Marco Verch Virtuelle Kreditkarten als Zahlungsmittel

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2 Marco Verch Virtuelle Kreditkarten als Zahlungsmittel IGEL Verlag

3 Marco Verch Virtuelle Kreditkarten als Zahlungsmittel 1.Auflage 2008 ISBN: IGEL Verlag GmbH, Alle Rechte vorbehalten. Dieses ebook wurde nach bestem Wissen und mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Im Hinblick auf das Produkthaftungsgesetz weisen Autoren und Verlag darauf hin, dass inhaltliche Fehler und Änderungen nach Drucklegung dennoch nicht auszuschließen sind. Aus diesem Grund übernehmen Verlag und Autoren keine Haftung und Gewährleistung. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.

4 IGEL Verlag

5 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis I Tabellenverzeichnis II Abkürzungsverzeichnis III 1 Motivation sicherer Zahlungsverfahren 5 2 Zahlungssysteme für E-Commerce Einleitung Klassifizierungen von Zahlungssystemen Anforderungen an Zahlungssysteme Ausgewählte Zahlungssysteme Vorkasse, Rechnung und Nachnahme PayPal GeldKarte Kosten der Zahlungssysteme 13 3 Prüfziffern Einleitung Ausgewählte Verwendungszwecke Internationale Artikelnummer (EAN) Kreditkarten Internationale Standardbuchnummer (ISBN) Banknoten Fehler korrigierende Codes Verwandte Verfahren 28 4 Kreditkarten Einleitung Kartensysteme Revolving Credit Cards (RCC) Charge Cards Prepaid Cards Produktdifferenzierungen Kartenaufbau Beteiligte und ihre Geschäftsmodelle Kartenorganisation Herausgeberbank Akquisitionsunternehmen Karteninhaber Vertragsunternehmen Ablauf Kreditkartenbetrug Einleitung Rolle des Angreifers Ziele des Angreifers Haftung und Zahlungsgarantie 40 2

6 4.8 Maßnahmen zur Betrugsverhinderung Einleitung Frühwarnsysteme Adressverifizierung (AVS) Kartenprüfnummer (CVV2/CVC2) EMV-Chip D Secure Regelwerk der Kartenorganisationen (PCI DSS) 45 5 Virtuelle Kreditkartennummern Einführung Anreize für den Einsatz sicherer Kreditkartensysteme Karteninhaber Herausgeberbank Kartenorganisation Begriffliche Abgrenzung und ähnliche Varianten Anforderungen Generierung Verifizierung Kollisionen Einleitung Reale Accounts Mehrfach verwendbaren virtuellen Kreditkartennummern Adressen Eingabewerten Sicherheit Einleitung Kollisionsangriffe auf SHA Ausspähen der virtuellen Kartendaten Angriffe auf das verwendete Passwort Bewertung Erweiterung des Schemas Implementierung in.net 64 6 Schlusswort 68 Literaturverzeichnis 69 3

7

8 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Von deutschen Onlineshops angebotene Zahlungssysteme...6 Abbildung 2: Kategorisierung von Bezahlsystemen...7 Abbildung 3: Anforderungen an E-Payment-Systeme...8 Abbildung 4: Überweisung per giropay...9 Abbildung 5: Zahlung mit PayPal...11 Abbildung 6: Zahlung mit GeldKarte...12 Abbildung 7: Erkennung von Zwillingsfehlern durch den EAN-Code...17 Abbildung 8: Erkennung von Zwillingsfehlern durch den Luhn-Code...20 Abbildung 9: Implementierung von Prüfzifferberechnungen...23 Abbildung 10: Regelmäßiges Fünfeck...24 Abbildung 11: Darstellung eines 10-DM-Scheins...26 Abbildung 12: Anteil von Zahlungsverfahren am weltweiten Zahlungsverkehr...31 Abbildung 13: Darstellung einer Citi-Cards-Kreditkarte...33 Abbildung 14: Autorisierungsanfrage und Antwort...37 Abbildung 15: Autorisierungsanfrage bei Einsatz von 3-D Secure...43 Abbildung 16: Demonstration zu MasterCard SecureCode...44 Abbildung 17: Demonstration: Virtual Account Numbers...49 Abbildung 18: Erzeugung einer virtuellen Kreditkartennummer...51 Abbildung 19: Einkauf in einem Onlineshop...64 Abbildung 20: Erzeugung einer virtuellen Kreditkartennummer...65 Abbildung 21: Verifizierung einer virtuellen Kreditkartennummer...66 I

9 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Fehlertypen und ihre empirisch ermittelten Häufigkeiten Tabelle 2: Fehlererkennung: EAN Tabelle 3: Fehlererkennung: Kreditkarten Tabelle 4: Fehlererkennung: ISBN Tabelle 5: Multiplikationstabelle Tabelle 6: Permutationstabelle Tabelle 7: Zuordnung von Buchstaben zu Ziffern Tabelle 8: Fehlererkennung: deutsche Banknoten Tabelle 9: Fehlererkennung: Eurobanknoten Tabelle 10: Bank Identifier Number Tabelle 11: Beispiel für mögliche Limitierungen des Maximalbetrags Tabelle 12: Beispiel für Transpositionen zur Codierung des Limits Tabelle 13: Zeitbedarf für Brute-force-Angriffe II

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