Inhalt. 2. Erläuterungen 2.1 Allgemeines

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1 Programmablaufplan für die Erstellung von Lohnsteuertabellen in 21 (einschließlich der Berechnung des Solidaritätszuschlags und der Bemessungsgrundlage für die Kirchenlohnsteuer) Inhalt 1. Gesetzliche Grundlagen 2. Erläuterungen 2.1 Allgemeines 2.2 Feldlängen 2.3 Symbole 3. Schnittstellenkonventionen 3.1 Eingangsparameter 3.2 Ausgangsparameter 4. Interne Felder 5. Programmablaufplan 1. Gesetzliche Grundlagen Der Programmablaufplan enthält gem. 51 Absatz 4 Nummer 1a EStG die Berechnung für die Herstellung von Lohnsteuertabellen einschließlich der Berechnung des Solidaritätszuschlags und der Bemessungsgrundlage für die Kirchensteuer mit Lohnstufen. Die Änderungen durch das Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung und die Anhebung des Grundfreibetrags auf 8.4 Euro sowie die Anhebung der Tarifeckwerte um 33 Euro durch das Gesetz zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland sind berücksichtigt. 2. Erläuterungen 2.1 Allgemeines Es sind tägliche, wöchentliche, monatliche und jährliche Lohnzahlungszeiträume berücksichtigt. Die Aufteilung von hresbeträgen auf unterjährige Lohnzahlungszeiträume wird entsprechend den in 39b Absatz 2 Satz 2 EStG angegebenen Bruchteilen vorgenommen. Bruchteile eines Cent werden entsprechend den Angaben im Programmablaufplan auf ganze Cent aufgerundet bzw. bleiben außer Ansatz. Hat ein Rechenergebnis oder ein zu übertragendes Feld Dezimalstellen, die im Empfangsfeld nicht vorgesehen sind und es ist im Programmablaufplan nichts anderes angegeben, sind diese überschüssigen Dezimalstellen wegzulassen. Dies gilt jedoch nur für die im Programmablaufplan genannten Felder. Zwischenfelder, die durch die Seite 1 von 19

2 Programmierung oder die verwendete Programmiersprache notwendig werden, sind nicht zu runden. 2.2 Verhältnis zur maschinellen Lohnsteuerberechnung Der Programmablaufplan für die Erstellung von Lohnsteuertabellen in 21 ist an den Programmablaufplan für die maschinelle Berechnung der vom Arbeitslohn einzubehaltenden Lohnsteuer, des Solidaritätszuschlags und der Maßstabsteuer für die Kirchenlohnsteuer in 21 angelehnt. So sind Felder und Unterprogramme häufig identisch. 2.3 Vorsorgepauschale Aus Vereinfachungsgründen wird bei der Erstellung der Lohnsteuertabellen - bezogen auf die Berücksichtigung der Vorsorgepauschale - der Beitragszuschlag für Kinderlose ( 55 Absatz 3 SGB XI) in keinem Fall berücksichtigt. Werden vom privat versicherten Arbeitnehmer Basiskranken- und Pflegepflichtversicherungsbeiträge nachgewiesen, ist die Lohnsteuer in einer Nebenrechnung zu ermitteln. Dabei werden die nachgewiesenen Beiträge des Arbeitnehmers um die nach den Lohnsteuertabellen für den tatsächlichen (Brutto)hresarbeitslohn berücksichtigte Mindestvorsorgepauschale gemindert. Von dem verbleibenden Betrag ist der typisierte Arbeitgeberzuschuss zur Kranken- und Pflegeversicherung abzuziehen, wenn der Arbeitgeber verpflichtet ist, einen Zuschuss zur Kranken- und Pflegeversicherung zu zahlen. Der so ermittelte Wert ist von dem maßgeblichen Bruttoarbeitslohn abzuziehen. Die Lohnsteuer ist für den geminderten Bruttoarbeitslohn in der Tabelle abzulesen. Für diese Nebenrechnung weisen die Tabellen für privat versicherte Arbeitnehmer den typisierten Arbeitgeberzuschuss und die Mindestvorsorgepauschale für die Basiskrankenund Pflegepflichtversicherungsbeiträge aus. Beispiel 1: Ein Arbeitnehmer in der Steuerklasse III (keine Kinder, Beitragsbemessungsgrenze West) erhält einen Bruttojahresarbeitslohn von 5. Euro. Er ist in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert und privat kranken- und pflegeversichert. Seine nachgewiesenen Basiskranken- und Pflegepflichtversicherungsbeiträge betragen 9.6 Euro im hr. Dazu erhält er einen Zuschuss von seinem Arbeitgeber. Die Lohnsteuer nach der allgemeinen Lohnsteuertabelle beträgt Euro im hr, dabei ist durch die Berücksichtigung der Vorsorgepauschale ein Aufwand für eine Basiskranken- und Pflegepflichtversicherung von Euro berücksichtigt, der typisierte Arbeitgeberzuschuss wird vom Programmablaufplan 21 mit Euro ausgewiesen. Seite 2 von 19

3 Um die nachgewiesenen Basiskranken- und Pflegepflichtversicherungsbeiträge zu berücksichtigen, sind in einer Nebenrechnung diese Beiträge um die nach der allgemeinen Lohnsteuertabelle berücksichtigte Mindestvorsorgepauschale und den typisierten Arbeitgeberzuschuss zu mindern. Es verbleiben (9.6 Euro Euro Euro =) Euro, die den Bruttojahresarbeitslohn mindern. In diesem Fall ist die Lohnsteuer bei einem Bruttojahresarbeitslohn von (5. Euro Euro =) Euro abzulesen. Die Lohnsteuer beträgt in der Steuerklasse III Euro. Beispiel 2: Ein Beamter in der Steuerklasse I ohne Kinder erhält einen hresarbeitslohn von 15. Euro. Seine nachgewiesenen Basiskranken- und Pflegepflichtversicherungsbeiträge betragen 2.4 Euro im hr. Er erhält keinen Zuschuss von seinem Arbeitgeber. Die Lohnsteuer nach der besonderen Lohnsteuertabelle beträgt 759 Euro im hr, dabei ist durch die Berücksichtigung der Mindestvorsorgepauschale ein Aufwand für eine Basiskranken- und Pflegepflichtversicherung von 1.81 Euro berücksichtigt. Um die nachgewiesenen Basiskranken- und Pflegepflichtversicherungsbeiträge zu berücksichtigen, sind in einer Nebenrechnung diese Beiträge um die nach der besonderen Lohnsteuertabelle berücksichtigte Mindestvorsorgepauschale zu mindern. Es verbleiben (2.4 Euro Euro =) 599 Euro, die den hresarbeitslohn mindern. In diesem Fall ist die Lohnsteuer bei einem hresarbeitslohn von (15. Euro Euro =) Euro abzulesen. Die Lohnsteuer beträgt in der Steuerklasse I 651 Euro. Für Fälle, in denen die Lohnsteuertabellen keine Möglichkeit zur Berechnung anbieten, wird auf der Internetseite eine maschinelle Berechnung der Lohnsteuer durch das Bundesministerium für Finanzen angeboten. 2.4 Feldlängen Das Format und die Länge der Parameter und internen Felder sind bei der Programmierung (Codierung) zu bestimmen, soweit sie sich nicht unmittelbar aus den Erläuterungen oder dem Programmablaufplan ergeben. Feldbeschreibungen ohne Stellenangaben beziehen sich auf Ganzzahlen, ansonsten sind die Nachkommastellen angegeben. Bei der Steuerberechnung werden Gleitkommafelder verwendet. 2.5 Symbole Seite 3 von 19

4 Die im Programmablaufplan verwendeten Sinnbilder entsprechen der Zeichenschablone nach DIN 661. Darüber hinaus bedeuten: = Wert nach unten abrunden (z. B. Euro = auf volle Euro abrunden) = Wert nach oben aufrunden (z. B. Cent = auf volle Cent aufrunden) = übertragen nach (Zuweisung) 3. Schnittstellenkonventionen 3.1 Eingangsparameter Die Plausibilität der Parameter wird im Programm nicht geprüft. Sie müssen daher in Vorprogrammen des Arbeitgebers abgesichert werden. Es kommen z. B. in Betracht: Vorzeichenprüfung; Prüfung auf gültigen Inhalt (z. B. Wert in LZZ nur 1, 2, 3 oder 4) Es werden folgende Eingangsparameter benötigt: Name KRV LZZ PVS PKV Bedeutung = gesetzlich rentenversicherte Arbeitnehmer, es gilt die Beitragsbemessungsgrenze West 1 = gesetzlich rentenversicherte Arbeitnehmer, es gilt die Beitragsbemessungsgrenze Ost 2 = nicht gesetzlich rentenversicherte Arbeitnehmer Lohnzahlungszeitraum: 1 = hr 2 = Monat 3 = Woche 4 = Tag = Pflegeversicherung außerhalb Sachsens 1 = Pflegeversicherung in Sachsen = gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmer 1 = privat krankenversicherte Arbeitnehmer 3.2 Ausgangsparameter Als Ergebnis stellt das Programm folgende Ausgangsparameter zur Verfügung: Name Bedeutung BK Bemessungsgrundlage für die Kirchenlohnsteuer in Cent LBZU LZALOG LZALUG Lohnsteuer im Lohnzahlungszeitraum in Cent Obergrenze der Tabellenstufe in der Lohnsteuertabelle für den Lohnzahlungszeitraum in Cent Untergrenze der Tabellenstufe in der Lohnsteuertabelle für den Lohnzahlungszeitraum in Cent Seite 4 von 19

5 SOLZLZZ BVSP TAGZ Für den Lohnzahlungszeitraum einzubehaltender Solidaritätszuschlag in Cent Im Rahmen der Lohnsteuerberechnung im Lohnzahlungszeitraum berücksichtigter Teil der Vorsorgepauschale für Kranken- und Pflegeversicherungsaufwendungen in Cent Typisierter Arbeitgeberzuschuss zur Kranken- und Pflegeversicherung für den Lohnzahlungszeitraum in Cent 4. Interne Felder Das Programm verwendet intern folgende Felder (wenn ggf. solche Felder im Umfeld des Programms verwendet werden sollen, können sie als Ausgangsparameter behandelt werden, soweit sie nicht während des Programmdurchlaufs noch verändert wurden). Die internen Felder müssen vor Aufruf des Programms gelöscht werden: Name ANP ANTEIL1 DIFF EFA JBMG JW KFB KVSATZAG KVSATZAN KZTAB LJAHR MI PVSATZAG PVSATZAN Bedeutung Arbeitnehmer-Pauschbetrag in Euro Auf den Lohnzahlungszeitraum entfallender Anteil von hreswerten auf ganze Cent abgerundet Differenz zwischen 1 und 2 in Euro Entlastungsbetrag für Alleinerziehende in Euro hressteuer nach 51a EStG, aus der Solidaritätszuschlag und Bemessungsgrundlage für die Kirchenlohnsteuer ermittelt werden in Euro hreswert, dessen Anteil für einen Lohnzahlungszeitraum in UPANTEIL errechnet werden soll in Cent Summe der Freibeträge für Kinder in Euro Beitragssatz des Arbeitgebers zur Krankenversicherung (5 Dezimalstellen) Beitragssatz des Arbeitnehmers zur Krankenversicherung (5 Dezimalstellen) Kennzahl für die Einkommensteuer-Tarifarten: 1 = Grundtarif 2 = Splittingtarif hreslohnsteuer in Euro Mindeststeuer für die Steuerklassen V und VI in Euro Beitragssatz des Arbeitgebers zur Pflegeversicherung (5 Dezimalstellen) Beitragssatz des Arbeitnehmers zur Pflegeversicherung (5 Dezimalstellen) Seite 5 von 19

6 RW SAP SOLZFREI SOLZJ SOLZMIN KL 1 2 Rechenwert in Gleitkommadarstellung Sonderausgaben-Pauschbetrag in Euro Freigrenze für den Solidaritätszuschlag in Euro Solidaritätszuschlag auf die hreslohnsteuer in Euro, Cent (2 Dezimalstellen) Zwischenwert für den Solidaritätszuschlag auf die hreslohnsteuer in Euro, Cent (2 Dezimalstellen) Tarifliche Einkommensteuer in Euro Steuerklasse: 1 = I 2 = II 3 = III 4 = IV 5 = V 6 = VI Tarifliche Einkommensteuer auf das 1,25-fache ZX in Euro Tarifliche Einkommensteuer auf das,75-fache ZX in Euro VHB Höchstbetrag der Vorsorgepauschale in Euro, Cent (2 Dezimalstellen) VSP VSPN VSP1 VSP2 VSPKURZ VSPMAX1 VSPMAX2 VSPO VSPRE VSPVOR X Vorsorgepauschale mit Teilbeträgen für die Rentenversicherung sowie die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung nach fiktiven Beträgen in Euro, Cent (2 Dezimalstellen) Vorsorgepauschale mit Teilbeträgen für die Rentenversicherung sowie der Mindestvorsorgepauschale für die Basiskranken- und Pflegepflichtversicherung in Euro, Cent (2 Dezimalstellen) Zwischenwert 1 bei der Berechnung der Vorsorgepauschale in Euro, Cent (2 Dezimalstellen) Zwischenwert 2 bei der Berechnung der Vorsorgepauschale in Euro, Cent (2 Dezimalstellen) entfällt entfällt entfällt entfällt entfällt entfällt Zu versteuerndes Einkommen gem. 32a Absatz 1 und 2 EStG in Euro, Cent (2 Dezimalstellen) Seite 6 von 19

7 Y ZKF ZRE4 ZRE4O ZRE4VP ZTABFB ZVE ZX, ZZX, HOCH, VERGL Gem. 32a Absatz 1 EStG (6 Dezimalstellen) Zahl der Freibeträge für Kinder (eine Dezimalstelle, nur bei Steuerklassen I, II, III und IV) Steuerpflichtiger Arbeitslohn in Euro, Cent (2 Dezimalstellen) Maßgeblicher steuerpflichtiger Arbeitslohn in Euro, Cent (2 Dezimalstellen) Auf einen hreslohn hochgerechnetes ZRE4O zur Berechnung der Vorsorgepauschale in Euro, Cent (2 Dezimalstellen) Feste Tabellenfreibeträge (ohne Vorsorgepauschale) in Euro Zu versteuerndes Einkommen in Euro Zwischenfelder zu X für die Berechnung der Steuer nach 39b Absatz 2 Satz 7 EStG in Euro. Seite 7 von 19

8 PAPTAB21 KRV =... LZZ =... PVS =... PKV =... Erstellen der Lohnsteuertabellen 21 Tabellensteuerung = allgemeine Lohnsteuertabelle West 1 = allgemeine Lohnsteuertabelle Ost 2 = besondere Lohnsteuertabelle 1 = hreslohnsteuertabelle 2 = Monatslohnsteuertabelle 3 = Wochenlohnsteuertabelle 4 = Tageslohnsteuertabelle = Pflegeversicherung nicht Sachsen 1 = Pflegeversicherung in Sachsen = gesetzliche Krankenversicherung 1 = private Krankenversicherung A ZRE4 1 KL ZRE4O = ZRE4 + 35,99 LZALUG = ZRE4 * 1 B C UPANTEIL2 ZKF BERECH Berechnung Unter- und Obergrenze der Tabellenstufe Anmerkungen: KL = KL + 1 KL < 5 KL = 6 ZKF < 6 ZRE4 < 612 ZKF = ZKF +,5 C ZRE4 = ZRE Die Zahl der Freibeträge für Kinder ist hier nur beispielhaft mit 6 angegeben. Die,5-Stufung der Freibeträge für Kinder ist beispielhaft. Das Ende der Lohnsteuertabelle ist hier nur beispielhaft mit 6.12 Euro angegegeben B A Ende Seite 8 von 19

9 BERECH Steuerung der Einzelfallberechnung ZVE = ZVE ZKF * KFB MZTABFB MLJAHR LJAHR JW = LJAHR * 1 UPANTEIL ZKF = ANTEIL1 LBZU Ermittlung der Tabellenfreibeträge Ermittlung des Anteils der hreslohnsteuer bzw. der Bemessungsgrundlage für die Zuschlagsteuern für den Lohnzahlungszeitraum Ermittlung des Anteils der hreslohnsteuer bzw. der Bemessungsgrundlage für die Zuschlagsteuern für den Lohnzahlungszeitraum UPML JW = BVSP UPANTEIL ANTEIL1 BVSP JW = TAGZ UPANTEIL ANTEIL1 TAGZ JBMG MSOLZ Ende Ermittlung des Solidaritätszuschlags mit Aufteilung von SOLZJ und JBMG auf den Lohnzahlungszeitraum Seite 9 von 19

10 MZTABFB Ermittlung der festen Tabellenfreibeträge (ohne Vorsorgepauschale) 1 KZTAB EFA KL = 1 KL = 2 KL = 3 KL = 4 KL = 5 2 KZTAB 138 EFA ANP 92 ANP 92 ANP 92 ANP 92 ANP 92 ANP SAP 36 SAP 36 SAP 36 SAP 36 SAP 36 SAP KFB KFB KFB = ZKF * 312 KFB = ZKF * 624 KFB = ZKF * 624 KFB = ZKF * 624 ZTABFB = EFA + ANP + SAP Seite 1 von 19

11 MLJAHR Ermittlung hreslohnsteuer UPEVP Ermittlung der Vorsorgepauschale ZVE = ZRE4O - ZTABFB - VSP UPML Seite 11 von 19

12 UPML ZVE < 1 X = ZVE / KZTAB Euro ZVE, X KL < 5 M5-6 UPTAB1 Ermittlung der hreslohnsteuer aus dem Einkommensteuertarif Seite 12 von 19

13 KRV = VSP1 =,4 * ZRE4VP UPEVP KRV > 1 ZRE4VP ZRE4VP > 558 > ZRE4VP ZRE4O ZRE4VP Vorsorgepauschale ( 39b Absatz 2 Satz 5 Nummer 3 EStG) nach dem Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung 66 ZRE4VP Achtung: Es wird davon ausgegangen, dass a) die Rentenversicherungsbemessungsgrenze sich 21 für die alten Bundesländer auf 66. erhöht und für die neuen Bundesländer auf 55.8 festgelegt wird sowie b) der Beitragssatz zur Rentenversicherung gegenüber 29 unverändert bleibt. VSP1 = VSP1 *,995 VSP1 VSP2 =,12 * ZRE4VP 19 VHB KL = 3 3 VHB VSP2 > VHB VHB VSP2 PKV = 1 BVSP = VSP2 * 1 Euro VSPN = VSP1 + VSP2 Euro MVSP VSPN > VSP VSPN VSP Seite 13 von 19

14 MVSP ZRE4VP > 45 Vorsorgepauschale ( 39b Absatz 2 Satz 5 Nummer 3 EStG) Vergleichsberechnung für Günstigerprüfung 45 ZRE4VP,76 KVSATZAN PKV = 1,975 PVSATZAN PVS = 1,1475 PVSATZAN VSP = ZRE4VP * (KVSATZAN + PVSATZAN) VSP2 > VSP BVSP = BVSP = VSP * 1 Euro VSP2 * 1 Euro,67 KVSATZAG,975 PVSATZAG PVS = 1,475 PVSATZAG TAGZ = ZRE4VP * (KVSATZAG + PVSATZAG) * 1 VSP = VSP + VSP1 Euro Euro Seite 14 von 19

15 M5-6 X ZZX Lohnsteuer für die Steuerklassen V und VI ( 39b Absatz 2 Satz 7 EStG) ZZX > ZZX ZX ZX UP5-6 UP5-6 ZZX > 9429 ZZX > 2584 VERGL = + (ZZX ) *,42 Euro = + ( ) *, ZX = + (ZZX ) *,45 Euro UP5-6 UP5-6 HOCH = + (ZZX ) *,42 Euro X = ZX * 1,25 HOCH < VERGL UPTAB1 VERGL HOCH 1 X = ZX *,75 UPTAB1 2 DIFF = (1-2) * 2 MI = ZX *,14 Euro MI > DIFF DIFF MI Seite 15 von 19

16 MSOLZ Solidaritätszuschlag SOLZFREI = 972 * KZTAB SOLZLZZ JBMG > SOLZFREI SOLZJ = JBMG * 5,5 / 1 SOLZMIN = (JBMG SOLZFREI) * 2 / 1 Cent SOLZMIN < SOLZJ SOLZMIN SOLZJ JW = SOLZJ * 1 UPANTEIL ANTEIL1 SOLZLZZ JW = JBMG * 1 UPANTEIL Aufteilung des Betrages nach 51a EStG auf den LZZ für die Kirchensteuer ANTEIL1 BK Seite 16 von 19

17 UPANTEIL Anteil von hresbeträgen für einen LZZ ( 39b Absatz 2 Satz 9 EStG) LZZ = 1 LZZ = 2 LZZ = 3 ANTEIL1 = JW / 36 Cent ANTEIL1 = JW * 7 / 36 Cent ANTEIL1 = JW / 12 Cent JW ANTEIL1 UPANTEIL2 Untergrenze und Obergrenze der Tabellenstufe LZZ = 1 LZZ = 2 LZZ = 3 LZALUG = LZALUG / 36 Cent LZALUG = LZALUG * 7 / 36 Cent LZALUG = LZALUG / 12 Cent LZALOG = LZALUG + 9 LZALOG = LZALUG + 69 LZALOG = LZALUG LZALOG = LZALUG Seite 17 von 19

18 Tarifliche Einkommensteuer ( 32a EStG) UPTAB1 X < 85 X < 1347 X < X < Y = (X ) / 1 RW = Y * 228,74 Y = (X - 84) / 1 RW = RW RW = Y * 912,17 RW = RW * Y RW = RW + 14 = X *, *) = X *, = RW *) *) = RW * Y *) = * KZTAB *) auf volle Euro abrunden Seite 18 von 19

19 Allgemeine hreslohnsteuertabelle 21 (Prüftabelle) 1 2 hresbruttolohn Tabellenstufe hreslohnsteuer 21 (in Euro) in Steuerklasse 3 (in Euro, Cent) von Euro bis Euro I II III IV V VI , 5.3, , 7.523, , 1.7, , , , 15.11, , , , 2.15, , , , 25.19, , 27.53, , 3.23, , 32.57, , 35.27, , , , 4.31, , , , 45.35, , , , 5.3, , , , 55.7, , , , 6.11, Allgemeine Lohnsteuer ist die Lohnsteuer, die für einen Arbeitnehmer zu erheben ist, der in allen Sozialversicherungszweigen versichert ist. Besondere hreslohnsteuertabelle 21 (Prüftabelle) 4 hresbruttolohn Tabellenstufe hreslohnsteuer 21 (in Euro) in Steuerklasse 3 (in Euro, Cent) von Euro bis Euro I II III IV V VI , 5.3, , 7.523, , 1.7, , , , 15.11, , , , 2.15, , , , 25.19, , 27.53, , 3.23, , 32.57, , 35.27, , , , 4.31, , , , 45.35, , , , 5.3, , , , 55.7, , , , 6.11, Besondere Lohnsteuer ist die Lohnsteuer, die für einen Arbeitnehmer zu erheben ist, der in keinem Sozialversicherungszweig versichert und privat kranken- und pflegeversichert ist sowie dem Arbeitgeber keine Kranken- und Pflege-Pflichtversicherungsbeiträge mitgeteilt hat. 1 Berechnet für die Beitragsbemessungsgrenzen West 2 Berechnet mit den Merkern KRV und PKV = 3 In allen Steuerklassen gilt PVZ = 4 Berechnet mit den Merkern KRV = 2 und PKV = 1 Seite 19 von 19

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