SchoKo. Schüler orientiertes Konfliktmanagement Ein kriminalpräventives Konzept für Schulen im Hochsauerlandkreis

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1 SchK Schüler rientiertes Knfliktmanagement Ein kriminalpräventives Knzept für Schulen im Hchsauerlandkreis Kreisplizeibehörde Hchsauerlandkreis

2 1. Inhalt 1. Inhalt / Anschrift 2. Kriminalitätsvrbeugung an Schulen Seite 3 3. Anti-Bullying-Ansatz Seite 5 4. SchK-Knzept Seite 9 5. Pädaggische Knferenz Seite Organisatrische / begleitende Maßnahmen Seite Erfassung und Bewertung vn Knfliktsituatinen Seite Andere Präventinsträger Seite Serviceleistungen des KK Vrbeugung Seite Quellen / weiterführende Literatur Seite 22 Kreisplizeibehörde Hchsauerlandkreis Kmmissariat Kriminalitätsvrbeugung Am Rautenschemm Meschede Referent/Ansprechpartner: Stefan Didam, Kmmissariat Kriminalitätsvrbeugung Tel. 0291/ / (-0) Stand:

3 2. Kriminalitätsvrbeugung an Schulen Knflikte unter und mit Schülern wird es in der Schule immer geben. Auf dem Weg durch Kindheit und Jugend können sie sgar durchaus knstruktiv und anregend sein. Zu einem Prblem entwickeln sich Knflikte immer nur dann, wenn sie nicht angemessen gelöst werden (z.b. falsche Interventin bei Suchtprblemen) der sich zu gravierender Gewalt aufschaukeln. Ein erster Schritt zur Prblemlösung besteht darin, Knfliktsituatinen und Gewalt fördernde Faktren zu erkennen. Darauf aufbauend sllen wirksame Maßnahmen zur Verhinderung der Knfliktsituatin ergriffen werden. Auch hier gilt das altbekannte Sprichwrt: Vrbeugen ist besser als Nachbessern. Kriminalitätsvrbeugung ist eine Aufgabe der Gesellschaft. Sie muss ursachenrientiert ausgerichtet sein. Dies erfrdert ein übergreifendes, integratives Gesamtknzept, in dem nicht nur die Plizei, sndern auch weitere gesellschaftlich relevante Gruppen und letztlich die Bevölkerung selbst Verantwrtung tragen und ihre spezifischen Beiträge leisten müssen. Kriminalpräventin benötigt Partnerschaften auf vielen Ebenen und die funktinierende Zusammenarbeit aller gesellschaftlichen Gruppen swie staatlichen und privaten Institutinen und Einrichtungen, wie beispielsweise Schule Eltern Plizei. Dabei sllen die vrhandenen Ressurcen ptimal ausgeschöpft und die einzelnen Maßnahmen wirkungsvll aufeinander abgestimmt werden. Die Einwirkungsmöglichkeiten der Schule im Bereich der Präventin liegen in geeigneten Frmen der Aufklärung und der Erziehung. Die Schule unterrichtet und erzieht junge Menschen auf der Grundlage des Grundgesetzes und der Landesverfassung. Das Schulgesetz NRW und die einschlägigen Regelungen in gemeinsamen Runderlassen bieten, für Maßnahmen bei Verhaltensauffälligkeiten swie für eine auf regelknfrmes Verhalten ausgerichtete Erziehung im schulischen Bereich, lediglich einen Orientierungsrahmen. 3

4 Mittlerweile gibt es für den Bereich der Schule evaluierte wirksame Präventinsprgramme (wie das Anti-Bullying-Prgramm nach Olweus). Auf der Grundlage ihres Bildungs- und Erziehungsauftrags kann die Schule besndere Ziele und Schwerpunkte ihrer pädaggischen Arbeit und smit auch die Einführung eines Präventinsknzeptes an der Schule in einem Schulprgramm festlegen. Über die Schulpflegschaft bzw. Schulknferenz können auch die Eltern Einfluss auf das Schulprgramm nehmen. Die Plizei im Hchsauerlandkreis leistet ihren Beitrag zur Kriminalpräventin an Schulen bzw. schulischen Einrichtungen in dem sie ihr kriminalistischkriminlgisches Fachwissen insbesndere an die Zielgruppe der Multiplikatren bzw. Erziehungsverantwrtliche, zu deren Aufgabengebiet vrnehmlich die Auseinandersetzung mit Jugendlichen und deren Erlebniswelt zählt, weitervermittelt. Dabei bringt sie die in der Plizei vrhandenen Infrmatinen zur Kriminalitätsentwicklung ein, schafft Prblembewusstsein, gibt Hinweise auf geeignete Knzepte der wirksame Prjekte und infrmiert über Evaluatinsergebnisse. Dazu bieten sich insbesndere Infrmatinsveranstaltungen für Lehrer und Erziehungsbeauftragte, z. B. bei einer Lehrerknferenz, pädaggischen Tagen, im Rahmen vn Elternabenden, Mitarbeit in Wrkshps und Teilnahme an Frtbildungsveranstaltungen für Erzieher swie an Pdiumsdiskussinen an. Darüber hinaus bietet das Kmmissariat Kriminalitätsvrbeugung der Plizei Infrmatinsveranstaltungen an Schulen für Jugendliche, insbesndere im Rahmen vn schulischen Prjektwchen der Prjekten (z. B. Vrträge der die Teilnahme an Diskussinsveranstaltungen) an. 4

5 Diese Veranstaltungen werden in das pädaggische Gesamtknzept dieser riginär zuständigen Stellen eingebettet, die auch die Fachlichkeit des Knzepts verantwrten. Die Unterstützung und Impulsgebung durch die Plizei entbindet in diesen Fällen die anfrdernde Stelle nicht vn eigenen Verpflichtungen. Kinder sind in Nrdrhein-Westfalen grundsätzlich nicht Zielgruppe plizeilicher Maßnahmen im Aufgabenbereich der plizeilichen Kriminalpräventin. 3. Anti-Bullying-Ansatz Definitin: Bullying Aggressives Verhalten bzw. beabsichtigtes Unrechttun, welches wiederhlt und über längere Zeit hinweg ausgeführt wird und durch ein Ungleichgewicht der Kräfte in einer interpersnalen Beziehung gekennzeichnet ist. Das Anti-Bullying-Prgramm (nach Dan Olweus) für Schulen wird in der Plizei- Brschüre Herausfrderung Gewalt, aus dem Prgramm Plizeiliche Kriminalpräventin, ausführlich beschrieben. In der Brschüre sind unter anderem fünf Fallbeispiele swie ein Handlungsmdell zur Ersten Hilfe im Gewaltfall aufgeführt. Der Inhalt der Brschüre Herausfrderung Gewalt ist Bestandteil des kriminalpräventiven SchK-Knzeptes im Hchsauerlandkreis. Aus diesem Grund werden die allgemeinen Grundsätze für schulische Präventin wie sie in dem Düsseldrfer Gutachten Leitlinien wirkungsrientierter Kriminalpräventin beschrieben wurden und die Anti-Bullying-Strategie an dieser Stelle kurz erläutert. 5

6 Allgemeine Grundsätze für schulische Präventin Erlernen szialer Grundregeln und strikte Anwendung der Regeln Täterbezgene Interventin mit Nrmverdeutlichung Opferbezgene Reaktin mit Schutz und langfristiger Stärkung Täter-Opfer-Ausgleich als gewaltfreies Knfliktlösungsmdell Eingebettet in ein Mehr-Ebenen-Knzept Grundzüge des Anti-Bullying-Ansatzes Gutes Schulklima geprägt vn Wärme, Anteilnahme und Interesse an den Schülern Autritatives Erziehungsmdell Setzen fester Nrmen gegenüber inakzeptablen Verhaltensweisen Bei Regelverletzungen sfrtige, knsequente Anwendung nicht feindseliger Strafen Unterstützung und Schutz für Opfer Aus diesen Grundzügen wurden eine Reihe vn speziellen Maßnahmen entwickelt, die sich für die direkte Anwendung eignen. Im Anti-Bullying-Prgramm erflgen Maßnahmen auf drei Ebenen. 6

7 Interventinsprzess: Maßnahmen auf drei Ebenen Allgemeine Vraussetzungen Prblembewusstsein und Beteiligung der Eltern Maßnahmen auf Schulebene Fragebgenerhebung Schulknferenz -Tag Bessere Pausenkntrlle Bildung einer Krdinatinsgruppe Lehrerknferenz - Pädaggischer Tag Maßnahmen auf Klassenebene Klassenregeln gegen Gewalt Klarstellung der Nrmen, psitive und negative Sanktinen Regelmäßige Schüler Klassengespräche Klassengespräche Maßnahmen auf der persönlichen Ebene (Schüler/Eltern) Ernsthafte Gespräche mit Tätern und Opfern Ernsthafte Gespräche mit den Eltern der beteiligten Kinder Lehrkräfte und Eltern werden pädaggisch kreativ In manchen Schulen in NRW wird bei einem Bullying-Fall standardisiert vrgegangen. Die knkreten Interventinsschritte an diesen Schulen sehen grb zusammengefasst wie flgt aus: 1. Das Opfer wendet sich an den Lehrer bzw. der Lehrer wendet sich bei entsprechendem Verdacht der entsprechender Bebachtung an das Opfer. 2. Der Lehrer veranlasst, dass Täter und Opfer schriftlich berichten. 3. Der Lehrer prtklliert Gespräche und schickt die Berichte und das Prtkll den Eltern der beteiligten Schüler zu, mit der Bitte um Stellungnahme. 4. Es kmmt zu einem Lehrer-mderierten Gespräch zwischen Opfer und Täter. 7

8 Diese Interventinsmöglichkeit stellt einen hilfreichen und sinnvllen Handlungsrahmen dar, dessen inhaltliche Fülle der Schule, den einzelnen Lehrkräften, den Eltern und Schülern je nach individueller Situatin überlassen bleiben. Weitere wirksamen Maßnahmen mit Fallbeispielen sind der Plizeibrschüre Herausfrderung Gewalt zu entnehmen. Dwnlad der Brschüre unter der Hmepage: Vrteile für die Schule Das Anti-Bullying-Prjekt des Nrwegers Dan Olweus wurde an mehreren Ländern in der Praxis erprbt und auf seine Wirkung hin evaluiert und gilt als eines der überzeugendsten kriminalpräventiven Prgramme weltweit. Viele heute in der Praxis angewandte Prgramme verwenden Teile dieses Knzeptes. Dch welchen knkreten Nutzen bringt die Einführung eines derartigen Prgramms für die eigene Schule? In Nrwegen wurden flgende Auswirkung bzw. Ergebnisse festgestellt: Verbesserung im Hinblick auf das Szialklima Verringerung im allgemeinen antiszialen Verhalten Rückgang bis zu 50 % der Bullying-Ereignisse Keine Verlagerung auf den Schulweg Verringerung der Anzahl neuer Opfer Diese Ergebnisse bestätigten sich in Deutschland und anderen Ländern. Darüber hinaus kann das Anti-Bullying-Prgramm ergänzt und frtgeschrieben werden. Es lässt sich beispielsweise in das Streitschlichtungsmdell einbinden. 8

9 4. SchK-Knzept In dieser Brschüre werden nur die wesentlichen Punkte des SchK-Knzeptes beschrieben. Weitere Infrmatinen erhalten Sie beim Kmmissariat Kriminalitätsvrbeugung. Definitin: Knflikt Die Definitinen und Beschreibungen vn "Knflikt", s wie sie sich in den verschiedenen Wörterbüchern und Lexika finden, weisen als Wrtquelle das zweite Partizipium des lateinischen Verbes cnfligere (= zusammenschlagen, zusammenprallen), cnflictum aus. In seiner allgemeinen Bedeutung wird Knflikt beschrieben mit: Zwiespalt, Auseinandersetzung, Streit (zwischen Persnen, Interessengruppen, Staaten u.a.), aber auch innerer Widerstreit vn Mtiven, Wünschen, Bestrebungen, insbesndere vn ethischen Werten. An Schulen können zum Beispiel flgende Knflikte eine Rlle spielen: Keine Ruhe im Unterricht Mitbringen erfrderlicher Materialien vergessen Essen während des Unterrichts Telefnieren mit dem Handy Rauchverbt nicht beachtet Unpünktliches Erscheinen zum Unterricht Hausaufgaben vergessen Mitbringen vn alkhlischen Getränken Schimpfwörter während des Unterrichts Schulverweigerung / Schulschwänzen Beleidigung vn Mitschülern Sachbeschädigungen an Schulen Mitbringen vn Diebesgut bzw. illegal gebrannten CD s Rechtsextremismus an Schulen Okkultistische Vrfälle Illegale Rauschmittel an Schulen (insbesndere Cannabis und Ecstasy) Mitbringen vn Waffen (Butterflymesser usw.) Mbbing- bzw. Bullying-Vrfälle Raub- bzw. Erpressungsdelikte (z.b. Abziehen vn Mitschülern) 9

10 Die nicht abschließende Auflistung der Schulknflikte zeigt, dass nicht nur Bullyingfälle an Schulen das Schulklima belasten. Bei einigen Knflikten stellt sich für Verantwrtliche ferner die Frage: Wann muss der sllte die Plizei infrmiert werden? SchK-Knzept und Anti-Bullying-Ansatz Das SchK-Knzept berücksichtigt aus dem angeführten Grund nicht nur Gewaltvrfälle an Schulen, sndern alle auftretenden Knflikte (wie Unterrichtsstörungen, Verstöße gegen die Schulrdnung, Jugendkriminalität). Alle Elemente des zuvr beschriebenen Anti-Bullying-Ansatzes (Maßnahmen auf der Schul- und Klassenebene swie der persönlichen Ebene) sind ungeachtet dessen integraler Bestandteil des SchK-Knzeptes. Schüler rientiertes Knfliktmanagement (SchK) Die Basis für Schüler rientiertes Knfliktmanagement bildet ein innerschulischer Knsens über die Art und Weise des Umgangs mit schulspezifischen Knflikten und prblematischen Schülern. Am Anfang des SchK-Knzeptes geht es demzuflge um die Schaffung eines Prblembewusstseins bei den betrffenen Lehrern, Schulszialarbeitern und Erziehungsberechtigten. Dazu eignet sich besnders eine Fragebgenerhebung an der Schule und / der eine Befragung aller Lehrer swie eine Infrmatinsveranstaltung für Erziehungsberechtigte. Anschließend wird in einer Besprechung im Lehrerkllegium geregelt in welchem Rahmen ein Nrmensystem für die Schule eingeführt werden sll. Es ist zweckmäßig diese Vrbereitungsarbeit vn einer Krdinatinsgruppe durchführen zu lassen, welche ihr Arbeitsergebnis dem Kllegium vr der eigentlichen Hauptknferenz vrstellt. Die Ausgestaltung des Schüler rientierten Knfliktmanagement wird danach in einer Pädaggischen Knferenz, einer Lehrerknferenz bzw. Dienstsbesprechung verbindlich festgelegt werden (siehe Pädaggische Knferenz). 10

11 Die Erfahrungen haben gezeigt, dass es sinnvll ist zu dieser Schulveranstaltung einen externen Mderatr des Kmmissariats Kriminalitätsvrbeugung mit einzubeziehen. Der Mderatr des Kmmissariats Kriminalitätsvrbeugung kennt das SchK-Knzept und das schulische Umfeld. Er hat zudem Erfahrungen im Bereich der Multiplikatrenschulung. Außerdem kann er mit seinem kriminalistischkriminlgischen Fachwissen Hinweise zu besnderen Knflikten, Gewaltvrfällen und kriminalpräventiven Fachfragen geben. Ein externer Mderatr kann ferner vermittelnde Vrschläge einbringen. Die praktische Anwendung hat gezeigt, dass es zweckmäßig ist auf der Grundlage eines Minimalknsenses verbindliche Interventinen bzw. Sanktinen vrzuschreiben. Die festgelegten Interventinen sind für alle Lehrer bindend. Dies erfrdert ausdrücklich ein abgestimmtes Vrgehen aller Lehrkräfte. Jeder Lehrer/-in behält aber die Freiheit weitergehende Erziehungsmaßnahmen und Ordnungsmaßnahmen im Rahmen des Schulgesetzes anzuwenden. Das heißt, dass der Handlungsrahmen für Knflikte, bei denen kein Knsens erzielt wurde, für alle Lehrkräfte ffen bleibt. Ferner lässt sich ein Minimalknsens im Bereich festzulegender Interventinen besser evaluieren. Das einvernehmlich vm Lehrerkllegium entwickelte Nrmensystem (Richtlinien) für ihre Schule, sll zur Klarheit bei Werten und zum rechtssicheren Verhalten bei Knfliktvrkmmnissen beitragen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie zukünftig Knflikte jeglicher Art (physisch der psychisch) kurz-, mittel- und langfristig verhütet und aufgearbeitet werden können. Vrfälle, die im Zusammenhang mit Knflikten stehen, sllten nicht beschönigt der unter den Teppich gekehrt werden. Ein erheblicher Knflikt bzw. Gewalttat darf nicht hne Flgen bleiben. Alle Beteiligten sllten die deutliche Btschaft erhalten: derartige Knflikte werden nicht hingenmmen und dürfen sich nicht wiederhlen. Den Schülerinnen und Schülern muss deutlich werden, dass gesellschaftliche, individuelle der sziale Umstände in keinem Fall rechtsverletzendes Verhalten rechtfertigen. Beharrliche und uneinsichtige Verletzungen der schulischen Ordnung können es erfrdern, erzieherisch darauf einzuwirken der Ordnungsmaßnahmen zu ergreifen. 11

12 Dabei ist der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu beachten. Eingeleitete Sanktinen für den Knfliktverursacher sllen als lgische Flge aus dem Geschehen nachvllziehbar sein. Eine srgfältige Aufarbeitung eines Geschehens ist nicht nur zur Aufklärung des Vrfalls, seiner Ursachen und Flgen erfrderlich, sie wirkt auch langfristig präventiv. Schüler im Netzwerk szialer Kntrlle Um Knflikte in der Schule einzudämmen, sllte darüber hinaus die Szialkntrlle in der Schule (z.b. bessere Pausenkntrlle) verbessert werden. Nur gemeinsam mit allen Beteiligten kann das Ziel einer guten Schule erreicht werden. Deshalb sind die Erziehungsberechtigten swie die Schülerinnen und Schüler frühzeitig in den Przess der Entwicklung eines kriminalpräventiven Knzepts einzubeziehen. SchK-Knzept (Ablaufplan / Umsetzung) Infrmatin der Lehrer und Erziehungsberechtigten Fragebgenerhebung und/der Befragung aller Lehrer Vrgehensbesprechung im Lehrerkllegium Bildung einer Krdinatinsgruppe Lehrerknferenz Pädaggische Knferenz Einbindung ins Schulprgramm und die Hausrdnung der Schule Infrmatin der Schüler Einbindung in die Klassenregeln Strikte Anwendung der Regeln / Interventin mit Nrmverdeutlichung Maßnahmen auf anderen Ebenen (gem. des Anti-Bullying-Ansatzes) Evaluatin Das SchK-Knzept kann anhand des Ablaufplanes umgesetzt werden. 12

13 Einführung des SchK-Knzeptes an allen Schulen des Hchsauerlandkreises Mehr-Ebenen-Knzepte auf Grundlage des Anti-Bullying-Prgramm werden in Nrdrhein-Westfalen bereits weitflächig an verschiedenen Schultypen umgesetzt. Die Plizei im Hchsauerlandkreis beabsichtigt in Kperatin mit den Schulen im Hchsauerlandkreis das SchK-Knzept flächendeckend einzuführen. Für eine Einführung des SchK-Knzeptes sprechen flgende Gründe: Quelle: Hmepage, learn-line.nrw.de Erziehung durch Zusammenarbeit (siehe Schaubild) An den Schulen im HSK werden verschiedene Präventinsprjekte vn verschiedenen Anbietern durchgeführt Viele der durchgeführten Prgramme sind nicht auf ihre Wirkung hin evaluiert Teilweise sind die Prgramme nicht aufeinander abgestimmt bzw. mit hhen Ksten verbunden Öffnung vn Schule, Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern Gleicher Nutzen wie der Anti-Bullying-Ansatz (z.b. erheblicher Rückgang der Bullying-Ereignisse, Verbesserung im Hinblick auf das Szialklima, weniger neue Opfer) Hhe Akzeptanz bei den Lehren (Knsens im Kllegium) Mehr Zeit für den Unterricht durch weniger Knflikte 13

14 5. Pädaggische Knferenz In der Knferenz (Tagesveranstaltung) mit dem Thema Schüler rientiertes Knfliktmanagement sll ein innerschulischer Knsens über die Art und Weise des Umgangs mit schulspezifischen Knflikten und prblematischen Schülern erzielt werden. Vrgeschlagener Knferenzablauf I. Begrüßung II. Filmausschnitt: Die Turnstunde aus dem kriminalpräventiven Film Abseits III. Knflikte an unserer Schule Brainstrming: Jeder Teilnehmer der Knferenz schreibt alle schulspezifischen Knflikte bzw. Unterrichtsstörungen, bei denen interveniert werden muss bzw. die sanktiniert werden sllten, auf einen Zettel. Anschließend werden die vn den Teilnehmern im Brainstrming-Verfahren zusammengetragene Knflikte an eine Tafel der Flipchart geschrieben. Dppelbzw. Mehrfachnennungen werden dabei nicht berücksichtigt. Es entsteht s eine Liste vn diversen Schulknflikten. 14

15 IV. Welche Einstellung habe ich persönlich zu jedem aufgelisteten Knflikt? Offene Diskussin: Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit seine Sichtweise darzustellen. Auf die flgenden Ansichten sllte jeder Teilnehmer kurz eingehen: A. Diese Klasse strapaziert meine Nerven bis aus äußerste. B. In der Situatin fühle ich mich durch das Verhalten mancher Schüler prvziert. C. Manche Schülerknflikte belasten mich persönlich! D. Wir haben an unserer Schule mehrere Einzelkämpfer. Ein Schüler rientiertes Knfliktmanagement würde mir bei meiner Arbeit helfen. Die ausgearbeitete Liste vn Schulknflikten kann zum Ende der Diskussin nch mal ergänzt werden (nach VI.). V. Fragebgenerstellung / Vrstellung des Fragebgens In der Pause wird ein annymer Fragebgen erstellt in dem das Item Ich persönlich würde in diesem Fall intervenieren bzw. sanktinieren! mit der Antwrtmöglichkeit Ja bzw. Nein abgefragt wird. Alle zusammengetragenen Knflikte werden in dem Fragebgen einzeln abgefragt. Jeder Teilnehmer hat nun die Möglichkeit annym die einzelnen Knflikte für sich verbindlich zu bewerten. VI. Referat durch den Mderatr: Schüler rientiertes Knfliktmanagement Inhalt: Vrteile eines Schüler rientiertem Knfliktmanagement Vrstellung eines Wirkungsbaumes - Richtiges und falsches Verhalten bei Knflikten Deeskalatinsstrategien Vereinbarungen und Regeln - schulinterne Erlasse danach Diskussin / ffene Aussprache zum Referat 15

16 VII. Ausgabe des Fragebgens mit anschließender Auswertung / Vrstellung der Auswertungsergebnisse Diskussin zum Minimalknsens Bei welchen Knflikten wllen alle Mitglieder des Kllegiums intervenieren. VIII. Interventinsvrschläge Brainstrming: Jeder Teilnehmer der Knferenz schreibt seine eigenen Interventinsempfehlungen auf einen Zettel. Besnders berücksichtigt werden sllen dabei die Knflikte, bei denen alle Mitglieder des Kllegiums intervenieren möchten. Die Interventinsempfehlungen werden vn jedem Teilnehmer kurz vrgestellt. Kleingruppenarbeit: In Kleingruppen werden anschließend Vrschläge für einen verbindlichen Interventinskatalg knzipiert, der die Knflikte betrifft, bei denen alle Mitglieder des Kllegiums intervenieren möchten. Darüber hinaus sllen weitere Interventinsempfehlungen für die restlichen Knflikte erarbeitet werden. Danach erflgt die Präsentatin der Ergebnisse im Kllegium. IX. Verbindlicher Interventinskatalg / Interventinsempfehlungen Ziel: Erarbeitung eines verbindlichen Interventinskatalges für alle im Minimalknsens festgehaltenen Knflikte. Des Weiteren werden Interventinsempfehlungen für die übrigen Knflikte aufgelistet. Alle erfassten Knflikte werden zunächst einzeln mit den Vrschlägen der Kleingruppen abgeglichen. Vr der verbindlichen Festlegung vn Interventinen hat jeder Knferenzteilnehmer nch mal die Möglichkeit seinen persönlichen Standpunkt darzustellen. Anschließend wird über jeden Interventinsvrschlag abgestimmt. Dabei gilt: ein Minimalknsens ist besser als keiner. Eine Aufnahme in den verbindlichen Interventinskatalg erflgt, wenn alle Teilnehmer mit dem Interventinsvrschlag einverstanden sind. Für die übrigen Knflikte werden Interventinsempfehlungen auf Grundlage der Kleingruppenarbeit erfasst. Auch bei den Empfehlungen ist ein größtmöglicher Knsens anzustreben. 16

17 X. Startzeitpunkt vn SchK Verbindliche Festlegung zu welchem Zeitpunkt SchK (z.b. im nächsten Mnat, nach den Ferien, zum nächsten Halbjahr) starten sll. XI. Abschlussrunde, Feedback, Resümee 6. Organisatrische / begleitende Maßnahmen Flgende rganisatrischen bzw. begleitenden Maßnahmen unterstützen das SchK-Knzept: Maßnahmen der Schule Die Beteiligung der Schulszialarbeit (sweit vrhanden) ist vn Anfang an erfrderlich Einbindung des Hausmeisters in das SchK-Knzept Möglichkeiten der Schul- bzw. Schulhfumgestaltung nutzen (Schulträger mit einbeziehen) Ergänzende Schulungen / Frtbildungen für einzelne Lehrer (z.b. Beratungslehrer) anbieten Infrmatin / Einbindung vn weiteren Stellen (z.b. Schulpsychlgischer Beratungsdienst, Jugendhilfe) Maßnahmen der Plizei Schulverbindungsbeamte und Jugendsachbearbeiter in den Ermittlungsdiensten werden infrmiert 17

18 7. Erfassung und Bewertung vn Knfliktsituatinen Die nachflgenden Fragen zur Sachlage, zu den beteiligten Persnen und zur Knfliktlösung sind hilfreich für Lehrer bzw. Erzieher bei der Analyse und Bewertung vn Knflikten. Wie entstand der Knflikt? Gab es schn ähnliche Vrfälle? Gibt es körperliche Verletzungen bei den beteiligten Schülern? Wer war an dem Knflikt beteiligt? Wie wurde die Situatin vn Zeugen wahrgenmmen? Könnte sich der Knflikt wiederhlen? Wurde ich vn Schülern über die Situatin infrmiert? Erwarten die beteiligten Persnen bzw. andere Schüler mein Einschreiten? In welcher Beziehung stehe ich zu den beteiligten Knfliktparteien? Richtete sich der Knflikt auch gegen mich? Erflgte die Zuwiderhandlung hinter meinem Rücken? Haben die betreffenden Schüler Vereinbarungen missachtet, die vn mir festgesetzt wurden? Fühle ich mich durch den Knflikt prvziert, hilfls der eher gelähmt? Welche Möglichkeiten habe ich, meine eigenen Gefühle in Bezug auf den Knflikt zu kntrllieren? Mit wem könnte ich diesen Fall besprechen? Welche Interventin bzw. Sanktinen sieht das vm Lehrerkllegium im SchK-Knzept entwickelte Nrmensystem vr? 18

19 8. Andere Präventinsträger Kriminalpräventin ist nicht nur Angelegenheit der Plizei, sndern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Dies erfrdert Knzepte, die möglichst evaluiert sind, frühzeitig einsetzen, langfristig und kntinuierlich durchgeführt werden. Auf kmmunaler Ebene kann Kriminalpräventin besnders wirksam mit zielgerichteter Prjektarbeit betrieben werden, da Kriminalität überwiegend örtlich entsteht und erlebt wird. Dabei sllten alle örtlich relevanten Präventinsträger - insbesndere Kmmunalbehörden, Plizei, Justiz, Medien, Schulen, Kirchen, Vereine, Verbände und die Bevölkerung einbezgen werden. Anzustreben ist die Vernetzung der jeweiligen Prjekte und Maßnahmen swie eine verstärkte Institutinalisierung der Bürgerbeteiligung. Im Hchsauerlandkreis sind Plizeibeamte, insbesndere Bezirksdienstbeamte und Mitarbeiter des Kmmissariats Vrbeugung, flächendeckend an allen Schulen präventiv tätig. Das Kmmissariat Kriminalitätsvrbeugung beteiligt sich darüber hinaus an vielen Schulprjekten anderer Partner. Kperatin gab es bislang beispielsweise mit dem Kreisjugendamt HSK, den anderen Jugendämtern, dem Kreisgesundheitsamt, den örtlichen Drgenberatungsstellen und der Schulszialarbeit. Diese gute Zusammenarbeit sll auch in Zukunft weiter frtgesetzt bzw. nch erweitert werden. Prjekte vn anderen Präventinsträgern lassen sich gut in das Schk-Knzept einbinden. Eine Knkurrenz zu bestehenden Präventinsprjekten im HSK gibt es nicht. Deshalb spricht nichts gegen eine universelle Einführung des Schk- Knzeptes an allen Schulen im HSK. Darüber hinaus lassen sich zukünftige Prjekte ausgezeichnet an das Schk-Knzept anpassen. 19

20 9. Serviceleistungen des KK Vrbeugung Das Kmmissariat Kriminalitätsvrbeugung hat seinen Sitz in Meschede. Hier befindet sich auch die Plizeiliche Beratungsstelle, die im Parkhaus Stiftscenter in der Innenstadt untergebracht ist. Sie ist unter flgender Anschrift bzw. Telefnnummer zu erreichen: Plizeiliche Beratungsstelle HSK Meschede, Emhildisstraße 16 Tel.: 0291 / Fax: 0291 / Pstalische Anschrift des Kmmissariats Kriminalitätsvrbeugung: Meschede, Am Rautenschemm 2 Das Kmmissariat Kriminalitätsvrbeugung bietet Infrmatinen und Ratschläge zu flgenden kriminalpräventiven Themenbereichen an: Technische Präventin (insb. Einbruchschutz) Gewaltpräventin - Gewalt unter Kinder und Jugendlichen - Sexueller Missbrauch, Kindesmisshandlung - Häusliche Gewalt, Stalking Jugendschutz und Präventin vn Jugendkriminalität Sucht- und Drgenpräventin Präventin vn Kriminalität zum Nachteil vn Seniren Städtebauliche Präventin Opferschutz weiteren Themen - Raub, Betrug, Diebstahl - Sekten/Okkultismus - Waffenrecht (insbesndere Aufbewahrung) - Internet- und Cmputerkriminalität 20

21 Das Kmmissariat Kriminalitätsvrbeugung bieten zum plizeilichen Jugendschutz, zur Gewaltpräventin, zur Sucht- und Drgenpräventin und anderen kriminalpräventiven Themen für Schulen an: Infrmatinsveranstaltungen für Lehrer/-innen und Erzieher/-innen Multiplikatrenbeschulungen Infrmatinsveranstaltungen für Erziehungsberechtigte/-verantwrtliche Unterrichtsmdule für Schulen ab Klasse 7 im Rahmen vn schulischen Prjektwchen der Prjekten Beteiligung an Netzwerkarbeit (z.b. Kriminalpräventive Gremien, Arbeitsgemeinschaften) und Prjektbegleitungen Infrmatinsmaterial Haben Sie spezielle Fragen der sind Sie sich unsicher, infrmieren Sie sich im Rahmen einer allgemeinen Auskunft bei der Plizeilichen Beratungsstelle (Kmmissariat Kriminalitätsvrbeugung) nach dem Mtt: Was wäre wenn... Alle Serviceleistungen des Kmmissariats Kriminalitätsvrbeugung sind kstenls! 21

22 10. Quellen weiterführende Literatur Arbeitskreis Vrbeugung und Sicherheit, Kriminalpräventiver Rat / Düsseldrf Leitlinien wirkungsrientierter Kriminalpräventin (2002) Arbeitskreis Vrbeugung und Sicherheit, Kriminalpräventiver Rat / Düsseldrf Empirisch gesicherte Erkenntnisse über kriminalpräventive Wirkungen (2002) Bannenberg, Britta Aufsatz: Gewalt hat bei uns keine Chance, Mehr-Ebenen-Knzepte gegen Gewalt an Schulen, AJS- Zeitschrift Thema Jugend Prima Klima? (Ausgabe 4/2005) Bundesverband der Unfallkassen Gewalt an Schulen, Studie (2005) Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Schule und Cannabis, Köln (2004) Innenministerium NRW Bericht der Arbeitsgruppe zur Neuausrichtung der plizeilichen Kriminalpräventin NRW (11/2005) Innenministerium NRW Anlageband Aufgabenfelder und Standards der plizeilichen Kriminalpräventin der Arbeitsgruppe zur Neuausrichtung der plizeilichen Kriminalpräventin NRW (11/2005) Karstedt, Susanne Jugendkriminalität Reaktin und Präventin, Welche Prgramme sind wirklich erflgversprechend?, AJS Frum (Ausgabe 2/1999) Karstedt, Susanne Zwischen Spaß und Schck, Vm vernünftigen Umgang mit jugendlichen Straftätern, DP-Special Nr. 11, (Ausgabe 6/2000) Kempfer, Jacqueline, Institut für Kriminalwissenschaften, Marburg Die Antibulling-Strategie, 23. Kinder-und Jugendschutzfrum in Oberhausen (2005) Land Niedersachsen Sicherheits- und Gewaltpräventinsmaßnahmen in Schulen, RdErl. d. MK ( ) Landesinstitut für Schule NRW (2006) Land Nrdrhein-Westfalen Schulgesetz für das Land Nrdrhein-Westfalen (vm 15. Februar 2005) 22

23 Land Nrdrhein-Westfalen BASS (Bereinigte Amtliche Sammlung der Schulvrschriften NRW, 2005) Olweus, Dan Gewalt in der Schule, Was Lehrer und Eltern wissen sllten und tun können? Göttingen(2002) Plizei Hchsauerlandkreis Waffen an Schulen, Tipps und Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer (2005) Plizei, IAF Bildungszentrum Neuss, M. Gerhards Der Kreislauf, Gewalt an Schulen nach Dan Olweus (2003) Plizei NRW, Landeskriminalamt Handbuch zur Präventin fremdenfeindlicher Gewalt Farbe bekennen und Flyer (2004) Prjektleitung Plizeiliche Kriminalpräventin Leitlinien Plizeiliche Kriminalpräventin (1998) Prgramm Plizeiliche Kriminalpräventin Zentral Geschäftsstelle, Taubenheimstraße 85, Stuttgart Herausfrderung Gewalt, Handreichung für Pädaggen (2002) Prgramm Plizeiliche Kriminalpräventin Film Abseits?! Medienpaket Gewaltpräventin (2003) Prgramm Plizeiliche Kriminalpräventin Wege aus der Gewalt, Themenbrschüre: S schützen Sie ihr Kind vr Gewalt (2002) Prgramm Plizeiliche Kriminalpräventin Hmepage: (2005) Weißer Ring Zwölf Thesen des WEISSEN RINGS zum Opferschutz in den Schulen (2003) 23

24 Kreisplizeibehörde Hchsauerlandkreis Am Rautenschemm Meschede Ihre Plizei im Hchsauerlandkreis 24

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