Die neue MACH Basic Grundgesamtheit Stichprobe ab MACH Basic Wohnbevölkerung der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein ab 14 Jahren in Privathaushalten Sprachlich ausreichend an die Amtssprache(n) des Wohnortbezirks assimiliert Ausgangsbasis: Alle privaten Haushalte mit Telefonausstattung (inkl. nicht eingetragener Anschlüsse und nur mobiler Erreichbarkeit) Stichprobenbildung: Zweistufig, nach Art der Telefonnummern (eingetragenes / nicht eingetragenes Festnetz / Mobilnetz) geschichtete und geografisch stratifizierte Zufallsauswahl von Telefonnummern aus der Ausgangsbasis. 1. Stufe: Haushalt 2. Stufe: Zielperson(en) im Haushalt Anzahl Interviews Leicht disproportionale Verteilung der Interviews über die Schweiz und Liechtenstein. Deutsche Sprachgruppe: Französische Sprachgruppe: Italienische Sprachgruppe: Mach basic

5 ab MACH Basic Incentivierung Datenerhebung / Befragungstechnik Institute Befragungszeitraum Zeigematerial Publikationsinhalte Publikationsfrequenz Vergleichbarkeit mit vorherigen MACH-Studien Intermediafähigkeit Zur Steigerung der Mitmachbereitschaft Abgabe eines Geschenks im Wert von 10 Franken an alle Auskunftspersonen. Zweistufiges Interview in der / den jeweiligen Amtssprache(n) des Wohngebietes (D/ F / I). 1. Stufe: Telefonisches Rekrutierungsinterview 2. Stufe: Hauptinterview ca. 60 % als computergestütztes Telefoninterview (CATI) ca. 40 % als Online-Interview (CAWI) zum Selbstausfüllen Zufällige Verteilung der Interviews auf die Befragungsinstitute der MACH Arbeitsgemeinschaft (DemoSCOPE und LINK) aus Qualitäts- und Sicherheitsgründen. Kontinuierlich von April bis März des Folgejahres Einsatz von Zeigematerial in Form von Titellogos und Antwortvorgaben im Hauptinterview. CATI: Im Voraus Versand eines Booklets mit Logos und Antwortvorgaben, das während der telefonischen Befragung eingesetzt wird. CAWI: Integration von Titellogos und Antwortvorgaben in den Online-Fragebogen. Titel-Reichweiten crr (calculated Recent Readership), BRS (Broadest Readership / Weitester Leserkreis), Leserkategorien, Soziodemografie und persönliche Interessen. Halbjährliche Publikation Hauptpublikation jeweils im Herbst als MACH Basic 20XX-2 und Zwischenpublikation im Frühling als MACH Basic 20XX-1. Rollierende Auswertung: Bei jeder Publikation werden die Daten aus dem ältesten Erhebungssemester durch diejenigen aus dem jüngsten ersetzt. Mit der MACH Basic beginnt eine neue Zeitreihe. Die Ergebnisse können aus methodischen Gründen nicht mit früheren Studien verglichen werden, ein Vergleich mit den Folgejahren ist hingegen möglich. Durch sogenannte Scharniervariablen wird die generelle Mediennutzung anderer Medien (Fernsehen, Radio, Webangebote, Kino, Aussenwerbung usw.) in der MACH Basic bzw. MACH Consumer miterhoben. Dadurch wird die Voraussetzung für einen kommenden Intermedia-Datenbestand Schweiz geschaffen. Mach basic 5

6 Die Vorteile des neuen Forschungsansatzes Die zunehmende Medienkonvergenz führt zu einem veränderten Mediennutzungsverhalten. Damit ändert sich auch das Medienangebot, was eine umfassende Neukonzeption des MACH-Forschungssystems notwendig machte. Neben Verbesserungen im Produktionsprozess, in der Steuerung des MACH Consumer Forschungsdesigns Das MACH sowie im ausgebauten Qualitätsmanagement beinhaltet die aktuelle Generation als Hub für Intermedia- Forschungs- der MACH Basic eine Datenbestand ganze Reihe von Neuerungen. system Basic Consumer Internet TV Kino Radar Die Befragungsergebnisse sind repräsentativer. Dies dank einer neuen, in dieser Konsequenz in der Schweiz bisher noch nie umgesetzten Zufallsauswahl aus sämtlichen möglichen Telefonnummern inklusive aller nicht eingetragenen Festnetz- und Mobilanschlüsse (Random Digit Dialing, RDD). Radio Um den Anreiz für eine Teilnahme zu erhöhen, erhält jede Auskunftsperson ein Geschenk im Wert von 10 Franken. Es zeigt sich, dass sich dies positiv auf die Mitmachbereitschaft auswirkt. Die neue MACH und das Intermedia-Forschungssystem der Zukunft Web Presse (MACH Forschungssystem - Basic - Consumer - Radar) MACH Consumer als Hub für Intermedia- Datenbestand Fernsehen Aussenwerbung Kino Radio Einsatz verschiedener Erhebungsmethoden. Die Hauptinterviews werden zu knapp 60 Prozent telefonisch (in Verbindung mit im Voraus verschicktem Zeigematerial) und zu gut 40 Prozent online erhoben. Die Online-Interviews helfen einerseits, Kostensteigerungen in Grenzen zu halten und tragen andererseits der zunehmenden Verbreitung des Internets in der Bevölkerung Rechnung. Mit diesem «Mixed-Mode»-Ansatz nimmt die WEMF eine führende Stellung in der europäischen Medienforschung ein. Das Verwechslungsrisiko wird massiv reduziert. In Angleichung an die internationalen standards der Leserschaftsforschung werden bei der Befragung Titellogos eingesetzt. Personen, die telefonisch befragt werden, erhalten vor dem Interview die entsprechenden Titellogos per Post zugestellt. In den Online-Interviews erscheinen die Titellogos bei den entsprechenden Fragen direkt auf dem Bildschirm. Neue Distributionskanäle werden erfasst. Zusätzlich zur Nutzung der gedruckten Ausgaben wird auch die Nutzung von Pressemedien über digitale Kanäle miterhoben. Diese Daten sollen dereinst für eine gemeinsame schweizerische Intermedia-Studie verwendet werden. Sie sind nicht Bestandteil der MACH Basic und werden nicht im Rahmen dieser Studie publiziert. 6 Mach basic

7 Von Medien anderer Mediengattungen wird die generelle Nutzung erhoben. Mit der Erfassung der generellen Nutzung von Nicht-Presse-Medien im MACH-Forschungssystem wird die Voraussetzung für eine kommende Intermedia-Studie Schweiz geschaffen. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit den für die Erhebung der anderen Mediengattungen verantwortlichen Organisationen Mediapulse (Radio und Fernsehen), NET-Metrix (Webangebote) und SPR+ (Aussenwerbung). Ein erster Ausblick auf diesen Intermedia-Studienansatz ist mit der Studie Total Audience bereits umgesetzt. Diese Studie zeigt auf Währungsebene (crr für Pressemedien; Unique User für Webangebote) die Netto- und Brutto-Reichweiten von Pressemedien in gedruckter Form und deren digitaler Ausgaben auf. Darüber hinaus gibt sie auch Auskunft über Überschneidungen der beiden Nutzungsarten sowie deren Exklusivnutzer. Mehr darüber ist in der entsprechenden Broschüre zu erfahren, die bei der WEMF kostenlos bezogen werden kann (www.wemf.ch). Forschungsanlage der MACH-Studien CATI-Rekrutierungs-Interview Versand Booklet per Post Versand Einladung per CATI- Haupt-Interview Einladung Teilnahme MACH Consumer CAWI- Haupt-Interview Einladung Teilnahme MACH Consumer MACH CONSUMER-Fragebogen (schriftlicher Fragebogen zum Selbstausfüllen) Was genau wird erhoben? Erhoben werden wie bis anhin die Reichweitenwerte crr (calculated Recent Readership / Leser pro Aus gabe) sämtlicher teilnehmenden Zeitungen, Zeitschriften und Titelkombinationen sowie Soziodemografie, persönliche Interessen und gewisse Scharnierfragen zur Nutzung anderer Medien. Soziodemografie Geschlecht, Alter, Schulbildung, Erwerbstätigkeit, persönliche Interessen, Wohnort, Arbeits- / Ausbildungsort, Haushaltführung, Anzahl Personen im Haushalt, Hauptverdiener, Brutto-Haushaltseinkommen Variablen Lebenswelten: Learners, Young Nokids, Young Withkids, Nokids, Withkids, Pensioners Schichtenwürfel: Schulbildung und Art der Erwerbstätigkeit Interessenwelten: Anhand einer 4er-Skala wird die Stärke des Interesses an rund 30 Themen befragt. Mach basic 7

8 Nutzen für die Pressemedien und den Werbemark t Der Inhalt der aktuellen MACH Basic (ab MACH Basic ) entspricht grundsätzlich dem der Vorgängergeneration (MACH Basic 2000 bis MACH Basic ). Die internationale Standard-Währung crr (calculated Recent Readership / Leser pro Ausgabe) für alle Titelreichweiten und die neutrale, unabhängige Branchenforschungs-Organisation WEMF garantieren Fairness und Transparenz für alle Medien, Werbetreibenden und Agenturen. Durch die verbesserte Ausgangsstichprobe und die Reduktion des Verwechslungsrisikos wird die Validität der Ergebnisse nochmals erhöht. Alle Titel werden gleich behandelt und erhalten glaubwürdige, vergleichbare Leistungsdaten. Ein weiterer Vorteil der MACH Basic-Studie ist die repräsentative Abbildung der schweizerischen und liechtensteinischen Wohnbevölkerung. Die Auskunftspersonen aus allen Haushaltungen sei es mit oder ohne eingetragenem Festnetz- oder mobilem Telefonanschluss sind in der Ausgangsstichprobe enthalten. In den Sprachgrenzgebieten können zudem die Interviews sowohl in der Haupt- als auch in der Nebensprache durchgeführt werden. Wie die Vorgängerstudien, dient auch die aktuelle MACH Basic zwei verschiedenen Märkten: dem Lesermarketing im Nutzermarkt und dem Inserentenmarketing im Werbemarkt. 8 Mach basic

9 Nutzen für das Lesermarketing und die Redaktion Zeitreihenanalyse Für aussagekräftige und neutrale Konkurrenzanalysen sowie für verlässliches Benchmarking im Lesermarkt gibt es nur eine gemeinsame Studie: Die MACH Basic. Verlagseigene Studien sind wohl teilweise vorhanden, aber per se nicht neutral. Eine Positionierung der Leserschaften der eigenen Titel und der Vergleich mit denjenigen der Konkurrenz ist einzig mit der Währungsstudie MACH Basic auf einheitlicher Ebene möglich. Sonntagszeitungen: Leserschaften in Tausend (ganze Schweiz) NZZ am Sonntag Sonntags Blick SonntagsZeitung Caffè della domenica, Il Mattino della Domenica, Il Matin dimanche, Le Südostschweiz am Sonntag, Die GES LIEWO Sonntagszeitung Zentralschweiz am Sonntag GES Sonntag, Der GES Quelle: MACH Basic Aufgrund der Veränderungen in der Methodik im aktuellen MACH-Forschungssystem lassen sich die Titelreichweiten ab MACH Basic nicht mehr mit jenen aus den Vorgängerstudien (bis MACH Basic ) vergleichen. Es entsteht ein Zeitreihenbruch zwischen den Studien der Jahre 2012 und Die MACH Basic liefert soziodemografische Profile der einzelnen Titel und zeigt damit Stärken und Schwächen gegenüber dem Konkurrenzumfeld auf sei es auf Basis der Reichweite crr, der Affinität zu bestimmten Zielgruppen oder bezüglich des Tausend-Kontakt-Preises TKP. Ein Medienunternehmen kann damit feststellen, in welchen Segmenten Leserverluste oder Lesergewinne stattfinden. Für die Redaktionen können diese Analysen entscheidende Hinweise darauf geben, welche Bereiche redaktionell verstärkt oder weniger bearbeitet werden sollen. Zeigt sich beispielsweise bei der Leserschaft einer Publikumszeitschrift in der MACH Basic ein verstärktes Interesse für den Themenbereich Musik, kann sich dies sowohl redaktionell mit einer neuen Rubrik mit speziellen Angeboten niederschlagen als auch im Lesermarketing in Form von entsprechenden Kooperationen wie zum Beispiel Sponsoring von Musik-Events. Der neue redaktionelle Teil kann in der Folge ebenfalls im Werbemarkt positioniert und vermarktet werden. Mach basic 9

10 Titelanalyse Fragestellung: Welches sind die Hauptinteressensgebiete der Leser/innen des Titels «Beobachter»? Zielgruppe: Leser / innen der Zeitschrift «Beobachter» Hauptinteressensgebiete der Leser-/innen des Titels «Beobachter» Leser in Tsd. Affinität Basis: Leserschaft Beobachter Volksmusik Nationale und internationale Politik Klassische Musik Wirtschaft Börse, Geldanlage, Finanzmärkte Jazz Lokale und regionale Informationen Psychologie Tiere und Natur Literatur und Philosophie Umweltschutz Gesundheit, Medizin, Ernährung Ferne Länder, Reisen Wohnen, Einrichten, Möbel Beruf, Arbeitswelt, Karriere Technik, Wissenschaft, Forschung Kunst und Kultur Rock- und Popmusik Sport Unterhaltung, Humor Ausbildung, Weiterbildung Kosmetik, Körperpflege, Schönheit Das Leben von Prominenten Familie, Partnerschaft Computer, Informatik Kleider und Mode Autos Hifi, TV, Video Techno Quelle: MACH Basic Die «Beobachter»-Leser/innen interessieren sich überdurchschnittlich (hohe Affinitäten) für Volksmusik, Klassische Musik, Jazz, Nationale und Internationale Politik, Wirtschaft, Börse / Geldanlage / Finanzmärkte, lokale und regionale Informationen und Psychologie. Dagegen sind die «Beobachter»- Leser / innen unterdurchschnittlich an Technomusik, Hi-Fi / TV / Video, Autos sowie an Kleidern und Mode interessiert. 10 Mach basic

11 Nutzen für den Werbemarkt Mit der Nationalen Leserschaftsstudie MACH Basic kann in der Mediaplanung das Zielgruppenpotenzial anhand von soziodemografischen Kriterien abgeschätzt, die Selektion der einzelnen Titel mittels Titel-Rangierung vorgenommen sowie die optimale Planvariante berechnet werden. Zielgruppenanalyse/-potenzial Mit einer Zielgruppenanalyse lässt sich einerseits die Grösse einer Mediazielgruppe und andererseits das Zielgruppenpotenzial bestimmen. Ebenso kann die Entwicklung in der Gesamtbevölkerung miteinbezogen werden. Zielgruppenpotenzial (21,9 %) Anzahl Personen in der Zielgruppe in (14,9 %) 547 (8,8 %) Zielgruppe 1 Zielgruppe 2 Zielgruppe 3 Zielgruppe 1: Männer + Frauen, sehr stark / eher stark an Börse, Geldanlagen, Finanzmärkten interessiert Zielgruppe 2: Männer, sehr stark / eher stark an Börse, Geldanlagen, Finanzmärkten interessiert Zielgruppe 3: Männer, sehr stark / eher stark an Börse, Geldanlagen, Finanzmärkten interessiert und mit einem Brutto-Haushaltseinkommen von über CHF 8000 Je mehr die Zielgruppe eingeschränkt wird, desto kleiner wird das Potenzial. Analyse von Titelstrukturen Durch eine Titelanalyse kann die Zusammensetzung der Leserschaft eines Titels aufgrund von soziodemografischen Merkmalen ermittelt werden. Durch die Strukturwerte respektive Affinitäten in den einzelnen Segmenten wird ersichtlich, mit welchem Titel eine bestimmte Zielgruppe am besten erreicht werden kann. Mach basic 11

12 Titelselektion Mittels eines Titelrankings (Rangfolge nach Affinität, Reichweite oder TKP) lässt sich eruieren, welcher Titel die höchste Reichweite in der Zielgruppe erreicht respektive welcher Titel die höchste Affinität, das heisst die beste Eignung für die definierte Zielgruppe aufweist. Sortierkriterium: Affinität Universum: Gesamt; Fälle = 6220 Tsd. = % Zielgruppe Über 14-jährige Männer, mit einem Brutto-Haushaltseinkommen von über CHF 8000, in der ganzen Schweiz, die sich sehr stark / eher stark für die Themen Börse, Geldanlagen, Finanzmärkte interessieren. Format Kosten CHF TKP Reichweite % Reichweite Tsd. Affinität Finanz und Wirtschaft 1 / 1 S. 4-f Handelszeitung 1 / 1 S. 4-f Bilanz 1 / 1 S. 4-f PME Magazine 1 / 1 S. 4-f Bilan 1 / 1 S. 4-f Neue Zürcher Zeitung (CH) 1 / 1 S. 4-f NZZ am Sonntag 1 / 1 S. 4-f SonntagsZeitung 1 / 1 S. 4-f Temps, Le 1 / 1 S. 4-f Sonntag, Der GES 1 / 1 S. 4-f Sonntags Blick gesamt 1 / 1 S. 4-f Corriere del Ticino N 1 / 1 S. 4-f Matin dimanche, Le 1 / 1 S. 4-f Caffè della domenica, Il 1 / 1 S. 4-f laregioneticino 1 / 1 S. 4-f Mattino della Domenica, Il 1 / 1 S. 4-f Quelle: MACH Basic Rangfolge Rangiert nach Affinität, weisen die Wirtschaftstitel «Finanz und Wirtschaft», «Handelszeitung», «Bilanz», «PME Magazine» und «Neue Zürcher Zeitung» die höchste Affinität respektive Eignung für die Zielgruppenansprache aus. Aber auch «NZZ am Sonntag», «SonntagsZeitung», «Le Temps», «Der Sonntag», «SonntagsBlick» und «Corriere del Ticino» zeichnen sich durch eine überdurchschnittliche Eignung aus. 12 Mach basic

13 Sortierkriterium: Reichweite Universum: Gesamt; Fälle = Tsd. = % Zielgruppe Über 14-jährige Männer, mit einem Brutto-Haushaltseinkommen von über CHF 8000, in der ganzen Schweiz, die sich sehr stark / eher stark für die Themen Börse, Geldanlagen, Finanzmärkte interessieren. Format Kosten CHF TKP Reichweite % Reichweite Tsd. Affinität SonntagsZeitung 1 / 1 S. 4-f Sonntags Blick gesamt 1 / 1 S. 4-f NZZ am Sonntag 1 / 1 S. 4-f Neue Zürcher Zeitung (CH) 1 / 1 S. 4-f Bilanz 1 / 1 S. 4-f Handelszeitung 1 / 1 S. 4-f Finanz und Wirtschaft 1 / 1 S. 4-f Matin dimanche, Le 1 / 1 S. 4-f Sonntag, Der GES 1 / 1 S. 4-f Bilan 1 / 1 S. 4-f Temps, Le 1 / 1 S. 4-f PME Magazine 1 / 1 S. 4-f Corriere del Ticino N 1 / 1 S. 4-f Caffè della domenica, Il 1 / 1 S. 4-f laregioneticino 1 / 1 S. 4-f Mattino della Domenica, Il 1 / 1 S. 4-f Quelle: MACH Basic Rangfolge Werden die Titel nach Reichweite rangiert, stehen die Sonntagszeitungen sowie die «Neue Zürcher Zeitung» und «Bilanz» an erster Stelle. Mach basic 13

14 Sortierkriterium: TKP Universum: Gesamt; Fälle = Tsd. = % Zielgruppe Über 14-jährige Männer, mit einem Brutto-Haushaltseinkommen von über CHF 8000, in der ganzen Schweiz, die sich sehr stark / eher stark für die Themen Börse, Geldanlagen, Finanzmärkte interessieren. Format Kosten CHF TKP Reichweite % Reichweite Tsd. Affinität NZZ am Sonntag 1 / 1 S. 4-f Bilanz 1 / 1 S. 4-f SonntagsZeitung 1 / 1 S. 4-f Neue Zürcher Zeitung (CH) 1 / 1 S. 4-f Handelszeitung 1 / 1 S. 4-f Finanz und Wirtschaft 1 / 1 S. 4-f Bilan 1 / 1 S. 4-f PME Magazine 1 / 1 S. 4-f Sonntags Blick gesamt 1 / 1 S. 4-f Sonntag, Der GES 1 / 1 S. 4-f Corriere del Ticino N 1 / 1 S. 4-f Temps, Le 1 / 1 S. 4-f Matin dimanche, Le 1 / 1 S. 4-f Caffè della domenica, Il 1 / 1 S. 4-f laregioneticino 1 / 1 S. 4-f Mattino della Domenica, Il 1 / 1 S. 4-f Quelle: MACH Basic Rangfolge Ist der Kostenfaktor das primäre Kriterium und die Titel werden nach dem Preis pro Kontakte rangiert, führen die Sonntagstitel «NZZ am Sonntag» und «SonntagsZeitung» zusammen mit «Bilanz» und der «Neuen Zürcher Zeitung» die Rangliste an. 14 Mach basic

15 Planvarianten Ein Mediaplan beinhaltet die Berechnung und den Vergleich von verschiedenen Titelkombinationen (Planvarianten) mit diversen soziodemografischen Aufgliederungsmöglichkeiten. Es können Planoptimierungen vorgenommen werden, und je nach Mediazielsetzung (Breitenstrategie = hohe Reichweite oder Tiefenstrategie = hoher OTS-Wert) wird der Entscheid für eine bestimmte Planvariante fallen. Universum: Gesamt; Fälle = Tsd. = % Zielgruppe Über 14-jährige Männer, mit einem Brutto-Haushaltseinkommen von über CHF 8000, in der ganzen Schweiz, die sich sehr stark / eher stark für die Themen Börse, Geldanlagen, Finanzmärkte interessieren. Format Kosten CHF Plan 1 Plan 2 Plan 3 Plan 4 Finanz und Wirtschaft 1 / 1 S. 4-f Handelszeitung 1 / 1 S. 4-f Bilan 1 / 1 S. 4-f Bilanz 1 / 1 S. 4-f Neue Zürcher Zeitung (CH) 1 / 1 S. 4-f Sonntag, Der GES 1 / 1 S. 4-f SonntagsZeitung 1 / 1 S. 4-f Matin dimanche, Le 1 / 1 S. 4-f Temps, Le 1 / 1 S. 4-f Corriere del Ticino N 1 / 1 S. 4-f Werbeträgerkontakte Kosten CHF TKP Reichweite % Reichweite Tsd Affinität Kontakte Tsd Ø-Kontakte GRP Quelle: MACH Basic Planevaluation Plan 1 weist mit 69 % von allen Plänen die höchste Reichweite aus, aber mit 3,5 Durchschnittskontakten die tiefsten OTS-Werte. Bezüglich GRP (Gross Rating Points) der sowohl Reichweite wie OTS beinhaltet liegt Plan 2 an der Spitze. Die Pläne 3 und 4 sind in diesem Kriterium deutlich weniger leistungsfähig. Wird eine Breitenstrategie gefahren, wird der Entscheid zugunsten von Plan 1 mit der höchsten Reichweite fallen. Bei einer Tiefenstrategie überzeugt eher Plan 2 mit 4,5 OTS und tiefen Kosten pro Kontakte. Mach basic 15

16 Finanzierung und datenzugang Finanzierung der Studie Die Finanzierung der MACH Basic wird mehrheitlich von den teilnehmenden Titeln geleistet und basiert auf dem Preismodell «true and fair». Die wichtigsten Kostenelemente für die teilnehmenden Titel sind a) die Anzahl der für einen Titel zu realisierenden Interviews b) die Dauer eines einzelnen Interviews Variabler Teil der Teilnahmekosten (50 % der Studienkosten): Die Anzahl der zu realisierenden Interviews ergibt sich aus der Verbreitung eines Titels. Da die Tagespresse höhere Ansprüche an die Stichprobenqualität stellt als ein Titel, der einmal pro Monat erscheint, wird der Interviewpreis entsprechend gewichtet. Teilnahmebedingungen für die Medien: Die detaillierten Aufnahmekriterien stehen im «Reglement MACH-Forschungssystem», das bei der WEMF kostenlos bezogen werden kann. Datenzugang und Auswertungen Die Publikation der MACH Basic-Daten erfolgt: als gedruckter Berichtsband via Datenportal NEXT>LEVEL der WEMF via andere lizenzierte Auswertungstools Für die teilnehmenden Pressetitel Jeder teilnehmende Titel erhält einen elektronischen Zugang zum Datensatz (ohne Mediaplanungsfunktionalitäten) Für Agenturen und Werbeauftraggeber Gegen entsprechende Lizenzgebühren kann von der WEMF eine Jahres- oder Tageslizenz für die Nutzung der Daten zur Mediaplanung erworben werden. Das Angebot und die Konditionen dazu finden sich unter Product Consulting Das Product Consulting der WEMF erstellt gerne auf Anfrage Standard- und Spezialauswertungen. Das Angebot und die Konditionen dazu finden sich unter oder in einer persönlichen Offerte. 16 Mach basic

17 Kurzprofil der WEMF AG für Werbemedienforschung Die vier Säulen der WEMF Gegliedert in die Geschäftsbereiche Mediennutzungsforschung, Auflagebeglaubigung, Statistik und operative Beratung (Product Consulting), publiziert die WEMF umfassende datensätze für den schweizerischen Medien- und Werbemarkt. MEDIENST UDIEN Aufl agebegl aubigung Statistik en Product Consulting Medienstudien INTRAMEDIA Print MACH Basic nationale Leserschaftsstudie mit Angaben über die Reichweiten und Nutzerstrukturen von über 400 Pressetiteln und Kombinationen; das Basisinstrument für die Mediaplanung in der Schweiz. Kino MACH Cinema Basic mit der Kino-Studie können differenzierte Aussagen zu saisonalen Reichweiten gemacht und dadurch die Kinokampagnen präziser geplant werden. MACH Cinema Consumer beinhaltet alle Konsumangaben der MACH Consumer. MACH Consumer grösste, kontinuierliche Konsumstudie der Schweiz, verknüpft Konsumverhalten und Pressenutzung; das Instrument für die Marketing- und Mediaplanung in Konsumzielgruppen. MACH Radar verknüpft die psychografischen Daten mit Presseund Konsuminformationen und gibt auch über die Werthaltungen von potenziellen Konsumenten Auskunft. Sponsoring MA Sponsoring ermöglicht die Planung, Evaluation und Aktivierung von Sponsoringstrategien und -konzepten wie auch themenspezifischer Promotions und Events auf der Basis aktueller, relevanter und repräsentativer Markt- und Mediadaten. Vertrieb (Einzelanalysen sowie Online-Lizenzen) und Beratung erfolgen durch die Felten & Compagnie AG. MA Leader Konsum-Media-Studie über die Premium-Zielgruppe führungskräfte in der Deutsch- und Westschweiz. Mach basic 17

18 INTERMEDIA MA Strategy Basic nationale Intermedia-Studie; erlaubt die Analyse des optimalen Mediamix von Presse, Kino, Radio, Fernsehen, Webangebote, Aussenwerbung und Teletext für soziodemografische Zielgruppen. MA Strategy Consumer nationale Intermedia-Studie; erlaubt die Analyse des optimalen Mediamix von Presse, Kino, Radio, Fernsehen, Webangebote und Teletext für soziodemografische und Konsumzielgruppen. MA Strategy Radar nationale Intermedia-Studie; erlaubt die Analyse des optimalen Mediamix von Presse, Kino, Radio, Fernsehen, Webangebote und Teletext, zusätzlich zu den soziodemografischen und Konsumzielgruppen durch psychografische Dimensionen erweitert. Total Audience Intermedia-Studie; erlaubt die Analyse kombinierter Reichweiten von Pressetiteln und den korrespondierenden Webangeboten auf Währungsebene. Eine wertvolle Hilfe zur Ermittlung der Reichweiten von Medienmarken mit Print- und Onlineangebot. Statistische Informationen Werbeaufwand Schweiz Netto-Werbeausgaben in allen relevanten Medien in der Schweiz; gibt Auskunft über die Entwicklung der Investitionen nach Medien im Jahresvergleich. Die Erhebung wird im Auftrag der Stiftung Werbestatistik Schweiz durchgeführt. Inseratestatistik der Schweizer Presse Statistik über die Entwicklung des Anzeigenvolumens, in Seiten ausgedrückt (Anzahl verkaufte Werbeseiten). Verbreitungsdaten der Schweizer Presse jährliche Daten publikation durch den VSW bezüglich der geografischen Verbreitung der Tagespresse, regionalen Wochenpresse (Einzeltitel, Gesamtausgaben, Kombinationen und Grossauflagen) und Sonntagspresse; die Daten dienen zur Planung regionaler und lokaler Werbekampagnen. WEMF/SW-Auflagebeglaubigung stellt sicher, dass die Auflagezahlen der regelmässig erscheinenden Titel nach denselben Kriterien pro Pressekategorie ermittelt werden und somit vergleichbar sind. Die beglaubigten Auflagezahlen dienen in erster Linie den Informationsbedürfnissen der Werbewirtschaft und werden in einem öffentlich zugänglichen Bulletin publiziert. Product Consulting das Beratungsangebot der WEMF beinhaltet sowohl «Basisauswertungen» wie auch «individuelle Beratung», «Workshops» und «Schulungen» zur professionellen Unterstützung der Interpretation der Daten aller WEMF-Studien und -Statistiken. 18 Mach Basic

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