Gesellschaft - Definition
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- Cornelius Kirchner
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1 Gesellschaft - Definition Eine durch Rechtsgeschäft begründete Rechtsgemeinschaft zwei oder mehrerer Personen zur Erreichung eines gemeinsamen Zwecks durch organisiertes Zusammenwirken WS 2008/09 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Folie 25 Gesellschaft Merkmale I Begründung durch Rechtsgeschäft Gesellschaftsvertrag, Satzung Rechtsgemeinschaft Zwei oder mehrere Personen, Dauerschuldverhältnis Gesellschaften auf bestimmte Zeit Einpersonengesellschaften (AG, GmbH) GmbH und AG: auch Gründung durch eine Person möglich WS 2008/09 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Folie 26 1
2 Gesellschaften Merkmale II Verfolgung eines gemeinsamen Zwecks Ideelle/materielle Zwecke Manche Gesellschaften jeweils nur für ideell oder materiell Früher OHG, KG: materiell, anders nunmehr nach dem UGB OG und KG Vereine nach dem VereinsG 2002: ideell GmbH und AG: beides, ebenso OG und KG, s oben Organisiertes Zusammenwirken Geschäftsführung, Vertretung, Willensbildung WS 2008/09 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Folie 27 Gesellschaften - Abgrenzungen Rechtsgemeinschaft Gemeinsames Haben (zb Miteigentümergemeinschaft, Erbengemeinschaft, hier auch kein Vertrag) Gesellschaft: Gemeinsames Wirken Körperschaften öffentlichen Rechts Gesetz oder Hoheitsakt Stiftungen (Privatstiftungsgesetz) Zweckgewidmetes Vermögen, juristische Person ohne Gesellschafter WS 2008/09 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Folie 28 2
3 Gesellschaften Einteilung I Gesellschaft ies/körperschaften Körperschaften: eigene Rechtspersönlichkeit Sehr relative Unterscheidung: vgl deutlich 105 UGB GesBR: auch kein Zurechnungssubjekt, berechtigt und verpflichtet vielmehr nur die Gesellschafter PersonenGes/KapitalGes Persönlichkeitsbetonter Aufbau, kein Mitgliederwechsel, Ausscheiden (Tod) führt zur Auflösung, persönliche Haftung, Selbstorganschaft Kapitalbeteiligung im Vordergrund, keine persönliche Mitarbeit, Übertragbarkeit der Mitgliedschaft, keine persönliche Haftung, Fremdorganschaft WS 2008/09 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Folie 29 Gesellschaften Einteilung II Mischformen, Möglichkeit privatautonomer Gestaltungen Personengesellschaften mit kapitalistischen Elementen insb KG als Personengesellschaft mit kapitalistischer Beteiligung (Kommanditisten) Kapitalgesellschaften mit personalistischen Elementen, insb GmbH Genossenschaft Förderung des Erwerbs und der Wirtschaft ihrer Mitglieder, hat personalistische und kapitalistische Elemente WS 2008/09 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Folie 30 3
4 Gesellschaften Einteilung III Innengesellschaft/Außengesellschaft Innengesellschaft tritt nach außen nicht in Erscheinung Prototyp: Stille Gesellschaft GesBR kann Innengesellschaft sein: Beispiel: reine Stimmrechtskonsortien Nationale/europäische Ges Societas Europaea (SE), EWIV, EUGEN WS 2008/09 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Folie 31 Gesellschaftsrecht Begriff und Querbezüge Recht der privaten Zweckverbände, also der Gesellschaften im definierten Sinn Rechtsgrundlagen: ABGB (GesBR), UGB (OG, KG, StG), GenG, AktG, GmbHG, europarechtliche VO (EWIV, SE, EUGEN), früher: EGG (OEG und KEG, s unten) Handelrechtsreform: EGG wurden zu O(H)G und KG, zukünftig nur mehr OG und KG Ab WS 2008/09 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Folie 32 4
5 Gesellschaftsrecht - Grundfragen Gründung Vertrag Rechtspersönlichkeit Innere Organisation: Willensbildung, Geschäftführung, Organe Außenverhältnis: Vertretung: wer und wie weit? Vermögen: Kapital, Einlage, Haftung (wer, wie viel?) Gewinn- und Verlustverteilung (wie wird die Beute geteilt, wer bestimmt darüber) Auflösung, Abwicklung, Ausscheiden, Beendigung, Übertragung des Anteils WS 2008/09 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Folie 33 Gesellschaftsformen - Überblick Personengesellschaften: GesBR, OG, KG, (OEG, KEG), StG, EWIV Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaft, EUGEN Kapitalgesellschaften: AG, GmbH, SE WS 2008/09 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Folie 34 5
6 Gesellschaftsformen: Grundcharakteristika I GesBR älteste gesetzliche Regelung (1811!), Grundform der Gesellschaft keine Rechtspersönlichkeit Vielfältige Einsatzmöglichkeiten Allerdings 8 Abs 3 UGB: grundsätzlich ab bestimmter Unternehmensgröße Zwang in OG oder KG Große Flexibilität persönliche, unbeschränkte, solidarische Haftung WS 2008/09 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Folie 35 Gesellschaftsformen: Grundcharakteristika II OG Früher OHG: nur vollkaufmännische Unternehmen OEG als kleine, eineiige Zwillingsschwester: andere Firma, sonst aber Regelungen betreffend OHG anwendbar OEG für minderkaufmännische Unternehmen, freie Berufe, Nutzung und Verwaltung von Vermögen Seit UGB: zu jedem erlaubten Zweck, OEG wurden zu OG Mitarbeit der Gesellschafter Hohe Flexibilität in der Vertragsgestaltung Hohes Risiko: unbeschränkte persönliche solidarische Haftung WS 2008/09 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Folie 36 6
7 Gesellschaftsformen: Grundcharakteristika III KG Bis zur Handelsrechtsreform: KEG als kleine Zwillingsschwester, nur Betrieb vollkaufmännischer Unternehmen Seit : KG zu jedem erlaubten Zweck, KEGs wurden zu KGs Persönlich unbeschränkt haftende Gesellschafter (Komplementäre, wie bei OG) und solche, die nur bis zur Höhe der Hafteinlage haften (Kommanditisten) Daher Mischung zwischen personalistisch und kapitalistisch Kommanditisten: weniger Rechte Hohe Flexibilität in der Vertragsgestaltung WS 2008/09 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Folie 37 Gesellschaftsformen: Grundcharakteristika IV Rückblick: OEG und KEG Kleine Schwestern der OHG und KG: minderkaufmännische Unternehmen und nicht gewerbliche Unternehmen wie vor allem freie Berufe Regelung wie OHG und KG Seit : keine Neugründung mehr, bestehende OEGs und KEGs wurden zu OG und KG WS 2008/09 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Folie 38 7
8 Gesellschaftsformen: Grundcharakteristika VI Stille Gesellschaft Beteiligung mit einer Einlage bloß im Innenverhältnis Dafür Gewinn- und (zumeist) Verlustbeteiligung Hohe Flexibilität in der Vertragsgestaltung WS 2008/09 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Folie 39 Gesellschaftsformen: Grundcharakteristika VII GmbH Keine persönliche Haftung Dafür: Aufbringung eines Mindestkapitals, welches auch nicht an die Gesellschafter zurückfließen darf (Kapitalaufbringung und -erhaltung) grundsätzlich für jeden erlaubten Zweck Verhältnismäßig hohe Flexibilität in der Vertragsgestaltung WS 2008/09 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Folie 40 8
9 Gesellschaftsformen: Grundcharakteristika VIII AG Kapitalsammelbecken Zugang zur Börse Keine persönliche Haftung, dafür Kapitalaufbringung und -erhaltung (wie bei GmbH) Höheres Grundkapital, besseres Image Höhere Kosten Verhältnismäßig geringe Flexibilität in der Vertrags- (Satzungs)gestaltung WS 2008/09 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Folie 41 Konzern Definition 15 AktG, 115 GmbHG: rechtlich selbständige Unternehmen unter einheitlicher Leitung Gleichordnungskonzern, Unterordnungskonzern Keine eigene Gesellschaftsform, keine Rechtssubjekt Spezifische Konzernproblematik: Gläubiger- und Gesellschafterschutz WS 2008/09 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Folie 42 9
10 Querbezüge Steuerrecht I Steuerrecht: wesentliche Determinante, insb für Rechtsformwahl Personengesellschaften: Mitunternehmerschaft Steuersubjekt ist nicht die Gesellschaft, sondern die Einkünfte werden direkt den Gesellschaftern zugerechnet WS 2008/09 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Folie 43 Querbezüge Steuerrecht II Körperschaften: Körperschaftsteuer bei Gesellschaft (25% ab Veranlagung 2005, früher 34%) Kapitalertragsteuer von den Gesellschaftern auf ausgeschüttete Gewinne (25%) Bei Gründung: Gesellschaftssteuer (Kapitalverkehrsteuer) Sonstiges: Umgründungsteuerrecht, Gruppenbesteuerung, Grunderwerbsteuer WS 2008/09 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Folie 44 10
11 Querbezüge - Kapitalmarktrecht Kapitalmarktrecht: Ordnung des Kapitalmarktes primär unter dem Aspekt des Anlegerschutzes und der Transparenz Querbezüge: Anlegerschutz auch als Gesellschafterschutz; Beispiele: Übernahmerecht, Börsepublizität (Meldepflichten), Insiderregelungen WS 2008/09 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Folie 45 Zwei gesellschaftsrechtliche Grundprinzipien I Treuepflicht: gegenüber der Gesellschaft und den Mitgesellschaftern Besagt, dass Handeln am Gesellschaftsinteresse auszurichten ist Folgt aus der vertraglich festgelegten gemeinsamen Zweckverfolgung Inhalt der einzelnen Pflichten oft unklar, jedenfalls keine Überspielung gesetzlicher Wertungen WS 2008/09 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Folie 46 11
12 Zwei gesellschaftsrechtliche Grundprinzipien II Treuepflicht (Fortsetzung): Unterschiede nach Realstruktur der Ges, stärker bei personalistischen Gesellschaften, stärkere Bindung des Mehrheitsgesellschafters Uneigennützige Rechte, eigennützige Rechte Beispiele: keine herabsetzenden Äußerungen über Ges und Mitgesellschafter, Begrenzung des Entnahmerechts bei Liquiditätsschwierigkeiten, Pflicht zur Mitwirkung an der Abberufung eines unfähigen Geschäftsführers WS 2008/09 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Folie 47 Zwei gesellschaftsrechtliche Grundprinzipien III Gleichbehandlungsgrundsatz: vgl etwa 47a AktG: Aktionäre sind unter gleichen Voraussetzungen gleich zu behandeln. Grundsatz gilt für alle Gesellschaftsformen Gesellschaftsvertragliche Abweichung möglich, zb einzelne Gesellschafter mehr Gewinn, größeres Stimmgewicht, Sonderrecht auf Geschäftsführung Beispiele: Gleichbehandlung bei Einforderung von Einlagen, Dispens von einem Wettbewerbsverbot WS 2008/09 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Folie 48 12
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