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1 Welcome to the 1999 EAN-congress June, 8th 1999 Who am I? 1

2 Ziele für heute Bestandesanalyse Lösungsansätze keine Insellösung (Pilot-) Projekte Warum das Gesundheitswesen? EAN Identifikationssystem EANCOM Electronic Data Interchange 2

3 UCC/EAN, weltweite Identifikation Für: Handelseinheiten, wie Artikel Produkte, Dienstleistungen Logistische Einheiten, wie Handling-, Transport Einheiten, Konsignments Adressen physische, funktionale and juristische Einheiten Warum das Gesundheitswesen? EAN Nicht- EAN EAN Nicht- EAN unbekannt 3

4 Warum das Gesundheitswesen? EAN zwischen Industrie-Grosshandel Identifications-code für pharm. Produkte Pharmacode zwischen Grosshandel - Offizinapotheken SD-Ärzte Spitäler Warum das Gesundheitswesen? EAN Identifications-code für Medizinprodukte. Pharmacode (nicht vollständig) 4

5 Warum das Gesundheitswesen? Identifications-codes für Partner ~ 30 unterschiedliche codes KSK - Nr. SUVA-Nr. Id-Nummern der Privatversicherungen EAN (Grosshandel, Betäubungsmittelkontrolle) EANCOM, weltweites Subset von EDIFACT UN/EDIFACT : Electronic Data Interchange For Administration Commerce and Transport 5

6 Warum das Gesundheitswesen? MediData AG Krankenversicherungen EDIPHARMA (1993) MEDILOG (1999) Sanphar (NPO) Bundesamt für Gesundheit Betäubungsmittelkontrolle Warum das Gesundheitswesen? MediData AG Ziel : Geschäftsverkehr Leistungserbringer / Versicherer Identifikation : EAN (+) Message-Structure: EDIFACT (+) EDIPHARMA (1993) MEDILOG (1999) Ziel : Logistik Identifikation : EAN Message-Structure: EDIFACT Bundesamt für Gesundheit Ziel: Betäubungsmittelkontrolle Identifikation: EAN Message-Structure : noch keine 6

7 Wer ist Sanphar 1/ Verband der Pharmabranche 2/ Seit 1997 Dienstleistungsorganisation für das Gesundheitswesen 3/ Mitglieder Einzelmitglieder Kollektivmitglieder Pharmafirmen Apotheker (SAV, Pharma Forum) Drogisten (SDV) Grossisten (VSSG, FSAL) Spitäler (H+ ) Sanphar : Ziele 1/ Dienstleistungsorganisation 2/ Wettbewerbliche Neuordnung des Pharma-Marktes, innerhalb der gesundheitspolitischen und gesundheitspolizeilichen Rahmenbedingungen 3/ Förderung gegenseitiges Verständnis zwischen Partnern 4/ Mitglieder: alle Partner im Pharmamarkt 7

8 Dienstleistungen Aufgaben Beratung und Informationsvermittlung Einsatz moderner Informations-Technologie zwecks Optimierung der Arbeits- und Informationsprozesse Förderung der elektronischen Kommunikation im Arzneimittelmarkt und im Gesundheitswesen Sicherung der Glaubwürdigkeit der Pharmabranche (Durchsetzung behördlich erlassener Vorschriften über den Arzneimittelvertrieb) Marktdaten Sicherstellung der Marktdaten / Datenlieferung, Datenverarbeitung für den Gesamtpharmamarkt Schweiz Abdeckung der Bedürfnisse : Pharmafirmen Marktpartner Öffentlichkeit Pharma-Fachtagungen und Weiterbildung 8

9 EDIPHARMA / MEDILOG elektronische Kommunikation im Gesundheitswesen (Logistik) Zusammenarbeit Pharma - Medizinprodukte (ASMED) MEDILOG Einsatz von internationalen Standards (EANCOM / EAN) Entwicklung basierend auf dem deutschen PHOENIX operationell seit 1993 alle Pharmagrossisten sind angeschlossen Userprofile für 7 Meldungstypen Hauptziel : Spital / Logistik Entwicklungskurve Anzahl Meldungen Teilnehmer Meldungen Teilnehmer 9

10 MEDWIN Referenzdatenbank für Artikel und Partner Verknüpfung mit allen relevanten Datenbanken Öffnung für Mitglieder und Nicht-Mitglieder Informationsfluss für alle Partner des Gesundheitswesens Kostengünstig, rasch, effizient, flexibel 10

11 11

12 2 x Ex. 2 x Ex. Internet PRICAT / PARTIN MEDWIN 12 x Ex. Disketten, FTP 12

13 Nachtrag MEDWIN Andere Spitäler Apotheken Aerzte Drogerien Adressen mit ~ Exemplaren Ziele für heute Bestandesanalyse Lösungsansätze keine Insellösung (Pilot-) Projekte 13

14 14

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