Verhaltenstherapeutische Behandlungsansätze. H. Peter Verhaltenstherapie Falkenried

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1 Verhaltenstherapeutische Behandlungsansätze H. Peter Verhaltenstherapie Falkenried

2 Team

3 Psychotherapieverfahren Tanztherapie Rational Emotive Therapie Systemische Therapie Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie Transaktionsanalyse Psychoanalyse Klinische Hypnose Verhaltenstherapie Psychodrama Bioenergetik Gesprächstherapie Kognitive Therapie Autogenes Training Gestalttherapie Musiktherapie Einzeltherapie Paartherapie Familientherapie Gruppentherapie

4 Psychoanalyse und tiefenpsychologisch orientierte Therapie Psychoanalytische Theorie Neurosenlehre Triebtheorie Entwicklungspsychologisches Modell Unterbewusstsein und Über-Ich Sigmund Freud ( ) Therapeutischer Fokus eher Vergangenheit Persönlichkeitsstruktur (z. B. orale Fixierung) neurotischer Konflikte (Nähe vs. Autonomie) Therapeutische Beziehung Therapeutische Wirkfaktoren Bewusstmachung Verstehen, Einsicht Übertragung Katharsis Korrigierende emotionale Erfahrung Therapeutische Vorgehen Abstinenz Deutung Verbalisieren emotionaler Prozesse Freudianer Kleinianer Kohutianer Trieb-u. Strukturtheoretetiker Entwicklungspsychologe Jungianer Objektbeziehungstheoretiker

5 Verhaltenstherapie Krankheitskonzepte Lerntheorie Sozialpsychologie Therapeutischer Fokus eher Gegenwart Symptom (z. B. Angst, Zwänge, Depression) Problemverhalten (z. B. Vermeidung) Defizite (soziale Fertigkeiten) Therapeutische Vorgehen aktiv Gesprächspartner Therapeut als Modell Problemanalyse und Lösungsvorschläge Therapeutische Wirkfaktoren Verstärkung Modelllernen Habituation Verhaltensänderung Übungen Umbewertung Spezifische Techniken Exposition Stressbewältigung Problemlösetraining Soziales Kompetenztraining

6 Alliumphobie Furcht vor Knoblauch Aulophobie... vor Flöten Venustraphobie... vor schönen Frauen Zemmiphobie... vor Maulwürfen Peladophobie... vor Glatzköpfigen Paraskavedekatriaphobie... vor Freitag, dem 13. Automatonophobie... vor Bauchrednerpuppen Arachibutyrophobie... vor Erdnussbutter, die am Gaumen festklebt

7 Koro

8

9 Prominente mit Sozialer Angststörung Barbra Streisand Lawrence Olivier John Steinbeck Robert Falcon Scott Heinz Ehrhardt

10 Zwangsstörung Zwangshandlungen/Zwangsgedanken Waschzwang Kontrollzwang Angst vor Ansteckung Ordnungszwang Zwangsgedanken

11 Indikationen für Verhaltenstherapie 1. Panikstörung 2. Agoraphobie 3. Sozial Ängste 4. Andere Angststörungen (GAD, Hypochondrie etc.) 5. Somatoforme Störungen 6. Depression 7. PTSD 8. Anpassungsstörungen 9. Essstörungen 10.Persönlichkeitsstörungen 11.Psychosomatische Störungen 12.Dissoziative Störungen 13.Stress bedingte Störungen 14.Burnout

12 Verhaltenstherapeutische Vorgehen 1.Motivation 2.Erklärungsmodell 3.Symptomtherapie 4.Aufrechterhaltende Faktoren 5.Transfer in den Alltag

13 Verhaltenstherapeutische Vorgehen 1.Motivation 2.Erklärungsmodell 3.Symptomtherapie 4.Aufrechterhaltende Faktoren 5.Transfer in den Alltag

14 Ziele der Angstbewältigung Expositionstherapie Kognitive Therapie PME Stressmanagement Panikattacken kupieren Angstniveau reduzieren

15 Teufelskreis der Angst (Äußere Mittelpunkt Reize) Herzrasen, Körperliche Schitzen Empfindungen Zittern Wahrnehmung Vegetativsymptome Physiologische Veränderungen Man IchGedanken blamiere sieht mir mich die Ich Unsicherheit (»Gefahr«) mache Fehler an Stresshormone Eskalation negatives Angst, der Scham Gefühle (Sichtbares Stottern, Stammeln Verhalten) Ewartungsangst Vermeidung

16 Sozial Phobie

17 Teufelskreis der Angst Kirchturm, (Äußere U-Bahn, Reize) Kaufhaus Herzrasen, Körperliche Schwitzen Empfindungen Zittern Wahrnehmung Vegetativsymptome Physiologische Veränderungen Bestätigung Gedanken Ich falle umder Ich Befürchtungen (»Gefahr«) bekomme HI Stresshormone Eskalation negatives Angst, der Panik Gefühle (Sichtbares FluchtVerhalten) Ewartungsangst Vermeidung

18 Expositionsbehandlung Agoraphobie und Panikstörung Behandelte Patienten: 70% bis 80% Responder bis zu 50% Remission Auch in Verhaltentherapien wird Expositionstherapie noch zu selten 1. Therapeuten 2. Patienten 3. Psychotherapierichtlinien

19 Panikstörung und Agoraphobie Expositionstherapie Prof. Gallaghers umstrittene Methode zur gleichzeitigen Behandlung der Schlangen-, Höhen- und Claustrophobie

20 Verhaltenstherapeutische Vorgehen 1.Motivation 2.Erklärungsmodell 3.Symptomtherapie 4.Aufrechterhaltende Faktoren 5.Transfer in den Alltag

21 Ressourcenaktivierung durch Veränderung der Erwartungen Psychotherapie Plausibles Störungsmodells Überzeugende Therapieform Glaubwürdigkeit des Therapeuten Positive Bewertung 10 0 Hoffnung Erfolg Deutliche Besserung in den ersten Therapiestunden (Stichprobe>1.000, zumeist tiefenpsychologisch Behandlung, Howard et al., 1986)

22 Ressourcenaktivierung durch Veränderung der Erwartungen Psychotherapie Plausibles Störungsmodells Überzeugende Therapieform Glaubwürdigkeit des Therapeuten Positive Bewertung Soziale Anpassung Symptome Wohlbefinden Hoffnung Erfolg Deutliche Besserung in den ersten Therapiestunden (Stichprobe>1.000, zumeist tiefenpsychologisch Behandlung, Howard et al., 1986)

23 Trevilor Placebo Veränderung der Erwartungen und Placeboeffekt Generalisierte Angststörung Trevilor vs. Placebo; doppelblind, randomisiert Remissionsrate in Prozent Erwartung-Mal-Wert-Theorie Bewertung der Verhaltenskonsequenzen hinsichtlich Bedeutung und Motivation Selbstwirksamkeitserwartung (Beispiel: Agoraphobische Mutter rettet ihr Kind) Placebo-Therapie (Fish, 1973) Überzeugung des Patienten Behandlungsvertrag Festlegung Therapieziele Therapeut entwickelt Rituale plausibel und glaubwürdig Fördern von Selbstwirksamkeit Kleine Änderungen als Beweis der Wirksamkeit

24 Verhaltenstherapeutische Vorgehen 1.Motivation 2.Erklärungsmodell 3.Symptomtherapie 4.Aufrechterhaltende Faktoren 5.Transfer in den Alltag

25 Trennungsangst biologisch angelegtes System Angst als Motivation aktiviert schutzsuchendes Verhalten sichert Überleben im frühen Alter Biologisches Störungsmodell (Genetische Theorie von Klein) Psychologisches Störungsmodell (Bindungstheorie BINDUNGSTHEORIE von Bowlby) angeborene Hypersensibilität leichte Aktivierbarkeit des Systems Störung des Reifungsprozesses Sensibilisierung des Systems Entfernung von Bezugsperson aktiviert Angstreaktion In der Kindheit pathologische Trennungsangst Schulangst Im Erwachsenenalter Panikstörung mit Agoraphobie Pseudophobie Beziehungsstörung

26 Bindungstheorie der Agoraphobie Individuationsphase (2. bis 5. LJ) Entwicklung von Explorationsverhalten Reduktion der Angst bei Trennung Störung der Individuation ungenügende Lösung der Symbiose gestörte Autonomieentwicklung Angstbindung Konsequenzen pathogenes Beziehungsmuster Beziehungsstörung Agoraphobie-typische, abhängige Persönlichkeit Ursachen für Störung Bindungsstil der Bezugsperson überprotektiv ängstlich, besorgt kontrollierend, einengend mangelnde Fürsorge Trennungserlebnisse in Kindheit Verlust einer Bezugsperson überdauernde Trennung Trennung vom Partner Aktiviert Trennungsängste Panikattacken

27 Trennungserlebnisse in der Kindheit 14% 3% beide Eltern 49% Mutter 20% Vater sonstige 14% keine

28 Diagnose übergreifende Subgruppen Zwangspatienten mit und ohne Trennungserlebnissen in der Kindheit Therapieverlauf einer Expositionsbehandlung ,8 27,88 17,13 16,44 20,07 14,56 mit Trennungen (n=15) ohne Trennungen (n=16) 0 prä post kata

29 Emotionsfeindlichkeit der Mutter und Therapieverlauf Retrospektive Beurteilung der Kindheitserlebnissen durch Patientinnen innen Studie 2 Studie 4 Agoraphobie Emotionsfeindlichkeit (n=22) keine Emotionsfeindl. (n=18) Emotionsfeindlichkeit (n=8) keine Emotionsfeindl. (n=20) 8 PRÄ POST KATA 8 PRÄ POST KATA Emotionsfeindseligkeit der Mütter erhöhtes Rückfallrisiko

30 Ätiologisch heterogene Gruppen Psychotherapie spezifische Subgruppenbildung Beispiel: Panikstörung mit komorbider Depression Δ Depression in Interventionsphase ist Prädiktor für Outcome von Exposition Primäre Depression Depressive Diathese genetisch erworben Erworbene Prädispositon Traumatisierung in der Kindheit Trennungserlebnisse Bindungsstörungen bei Panikstörung Trennungsangst Gehäufte Trennungserlebnisse Auffällige Bindungsmuster zu den Eltern

31 Bedeutsame psychosoziale Belastungsfaktoren Verlust des Partner Trennung vom Partner Familiäre Konflikte Soziale Isolation Mangelnde soziale Unterstützung Lebensverändernde Ereignisse (Life events) Berufliche Belastung Demand-control-Modell Effort-reward-Imbalance Dauerarbeitslosigkeit Konflikte am Arbeitsplatz Niedriger Sozioökonomischer Status

32 Bedeutsame psychosoziale Belastungsfaktoren Verlust des Partner Trennung vom Partner Familiäre Konflikte Soziale Isolation Mangelnde soziale Unterstützung Lebensverändernde Ereignisse (Life events) Berufliche Belastung Demand-control-Modell Effort-reward-Imbalance Dauerarbeitslosigkeit Konflikte am Arbeitsplatz Niedriger Sozioökonomischer Status

33 Bedeutsame psychosoziale Belastungsfaktoren Verlust des Partner Trennung vom Partner Familiäre Konflikte Soziale Isolation Mangelnde soziale Unterstützung Trauer Aktivitäten Selbstwert Soziales Kompetenz Lebensverändernde Ereignisse (Life events) Berufliche Belastung Demand-control-Modell Effort-reward-Imbalance Dauerarbeitslosigkeit Konflikte am Arbeitsplatz Niedriger Sozioökonomischer Status

34 Panikstörung und Agoraphobie 32-jährige Frau Seit 5 Jahren spontane Panikattacken Seit 3.5 Jahren Agoraphobie Psychoanalytisches Ursachenmodell Trennungen in der Kindheit Sexueller Missbrauch in Kindheit Schädlicher Bindungsstil der Eltern Verhaltenstherapeutisches Ursachenmodell Teufelskreis der Angst Angstsensitivität Erhöhte Angstspannung Akute oder chronische Belastungen Ängstlich-vermeidende Persönlichkeit

35 Medikamente Längerfristige Nebenwirkungen der TZA Gewichtszunahme Müdigkeit Hohe Rückfallraten beim Absetzen Verhaltenstherapie Kaum Nebenwirkungen Hohe Erfolgsraten stabiler Langzeiterfolg kein Symptomverschiebung Beispiel Agoraphobie und Panikstörung 80% Responder 50% angstfrei

36 Definition der Verhaltenstherapie (nach Margraf, 1996) Verhaltenstherapie ist eine auf der empirischen Psychologie basierende psychotherapeutische Grundorientierung. Sie umfaßt störungsspezifische und -unspezifische Therapieverfahren. Der Einsatz von Therapieverfahren basiert auf möglichst hinreichend überprüftem Störungswissen (Störungsmodell). Die Maßnahmen verfolgen konkrete und operationalisierbare Ziele auf verschiedenen Ebenen des Verhaltens.

37 Prinzipien der Verhaltenstherapie (nach Margraf, 1996) Orientiert sich an empirischer Psychologie Problemorientiert setzt an prädisponierenden, auslösenden und aufrechterhaltenden Bedingungen an ziel- und lösungsorientiert Handlungsorientiert nicht auf das therapeutische Setting begrenzt (Generalisierung und Transfer) Transparent Hilfe zur Selbsthilfe bemüht sich um ständige Weiterentwicklung

38 Ortrud Schweigert nach dem Besuch des Munch- Museums

39 ...TOO EARLY

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