Checkliste: Briefing Auftraggeber an Agentur
|
|
|
- Jörn Frei
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Checkliste: Briefing Auftraggeber an Agentur
2 Checkliste: Briefing für Kommunikationsmassnahmen Das Briefing ist eine prägnante Zusammenfassung von Erwartungen, Lagebeurteilungen, Vorgaben und Zielen. Es bezweckt die effiziente Konzipierung von Werbemassnahmen. Die nachfolgende Checkliste dient als Grundlage einer systematischen Prüfung und Kontrolle aller relevanten Faktoren, die für die Auftragserteilung an eine Werbe- und Kommunikationsagentur von Bedeutung sind. Sie trägt ausserdem zu einer einheitlichen Sprachregelung bei. Je nach Unternehmen und Märkten können die Vorgaben der Marketing-Kommunikation sehr unterschiedlich sein. Daher ist eine allgemeine Checkliste, wie sie hier vorliegt, nie komplett, nie differenziert genug und nie universell anwendbar. Das Instrument soll aber sicherstellen, dass die wichtigsten Elemente vorhanden sind und situativ ergänzt oder selektiv ausgewählt werden können. A. Aufgabe / Rahmenbedingungen «Was wollen wir von der Agentur?» Zu lösendes Problem Zu erbringende Arbeit Termine Budget Verband der führenden Kommunikationsagenturen der Schweiz Checkliste 2
3 B. Die Marke (Markenkern, CI/CD) «Wer sind wir?» 1. Unternehmensgeschichte (Entstehung, Leitbild, Vision, Wertehaltung) 2. Markenkern Markenwerte Markencharakteristiken Markenpositionierung Markenversprechen 3. Richtlinien Visual Identity (CI/CD) Verband der führenden Kommunikationsagenturen der Schweiz Checkliste 3
4 C. Situationsanalyse «Wo steht unser Angebot im Markt?» 1. Markt Gesamtmarkt Definition, Situation Teil-, Nebenmärkte Marktfaktoren, Einflüsse Marktanteile Trends 2. Angebotsleistung (Produkt, Dienstleistung) Angebot, Sortiment / Dienstleistungen Zusammensetzung, Eigenschaften, Vorteile, Nachteile Anwendung, Konsumenten-, Haupt- und Nebennutzen Preise (Endverbraucher) Name, Bezeichnung, Marke, Verpackung, Gebinde Lebensphase des Angebots (aufsteigend, im Zenit, auslaufend) Verband der führenden Kommunikationsagenturen der Schweiz Checkliste 4
5 Rechtliche Bestimmungen, wichtige Abmachungen/Einschränkungen Positionierung, Wettbewerbsvorteile, USP Einschränkungen bisherige Kommunikationsmassnahmen (Ziele, Botschaften, Gestaltung, Medien) 3. Distribution Vertriebssystem, Vertriebspolitik Verkaufskanäle, Verkaufsgebiet, E-Commerce Situation am Ort des Verkaufs 4. Käufer/Konsumenten (Verwender, Benützer) Käuferstruktur Sozio-ökonomische Struktur (Alter, Sozial- resp. Kaufkraftklassen, Wohnort, Beruf, Bildung, Besitz etc.) Psychologische Struktur Verband der führenden Kommunikationsagenturen der Schweiz Checkliste 5
6 Verhältnis Käufer Verbraucher Konsumentenverhalten Einkaufsverhalten Verwendungs- und Verbrauchsgewohnheiten Saisonalität im Kauf/Verbrauch Markentreue Kenntnisse bezüglich Angebot Konsumenteneinstellung Motivation, Bedürfnisse, Einstellungen Vorurteile, Hemmschwellen Verband der führenden Kommunikationsagenturen der Schweiz Checkliste 6
7 5. Beeinflusser Beschrieb Externe Beeinflusser (z.b. Opinion Leaders) Bedeutung der Beeinflussung (Kaufentscheid) Beschrieb Interne Beeinflusser (z.b. Familie) Bedeutung der Beeinflussung (Kaufentscheid) 6. Konkurrenz Produkte / Angebote Zusammensetzung, Eigenschaften, Vorteile, Nachteile, Geschichte Anwendung, Konsumenten,- Haupt- und Nebennutzen Preise (an Endverbraucher) Verpackung, Name, Bezeichnung, Marke Lebensphase (aufsteigend, im Zenit, auslaufend) Positionierung Verband der führenden Kommunikationsagenturen der Schweiz Checkliste 7
8 Vertriebssystem, Vertriebspolitik Distribution Verkaufskanäle, Verkaufsgebiet, E-Commerce Situation am Ort des Verkaufs Ziele Kommunikation Botschaft Tonalität Medien Budget Kommunikationsmix (sämtliche, bzw. ergänzende Kommunikationsmassnahmen) Verband der führenden Kommunikationsagenturen der Schweiz Checkliste 8
9 7. Vorschriften und Bedingungen Spezielle öffentlich rechtliche Vorschriften Wettbewerbsrecht, URG, UWG Branchenregelungen 8. Informationslücken Durch Desk Research auszufüllen Durch Beobachtung/Erkundigung abzuklären Durch Hypothesen auszufüllen Durch Forschung abzuklären Verband der führenden Kommunikationsagenturen der Schweiz Checkliste 9
10 D. Ausrichtung (Soll-Positionen) «Was wollen wir erreichen?» Vision der Unternehmensleitung Langfristig Marketingziele (Umsätze, Marktanteile, Distribution, etc.) Mittelfristig Kurzfristig Marketing-Strategie Marktausweitungs- oder Konkurrenzstrategie Marktdurchdringung Strategie-Konzept - wie differenziert - wie relevant - wie umsetzbar Verband der führenden Kommunikationsagenturen der Schweiz Checkliste 10
11 Quantitativ - Markt- bzw. Teilmarktentwicklung Potential - Marktanteilsentwicklung Qualitativ - Käuferstruktur - Konsumgewohnheiten - Käufermentalitäten - Kaufmotive (rational und emotional) Positionierung, Wettbewerbsvorteile/USP Bedürfnisse, welche das Angebot befriedigt (rational und emotional / objektiv und subjektiv) Reason why? - Warum soll Versprechen geglaubt werden? - Warum soll das Produkt gekauft werden? Zielpersonen / Kern-Zielgruppe / erweiterte Zielgruppe Verband der führenden Kommunikationsagenturen der Schweiz Checkliste 11
12 Kommunikationsziele (Wissen, Einstellungen, Verhalten) Kernbotschaften Kommunikationsmix (inkl. andere Kommunikationsmassnahmen wie Verkaufsförderung, Online Werbung, PR, Direktmarketing, Sponsoring, Events etc.) Zeitplan Budgetrahmen Verband der führenden Kommunikationsagenturen der Schweiz Checkliste 12
13 Ausgabe Oktober 2014 Schutzgebühr: CHF (exkl. MwSt) Verband der führenden Kommunikationsagenturen der Schweiz Checkliste 13
B. Aufgabe/Rahmenbedingungen STRATEGISCHES WERBEBRIEFING
STRATEGISCHES WERBEBRIEFING Das Werbebriefing ist eine prägnante Zusammenfassung von Erwartungen, Lagebeurteilungen, Vorgaben und Zielen. Es bezweckt die effiziente Konzipierung von Werbemassnahmen und
Checkliste: Strategisches Werbebriefing
Checkliste: Strategisches Werbebriefing Das Werbebriefing ist eine prägnante Zusammenfassung von Erwartungen, Lagebeurteilungen, Vorgaben und Zielen. Es bezweckt die effiziente Konzipierung von Werbemassnahmen
Marketing Kommunikation (MarCom)
Marketing Kommunikation (MarCom) Mit diesem Briefingdokument möchten wir Sie unterstützen, Ihren Bedarf und Ihre Anforderungen zu konkretisieren. Auf dieser Basis erarbeiten wir für Sie Lösungen oder Service-Pakete,
Vorlage Agenturbriefing
Vorlage Agenturbriefing Auftraggeber: Datum: Ansprechpartner: Abteilung: Telefon: E-Mail: Relevante Punkte A. Informationen zu Firma und Produkt 1. Unternehmen Kurzbeschreibung, Eckdaten (Umsätze, Mitarbeiter,
Marketingkonzept. Checkliste. Personalmarketing. Grundlagen
Personalmarketing Checkliste Marketingkonzept Grundlagen Ein Konzept ist ein Leitfaden oder Plan zur Umsetzung eines Projekts oder eines Vorhabens oder zur Erreichung von Zielen. Checkliste Standardaufbau
Marketing - Planung. Von der Unternehmensstrategie zur operativen Marketingplanung Ein Leitfaden für praxisnahes Marketing. Manfred R.
Manfred R. Lüttgens 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Marketing - Planung Von der Unternehmensstrategie
02 MARKETING Dr. Reto Waltisberg 2017
02 MARKETING Dr. Reto Waltisberg 2017 Agenda heute 01 Leistungsanalyse - Produkt-Portfolio BCG - Produkt-Lebenszyklus - Marketing-Budget retowaltisberg.ch 02 Marketing- Ziele - Festlegen SMART 03 Marketing-
Steigern Sie die Attraktivität Ihres Unternehmens
Unternehmensphilosophie entwickeln und leben Steigern Sie die Attraktivität Ihres Unternehmens für Ihre Kunden und Mitarbeiter 1 Unternehmensphilosophie Konzeption für die Unternehmensführung und die langfriste
Einführung Eventmarketing
Marketing Kommunikation, PR HS 024 Einführung Eventmarketing SS 2016 23. Mai 2016 Eventmarketing Was ist ein Event? Definition? Persönliche Erfahrungen? Was bedeutet Eventmarketing? Event : Definition
Marketing für FremdenführerInnen Teil 3
Marketing für FremdenführerInnen Teil 3 bfi MMag. Dr. Huberta Weigl www.schreibwerkstatt.co.at www.social-media-werkstatt.at November 2014 Konkurrenzanalyse Herausfinden: Wer sind meine Mitbewerber? Welche
Marketing - Management
Merkmale für den Prozess des Marketings: Philosophieaskpekt: Die bewusste Absatz- und Kundenorientierung aller Unternehmensbereiche. Verhaltensaspekt: Erfassung und Beobachtung der für eine Unternehmung
Marketing - Planung. Von der Unternehmensstrategie zur operativen Marketingplanung. Ein Leitfaden für praxisnahes Marketing. Manfred R.
Manfred R. Lüttgens Marketing - Planung Von der Unternehmensstrategie zur operativen Marketingplanung. Ein Leitfaden für praxisnahes Marketing. 2., verbesserte Auflage CRUSIUS Inhaltsverzeichnis Seite
Aufgaben der Werbung Werbeziele. Marketinginstrumente
Buch S. 230 Marketinginstrumente Produktpolitik (Product) Sortiment, Neuartigkeit, Garantieleistungen, Bedienbarkeit, Haltbarkeit, Funktionalität, Design Preispolitik (Price) Preis-/Leistungsgestaltung,
INHALTSVERZEICHNIS. A. Einführung. B. Basiswissen. C. Internationales Marketing. Vorwort Inhaltsverzeichnis
Vorwort Inhaltsverzeichnis 5 9 A. Einführung 1. Google gegen China 15 2. Von den Anfängen zur Zukunft 16 3. Neue Märkte und Herausforderungen 19 4. Die besondere Rolle Chinas 21 B. Basiswissen 1. Grundlagen
A. Einführung. B. Basiswissen. C. Internationales Marketing. Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 9
Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 9 A. Einführung 1. Google gegen China 15 2. Von den Anfängen zur Zukunft 16 3. Neue Märkte und Herausforderungen 19 4. Die besondere Rolle Chinas 21 B. Basiswissen 1. Grundlagen
Gedanken und Fallbeispiele zum Thema Kommunikation
Gedanken und Fallbeispiele zum Thema Kommunikation Inhalt Vorstellung KOMET MAFO LSA/UNI SG 3 Praxisbeispiele Briefing Was macht erfolgreiche (regionale) Kommunikation aus? PORTRAIT Seit 1999 Unabhängige
Lösungsvorschlag Fiddle
Lösungsvorschlag Fiddle Aufgabe 1.1 Attraktivität der Teilmärkte Faktoren der Marktattraktivität Normale Pasten Bewertungsfaktoren Ausprägung Total Teilmarktgrösse 0.2 1.5 0.30 Entw. Tendenz 0.3 1.0 0.30
Sponsoring Der Leitfaden für die Praxis
Elisa Bortoluzzi Dubach Hansrudolf Frey Sponsoring Der Leitfaden für die Praxis Elisa Bortoluzzi Dubach Hansrudolf Frey SPONSORING Der Leitfaden für die Praxis 4., aktualisierte und erweiterte Auflage
Herzlich willkommen zum Marketing-Workshop
Herzlich willkommen zum Marketing-Workshop Ihre Erwartungen an den heutigen Workshop? Marketing-Workshop Inhalt: Bekanntheitsgrad Vorgehen: Theorie-Input Arbeit in Interessensgruppen mit kurzer Präsentation
I. C Unternehmenskommunikation
I. C Unternehmenskommunikation I. C2 Öffentlichkeitsarbeit Zusammenfassung Warum ist eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit wichtig? Welchen Nutzen hat der Betrieb? Mit geringem Budget maximale öffentliche
Hauswirtschaft als Aushängeschild!
Hauswirtschaft als Aushängeschild! Marketing für hauswirtschaftliche Dienstleistungen Walsrode, 08.10.2014 Mona Schöffler B&S 2013 2014 1 Was bringt Marketing der Hauswirtschaft? Höhere Wahrnehmung der
Was versteht man unter. Was umfasst der Kommunikations-Mix? Public Relations? Welche. Was versteht man unter. Kommunikationsformen gibt es?
Was umfasst der Kommunikations-Mix? Direktwerbung? Public Relations? Welche Kommunikationsformen gibt es? persönlichem Verkauf? Welche Kommunikationsvoraussetzungen gibt es? Mediawerbung? Was sind vorökonomische
Einführung Kommunikationspolitik. DI (FH) Dr. Alexander Berzler
Einführung Kommunikationspolitik DI (FH) Dr. Alexander Berzler Was ist Kommunikation? 2 Was ist Kommunikation? Zum Begriff Kommunikation : Kommunikation stammt vom Lateinischen Wort communicare was soviel
Marketing Intro Gerhard Supper RIZ NÖ Gründeragentur. Marketing Intro Folie 1
Marketing Intro Gerhard Supper RIZ NÖ Gründeragentur Marketing Intro Folie 1 Erfolgsregel für Unternehmer Jedes Unternehmen wird solange am Markt bestehen, solange es für eine bestimmte Zielgruppe eine
Ihre Vorzugsstellung im Markt!
Markenaufbau + Strategie Kommunikation + Design Mitarbeiterverhalten + Führung Ihre Vorzugsstellung im Markt! www.idenko.de [email protected] Marke Macht Markt Markenführung ist ein strategischer Erfolgsfaktor
Marketing II GDW Leistung im Verbund
Marketing II Marketing in Werkstätten für behinderte Menschen Olaf Stapel Olaf Stapel Marketing II Werkstätten:Messe Nürnberg 08. März 2008 1 Agenda 1. Definition Marketing 2. Marktforschung Arten der
Verkaufsförderung VKF. 1. Die Verkaufsförderung im modernen Marketing-Mix. 2. Der Einzelhandel in Deutschland. 1. Marketing Marketing-Mix b-t-l VKF
Verkaufsförderung 1. Die Verkaufsförderung im modernen Marketing-Mix 1. Marketing Marketing-Mix b-t-l 2. Struktur / Ziele / Aufgaben 2. Der Einzelhandel in Deutschland 3. Übersicht der Einzelhandelsunternehmen
Die Konstruktion von Wirklichkeit - Sozialwissenschaftler in der PR. Pascal Frai, Vortrag an der Ruhr-Universität Bochum
Die Konstruktion von Wirklichkeit - Sozialwissenschaftler in der PR Pascal Frai, 11.11.2015 Vortrag an der Ruhr-Universität Bochum Was ist PR? Public Relations is the management of communication between
Werbung als Kommunikationsmodell
Werbung als Kommunikationsmodell Begriff und Ziele der Werbung Begriff und Ziele Werbung = eine Form der Unternehmenskommunikation = wichtigstes Instrument, um mit den Märkten zu kommunizieren keine eindeutige
Mit Konzept und Strategie zum Erfolg Wie Sie Produkte und Innovationen zielgerichtet vermarkten
Mit Konzept und Strategie zum Erfolg Wie Sie Produkte und Innovationen zielgerichtet vermarkten 01.12.2015 Rita Löschke Informationsveranstaltung der CLEANTECH Initiative Ostdeutschland (CIO) www.sinnwert-marketing.de
Briefing-Grundlagen. brand campus marketing agentur
Briefing-Grundlagen brand campus marketing agentur Es liegt in der Natur, auch in dieser Sache, je besser eine Marketingkommunikations-Agentur gebrieft ist, desto besser sieht das Ergebnis aus. Das ist
HANSEN KOMMUNIKATION. Workshop Unternehmenskommunikation Der Weg zur gelungenen Umsetzung
Workshop Unternehmenskommunikation Der Weg zur gelungenen Umsetzung Marktanteile Eigene Marktanteile Anteile der Wettbewerber Modern, Innovativ Benchmark Analyse Servicewüste Kundenfreundlich, Service
Briefing Brief-Mailing
Briefing Brief-Mailing deswegen GmbH Coburger Straße 19 53113 Bonn Fon: +49 228 909044-11 [email protected] www.deswegen.info Allgemeine Angaben Unternehmen: Branche: Produkte / Dienstleistungen: Unser
Zukunftsforum Bremen
Zukunftsforum Bremen Strategisches Vereins- und Verbandsmanagement Führungs-Akademie des Deutschen Olympischen Sportbundes e.v. Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln Tel.: 0221/221 220 13 Fax.: 0221/221 220
BRIEFINGLEITFADEN FÜR EINE EFFEKTIVE PARTNERSCHAFT
BRIEFINGLEITFADEN FÜR EINE EFFEKTIVE PARTNERSCHAFT Serious Communications 2005 HERZLICH WILLKOMMEN Wir freuen uns, dass Sie sich mit den nachfolgenden Anregungen zu Briefings für eine effektive und erfolgreiche
Inhalt 1 Einführung ... 2 Kontrahierungsmanagement ...
Inhalt 1 Einführung... 12 1.1 Preview... 12 1.2 Grundlagen... 13 1.3 Die Marketingzusammenhänge... 17 1.3.1 Bedürfnisse, Bedarf, Nachfrage... 18 1.3.2 Produkte... 18 1.3.3 Nutzen, Kosten und Zufriedenstellung...
Fact-Sheet. Ihr erster Schritt ins Marketing!
Fact-Sheet Ihr erster Schritt ins Marketing! Seit 2009 ist der erfolgreiche Abschluss der MarKom-Zulassungsprüfung eine Voraussetzung für die Zulassung zu den Berufsprüfungen (eidg. Fachausweis) für Marketingfachleute,
Werbung- Der Weg zum bleibenden Erfolg. Einführung in die Selbstorganisation der eigenen Werbung Thomas Rinker, Werbeagentur Grips Design
Werbung- Der Weg zum bleibenden Erfolg Einführung in die Selbstorganisation der eigenen Werbung Thomas Rinker, Werbeagentur Grips Design Ziel des Vortrags Übersicht über Werbebasisthemen Ziele und Funktionen
Thüringer Strategiewettbewerb für innovative Gründungen 2017
Thüringer Strategiewettbewerb für innovative Gründungen 2017 LEITFADEN STRATEGIEPAPIER GLIEDERUNGSEMPFEHLUNG STRATEGIEPAPIER Die nachfolgende Gliederung dient als Leitfaden für den Aufbau des Strategiepapieres.
Marketing-Einführung
Alfred Kuß Marketing-Einführung Grundlagen, Überblick, Beispiele 3., überarbeitete und erweiterte Auflage GABLER Inhaltsverzeichnis 1. Grundbegriffe des Marketing 1 1.1 Der Absatz als Teilbereich der Betriebswirtschaftslehre
Marketing I Grundlagen des Marketing (WS 2017/18) (Studiengang MW)
TECHNISCHE UNIVERSITÄT ILMENAU Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien Fachgebiet Marketing Univ.-Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller Marketing I Grundlagen des Marketing (WS 2017/18)
Mehr Effektivität und Effizienz in Marketing, Werbung, Unternehmenskommunikation. Chancen jetzt nutzen, Potentiale ausschöpfen!
Mehr Effektivität und Effizienz in Marketing, Werbung, Unternehmenskommunikation Chancen jetzt nutzen, Potentiale ausschöpfen! Darauf kommt es an: Die richtigen Dinge richtig tun 50% aller Marketingausgaben
Wenn der Arbeitgeber zum Bewerber wird Personalmarketing-Konzept für Fachhochschulen. Masterthesis von Cordula Voß
Wenn der Arbeitgeber zum Bewerber wird Personalmarketing-Konzept für Fachhochschulen Masterthesis von Cordula Voß Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=zv5wwbarzou 2 Gliederung 1. Ausgangslage 2. Personalmarketing
Grundlagen des Marketing
Philip Kotler Gary Armstrong John Saunders Veronica Wong Grundlagen des Marketing 3., überarbeitete Auflage Pearson Studium ein Imprint der Pearson Education Deutschland GmbH Inhaltsverzeichnis Vorwort
Marketinggrundlagen und Marketingkonzept
Marketinggrundlagen und Marketingkonzept Teil 8 5. Schritt: Aktions-/Massnahmenpläne Submix Distribution Autor: Christoph Portmann, Score Marketing, Stäfa 126 Hinweis Dieser Script (alle Folien des Bereiches
I. C2 Öffentlichkeitsarbeit. I. C2-Anlage-01 Situationsanalyse. Partner im regionalen INQA-Bauen-Netzwerk Gutes Bauen in Berlin / Brandenburg
I. C2 Öffentlichkeitsarbeit I. C2-Anlage-01 Situationsanalyse Berlin, Stand 2013 Partner im regionalen INQA-Bauen-Netzwerk Gutes Bauen in Berlin / Brandenburg Umgang mit der Situationsanalyse Um die Wirkung
PR Kommunikation. Von der Idee zur Umsetzung Sabine Kühlberg - LABOR 7 Medien GmbH. Labor 7. gettyimages.com
PR Kommunikation Von der Idee zur Umsetzung Sabine Kühlberg - LABOR 7 Medien GmbH gettyimages.com Überblick Von der Idee zur Umsetzung Idee Recherche und Analyse Strategie und Planung Umsetzung Auswertung
Einführung in das Marketing. Version 1.6
Einführung in das Marketing Version 1.6 Die historische Entwicklung der Marketing-Lehre Der moderne, prozessorientierte Ansatz des Marketing Aufgaben und wissenschaftstheoretische Grundzüge der Marktforschung
Kommunikations-Mix. Marketing für den KMU / J. Schoch
Kommunikations-Mix 3. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Wie vermarkte ich Werbung PR Verkaufsförderung Verkauf Lernziele Sie können einen vollständigen Mediamix erstellen, budgetieren, begründen und
Marketing für Speditionen und logistische Dienstleister
Marketing für Speditionen und logistische Dienstleister von: Prof. Dr. Torsten Czenskowsky unter Mitarbeit von Mirko Goede Deutscher Betriebswirte-Verlag GmbH Abkürzungsverzeichnis 9 Abbildungs Verzeichnis
Fragekatalog Werbung; erfolgreiche Prüfungsvorbereitung mit directmarketing-support! Frage Was beinhaltet der Kommunikations-Mix?
katalog Werbung; erfolgreiche Prüfungsvorbereitung mit directmarketing-support! 3000 3001 Was beinhaltet der Kommunikations-Mix? Werbung? 3002 3003 Was ist Non-Media-Advertising? Zeigen Sie die Unterschiede
2. Firmengründer/in Daten, Fakten und Hintergründe zur Unternehmerperson
BUSINESSPLAN 1 Checkliste: Businessplan Erstellen Sie Ihren Businessplan knapp und präzise. Er sollte nicht mehr als 30 A4-Seiten umfassen. Mit Vorteil geben Sie Zahlen - insbesondere Schätzungen - mit
Neuordnung des Ausbildungsberufes für die Werbewirtschaft 2006
Neuordnung des Ausbildungsberufes für die Werbewirtschaft 2006 1 Neugeordneter Ausbildungsberuf Kaufmann/ Kauffrau für Marketingkommunikation Alt: Werbekaufmann/Werbekauffrau 2 Was hat sich geändert? Berufsbezeichnung
Eidg. dipl. Kommunikationsplaner/ in FA Eidg. dipl. Kommunikationsleiter/ in HFP
Weiterbildungsprogramm 2012 Eidg. dipl. Kommunikationsplaner/ in FA Eidg. dipl. Kommunikationsleiter/ in HFP Kleine Gruppen mit 5 8 Teilnehmenden Hochqualifizierte, erfahrene und passionierte Ausbilder/
Industrielle Betriebswirtschaftslehre. Wintersemester 2008/2009 Gruppe 1E: Donnerstags, 17:00 18:30 Uhr Raum B 256
Industrielle Betriebswirtschaftslehre Wintersemester 2008/2009 Gruppe 1E: Donnerstags, 17:00 18:30 Uhr Raum B 256 Seite 2 Gliederung. 7.1 Grundlagen des Marketing 7.2 Die Marketingfunktionen 7.2.1 Absatzvorbereitung
Marketing Die Kunst, von der Kunst zu leben
Diplom-Psychologin Die Kunst, von der Kunst zu leben Dentinic Privatklinik der Zahnmedizin & Ästhetik Voraussetzungen Was sind meine Stärken und Schwächen? Kann ich leisten, was der Kunde verlangt? Kann
Briefing Email-Newsletter
Briefing Email-Newsletter deswegen GmbH Coburger Straße 19 53113 Bonn Fon: +49 228 909044-11 [email protected] www.deswegen.info Allgemeine Angaben Unternehmen: Branche: Produkte / Dienstleistungen: Unser
Wie gut ist meine Geschäftsidee? Referentin: Silke Beaucamp, Diplom-Ökonomin
Wie gut ist meine Geschäftsidee? Referentin: Silke Beaucamp, Diplom-Ökonomin Wer kann mir sagen, ob meine Geschäftsidee funktioniert? Der Markt entscheidet. Was muss ich tun, um den Markt kennen zu lernen?
Seminar Benchmarking von Unternehmen. Wedel, 4. Juni 2008 Jens Umland
Seminar Benchmarking von Unternehmen Wedel, 4. Juni 2008 Jens Umland Agenda Grundlagen Hintergründe des Benchmarking Arten des Benchmarking Zusammenfassung Agenda Grundlagen Benchmarking Unternehmen Grundlagen
MARKETING-PRAXIS FÜR DYNAMISCHE UNTERNEHMEN
MARKETING-PRAXIS FÜR DYNAMISCHE UNTERNEHMEN 01.02.2013 Copyright 2010-13 Mario Thurm Tel.: +49 (0)7662-936903 E-Mail: [email protected] 1 Ideal für Sie kombiniert: Wissen. Können. Tun Part 1:
UNTERNEHMENSENTWICKLUNG MARKETING WEG ZUM NACHHALTIGEN MARKTERFOLG UEBACH CONSULTING INNOVATIONS
UNTERNEHMENSENTWICKLUNG MARKETING WEG ZUM NACHHALTIGEN MARKTERFOLG Eine starke Marke mit unverwechselbarem Charakter und glaubwürdigen USP (Unique SellingProposition) ist von unschätzbarem Wert für ein
Emmentaler AOC: Vom Subventionsprodukt zum Markenartikel.
Emmentaler AOC: Vom Subventionsprodukt zum Markenartikel. Käsereitagung ZMP Mittwoch, 10.11.2010 Agenda. 1. Was ist eine Marke und weshalb sollten wir die Marke stärken? 2. Wo stehen wir? 3. Aktuelle Herausforderungen:
«Branding Excellence Markenmanagement in der Schweiz»
«Branding Excellence Markenmanagement in der Schweiz» Ausgewählte Studienergebnisse Zürich, Januar 2008 Studiendesign und Methodik Die Studie Branding Excellence ist für die Schweiz einzigartig, da sie
Positionierung und USP
Rainer H.G. Großklaus Positionierung und USP Wie Sie eine Alleinstellung für Ihre Produkte finden und umsetzen GABLER Inhaltsverzeichnis Positionierung ist kreative Ökonomie - Ein Geleitwort von Malte
Unternehmensanalyse. Informationen. Marketing. Grundlagen
Marketing Informationen Unternehmensanalyse Grundlagen Die Unternehmensanalyse beleuchtet die Stärken und Schwächen der eigenen Unternehmung. Es handelt sich hierbei im Gegensatz zu der Umweltanalyse um
Erfolgsfaktoren des Marketing
Erfolgsfaktoren des Marketing von Prof. Dr. Katja Gelbrich Technische Universität Ilmenau und Dr. Stefan Wünschmann TNS Infratest GmbH, München und Prof. Dr. Stefan Müller Technische Universität Dresden
Marketing-Mix Product (Produktgestaltung) Personnel (Personalpolitik) Price (Preisgestaltung) Process Management (Prozessmanagement) Place (Distributi
Marketing-Management 50er Jahre 60er Jahre 70e/80er Jahre zukünftig Produktorientierung Verkaufsorientierung Marketingorientierung Marketing- Management Produkt steht im Mittelpunkt Marketing als untergeordnete
Alfred Kuß / Michael Kleinaltenkamp. Marketing-Einführung. Grundlagen - Überblick - Beispiele 5., überarbeitete Auflage GABLER
Alfred Kuß / Michael Kleinaltenkamp Marketing-Einführung Grundlagen - Überblick - Beispiele 5., überarbeitete Auflage GABLER Inhaltsverzeichnis 1. Grundbegriffe des Marketings 1 1.1 Der Absatz als Teilbereich
Marketingkonzeption zur erfolgreichen Markteinführung des Softdrinks "Mountain Dew"
Wirtschaft Marc Steinebach Marketingkonzeption zur erfolgreichen Markteinführung des Softdrinks "Mountain Dew" Akademische Arbeit Marketingkonzeption zur erfolgreichen Markteinführung des Softdrinks Mountain
Marketing I. Kapitel 2 Strategisches Marketing. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Marketing I Kapitel 2 Strategisches Marketing Erfolg bei Lenovo 22.02.2012 marketing I_kap02.ppt 2 Lernziele Die strategische Planung für das gesamte Unternehmen und ihre wichtigsten Schritte erläutern
Marketingkonzept. 1. Analyse
Produktanalyse exakte Benennung Leistungsprogramms Kundenvorteile, Kundennutzen Zusatznutzen (Service, Problemlösungen usw.) 1. Analyse Produktzyklus Produktqualität aus Kundensicht Preis-Leistungs-Verhältnis
Andreas Daum I Jürgen Petzold Matthias Pletke. BWL für Juristen. Eine praxisnahe Einführung in die betriebswirtschaftlichen Grundlagen GABLER
Andreas Daum I Jürgen Petzold Matthias Pletke BWL für Juristen Eine praxisnahe Einführung in die betriebswirtschaftlichen Grundlagen GABLER Inhaltsverzeichnis Vorwort V 1 Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre
Checkliste für Marketingkonzept
Mit der nachfolgenden Checkliste können Sie überprüfen, ob Sie für die Erstellung eines strategischen Marketingkonzeptes die entsprechenden Informationen besitzen. Falls Sie Fragen oder Bemerkungen haben,
Werbung. Eine Einführung. Günter Schweiger Gertraud Schrattenecker. 9., überarbeitete und erweiterte Auflage
Günter Schweiger Gertraud Schrattenecker Werbung Eine Einführung 9., überarbeitete und erweiterte Auflage UVKVerlagsgeselischaft mbh Konstanz mit UVK/Lucius München Inhalt 1 Geschichte und Wesen der Werbung
Modulbeschreibungen CAS Angewandtes Standortmanagement
Modulbeschreibungen CAS Angewandtes Modul 1 Standortmarketing 1.1 Aufgaben und Trends (1 Tag) Management-Prozess im Standortmarketing: Standortfaktoren von Städten, Gemeinden und Regionen für natürliche
KUNDE. STRATEGIE. RESEARCH.
KUNDE. STRATEGIE. RESEARCH. Kundenzentrierte Markenportfoliostrategie und innovativer Research als Grundlage für eine zukunftsfähige globale Markenführung Jennifer Treiber-Ruckenbrod, BMW Group Head of
Anhang I : Arbeitsblätter zur Marketingssituationsanalyse
Anhang I : Arbeitsblätter zur Marketingssituationsanalyse Hinweise zur Anwendung der Checklisten finden sich im Buch Marketing: Analyse und Strategie, 15. Auflage, auf den Seiten 86 109. Marketingsituationsanalyse
Herzlich Willkommen. Teymur Schafi-Neya. Schafi-Neya. Der Geschäftsplan Basis für Ihren Erfolg
Herzlich Willkommen Der Geschäftsplan Basis für Ihren Erfolg Teymur Schafi-Neya Zu meiner Person 43 Jahre verheiratet, Tochter, Sohn Diplom-Kaufmann Studium in Bamberg Seit 1991 berufstätig Seit 1997 freiberuflicher
C.WEGNER. public relations & more. das Mehr an Emotion. Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit kommuniziert
C.WEGNER public relations & more Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit kommuniziert das Mehr an Emotion Die Vision sie wissen wovon sie sprechen wir bringen das auf den Punkt Damit Ihre Unternehmensvision
Erläuterungen zur Briefingvorlage die dialogagenten
Erläuterungen zur Briefingvorlage die dialogagenten Wuppertal, Januar 2016 Formalitäten Wer ist der Interessent/Auftraggeber? Name des Unternehmens Ansprechpartner Straße/Nr. PLZ/Ort Telefon Fax Email
// 1
SPORTSPONSORING - WICHTIGE FAKTOREN FÜR EINEN NACHHALTIGEN ERFOLG // 1 AGENDA 01 KURZVORSTELLUNG DER AGENTUR KUNDENDIENST 02 ARTEN DES SPONSORING 03 WARUM GERADE SPORTSPONSORING? 04 DIE RICHTIGE SPONSORING-STRATEGIE
Philip Kotler Gary Armstrong John Saunders Veronica Wong. G r u nd I age n. des Marketing. 3., Überarbeitete Auflage
2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Philip Kotler Gary Armstrong John Saunders Veronica Wong G r u nd
Inhaltsverzeichnis Grundlagen der Public Relations Konzeption und Planung von PR Presse- und Medienarbeit
Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen der Public Relations... 1 1.1 Definition und Aufgaben von PR... 1 1.2 DialogfelderderPublicRelations... 5 1.3 Corporate Identity und Corporate Image... 9 1.4 Abgrenzung
Waldemar Kiessling, Florian Babel. Strategie nachhaltiger Unternehmensführung. Mitarbeiter Interessenverbände Nächste Generation etc.
l Waldemar Kiessling, Florian Babel Strategie nachhaltiger Unternehmensführung Mitarbeiter Interessenverbände Nächste Generation etc.* ' * ,...... I MANAGEMENT /\ INHALTSVERZEICHNIS Seite Verzeichnis der
Hauswirtschaft als Aushängeschild!
Hauswirtschaft als Aushängeschild! Workshop PariServe Fachtagung Fulda, 11.06.2013 Mona Schöffler B&S 2013 1 Warum Marketing für die Hauswirtschaft? Hauswirtschaft als Kellerkind Negatives Image Dienstleistung
587.Kunstuniversität Linz Ausschreibung der Lehraufträge des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen für das Studienjahr 2014/15
1 587.Kunstuniversität Linz Ausschreibung der Lehraufträge des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen für das Studienjahr 2014/15 588. Kunstuniversität Linz Institut für Medien, Abteilung Grafikdesign
Die Dialog-Konzeption.
Die Dialog-Konzeption. 1 Briefing/ Rebriefing In sieben Schritten zum effizienten Dialog 2 Konzept/ Präsentation 3 Text/ Layout 4 Finalisierung 5 Database-Arbeiten 6 Produktion/ Umsetzung 7 Kontrolle /
Kommunikation für Beruf und Praxis Unternehmenskommunikation
Kontextmodul 2 Kommunikation für Beruf und Praxis Unternehmenskommunikation Dr. Othmar Baeriswyl Dozent T direkt +41 41 349 35 44 [email protected] Horw 23. Februar 2015 Einleitung by mediata sa,
Der Marken-Impuls Strategien für den Markenaufbau bei kleinen und mittelständischen Unternehmen. Online-Marketing Tag 2012 Felix Guder
Der Marken-Impuls Strategien für den Markenaufbau bei kleinen und mittelständischen Unternehmen Online-Marketing Tag 2012 Felix Guder The major problems in the world are the result of the difference between
CHECKLISTE - BRIEFING
CHECKLISTE - BRIEFING Das Briefing ist eine Zusammenfassung aller Gesichtspunkte, die eine Kommunikationskonzeption bestimmen. Diese schriftliche Leitlinie ist Basis für die Entwicklung von Kommunikationsmaßnahmen
