Erdgasfernleitung NOWAL

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Transkript:

Erdgasfernleitung NOWAL Nord-West-Anbindungsleitung Rehden Drohne Netzkopplung Drohne Planfeststellungsabschnitt Niedersachsen Planänderung Nr. 1 Trassenverschiebung Hemsloh Antrag auf Planänderung gemäß 73 Abs. 8 VwfVG i.v. mit 43a Nr. 6 EnWG Mai 2015 Vorhabenträger: GASCADE Gastransport GmbH Bearbeitung Themen Umweltbelange : Ing.-und Planungsbüro LANGE GbR Kölnische Straße 108 112 Carl-Peschken-Straße 12 34119 Kassel 47441 Moers Tel.: 0561 / 934 1942 Tel.: 02841 / 7905-0 axel.buehning@gascade.de info@langegbr.de Ansprechpartner: Axel Bühning Ansprechpartner: Jörg Eling Tel.: 02841 / 790539 Mobil 015256 / 790539 joerg.eling@langegbr.de

Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkung zum Verfahrensstand... 2 2. Trassenverschiebung Hemsloh SP-km 1,280 bis 1,850... 3 3. Prüfung der Änderung von Betroffenheiten und Auswirkungen... 4 4. Lage im Raum (Übersicht)... 5 Anlagenverzeichnis Geänderte oder neue Antragsunterlagen PFV-Unterlage Nr. Ordner Titel Text Anzahl Seiten Tabelle Anzahl Seiten Karte Anzahl Blätter 5.3 1 Luftbildpläne 1: 5.000, Blatt LB_102 1 5.4 1 Blattschnittübersichten 1: 25.000, Blatt TK 25. 101 1 7.1 1 Lagepläne 1 :1.000, Blatt PL_01_03 1 9.1 2 Grundstücke Leitung inkl. Nebeneinrichtungen, anonym - Gemeinde Hemsloh - Gemeinde Rehden 1 5 12.2 4 LBP, Bestand, Konflikte, Maßnahmen 1:2.000, Blatt 3-4 2 NOWAL-PFV NDS 1 von 5

1. Vorbemerkung zum Verfahrensstand Die Antragsunterlagen zum Planfeststellungsverfahren der Erdgasfernleitung NOWAL (Netzkopplung Drohne) wurden vom Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie im Januar 2015 an die zu beteiligenden Träger öffentlicher Belange und an die vom Vorhaben betroffenen Gemeinden zu Auslegung verschickt. Die Offenlage bei den Gemeinden fand vom 12. Januar bis zum 11. Februar 2015 statt. Die Frist für die Abgabe von schriftlichen Stellungnahmen und Einwendungen endete am 25. Februar 2015. Die Vorhabenträgerin hat die eingegangenen Stellungsnahmen und Einwendungen ausgewertet. Im Falle von Einwendungen gegen den Verlauf der Trasse wurde von der Vorhabenträgerin im Bereich der strittigen Trassenabschnitte auf der Grundlage der Ergebnisse des vorangegangenen Raumordnungsverfahrens und der aktuellen Rahmenbedingungen der Trassenverlauf nochmals geprüft und ggf. nach alternativen Trassenvarianten gesucht bzw. zusammen mit den Einwendern ein akzeptabler Trassenverlauf ausgewählt. Die hier vorgelegte Planänderung wird vor dem Erörterungstermin beantragt, um noch rechtzeitig die betroffenen Trägern öffentlicher Belange und betroffenen Eigentümern zu beteiligen, damit ggf. beim Erörterungstermin deren Stellungsnahmen und Einwendungen zur Planänderung erörtert werden können. NOWAL-PFV NDS 2 von 5

2. Trassenverschiebung Hemsloh SP-km 1,280 bis 1,850 Auslöser / Grund der Trassenänderung: Der Eigentümer erklärt in seiner Einwendung (Nr. 007), dass die derzeitige Trassenführung in Nähe seiner Betriebsgebäude für eine potenzielle Erweiterung seiner landwirtschaftlichen Betriebsstätte um weitere Hallen ein wesentliches Entwicklungshemmnis darstellt. Deshalb fordert er eine Trassenverschiebung um ca. 50 m in Richtung Osten. Beschreibung des neuen Verlaufes: Die neue Trasse schwenkt nördlich des Gehöftes am Hemsloher Kirchweg etwas weiter nach Osten, um dem Eigentümer mehr Platz für bauliche Erweiterungen zu bieten. Der Trassenknickpunkt liegt ca. 180 m östlich des Gehöftes. Von dort verläuft die Trasse nach Südwesten. Stationierungskilometer (neu): SP-km 1,280-1,850 Länge der Trassenänderung: Landkreis / Stadt / Samtgemeinde ca. 570 m neue Trasse, ca. 520 m alte Trasse / Längendifferenz ca. + 50 m Landkreis Diepholz / Samtgemeinde Rehden Gemeinde / Gemarkung / Flur: Hemsloh / Gemarkung Hemsloh / Flur 18 Rehden/ Gemarkung Rehden / Flur 32 Von der Trassenänderung neu oder anders betroffene Flurstücke: neu betroffen: 4/2 Gemarkung Hemsloh, Flur 32: anders betroffen: 4/3, 5 (Weg), 7 Gemarkung Rehden, Flur 32: neu betroffen: 19/1 anders betroffen: 18 Lageplan, Unterlage 7.1 : 17_00_00_PL_01_03 Landschaftspflegerischer Begleitplan (LBP), Unterlage 12.2 : Von der Trassenänderung neu, nicht mehr oder anders betroffene Gewässer: Von der Trassenänderung anders betroffene Schutzgebiete/ schutzwürdige Bereiche Blatt 3, 4 ------------ ------------- NOWAL-PFV NDS 3 von 5

3. Prüfung der Änderung von Betroffenheiten und Auswirkungen Nachfolgend werden kurz die durch die Trassenverschiebung verursachte Änderung von Betroffenheiten und Auswirkungen beschrieben und in einer vergleichenden Beurteilung die bisherige Antragstrasse mit dem neuen Trassenverlauf bewertet. Belang / Schutzgut Schutzgebiete Schutzgut Mensch: Schutzgut Kultur- und Sachgüter : Schutzgut Tiere: Schutzgut Pflanzen: Schutzgut Boden: Schutzgut Wasser (Grundwasser, Oberflächenwasser): Schutzgut Landschaft (Landschaftsbild): Artenschutzrechtliche Aspekte: Forstrechtliche Belange: Fazit: Beschreibung der Betroffenheit / Bewertung im Vergleich alte / neue Antragstrasse Von der Trassenänderung sind keine Schutzgebiete und schutzwürdigen Bereiche betroffen. Der Trassenverlauf wird um ca. 80 m weiter nach Osten verschwenkt. Dadurch vergrößert sich der Abstand des Wohngebäudes des Gehöftes nach Osten bis zur Trasse von ca. 170 m auf ca. 250 m. Für das nächstgelegen Wohngebäude der Ortslage Hemsloh verkürzt sich der Abstand zur Trasse von bisher ca. 380 m auf ca. 325 m. Die Trassenänderung ist ohne Relevanz für das Schutzgut. Zu möglichen Vorkommen von Kulturgütern (z.b. Bodendenkmäler, archäologische Fundstätten) liegen im neuen Trassenbereich keine Hinweise vor. Die Inanspruchnahme von landwirtschaftlichen Flächen ist bei der neuen Trasse geringfügig größer. Die Trassenänderung ist ohne Relevanz für das Schutzgut. Die Trassenänderung ist ohne Relevanz für das Schutzgut, da nur Ackerfläche und eine Wegeparzelle betroffen sind. In der Eingriffs-/Ausgleichsbilanzierung ergibt sich keine Wertdifferenz zwischen dem Zustand vor und nach dem Eingriff. Die neue Trassenführung ist etwas länger und dadurch der Eingriff in den Boden etwas größer. Durch die geringfügige Trassenverschiebung ergibt sich keine Änderung der Betroffenheit des Schutzgutes Wasser. Oberflächengewässer sind nicht betroffen. Die Trassenänderung ist ohne Relevanz für das Schutzgut. Durch die Trassenverschiebung ergibt sich keine stärkere Betroffenheit von artenschutzrechtlichen Belangen. Von der Trassenverschiebung ist kein Wald im Sinne des Gesetzes betroffen. Mit der Trassenverschiebung wird mehr Freiraum für eine spätere bauliche Erweiterung der Betriebsstätte eingehalten, ohne dass neue oder wesentlich stärkere Betroffenheiten zu erwarten sind. NOWAL-PFV NDS 4 von 5

4. Lage im Raum (Übersicht) Übersicht der Trassenverschiebung Hemsloh Neuer Arbeitsstreifen = Farbe ocker Alter Arbeitsstreifen = Farbe grau NOWAL-PFV NDS 5 von 5