A5 Exponentialfunktion und Logarithmusfunktion
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- Günther Tiedeman
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1 A5 Exponentialfunktion und Logarithmusfunktion A5 Exponentialfunktion und Logarithmusfunktion Wachstums- und Zerfallsprozesse. Beispiel: Bakterien können sich sehr schnell vermehren. Eine bestimmte Bakterienart vermehrt sich in jeder Stunde um 30 % des Werts am Anfang der jeweiligen Stunde. Bei der Berechnung der Bakterienzahlen zur Zeit t muss bedacht werden, dass sich die Basis der Berechnung jede Stunde erhöht! Zur Zeit t = 0 sei die Bakterienzahl N 0 = 00. Tabelle: t in h Basis Bakterienanzahl ,3 2 00,3 00,3,3 = 00, ,3 2 00,3 2,3 = 00, ,3 3 00,3 3,3 = 00, ,3 4 00,3 4,3 = 00,3 5 Man erkennt sofort, dass das Wachstum in gleichen Zeitabschnitten mit konstantem Wachstumsfaktor verläuft; die Bakterienzahl zur Zeit t kann mit einer Gleichung des Typs f : x b a x beschrieben werden, wobei x die Variable (im Beispiel die Zeit t), b der Anfangswert (im Beispiel 00) und a der Wachstumsfaktor (im Beispiel,3) ist. 2. Beispiel: Das radioaktive Gas Radon 220 zerfällt mit einer Halbwertszeit T = 55 s, d. h. nach jeweils 55 s ist nur mehr die Hälfte der zu Beginn dieses Zeitraums vorhandenen Rn-Atome übrig geblieben; die jeweils andere Hälfte ist zerfallen. Es ist nach dem Ergebnis des ersten Beispiels leicht zu verstehen, dass für die überlebenden Rn-Atome zur Zeit t die Gleichung N(t) N 0 ( 2 ) t T gilt, wobei N 0 die Anzahl der ursprünglich vorhandenen Rn-Atome und t die Zeit ist, zu der noch N(t) Rn-Atome überlebt haben. Die Exponentialfunktion f: x a x Die Beispiele aus dem ersten Abschnitt führen in der Verallgemeinerung zu so genannten Exponentialfunktionen des Typs f : x a x. Mit diesen Funktionen wollen wir uns im Folgenden beschäftigen. Vorüberlegungen: A5-
2 Die Potenz a x ist für alle reellen Zahlen x erklärt, wenn a x = für alle x R. R ist. Ferner gilt dann Def.: Es sei a R fest vorgegeben. Dann heißt die Funktion f : x a x Exponen- tialfunktion. Eigenschaften der Exponentialfunktion f : x a x mit a R \ :. D f = R 2. Alle Funktionsgraphen verlaufen oberhalb der x-achse. 3. a 0 = für alle a R \. Alle Graphen besitzen also den gemeinsamen Punkt P(0; ). 4. Für a > steigen die Funktionskurven streng monoton an, für 0 < a < fallen sie streng monoton. Graphen: y x A5-2
3 Anmerkung: Die Funktionswerte einer Exponentialfunktion des Typs f : x a x nehmen jeweils auf den a-fachen Wert zu, wenn das Argument x um erhöht wird. Wachstums- und Zerfallsprozesse (zweiter Teil) Wachstums- und Zerfallsprozesse, bei denen sich die Anzahlen während konstanter Zeitintervalle um einen konstanten Faktor ändert, werden durch die Gleichung f : x b a x beschrieben. Beispiel: Ein Kapital K 0 = 000 soll mit p = 0 % jährlich verzinst werden. Wie entwickelt sich das Kapital im Laufe der Zeit, wenn die Zinsen jeweils dem Kapital zugeschlagen werden? Jahr x Kapitalbasis in , 000,, 000, x- Kapital + Zinsen in , 000,, 000, 3 000, x Man erkennt, dass b = 000 und a =, ist., - = 0, = 0 % ist der jährliche Zinssatz (Steigerungssatz). Analog erhält man für a < eine Abnahme. Beispiel: Ein Auto mit dem Neuwert W 0 verliert erfahrungsgemäß jährlich ungefähr 20 % seines Wertes vom Jahresanfang. Dann wird der W(t) zur Zeit t (in Jahren) mit der Funktion W(t) W 0 0, 8 t beschrieben. Zusammenfassung: Es seien a,b R fest vorgegeben. Dann werden durch die Funktion f : x b a x Wachstums- und Zerfallsvorgänge beschrieben. b ist der Bestand zum Zeitpunkt x = 0. Für a > beschreibt die Exponentialfunktion einen Wachstums-, für 0 < a < einen Zerfallsprozess. a heißt Wachstumsfaktor, a - ist der Bruchteil, um den der Bestand zunimmt bzw. abnimmt, wenn x um eine Einheit zunimmt. Eine Besonderheit lässt sich z. B. beim radioaktiven Zerfall beobachten. In einer bestimmten Zeit zerfällt ein bestimmter Bruchteil der anfänglich vorhandenen Teilchen N 0. Es lässt sich für jedes radioaktive Element ein Zeitintervall T angeben, in dem die Hälfte von N 0 zerfällt bzw. die andere Hälfte übrig bleibt. Nach 2T ist dann noch ein Viertel, nach 3T noch ein Achtel von N 0 übrig. Dieser Vorgang lässt sich mit einer leicht modifizierten Exponentialfunktion beschreiben: N(t) N 0 ( 2 ) t T A5-3
4 Zusammenhang: Die Exponentialfunktion f : x b ( 2 )x mit x Zerfalls- oder Abklingvorgang. b ist der Bestand zur Zeit t = 0. T ist die Halbwertszeit. t T beschreibt einen Der Logarithmus Zur Erinnerung sei an die allgemeine Vorgangsweise beim Bilden der Umkehrfunktion erinnert:. Auflösen der Funktionsgleichung nach x 2. Vertauschen der Variablen 3. Anpassen der Mengen: D* = W, W* = D 4. Die Graphen von Funktion f und Umkehrfunktion f - liegen symmetrisch bzgl. der Winkelhalbierenden des I. und III. Quadranten. Diese Grundsätze sollen nunmehr auf Exponentialfunktionen angewandt werden. Beispiel: Gegeben ist die Funktion f: x 2 x, D f = R. An welchen Stellen hat die Funktion die Funktionswerte 8 bzw. 5? Graphische Veranschaulichung: Lösung: Das Problem führt auf die Exponentialgleichungen 2 x = 8 und 2 x = 5. Die erste Gleichung ist leicht zu lösen: 2 x = 8 = 2 3 x = 3. Wegen der strengen Monotonie der Exponentialfunktion ist dies auch die einzige Lösung. Die zweite Gleichung hat ebenfalls genau eine Lösung, doch ist diese nicht elementar zu erhalten. Sie heißt log 2 7. Definition: Es seien a R + \{} und r R +. Dann heißt die (eindeutig bestimmte) Lösung der Exponentialgleichung a x = r Logarithmus von r zur Basis a: a x r x log a r. A5-4
5 Beispiele:. 2 3 = 8 log 2 8 = log log a a=, weil a = a 4. log a a x x, weil a x a x 5. log a = 0, weil a 0 = 6. log 0 00 = 2, weil 0 2 = log 0 0, = -, weil 0 - = 0, Logarithmen mit besonderen Basen werden oft abgekürzt geschrieben: log 2 (x) lb(x) log 0 (x) lg(x) log e (x) ln(x) (e: Eulersche Zahl: e =2,7) Die Logarithmusfunktion als Umkehrung der Exponentialfunktion Die weiter oben beschriebene Vorgehensweise bei der Bildung der Umkehrfunktion soll nun auf Exponentialfunktionen angewandt werden. Vorüberlegung: Alle Exponentialfunktionen f: x a x (a R\{}) sind streng monoton, also umkehrbar. Beispiel: f: x 2 x, D = R, W = R +. y = 2 x x = 2 y (Vertauschen der Variablen) y = log 2 x (Auflösen nach x) f - : x log 2 x Definition: Die Logarithmusfunktion f - : x Funktion f: x a x (a R\{}). log a x ist die Umkehrfunktion der Graphen zur Veranschaulichung: 8 g:y=0,5 x 5 y f:y=2 x - - f 0 g - A5-5
6 Aus der Definition der Logarithmusfunktion folgen die wesentlichen Eigenschaften von f: x log a x (a R\{}):. Alle Logarithmuskurven verlaufen im I. und IV. Quadranten. 2. Alle Logarithmusfunktionen haben D = R + und W = R. 3. Alle Logarithmuskurven haben den Punkt P(; 0) gemeinsam. 4. Die y-achse ist Asymptote aller Logarithmuskurven. 5. Die Logarithmuskurven sind für a > streng monoton steigend, 0 < a < streng monoton fallend. 6. Die Logarithmuskurve zu f: x log a x geht durch Spiegelung an der x-achse aus der Kurve zu f : x log a x hervor. Rechenregeln für Logarithmen Grundlagen Für alle a, b R + \{}, u, v R +, x, y R gilt: a x b x (a b) x a x : b x (a : b) x a x a y a (x y) a x : a y (x y) a (a x ) y (x y) a ferner: a x u x log a Satz : Der Logarithmus eines Produkts ist gleich der Summe der Logarithmen der Faktoren. Beweis: x log a u a x ; y log a (v) v a y x y log a log a (v) (*) u v a x a y a x y x y log a (u v) (**) Ein Vergleich von (*) und (**) liefert log a (u v) log a log a (v) Satz 2: Der Logarithmus eines Quotienten ist gleich der Differenz aus dem Logarithmus des Dividenden und dem Logarithmus des Divisors. Beweis: x log a u a x ; y log a (v) v a y x y log a log a (v) (*) u : v a x : a y a x y x y log a (u : v) (**) A5-6
7 Ein Vergleich von (*) und (**) liefert log a (u : v) log a log a (v) Satz 3: Der Logarithmus einer Potenz ist gleich dem Produkt aus dem Exponenten und Logarithmus der Basis. Beweis: u a x x log a (*) u y (a x ) y a (x y) a (y x) y x log a (u y ) (**) Ein Vergleich von (*) und (**) liefert y log a log a (u y ) bzw. log a (u y ) y log a Satz 4: Der Logarithmus eines Terms zur Basis a ist gleich dem Quotienten aus den Logarithmen von Term und Basis a, jeweils zur Basis b. Beweis: u a x x log a log b log b (a x ) x log b (a) x log b : log b (a) Ein Vergleich von (*) und (**) liefert log a log b log b (a) (*) (**) Dieser letzte Zusammenhang erlaubt die Berechnung von Logarithmen mit den unterschiedlichsten Basen mit den Logarithmen zur Basis 0 bzw. zur Basis e (dazu weiter unten mehr). Beispiel: log 3 00 lg(00) lg(3) Die Eulersche Zahl e Weiter unten wird die Bedeutung der Eulerschen Zahl e noch deutlich werden. Diese Zahl ist so definiert: Definition: Die Eulersche Zahl e ist erklärt als Grenzwert e x lim ( x ) x. Die Zahl e lässt sich so annähern: A5-7
8 x lim ( x x ) x ( ) 2 2 ( 2 )2 ( 3 2 ) ( 3 )3 ( ) Die Eulersche Zahl hat den Wert e 2, 7. Einfache Exponentialgleichungen Wegen der strengen Monotonie der Exponentialfunktion f: x a x (a R\{}) gibt es zu jedem y R + genau ein x R mit der Eigenschaft y = a x, d. h. jede Exponentialgleichung ist unter den genannten Bedingungen eindeutig lösbar. Eine einfache Lösungsstrategie besteht im Herstellen gemeinsamer Basen, weil dann leicht Aussagen über die Exponenten gemacht werden können. Beispiele: x x x x 3x + 4 = 3-9x... x x- = 00 x log 5 00 x lg00 lg5 3, 86 lg00 lg5 A5-8
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