Wirtschaftsplan 2015 Zusammenfassung

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2 Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort Rechtliche Grundlagen, Aufbau Gesamtplan Teil I - Ertrags- und Aufwandsplan 3 Teil II - Finanzplan Teil I Einzelplan - Aufwendungen.. 5 Teil II Mittelverwendung - Investitionen in das Anlagevermögen 6 Stellenplan.. 7

3 Vorwort zum Wirtschaftsplan 2015 Das nachfolgend dargestellte Ergebnis der Wirtschaftsplanung für das Jahr 2015 entspricht den Vorschriften des Deutschlandradio-Staatsvertrages, der Satzung und der Finanzordnung der Körperschaft. Das Planwerk bewegt sich im Rahmen der aktuellen Mittelfristigen Finanzplanung. Diese basiert auf dem anerkannten Finanzbedarf des 19. KEF-Berichtes. Das Planjahr 2015 schließt im Ertrags- und Aufwandsplan mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von 15,1 Mio. ab. Hierbei erhöhen sich die Erträge im Vergleich zum Vorjahresplan um 13,3 Mio. (6,2 %), die Aufwendungen um 3,8 Mio. (1,6 %). Im Finanzplan verbleibt ein Haushaltsfehlbetrag in Höhe von 21,5 Mio.. Dieser wird den Rücklagen entnommen. Auf folgende Besonderheiten ist hinzuweisen: Die LW-Sender werden vorzeitig Ende 2014 abgeschaltet. Die Aufwendungen reduzieren sich hieraus im WP 2015 um rd. 3 Mio. im Vergleich zum 19. KEF-Bericht. Unter Berücksichtigung von hiermit verbundenen Abschlagszahlungen im Jahr 2014 können hieraus die Mehraufwendungen beim Projekt DAB finanziert werden. Dem neuen Ausbaukonzept DAB+ liegen 110 Senderstandorte bis Ende 2015 zugrunde. Darüber hinaus soll hier die Übertragungskapazität von 288 CU auf 384 CU erweitert werden. In den Finanzplan 2015 wurde außerhalb der Mittelaufbringung und Mittelverwendung eine zusätzliche Position Zuweisung zum Sondervermögen Beitragsrücklage aufgenommen. Diese beinhaltet Beitragsmehrerträge im Vergleich zu den festgesetzten Beitragserträgen aus dem 19. KEF-Bericht. Für das Jahr 2015 beträgt diese Zuweisung 1,2 Mio.. Über die spätere Verwendung dieser Mittel wird eine Entscheidung im 20. KEF-Bericht erwartet. 1

4 Rechtliche Grundlagen, Aufbau Rechtliche Grundlagen Die Körperschaft ist gemäß 30 Abs. 1 des Deutschlandradio-Staatsvertrags in ihrer Haushaltswirtschaft selbstständig. Der Haushalt ist nach den Grundsätzen der Sparsamkeit und der Wirtschaftlichkeit aufzustellen. Die Haushaltswirtschaft richtet sich im Übrigen nach der Finanzordnung. Alle anwendbaren Vorschriften sind bei der Erstellung des Wirtschaftsplans beachtet worden. Der Wirtschaftsplan dient der Feststellung und Deckung des Finanzbedarfs, der zur Erfüllung des gesetzlichen Auftrages im Geschäftsjahr 2015 voraussichtlich notwendig ist. Der Wirtschaftsplan ist Grundlage für die Wirtschaftsführung. Es wird unterstellt, dass der für das Deutschlandradio zur Verfügung stehende Anteil aus den Erträgen aus Rundfunkbeiträgen ab dem 01. April 2015 angepasst wird. Darüber hinaus entstehende sonstige Erträge werden ebenfalls zur Finanzierung der Körperschaft herangezogen. Die Planung der Aufwendungen erfolgt leistungs- bzw. aufgabenbezogen. Aufbau Der Wirtschaftsplan besteht aus dem Ertrags- und Aufwandsplan sowie dem Finanzplan. Gemäß der Finanzordnung sind bei den einzelnen Ansätzen neben dem Sollansatz des Planjahres (2015) auch die Sollansätze des Vorjahres (2014) und das Ist-Ergebnis des Vorvorjahres (2013) angegeben. Die Gliederung orientiert sich am Rundfunkkontenrahmen der ARD. Geringe Rundungsdifferenzen in den Tabellen sind unvermeidlich, da die Planansätze in Euro gebildet wurden und als T -Werte in den Tabellen abgebildet sind. 2

5 Teil I - Ertrags- und Aufwandsplan alle Angaben in T lfd. Kto-gr mehr (+)/ weniger (-) Nr. Titel Bezeichnung Soll 2015 Soll /2014 Ist 2013 A Erträge Erträge aus Rundfunkbeiträgen Andere Erträge B Aufw endungen Personalaufw endungen Programmaufw endungen Technische Leistungen Materialaufw endungen Sonstige Aufw endungen Abschreibungen C Jahresüberschuss/Fehlbetrag (zu übertragen auf Teil II - Finanzplan)

6 Teil II - Finanzplan alle Angaben in T mehr (+)/ lfd. weniger (-) Nr. Bezeichnung Soll 2015 Soll /2014 Ist 2013 A Mittelaufbringung Abgänge immaterielles Anlagevermögen und Sachanlagen Abschreibungen auf immaterielles AV und Sachanlagen Abschreibungen auf Finanzanlagen Saldo Aufw and aus Veränderung der Pensionsrückstellungen 5. Saldo Aufw and aus Reduzierung der Forderungen an den Bund aus Pensionsrückstellungen Zuw eisungen vom Ertrags- und Aufw andsplan B Mittelverw endung Investitionen Zuw eisung zum Deckungsstock Saldo Ertrag aus Erhöhung der Forderungen an den Bund zu den Pensionsrückstellungen 7. Ertrag aus Erhöhung der Aktivw erte zu den Rückdeckungsversicherungen Sonstiges Zuw eisungen zum Ertrags- und Aufw andsplan C 1 Haushaltsüberschuss/Fehlbetrag (Zuführung/Auflösung Rücklagen) Zuw eisung zum Sondervermögen Beitragsrücklage C 2 Haushaltsüberschuss/Fehlbetrag (Zuführung/Auflösung Rücklagen)

7 Im Folgenden die Aufwandspositionen im Einzelnen: Teil I - Ertrags- und Aufwandsplan - B. Aufwendungen alle Angaben in T mehr (+)/ Kto-gr. w eniger (-) Titel Bezeichnung Soll 2015 Soll /2014 Ist Personalvergütungen Soziale Abgaben, Unterstützungsaufw endungen, Altersversorgung Summe Personalaufw endungen Urheber-, Hersteller- und Leistungsvergütungen Anteil an Programmgemeinschaftsaufgaben und Co-Produktionen Summe Programmaufw endungen Technische Leistungen Materialaufw endungen Beitragsservice, Beiträge für Ausgleichsabgaben, GSEA, Fremdleistungen 47 Reisekosten, Repräsentation, Frachten und übrige Kosten Versicherungen und andere Aufw endungen Zinsaufw and, Steuern, Außerordentliche Aufw endungen Sonstige Aufw endungen Abschreibungen Summe Aufw endungen

8 Teil II - Finanzplan - Mittelverwendung - Investitionen in das Anlagevermögen alle Angaben in T Kto-gr mehr (+) / weniger (-) Titel Bezeichnung Soll 2015 Soll /2014 Ist Konzessionen, gew erbliche Schutzrechte und andere Rechte und Werte 010 Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Betriebsund Verw altungsgebäuden Bauten auf fremden Grundstücken und Einbauten in fremden Gebäuden Rundfunktechnische Anlagen und Maschinen Telekommunikationsanlagen, Signalanlagen sow ie Mittel-, Niederspannungs- und Antennenanlagen GWG Werkstatteinrichtungen, Werkzeuge, KfZ, BuG und sonstige Geschäftsausstattung Summe Investitionen

9 Stellenplan Intendanz Programmdirektion Berlin Programmdirektion Köln Verw.- und Betriebsdirektion Gesamt Sozialstellen Gesamt Gesamt

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