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Transkript:

Stoffverteilungsplan Nussknacker Mein Mathematikbuch Sachsen Klasse 3 Ausgabe Sachsen

September 1. Wiederholung aus Klasse 2 Lernbereich 2: Arithmetik Kennen der Addition und Subtraktion Festigung und Vernetzung: Verbindung von Geometrie und Arithmetik 4 5 6 7 Zahlen bis 100 Zahlen bis 100 Rechnen bis 100 Rechnen bis 100 1 2 2. Wiederholung aus Klasse 2 Lernbereich 2: Arithmetik Kennen der Addition und Subtraktion Einblick gewinnen in das Analysieren und Mathematisieren Wahlpflicht 1: Das macht nach Adam Ries... 8 9 10 11 Rechnen und entdecken mit Zauberei Schule und Zahlen (Lösungsschritte wiederholen) Multiplizieren Dividieren 3 4 5 3. Ende der Wiederholung aus Klasse 2 Lernbereich 2: Arithmetik Lernbereich 2: Arithmetik Beherrschen der Zahlbeziehungen und Orientierung im Zahlenraum bis 1 000 und darüber hinaus Lesen und Sprechen von Zahlwörtern, Darstellen, Bilden und Zerlegen von Zahlen in verschiedenen Sachzusammenhängen (geeignete Näherungswerte) 12 13 14 Dividieren mit und ohne Rest Multiplizieren und dividieren Große Zahlen 6 7 Oktober 1. Lernbereich 2: Arithmetik Beherrschen der Zahlbeziehungen und Orientierung im Zahlenraum bis 1 000 und darüber hinaus Lesen und Sprechen von Zahlwörtern, Darstellen, Bilden und Zerlegen von Zahlen in verschiedenen Sachzusammenhängen Vergleichen, Ordnen von Zahlen Darstellen von Zahlen im dekadischen Positionssystem (Erweitern der Stellentafel, Zehner-, Hunderterbündelung) 15 16 17 Hunderter, Zehner und Einer Zahlen bis 1 000 Zahlen bis 1 000 8 9 Festigung und Vernetzung: Verbindung von Geometrie und Arithmetik Anwenden des Wissens über geometrische und arithmetische Strukturen Zahlidentifizierung und Realisierung Orientierung im Zahlenraum bis 1 000 2 3

Oktober 2. Lernbereich 2: Arithmetik Beherrschen der Zahlbeziehungen und Orientierung im Zahlenraum bis 1 000 und darüber hinaus Darstellen, Bilden und Zerlegen von Zahlen in verschiedenen Sachzusammenhängen (Vorgänger und Nachfolger, Vorwärts- und Rückwärtszählen in Einer-, Zehner- und Hunderterschritten, vorhergehender und nachfolgender Zehner bzw. Hunderter) Vergleichen, Ordnen von Zahlen Darstellen von Zahlen im dekadischen Positionssystem (Zehner-, Hunderterbündelung) Untersuchen, Beschreiben und Fortsetzen von Zahlenfolgen 18 19 20 21 Hundertertafeln Hundertertafeln Zahlenstrahl bis 1 000 Zahlenstrahl bis 1 000 10 11 Festigung und Vernetzung: Verbindung von Geometrie und Arithmetik Anwenden des Wissens über geometrische und arithmetische Strukturen (Zahlidentifizierung und Realisierung, Orientierung im Zahlenraum bis 1 000, Addieren und Subtrahieren bis 1 000) 3. Lernbereich 2: Arithmetik Beherrschen der Zahlbeziehungen und Orientierung im Zahlenraum bis 1 000 und darüber hinaus Lesen und Sprechen von Zahlwörtern, Darstellen, Bilden und Zerlegen von Zahlen in verschiedenen Sachzusammenhängen (geeignete Näherungswerte) Grundaufgaben) Beherrschen aller Malfolgen des kleinen Einmaleins 22 23 24 25 Näherungswerte Quersumme Geld Kommaschreibweise 12 13 Beherrschen des Gebrauchs von Münzen und Geldscheinen in Alltagssituationen Geldbeträge in verschiedener Stückelung darstellen, vergleichen und ordnen - mit Geldbeträgen sachbezogen rechnen (Kommaangaben, Umwandeln) Kennen des Arbeitens mit Längen in Sachsituationen Kennen des Arbeitens mit Zeiteinheiten in Sachsituationen 4 5

Oktober 4. Lernbereich 1: Geometrie Übertragen des Wissens über lineare und ebene Figuren auf das Parallelogramm Zerlegen, Ergänzen, Entdecken, Vergleichen, Zusammensetzen ebener Figuren Schätzen, Vergleichen und Messen von Seitenlängen und Flächeninhalten Vergrößern und Verkleinern 26 27 28 29 Formen und Figuren Vergrößern und verkleinern Parallelogramm Experimentieren mit dem Geobrett 14 15 16 November 1. Lernbereich 2: Arithmetik Grundaufgaben, Nacheinander-Ausführen von Teilschritten, dabei Abhängigkeit des Rechenweges vom Zahlenmaterial) Probieren, Begründen und Bewerten verschiedener Lösungswege Einblick gewinnen in Beziehungen zwischen den Rechenoperationen Finden und Erklären von Rechenvorteilen, Rechenfehlern 30 31 32 33 Einer addieren und subtrahieren Einer addieren und subtrahieren mit Hunderterübergang Zehner addieren und subtrahieren Hunderterübergang vorteilhaft rechnen 17 18 2. Lernbereich 2: Arithmetik Aufstellen von Lösungsansätzen unter Nutzung von Skizzen, Tabellen, Schaubildern, Termen Grundaufgaben, Nacheinander-Ausführen von Teilschritten, dabei Abhängigkeit des Rechenweges vom Zahlenmaterial) Kennen von Strategien zum Analysieren und Mathematisieren Analysieren des mathematischen Inhalts und Erstellen eines Lösungsansatzes (Vermutungen zur Lösbarkeit und zur Lösung, Skizzieren des Sachverhaltes, Anfertigen von Tabellen, Diagrammen, Strichlisten, Verbalisieren, Veranschaulichen mit Beispielen) 34 35 In der Schule (Mit Fragen arbeiten) In der Schule (Mit Fragen arbeiten) 19 6 7

November 3. Lernbereich 2: Arithmetik Grundaufgaben, Nacheinander-Ausführen von Teilschritten, dabei Abhängigkeit des Rechenweges vom Zahlenmaterial) Probieren, Begründen und Bewerten verschiedener Lösungswege Einblick gewinnen in Beziehungen zwischen den Rechenoperationen Finden und Erklären von Rechenvorteilen 36 37 38 39 Halbschriftlich addieren Halbschriftlich subtrahieren Verkürzte Schreibweise Vorteilhaft rechnen 20 21 22 Festigung und Vernetzung: Verbindung von Geometrie und Arithmetik Anwenden des Wissens über geometrische und arithmetische Strukturen Addieren und Subtrahieren bis 1 000 Wahlpflicht 1: Das macht nach Adam Ries... Kennen des Aufbaus magischer Quadrate und Finden verschiedener Kombinationen 4. Lernbereich 2: Arithmetik Aufstellen von Lösungsansätzen unter Nutzung von Skizzen, Tabellen, Schaubildern, Termen, Gleichungen, Ungleichungen (Nutzen bekannter Aufgaben, insbesondere der Grundaufgaben, Nacheinander-Ausführen von Teilschritten, dabei Abhängigkeit des Rechenweges vom Zahlenmaterial) Probieren, Begründen und Bewerten verschiedener Lösungswege Kennen von Strategien zum Analysieren und Mathematisieren Analysieren des mathematischen Inhalts und Erstellen eines Lösungsansatzes (Skizzieren des Sachverhaltes) Realisieren des Lösungsplans (planmäßiges Vorgehen) 40 41 42 43 Gleichungen und Ungleichungen Zahlenrätsel Rechnen mit Geld (Informationen entnehmen) 23 24 8 9

November Beherrschen des Gebrauchs von Münzen und Geldscheinen in Alltagssituationen mit Geldbeträgen sachbezogen rechnen (Kommaangaben, Umwandeln) Dezember 1. Lernbereich 1: Geometrie in einer real gegebenen räumlichen Situation handelnd und gedanklich (Beschreiben von Wegen) Übertragen des Wissens über lineare und ebene Figuren auf das Zerlegen, Ergänzen, Entdecken, Vergleichen, Zusammenset zen ebener Figuren 44 45 46 47 Musterpuzzle Knobeln mit Streichhölzern Kilometer Meter und Kilometer 25 26 Lernbereich 2: Arithmetik Aufstellen von Lösungsansätzen unter Nutzung von Tabellen Probieren, Begründen und Bewerten verschiedener Lösungswege Kennen des Arbeitens mit Längen in Sachsituationen Längenvorstellungen zu Kilometer Schätzen, Messen, Vergleichen Rechnen mit Maßeinheiten in realistischen Sachverhalten Erfassen des Bruchteils ½ km Kennen der standardisierten Einheiten der Länge Kilometer (1 km) Beziehung 1 km = 1 000 m Kennen des Arbeitens mit Zeiteinheiten in Sachsituationen Entdeckungen mit der Zeit Festigung und Vernetzung: Verbindung von Geometrie und Arithmetik Anwenden des Wissens über geometrische und arithmetische Strukturen (Zahlidentifizierung und Realisierung, Addieren und Subtrahieren bis 1 000) 10 11

1. Wahlpflicht 3: Mathematik in der Kunst Kennen von abstrakt-geometrischen und naturalistischen Ornamenten und deren Komposition (Wiederholung, Symmetrie) 26 2. Lernbereich 1: Geometrie in einer real gegebenen räumlichen Situation handelnd und gedanklich (Beschreiben von Wegen) Lernbereich 2: Arithmetik Kennen von Strategien zum Analysieren und Mathematisieren Analysieren des mathematischen Inhalts und Erstellen eines Lösungsansatzes (Skizzieren des Sachverhaltes, Verbalisieren) Realisieren des Lösungsplans (Versuch Irrtum, systematisches Probieren, planmäßiges Vorgehen) Werten bzw. Einordnen von Lösung und Lösungsweg Diskutieren über Lösungswege 48 49 50 51 Kommaschreibweise bei Meter und Zentimeter Kommaschreibweise bei Zentimeter und Millimeter Im Erlebnispark (Skizzen lesen und zeichnen) Wiederholung 27 Kennen des Arbeitens mit Längen in Sachsituationen Schätzen, Messen, Vergleichen Längen mit den Maßeinheiten mm, cm, m in unterschiedlicher Schreibweise darstellen, vergleichen, ordnen (mit einer Einheit, mit zwei Einheiten, mit Komma) Rechnen mit Maßeinheiten in realistischen Sachverhalten 3. Lernbereich 1: Geometrie Übertragen des Wissens über lineare und ebene Figuren auf das Zerlegen, Ergänzen, Entdecken, Vergleichen, Zusammensetzen ebener Figuren Schätzen, Vergleichen und Messen von Seitenlängen und Flächeninhalten 52 53 54 55 Flächen ausmessen Mit Flächen experimentieren Zeichnen, probieren und experimentieren Muster zeichnen 28 29 12 13

Dezember Festigung und Vernetzung: Verbindung von Geometrie und Arithmetik Anwenden des Wissens über geometrische und arithmetische Strukturen Wahlpflicht 3: Mathematik in der Kunst Einblick gewinnen in das Herstellen optischer Täuschungen unterschiedliches Färben/Schraffieren der Flächen Kennen von abstrakt-geometrischen und naturalistischen Ornamenten und deren Komposition Wiederholung Reihung Symmetrie Januar 1. Lernbereich 2: Arithmetik Kontrolle durch Umkehroperation und Vergleich mit Erfah rungswerten Kennen von Strategien zum Analysieren und Mathematisieren Analysieren des mathematischen Inhalts und Erstellen eines Lösungsansatzes (Skizzieren des Sachverhaltes, Anfertigen von Tabellen, Diagrammen, Strichlisten, Verbali sieren) 56 57 58 59 Im Musikgeschäft (Mit Überschlägen arbeiten) Ausflug (Informationen vergleichen) Ausflug (Informationen darstellen) 30 31 Beherrschen des Gebrauchs von Münzen und Geldscheinen in Alltagssituationen mit Geldbeträgen sachbezogen rechnen (Kommaangaben, Umwandeln) 2. Lernbereich 2: Arithmetik Kennen des schriftlichen Verfahrens der Addition Addieren mit bis zu drei Summanden, auch mit Übertrag Kontrollverfahren (Überschlagen) 60 61 Schriftlich addieren Schriftlich addieren 32 14 15

Januar 3. Lernbereich 2: Arithmetik Kennen des schriftlichen Verfahrens der Addition Addieren mit bis zu drei Summanden, auch mit Übertrag Kontrollverfahren (Überschlagen) Grundaufgaben, Nacheinander-Ausführen von Teilschritten, dabei Abhängigkeit des Rechenweges vom Zahlenmaterial) Finden und Erklären von Rechenvorteilen, Rechenfehlern 62 63 Schriftlich addieren mit Kommazahlen Wie rechnest du? 33 Beherrschen des Gebrauchs von Münzen und Geldscheinen in Alltagssituationen mit Geldbeträgen sachbezogen rechnen (Kommaangaben) Kennen des Arbeitens mit Längen in Sachsituationen Längen mit den Maßeinheiten mm, cm, m in unterschiedlicher Schreibweise darstellen, vergleichen, ordnen (mit Komma) 4. Lernbereich 2: Arithmetik Kennen des schriftlichen Verfahrens der Addition Addieren mit bis zu drei Summanden, auch mit Übertrag Kontrollverfahren (Überschlagen) Kennen von Strategien zum Analysieren und Mathematisieren Analysieren des mathematischen Inhalts und Erstellen eines Lösungsansatzes (Anfertigen von Tabellen, Diagrammen, Strichlisten, Verbalisieren) Realisieren des Lösungsplans (planmäßiges Vorgehen) 64 65 66 67 Im Sportverein (Aufgaben lösen) Im Sportverein (Mit Tabellen arbeiten) EDE-Zahlen und AAL-Zahlen addieren Wiederholung Beherrschen des Gebrauchs von Münzen und Geldscheinen in Alltagssituationen Kennen des Arbeitens mit Zeiteinheiten in Sachsituationen Kennen des Arbeitens mit Längen in Sachsituationen Wahlpflicht 2: Mathematik zum Staunen und Spielen Kennen von Zahlenspielen und Rechentricks Kennen von Lösungsstrategien für (Denkspiele) 16 17

Woche Lernziel Schulbuchseite Februar 1. Lernbereich 2: Arithmetik Kennen des schriftlichen Verfahrens der Subtraktion Subtrahieren mit einem Subtrahenden, auch mit Übertrag Kontrollverfahren (Überschlagen, Umkehroperation bei Subtraktion) Beherrschen des Gebrauchs von Münzen und Geldscheinen in Alltagssituationen mit Geldbeträgen sachbezogen rechnen (Kommaangaben) Kennen des Arbeitens mit Längen in Sachsituationen Längen mit den Maßeinheiten mm, cm, m in unterschiedlicher Schreibweise darstellen, vergleichen, ordnen (mit Komma) 68 69 70 71 Schriftlich subtrahieren ohne Übertrag Schriftlich subtrahieren mit Übertrag Schriftlich subtrahieren Ergebniskontrolle Schriftlich subtrahieren mit Kommazahlen 34 35 36 2. Lernbereich 2: Arithmetik Aufstellen von Lösungsansätzen unter Nutzung von Skizzen, Tabellen, Schaubildern, Termen, Gleichungen, Ungleichungen Grundaufgaben, Nacheinander-Ausführen von Teilschritten, dabei Abhängigkeit des Rechenweges vom Zahlenmaterial) Finden und Erklären von Rechenvorteilen Kennen des schriftlichen Verfahrens der Subtraktion Subtrahieren mit einem Subtrahenden, auch mit Übertrag Kontrollverfahren (Überschlagen, Umkehroperation bei Subtraktion) Kennen von Strategien zum Analysieren und Mathematisieren Analysieren des mathematischen Inhalts und Erstellen eines Lösungsansatzes (Vermutungen zur Lösbarkeit und zur Lösung, Verbalisieren) Diskutieren über Lösungswege 72 73 74 75 Wie rechnest du? EDE-Zahlen und AAL-Zahlen subtrahieren Theaterbesuch (Informationen entnehmen) Theaterbesuch (Mit Texten arbeiten) 37 38 39 18 19

Februar 3. Lernbereich 2: Arithmetik Kennen des schriftlichen Verfahrens der Subtraktion Subtrahieren mit einem Subtrahenden, auch mit Übertrag Kontrollverfahren Wahlpflicht 2: Mathematik zum Staunen und Spielen Kennen von Zahlenspielen und Rechentricks 76 77 78 79 Minustürme Mit Zahlenkarten entdecken Wiederholung Geheimschrift Mit Zahlen zaubern und knobeln Wahlpflicht 1: Das macht nach Adam Ries... Kennen des Aufbaus magischer Quadrate und Finden verschiedener Kombinationen 4. Einblick gewinnen in den Umgang mit Massen in Alltagssituationen Experimentieren mit nicht standardisierten und standardisierten Einheiten Größenvorstellungen zu Gramm und Kilogramm Schätzen, Wägen, Vergleichen Rechnen mit Masseangaben in realistischen Sachverhalten Erfassen des Bruchteils ½ kg Kennen der standardisierten Einheiten der Masse Kilogramm (1 kg), Gramm (1 g) Beziehung 1 kg = 1 000 g 80 81 82 Gewichte schätzen und vergleichen Gramm Gramm und Kilogramm 40 41 März 1. Einblick gewinnen in den Umgang mit Hohlmaßen in Alltagssituationen Experimentieren mit nicht standardisierten und standardisierten Einheiten Größenvorstellungen zu Liter (1 l) Schätzen, Messen, Vergleichen Rechnen mit Litereinheiten in realistischen Sachverhalten Erfassen der Bruchteile ¼ l, ½ l, ¾ l 83 84 85 Rauminhalte schätzen und vergleichen Liter und Milliliter Wasserverbrauch (Mit Tabellen arbeiten) 42 2. Lernbereich 1: Geometrie zu ebenen Darstellungen die Wirklichkeit vorstellen (gedankliches Verändern von Würfelbauten) 86 87 Körper Bauen und schauen 43 44 20 21

März Kennen von Pyramide, Kegel, Zylinder Körper beschreiben und zueinander in Beziehung setzen Betrachten aus unterschiedlichem Blickwinkel Darstellen Festigung und Vernetzung: Verbindung von Geometrie und Arithmetik Anwenden des Wissens über geometrische und arithmetische Strukturen 3. Lernbereich 1: Geometrie zu ebenen Darstellungen die Wirklichkeit vorstellen (Herstellen von Würfelbauwerken nach Bauplänen, gedankliches Verändern von Würfelbauten) Übertragen des Wissens über Quader auf das Zeichnen einfacher Körpernetze 88 89 90 Quadercity Quadercity Körper und ihre Spuren 45 April 1. Lernbereich 1: Geometrie zu ebenen Darstellungen die Wirklichkeit vorstellen Übertragen des Wissens über Quader auf das Zeichnen einfacher Körpernetze 91 92 Quadernetze Fünflinge Würfelnetze 46 2. Lernbereich 2: Arithmetik Übertragen des Wissens über Multiplikation auf das Rechnen mit Sachverhalten im Zahlenraum bis 1 000 Grundaufgaben, Multiplikation mit Vielfachen von 10, Aufgabe mit benachbarter Zahl, gleichsinniges und gegensinniges Verändern, Zerlegen des Faktors) Probieren, Vergleichen und individuelles Nutzen verschiedener Lösungswege und Notationsformen Beherrschen aller Malfolgen des kleinen Einmaleins Einblick gewinnen in Beziehungen zwischen den Rechenoperationen (Finden und Erklären von Rechenvorteilen) 93 94 95 Wiederholung Multiplizieren mit einer Zehnerzahl Halbschriftlich multiplizieren 48 49 22 23

3. Lernbereich 2: Arithmetik Untersuchen, Beschreiben und Fortsetzen von Zahlenfolgen Teilbarkeit einer Zahl Übertragen des Wissens über Multiplikation und Division auf das Rechnen mit Sachverhalten im Zahlenraum bis 1 000 Aufstellen von Lösungsansätzen unter Nutzung von Skizzen, Tabellen, Schaubildern, Termen, Gleichungen Grundaufgaben, Multiplikation mit Vielfachen von 10, Nutzen der Beziehung zwischen Multiplikation und Division, Aufgabe mit benachbarter Zahl, gleichsinniges und gegensinniges Verändern, Zerlegen des Faktors) Probieren, Vergleichen und individuelles Nutzen verschiedener Lösungswege und Notationsformen Beherrschen aller Malfolgen des kleinen Einmaleins Einblick gewinnen in Beziehungen zwischen den Rechenoperationen Finden und Erklären von Rechenvorteilen 96 97 98 Halbschriftlich multiplizieren Vielfache und Teiler Dividieren durch eine Zehnerzahl 50 Mai 1. Lernbereich 2: Arithmetik Übertragen des Wissens über Multiplikation und Division auf das Rechnen mit Sachverhalten im Zahlenraum bis 1 000 Grundaufgaben, Nutzen der Beziehung zwischen Multiplikation und Division) 99 100 101 Dividieren durch eine Einerzahl Halbschriftlich dividieren Halbschriftlich dividieren 51 2. Lernbereich 2: Arithmetik Teilbarkeit einer Zahl (Teilbarkeitsregeln 2, 5, 10 und 100) Übertragen des Wissens über Multiplikation und Division auf das Rechnen mit Sachverhalten im Zahlenraum bis 1 000 102 103 104 Halbschriftlich dividieren mit Rest Multiplizieren und dividieren mit Kommazahlen Teilbarkeitsregeln 52 53 54 24 25

Mai 2. Grundaufgaben, Nutzen der Beziehung zwischen Multiplikation und Division, Aufgabe mit benachbarter Zahl, gleichsinniges und gegensinniges Verändern, Zerlegen des Dividenden, Division mit Rest) Beherrschen des Gebrauchs von Münzen und Geldscheinen in Alltagssituationen mit Geldbeträgen sachbezogen rechnen (Kommaangaben) 3. Lernbereich 2: Arithmetik Übertragen des Wissens über Multiplikation und Division auf das Rechnen mit Sachverhalten im Zahlenraum bis 1 000 Aufstellen von Lösungsansätzen unter Nutzung von Gleichungen, Ungleichungen Lösen Probieren, Vergleichen und individuelles Nutzen verschiedener Lösungswege und Notationsformen Kennen von Strategien zum Analysieren und Mathematisieren Analysieren des mathematischen Inhalts und Erstellen eines Lösungsansatzes (Anfertigen von Tabellen, Diagrammen, Strichlisten) Realisieren des Lösungsplans (planmäßiges Vorgehen) 105 106 107 Gleichungen und Ungleichungen Schulfest (Aufgaben lösen) Schulfest (Mehrschrittige Aufgaben lösen) 54 55 Juni 1. Lernbereich 2: Arithmetik Übertragen des Wissens über Multiplikation und Division auf das Rechnen mit Sachverhalten im Zahlenraum bis 1 000 Kennen des schriftlichen Verfahrens der Multiplikation dreistellige Zahlen mit einstelligen Zahlen, auch mit Übertrag Überschlagsrechnung 108 109 110 111 Schriftlich multiplizieren Schriftlich multiplizieren Rechenregeln Wiederholung 56 57 26 27

Juni Einblick gewinnen in Beziehungen zwischen den Rechenoperationen Finden und Erklären von Rechenfehlern Vorrangregel beim Rechnen mit zwei verschiedenen Rechenoperationen 2. Lernbereich 1: Geometrie zu ebenen Darstellungen die Wirklichkeit vorstellen (gedankliches Verändern von Würfelbauten) Körper Beschreiben und zueinander in Beziehung setzen Betrachten aus unterschiedlichem Blickwinkel Darstellen 112 113 Körper berühren sich Körper drehen sich 3. Lernbereich 1: Geometrie Kennen achsensymmetrischer Darstellungen Erkennen achsensymmetrischer Figuren, Einzeichnen von Spiegelachsen Ergänzen von Spiegelbildern zu ebenen Darstellungen die Wirklichkeit vorstellen (Beschreiben von Wegen, Angeben von Richtungen) 114 115 116 117 Symmetrische Figuren Spiegeln Punkte im Gitternetz Basteln und entdecken 58 58 59 4. Kennen des Arbeitens mit Zeiteinheiten in Sachsituationen Größenvorstellung zur Einheit Sekunde (1 s) Beziehung 1 min = 60 s Ermitteln von Zeitpunkten nach Minutengenauigkeit Verwenden von Datumsangaben Schätzen und Berechnen von Zeitspannen und zeitlichen Abfolgen Entdeckungen mit der Zeit 118 119 120 121 Sekunden und Minuten Minuten und Stunden Zeitspannen Zeitspannen 60 61 28 29

Juli 1. Lernbereich 2: Arithmetik Kennen des schriftlichen Verfahrens der Addition Kennen des schriftlichen Verfahrens der Multiplikation Kennen von Strategien zum Analysieren und Mathematisieren (Vermutungen zur Lösbarkeit und zur Lösung, Anfertigen von Tabellen, Diagrammen, Strichlisten, Verbalisieren, Veranschaulichen mit Beispielen) Werten bzw. Einordnen von Lösung und Lösungsweg Diskutieren über Lösungswege 122 123 124 125 Urlaubsplanung (Informationen kombinieren) Tiere und Zahlen (Mit Darstellungsformen arbeiten) 62 Beherrschen des Gebrauchs von Münzen und Geldscheinen in Alltagssituationen Kennen des Arbeitens mit Längen in Sachsituationen Einblick gewinnen in den Umgang mit Massen in Alltagssituationen Kennen des Arbeitens mit Zeiteinheiten in Sachsituationen 2. Wahlpflicht 1: Das macht nach Adam Ries... Kennen der Darstellung einfacher natürlicher Zahlen mit unterschiedlichem Material auf dem Abakus Einblick gewinnen in alte Einheiten Wahlpflicht 3: Mathematik in der Kunst Anwenden geometrischen Wissens bei der Gestaltung von Labyrinthen und Mosaiken Kennen von abstrakt-geometrischen und naturalistischen Ornamenten und deren Komposition Zeichnen von Parkettierungen Wiederholung 126 127 128 129 Zu Gast bei Adam Ries Zu Gast bei Adam Ries Mathematik in der Kunst Mathematik in der Kunst 3. Wiederholung des Jahresstoffes 130 136 4. Wiederholung des Jahresstoffes 130 136 30 31

(W 200097 03/05) Ernst Klett Verlag, Postfach 10 26 45, 70022 Stuttgart Telefon 0711 6672-13 33, Telefax 0711 6672-20 80 32 www.klett-verlag.de