Motorische Rehabilitation
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- Katrin Buchholz
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Motorische Rehabilitation S. Hesse Medical Park Berlin Humboldtmühle Charité Universitätsmedizin Berlin Interessenskonflikte: Reha- Stim, Reha-Technologies
2 Facts u. Fragen multiprofessionelle Früh-Reha akzeptiert Korrelation Intensität und Outcome der Therapie Schwer betroffene Patienten verbringen tagsüber viel Zeit im Bett kann man zu früh auch zuviel machen?
3 Aufgabenspezifisches repetitives Üben
4 Very Early Constraint-Induced Movement during Stroke Rehabilitation (VECTORS): A single-center RCT. Dromerick AW, Lang CE, Birkenmeier RL, Wagner JM, Miller JP, Videen TO, Powers WJ, Wolf SL, Edwards DF. Department of Rehabilitation Medicine, Georgetown University and National Rehabilitation Hospital, Washington, DC, USA. [email protected] Dromerick et al Neurology 9 Tage post ictum, 2-wöchige Therapie High intensity CIMT am schlechtesten Low intensity + konvent. gleichwertig
5 Therapiemittel Physio- Ergotherapie, Training BTX, Hilfsmittel Roboter, Geräte Elektrostimulation Medikamente? Hirnstimulation? Spiegel, Musik, Beobachtung, Vorstellung?
6 Phasen der Gangrehabilitation Raus aus dem Bett Wiederherstellung der Gehfähigkeit Schnell und ausdauernd gehen Alltagsmobilität
7 Wer liegt, der stirbt bed to wheelchair time
8 Wer gehen lernen möchte, muss gehen ( Schritte)
9 Gangmaschinen Endeffektor Exoskeleton
10
11 Lokomotionsstudio
12 und was ist mit Treppensteigen?d
13 Aerobes Laufbandtraining Kontrolle der Herzfrequenz 180 Lebensalter Beta-Blocker adjustieren (HFmax HFRuhe) x 0,6 + HFRuhe
14 Mobilität t im Alltag
15 Der schwerbetroffene Arm
16 Epidemiologie Inzidenz: 180 / Einwohner Prävalenz: Patienten in D Armparese: bimodale Verteilung, entweder schwer oder leicht betroffen
17 Die obere Extremität Die Schallmauer ist die aktive Extension des Handgelenks u. der Finger Die ersten Wochen sind entscheidend Dominanz des Einhändertrainings und der Mobilität Erfolge können sich auch erst später zeigen
18
19 Der Patient mit distaler Willküraktivit raktivität
20 Und zu Hause? In D extrem hohe Intensität Das bringt auch etwas in den ersten 12 Monaten In den Jahren 2-5 ist es schwierig, das fkt. Niveau zu halten Gruppen?
21
22
23 Zusammenfassung Übung auf alle Fälle Im akuten Stadium kann man es ggf. übertreiben Beim Gehen eher nicht die Gefahr, raus aus dem Bett, wieder gehen lernen, sicher und schnell, raus aus der Wohnung OE: Schallgrenze aktive Extension Handgelenk u. Finger Das Gerät / Roboter ist ein Adjunct Zu Hause: wenig bekannt, Gruppen?
24
25 Gangtrainer GT I Gurtgesichert Schritte pro Session Geringere körperliche k Belastung für f r die Therapeuten
26 DEGAS DEutsche GAngtrainer Studie Multicentre RCT einfach verblindet 155 subakute Patienten mit erstmaligem Schlaganfall, alle initial nicht gehfähig GT + Physio vs. Physio Abhängige Variablen: Functional Ambulation Category (FAC, 0-5), Barthel Index (BI, 0-66)
27 Functional Ambulation Category,, n= 155 FAC [0-5] Studienbeginn Studienende Follow-up Gehfähig nach 4 Wochen Gruppe A: 41 von 77 Gruppe B: 17 von 78 Gruppe A (Gangtrainer + PT) Gruppe B (PT)
28 Wiederherstellung motorischer Funktionen? Prognose extrem ungünstig Erfüllen nicht die Kriterien aktiver Programme (CIMT, AFT) Mehr Bobath brachte keinen Gewinn Stand u. Gang sowie Einhändertraining dominieren Teufelskreis? Schmerz/ Spastik Schlecht e Prognos e Einhänder nder -training wenig Therpie
29 Konzepte Uni / bilateral: FaZilitation vs. Dysequilibrium der Hemispären Proximal vs distal: Verankerung in der Schulter vs. Wettkampf von proximalen und distalen Segmenten um Plastizität und größere kortikale Repräsentation Passiv vs aktiv: Immobilasation = Spastik und Schmerz
30 Buschfort et al. J Med Rehabil 2009, in press
31 Rutgers Hand II Armadeo Howard Hand REHA-Digit
32 Amadeo ( n=42) Modified Ashworth Sum Score Wert 16 Sum Score (0-35) study onset after 4 weeks [t] 0 Delta FM (0-66) Delta ARAT (0-57) Delta BBT (n) Test
33 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
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