3. Schnittebenenverfahren

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1 3. Schnittebenenverfahren Themen 3. Schnittebenenverfahren Ganzzahlige lineare Programmierung Schnittebenenverfahren Konstruktion von Schnittebenen Auswahl von Schnittrestriktionen Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 121

2 3. Schnittebenenverfahren Ganzzahlige lineare Programmierung Ganzzahliges lineares Programm Definition 3.1. Ein lineares Programm mit zusätzlichen Bedingungen x i Z für alle Variablen x i heißt ganzzahliges lineares Programm (integer linear program, ILP). Gilt x i Z nicht für alle sondern nur für einige der Variablen, so spricht man von einem gemischt-ganzzahligen linearen Programm (mixed integer program, MIP). Das lineare Programm, das entsteht, wenn man in einem ILP bzw. MIP die Bedingungen für die Ganzzahligkeit weglässt, heißt LP-Relaxation. Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 122

3 3. Schnittebenenverfahren Ganzzahlige lineare Programmierung Beispiele Beispiel 3.1. Wir betrachten das ILP maxx 1 +2x 2 unter den Neben- und Vorzeichenbedingungen 2x 2 5 2x 1 + 3x 2 12 x 1,x 2 0 x 1,x 2 Z Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 123

4 3. Schnittebenenverfahren Ganzzahlige lineare Programmierung Die LP-Relaxation hat die optimale Lösung x = ( 9 4,5 2 ) mit einem Zielfunktionswert z = Das ILP hat dagegen als optimale Lösung x = (3,2) mit Zielfunktionswert z = 7. Man beachte: Die ganzzahlige Lösung, die x am nächsten liegt, ist nicht optimal. Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 124

5 3. Schnittebenenverfahren Ganzzahlige lineare Programmierung Beispiel 3.2. Für das ILP maxx 1 +2x 2 unter den Neben- und Vorzeichenbedingungen x 2 3 2x 1 + 3x 2 12 x 1,x 2 0 x 1,x 2 Z hat die LP-Relaxation die eindeutige optimale Lösung x = ( 3 2,3). Das ILP hat dagegen zwei unterschiedliche optimale Lösungen: x = (3, 2) und x = (1,3). Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 125

6 3. Schnittebenenverfahren Schnittebenenverfahren Grundidee des Schnittebenenverfahren 1. Bestimme die optimale Lösung x der LP-Relaxation. 2. Gilt x Z n, dann ist x = x die optimale Lösung des ILP. 3. Ansonsten finde eine lineare Nebenbedingung (Schnittrestriktion), die von allen zulässigen Lösungen des ILP erfüllt wird aber von x nicht erfüllt wird. 4. Füge diese Nebenbedingung dem ILP hinzu und gehe zu Schritt 1. x wird aus dem Zulässigkeitsbereich der LP-Relaxation geschnitten. Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 126

7 3. Schnittebenenverfahren Schnittebenenverfahren Veranschaulichung 4 3 x 2 Schnittebene Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 127

8 3. Schnittebenenverfahren Schnittebenenverfahren Begriffe Schnittebenenverfahren werden auch als Cutting-Plane-Verfahren bezeichnet. Die zur Schnittrestriktion gehörende Ebene ist die Schnittebene bzw. Cutting-Plane. Das Verfahren wurde 1958 von dem amerikanischen Informatiker Ralph E. Gomory veröffentlicht. Deshalb werden die Schnittrestriktionen auch als Gomory-Cuts bezeichnet, bzw. das Verfahren als Verfahren von Gomory. Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 128

9 3. Schnittebenenverfahren Schnittebenenverfahren Voraussetzungen Gegeben sei ein Maximumproblem mit folgenden zusätzlichen Einschränkungen: der Begrenzungsvektor b ist ganzzahlig, die Koeffizienten des Zielfunktionsvektors c sind ganzzahlig und die Koeffizienten der Matrix A der Nebenbedingungen sind ganzzahlig. Konsequenz: Schlupfvariablen und Zielfunktionswert sind ebenfalls ganzzahlig. Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 129

10 3. Schnittebenenverfahren Schnittebenenverfahren Beispielhafte Darstellung von Schnittebenenverfahren Beispiel 3.3. Wir lösen beispielhaft das ILP von Beispiel 3.2. Zunächst lösen wir die LP-Relaxation. Starttableau: x 1 x 2 x 3 x 4 b x x z x 2 ist Pivotspalte, x 3 Pivotzeile x 1 x 2 x 3 x 4 b x x z Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 130

11 3. Schnittebenenverfahren Schnittebenenverfahren x 1 ist Pivotspalte, x 4 Pivotzeile x 1 x 2 x 3 x 4 b x x z Damit haben wir die optimale Lösung x = ( ) der LP-Relaxation ermittelt. Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 131

12 3. Schnittebenenverfahren Schnittebenenverfahren 4 3 x Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 132

13 3. Schnittebenenverfahren Schnittebenenverfahren Wir betrachten die Zeile der nicht-ganzzahligen BV x 1 : x x x 4 = 3 2 Wir formen die Gleichung um, indem wir alle Brüche aufspalten in einen ganzzahligen Anteil und einen Bruchanteil aus dem Intervall (0, 1). x 1 + ( 2+ 1 ) x ( 0+ 1 ) x 4 = 2 ( 1+ 1 ) 2 Jetzt bringen wir alle ganzzahligen Teile auf die linke und die Bruchteile auf die rechte Seite: x 1 2x 3 1 = 1 2 x x ( ) Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 133

14 3. Schnittebenenverfahren Schnittebenenverfahren Wegen x 3,x 4 0 folgt 1 2 x x 4 0 und damit die Ungleichung 1 2 x x < 1 Andererseits muss wegen ( ) die linke Seite der Ungleichung ganzzahlig sein. Daher können wir die Ungleichung verschärfen zu 1 2 x x bzw. 1 2 x x 4 1 ( ) 2 Diese Ungleichung wird von x nicht erfüllt, aber von jeder ganzzahligen zulässigen Lösung. Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 134

15 3. Schnittebenenverfahren Schnittebenenverfahren Mit Hilfe der Schlupfvariablen x 5 fügen wir die Ungleichung ( ) dem ILP hinzu. Das neue Tableau lautet: x 1 x 2 x 3 x 4 x 5 b x x x z Dieses Tableau ist nicht primal zulässig, aber dual: Pivotzeile x 5, Pivotspalte x 3 x 1 x 2 x 3 x 4 x 5 b x x x z Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 135

16 3. Schnittebenenverfahren Schnittebenenverfahren Damit haben wir eine optimale Lösung x für das ILP. In Basisvariablen ausgedrückt lautet die Schnittrestriktion (Herleitung ): x 1 +2x x Visualisierung: 2 x Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 136

17 3. Schnittebenenverfahren Konstruktion von Schnittebenen Ausgangssituation Ausgangslage: Wir haben die LP-Relaxation mit dem primalen Simplexverfahren gelöst, das zugehörige Tableau liegt vor. Bezeichungen: a r ij : Koeffizienten im Tableau b r i : Komponenten des Begrenzungsvektors im Tableau x r i : Variablenwerte Für jede BV x r i gilt x r i + j I NBV a r ijx r j = b r i Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 137

18 3. Schnittebenenverfahren Konstruktion von Schnittebenen Man beachte: I NBV ist die Menge der Indizes der NBVs, a r ii = 1, a r ij = 0, falls xr j BV und x r j = 0, falls xr j NBV. Daher insgesamt (wie bekannt) x r i = b r i Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 138

19 3. Schnittebenenverfahren Konstruktion von Schnittebenen Konstruktion von Schnittebenen Definition 3.2. Für a R bezeichne a Z die ganze Zahl, für die a 1 < a a gilt. a heißt das größte Ganze von a. Wir zerlegen nun die Koeffizienten b r i bzw. ar ij in ganzzahlige Anteile b r i bzw. ar ij und positive Bruchanteile β r i (0,1) bzw. αr ij [0,1). Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 139

20 3. Schnittebenenverfahren Konstruktion von Schnittebenen Damit gilt b r i = b r i +β r i a r ij = a r ij +α r ij und es folgt mit der Gleichung von Folie 137 x r i + j I NBV a r ij x r j + j I NBV α r ijx r j = b r i +β r i Fassen wir die ganzzahligen Teile auf der linken und die Brüche auf der rechten Seite zusammen, ergibt sich x r i + j I NBV a r ij x r j b r i = j I NBV α r ijx r j +β r i Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 140

21 3. Schnittebenenverfahren Konstruktion von Schnittebenen Wegen x r j 0 und αr ij 0 folgt j I NBV α r ij xr j j I NBV α r ijx r j +β r i β r i < 1 0 und damit Andererseits muss die linke Seite dieser Ungleichung ganzzahlig sein, daher kann die Ungleichung zu 0 verschärft werden und es folgt die Schnittrestriktion: j I NBV α r ijx r j β r i Als Gleichung mit zusätzlicher Schlupfvariable r i 0 ergibt sich für die Schnittrestriktion: j I NBV α r ijx r j +r i = β r i Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 141

22 3. Schnittebenenverfahren Konstruktion von Schnittebenen Beispiel: Herleitung von Schnittebenen Beispiel 3.4. Wir wollen das folgende ILP lösen: maxx 1 +2x 2 unter den Neben- und Vorzeichenbedingungen: 6x 1 + 5x x 1 + 9x 2 36 x 1,x 2 0 x 1,x 2 Z Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 142

23 3. Schnittebenenverfahren Konstruktion von Schnittebenen Lösen der LP-Relaxation: x 1 x 2 x 3 x 4 b x x z x 1 x 2 x 3 x 4 b x 3 34/ /9 10 x 2 4/ /9 4 z 1/ /9 8 x 1 x 2 x 3 x 4 b x /34 5/34 45/17 x /17 3/17 48/17 z 0 0 1/34 7/34 141/17 Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 143

24 3. Schnittebenenverfahren Konstruktion von Schnittebenen Lösung ist nicht ganzzahlig. Mögliche Schnittrestriktionen: 1. x x x 4 = ( x ) ( x ) x 4 = Daraus ergibt sich die Schnittrestriktion ( ) x x bzw. als Gleichung mit zusätzlicher Schlupfvariable r x x 4+r 1 = Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 144

25 3. Schnittebenenverfahren Konstruktion von Schnittebenen 2. Für die x 2 -Zeile ergibt sich analog x x bzw x x 4 +r 2 = Auch aus der Zielfunktionszeile lässt sich eine Schnittrestriktion herleiten: 1 34 x x bzw x x 4 +r 3 = 5 17 Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 145

26 3. Schnittebenenverfahren Konstruktion von Schnittebenen Eigenschaften Die bisher optimale Lösung ist wegen nicht mehr zulässig. r i = b r i b r i < 0 Alle anderen ganzzahligen zulässigen Punkte erfüllen dagegen die zusätzliche Ungleichung. Wir nehmen die zusätzliche Ungleichung zum Tableau hinzu. Dadurch entsteht auch eine neue Schlupfvariable. Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 146

27 3. Schnittebenenverfahren Konstruktion von Schnittebenen Wegen der negativen rechten Seite ist das entstehende Tableau nicht mehr primal, aber dual zulässig. Durch Anwendung des dualen Simplexalgorithmus erhalten wir eine optimale Lösung für die Relaxation mit zusätzlicher Ungleichung. Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 147

28 3. Schnittebenenverfahren Auswahlkriterium für Schnittrestriktionen Auswahl einer Schnittrestriktion Prinzipiell könnten wir alle in Beispiel 3.4 hergeleiteten Schnittrestriktionen dem Tableau hinzufügen. Nachteil: Jeweils auch eine zusätzliche Schlupfvariable. Tableau wird größer, je mehr Schnittrestriktionen hinzugenommen werden. Deshalb: Auswahl genau einer Schnittrestriktion Welche? Auswahl kann entscheidend für die Effizienz sein. Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 148

29 3. Schnittebenenverfahren Auswahlkriterium für Schnittrestriktionen Effizienz für verschiedene Schnittrestriktionen Beispiel 3.5. Wir setzen Beispiel 3.4 fort. Wir wählen die dritte Schnittrestriktion von Beispiel 3.4. Damit entsteht: x 1 x 2 x 3 x 4 r 3 b x /34 5/ /17 x /17 3/ /17 r /34 7/34 1 5/17 z 0 0 1/34 7/ /17 Dual zulässig, r 3 ist Pivotzeile, wähle x 3 als Pivotspalte. Es entsteht: Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 149

30 3. Schnittebenenverfahren Auswahlkriterium für Schnittrestriktionen x 1 x 2 x 3 x 4 r 3 b x x x z Damit haben wir eine optimale Lösung für das ILP. Wir nehmen die zweite Schnittrestriktion von Beispiel 3.4. Damit entsteht: x 1 x 2 x 3 x 4 r 2 b x /34 5/ /17 x /17 3/ /17 r /17 3/ /17 z 0 0 1/34 7/ /17 Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 150

31 3. Schnittebenenverfahren Auswahlkriterium für Schnittrestriktionen Dual zulässig, r 2 ist Pivotzeile, x 3 Pivotspalte. Es entsteht: x 1 x 2 x 3 x 4 r 2 b x /5 3/10 12/5 x /5 2/15 44/15 x /5 17/15 14/15 z /5 1/30 124/15 Nicht ganzzahlig. Wir müssten jetzt weitere Schnittrestriktionen herleiten. Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 151

32 3. Schnittebenenverfahren Auswahlkriterium für Schnittrestriktionen Auswahlkriterium Wähle die Schnittrestriktion, deren Schnittebene den größten Abstand vom nicht-ganzzahligen Optimum hat. Ebenendarstellung: Für d R n,d 0 und e R beschreibt die Menge eine Ebene E des R n. E = { x R n d T x+e = 0 } Der Vektor d ist ein Normalenvektor für die Ebene E, die Gleichung ist eine Normalengleichung für E. Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 152

33 3. Schnittebenenverfahren Auswahlkriterium für Schnittrestriktionen Normierte Ebenendarstellung: Indem wir die Normalengleichung durch d teilen, erhalten wir die Hessesche Normalform für eine Ebene: E = { x R n 1 d dt x+ e } d = 0 Der Vektor 1 d d heißt Normaleneinheitsvektor. Abstand Punkt zu Ebene: Der Abstand eines Punktes p R n zu einer Ebene E ergibt sich, indem man p in die Gleichung der Hesseschen Normalenform für E einsetzt: distance(p,e) = 1 d d T p+e Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 153

34 3. Schnittebenenverfahren Auswahlkriterium für Schnittrestriktionen Beispiel: Auswahlkriterium Beispiel 3.6. Wir führen die Berechnung für die drei Schnittebenen von Beispiel 3.4 durch. Wir haben 45 p = Ebenengleichung: 9 34 x x = 0 Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 154

35 3. Schnittebenenverfahren Auswahlkriterium für Schnittrestriktionen und damit distance(p, E) = = Ebenengleichung: und damit x x = 0 distance(p, E) = = Ebenengleichung: 1 34 x x = 0 Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 155

36 3. Schnittebenenverfahren Auswahlkriterium für Schnittrestriktionen und damit distance(p, E) = = 2 = Also wählen wir die 3. Schnittrestriktion wie in Beispiel 3.5. Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 156

37 3. Schnittebenenverfahren Zusammenfassung Zusammenfassung Mit Schnittebenenverfahren können wir prinzipiell ILPs und MIPs lösen. Problem: Terminierung ist bis heute nicht bewiesen. Problem: Tableau und Rechenaufwand wird mit jeder zusätzlichen Schnittebene größer. Ausblick: Schnittebenen für spezielle Problemklassen Kombination solcher Schnittebenen mit Verfahren des nächsten Kapitels Operations Research II Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, WS 2013/14 157

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