Kapitel 2. Zahlensysteme
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- Franziska Lang
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1 Kapitel 2 Zahlensysteme K.Kraft D:\MCT_Vorlesung\Folien2013\Zahlensysteme_2\Zahlensysteme.odt 2-1
2 Zahlensysteme Definitionen Ziffern : Zeichen zur Darstellung von Zahlen Zahl : Eine Folge von Ziffern Basis eines Zahlensystems : Anzahl der unterschiedlichen Ziffern Moderne Zahlensysteme sind positionale Systeme Die Position einer Ziffer innerhalb einer Zahl bestimmt den Beitrag, den diese Ziffer zum Wert der Zahl liefert. Dezimalsystem Basis : 10 Ziffern : 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 z.b.: dezimal 123 = 1 * * * 10 0 Binärsystem Basis : 2 Ziffern : 0, 1 (binary digit Bit) z.b.: binär '1001' = 1 * * * * 2 0 Hexadezimalsystem Basis : 16 Ziffern : 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, A, B, C, D, E, F z.b.: Hex-Zahl '1AF' = 1 * * * 16 0 Verwandtschaft : 4 Bits 1 Hexziffer (Nibble) (z.b.: binär ' ' = hexadezimal '3B' K.Kraft D:\MCT_Vorlesung\Folien2013\Zahlensysteme_2\Zahlensysteme.odt 2-2
3 Unser Dezimalsystem Dezimalsystem Wertebereich Leibniz-Rechner (nur positive Werte, z.b. 3-stellig) Wertebereich Addition Summand 1 Summand 2 Subtraktion Addition mit Überschreitung Subtraktion mit Unterschreitung Subtrahend Minuend Summand 1 Subtrahend Minuend Summand 2 Die Beschränkung des Wertebereichs hat zur Folge, dass überprüft werden muss, ob bei einer Addition/Subtraktion der gültige Wertebereich verlassen wird K.Kraft D:\MCT_Vorlesung\Folien2013\Zahlensysteme_2\Zahlensysteme.odt 2-3
4 4 DHBW Stuttgart Mikrocomputertechnik I Zahlensysteme Realisierung in einem mechanischen Rechner Unterschreitung OK Überschreitung Addition : Drehen der Räder im Uhrzeigersinn Übergang von 9 nach 0 erzeugt einen Übertrag (Carry) Subtraktion : Drehen der Räder entgegen dem Uhrzeigersinn Übergang von 0 nach 9 erzeugt einen Borrow Ein Carry/Borrow aus einer Position muss an die nächst höhere Position weitergegeben werden, solange es noch eine höhere Position gibt. z.b. Addition von 1 am rechten Rad der Abbildung. Ein Carry/Borrow aus der höchsten Position signalisiert eine Überschreitung bzw. Unterschreitung des Wertebereichs. z.b. Subtraktion von 1 am linken Rad der Abbildung K.Kraft D:\MCT_Vorlesung\Folien2013\Zahlensysteme_2\Zahlensysteme.odt 2-4
5 Negative Dezimalzahlen Negative Zahlen in unserem Dezimalsystem Werden durch das Vorzeichen spezifiziert Erfordern ein 'kompliziertes' Subtraktionsverfahren Minuend > Subtrahend! Minuend < Subtrahend! Realisierung würde viele Schaltkreise erfordern K.Kraft D:\MCT_Vorlesung\Folien2013\Zahlensysteme_2\Zahlensysteme.odt 2-5
6 Negative Zahlen beim Leibniz-Rechner (nur theoretisch) Wertebereich Darstellung Überschreitung der Wertebereichsgrenze Von den 1000 Werten des 3-stelligen Leibniz-Rechners werden 500 für negative Zahlen reserviert Die Darstellungen für die positiven Zahlen und die Zahl '0' sollten die selben sein wie bei den rein positiven Zahlen. Für Addition und Subtraktion sollte der selbe Mechanismus verwendet werden wie bei den rein positiven Zahlen Wertebereich Darstellung Überschreitung der Wertebereichsgrenze Die erste Ziffer einer Zahl ist 0 4 : positive Zahl (inkl. 0); die erste Ziffer ist 5 9 : negative Zahl K.Kraft D:\MCT_Vorlesung\Folien2013\Zahlensysteme_2\Zahlensysteme.odt 2-6
7 Negative Zahlen beim Leibniz-Rechner (Forts.) Der Übergang von '999' nach '000' bei einer Addition und der Übergang von '000' nach '999' bei einer Subtraktion stellt kein Verlassen des Wertebereichs dar. Ein Carry oder Borrow signalisiert lediglich den Übergang von positiven zu negativen Zahlen und umgekehrt Der Übergang von '499' nach '500' bei einer Addition und der Übergang von '500' nach '499' bei einer Subtraktion stellt dagegen ein Verlassen des Wertebereichs dar. Diese Übergänge werden als Overflow bezeichnet. Um sicher zu stellen, dass der gültige Wertebereich nicht verlassen wurde, überprüft man beim Rechnen mit rein positiven Zahlen auf Carry/Borrow, gemischt positiven und negativen Zahlen auf Overflow. Berechnung des Betrags einer negativen Zahl N N = 1000 N = 999 N + 1 = (Neunerkomplement von N) + 1 z.b.: 999 = =1; (000) + 1 = K.Kraft D:\MCT_Vorlesung\Folien2013\Zahlensysteme_2\Zahlensysteme.odt 2-7
8 Binär- und Hexadezimalsystem Informationsgehalt 1 Bit : 2 1 = 2 Werte JA NEIN; Ein - Aus 4 Bit : 2 4 = 16 Werte Dezimalziffern (BCD Code) 6 Bit : 2 6 = 64 Werte Ziffern, Großbuchstaben, Sonderzeichen 8 Bit : 2 8 = 256 Werte alle Zeichen, auch nationale Sonderzeichen (ASCII, EBCDIC) K.Kraft D:\MCT_Vorlesung\Folien2013\Zahlensysteme_2\Zahlensysteme.odt 2-8
9 1 Byte = 8 Bits = 2 Hexziffern 2 8 = 256 unterschiedliche Werte darstellbar BYTE Kleinste im Speicher adressierbare Informationseinheit (in der Regel) Verwendung Zahlenwerte (z.b.: C unsigned char) Zeichen (z.b.: ASCII-Code : 0x30 = '0', 0x31 = '1', 0x39 = '9', 0x41 = 'A', 0x61 = 'a' (siehe Tabelle im Script S.116)) Binärwerte (z.b.: Maschinencode) Bit Bezeichnungen (8051 Konvention) B B = 0x xFF Bit 7 Bit Bit 7 : MSB = Most Significant Bit Bit 0 : LSB = Least Significant Bit Schreibweise für Hexadezimalzahlen z.b.: Intel : 5AH, 0F6H; Motorola/Keil : 0x5A, 0xF6; IBM : X'5A', X'F6'; Borland : $5A, $0F K.Kraft D:\MCT_Vorlesung\Folien2013\Zahlensysteme_2\Zahlensysteme.odt 2-9
10 Binärzahlen ohne Vorzeichen - 1 Byte (Unsigned Binary unsigned char) Binärzahlen B 0x B B 0x7F 0x B 0xFF Überschreitung der Wertebereichsgrenze Binärzahlen mit Vorzeichen - 1 Byte (Signed Binary signed char) B 0x B B 0xFF 0x B 0x7F Überschreitung der Wertebereichsgrenze Erstes Bit einer Binärzahl = 0 positive Zahl; erstes Bit einer Binärzahl = 1 Negative Zahl K.Kraft D:\MCT_Vorlesung\Folien2013\Zahlensysteme_2\Zahlensysteme.odt 2-10
11 Binärzahlen (Forts.) Wie bei den Dezimalzahlen ergibt sich auch bei Binärzahlen ein Überschreiten des Wertebereichs, wenn bei unsigned binary Zahlen ein Übergang zwischen 255 und 0 (0xFF 0x00) stattfindet, und zwar ein Carry bzw. Borrow bei signed binary Zahlen ein Übergang zwischen 127 und 128 (0x7F 0x80) stattfindet. und zwar ein Overflow Der Prozessor registriert in einem einzigen Indikator, dem Carry Flag (CY), ob ein Carry oder Borrow aufgetreten ist. Der Programmierer kann Carry und Borrow unterscheiden, denn er weiß, ob zuvor eine Addition oder eine Subtraktion durchgeführt wurde. Dazu gibt es noch einen Indikator für Overflows, das Overflow Flag (OV). Ein Prozessor führt Additionen und Subtraktionen für Unsigned Zahlen und Signed Zahlen in exakt gleicher Weise aus. Er setzt ggf. das Carry Flag, als ob er Unsigned Zahlen verarbeiten würde. Er setzt ggf. das Overflow Flag, als ob er Signed Zahlen verarbeiten würde Da der Programmierer weiß, welcher Datentyp verarbeitet wurde, kann er durch Inspektion des Carry Flags und/oder des Overflow Flags überprüfen, ob der gültige Wertebereich überschritten wurde K.Kraft D:\MCT_Vorlesung\Folien2013\Zahlensysteme_2\Zahlensysteme.odt 2-11
12 Binärzahlen (Forts.) Bei der Addition/Subtraktion von Zahlen, die aus mehreren Bytes bestehen, werden die Bytes einzeln von rechts nach links verarbeitet (von niederwertig nach höherwertig). Bei jeder Byte Operation wird der sog. Carry Out Wert im Carry Flag gespeichert. 2. Byte-Addition/Subtraktion 1. Byte-Addition/Subtraktion Am Beginn einer Operation wird der Wert des Carry Flags als Carry In in die Berechnung einbezogen. Der Carry Out aus einer Byte Position wird so als Carry In in die nächst höhere Byte-Position übernommen. Der Carry In für das niederwertigste Byte wird auf 0 forciert. Nur die Werte des Carry Flags und des Overflow Flags aus der höchsten Position sind für die Gesamtoperation relevant. ± CY ± CY 0 Bei der Addition/Subtraktion jedes einzelnen Bytes setzt der Prozessor sowohl das Carry Flag als auch das Overflow Flag auf 0 bzw 1. Ob ein gesetztes Carry Flag oder Overflow Flag aus der höchsten Position relevant ist, hängt davon ab, ob die Operation für Unsigned Zahlen oder oder Signed Zahlen durchgeführt wurde K.Kraft D:\MCT_Vorlesung\Folien2013\Zahlensysteme_2\Zahlensysteme.odt 2-12
13 Overflow Ein Overflow tritt immer dann auf, wenn sich bei der Addition/Subtraktion der höchstwertigen Bytes ein Carry aus Bitposition 6 oder Bitposition 7, aber nicht aus beiden ergibt. Carry aus Bitposition 7 Carry aus Bitposition 6 Overflow Bei einer vorzeichenbehafteten Binärzahl stellt das höchstwertige Bit das Vorzeichen dar. Die anderen Bits bestimmen den Wert der Zahl. Der Wert des Carry Indikators aus der Bitposition 6 des höchstwertigen Bytes unterscheidet, ob der gültige Wertebereich verlassen wurde. Bei der Addition zweier positiver Zahlen bedeutet ein Carry aus Bitposition 6 einen Overflow, denn Bit 7 der beiden Summanden = 0 Summe dieser beiden Bits ergibt nie einen Carry. Addition zweier negativer Zahlen entsprechend. Addition einer positiven und einer negativen Zahl erzeugt nie einen Overflow. Die nachfolgende Tabelle zeigt einige charakteristische Beispiele K.Kraft D:\MCT_Vorlesung\Folien2013\Zahlensysteme_2\Zahlensysteme.odt 2-13
14 Binärzahlen (Forts.) Operation Ergebnis Carry Bit7 Carry Bit6 Carry Unsigned Zahlen Overflow Signed Zahlen 0x00 + 0x7F 0x7F = = 127 0x00 + 0x80 0x = (-128) = x00 + 0xFF 0xFF = (-1) = -1 0x7F + 0x01 0x = = [-128] 0x7F + 0x80 0xFF = (-128) = -1 0x7F + 0x81 0x = [256] (-127) = 0 0x7F + 0xFF 0x7E = [126] (-1) = 126 0xFF + 0xFF 0xFE = [254] 0 (-1) + (-1) = -2 0x00-0x01 0xFF = [-1] = -1 0x80-0x01 0x7F = (-128) 1 = [127] Bei Erweiterung des Wertebereiches (z.b. Casting von char nach int) werden positive Zahlen links mit '0' erweitert, negative Zahlen links mit '1' erweitert (z.b.: -128 = B) Umrechnung einer positiven Zahl in eine negative und umgekehrt : N = N = N + 1 = (Einerkomplement von N) + 1 z.b.: = ( ) = K.Kraft D:\MCT_Vorlesung\Folien2013\Zahlensysteme_2\Zahlensysteme.odt 2-14
15 Speicherformate Für Informationseinheiten, die aus zwei Bytes (8051,...) 4 By, 8 By (andere Architekturen) bestehen, gibt es zwei Formate für die Anordnung dieser Gruppe von Bytes im Speicher : Beim 8051 Prozessor besteht ein Integerwert aus 16 Bits : B15 B14 B13 B12 B11 B10 B9 B8 B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0 Big Endian : 'Das große Ende zuerst' : B15 B14 B13 B12 B11 B10 B9 B8 B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0 Beispiel: Der Integerwert 0x1AB4 in Adresse 61 und 62 Speicheradresse 5F A B4 Verwendung : Motorola 68000, PowerPC (zum Teil umschaltbar), KEIL C Compiler Little Endian : 'Das kleine Ende zuerst' : B7 B6 B5 B4 B3 B2 B1 B0 B15 B14 B13 B12 B11 B10 B9 B8 Beispiel: Der Integerwert 0x1AB4 in Adresse 61 und 62 Speicheradresse 5F B4 1A Verwendung : Intel, AMD (umschaltbar) K.Kraft D:\MCT_Vorlesung\Folien2013\Zahlensysteme_2\Zahlensysteme.odt 2-15
16 Wichtige Binärzahlen dezimal binär hexadezimal dezimal binär hexadezimal 8 9 A B C D E F Wert k 4k 16k 64k dezimal hexadezimal 0x7F 0x80 0xFF 0x0100 0x0400 0x1000 0x4000 0x Bereich 0x x7F 0x xFF 0x x03FF 0x x0FFF 0x x3FFF 0x xFFFF K.Kraft D:\MCT_Vorlesung\Folien2013\Zahlensysteme_2\Zahlensysteme.odt 2-16
17 Gebräuchliche Informationseinheiten Bezeichnung Wertebereich in 8051 Entwicklungsumgebung Bits unsigned signed KEIL C Datentyp Byte char Wort k-1-32k k -1 int (Doppelwort) M-1-2M... +2M -1 IT Größenangaben Kilo Mega Giga Tera Peta Exa Beispiel: Umrechnung Anzahl Bits Wertebereich Mit n Ziffern kann man Basis n unterschiedliche Werte darstellen : 0, 1. Basis n 1; Anzahl = Basis n = '1' n Nullen Beispiel : Dezimalsystem mit n = 2 : Werte = 00, 01,, 99; Anzahl = 10 2 = 100 Mathematische Basis : 1000 = = 1024 = 1k 10 3x 2 10x Beispiel 1 : Anzahl = 2 12 = B (binäre '1' und 12 binäre Nullen) 2 12 By = By = 2 2 * 2 10 By 2 2 * 10 3 By = 4 kb Beispiel 2 : 4 GB = 4 * 10 9 By 4 GB = 4 * 10 9 By = 4 * 10 3 * 10 3 * 10 3 By 2 2 * 2 10 * 2 10 * 2 10 By = 2 32 By K.Kraft D:\MCT_Vorlesung\Folien2013\Zahlensysteme_2\Zahlensysteme.odt 2-17
18 Gleitkommazahlen (I) EVZ Dezimale Gleitkommazahl - Beispiel : + 123, * VZ Mantisse Exponent Komma um eine Position nach links : Zahl wird um Faktor 10 kleiner. Exponent um 1 vergrößern : Zahl wird um Faktor 10 größer Normierte Darstellung : + 0, * Binäre Gleitkommazahl - Beispiel : , * * 2-1 = ½ K.Kraft D:\MCT_Vorlesung\Folien2013\Zahlensysteme_2\Zahlensysteme.odt 2-18
19 Umwandlung in Speicherformat Gleitkommazahlen (II) Beispiel : +1011, * Normierung der Mantisse : Verschieben des Kommas hinter die erste '1'. Beispiel : +1, * '1' vor dem Komma muss nicht gespeichert werden (spart ein Bit) 2. Ermittlung der Charakteristik : Charakteristik = Exponent - Exponent min Exponent min Exponent Exponent max 0 Charakteristik Charakteristik max Nur positive Charakteristikwerte - vermeidet Vorzeichen für den Exponenten Exponent 8 Bit Charakteristik Min Max K.Kraft D:\MCT_Vorlesung\Folien2013\Zahlensysteme_2\Zahlensysteme.odt 2-19
20 Darstellung im Speicher IEEE 754 Short Precision : 32 Bits Gleitkommazahlen (III) VZ Charakteristic Nachkommastellen der Mantisse Bits Beispiel : VZ = 0 : positive Gleitkommazahl VZ = 1 : negative Gleitkommazahl IEEE 754 Double Precision : 64 Bits Charakteristik : 11 Bits Mantisse : 52 Bits K.Kraft D:\MCT_Vorlesung\Folien2013\Zahlensysteme_2\Zahlensysteme.odt 2-20
21 Binär codierte Dezimalzahlen - Binary Coded Decimal (BCD) Ungepackte BCD-Zahlen (unpacked BCD) Die Dezimalziffern '0'... '9' werden durch die binären Zahlen ' ' bis ' ' dargestellt. Die Bitkombinationen ' ' bis ' ' sind ungültig. Pro Ziffer einer ungepackten Dezimalzahl wird also ein Byte benötigt. Gepackte BCD-Zahlen (packed BCD) Die Dezimalziffern '0'... '9' werden durch die binären Zahlen '0000' bis '1001' dargestellt. Bei gepackten BCD Zahlen (packed BCD) werden zwei Dezimalziffern in einem Byte gespeichert Die erste Ziffer in Bits , Die zweite Ziffer in Bits ' 'B entspricht z.b. der dezimalen Zahl '38'. Da ein Halbbyte 16 Werte annehmen kann, eine Dezimalziffer allerdings nur 10, gibt es 6 nicht verwendete Bitkombinationen '1010'B... '1111'B (0xA... 0xF) Sie werden auch Pseudotetraden genannt K.Kraft D:\MCT_Vorlesung\Folien2013\Zahlensysteme_2\Zahlensysteme.odt 2-21
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