Für die Geräuscheinwirkung im positiven, wie auch im negativen Sinne steht der Begriff "Akustik".

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1 Der Begriff "Akustik" Für die Geräuscheinwirkung im positiven, wie auch im negativen Sinne steht der Begriff "Akustik". Bei dem Begriff "Akustik" handelt es sich um einen Oberbegriff, der die Bereiche Bauakustik (Schallschutz) und Raumakustik zusammenfaßt. Um Mißverständnissen vorzubeugen, müssen diese beiden Begriffe jedoch auseinandergehalten werden, da sie unterschiedliche Fachbereiche behandeln. 1

2 Bauakustik (Schallschutz) Raumakustik 2

3 Teil 1: Bauakustik (Schallschutz) 1. Grundlagen 2. Begriffe und Anforderungen 3. Berechnung von R w bzw. R w,res und L n,w 4. Außenlärm 5. Lärmquellen am eigenen Objekt 6. Ausführungsbeispiele 7. Fehlerquellen und Schwachstellen 8. Bescheinigungen 3

4 1. Grundlagen Normen Schallschutz im Hochbau DIN 4109 mit Beiblatt 1 und Beiblatt 2 (1989) Schallschutz im Städtebau DIN ( ) Bauakustische Prüfungen DIN Teil 6 (1989) Elektronische Laufbild- und Tonbearbeitung... DIN (2006) Richtlinien Schallschutz von Wohnungen VDI 4100 (1994) Schallschutz und akustische Gestaltung im Büro VDI 2569 (1990) Schallschutz bei Aufzugsanlagen VDI 2566 (2004) Schallschutz bei Gaststätten und Kegelbahnen VDI 3726 (1991) 4

5 Schallimmission - Verordnungen Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm - TA Lärm (1998) 16. BImSchV - Verkehrslärmschutzverordnung (1990) 18. BImSchV - Sportanlagenlärmschutzverordnung Arbeitsstätten Arbeitsstättenverordnung (2003) 5

6 2. Begriffe und Anforderungen Bedeutungen der Kürzel aus der DIN 4109: R w Bewertetes Schalldämm-Maß mit Schallübertragung über flankierende Bauteile [db] R w Bewertetes Schalldämm-Maß ohne Schallübertragung über flankierende Bauteile [db] R w,res resultierendes bewertetes Schalldämm-Maß mit... [db] R w,res R L,w,R resultierendes bewertetes Schalldämm-Maß ohne...[db] Bewertetes Schall-Längsdämm-Maß [db] L n,w Bewerteter Norm-Trittschallpegel [db] ΔL w,r Trittschallverbesserungsmaß [db] (auch VM R ) L AF (gemessener) Schalldruckpegel [db(a)] bei der Zeitbewertung FAST 6

7 Anforderungen nach DIN 4109 Tabelle 3: Wird ein Gebäude von verschiedenen Parteien (Mieter) genutzt, bestehen konkrete baurechtliche Anforderungen an den Schallschutz zwischen den Nutzungseinheiten. Der Schallschutz zwischen fremden Nutzungseinheiten ist in der Normung (4109 etc.) geregelt. Für die Baugenehmigung ist ein Nachweis für die Einhaltung der Anforderungen zu erbringen. Bauteil Decken: - Trenndecken zwischen fremden Nutzungseinheiten Luftschallschutz (R w) [db] Trittschallschutz (L n,w ) [db] Decke über Tiefgarage 55 - Wände - Trennwände zwischen fremden Nutzungseinheiten Trennwände zu Treppenräumen 52 - Bei innerbetrieblicher Nutzung liegt eine Nutzung im eigenen Bereich vor, für die es keine baurechtlich eingeführten Anforderungen an den Schallschutz gibt. Der Schallschutz im Gebäude kann daher den eigenen Bedürfnissen angepaßt werden und muß zwischen dem Bauherrn und den Planungsbeteiligten abgestimmt und festgelegt werden. Für den Schallschutz im eigenen Bereich sind Empfehlungen vorhanden bzw. formuliert. Türen: - Türen von Treppenhaus direkt in schutzbedürftige Räume Zugangstüren zu Mietbereichen 27 - Treppen - Podeste Läufe* - 58 * Es bestehen keine Anforderungen an Treppenläufe bei Gebäuden mit Aufzug 7

8 Trennwände - Trockenbau - biegeweiche Bauteile Schalldämmmaße von biegeweichen Trennwänden Schalldämmmaß R w normale Unterhaltungssprache angehobene bis laute Sprechweise mögliche W andkonstruktionen 37 db 1) hörbar gut verstehbar - 1 x 12,5 mm Gipskarton - CW 100 Ständerwerk - 80 mm Mineralfaser - 1 x 12,5 mm Gipskarton 42 db 1) soeben hörbar verstehbar - 2 x 12,5 mm Gipskarton - CW 75 Ständerwerk - 60 mm Mineralfaser - 2 x 12,5 mm Gipskarton 45 db 1) kaum hörbar schwach verstehbar - 2 x 12,5 mm Gipskarton - CW 100 Ständerwerk - 80 mm Mineralfaser - 2 x 12,5 mm Gipskarton 47 db 1) i.d.r. nicht hörbar schwach verstehbar 52 db 1) unhörbar i.d.r. nicht verstehbar - 3 x 12,5 mm Gipskarton - CW 100 Ständerwerk - 80 mm Mineralfaser - 3 x 12,5 mm Gipskarton - 2 x 12,5 mm Gipskarton - CW 75 Ständerwerk - 60 mm Mineralfaser - 5 m m lichter Abstand - CW 75 Ständerwerk - 60 mm Mineralfaser - 2 x 12,5 mm Gipskarton Einsatzbereiche Büros ohne Anspruch auf Vertraulichkeit Empfehlung für erhöhten Schallschutz v.g. Räume Büros mit Anspruch auf Vertraulichkeit Büros mit Anspruch auf Vertraulichkeit Büros mit hohem Anspruch auf Vertraulichkeit 8

9 Türen Bauakustische Türqualitäten Schalldämmaß R w Einsatzbereich im eingebauten Zustand db Flurtüren von Räume ohne Vertraulichkeitsanspruch 27 db Verbindungstüren von Räumen ohne besonderen Anspruch auf Vertraulichkeit 32 db Räume mit Anspruch auf Vertraulichkeit 37 db Räume mit hohem Anspruch auf Vertraulichkeit > 37 db Räume mit sehr hohem Anspruch auf Vertaulichkeit (R w > 37 db nur mit Doppeltüranlagen mit Sicherheit zu erreichen) 9

10 Tonbeispiele für die schalldämmende Wirkung von Trennwand- und Türkonstruktionen D n =30 db D n = 42 db D n = 61 db Senderaum 10

11 Anforderungen nach DIN 4109 Tabelle 5 (Teil 1): Bewertetes Schalldämm-Maß erf. R w [db] Art der Räume Bauteile Schalldruckpegel L AF = db(a) Schalldruckpegel L AF = db(a) Trittschallschutz (L n,w ) [db] Räume mit besonders Decken, Wände lauten haustechnischen Anlagen und Anlageteilen Fußböden - 43 Betriebsräume von Handwerks- und Gewerbebe- Decken, Wände trieben; Verkaufsstätten Fußböden - 43 Küchenräume der Küchenanlagen von Beherbergungsstätten, Krankenhäusern, Krankenhäusern, Sanatorien, Gaststätten, Imbissstuben und dergleichen Küchenräume wie vor, jedoch auch nach Uhr in Betrieb Decken, Wände 55 - Fußböden - 43 Decken, Wände 57 / 62-11

12 Anforderungen nach DIN 4109 Tabelle 5 (Teil 2): Bewertetes Schalldämm-Maß erf. R w [db] Art der Räume Bauteile Schalldruckpegel L AF = db(a) Schalldruckpegel L AF = db(a) Gasträume, nur bis Uhr in Betrieb Trittschallschutz (L n,w ) [db] Decken, Wände 55 - Fußböden - 43 Gasträume (maximaler Schalldruckpegel L AF 85 Decken, Wände 62 - db(a)), auch nach Uhr in Betrieb Fußböden - 33 Decken, Wände 67 - Räume von Kegelbahnen Fußböden a) Keglerstube b) Bahn Gasträume (maximaler Schalldruckpegel 85dB(A) L AF 95 db(a)), z.b. mit elektroakustischen Anlagen Decken, Wände 72 - Fußböden

13 Anforderungen nach VDI 4100 Tabelle 2 (In Mehrfamilienhäusern): Luftschallschutz Trittschallschutz Geräusche von Geräusche von Angrenzung / Schallquellen zwischen Aufenthaltsräumen und fremden Räumen Kennzeichnende akustische SSt I SSt II SSt III Größe horizontal vertikal R w in db zwischen Aufenthaltsräumen und fremden Treppenhäusern bzw. Fluren zwischen Aufenthaltsräumen und fremden Räumen L zwischen Aufenthaltsräumen und n,w in db fremden Treppenhäusern bzw. Fluren Wasserinstallationen (Wasserversorgungs- und L In in db(a) Abwasseranlagen gemeinsam) Sonstigen haustechnischen Anlagen L AFmax in db(a) Geräusche von Baulich verbundenen Gewerbebetrieben Lr in db(a) 35 - Luftschallschutz gegen von außen eindringende Geräusche R w,res in db Anforderung nach DIN 4109 DIN 4109 DIN db 13

14 Anforderungen nach DIN 4109 Tabelle 4 (Haustechnik und gewerbl. Betriebe): Geräuschquelle Wasserinstallationen (Wasserversorgungs- und Abwasseranlagen gemeinsam) Art der schutzbedürftigen Räume Wohn- und Schlafräume Unterrichts- und Arbeitsräume Kennzeichnender Schalldruckpegel [db(a)] 30 1) 35 1) Sonstige haustechnische Anlagen 30 2) 35 2) Betriebe tags 6 bis 22 Uhr Betriebe nachts 22 bis 6 Uhr ) Einzelne, kurzzeitige Spitzen, die beim Betätigen der Armaturen und Geräte nach Tabelle 6 (Öffnen, Schließen, Umstellen, Unterbrechen u.a.) entstehen, sind z.z. nicht zu berücksichtigen. 2) Bei lüftungstechnische Anlagen sind um 5 db(a) höhere Werte zulässig, sofern es sich um Dauergeräusche ohne auffällige Einzeltöne handelt. 14

15 Anforderungen nach DIN 4109 Tabelle 6 (Armaturengruppen) 15 Armaturengeräuschpegel L ap für kennzeichnenden Fließdruck oder Durchfluss nach DIN Teil 1 bis Teil 4 1) Armaturengruppe Auslaufarmaturen Geräteanschluss-Armaturen Druckspüler Spülkästen Durchflusswassererwärme Durchgangsarmaturen, wie - Absperrventile, - Eckventile, - Rückflussverhinderer Drosselarmaturen, wie - Vordrosseln, 20 db(a) 2) 30 db(a) 2) I II - Eckventile Druckminderer Brausen Auslaufvorrichtungen, die direct an die Auslaufarmatur angeschlossen werden, wie - Strahlregler, - Durchlussbegrenzer, - Kugelgelenke, - Rohrbelüfter, 15 db(a) 2) 25 db(a) 2) I II - Rückflussverhinderer 1) Dieser Wert darf bei den in DIN Teil 1 bis 4 für die einzelnen Armaturen genannten oberen Grenzen der Fliessdrücke oder Durchflüsse um bis zu 5 db(a) überschritten werden. 2) Bei Geräuschen, die beim Betätigen der Armaturen entstehen (Öffnen, Schließen, Umstellen, Unterbrechen u.a.) wird der A-bewertete Schallpegel dieser Geräusche, gemessen bei der Zeitbewertung FAST der Messinstrumente, erst dann zur Bewertung herangezogen, wenn es die Messverfahren nach DIN Teil 1 bis 4 zulassen.

16 Anforderungen nach DIN 4109 Tabelle 8 (Außenlärm) Lärmpegelbereich Maßgeblicher Außenlärmpegel Bettenräume in Krankenanstalten und Sanatorien Raumarten Aufenthaltsräume in Wohnungen, Übernachtungsräume in Beherbergungsstätten, Unterrichtsräume und ähnliches Büroräume 1) und ähnliches db(a) Erf. R w,res des Außenbauteils in db I bis II 56 bis III 61 bis IV 66 bis V 71 bis VI 76 bis 80 VII > 80 2) 2) 2) ) Die Außenbauteile von Räumen, bei denen der eindringende Außenlärm aufgrund der in den Raum ausgeübten Tätigkeiten nur einen untergeordneten Beitrag zum Innenraumpegel leistet, werden keine Anforderungen gestellt. 2) Die Anforderungen sind hier aufgrund der örtlichen Gegebenheiten festzulegen

17 3. Berechnung von R w bzw. R w,res und L n,w Berechnung derzeit nach DIN 4109 Beiblatt 1 Berechnung von R w bzw. R w,res 2 Berechnungsarten - Massivbauart - Skelettbauart 17

18 Schallwege bei der Massivbauart Trennendes Bauteil Df Dd Fd Ff 18

19 Maßgeblich sind bei der Massivbauart die flächenbezogenen Massen m [kg/m²] des Trennbauteils sowie der flankierenden Bauteile Bestimmung des bewerteten Schalldämm-Maßes R w des trennenden Bauteils mittels der flächenbezogenen Masse [kg/m²] Einfluss auf das bewertete Luftschalldämm-Maß R w durch die flankierenden Bauteile mittels Korrekturwerten K L (i.d.r. vier Bauteile: 2 Wände + 2 Decken bei Trennwänden 4 Wände bei Trenndecken) Grenze liegt bei 300 kg/m² leichter als 300 kg/m² führt immer zu einer Verschlechterung des Luftschalldämm-Maßes R w schwerer als 300 kg/m² führt i.d.r. sogar zu einer Verbesserung des Luftschalldämm-Maßes R w 19

20 Flächenbezogene Masse m Bewertetes Schalldämm-Maß R w,r kg/m² db Massivbau - biegesteife Bauteile Für Massivbauteile ergibt sich die Beziehung zur flächenbezogenen Masse des Bauteils. Für eine 20 cm starke Stahlbetonwand (Rohdichte Stahlbeton = 2300 kg/m³) ergibt sich eine flächenbezogene Masse m` von m` = 0,20 * 2300 kg/m kg/m² Der Rechenwert der Schalldämmung liegt für Bauteile der v.g. Art bei R`W,R = (28 * log m` - 20) db (28 * log ) db 54,56 db Dieser v.g. Rechenwert ist noch mit den Nebenwegsübertragungen (flankierende Bauteile, Lüftungskanäle o.ä.) hinsichtlich der resultierenden Schalldämmmung im eingebauten Zustand zu betrachten. 20

21 Schallwege bei der Skelettbauart Trennendes Bauteil Dd Ff 21

22 Maßgeblich ist bei der Skelettbauart i.d.r. der Prüfwert R w,p des leichten und biegeweichen trennenden Bauteils (bei GK-Wänden geben die Hersteller auch Rechenwerte an R w,r ) sowie das bewertete Schall-Längsdämm-Maß R L,w,R der flankierenden Bauteile R L,w,R (2) Fugendichtigkeit ist hier besonders zu beachten R L,w,R (3) Fugendichtigkeit ist hier besonders zu beachten R w,r,4 R w,r,4 R w,r,3 R L,w,R (4) L n,f,w,r ΔL w,r R w,r,2 R L,w,R (1) R w,r,1 22

23 Berechnung der Luftschalldämmung (Skelettbau) R`w,R n Rw, R RL, w, = 10lg i= 1 10 R Trennbauteil Flankierendes Bauteil 23

24 Berechnung der Luftschalldämmung nach DIN 4109 (11.89) Abschnitt 5.4 Proj.-Nr.: Projekt: Büro- und Verwaltungsbau Anlage Bauteil: Trennwand mit Anforderung R`w >= 45 db im eingebauten Zustand 2 Spalte Art des R w,r bzw. S T 10lg S T /So -10lg li/lo R w,r bzw. Zeile Index i Bauteils Bauteil R L,w,R,i bzw. li R L,w,R,i (W/D/S) db m²/m db db db Trennendes Bauteil Gipskartonständerw erksw and mit CW 100 Profilen und 80 mm Mineralfaserdämmstoff 1 - W im Hohlraum,5 kns/m4, zw eifach beplankt 2*12,5 mm, D =150 mm 53 12,3 m² ,0 Rechenw ert der Luftschalldämmung nach Knauf: R w,r = 53 db Trennschw ertanschluß gem. Gutachten Pkt mit R L,W,R 45 db 1 - W und fugendichten Anschluß an das Pfostenprofil mit R L,W,R 50 db 45 0,6 m² ,0 Massivstütze 1 - W Rechenw ert der Luftschalldämmung nach DIN 4109 R w = 54 db 54 1,2 m² 54,0 Oberlicht der Qualität Phonstop 42/54 GH o.glw. 1 - W Gemäß Prüfzeugnis R L,W,P 54 db d.h. R L,W,R 45 db 45 3,2 m² 45,0 - - resultierende Fläche / Schalldämmung : 17,3 m² R w,r,res. 49,8 Flankierende Bauteile Fußboden: Aufstellung auf dem Hohlraumboden 2 1 D Gemäß Prüfzeugnis R L,W,P 53 db d.h. R L,W,R 51 db 51 7,5 m 2,4-2,2 51,2 Decke: Trennw and bis zur Rohdecke 3 2 D 58 7,5 m 2,4-2,2 58,2 Nach DIN 4109 Tabelle 25, R L,w,R 58 db Schallängsleitung über Pfostenprofil: 4 3 W R L,W,R 50 db 50 3,0 m 2,4-0,3 52,1 gemäß DIN 4109, Beiblatt 1, Punkt Flur-Gipskartontrennw andanschluß: 2*12,5 mm GKB,s.o. 5 4 W gem. DIn 4109 Tabelle 32; Zeile ,0 m 2,4-0,3 59, ,0 m 0,0 0,0 0, ,0 m 0,0 0,0 0, ,0 0,0 0,0 resultierendes, bewertetes Schalldämm-Maß : R w,r = 46 db 24

25 Schallwege beim Trittschall - Begünstigungen hinsichtlich der Lage der Räume K T = 10/20 db Ff Ff K T = 5 db Ff Ff Dd Ff Ff K T = 0 db K T = 5 db 25

26 Maßgeblich ist bei der Trittschalldämmung: die flächenbezogenen Massen m [kg/m²] des Trennbauteils Trittschallverbesserungsmaß des schwimmenden Estrichs in Abhängigkeit von der Trittschalldämmung Trittschallverbesserungsmaß des Systembodens nach Angabe Hersteller i. d. R. darf ein gehweicher Bodenbelag nicht berücksichtigt werden Lage des Empfangsraumes 26

27 Berechnung der Trittschalldämmung: die flächenbezogenen Massen m [kg/m²] des Trennbauteils Trittschallverbesserungsmaß des schwimmenden Estrichs in Abhängigkeit von der Trittschalldämmung Trittschallverbesserungsmaß des Systembodens nach Angabe Hersteller i. d. R. darf ein gehweicher Bodenbelag (wegen der Austauschbarkeit) nicht berücksichtigt werden Lage des Empfangsraumes Für eine Massivdecke ergibt sich mit der flächenbezogenen Masse des Bauteils. (Dicke = 20 cm, Rohdichte Stahlbeton = 2300 kg/m³) zu m` = 0,20 * 2300 kg/m kg/m² Der Rechenwert des Normtrittschallpegels liegt für Bauteile bei L`N,W,eq,R = 164 db - (35 * log m`) db 164 db - (35 * log 460) db 70,8 db Der v.g. Wert ist mit den Verbesserungen (z.b. schwimmend verlegter Estrich TM = 24 db) zu verrechnen. L`N,W,eq,R = 70,8 db 24 db - K T 46,8 db - K T 47 db -K T 27

28 Gegenüberstellung Leichtbau - Massivbau Vorteile Leichtbau: Gute Schalldämmung bei geringer Wandstärke Gute Schalllängsdämmung bei getrennten Konstruktionen z.b. Systemboden / Abhangdecke Gute Trittschalldämmung von Decken nach oben (K T = 20 db) wegen Skelettbau (hohe Flexibilität der Grundrisse) Nachteile Leichtbau: Schlechte Schalllängsdämmung bei durchlaufenden Konstruktionen, z.b. Fassade aufwändige Maßnahmen zur Verbesserung der Schalllängsdämmung, z.b. an Fassaden Bei hoher Anforderung an die Schalldämmung ist eine sehr sorgfältige Ausführung nötig 28

29 Gegenüberstellung Leichtbau - Massivbau Vorteile Massivbau: Gute Schalldämmung bei Wandstärken ab 20 cm Gute Schalllängsdämmung bei ausreichender Masse Keine aufwändigen Maßnahmen hinsichtlich der Schalllängsdämmung Schalldämmung wird i.d.r. bei jeder Ausführung erreicht. Nachteile Massivbau: schlanke Wandaufbauten reichen i.d.r. nicht aus. Trittschallverhalten nach oben schlechter durch die Körperschallleitung (K T = 10 db) (keine Flexibilität der Grundrisse) 29

30 Schalllängsdämmung beim Massivbau nach DIN Beiblatt 1 30

31 Schalllängsdämmung R L,w,R bei durchlaufendem schwimmendem Estrich nach DIN 4109 Zementestrich Gußasphaltestrich Verbesserung der Schalllängsdämmung R L,w,R mit Fuge auf R L,w,R = 55 db 31

32 Bewertete Schalllängsdämmung R L,w,R bei durchlaufenden GK-Abhangdecken nach DIN 4109 flächenbezogene Masse Mineralfaserauflage 0 cm 5 cm 10 cm Durchlaufende Abhangdecke Vollständig getrennte Abhangdecke Trennwandführung bis Rohdecke 32

33 Bewertete Schalllängsdämmung R L,w,R bei durchlaufenden Mineralfaserdecken nach DIN 4109 flächenbezogene Masse Mineralfaserauflage 0 cm 5 cm 10 cm 33

34 4. Außenlärm Außenlärmquellen 34

35 Bestimmung des Außenlärms durch: Berechnung, z.b. mittels akustischem Modell im Computer (Programme Immi, Soundplan usw.) Messungen vor Ort 35

36 Akustisches Modell mit der Software Soundplan

37 Akustisches Modell mit farblicher Ergebnisdarstellung 37

38 Messung vor Ort, z.b. mit Handmessgeräten, z.b. von Norsonic oder Bruel & Kjaer 38

39 Messung vor Ort, z.b. mit Dauermesseinrichtung Quelle: 39

40 5. Lärmquellen am eigenen Objekt Folgende außenliegende Lärmquellen sind mit vielen Bauvorhaben verbunden: Garagenein- und -ausfahrten private Stellplätze (vor allem bei Einkaufsmärkten) Verkehr auf privatem Grundstück verschiedene haustechnische Anlagen 40

41 Beispiel für die Lage der unterschiedlichen Lärmquellen 41

42 Beispiele für haustechnische Anlagen 42

43 Beispiele für haustechnische Anlagen 43

44 Beispiel für eine körperschallentkoppelte Aufstellung einer haustechnischen Anlagen 44

45 6. Ausführungsbeispiele, Details und Messung vor Ort Schwertanschluss für Trennwände an Fassadenpfosten 45

46 Anschluss Trennwand an Fassadenpfosten 46

47 Anschluss Trennwand an Fassadenpaneel 47

48 Anschluss Trennwand an Rundstütze und weiterer Trennwand 48

49 Gleitender Anschluss Leichtbau-Trennwand an Rohdecke 49

50 Gleitender Anschluss einer hochwertigen Leichtbau-Trennwand an Rohdecke 50

51 Einbau von Wandleuchten in Leichtbauwänden Abkastung: 12,5 mm Gipskarton + Hohlraumbedämpfung 51

52 Anordnung von Steckdosen in Leichtbauwänden 105 mm Abkastung: 12,5 mm Gipskarton + Hohlraumbedämpfung 20 cm üblicherweise 60 cm Minimum = 20 cm + Abkastung 52

53 Trennung des schwimmenden Estrichs bei hochwertigen Trennwänden 53

54 Trennung der Abhangdecke bei hochwertigen Trennwänden 54

55 Bodenaufbau mit schwimmendem Estrich 55

56 Bodenaufbau mit Systemböden Schalllängsdämmung bei Systemböden R L,w,R = db 56

57 Maßnahmen für den Trittschallschutz bei Treppenläufe und -podeste Schöck Tronsolen Typ F Typ B Lauf und Podest ΔL* w = 28 db Lauf und Bodenplatte ΔL* w = 20 db Typ AZT Typ AZ Typ ZF Podest und Wand ΔL* w = 26 db Podest und Wand ΔL* w = 26 db Podest und Wand ΔL* w = 26 db 57

58 Maßnahmen für den Trittschallschutz bei Terrassen als Warmdach 58

59 Maßnahmen für den Trittschallschutz bei Terrassen als Umkehrdach (ohne Trittschalldämmung) 59

60 Bauakustische Messung des Schalldämm-Maß R w nach DIN

61 Bauakustische Messung des Normtrittschallpegels L n,w nach DIN

62 7. Fehlerquellen und Schwachstellen Folgende Bauteile bringen oft Fehler mit sich: Doppelschalige massive Haustrennwände schwimmender Estrich Trockenbautrennwände (System und GK-Trennwände) leichte Trennwände, wie z.b. Gipsdielenwände fehlende Abstimmung verschiedener Gewerke Folgende Konstruktionen sind i.d.r. Schwachstellen durch die gute Schall-Längsleitung: Fassadenelemente, z.b. Pfosten-Riegel-Fassaden durchlaufende Abhangdecken, Kabeltrassen u.ä. durchlaufende Böden, z.b. schwimmender Estrich oder Systemboden durchlaufende leichte flankierende Trennwände 62

63 Doppelschalige massive Haustrennwände: 63

64 Fehler bei doppelschaligen massiven Haustrennwänden: Körperschallbrücken durch Mörtelbatzen durchlaufende Bodenplatte im Untergeschoss bei hochwertiger Kellernutzung starre Verbindung im Dachbereich, z.b. durch die Dachkonstruktion 64

65 Fehler und Schwachstellen bei der Ausführung des schwimmenden Estrichs: Körperschallbrücken durch Verlaufen des Estrichs in die Trittschalldämmung fehlender bzw. zu dünner Randdämmstreifen starre Verbindung der Fußbodenleiste an den Fußbodenaufbau Körperschallbrücken durch Techniktrassen im Bodenaufbau Körperschallbrücken durch starre Verbindung an Haustechnikleitung, z.b. Heizungsrohr 65

66 Randdämmstreifen beim schwimmenden Estrich: 66

67 Fehlerquellen und Schwachstellen bei Trockenbau- und Leichtbauwände: Undichtigkeiten an den Stoßstellen der Systemtrennwände undichte Anschlüsse der Trennwände im Decken- und Wandbereich schallschutztechnisch schwache Schwertkonstruktionen durchlaufende Abhangdecke durchlaufende Vorhang-Fassaden ohne Aufwertung der Pfosten-Riegel-Konstruktionen durchlaufende Kabeltrassen und sonstige Haustechnik stumpfer Stoß an flankierenden Leichtbauwänden starre Aufstellung der Gipsdielenwände auf die Rohdecke fehlende Abstimmung verschiedener Gewerke 67

68 Trockenbautrennwände: GK-Trennwandtypen: 68

69 Trockenbautrennwände: Systemtrennwände: 69

70 Lösungsbeispiel bei durchlaufenden Bodenkonvektoren: fugendichte Anschlüsse Kraftschlüssige Verbindung des Heiz-/ Rostelements auf Rohdecke zur Vermeidung von Schwingungen Stahlblech, d 3 mm (fugendicht angeschlossen) Ausgestopft mit Mineralfaser Stahlblech, d 2 mm (fugendicht angeschlossen) Breite abh. von Trennwand ca. 1-2 cm breiter Fugen der Durchlässe luftdicht verschliessen 70

71 Lösungsbeispiel bei Lüftungsdurchführungen in Leichtbauwänden: 71

72 Lösungsbeispiel bei Leitungsdurchführungen in Leichtbauwänden: 72

73 8. Bescheinigungen des staatlich anerkannten Sachverständigen Welche Bescheinigungen sind nach der Bauordnung NRW erforderlich: Bescheinigung nach 23 Abs. 1 SV-VO über den Schallschutz vor Baubeginn (Bescheinigung eines staatlich anerkannten Sachverständigen über die Richtigkeit des Schallschutznachweises) Bescheinigung nach 23 Abs. 2 SV-VO über die stichprobenhaften Kontrollen des Schallschutzes nach Fertigstellung 73

74 Bescheinigung nach 23 Abs. 1 SV-VO über den Schallschutz vor Baubeginn 74

75 Bescheinigung nach 23 Abs. 2 SV-VO über stichprobenhafte Kontrollen nach Fertigstellung 75

76 9. Zusammenfassung Was beeinflusst den Schallschutz: Bauteile mit ggf. Trennbauteil, z.b. Schwert, statischer Fassadenpfosten, Oberlicht usw. Qualität der flankierenden Bauteile Qualität der Ausführung R L,w,R (2) Fugendichtigkeit ist hier besonders zu beachten R L,w,R (3) Fugendichtigkeit ist hier besonders zu beachten R w,r,4 R w,r,4 R w,r,3 R w,r,2 R L,w,R (4) L n,f,w,r ΔL w,r R L,w,R (1) R w,r,1 76

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