Methoden der qualitativen und quantitativen Inhaltsanalyse

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Methoden der qualitativen und quantitativen Inhaltsanalyse"

Transkript

1 Pädagogik Regina Marsch Methoden der qualitativen und quantitativen Inhaltsanalyse Studienarbeit

2

3 Methoden der qualitativen und quantitativen Inhaltsanalyse Hausarbeit Inhaltsverzeichnis 1 Unterschiede und Gemeinsamkeiten der qualitativen und quantitativen Inhaltsanalyse Eckpunkte der Entwicklung der Inhaltsanalyse als Forschungsinstrument Der einfache Kommunikationszusammenhang Die Häufigkeitswortliste Wortstatistische Maße Der Type-Token-Ratio Die Statistik auf Wortebene Die Inhaltsanalyse in der Tabellendatei Literaturverzeichnis... 10

4 1 Unterschiede und Gemeinsamkeiten der qualitativen und quantitativen Inhaltsanalyse Generell lassen sich zwei Formen der Inhaltsanalyse unterscheiden. Die qualitative und die quantitative. Während bei der quantitativen Inhaltsanalyse lediglich die Art und die Anzahl der, beispielsweise in einem Text benutzten Silben, Wörter oder Buchstaben, sowie die Häufigkeit von Wörtern in einem Satz bestimmt wird, und somit eine rein syntaktische Beschreibung erfolgt, (vgl. Merten 1995, S. 19), befasst sich die qualitative Inhaltsanalyse mit der Interpretation des Textes, etwa der Frage der Bedeutung oder der Intention des Verfassers. Sie wird als verstehende Wissenschaft verstanden und soll somit individuelle Ansätze verfolgen, weswegen sie auch als induktive Form der Inhaltsanalyse verstanden wird (vgl. Mayring 2007, S. 18). Die quantitative Analyse hingegen will erklären und hält als deduktive Variante an allgemeinen Prinzipien und Gesetzen fest (vgl. Mayring 2007, S. 18). Laut Mayring spricht man von quantitativer Analyse sobald Zahlbegriffe und deren in-beziehung-setzen durch mathematische Operationen bei der Erhebung oder Auswertung verwendet werden (ebd., S. 16) und bei allem anderen von qualitativer Analyse. Während bei der qualitativen Analyse auf Nominalskalenniveau gemessen wird, gilt bei der Messung mit Ordinal-, Intervall-, oder Ratioskalen das Prinzip der quantitativen Analyse (vgl. ebd.; S. 17).. Da es in der qualitativen Inhaltsanalyse aber weniger auf das Messen, sondern vielmehr auf das Verstehen des Textes ankommt, spricht man hier auch von hermeneutischer Inhaltsanalyse, während die quantitative Form auch als empirische Textanalyse verstanden wird (vgl., Bos, Tarnai 1999, S. 660ff). Hier gibt es vier wichtige Formen: Die Frequenzanalyse, die allein die Häufigkeit bestimmter Wörter oder Mehrwortausdrücke bestimmt ist die einzige, rein quantitative Art der Inhaltsanalyse. Oft kommt es hier auch nur auf rein formale Eigenschaften der zu analysierenden Quelle an, wie den Type-Token-Ratio, oder den Aktionsquotienten. Sie hat somit ihren Schwerpunkt oft in der computergestützten Inhaltsanalyse (vgl. Diekmann 2004, S. 496). In der zweiten Form, der Valenzanalyse, zeigt sich schon ein geringer qualitativer Ansatz, indem zusätzlich bestimmt wird, ob ein gewisser Suchausdruck bzw. Sachverhalt vom Erzählenden eher positiv, negativ oder neutral bewertet wird. Die Intensitätsanalyse geht noch einen Schritt weiter, indem sie nicht nur bipolar ausgerichtet ist, sondern mehrstufig gemessen wird, wie stark die Bewertung der jeweiligen Suchausdrücke ausfällt (vgl. Mayring 2007, S. 15). Bei der Kontingenzanalyse schließlich, sollen Assoziationsstrukturen in den zu analysierenden Materialien erfasst werden, es soll also nach- 2

5 gewiesen werden ob gewissen Merkmale öfter oder seltener zusammen vorkommen, als angenommen (vgl. Diekmann 2004, S. 496). In den letzten drei genannten 2 Analysearten ist es also, auch wenn sie zur quantitativen Inhaltsanalyse zählen, trotzdem nicht vermeidbar durch Interpretation und zumindest geringe Miteinbeziehung des Kontextes auch qualitative Methoden zu verwenden, da sie es immer mit der Bedeutung von Quantitäten zu tun haben (Früh 2007, S. 67). Auch die qualitative Inhaltsanalyse kann nicht vollständig ohne die quantitative Inhaltsanalyse vonstattengehen. Z. B. lässt sich eine qualitative Bewertung eines Interviews meist nur Durchführen, wenn man seine Kategorien, wie z.b. Zufriedenheit am Arbeitsplatz durch das Kriterium der Häufigkeit bestimmter Ausdrücke, welche Zufriedenheit, bzw. Unzufriedenheit signalisieren, festmacht (vgl. ebd. S. 67). In beiden, sowohl in der qualitativen wie auch in der quantitativen Inhaltsanalyse werden Kategorien gebildet. Während der Prototyp in der quantitativen Inhaltsanalyse jedoch eine theoriegeleitete Kategorienbildung darstellt, indem theoretische Hypothesen anhand des Textmaterials überprüft und belegt werden sollen, wird bei der qualitativen Kategorienbildung üblicherweise empiriegeleitet vorgegangen, indem der Autor sich zunächst intensiv mit dem Text auseinandersetzt und sich dann erst mit der Frage beschäftigt, welche Merkmale hier besonders interessant sein könnten und inwiefern sie interpretierbar sind (vgl. ebd., S. 73). Allerdings ist es nahezu unmöglich beide Verfahren strikt zu trennen, da meistens eine Mischform benötigt wird, so dass es lediglich darauf ankommt, welche Form der Kategorienbildung stärker gewichtet wird (vgl. ebd., S. 73). Auch die Anzahl der gesuchten Variablen spielen bei der Unterscheidung der qualitativen von der quantitativen Analyse keine Rolle. Allerdings werden bei der quantitativen Methode pro Fall immer die selben Variablen gesucht, während es bei der qualitativen Methode immer auf den jeweiligen zu untersuchenden Fall und auf die Fragestellung ankommt (vgl. ebd., S. 70), wobei sie auch meist individueller und komplexer ist, und mehr kontextuelle sowie situative Merkmale aufweist (vgl. ebd., S. 70). An diesen Punkten lässt sich sehr gut erkennen, dass eine direkte und klar abgegrenzte Unterscheidung zwischen qualitativer und quantitativer Inhaltsanalyse nahezu unmöglich ist. Auch wenn die Kritik der qualitativen an der quantitativen Analysemethode in einigen Fällen überzeugend und gerechtfertigt ist, haben sich die rein qualitativen Alternativen als völlig unzulänglich erweisen, bzw. fehlen sie völlig (vgl. Mayring 2007, S. 16). Somit lässt sich sagen, dass zumindest im Bezug auf die Inhaltsanalyse eine strikte Kontrastierung qualitativer und 3

Fachbereiche: Kommunaler Verwaltungsdienst Staatlicher Verwaltungsdienst Polizeivollzugsdienst Hinweis: integrativ

Fachbereiche: Kommunaler Verwaltungsdienst Staatlicher Verwaltungsdienst Polizeivollzugsdienst Hinweis: integrativ Fachbereiche: Kommunaler Verwaltungsdienst Staatlicher Verwaltungsdienst Polizeivollzugsdienst Hinweis: integrativ Fach Gesamtstunden Sozialwissenschaftliche Methoden/Statistik 9 L E R N Z I E L Die Studierenden

Mehr

Die strukturierende qualitative Inhaltsanalyse im Praxistest

Die strukturierende qualitative Inhaltsanalyse im Praxistest Sandra Steigleder Die strukturierende qualitative Inhaltsanalyse im Praxistest Eine konstruktiv kritische Studie zur Auswertungsmethodik von Philipp Mayring Tectum Verlag Sandra Steigleder Die strukturierende

Mehr

Objektive Hermeneutik: Grundannahmen

Objektive Hermeneutik: Grundannahmen Objektive Hermeneutik: Grundannahmen Konstitution der sinnhaften Welt in der Sprache Text als regelerzeugtes Gebilde Zielsetzung der Strukturrekonstruktion Differenz zwischen latenter Sinnstruktur und

Mehr

Sozialwissenschaftliche Methoden und Methodologie. Begriffe, Ziele, Systematisierung, Ablauf. Was ist eine Methode?

Sozialwissenschaftliche Methoden und Methodologie. Begriffe, Ziele, Systematisierung, Ablauf. Was ist eine Methode? Sozialwissenschaftliche Methoden und Methodologie WiSe 2007/ 08 Prof. Dr. Walter Hussy Veranstaltung 1 Begriffe, Ziele, Systematisierung, Ablauf 24.01.2008 1 Was ist eine Methode? Eine Methode ist eine

Mehr

Schweizer Methodenfestival Forschungsatellier Inhaltsanalyse September 2011

Schweizer Methodenfestival Forschungsatellier Inhaltsanalyse September 2011 Schweizer Methodenfestival Forschungsatellier Inhaltsanalyse September 2011 Philipp Mayring Abteilung Angewandte Psychologie und Methodenforschung des Instituts für Psychologie Zentrum für Evaluation und

Mehr

Statistik Testverfahren. Heinz Holling Günther Gediga. Bachelorstudium Psychologie. hogrefe.de

Statistik Testverfahren. Heinz Holling Günther Gediga. Bachelorstudium Psychologie. hogrefe.de rbu leh ch s plu psych Heinz Holling Günther Gediga hogrefe.de Bachelorstudium Psychologie Statistik Testverfahren 18 Kapitel 2 i.i.d.-annahme dem unabhängig. Es gilt also die i.i.d.-annahme (i.i.d = independent

Mehr

Miriam Schmuhl. Leitfaden zur Erstellung von Hausarbeiten

Miriam Schmuhl. Leitfaden zur Erstellung von Hausarbeiten Miriam Schmuhl Leitfaden zur Erstellung von Hausarbeiten 1 Was ist eine Hausarbeit und welches Ziel verfolgt sie? Bei einer Hausarbeit handelt es sich um eine wissenschaftliche Ausarbeitung, die die Beantwortung

Mehr

"Der blonde Eckbert": Die Wiederverzauberung der Welt in der Literatur der Romantik

Der blonde Eckbert: Die Wiederverzauberung der Welt in der Literatur der Romantik Germanistik Jasmin Ludolf "Der blonde Eckbert": Die Wiederverzauberung der Welt in der Literatur der Romantik Studienarbeit Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...2 2. Das Kunstmärchen...3 2.1 Charakteristika

Mehr

UND das verbindet - Quantität und Funktion der Konjunktion und in gesprochener Sprache im Vergleich mit anderen Konjunktionen

UND das verbindet - Quantität und Funktion der Konjunktion und in gesprochener Sprache im Vergleich mit anderen Konjunktionen Germanistik Renate Enderlin UND das verbindet - Quantität und Funktion der Konjunktion und in gesprochener Sprache im Vergleich mit anderen Konjunktionen Studienarbeit Seminar SS 2004: Sprachwissenschaft

Mehr

Qualitative Sozialforschung: Ein Überblick. Autor: Thomas Brüsemeister Überarbeitung: Patrick Heiser und Judith Bündgens-Kosten

Qualitative Sozialforschung: Ein Überblick. Autor: Thomas Brüsemeister Überarbeitung: Patrick Heiser und Judith Bündgens-Kosten Qualitative Sozialforschung: Ein Überblick Autor: Thomas Brüsemeister Überarbeitung: Patrick Heiser und Judith Bündgens-Kosten 2011 FernUniversität in Hagen. Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften.

Mehr

Moralische Sensibilität: Entwicklung in Freundschaft und Familie

Moralische Sensibilität: Entwicklung in Freundschaft und Familie 4 Monika Keller 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Moralische Sensibilität: Entwicklung in Freundschaft

Mehr

Was ist ein Test? Grundlagen psychologisch- diagnostischer Verfahren. Rorschach-Test

Was ist ein Test? Grundlagen psychologisch- diagnostischer Verfahren. Rorschach-Test Was ist ein Test? Ein Test ist ein wissenschaftliches Routineverfahren zur Untersuchung eines oder mehrerer empirisch abgrenzbarer Persönlichkeitsmerkmale mit dem Ziel einer möglichst quantitativen Aussage

Mehr

Spezielle wissenschaftliche Arbeitsmethoden

Spezielle wissenschaftliche Arbeitsmethoden Prof. Dr. Ralf Laging Einführung in die speziellen wissenschaftlichen Arbeitsmethoden Vorlesungsteil 2 Spezielle wissenschaftliche Arbeitsmethoden Methodologische Grundlagen qualitativer Forschung (Teil

Mehr

Alle weiteren Messoperationen schließen die Klassifikation als Minimaloperation ein.

Alle weiteren Messoperationen schließen die Klassifikation als Minimaloperation ein. 1 unterschiedliche Skalenniveaus Wir haben zuvor schon kurz von unterschiedlichen Skalenniveaus gehört, nämlich dem: - Nominalskalenniveau - Ordinalskalenniveau - Intervallskalenniveau - Ratioskalenniveau

Mehr

Methoden quantitativer Sozialforschung I - Datenerhebungsmethoden

Methoden quantitativer Sozialforschung I - Datenerhebungsmethoden Methoden quantitativer Sozialforschung I - Datenerhebungsmethoden Einführung in die Thematik Ziele von empirischer Sozialforschung Empirische Sozialforschung bemüht sich darum, soziale Phänomene zu entdecken,

Mehr

Skalenniveaus, Skalen und Analysemöglichkeiten. Jens Hürdler Robert Klichowicz

Skalenniveaus, Skalen und Analysemöglichkeiten. Jens Hürdler Robert Klichowicz Skalenniveaus, Skalen und Analysemöglichkeiten Jens Hürdler Robert Klichowicz Gliederung I. Skalenniveaus II. Skalen III. Analysemöglichkeiten Messen Zuweisung von Zahlen und Ziffern zu Objekten oder Ereignissen

Mehr

Die Qualitative Sozialforschung und die Methode der Biographieforschung

Die Qualitative Sozialforschung und die Methode der Biographieforschung Geisteswissenschaft Stefanie Backes Die Qualitative Sozialforschung und die Methode der Biographieforschung Studienarbeit Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 1. Einleitung... 2 2. Qualitative Sozialforschung...

Mehr

Teil I: Deskriptive Statistik

Teil I: Deskriptive Statistik Teil I: Deskriptive Statistik 2 Grundbegriffe 2.1 Merkmal und Stichprobe 2.2 Skalenniveau von Merkmalen 2.3 Geordnete Stichproben und Ränge 2.1 Merkmal und Stichprobe An (geeignet ausgewählten) Untersuchungseinheiten

Mehr

Phasen des Forschungsprozesses (hypothesenprüfende Studie)

Phasen des Forschungsprozesses (hypothesenprüfende Studie) Phasen des Forschungsprozesses (hypothesenprüfende Studie) Konzeptspezifikation/ Operationalisierung/Messung rot: Planungsphase Auswahl des Forschungsproblems Theoriebildung Auswahl der Untersuchungseinheiten

Mehr

Bildungs- und Erziehungsprozesse

Bildungs- und Erziehungsprozesse Inhaltsfeld 1: Bildungs- und Erziehungsprozesse UNTERRICHTSVORHABEN 1 Thema: Der Erziehung auf der Spur Entwicklung eines Begriffs erzieherischen Handelns Das pädagogische Verhältnis Erziehungsziele erklären

Mehr

Statistik II: Grundlagen und Definitionen der Statistik

Statistik II: Grundlagen und Definitionen der Statistik Medien Institut : Grundlagen und Definitionen der Statistik Dr. Andreas Vlašić Medien Institut (0621) 52 67 44 vlasic@medien-institut.de Gliederung 1. Hintergrund: Entstehung der Statistik 2. Grundlagen

Mehr

Forschungs- und Methodenkolloquium

Forschungs- und Methodenkolloquium Anne Faber Forschungs- und Methodenkolloquium Methoden III: Inhaltsanalyse 14.06.2011 Organisation Begrüßung TN-Liste Vorstellungstermine + Comments Fragen? Termine Termine 12.04.- 19.04.11 03.05.- 17.05.11

Mehr

Zur Konzeption von Meta-Analysen. Bernd Weiß 24. April 2003

Zur Konzeption von Meta-Analysen. Bernd Weiß 24. April 2003 Zur Konzeption von Meta-Analysen Bernd Weiß bernd.weiss@uni-koeln.de 24. April 2003 Gliederung I. Meta-Analyse im Kontext empirischer Sozialforschung II. Begriffsbestimmung III. Aufbau einer Meta-Analyse

Mehr

Exposé zur Safari-Studie 2002: Der Mensch in IT-Projekten Tools und Methoden für den Projekterfolg durch Nutzerakzeptanz

Exposé zur Safari-Studie 2002: Der Mensch in IT-Projekten Tools und Methoden für den Projekterfolg durch Nutzerakzeptanz Exposé zur Safari-Studie 2002: Der Mensch in IT-Projekten Tools und Methoden für den Projekterfolg durch Nutzerakzeptanz Inhalt: Viele IT-Projekte scheitern nicht aus technisch bedingten Gründen, sondern

Mehr

Ko-Kreation von Werten im Dienstleistungsmanagement

Ko-Kreation von Werten im Dienstleistungsmanagement Christian Durchholz Ko-Kreation von Werten im Dienstleistungsmanagement Eine empirische Analyse des Einflusses anderer Personen bei Sportevents Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Herbert Woratschek Springer

Mehr

Programmanalysen Einführung in die Erstellung von Codesystemen. Steffi Robak, Department of vocational education and adult education

Programmanalysen Einführung in die Erstellung von Codesystemen. Steffi Robak, Department of vocational education and adult education Programmanalysen Einführung in die Erstellung von Codesystemen Begriff Codesystem Codesysteme werden aus Kategorien gebildet und sind der methodische Kern von Programmanalysen. Sie bestehen aus einer Anordnung

Mehr

Vorlesungsskript. Deskriptive Statistik. Prof. Dr. Günter Hellmig

Vorlesungsskript. Deskriptive Statistik. Prof. Dr. Günter Hellmig Vorlesungsskript Deskriptive Statistik Prof. Dr. Günter Hellmig Prof. Dr. Günter Hellmig Vorlesungsskript Deskriptive Statistik Erstes Kapitel Die Feingliederung des ersten Kapitels, welches sich mit einigen

Mehr

Bei näherer Betrachtung des Diagramms Nr. 3 fällt folgendes auf:

Bei näherer Betrachtung des Diagramms Nr. 3 fällt folgendes auf: 18 3 Ergebnisse In diesem Kapitel werden nun zunächst die Ergebnisse der Korrelationen dargelegt und anschließend die Bedingungen der Gruppenbildung sowie die Ergebnisse der weiteren Analysen. 3.1 Ergebnisse

Mehr

Kindliches Temperament: unter Berücksichtigung mütterlicher Merkmale

Kindliches Temperament: unter Berücksichtigung mütterlicher Merkmale Kindliches Temperament: Struktur und Zusammenhänge zu Verhaltensauffälligkeiten unter Berücksichtigung mütterlicher Merkmale Von der Fakultät für Lebenswissenschaften der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina

Mehr

Aristoteles Definition der Seele in "De Anima II", 1-5

Aristoteles Definition der Seele in De Anima II, 1-5 Geisteswissenschaft Martin Hagemeier Aristoteles Definition der Seele in "De Anima II", 1-5 Studienarbeit INHALT 1. HINFÜHRUNG...2 2. DIE DEFINITIONEN DER SEELE...3 2.1. DER RAHMEN DER SEELENDEFINITIONEN...3

Mehr

Inhaltsanalyse. Blockseminar: Methoden quantitativer Sozialforschung. Fachhochschule Fulda University of Applied Sciences. Dipl.-Päd.

Inhaltsanalyse. Blockseminar: Methoden quantitativer Sozialforschung. Fachhochschule Fulda University of Applied Sciences. Dipl.-Päd. Inhaltsanalyse Blockseminar: Methoden quantitativer Inhaltsanalyse Das Ziel der Inhaltsanalyse ist die systematische Erhebung und Auswertung von Texten, Bildern und Filmen, d.h. es handelt sich nicht ausschließlich

Mehr

Gerd Hansen (Autor) Konstruktivistische Didaktik für den Unterricht mit körperlich und motorisch beeinträchtigten Schülern

Gerd Hansen (Autor) Konstruktivistische Didaktik für den Unterricht mit körperlich und motorisch beeinträchtigten Schülern Gerd Hansen (Autor) Konstruktivistische Didaktik für den Unterricht mit körperlich und motorisch beeinträchtigten Schülern https://cuvillier.de/de/shop/publications/1841 Copyright: Cuvillier Verlag, Inhaberin

Mehr

Textverständlichkeit. Der Prozess des Verstehens am Beispiel des Wissenschaftsjournalismus

Textverständlichkeit. Der Prozess des Verstehens am Beispiel des Wissenschaftsjournalismus Medien Ariane Bartfeld Textverständlichkeit. Der Prozess des Verstehens am Beispiel des Wissenschaftsjournalismus Studienarbeit Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 2 2. Die Vielfalt des Journalismus 3

Mehr

Claus Ebster, Lieselotte Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler

Claus Ebster, Lieselotte Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler Zusatzmaterialien zum UTB-Band Claus Ebster, Lieselotte Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler bereitgestellt über www.utb-shop.de/9783825238612 Das Buch vermittelt

Mehr

III. Methoden der empirischen Kommunikations forschung. Hans-Bernd Brosius Friederike Koschel. Eine Einführung. 3. Auflage - CKIZ

III. Methoden der empirischen Kommunikations forschung. Hans-Bernd Brosius Friederike Koschel. Eine Einführung. 3. Auflage - CKIZ - CKIZ Hans-Bernd Brosius Friederike Koschel Methoden der empirischen Kommunikations forschung Eine Einführung 3. Auflage»11111111111111)111111 ii in i m III VS VERLAG FÜR SOZIALWISSENSCHAFTEN Vorwort

Mehr

3. Nicht standardisierte Erhebungsverfahren

3. Nicht standardisierte Erhebungsverfahren 3. Nicht standardisierte Erhebungsverfahren 3.1.1 Qualitative Sozialforschung (siehe Skript) 3.1.2 Narratives Interview 3.1.3 Experteninterview 3.1.4 Leitfadeninterview Literatur: Flick (2000): Qualitative

Mehr

Sozialwissenschaftliche Methoden I

Sozialwissenschaftliche Methoden I Sozialwissenschaftliche Methoden I 4. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Wintersemester 2008/09 Jr.-Prof. Dr. Thomas Behrends Internationales Institut für Management ABWL, insb. Personal und Organisation

Mehr

18.12.2006 Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Interviews und Inhaltsanalyse

18.12.2006 Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Interviews und Inhaltsanalyse WS 07/06 18.12.2006 Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Interviews und Inhaltsanalyse Gliederung 1 Wiederholung: Methoden - warum? 2 Erhebungsmethoden - Interview Literatur/Quellen

Mehr

Der Sozialisationsfaktor in der Erklärung der Autoritären Persönlichkeit

Der Sozialisationsfaktor in der Erklärung der Autoritären Persönlichkeit Geisteswissenschaft Daniel Lois Der Sozialisationsfaktor in der Erklärung der Autoritären Persönlichkeit Studienarbeit Institut für Soziologie RWTH Aachen Der Sozialisationsfaktor in der Erklärung der

Mehr

Klausuraufgaben für Probeklausur. 1.Die Zuverlässigkeit von Kodierern in der Inhaltsanalyse kann man berechnen.

Klausuraufgaben für Probeklausur. 1.Die Zuverlässigkeit von Kodierern in der Inhaltsanalyse kann man berechnen. A. Geschlossene Fragen Klausuraufgaben für Probeklausur 1.Die Zuverlässigkeit von Kodierern in der Inhaltsanalyse kann man berechnen. 2.Das Informationszentrum Sozialwissenschaften liefert die Rohdaten

Mehr

Einführung in die Fragebogenerstellung. Jasmin Hügi Herbstschule 2012

Einführung in die Fragebogenerstellung. Jasmin Hügi Herbstschule 2012 Einführung in die Fragebogenerstellung Jasmin Hügi Herbstschule 2012 Übersicht Zeit 09h00 09h10 09h10 09h40 09h40 10h30 10h30 11h00 11h00 11h20 11h20 12h15 12h15 13h30 13h30 14h00 14h00 15h00 15h00 15h30

Mehr

Forschungsmethoden in der Sozialen Arbeit (III)

Forschungsmethoden in der Sozialen Arbeit (III) Forschungsmethoden in der Sozialen Arbeit (III) Qualitative und quantitative Forschung Lehrveranstaltung an der Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin Dr. Thomas Pudelko Entstehung der Begriffe (qualitativ)

Mehr

Deskriptive Statistik Kapitel III - Merkmalsarten

Deskriptive Statistik Kapitel III - Merkmalsarten Deskriptive Statistik Kapitel III - Merkmalsarten Georg Bol bol@statistik.uni-karlsruhe.de hoechstoetter@statistik.uni-karlsruhe.de April 26, 2006 Typeset by FoilTEX Agenda 1. Merkmalsarten 2. Skalen 3.

Mehr

Forschungs- und Methodenkolloquium

Forschungs- und Methodenkolloquium Anne Faber Forschungs- und Methodenkolloquium Methoden I: Einführung und Experteninterview 13.12.2011 Organisation Begrüßung TN-Liste Vorstellungstermine + Comments Fragen? Veranstaltungsplan Termine Themen

Mehr

Bivariate Zusammenhänge

Bivariate Zusammenhänge Bivariate Zusammenhänge Tabellenanalyse: Kreuztabellierung und Kontingenzanalyse Philosophische Fakultät Institut für Soziologie Berufsverläufe und Berufserfolg von Hochschulabsolventen Dozent: Mike Kühne

Mehr

BA-Studium Erziehungswissenschaft

BA-Studium Erziehungswissenschaft BA-Studium Erziehungswissenschaft KM2: Quantitative Forschungsmethoden Statistik I 1/12 Einführung / Skalierungsniveaus Dr. Damian Miller dmiller@paed.uzh.ch 1 Überblick 1. Aufbau der Lehrveranstaltung

Mehr

Qualitative Interviews von Menschen mit einer (Hör) Behinderung

Qualitative Interviews von Menschen mit einer (Hör) Behinderung Qualitative Interviews von Menschen mit einer (Hör) Behinderung SS 2007- PH Heidelberg Dr. Anja Gutjahr A.Gutjahr SS 2007 1 Block I (11. & 12. Mai) I Einführung in das Thema: Was ist Qualitative Forschung?

Mehr

Wie motiviere ich meine Mitarbeiter?

Wie motiviere ich meine Mitarbeiter? Wirtschaft Kevin Frank Wie motiviere ich meine Mitarbeiter? Motivation und Demotivation von Mitarbeitern. Führungsstile in der öffentlichen Verwaltung Studienarbeit Wie motiviere ich meine Mitarbeiter?

Mehr

Effizienz in der Wortschatzvermittlung

Effizienz in der Wortschatzvermittlung Neda Teymoortash Effizienz in der Wortschatzvermittlung Eine vergleichende experimentelle Untersuchung zur Effektivität dreier Wortschatzvermittlungskonzepte für den Fremdsprachenunterricht: Suggestopädie,

Mehr

Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder

Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder 1 2 3 Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder die Forschungsziele. Ein erstes Unterscheidungsmerkmal

Mehr

Charlotte Röhner. Kinder zwischen Selbstsozialisation und Pädagogik

Charlotte Röhner. Kinder zwischen Selbstsozialisation und Pädagogik Charlotte Röhner Kinder zwischen Selbstsozialisation und Pädagogik Leske + Budrich, Opladen 2003 Inhaltsverzeichnis Einleitung 11 1 Die reformpädagogische Konstruktion des Kindes und die kinderwissenschaftliche

Mehr

Auswertung qualitativer Interviews

Auswertung qualitativer Interviews Auswertung qualitativer Interviews Problem: umfangreiche Texte in eine Form zu bringen, die als Erzählung, als Leseangebot für den Leser dienen können Texte müssen eingedickt werden, sie müssen im Rahmen

Mehr

Freundschaft am Arbeitsplatz - Spezifika einer persönlichen Beziehung im beruflichen Umfeld

Freundschaft am Arbeitsplatz - Spezifika einer persönlichen Beziehung im beruflichen Umfeld Geisteswissenschaft Daniel Rössler Freundschaft am Arbeitsplatz - Spezifika einer persönlichen Beziehung im beruflichen Umfeld Bachelorarbeit Bakkalaureatsarbeit Daniel Rössler Freundschaft am Arbeitsplatz

Mehr

Statistische Grundlagen I

Statistische Grundlagen I Statistische Grundlagen I Arten der Statistik Zusammenfassung und Darstellung von Daten Beschäftigt sich mit der Untersuchung u. Beschreibung von Gesamtheiten oder Teilmengen von Gesamtheiten durch z.b.

Mehr

Standardisierte Vorgehensweisen und Regeln zur Gewährleistung von: Eindeutigkeit Schlussfolgerungen aus empirischen Befunden sind nur dann zwingend

Standardisierte Vorgehensweisen und Regeln zur Gewährleistung von: Eindeutigkeit Schlussfolgerungen aus empirischen Befunden sind nur dann zwingend Standardisierte Vorgehensweisen und Regeln zur Gewährleistung von: Eindeutigkeit Schlussfolgerungen aus empirischen Befunden sind nur dann zwingend oder eindeutig, wenn keine alternativen Interpretationsmöglichkeiten

Mehr

Wie Kinder ein Bilderbuch verstehen

Wie Kinder ein Bilderbuch verstehen Explorationen 60 Wie Kinder ein Bilderbuch verstehen Eine empirische Studie zur Entwicklung des Textverstehens- Schulsynode Bearbeitet von Inge Rychener 1. Auflage 2011. Taschenbuch. 494 S. Paperback ISBN

Mehr

& lp @ QUALITATIVE FORSCHUNGSMETHODEN. Roland Bässler

& lp @ QUALITATIVE FORSCHUNGSMETHODEN. Roland Bässler J :) z = a & lp @ Roland Bässler QUALITATIVE FORSCHUNGSMETHODEN Leitfaden zur Planung und Durchführung qual itativer empi rischer Forschungsarbeiten (3. erweiterte Auflage) Roland Bässler QUALITATIVE FORSCHUNGSMETHODEN

Mehr

Erlebnisqualität im Einzelhandel

Erlebnisqualität im Einzelhandel Oliver Pieper Erlebnisqualität im Einzelhandel Die Freude am Einkauf und ihre Auswirkungen auf das Konsumentenverhalten PETER LANG Internationaler Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Mehr

Der Forschungsprozess in der Quantitativen Sozialforschung. Crash-Kurs

Der Forschungsprozess in der Quantitativen Sozialforschung. Crash-Kurs Der Forschungsprozess in der Quantitativen Sozialforschung Eine jede empirische Studie ist ein PROZESS. Definition: Unter PROZESS ist der Ablauf von Strukturen zu verstehen. Definition: Unter STRUKTUR

Mehr

Statistik mit SPSS Fallbeispiele und Methoden

Statistik mit SPSS Fallbeispiele und Methoden Statistik mit SPSS Fallbeispiele und Methoden 2., aktualisierte Auflage Reinhold Hatzinger Herbert Nagel Higher Education München Harlow Amsterdam Madrid Boston San Francisco Don Mills Mexico City Sydney

Mehr

Humanitäre Interventionen - Die Friedenssicherung der Vereinten Nationen

Humanitäre Interventionen - Die Friedenssicherung der Vereinten Nationen Politik Danilo Schmidt Humanitäre Interventionen - Die Friedenssicherung der Vereinten Nationen Studienarbeit FREIE UNIVERSITÄT BERLIN Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft Wintersemester 2006/2007

Mehr

JOACHIM BEHNKE / NINA BAUR / NATHALIE BEHNKE. Empirische Methoden der Politikwissenschaft

JOACHIM BEHNKE / NINA BAUR / NATHALIE BEHNKE. Empirische Methoden der Politikwissenschaft JOACHIM BEHNKE / NINA BAUR / NATHALIE BEHNKE Empirische Methoden der Politikwissenschaft 1 Einleitung 13 2 Methoden im empirischen Forschungsprozess 17 2.1 Methoden und wissenschaftliche Theorie 17 2.2

Mehr

Interdisziplinäre Einführung in die Umweltwissenschaften

Interdisziplinäre Einführung in die Umweltwissenschaften Interdisziplinäre Einführung in die Umweltwissenschaften (Rückseite) Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Rückseite) Interdisziplinäres

Mehr

Bis heute: Überblick Einheit Literatur lesen. 2. Introspektion. 3. Thema definieren und eingrenzen. Untersuchungsproblem.

Bis heute: Überblick Einheit Literatur lesen. 2. Introspektion. 3. Thema definieren und eingrenzen. Untersuchungsproblem. Bis heute: 1. Literatur lesen 2. Introspektion 3. Thema definieren und eingrenzen 1 Seite (pro Gruppe) zusammenfassen und abgeben Folie 1 Überblick Einheit 2 Untersuchungsproblem Problemstellung Fragestellungen

Mehr

Forschungsprogramm Subjektive Theorien (FST)

Forschungsprogramm Subjektive Theorien (FST) Forschungsprogramm Subjektive Theorien (FST) Es wird angenommen, dass Menschen im Alltag ebenso wie Wissenschaftler/innen versuchen, die Welt um sich herum zu verstehen und zu erklären. Das FST umfasst

Mehr

Probeklausur für den Studiengang B-BPG-01-a, B-PV-01-1-a. Einführung in die Pflegewissenschaft

Probeklausur für den Studiengang B-BPG-01-a, B-PV-01-1-a. Einführung in die Pflegewissenschaft Probeklausur für den Studiengang B-BPG-01-a, B-PV-01-1-a Einführung in die Pflegewissenschaft für Dienstag, den 18.01.11 Sehr geehrte Studierende, wie vereinbart hier die Probeklausur zum Abschluss des

Mehr

Entwicklungsstand der Logistik

Entwicklungsstand der Logistik Markus Dehler Entwicklungsstand der Logistik Messung - Determinanten - Erfolgswirkungen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Jürgen Weber iftschshuche AbstiU-Nr.: Deutscher Universitäts-Verlag XI Geleitwort

Mehr

Kapitel III - Merkmalsarten

Kapitel III - Merkmalsarten Universität Karlsruhe (TH) Institut für Statistik und Mathematische Wirtschaftstheorie Statistik 1 - Deskriptive Statistik Kapitel III - Merkmalsarten Markus Höchstötter Lehrstuhl für Statistik, Ökonometrie

Mehr

Dr. Maike M. Burda. Welchen Einfluss hat die Körperhöhe auf das Körpergewicht? Eine Regressionsanalyse. HU Berlin, Econ Bootcamp 7.-9.

Dr. Maike M. Burda. Welchen Einfluss hat die Körperhöhe auf das Körpergewicht? Eine Regressionsanalyse. HU Berlin, Econ Bootcamp 7.-9. Dr. Maike M. Burda Welchen Einfluss hat die Körperhöhe auf das Körpergewicht? Eine Regressionsanalyse. HU Berlin, Econ Bootcamp 7.-9. Januar 2011 BOOTDATA11.GDT: 250 Beobachtungen für die Variablen...

Mehr

Das Entwicklungsorientierte Vorgehen nach Spiess als Evaluationserhebungsinstrument für das System Schule

Das Entwicklungsorientierte Vorgehen nach Spiess als Evaluationserhebungsinstrument für das System Schule Das Entwicklungsorientierte Vorgehen nach Spiess als Evaluationserhebungsinstrument für das System Schule Marion Grüß Das Entwicklungsorientierte Vorgehen nach Spiess als Evaluationserhebungsinstrument

Mehr

Thema: Erklär mir die Liebe (Sehnsucht und Liebe)

Thema: Erklär mir die Liebe (Sehnsucht und Liebe) Kunst, Religion, Musik Schwerpunkte: Liebeslyrik, Popsongs Dramenausschnitte Städtisches Gymnasium Eschweiler Schulcurriculum des Faches Deutsch Thema: Erklär mir die Liebe (Sehnsucht und Liebe) 1.13:

Mehr

Vom Codieren zu kategorialen Variablen. Die neue Funktion In kategoriale Variable umwandeln von MAXQDA

Vom Codieren zu kategorialen Variablen. Die neue Funktion In kategoriale Variable umwandeln von MAXQDA Vom Codieren zu kategorialen Variablen. Die neue Funktion In kategoriale Variable umwandeln von MAXQDA Dezember 2010 Prof. Dr. Udo Kuckartz, Department of Education, Philipps-Universitaet Marburg, Wilhelm-Roepke-Str.

Mehr

Theorien der Erziehungswissenschaft

Theorien der Erziehungswissenschaft Eckard König / Peter Zedler Theorien der Erziehungswissenschaft Einführung in Grundlagen, Methoden und praktische Konsequenzen 2. Auflage Beltz Verlag Weinheim und Basel Inhaltsverzeichnis Vorwort zur

Mehr

MONTESSORI-PADAGOGIK MIT GEISTIG BEHINDERTEN SCHÜLERN

MONTESSORI-PADAGOGIK MIT GEISTIG BEHINDERTEN SCHÜLERN MONTESSORI-PADAGOGIK MIT GEISTIG BEHINDERTEN SCHÜLERN 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. von Gottfried

Mehr

Analytische Statistik II

Analytische Statistik II Analytische Statistik II Institut für Geographie 1 Schätz- und Teststatistik 2 Das Testen von Hypothesen Während die deskriptive Statistik die Stichproben nur mit Hilfe quantitativer Angaben charakterisiert,

Mehr

Institut für Biometrie und klinische Forschung. WiSe 2012/2013

Institut für Biometrie und klinische Forschung. WiSe 2012/2013 Klinische Forschung WWU Münster Pflichtvorlesung zum Querschnittsfach Epidemiologie, Biometrie und Med. Informatik Praktikum der Medizinischen Biometrie (3) Überblick. Deskriptive Statistik I 2. Deskriptive

Mehr

Übersicht: Methoden in der Psychologie

Übersicht: Methoden in der Psychologie Fakultät KSW, LG Arbeits-und Organisationspsychologie, B. Marcus Übersicht: Methoden in der Psychologie Bernd Marcus Informationsveranstaltung BSc Psychologie Überblick Warum (so viel) Methoden in der

Mehr

Amerikanisierung deutscher Unternehmen in den 50er Jahren

Amerikanisierung deutscher Unternehmen in den 50er Jahren Geschichte Julia Arndt Amerikanisierung deutscher Unternehmen in den 50er Jahren Studienarbeit Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 2 2. Begriff Amerikanisierung... 2 3. Durchbruch der Amerikanisierung

Mehr

TEIL 5: AUSWAHLVERFAHREN

TEIL 5: AUSWAHLVERFAHREN TEIL 5: AUSWAHLVERFAHREN Dozent: Dawid Bekalarczyk GLIEDERUNG Auswahlverfahren eine Umschreibung Grundbegriffe Graphische Darstellung: Grundgesamtheit und Stichprobe Vor- und Nachteile: Voll- vs. Teilerhebung

Mehr

"ARTEN DER INTELLIGENZ": Aus: lernlern/...telli_3_2_5.htm

ARTEN DER INTELLIGENZ: Aus:  lernlern/...telli_3_2_5.htm "ARTEN DER INTELLIGENZ": Aus: http://www.teachsam.de/pro/pro_ lernlern/...telli_3_2_5.htm Faktorenanalytischer Ansatz, Fluide und kristalline Intelligenz Raymond Cattell (1963): Der US-amerikanische Persönlichkeitspsychologe»

Mehr

Forschungsstatistik I

Forschungsstatistik I Prof. Dr. G. Meinhardt 6. Stock, TB II R. 06-206 (Persike) R. 06-321 (Meinhardt) Sprechstunde jederzeit nach Vereinbarung Forschungsstatistik I Dr. Malte Persike persike@uni-mainz.de http://psymet03.sowi.uni-mainz.de/

Mehr

Lage- und Streuungsparameter

Lage- und Streuungsparameter Lage- und Streuungsparameter Beziehen sich auf die Verteilung der Ausprägungen von intervall- und ratio-skalierten Variablen Versuchen, diese Verteilung durch Zahlen zu beschreiben, statt sie graphisch

Mehr

Operationalisierung (nach Meyer 2007: 202f.)

Operationalisierung (nach Meyer 2007: 202f.) Operationalisierung (nach Meyer 2007: 202f.) Begriff: Operationalisierung logische Verknüpfung zwischen dem nichtmessbaren Tatbestand und dem zu messenden Indikator mittels einer Korrespondenzregel, die

Mehr

Das Verfassen empirischer Abschlussarbeiten

Das Verfassen empirischer Abschlussarbeiten Das Verfassen empirischer Abschlussarbeiten Präsenzveranstaltung Anfertigen empirischer Magisterarbeiten Hagen, 17.-18.04.2009 LG Arbeits- und Organisationspsychologie Anforderungen an Abschlussarbeiten

Mehr

Tabelle 1.5: Relative Wichtigkeit von Ausprägungen.

Tabelle 1.5: Relative Wichtigkeit von Ausprägungen. 4 1 Einleitung nichtern wichtig sind. Zu diesem Zweck werden die Differenzen zwischen der bevorzugten Ausprägung eines Merkmals, also die mit dem höchsten Teilnutzenwert, und der Ausprägung mit dem geringsten

Mehr

Wissenschaftstheoretische Grundlagen

Wissenschaftstheoretische Grundlagen Wissenschaftstheoretische Grundlagen Wissenschaftstheorie: Lehre von der Vorgehensweise bei der wissenschaftlichen Tätigkeit (Methodologie) Wissenschaftstheorie ist der Sammelbegriff für alle metawissenschaftlichen

Mehr

Forschungsmethoden in der Sozialen Arbeit (XVI)

Forschungsmethoden in der Sozialen Arbeit (XVI) Forschungsmethoden in der Sozialen Arbeit (XVI) Fachhochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik Alice-Salomon Hochschule für Soziale arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung University of Applied

Mehr

1. Erläutern Sie den Unterschied zwischen der allgemeinen Didaktik und einer von Ihnen selbst gewählten Fachdidaktik!

1. Erläutern Sie den Unterschied zwischen der allgemeinen Didaktik und einer von Ihnen selbst gewählten Fachdidaktik! Seminaraufgaben zum 17. Dezember 2009 1. Erläutern Sie den Unterschied zwischen der allgemeinen Didaktik und einer von Ihnen selbst gewählten Fachdidaktik! 2. Bestimmen Sie Bezugsdisziplinen und Praxisfelder

Mehr

Wirtschaftswissenschaftler Hauptfächer/Schwerpunkte Diplom-Pädagogen Hauptfächer/Schwerpunkte Diplom-Psychologen

Wirtschaftswissenschaftler Hauptfächer/Schwerpunkte Diplom-Pädagogen Hauptfächer/Schwerpunkte Diplom-Psychologen Inhalt Einleitung... 15 Aufbau und Zielsetzung... 16 1 Stellenanzeigenanalyse Stand des Wissens... 21 1.1 Empirische Pädagogik... 21 1.2 Bildungsforschung... 27 1.3 Qualifikationsforschung... 29 1.3.1

Mehr

Einführung in die qualitativen Methoden

Einführung in die qualitativen Methoden Einführung in die qualitativen Methoden Michael Kundi Qualitative Methoden 1 Kundi Kontaktdaten E-mail: michael.kundi@meduniwien.ac.at Vorlesungsunterlagen: http://psychologie.univie.ac.at/grundlagenforschung/

Mehr

Qualitative Methode zur Rekonstruktion subjektiv gemeinter oder objektiver Sinnstrukturen, z.b.:

Qualitative Methode zur Rekonstruktion subjektiv gemeinter oder objektiver Sinnstrukturen, z.b.: Das nonstandardisierte, unstrukturierte Interview Qualitative Methode zur Rekonstruktion subjektiv gemeinter oder objektiver Sinnstrukturen, z.b.: > Tiefeninterview, Intensivinterview: Es sollen unbewusste

Mehr

Grammatik in Schulbüchern

Grammatik in Schulbüchern Pädagogik Thorsten Witting Grammatik in Schulbüchern Studienarbeit Inhalt 1 Einleitung... 1 2 Stellung der Grammatik im Kerncurriculum Niedersachsen... 1 3 Optionen der Grammatikvermittlung... 2 4 Grammatik

Mehr

Qualitative Inhaltsanalyse

Qualitative Inhaltsanalyse Qualitative Inhaltsanalyse Arbeitsvorschlag zur Nutzung von QDA-Software: Ein vereinfachtes Beispiel zur qualitativen Inhaltsanalyse, umgesetzt mit f4analyse. Abbildung 1: Ablaufschema der strukturierenden

Mehr

Deskriptive Statistik 1 behaftet.

Deskriptive Statistik 1 behaftet. Die Statistik beschäftigt sich mit Massenerscheinungen, bei denen die dahinterstehenden Einzelereignisse meist zufällig sind. Statistik benutzt die Methoden der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Fundamentalregeln:

Mehr

Quantitative Linguistik 2 WS 2004/05,

Quantitative Linguistik 2 WS 2004/05, Quantitative Linguistik 2 WS 2004/05, 21.10.2004 Gegenüberstellung: Linguistik und QL Exempel: Das Zipfsche Gesetz Zielsetzung der Quantitativen Linguistik Zur Methodik der Quantitativen Linguistik Jürgen

Mehr

Tutorial: Anpassungstest

Tutorial: Anpassungstest Tutorial: Anpassungstest An einem Institut gibt es vier UniversitätslehrerInnen, die auch Diplomarbeiten betreuen. Natürlich erfordert die Betreuung einer Diplomarbeit einiges an Arbeit und Zeit und vom

Mehr

Formale Begriffsanalyse

Formale Begriffsanalyse Formale Begriffsanalyse I Kontexte, Begriffe und Begriffsverbände 3 Mehrwertige Kontexte und Begriffliches Skalieren Die Elemente von G nennen wir die Gegenstände, die von M die (mehrwertigen) Merkmale

Mehr

5.2. Aufbereitung. 5.2.1. Wahl der Darstellungsmittel 5.2.2. Protokollierungstechniken 5.2.3. Konstruktion deskriptiver Systeme

5.2. Aufbereitung. 5.2.1. Wahl der Darstellungsmittel 5.2.2. Protokollierungstechniken 5.2.3. Konstruktion deskriptiver Systeme 5.2. Aufbereitung 5.2.1. Wahl der Darstellungsmittel 5.2.2. Protokollierungstechniken 5.2.3. Konstruktion deskriptiver Systeme Block II - Christian Kraler 1 Aufbereitung: Erhebungsverfahren: der Realität

Mehr

Seele und Emotion bei Descartes und Aristoteles

Seele und Emotion bei Descartes und Aristoteles Geisteswissenschaft Anne-Kathrin Mische Seele und Emotion bei Descartes und Aristoteles Studienarbeit Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 2 2. Das Leib-Seele-Verhältnis bei Descartes und Aristoteles...

Mehr