2. Zwischenbericht zum Jahresverwendungsnachweis Kurztitel: Organisationsprofile, Gesundheit und Engagement im Einsatzwesen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "2. Zwischenbericht zum Jahresverwendungsnachweis 2007. Kurztitel: Organisationsprofile, Gesundheit und Engagement im Einsatzwesen"

Transkript

1 Arbeitsbedingungen und Organisationsprofile als Determinanten von Gesundheit, Einsatzfähigkeit sowie von haupt- und ehrenamtlichem Engagement bei Einsatzkräften in Einsatzorganisationen des Bevölkerungsschutzes Kurztitel: Organisationsprofile, Gesundheit und Engagement im Einsatzwesen Forschungsprojekt im Auftrag des Bundesministeriums des Innern Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Laufzeit 04/06 09/08 2. Zwischenbericht zum Jahresverwendungsnachweis 2007 Prof. Dr. Irmtraud Beerlage, Dagmar Arndt Thomas Hering Silke Springer, unter Mitarbeit von Daniela Kadanik

2 Der Bericht steht als download zur Verfügung. Aktuelle Informationen zum Projekt auch online unter Postanschrift Projekt Organisationsprofile, Gesundheit und Engagement im Einsatzwesen Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Breitscheidstrasse Magdeburg Tel /-4375/-4648/-4704 Fax

3 Zusammenfassung Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) von Einsatzkräften beginnt nicht erst mit dem potenziell traumatisierenden Einsatzgeschehen, sondern bereits mit der Senkung der Vulnerabilität für psychische Folgen (extrem) belastender Einsätze. Damit gewinnt die auf Alltagsbelastungen bezogene Primärprävention zunehmend Bedeutung im Kontext der PSNV. Bisherige nationale und internationale Studienergebnisse geben den Führungskräften jedoch in der Gestaltung langfristig gesundheits- und engagementfördernder arbeitsorganisatorischer Rahmenbedingungen nur wenige empirisch fundierten Daten an die Hand. Gründe dafür liegen u. a. in einem Mangel an bundesweit repräsentativen (dienstevergleichenden) Längsschnittstudien zur langfristigen ursächlichen Auswirkung von arbeitsbezogenen Stressoren und Ressourcen in der polizeilichen und nicht polizeilichen Gefahrenabwehr (mit Ausnahme einer einzigen Längsschnittstudie im Bereich der Feuerwehr), sowie in fehlenden Untersuchungen zu Konstellationen von Belastungen und präventiven Ressourcen in den Einsatzorganisationen. Vorliegende Untersuchungen berücksichtigen überwiegend ein sehr enges Spektrum von Einflussgrößen (seltene, extreme Einsatzsituationen) und Indikatoren von (eingeschränkter) Einsatzfähigkeit (gesundheitliche Störungen mit Krankheitswert). Merkmale der alltäglichen Einsatztätigkeit und der Arbeitsorganisation, die zur Erhöhung der Vulnerabilität für die Herausbildung von Traumafolgestörungen beitragen können, stehen bisher zu wenig im Vordergrund. Besonderheiten von Organisationen mit ehrenamtlichen Einsatzkräften finden darin insgesamt nur unzureichende Berücksichtigung. So kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder basierend auf eigenen noch auf fremden Daten eine praxisrelevante Aussage zum Zusammenhang von "Organisationsprofilen im Einsatzwesen" und "Gesundheit bzw. Fehlbeanspruchungsmustern" getroffen werden. Untersuchungen zum Erhalt von Engagement und wertebezogener Verpflichtung zur Aufgabe fehlen national und international im Einsatzwesen sowohl im beruflichen als auch im ehrenamtlichen Bereich. Zur Anwerbung von ehrenamtlichen Einsatzkräften liegen national und international politische Überlegungen und wissenschaftliche Untersuchungen vor, jedoch fehlen bezogen auf den Bevölkerungsschutz in Deutschland Untersuchungen zur Haltekraft im Ehrenamt. Forschungsstand/ bisherige Vorarbeiten Eigene gesundheitswissenschaftlich fundierte und salutogenetisch orientierte empirische Untersuchungen bei Einsatzkräften in Feuerwehr, Rettungsdienst und Bundespolizei fokussieren dagegen auf ein breites Spektrum (eingeschränkter) psychischer und körperlicher Gesundheit sowie Burnout. Dabei fallen dienstespezifische und regionale Differenzen in den Burnoutmaßen und in einzelnen Burnout-Komponenten sowie Unterschiede zwischen hauptund ehrenamtlichen Kräften auf. Diese hängen jedoch in den Querschnittserhebungen weniger mit potenziell traumatisierenden Einsatzmerkmalen als vielmehr mit arbeitsorganisatorischen und tätigkeitsbezogenen Belastungen zusammen. Als Ressourcen im Einsatzalltag erweisen sich vor allem eine hinreichende Qualität sozialer Unterstützung durch Vorgesetzte und Kamerad(inn)en/Kolleg(inn)en sowie der Zugang zu qualitativ hochwertigen methodischstrukturierten Angeboten der Einsatznachsorge, deren Inanspruchnahme jedoch vom jeweiligen organisationsspezifischen Klima abhängt. Erhebungsinstrumente wurden bereits in den Vorgängerprojekten selbst entwickelt bzw. adaptiert und erprobt. 1

4 Zusammenfassung Forschungsziel Das Vorhaben hat zum Ziel, Führungskräften in Einsatzorganisationen der polizeilichen und nicht polizeilichen Gefahrenabwehr konkrete Hilfen an die Hand zu geben, um jeweils organisationsspezifische Konstellationen (Organisationsprofile) von Stressoren und Ressourcen zu analysieren und zu verändern, die sich langfristig mindernd auf Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Engagement der Einsatzkräfte in der Gefahrenabwehr auswirken und jährlich vermeidbare Kosten und Qualitätseinbußen verursachen. Zugleich sollen im Dienste der Fürsorge der Führungskräfte und Arbeitgeber für ihre Einsatzkräfte behörden- und organisationsübergreifende Standards für "umfassend gesundheitsförderliche", Haltekraft entwickelnde und "Engagement fördernde" Konstellationen in Einsatzorganisationen beschrieben werden. Dabei sind Besonderheiten des Haupt- und Ehrenamtes, sowie dienstespezifische und regionale Einflüsse auf das (ehrenamtliche) Engagement im Einsatzwesen zu berücksichtigen. Zuordnung Forschungsrahmenplan Schwerpunkt "Psychosoziale Betreuung von Einsatzkräften und Betroffenen" Gesundheitsförderliche Organisationsentwicklung in den Behörden und Organisationen der Gefahrenabwehr wird als zentraler Beitrag zu einer umfassenden Primärprävention im Rahmen der Psychosozialen Notfallversorgung für Einsatzkräfte verstanden. Empirische Grundlagen zur Ausrichtung und Gestaltung der Primärprävention sind zu erarbeiten. Der primärpräventive Beitrag ist gegenüber den bisher durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe geförderten Forschungsprojekten zur Primärprävention in doppelter Hinsicht zu erweitern: a) im Hinblick auf die Einflussgrößen (über extreme Einsatzbelastungen hinaus) und b) im Hinblick auf das Spektrum der angestrebten Effekte (Gesundheit und Engagement der haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte). Bedeutung des Zieles für die Verbesserung des Bevölkerungsschutzes Engagement und Gesundheit der Einsatzkräfte werden als bedeutende Determinanten der Einsatzfähigkeit in der polizeilichen und nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr der Bundesrepublik Deutschland gesehen. Umfassende Fürsorge für die Einsatzkräfte hat über die körperliche und psychische Einsatzfähigkeit der Einsatzkräfte hinaus damit auch eine mittelbare Wirkung auf die Leistungsqualität im Bevölkerungsschutz. Sie umfasst die Optimierung der arbeitsorganisatorischen Strukturen, die einen angemessenen Rahmen für eine, den fachlichen Standards entsprechende Durchführung von Hilfs- und Schutzmaßnahmen für die Bürger gewährleisten. Aufgrund der Tatsache, dass der überwiegende Teil der Leistungen im Bevölkerungsschutz von ehrenamtlichen Einsatzkräften erbracht wird, sollte auch der Einfluss der Attraktivität und Haltekraft der Einsatzorganisationen auf Engagement und Commitment der ehrenamtlichen Helfer/innen stärker berücksichtigt werden, um dieses Leistungspotenzial auf hohem Niveau zu erhalten. 2

5 Zusammenfassung Methode Quantitative Längsschnittstudie mit zwei Messzeitpunkten in Verbindung mit einer qualitativen Querschnittstudie an Führungskräften Merkmalsrepräsentative Stichprobe hauptamtlicher und ehrenamtlicher Einsatzkräfte der polizeilichen und nicht polizeilichen Gefahrenabwehr in der Bundesrepublik Deutschland Praxisforschungsansatz und Vernetzung der unterschiedlichen Akteure im Projektbegleitenden Arbeitskreis auf Bundesebene sowie im Steuerungskreis Praktische Umsetzung der erwarteten Forschungsergebnisse Es sollen bestehende oder im Aufbau befindliche, überwiegend klinisch-psychologisch fundierte primär-präventive Ansätze der Prävention von psychischen Traumafolgestörungen in Einsatzorganisationen der Gefahrenabwehr durch arbeits- und organisationswissenschaftlich fundierte Leitlinien und Handlungsansätze zu einer umfassenden Primärprävention mit dem Ziel der Erhaltung der Einsatzfähigkeit und des Arbeitsengagements der Einsatzkräfte ergänzt und weiter entwickelt werden. Es sollen die gegenwärtigen Initiativen und Arbeitsansätze zur Förderung der Attraktivität des ehrenamtlichen Engagements bei freiwilligen Einsatzkräften vor dem Hintergrund von Nachwuchssorgen ergänzt werden durch Hinweise auf die Möglichkeiten und Rahmenbedingungen zur Förderung der Haltekraft im ehrenamtlichen Engagement. 3

6 Inhaltsverzeichnis Tabellenverzeichnis... 8 Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Übergeordnete Zielsetzung und Fragestellungen Ausgangslage Bedeutung der Primärprävention im Kontext der Psychosozialen Notfallversorgung Engagement und Leistungsfähigkeit in der polizeilichen und nicht polizeilichen Gefahrenabwehr Organisationsprofil Organisationsklima Organisationskultur Hauptamtliche und ehrenamtliche Einsatztätigkeit Fazit Offene Fragen Ziele Forschungsziele Entwicklungsziele Bedeutung des Ziels für die Verbesserung des Bevölkerungsschutzes in Gegenwart und Zukunft Fragestellungen Methoden Arbeitsplan Geplante Arbeitsschritte und durchgeführte Arbeiten im Berichtszeitraum Erstellung Dateneingabemaske und Personalschulung zur Datenanalyse der ersten Erhebungswelle Dateneingabe und deskriptive Datenanalyse Rückmeldung des Rücklaufs sowie der Stichprobenmerkmale, der dienstespezifischen sowie diensteübergreifenden deskriptiven Ergebnisse an die Vertreter(innen) der BOS in der Steuerungsgruppe Rückmeldung des Rücklaufs sowie der Stichprobenmerkmale, der dienstespezifischen sowie diensteübergreifenden deskriptiven Ergebnisse an den Projektbegleitenden Arbeitskreis Entwicklung eines Interviewleitfadens für Führungskräfte; Durchführung und Auswertung der Interviews Entwicklung des Messinstrumentes für die Zweite Erhebungswelle und Durchführung der zweiten Erhebungswelle Zwischenbericht zum Jahresverwendungsnachweis Versuchseinrichtungen, Rechenprogramme

7 Inhaltsverzeichnis 5. Stand der Arbeiten Ausblick auf die Arbeitsschritte in Prüfung von Modellanahmen auf der Basis der 1. Erhebungswelle Dateneingabe, -korrektur und Datenanalyse zweite Erhebungswelle Ergänzende Dienstellen- bzw. organisationsspezifische Auswertung (Nebenstrang) Ergänzende Drop-out-Analyse (Nebenstrang) Ergänzendes Review zur Evidenzbasierung von Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagement und der betrieblichen Gesundheitsförderung (Nebenstrang) Fachtagung Gesundheit und Engagement, Belastungen und Burnout im Einsatzwesen im nationalen und europäischen Kontext (Arbeitstitel) Anfertigung des Abschlussberichts Methoden und Messinstrumente der Untersuchung Studiendesign, Fragebogenverteilung und Rücklauf Studiendesign Fragebogenverteilung und Rücklauf Das Messinstrument Vorbemerkungen zur Bewertung von Skalenkennwerten Soziodemografische Angaben Angaben zum Bürgerschaftlichen Engagement Merkmale der Organisation Organizational Check-up Survey Merkmale der Tätigkeit Messinstrument zur Erfassung tätigkeitsbezogener Anforderungen im Bevölkerungsschutz Faktorielle Struktur explorative Faktorenanalyse Faktorielle Struktur konfirmatorische Faktorenanalyse Untersuchungsgegenstand und Gütekriterien Split-Half-Modellanalyse Modellanalyse Hauptamt Modellanalyse Ehrenamt Abschließende Bemerkungen zur Erfassung tätigkeitsbezogener Anforderungen Merkmale und Indikatoren der Gesundheit von Einsatzkräften Erfassung von Burnout, Maslach Burnout Inventory General Survey (MBI-GS) Habituelles Wohlbefinden Fragebogen zur Erfassung des körperlichen Wohlbefindens (FEW 16) Skala Seelische Gesundheit des Trierer Persönlichkeitsfragebogens (TPF) Erfassung von Symptomen der Posttraumatischen Belastungsstörung IES-R Merkmale und Indikatoren des Engagement und der Verbundenheit Utrecht Work Engagement Scale (UWES) Verbundenheit mit der Organisation, Organizational Commitment Questionaire (OCQ) Merkmale der Person als Ressource der Sense of Coherence (SOC) Fragebogen zur Lebensorientierung Zusammenfassung: Messinstrumente der Untersuchung Stichprobenzusammensetzung Hauptamtliche Einsatzkräfte Ehrenamtliche Einsatzkräfte Umgang mit fehlenden Werten Entfernen und Ersetzen fehlender Werte Vergleich zwischen Einsatzkräften mit hohem und geringem Anteil fehlender Werte Zusammenfassung: Umgang mit fehlenden Werten

8 Inhaltsverzeichnis 7.5 Entwicklung dienstespezifischer Gruppen und Organisationsprofile Welche Merkmale (der Organisation) werden bei der Profilentwicklung berücksichtigt? Welche Organisationen werden bei der Profilbildung berücksichtigt? Wie erfolgt die Entwicklung von Organisationsprofilen? Zwischenergebnisse: Maße der erhobenen Belastungen, Ressourcen sowie von Merkmalen der Gesundheit und Leistungsfähigkeit Organisationsklimamerkmale Organisationsklimamerkmale in der Haupt- und Ehrenamtsstichprobe Organisationsklimamerkmale im Hauptamt Organisationsklimamerkmale im Ehrenamt Maße der erhobenen Tätigkeitsmerkmale Tätigkeitsmerkmale im Hauptamt Tätigkeitsmerkmale im Ehrenamt Maße der subjektiven Gesundheit und Leistungsfähigkeit Burnout Burnout in Haupt- und Ehrenamt Burnout im Hauptamt Burnout im Ehrenamt Engagement Engagement in Haupt- und Ehrenamt Engagement im Hauptamt Engagement im Ehrenamt Körperliches Wohlbefinden Körperliches Wohlbefinden in Haupt- und Ehrenamt Körperliches Wohlbefinden im Hauptamt Körperliches Wohlbefinden im Ehrenamt Seelische Gesundheit im Ehrenamt Personale Ressourcen Organisationale Verbundenheit (Organizational Commitment) Affektives Commitment in Haupt- und Ehrenamt Affektives Commitment im Hauptamt Affektives Commitment im Ehrenamt Kohärenzsinn (Sence of Coherence) Kohärenzsinn in Haupt- und Ehrenamt Kohärenzsinn im Hauptamt Kohärenzsinn im Ehrenamt Zusammenfassung und Diskussion der deskriptiven Maße Hauptamt Ehrenamt Besonderheiten der Ehrenamtsstichprobe Hintergrund Engagement im familiären Bereich Anzahl der Personen im Haushalt Anzahl der Kinder unter 18 Jahren im Haushalt Pflege eines Angehörigen Engagement im beruflichen Bereich Höchster Bildungsabschluss Höchster Berufsbildungsabschluss Erwerbsstatus, durchschnittliche Arbeitszeit und Überstunden Beschäftigungsverhältnis Befristung des Beschäftigungsverhältnisses Gründe für Erwerbslosigkeit

9 Inhaltsverzeichnis 9.4 Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement allgemein Religionszugehörigkeit und Kirchenbindung Mitgliedschaft in Vereinen, Parteien und Gewerkschaften Weiteres bürgerschaftliches Engagement Engagement im Bevölkerungsschutz Zeitlicher Umfang des Engagements im Bevölkerungsschutz Wichtige Eigenschaften und Kompetenzen für freiwillige Tätigkeit im Bevölkerungsschutz Engagementmotive und Erwartungen Engagementmotive Motiv: Zusammenkommen mit anderen Menschen Motiv: Gesellschaft im Kleinen mitgestalten Motiv: Aufgabe, die gemacht werden muss Motiv: Form von politischem Engagement Erwartungen an das Engagement Weitere freiwillige Tätigkeiten in der Organisation Persönliche Bedeutung des Engagements im Bevölkerungsschutz Vereinbarkeit des Ehrenamtes im Bevölkerungsschutz mit Familie, Beruf und sonstigem Engagement Erwerb bereichernder Fähigkeiten durch ehrenamtliche Tätigkeit im Bevölkerungsschutz Engagementförderung im Bevölkerungsschutz Was können Organisationen tun? Was können Staat und Öffentlichkeit tun? Was können Arbeitgeber tun? Zusammenfassung Organisationsprofile und Gesundheit Entwicklung dienstespezifischer Organisationsprofile Wie viele Gruppen (Cluster) werden je Dienst gebildet? Clusterlösungen und Organisationsprofile Organisationsprofile im Hauptamt Landespolizei Bundespolizei Rettungsdienst Berufsfeuerwehr Organisationsprofile und Gesundheit im Hauptamt Zusammenfassung der Ergebnisse Organisationsprofile im Ehrenamt Freiwillige Feuerwehr Technisches Hilfswerk Organisationsprofile und Gesundheit im Ehrenamt Zusammenfassung der Ergebnisse Literaturverzeichnis Anhang Tabellen

10 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Prozentuale Anteile an Einsatzkräften mit sehr hohen Ausprägungen bei einzelnen Burnout-Dimensionen Tabelle 2: Art der Rücksendung im Haupt- und Ehrenamt Tabelle 3: Rücklauf innerhalb der Dienste im Haupt- und Ehrenamt Tabelle 4: Versendete Fragebögen und Rücklauf nach Regionen und Organisationen im Hauptamt Tabelle 5: Versendete Fragebögen und Rücklauf nach Regionen und Organisationen im Ehrenamt Tabelle 6: t-test Teilstichproben gesamt und Teilstichproben Zufall Tabelle 7: t-test Hauptamtsstichprobe gesamt und Zufallsstichprobe HA gesamt Tabelle 8: Überblick über die im haupt- und ehrenamtlichen Bereich verwendeten Messinstrumente Tabelle 9: Skaleneigenschaften des Organizational Check-up Survey im Hauptamt Tabelle 10: Skaleneigenschaften des Organizational Check-up Survey im Ehrenamt Tabelle 11: Überblick über die Ergebnisse explorativer Faktorenanalysen zum Messinstrument zur Erfassung tätigkeitsbezogener Anforderungen im Bevölkerungsschutz Tabelle 12: Faktorenbezeichnung und vorläufiger Inhalt des Messinstruments zur Erfassung tätigkeitsbezogener Anforderungen im Bevölkerungsschutz in Haupt- und Ehrenamt Tabelle 13: Globale Gütekriterien des Messinstruments zur Erfassung tätigkeitsbezogener Anforderungen Hauptamt (Basis n= 3.933) Tabelle 14: Interkorrelation und lokale Anpassungsgüte des Strukturmodells Messinstrument zur Erfassung tätigkeitsbezogener Anforderungen Hauptamt in den drei Stichproben (Basis n= 3.933) Tabelle 15: Endgültige inhaltliche Struktur des Messinstruments zur Erfassung tätigkeitsbezogener Anforderungen im Bevölkerungsschutz Hauptamt Tabelle 16: Skaleneigenschaften des Messinstruments zur Erfassung tätigkeitsbezogener Anforderungen im Bevölkerungsschutz Hauptamt (Basis Gesamtstichprobe Hauptamt) Tabelle 17: Globale Gütekriterien des Messinstruments zur Erfassung tätigkeitsbezogener Anforderungen Ehrenamt (Basis n= 2.230) Tabelle 18: Interkorrelation und lokale Anpassungsgüte des Strukturmodells Messinstrument zur Erfassung tätigkeitsbezogener Anforderungen Ehrenamt in den drei Stichproben (Basis n= 2.230) Tabelle 19: Endgültige inhaltliche Struktur des Messinstruments zur Erfassung tätigkeitsbezogener Anforderungen im Bevölkerungsschutz Ehrenamt Tabelle 20: Skaleneigenschaften des Messinstruments zur Erfassung tätigkeitsbezogener Anforderungen im Bevölkerungsschutz Ehrenamt (Basis Gesamtstichprobe Ehrenamt) Tabelle 21: Mittelwerte und Standardabweichungen der Skalen des MBI-GS in unterschiedlichen Nationalen Samples (Schaufeli, Leiter & Maslach, 1996, S. 23) Tabelle 22: Bereiche der Ausprägung von Burnout Tabelle 23: Skaleneigenschaften des MBI-GS im Hauptamt Tabelle 24: Skaleneigenschaften des MBI-GS im Ehrenamt Tabelle 25: Vergleichswerte des FEW Tabelle 26: Skaleneigenschaften des FEW 16 im Hauptamt Tabelle 27: Skaleneigenschaften des FEW 16 im Ehrenamt Tabelle 28: Skaleneigenschaften der Skala Seelische Gesundheit des TPF im Ehrenamt Tabelle 29: Vergleichswerte des IES-R Tabelle 30: Skaleneigenschaften des IES-R im Hauptamt Tabelle 31: Skaleneigenschaften des IES-R im Ehrenamt Tabelle 32: Kategorien von Engagementwerten und Vergleichswerte der Engagementskalen (Schaufeli & Bakker, 2003) Tabelle 33: Skaleneigenschaften des UWES im Hauptamt Tabelle 34: Skaleneigenschaften des UWES im Ehrenamt Tabelle 35: Skaleneigenschaften des Organizational Commitment Questionaire (OCQ) in Haupt- und Ehrenamt Tabelle 36: Einordnung unterschiedlicher Summenwerte des SOC nach Kategorien

11 Tabellenverzeichnis Tabelle 37: Skaleneigenschaften des Fragebogens zur Lebensorientierung SOC Kurzversion in Haupt- und Ehrenamt Tabelle 38: Herkunft der Studienteilnehmer im Hauptamt nach Bundesland und Dienstortgröße 88 Tabelle 39: Alter, Beschäftigungsdauer, Beschäftigungsverhältnis und Geschlechterverteilung der Studienteilnehmer im Hauptamt Tabelle 40: Höchster (Schul-)Abschluss der Studienteilnehmer im Hauptamt Tabelle 41: Vergleich von Burnout, Engagement und körperlichem Wohlbefinden zwischen Dienstorten unterschiedlicher Größe bei hauptamtlichen Einsatzkräften Tabelle 42: Vergleich von Burnout, Engagement und körperlichem Wohlbefinden zwischen Dienstorten unterschiedlicher Größe bei ehrenamtlichen Einsatzkräften Tabelle 43: Herkunft der Studienteilnehmer im Ehrenamt, Dienstortgröße und Geschlechterverteilung Tabelle 44: Höchster Bildungsabschluss im Ehrenamt, Durchschnittsalter und Dauer der Zugehörigkeit zu Organisation/Dienststelle Tabelle 45: Erwerbsstatus im Ehrenamt, Gründe für Erwerbslosigkeit, Art des Beschäftigungsverhältnisses Tabelle 46: Anteil von Studienteilnehmern mit >30% fehlenden Werten Tabelle 47: in Haupt- und Ehrenamt Anteil von Studienteilnehmern mit >30% fehlenden Werten in Haupt- und Ehrenamt Tabelle 48: Übersicht über die Organisationen und die Anzahl der Einsatzkräfte im Hauptamt. 102 Tabelle 49: Übersicht über die Organisationen und die Anzahl der Einsatzkräfte im Ehrenamt. 103 Tabelle 50: Normwerte Burnout Tabelle 51: Vergleich der Burnoutmaße zwischen den Diensten der polizeilichen Gefahrenabwehr und der Normstichprobe Tabelle 52: Vergleich der Burnoutmaße zwischen den Diensten der nicht polizeilichen Gefahrenabwehr und der Normstichprobe Tabelle 53: Vergleich der Burnoutmaße zwischen den ehramtlichen Diensten und der Normstichprobe Tabelle 54: Kategorien von Engagementwerten und Vergleichswerte Tabelle 55: Vergleich der Engagementmaße zwischen den Diensten der polizeilichen Gefahrenabwehr und der holländischen Normstichprobe Tabelle 56: Vergleich der Engagementmaße zwischen der nicht polizeilichen Gefahrenabwehr und der Normstichprobe Tabelle 57: Vergleich der Engagementmaße zwischen den ehrenamtlichen Diensten und der Normstichprobe Tabelle 58: Vergleich der Wohlbefindensmaße zwischen den Diensten der polizeilichen Gefahrenabwehr und der deutschen Normstichprobe Tabelle 59: Vergleich der Wohlbefindensmaße zwischen der nicht polizeilichen Gefahrenabwehr und der Normstichprobe Tabelle 60: Vergleich der Wohlbefindensmaße zwischen den ehrenamtlichen Diensten und der Normstichprobe Tabelle 61: Vergleich der Angaben zur seelischen Gesundheit zwischen den ehrenamtlichen Diensten und der Normstichprobe (Becker, 1989) Tabelle 62: Ausprägungen des affektiven Commitments in der Hauptund Ehrenamtsstichprobe Tabelle 63: Vergleich der Commitmentmaße zwischen den hauptamtlichen Diensten und einer Angestelltenstichprobe (Maier & Woschee, 2002) Tabelle 64: Vergleich der Commitmentmaße zwischen den hauptamtlichen Diensten und der Angestelltenstichprobe (Maier & Woschee, 2002) Tabelle 65: Vergleich der Ausprägungen des Kohärenzsinnes zwischen Hauptamt und der Normstichprobe (Hannöver, Michael, Meyer, Rumpf, Hapke & John, 2004) Tabelle 66: Vergleich der Ausprägungen des Kohärenzsinnes zwischen Ehrenamt und der Normstichprobe (Hannöver, Michael, Meyer, Rumpf, Hapke & John, 2004) Tabelle 67: Ehrenamt Gesamt nach Dienst und höchstem Bildungsabschluss Tabelle 68: Ehrenamt Gesamt nach Dienst und höchstem Berufsbildungsabschluss Tabelle 69: Verbundenheit mit Kirche und Glauben in der bundesdeutschen Gesamtbevölkerung 2002 (fowid, 2005) Tabelle 70: Zusätzliches Freiwilliges Engagement nach Engagementbereichen Tabelle 71: Wichtige Eigenschaften und Kompetenzen für freiwillige Tätigkeit im Bevölkerungsschutz Tabelle 72: Erwartungen an das Freiwillige Engagement im Bevölkerungsschutz

12 Tabellenverzeichnis Tabelle 73: Erwerb bereichernder Fähigkeiten durch das Engagement Tabelle 74: Verbesserungsbedarf bei den Organisationen Tabelle 75: Verbesserungsbedarf bei Staat und Öffentlichkeit Tabelle 76: Unterstützung durch Arbeitgeber Tabelle 77: Ergebnisse hierarchischer Clusteranalysen (Ward-Verfahren) zur Tabelle 78: Bestimmung der statistisch geeigneten Clusteranzahl im Hauptamt Ergebnisse hierarchischer Clusteranalysen (Ward-Verfahren) zur Bestimmung der statistisch geeigneten Clusteranzahl im Hauptamt Tabelle 79: Clusterlösung Landespolizei Tabelle 80: Merkmale von Gesundheit und Engagement in der Landespolizei Vergleich zwischen den Gruppen Tabelle 81: Soziodemografische Kennwerte in den entwickelten Gruppen Tabelle 82: Diskriminanzfunktionen und Gütekriterien der Gruppenbildung in der Landespolizei Tabelle 83: Clusterlösung Bundespolizei Tabelle 84: Merkmale von Gesundheit und Engagement in der Bundespolizei Vergleich zwischen den Gruppen Tabelle 85: Soziodemografische Kennwerte der entwickelten Gruppen in der Bundespolizei Tabelle 86: Diskriminanzfunktionen und Gütekriterien der Gruppenbildung in der Bundespolizei Tabelle 87: Clusterlösung Rettungsdienst Tabelle 88: Merkmale von Gesundheit und Engagement im Rettungsdienst Vergleich zwischen den Gruppen Tabelle 89: Soziodemografische Kennwerte in den entwickelten Gruppen Tabelle 90: Diskriminanzfunktionen und Gütekriterien der Gruppenbildung im Rettungsdienst. 212 Tabelle 91: Clusterlösung Berufsfeuerwehr Tabelle 92: Merkmale von Gesundheit und Engagement in der Berufsfeuerwehr Vergleich zwischen den Gruppen Tabelle 93: Soziodemografische Kennwerte in den entwickelten Gruppen (Berufsfeuerwehr) Tabelle 94: Diskriminanzfunktionen und Gütekriterien der Gruppenbildung in der Berufsfeuerwehr Tabelle 95: Clusterlösung Freiwillige Feuerwehr Tabelle 96: Merkmale von Gesundheit und Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr Vergleich zwischen den Gruppen Tabelle 97: Soziodemografische Kennwerte in den Gruppen Tabelle 98: Diskriminanzfunktionen und Gütekriterien der Gruppenbildung in der Freiwilligen Feuerwehr Tabelle 99: Clusterlösung im THW Tabelle 100: Merkmale von Gesundheit und Engagement THW Vergleich zwischen den Gruppen Tabelle 101: Soziodemografische Kennwerte in den Gruppen Tabelle 102: Diskriminanzfunktionen und Gütekriterien der Gruppenbildung im THW Tabelle 103: t-test für Merkmale des Organizational Checkup Survey Vergleich zwischen Haupt- und Ehrenamt Tabelle 104: Deskriptive Maße Belastungen und Ressourcen im Hauptamt Tabelle 105: Einfaktorielle Anova Belastungen und Ressourcen - Hauptamt Tabelle 106: Scheffé-Test Belastungen und Ressourcen - Hauptamt Tabelle 107: Deskriptive Maße Belastungen und Ressourcen im Ehrenamt Tabelle 108: Einfaktorielle Anova Belastungen und Ressourcen - Ehrenamt Tabelle 109: Scheffé-Test Belastungen und Ressourcen - Ehrenamt Tabelle 110: Deskriptive Maße Tätigkeitsmerkmale - Hauptamt Tabelle 111: Einfaktorielle Anova Tätigkeitsmerkmale - Hauptamt Tabelle 112: Scheffé-Test Tätigkeitsmerkmale - Hauptamt Tabelle 113: Deskriptive Maße Tätigkeitsmerkmale - Ehrenamt Tabelle 114: Einfaktorielle Anova Tätigkeitsmerkmale - Ehrenamt Tabelle 115: Scheffé-Test Tätigkeitsmerkmale - Ehrenamt Tabelle 116: t-test Burnout im Vergleich zwischen Haupt- und Ehrenamt Tabelle 117: Burnout-Maße im Hauptamt Tabelle 118: Einfaktorielle Anova Burnout im Hauptamt Tabelle 119: Scheffé Test Burnout im Hauptamt Tabelle 120: Burnout-Maße im Ehrenamt Tabelle 121: Einfaktorielle Anova Burnout im Ehrenamt

13 Tabellenverzeichnis Tabelle 122: Scheffé Test Burnout im Ehrenamt Tabelle 123: t-test Engagement im Vergleich zwischen Haupt- und Ehrenamt Tabelle 124: Engagementmaße im Hauptamt Tabelle 125: Einfaktorielle Anova Engagement im Hauptamt Tabelle 126: Scheffé-Test Engagement im Hauptamt Tabelle 127: Engagement im Ehrenamt Tabelle 128: Einfaktorielle Anova Engagement im Ehrenamt Tabelle 129: Scheffé-Test Engagement im Ehrenamt Tabelle 130: t-test Wohlbefinden im Vergleich Haupt- und Ehrenamt Tabelle 131: Körperliches Wohlbefinden im Hauptamt Tabelle 132: Einfaktorielle Anova Wohlbefinden im Hauptamt Tabelle 133: Scheffé-Test Wohlbefinden im Hauptamt Tabelle 134: Körperliches Wohlbefinden im Ehrenamt Tabelle 135: Einfaktorielle Anova Wohlbefinden im Ehrenamt Tabelle 136: Scheffé-Test Wohlbefinden im Hauptamt Tabelle 137: Seelische Gesundheit im Ehrenamt Tabelle 138: Einfaktorielle Anova Seelische Gesundheit im Ehrenamt Tabelle 139: Scheffé-Test Seelische Gesundheit im Ehrenamt Tabelle 140: t-test Commitment im Vergleich zwischen Haupt- und Ehrenamt Tabelle 141: Commitment im Hauptamt Tabelle 142: Einfaktorielle Anova Commitment im Hauptamt Tabelle 143: Scheffé-Test Commitment im Hauptamt Tabelle 144: Commitment im Ehrenamt Tabelle 145: Einfaktorielle Anova Commitment im Ehrenamt Tabelle 146: Scheffé-Test Commitment im Ehrenamt Tabelle 147: t-test Kohärenzsinn im Vergleich zwischen Haupt- und Ehrenamt Tabelle 148: Kohärenzsinn im Hauptamt Tabelle 149: Einfaktorielle Anova Kohärenzsinn im Hauptamt Tabelle 150: Scheffé-Test Kohärenzsinn im Hauptamt Tabelle 151: Kohärenzsinn im Ehrenamt Tabelle 152: Einfaktorielle Anova Kohärenzsinn im Ehrenamt Tabelle 153: Scheffé-Test Kohärenzsinn im Ehrenamt Tabelle 154: Anzahl der Personen im Haushalt Tabelle 155: Anzahl der Kinder unter 18 Jahren im Haushalt Tabelle 156: Pflege eines Angehörigen Tabelle 157: Höchster Bildungsabschluss Tabelle 158: Höchster Berufsbildungsbildungsabschluss Tabelle 159: Erwerbstätigkeit Tabelle 160: Durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit Tabelle 161: Durchschnittliche wöchentliche Überstunden Tabelle 162: Wenn erwerbstätig - Beschäftigungsverhältnis Tabelle 163: Befristung des Beschäftigungsverhältnisses Tabelle 164: Gründe für Erwerbslosigkeit Tabelle 165: Religion oder Glaubensgemeinschaft Tabelle 166: Kirchenbindung Tabelle 167: Mitgliedschaft in Vereinen, Parteien, Gewerkschaften Tabelle 168: Gemeinschaftsaktivität und bürgerschaftliches/freiwilliges Engagement Tabelle 169: Zeitlicher Umfang des Engagements im Bevölkerungsschutz pro Woche Tabelle 170: Krank im letzten Jahr Tabelle 171: Fehltage Hauptamt im letzten Jahr Tabelle 172: Fehltage Ehrenamt im letzten Jahr Tabelle 173: Wichtige Eigenschaften und Kompetenzen für ehrenamtliche Tätigkeit Tabelle 174: Erwartungen an und Motive für das Engagement Tabelle 175: Weitere freiwillige Tätigkeiten in der Behörde/Organisation Tabelle 176: Persönliche Bedeutung des Ehrenamtes Tabelle 177: Vereinbarkeit des Ehrenamtes mit Familie, Beruf und sonstigem Engagement Tabelle 178: Erwerb von bereichernden Fähigkeiten durch ehrenamtliche Tätigkeit im BevS Tabelle 179: Engagementförderung - Was können Organisationen tun? Tabelle 180: Engagementförderung - Was können Staat und Öffentlichkeit tun? Tabelle 181: Engagementförderung - Unterstützung durch Arbeitgeber

14 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Arbeitsschritte und Zeitplan Abbildung 2: Studiendesign Abbildung 3: Gesamtverteilung der Fragebögen Abbildung 4: Basismodell des Messinstruments zur Erfassung tätigkeitsbezogener Anforderungen im Bevölkerungsschutz Hauptamt ausgehend von Ergebnissen exploratorischer Faktorenanalysen (Basis n= 3.933) Abbildung 5: Modifiziertes Strukturmodell des Messinstruments zur Erfassung tätigkeitsbezogener Anforderungen im Bevölkerungsschutz Hauptamt (Basis n= 3.933) Abbildung 6: Basismodell des Messinstruments zur Erfassung tätigkeitsbezogener Anforderungen im Bevölkerungsschutz Ehrenamt ausgehend von Ergebnissen exploratorischer Faktorenanalysen (Basis n= 2.230) Abbildung 7: Modifiziertes Strukturmodell des Messinstruments zur Erfassung tätigkeitsbezogener Anforderungen im Bevölkerungsschutz Ehrenamt (Basis n= 3.933) Abbildung 8: Maße erhobener Anforderungen/Belastungen und Ressourcen in Haupt- und Ehrenamt Abbildung 9: Maße der erhobenen Anforderungen/Belastungen und Ressourcen in der polizeilichen Gefahrenabwehr Abbildung 10: Prozentuale Verteilung der Antworten zum Organizational Checkup Survey in der Landespolizei Abbildung 11: Prozentuale Verteilung der Antworten zum Organizational Checkup Survey in der Bundespolizei Abbildung 12: Maße der erhobenen Anforderungen/Belastungen und Ressourcen in der nicht polizeilichen Gefahrenabwehr Abbildung 13: Prozentuale Verteilung der Antworten zum Organizational Checkup Survey im Rettungsdienst Abbildung 14: Prozentuale Verteilung der Antworten zum Organizational Checkup Survey in der Berufsfeuerwehr Abbildung 15: Prozentuale Verteilung der Antworten zum Organizational Checkup Survey im THW-Hauptamt Abbildung 16: Maße der erhobenen Anforderungen/Belastungen und Ressourcen im Ehrenamt115 Abbildung 17: Prozentuale Verteilung der Antworten zum Organizational Checkup Survey in Rettungsdienst/Katastrophenschutz Abbildung 18: Prozentuale Verteilung der Antworten zum Abbildung 19: Organizational Checkup Survey in der Freiwilligen Feuerwehr Prozentuale Verteilung der Antworten zum Organizational Checkup Survey im THW-Ehrenamt Abbildung 20: Maße der erhobenen Tätigkeitsmerkmale im Hauptamt Abbildung 21: Prozentuale Verteilung der erhobenen Tätigkeitsmerkmale I im Hauptamt Abbildung 22: Prozentuale Verteilung der erhobenen Tätigkeitsmerkmale II im Hauptamt Abbildung 23: Maße der erhobenen Tätigkeitsmerkmale im Ehrenamt Abbildung 24: Prozentuale Verteilung der erhobenen Tätigkeitsmerkmale I im Ehrenamt Abbildung 25: Prozentuale Verteilung der erhobenen Tätigkeitsmerkmale II im Ehrenamt Abbildung 26: Burnout-Maße in Haupt- und Ehrenamt Abbildung 27: Burnout-Maße in der polizeilichen Gefahrenabwehr Abbildung 28: Prozentuale Verteilung der Antworten zum MBI-GS in der polizeilichen Gefahrenabwehr Abbildung 29: Burnout-Maße in der nicht polizeilichen Gefahrenabwehr Abbildung 30: Prozentuale Verteilung der Antworten zum MBI-GS in der nicht polizeilichen Gefahrenabwehr Abbildung 31: Burnout-Maße im Ehrenamt Abbildung 32: Prozentuale Verteilung der Antworten zum MBI-GS im Ehrenamt Abbildung 33: Engagement-Maße, Vergleich zwischen Haupt- und Ehrenamt Abbildung 34: Engagement-Maße in der polizeilichen Gefahrenabwehr Abbildung 35: Prozentuale Verteilung der Antworten zur UWES in der polizeilichen Gefahrenabwehr Abbildung 36: Engagement-Maße in der nicht polizeilichen Gefahrenabwehr

15 Abbildungsverzeichnis Abbildung 37: Prozentuale Verteilung der Antworten zur UWES in der nicht polizeilichen Gefahrenabwehr Abbildung 38: Engagement-Maße im Ehrenamt Abbildung 39: Prozentuale Verteilung der Antworten zur UWES im Ehrenamt Abbildung 40: Wohlbefindens-Maße in Haupt- und Ehrenamt Abbildung 41: Wohlbefindens-Maße in der polizeilichen Gefahrenabwehr Abbildung 42: Prozentuale Verteilung der Antworten zum FEW 16 in der polizeilichen Gefahrenabwehr Abbildung 43: Körperliches Wohlbefinden in der nicht polizeilichen Gefahrenabwehr Abbildung 44: Prozentuale Verteilung der Antworten zum FEW 16 in der nicht polizeilichen Gefahrenabwehr Abbildung 45: Körperliches Wohlbefinden im Ehrenamt Abbildung 46: Prozentuale Verteilung der Antworten zum FEW 16 im Ehrenamt Abbildung 47: Seelischen Gesundheit im Ehrenamt Abbildung 48: Prozentuale Verteilung der Antworten für die Skala Seelische Gesundheit im Ehrenamt Abbildung 49: Commitment in Haupt- und Ehrenamt Abbildung 50: Commitment im Hauptamt Abbildung 51: Verteilung der Antwortkategorien zum Organizational Commitment Questionaire im Hauptamt Abbildung 52: Commitment im Ehrenamt Abbildung 53: Prozentuale Verteilung der Antworten zum Organizational Commitment Questionaire im Ehrenamt Abbildung 54: Kohärenzsinn in Haupt- und Ehrenamt Abbildung 55: Kohärenzsinn im Hauptamt Abbildung 56: Prozentuale Verteilung der Antworten zum Fragebogen zur Lebensorientierung im Hauptamt Abbildung 57: Kohärenzsinn im Ehrenamt Abbildung 58: Prozentuale Verteilung der Antworten zum Fragebogen zur Lebensorientierung im Ehrenamt Abbildung 59: Ehrenamt Gesamt nach Dienst und Anzahl der Personen im Haushalt (Angaben in Prozent) Abbildung 60: Ehrenamt Gesamt nach Dienst und Kinderzahl (Angaben in Prozent) Abbildung 61: EA-gesamt nach Dienst und Pflege eines Angehörigen im Haushalt (Angaben in Prozent) Abbildung 62: Ehrenamt Gesamt nach Dienst und Erwerbsstatus (Angaben in Prozent) Abbildung 63: Ehrenamt Gesamt nach Dienst und durchschnittlicher Arbeitzeit und Überstunden/Woche im Hauptberuf (Angaben in h) Abbildung 64: Ehrenamt Gesamt nach Dienst und Beschäftigungsverhältnis Abbildung 65: Ehrenamt Gesamt nach Dienst und Befristung des Beschäftigungsverhältnisses Abbildung 66: Ehrenamt Gesamt nach Gründe für Erwerbslosigkeit (Angaben in Prozent) Abbildung 67: Ehrenamt Gesamt nach Dienst und Religionszugehörigkeit (Angaben in Prozent) Abbildung 68: EA_Gesamt nach Dienst und Kirchenbindung (Angaben in Prozent) Abbildung 69: Ehrenamt Gesamt nach Dienst und Anzahl der Mitgliedschaften (Angaben in Prozent) Abbildung 70: Ehrenamt Gesamt nach Dienst und Engagementstunden pro Woche Abbildung 71: Abbildung 72: Abbildung 73: Abbildung 74: Abbildung 75: Abbildung 76: Abbildung 77: Engagementmotiv Ich will durch mein Engagement vor allem mit anderen Menschen zusammen kommen Engagementmotiv Ich will durch mein Engagement die Gesellschaft zumindest im Kleinen mitgestalten Engagementmotiv Mein Engagement ist eine Aufgabe, die gemacht werden muss und für die sich schwer jemand findet Engagementmotiv Mein Engagement ist auch eine Form von politischem Engagement Weitere freiwillige Tätigkeiten in der jeweiligen BOS (Angaben für Ehrenamt Gesamt mit n= 2.612, Mehrfachantworten möglich) Persönliche Bedeutung des Engagements im Bevölkerungsschutz (Angaben in Prozent) Vereinbarkeit des Ehrenamtes im Bevölkerungsschutz mit Familie, Beruf und sonstigem Engagement (Angaben in Prozent)

16 Abbildungsverzeichnis Abbildung 78: Abbildung 79: Abbildung 80: Abbildung 81: Abbildung 82: Abbildung 83: Organisationsprofile sowie Merkmale der Gesundheit und des Engagement in der Landespolizei Organisationsprofile sowie Merkmale der Gesundheit und des Engagement in der Bundespolizei Organisationsprofile sowie Merkmale der Gesundheit und des Engagement im Rettungsdienst Organisationsprofile sowie Merkmale der Gesundheit und des Engagement in der Berufsfeuerwehr Organisationsprofile sowie Merkmale der Gesundheit und des Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr Organisationsprofile sowie Merkmale der Gesundheit und des Engagement im THW

17 Abkürzungsverzeichnis AB AGFI AK V AKNZ BBK BL BMF BMI BOS BOT CFI COR-Theory DEV DSM IV EA EPB ERH ERI ES ETV EXE F FEW 16 FFW FG GB GF GFI HA HI ICD IES-R IR JDC-Model KatS KEG KH KK M Max MBI-GS Min N/n NFI Absorbiertheit Adjustedt-Goodness-of-Fit-Index Arbeitskreis V der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Belastbarkeit Bundesministerium der Finanzen Bundesministerium des Innern Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben Bekannte Täter oder Opfer Comparative-Fit-Index Conservation of Ressources Theory Durchschnittlich erfasste Varianz Diagnostical and Statistical Manual IV Ehrenamt Einsätze mit persönlicher Betroffenheit Einsätze mit Regulationshindernissen Effort Rebort Imbalance Model Erschöpfung Einsätze mit Toten und Verletzten Einsätze mit Extremerfahrungen F-Wert, Hypothesenprüfung mit F-Test Fragebogen zur Erfassung des körperlichen Wohlbefindens Freiwillige Feuerwehr Fairness/Gerechtigkeit Gratifikation/Belohnung Genussfähigkeit Goodness-of-Fit-Index Hauptamt Hingabe International Classification of Deseases Impact of Event Scale Revised Version Innere Ruhe Job Demand Control Model Katastrophenschutz Kompexes Einsatzgeschehen Kontrolle/Handlungsspielraum Kommunikationskultur arithmetisches Mittel Maximum Maslach Burnout Inventory General Survey Minimum Stichprobe/Stichprobenausschnitt Normed-Fit-Index 15

18 Abkürzungsverzeichnis NNFI Non-Normed-Fit-Index OCQ Organizational Commitment Questionaire OCS Organizational Check-up Survey p Signifikanzniveau PE Professionelle Effizienz PSNV Psychosoziale Notfallversorgung PTBS Posttraumatische Belastungsstörung QAB Quantitative Arbeitsbelastung RD Rettungsdienst (Kapitel 8) RMSEA Root-Mean-Square-Error-of-Approximation SD Standardabweichung SEA Soziale und emotionale Anforderungen SOC Sence of Coherence t t-wert, Hypothesenprüfung mit t-test TC Teamwork/Community THW Bundesanstalt Technisches Hilfswerk TLI Tucker-Lewis-Index TPF Trierer Persönlichkeitsfragebogen UWES Utrecht Work Engagement Scale VG Vorgesetzter VI Vitalität WV Wertvorstellungen ZT Zusammenhalt im Team ZY Zynismus 16

19 1. Übergeordnete Zielsetzung und Fragestellungen 1.1 Ausgangslage Bedeutung der Primärprävention im Kontext der Psychosozialen Notfallversorgung Die Einrichtung des Referates Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ist Ausdruck der Tatsache, dass Maßnahmen der PSNV mittlerweile als integraler Bestandteil des Krisenmanagements und der Katastrophenhilfe, auch in der Bund-Länder-Zusammenarbeit im Rahmen der neuen Zivilschutzstrategie für die Bevölkerung angesehen werden. Psychosoziale Notfallversorgung umfasst das gesamte System von Angeboten und Anbietern der Psychosozialen Unterstützung von Notfallopfern, Angehörigen, Hinterbliebenen und Augenzeugen sowie von Einsatzkräften in der kurz-, mittel- und langfristigen psychosozialen, psychologischen, (notfall-)seelsorgerlichen und psychotherapeutischen Notfall- und Einsatznachsorge. Hinzu kommen bei Einsatzkräften alle Maßnahmen der Primärprävention von Fehlbeanspruchungsfolgen durch alltägliche und extreme Merkmale der Einsatztätigkeit. Hier setzt das vorliegende Forschungsprojekt an. Die Magdeburger Arbeitsgruppe hat auf der Basis vorangegangener Forschungsprojekte Empfehlungen zur Sicherstellung, Qualitätssicherung, strukturellen Einbindung, Organisation und Vernetzung der PSNV für Einsatzkräfte in der Großschadenslage aber auch im Alltag des Bevölkerungsschutzes vorgelegt (Beerlage, Hering & Nörenberg, 2006, Beerlage, Hering, Springer, Arndt & Nörenberg, 2006). Die Empfehlungen schlagen ein Maßnahmenbündel vor, in dem die Fürsorgepflicht der Arbeitgeber nicht nur in Bezug auf die Sicherstellung ausreichender Maßnahmen der Einsatznachsorge hervorgehoben wird, sondern auch im Hinblick auf die strukturelle Gestaltung einer umfassenden Primärprävention. Gegenwärtig scheint der Blick auf Stress im Einsatzalltag jedoch noch unterschiedlich eng oder weit verstanden. Recherchen und Dokumentenanalysen im Rahmen der Vorgängerprojekte der Magdeburger Arbeitsgruppe lassen eine Dominanz klinisch-psychologischer gegenüber arbeitspsychologischen Perspektiven in der Analyse von Beanspruchungen, Belastungen und Fehlbeanspruchungsfolgen in Feuerwehr, Rettungsdienst und dem Technischen Hilfswerk (THW) aber auch in der polizeilichen Gefahrenabwehr erkennen (Beerlage, Hering, Springer, Arndt & Nörenberg, 2006). In Feuerwehr, Rettungsdienst und THW fokussiert die Mehrzahl theoretischer und empirischer Arbeiten auf extreme, potenziell traumatisierende Einsatzmerkmale als Belastungsquellen und auf ein schmales Spektrum psychischer Störungen mit Krankheitswert, hier insbesondere die Posttraumatische Belastungsstörung (PTSD), als Fehlbeanspruchungsfolge. In der polizeilichen Gefahrenabwehr werden darüber hinaus auch konfliktbehaftete soziale Interaktionen, sowie auch die Summierung von Belastungen mit zunehmendem Dienstalter als Stressoren im Einsatzalltag der Beamten thematisiert hinsichtlich der Fehlbeanspruchungsfolgen dominiert aber auch hier der klinische und klinisch psychologische Blick auf (psychische) Erkrankungen (Nörenberg, Hering, Arndt & Beerlage, 2006). Primäre Prävention verengt sich damit zugleich auf die Prävention von psychischen Traumafolgestörungen. Auch das im Auftrag des BBK unter Leitung von Professor Dr. Butollo durchgeführte Forschungsprojekt zur Primärprävention (Krüsmann, Schmelzer & Butollo, 2006) konzentrierte sich in der Ausschreibung durchaus dem Stand der Diskussion zur Primär- 17

20 Übergeordnete Zielsetzung und Fragestellung prävention von traumatischem Stress entsprechend auf die Vorbereitung auf extrem belastende Einsätze und sensibilisierte vor allem für posttraumatische Stressreaktionen. Damit wurde auch der Gegenstand der Wahrnehmung der Fürsorgepflicht der Arbeitgeber und Führungskräfte mit Blick auf den (allerdings auch lange Zeit vernachlässigten) traumatischen Stress vorübergehend verengt. Im Zentrum einer am Extremstress orientierten Primärprävention stehen Ausbildungsmodule zur PTSD-Sensibilisierung, zur Stressimmunisierung und zum Extremstress-Management, die seitens der Einsatzkraft zu erwerben sind und ihre Wirksamkeit durch die individuelle Umsetzung durch die Einsatzkraft entfalten. Das hier vorliegende Forschungsvorhaben knüpft an theoretische und empirische Vorarbeiten zur Primärprävention im Kontext der Projektarbeit, aber auch an Ergebnisse der Projekte der Arbeitsgruppe um Butollo, Krüsmann, Karl, Müller-Cyran und Schmelzer an (Krüsmann, Karl & Butollo, 2006, Krüsmann, Schmelzer & Butollo, 2006, Butollo, Krüsmann, Karl & Müller-Cyran, 2006), die deutliche Hinweise darauf ergeben haben, dass Aspekte der körperlichen und psychischen Gesundheit der Einsatzkraft von einem breiten Spektrum alltäglicher, arbeitsorganisatorischer Belastungen auf der einen Seite sowie den Zugängen zu (sozialen) Ressourcen innerhalb der Einsatzorganisation auf der anderen Seite beeinflusst wird. Eigene empirische Untersuchungen bei Mitarbeitern im Rettungsdienst (Hering & Beerlage, 2004a,b) und in der Feuerwehr (Hering, Schulze, Sonnenberg & Beerlage, 2005, Beerlage, Hering & Nörenberg, 2006, Beerlage, Hering, Springer, Arndt & Nörenberg, 2006) sowie bei Beamten der Bundespolizei (Arndt, 2006, Beerlage, Arndt, Hering, Springer & Nörenberg, i.dr.) fokussieren dagegen auf ein breites Spektrum eingeschränkter psychischer und körperlicher Gesundheit, insbesondere auf Burnout. Dabei fallen zunächst dienstespezifische Differenzen in den Burnoutmaßen auf. Tabelle 1: Prozentuale Anteile an Einsatzkräften mit sehr hohen Ausprägungen bei einzelnen Burnout-Dimensionen. Rettungsdienst (n=142) Freiwillige Feuerwehr (n=153) Berufsfeuerwehr (n=208) Bundespolizei** (n=562) Emotionale Erschöpfung 12,7% 0% 8,2% 33,6% Depersonalisierung 25,4% 3,3% 14,9% 29,7% Reduziertes 44,4% 79,1% 64,9% 45,0% Wirksamkeitserleben Burnout* 16,2% 0% 9,1% 12,8% Anmerkung: * Sehr hohe Ausprägung bei mindestens zwei Dimensionen und zumindest mittlerer Ausprägung bei lediglich einer Dimension ** Hier wurde erstmalig der MBI-Gernal Survey (Schaufeli, Leiter & Maslach, 1996) eingesetzt. Die Daten in den Burnout-Komponenten sind daher nur eingeschränkt vergleichbar. Arbeitsorganisationsbezogene Hindernisse im (Einsatz-)Alltag werden in den zugegebenermaßen in ihrer Repräsentativität für Einsatzkräfte im gesamten Bundesgebiet eingeschränkten Stichproben erwartungsgemäß häufiger erlebt als eher seltene Extrembelastungen. Ungünstige arbeitsorganisatorische Rahmenbedingungen haben dabei hohe Bedeutung für psychosoziales Wohlbefinden: sie stehen mit höheren Burnoutraten und verringertem körperlichen und psychischen Wohlbefinden in Verbindung. Wahrgenommene sozia- 18

Auswertung mit dem Statistikprogramm SPSS: 30.11.05

Auswertung mit dem Statistikprogramm SPSS: 30.11.05 Auswertung mit dem Statistikprogramm SPSS: 30.11.05 Seite 1 Einführung SPSS Was ist eine Fragestellung? Beispiel Welche statistische Prozedur gehört zu welcher Hypothese? Statistische Berechnungen mit

Mehr

Tabelle 6a: Deskriptive Statistiken der metrischen Variablen

Tabelle 6a: Deskriptive Statistiken der metrischen Variablen Ergebnisse 77 5 Ergebnisse Das folgende Kapitel widmet sich der statistischen Auswertung der Daten zur Ü- berprüfung der Hypothesen. Die hier verwendeten Daten wurden mit den in 4.3 beschriebenen Instrumenten

Mehr

Unternehmenskultur als

Unternehmenskultur als Gregor Schönborn Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor der Corporate Identity Die Bedeutung der Unternehmenskultur für den ökonomischen Erfolg von Unternehmen ^ Springer VS Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Mehr

Burnout Studie. im Auftrag von Business Doctors durchgeführt von Karmasin Motivforschung GmbH in Kooperation mit dem ÖGB

Burnout Studie. im Auftrag von Business Doctors durchgeführt von Karmasin Motivforschung GmbH in Kooperation mit dem ÖGB Burnout Studie im Auftrag von Business Doctors durchgeführt von Karmasin Motivforschung GmbH in Kooperation mit dem ÖGB Aufgabenstellung Ziel der Untersuchung ist es, das Burnoutrisiko von 5 Zielgruppen

Mehr

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Auswirkungen von Alleinerziehung auf Kinder in prekärer Lage - 1 - Einleitung Der Familienstatus Alleinerziehung

Mehr

Compliance bei der Therapie chronischer Krankheiten am Beispiel der Heimbeatmungstherapie

Compliance bei der Therapie chronischer Krankheiten am Beispiel der Heimbeatmungstherapie Diplomarbeit von Dipl.-Ökonom Dan Litvan, vorgelegt am 27. August 2008, XOPA Compliance bei der Therapie chronischer Krankheiten am Beispiel der Heimbeatmungstherapie A U S Z U G 6. Zusammenfassung und

Mehr

Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel

Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel 16.11.01 MP1 - Grundlagen quantitativer Sozialforschung - (4) Datenanalyse 1 Gliederung Datenanalyse (inferenzstatistisch)

Mehr

Projekt. Prof. Dr. Sandra Ohly Dr. Antje Schmitt Dr. Lenka Duranova Fachgebiet Wirtschaftspsychologie, Universität Kassel

Projekt. Prof. Dr. Sandra Ohly Dr. Antje Schmitt Dr. Lenka Duranova Fachgebiet Wirtschaftspsychologie, Universität Kassel Projekt Ursachen und Auswirkungen der Nutzung neuer Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) von Arbeiternehmenden auf Work-Life Balance und Wohlbefinden Prof. Dr. Sandra Ohly Dr. Antje Schmitt

Mehr

Burnout Müssen Unternehmen sich kümmern?

Burnout Müssen Unternehmen sich kümmern? B A D GmbH Herzlich Willkommen Burnout Müssen Unternehmen sich kümmern? Klaus Dobrindt. Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung B A D GmbH München, 19. Mai 2014 Müssen Unternehmen sich kümmern? 2 Was bedeutet

Mehr

Koordinierung der Systeme in Magdeburg

Koordinierung der Systeme in Magdeburg Koordinierung der Systeme in Magdeburg Laufzeit: 01.04.2011 31.03.2013 Eine Befragung der Alleinerziehenden in der Stadt Magdeburg zur Lebenssituation im Hinblick auf die Vereinbarkeit von beruflicher

Mehr

Bundesfachverband Betriebliche Sozialarbeit e.v.

Bundesfachverband Betriebliche Sozialarbeit e.v. Betriebliche Sozialberatung in Unternehmen für Unternehmen Inhalt Bundesfachverband (bbs) Was leistet Betriebliche Sozialarbeit (BSA)? Arbeitsfelder und Tätigkeiten Betriebliches Eingliederungsmanagement

Mehr

1.3 Zusammenfassung und Ausblick 26. 2 Medizinische Grundlagen des Diabetes mellitus 27

1.3 Zusammenfassung und Ausblick 26. 2 Medizinische Grundlagen des Diabetes mellitus 27 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis I Abbildungsverzeichnis VIII Tabellenverzeichnis IX Abkürzungsverzeichnis XI Zusammenfassung 1 Abstract 3 Einleitung 5 I. Stand der Forschung 9 1 Depressive Störungen

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN BEI SWICA

HERZLICH WILLKOMMEN BEI SWICA HERZLICH WILLKOMMEN BEI SWICA 1 IMPULSIV WISSENSWERT Gesundheitsförderung Brennpunkte Burnout Erschöpfungsdepression Ich habe die Arbeit für drei gemacht (20min.ch, 31.08.2013 264 Kommentare) Stress Stress

Mehr

Elisabeth Raab-Steiner/Michael Benesch. Der Fragebogen. Von der Forschungsidee zur SPSS/PASW-Auswertung. 2., aktualisierte Auflage. facultas.

Elisabeth Raab-Steiner/Michael Benesch. Der Fragebogen. Von der Forschungsidee zur SPSS/PASW-Auswertung. 2., aktualisierte Auflage. facultas. Elisabeth Raab-Steiner/Michael Benesch Der Fragebogen Von der Forschungsidee zur SPSS/PASW-Auswertung 2., aktualisierte Auflage facultas.wuv Inhaltsverzeichnis 1 Elementare Definitionen 11 1.1 Deskriptive

Mehr

Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt

Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt Andreas Meyer Kundenbindung im gewerblichen Automobilmarkt Eine empirische Kausalanalyse it einem Geleitwort von Prof. Dr. Frank Wimmer GABLER RESEARCH XI Inhaltsverzeichnis Inhaltsübersicht t IX Inhaltsverzeichnis

Mehr

Home Office Day Befragung 2012 Flexible Arbeitsformen aus Sicht der Forschung Erkenntnisse und Handlungsbedarf in der Führung 11.

Home Office Day Befragung 2012 Flexible Arbeitsformen aus Sicht der Forschung Erkenntnisse und Handlungsbedarf in der Führung 11. Home Office Day Befragung 2012 Flexible Arbeitsformen aus Sicht der Forschung Erkenntnisse und Handlungsbedarf in der Führung 11. Juni 2013, Bern Prof. Dr. H. Schulze, Dr. B. Degenhardt, Dr. J. Weichbrodt,

Mehr

Change-Prozesse im Unternehmen eine Herausforderung für die Gesundheitsprävention

Change-Prozesse im Unternehmen eine Herausforderung für die Gesundheitsprävention Change-Prozesse im Unternehmen eine Herausforderung für die Gesundheitsprävention Dipl.-Psych. Claudia Nebel, Dipl.-Psych. Sandra Wolf, Prof. Dr. emeritus Peter Richter, Dipl.-Psych. Maja Hillmann Technische

Mehr

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Zabo Staupiloten Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Egal, ob bei Ihnen die Geschäftsprozesse, das Change Management oder Personalthemen ins Stocken geraten sind. Es geht immer um Menschen und deren

Mehr

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Repräsentative Befragung deutscher Unternehmen durchgeführt von der berufundfamilie ggmbh in Kooperation mit der GfK Frankfurt am Main, November 2011 Inhalt 1. Hintergrund

Mehr

Band 3 Praxis im Bevölkerungsschutz

Band 3 Praxis im Bevölkerungsschutz Psychosoziale Notfallversorgung: Qualitätsstandards und Leitlinien (Teil I) Band 3 Praxis im Bevölkerungsschutz Impressum Psychosoziale Notfallversorgung: Qualitätsstandards und Leitlinien (Teil I) Herausgeber:

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Stärkung der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz. 6. Arbeitsschutz-Forum Berlin, 31. August 2011

Stärkung der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz. 6. Arbeitsschutz-Forum Berlin, 31. August 2011 Dr. Gabriele Richter Gruppe 3.5: Psychische Belastungen, Betriebliches Gesundheitsmanagement Stärkung der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz 6. Arbeitsschutz-Forum Berlin, 31. August 2011 Ausgangspunkte

Mehr

Das Arbeitsprogramm Schutz und Stärkung der Gesundheit bei arbeitsbedingter psychischer Belastung der gemeinsamen deutschen Arbeitsschutzstrategie

Das Arbeitsprogramm Schutz und Stärkung der Gesundheit bei arbeitsbedingter psychischer Belastung der gemeinsamen deutschen Arbeitsschutzstrategie Das Arbeitsprogramm Schutz und Stärkung der Gesundheit bei arbeitsbedingter psychischer Belastung der gemeinsamen deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA Psyche) Seite 1 Leiter Prävention Unfallkasse Hessen

Mehr

Crowdsourcing Disaster Response. Wie Internetnutzer die Katastrophenhilfe unterstützen können

Crowdsourcing Disaster Response. Wie Internetnutzer die Katastrophenhilfe unterstützen können Crowdsourcing Disaster Response Wie Internetnutzer die Katastrophenhilfe unterstützen können Crowdsourcing Disaster Response Neue Herausforderungen für die Katastrophenhilfe Auswirkungen des demographischen

Mehr

Mitarbeiter über ihre Unternehmen

Mitarbeiter über ihre Unternehmen Mitarbeiter über ihre Unternehmen Einstellungen und Wahrnehmungen der Mitarbeiter größerer Unternehmen in Deutschland Short-Summary 2000 Ziele der Studie Diese unternehmensübergreifende Studie zeichnet

Mehr

Prävention psychischer Störungen am Arbeitsplatz

Prävention psychischer Störungen am Arbeitsplatz Prävention psychischer Störungen am Arbeitsplatz PD Dr. Katarina Stengler Universität Leipzig, Medizinische Fakultät Zentrum für Psychische Gesundheit Tagung: Zukunft Prävention Herausforderung Seelische

Mehr

Die Achse 4 des DSM-IV

Die Achse 4 des DSM-IV Peter Pantucek: Materialien zur Sozialen Diagnose, 2005 www.pantucek.com Die Achse 4 des DSM-IV Das DSM-IV ist ein Klassifikationssystem für die Erfassung psychischer Störungen, das mehrere Achsen umfasst:

Mehr

Arbeitsplatz Schule. Ergebnisse der Onlinebefragung. Wien, 31. März 2008

Arbeitsplatz Schule. Ergebnisse der Onlinebefragung. Wien, 31. März 2008 Arbeitsplatz Schule Ergebnisse der Onlinebefragung Wien, 31. März 2008 1. Überblick Online Befragung Ziele Erhebung eines aktuellen Stimmungsbildes unter zufällig ausgewählten LehrerInnen (Stichprobe:

Mehr

Von gesund bis krank und wieder zurück Früherkennung und berufliche Reintegration aus Sicht eines Taggeld- und Krankenversicherers

Von gesund bis krank und wieder zurück Früherkennung und berufliche Reintegration aus Sicht eines Taggeld- und Krankenversicherers Von gesund bis und wieder zurück Früherkennung und berufliche Reintegration aus Sicht eines Taggeld- und Krankenversicherers Werner Alfred Selo Stiftung Denise Camenisch 1.07.2015 Gesamtheitliche Sicht

Mehr

90-minütige Klausur Statistik für Studierende der Kommunikationswissenschaft

90-minütige Klausur Statistik für Studierende der Kommunikationswissenschaft Prof. Dr. Helmut Küchenhoff SS08 90-minütige Klausur Statistik für Studierende der Kommunikationswissenschaft am 22.7.2008 Anmerkungen Überprüfen Sie bitte sofort, ob Ihre Angabe vollständig ist. Sie sollte

Mehr

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Der Nutzen betrieblicher Weiterbildung für Großunternehmen. Eine empirische Analyse unter bildungsökonomischen Aspekten

Mehr

9 Resümee. Resümee 216

9 Resümee. Resümee 216 Resümee 216 9 Resümee In der vorliegenden Arbeit werden verschiedene Methoden der Datenreduktion auf ihre Leistungsfähigkeit im sozialwissenschaftlichstatistischen Umfeld anhand eines konkreten Anwendungsfalls

Mehr

Anpassungsbedarf: Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Bevölkerungsschutz

Anpassungsbedarf: Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Bevölkerungsschutz Anpassungsbedarf: Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Bevölkerungsschutz Dialoge zur Klimaanpassung Bevölkerungsschutz Dessau, 15.04.2010 Es ist zu erwarten, dass der Klimawandel Einfluss auf das

Mehr

Regionale Unterschiede in der Lebensqualität von DMP-Teilnehmern am Beispiel von 4 Bundesländern

Regionale Unterschiede in der Lebensqualität von DMP-Teilnehmern am Beispiel von 4 Bundesländern Regionale Unterschiede in der Lebensqualität von DMP-Teilnehmern am Beispiel von 4 Bundesländern Kathleen Köhn, Referat VI 3 Bundesversicherungsamt (BVA) Übersicht 1. Einleitung 2. Methodik 3. Ergebnisse

Mehr

Interne Revision. Bericht gemäß 49 SGB II. Kundenzufriedenheit Horizontale Revision. Revision SGB II

Interne Revision. Bericht gemäß 49 SGB II. Kundenzufriedenheit Horizontale Revision. Revision SGB II Revision SGB II Bericht gemäß 49 SGB II Kundenzufriedenheit Horizontale Revision Inhaltsverzeichnis 1. Revisionsauftrag 1 2. Zusammenfassung 1 3. Revisionsergebnisse 2 3.1 Erklärung des Bewilligungsbescheides

Mehr

Ergebnisse der Umfrage Psychosoziale Belastungen der Beschäftigten aus der Sicht der Arbeitnehmervertreter

Ergebnisse der Umfrage Psychosoziale Belastungen der Beschäftigten aus der Sicht der Arbeitnehmervertreter Ergebnisse der Umfrage Psychosoziale Belastungen der Beschäftigten aus der Sicht der Arbeitnehmervertreter Unser Portfolio ARBEITSRECHTLICHE BERATUNG Risikobewertung Verträge (Sozialplangestaltung) Mitbestimmung

Mehr

Kurzversion der KoGA-Mitarbeiterbefragung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement Schwerpunkt: Verwaltungstätigkeit

Kurzversion der KoGA-Mitarbeiterbefragung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement Schwerpunkt: Verwaltungstätigkeit Kurzversion der KoGA-Mitarbeiterbefragung m Betrieblichen Gesundheitsmanagement Schwerpunkt: Verwaltungstätigkeit Impressum Herausgeber Unfallkasse des Bundes Abteilung Arbeitsschutz und Prävention Weserstraße

Mehr

BURNOUT-Hotline des Deutschen Ärztinnenbundes

BURNOUT-Hotline des Deutschen Ärztinnenbundes BURNOUT-Hotline des Deutschen Ärztinnenbundes Isabel Hach, Nürnberg Annette Remane, Leipzig Namensgebung Shakespeare: She burnt with love as straw with fire flameth. She burnt out love, as soon as straw

Mehr

Marktplatz Gesundheit: Wie misst man psychische Belastungen? B A D GmbH, IHK FFM 26.02.15 Tabea Matthies

Marktplatz Gesundheit: Wie misst man psychische Belastungen? B A D GmbH, IHK FFM 26.02.15 Tabea Matthies B A D-Gruppe 07/2014 Version_03.12.2014_ck Marktplatz Gesundheit: Wie misst man psychische Belastungen? B A D GmbH, IHK FFM 26.02.15 Tabea Matthies Übersicht Wie misst man psychische Belastungen? 1 Grundlagen

Mehr

Arbeitsplatz Krankenhaus

Arbeitsplatz Krankenhaus Arbeitsplatz Krankenhaus Studie zu den Geschäftserwartungen von Institutionen der Gesundheitswirtschaft Wissenschaftliche Leitung der Studie: Univ. Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff, Akademischer Direktor

Mehr

Psychosoziale Belastungen Strategien für einen nachhaltigen Umgang am Arbeitsplatz Hochschule

Psychosoziale Belastungen Strategien für einen nachhaltigen Umgang am Arbeitsplatz Hochschule Psychosoziale Belastungen Strategien für einen nachhaltigen Umgang am Arbeitsplatz Hochschule Dipl. Psych. Kristin Unnold Personalentwicklung, Gesundheitsmanagement Alles unter einem Dach Geistes-, Natur-,

Mehr

Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010

Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010 Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010 Max. Gesamtpunktzahl: 28 (bestanden mit 14 Punkten) Matrikelnummer: - Bei Antwortmöglichkeiten mit müssen Sie jeweils alle die Kästchen

Mehr

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung A im S t u d i e n z u P o l i t i k u n d W i s s e n s c h a f t Thilo Harth Das Internet als Herausforderung politischer Bildung WOCHEN SCHAU VERLAG Inhalt Votwort 1 1 Einleitung 3 Das Internet ist

Mehr

IN EINEM LEISTUNGSFÄHIGEN TEAM STECKEN GESUNDE MITARBEITER

IN EINEM LEISTUNGSFÄHIGEN TEAM STECKEN GESUNDE MITARBEITER Core Coaches Erfolgreich verändern Führungsseminar: Gesund führen Core Coaches Tel. +49 (0)7642 920825 M. +49 (0)151 1159 6980 info@core-coaches.de www.core-coaches.de Core Seminar ArbeitsSpielraum I FührungsSpielraum

Mehr

Hochschulverbund Gesundheitsfachberufe e.v. Fachtagung Forschungsförderung und Forschungsstrukturen in den therapeutischen Gesundheitsberufen Stand und Perspektiven am 24./25.06.2010 am Wissenschaftszentrum

Mehr

360 FEEDBACK UND REFERENZEN IM MANAGEMENT AUDIT von KLAUS WÜBBELMANN

360 FEEDBACK UND REFERENZEN IM MANAGEMENT AUDIT von KLAUS WÜBBELMANN 360 FEEDBACK UND REFERENZEN IM MANAGEMENT AUDIT von KLAUS WÜBBELMANN 360 Feedback / Referenzen Referenzen und andere Verfahren der Einbeziehung von Personen aus dem Arbeitsumfeld einer einzuschätzenden

Mehr

Gesund arbeiten für/mit Männern

Gesund arbeiten für/mit Männern Gesund arbeiten für/mit Männern MEN Männergesundheitszentrum Mag. Romeo Bissuti MEN Männer Gesundheitszentrum 2002 in Wien gegründet Kaiser Franz Josef Spital Hauptförderer Wiener KAV Mehrsprachige Beratung

Mehr

Mobbing am Arbeitsplatz Strukturelle Ursachen und Präventionsmöglichkeiten

Mobbing am Arbeitsplatz Strukturelle Ursachen und Präventionsmöglichkeiten Mobbing am Arbeitsplatz Strukturelle Ursachen und Präventionsmöglichkeiten GKM 01.09.2012 Seite 1 von 41hl Dipl.-Päd. Kajsa Johansson, systemische Supervisorin Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst

Mehr

Kundenintegration im Innovationsprozess

Kundenintegration im Innovationsprozess Tomass Grass Kundenintegration im Innovationsprozess Identifikation von Problemfeldern in IT-Unternehmen anhand von Fallstudienanalysen Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades Dr. rer. pol. Vorgelegt

Mehr

Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer

Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer - Ergebnisse eines explorativen Forschungsprojektes - Fachtagung: Chancen für Ältere? Neue Forschungsergebnisse zur Arbeitsmarktsituation

Mehr

22.Reha-Kolloquium 2013

22.Reha-Kolloquium 2013 22.Reha-Kolloquium 2013 Professur für Rehabilitationswissenschaften Universität Potsdam Forschungsprojekt SoKo - Förderung sozialer Kompetenzen bei Rehabilitanden in besonderen beruflichen Problemlagen

Mehr

Zwischen Hochleistung und Erschöpfung

Zwischen Hochleistung und Erschöpfung Zwischen Hochleistung und Erschöpfung Tagung «arbeit! wir könn(t)en auch anders» 1. Juni 2015 in Zürich Prof. Dr. Heike Bruch Prof. Dr. Heike Bruch Preisverleihung DKD, 7. März 2012 in Köln Nachhaltige

Mehr

Bundesfachverband betriebliche Sozialarbeit e.v.

Bundesfachverband betriebliche Sozialarbeit e.v. Blick über die Grenzen Betriebliche Sozialberatung und Disability Management in Deutschland Beitrag des bbs e.v. zur Fachtagung von am 14.September 2007 Disability Management (k)ein Kerngeschäft der betrieblichen

Mehr

Private Vorsorge für den Pflegefall

Private Vorsorge für den Pflegefall Private Vorsorge für den Pflegefall Bericht der IW Consult GmbH Köln, 10. August 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668 Köln Postanschrift: Postfach 10 19

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

Ernährungskompetenz im Unternehmen Hintergründe, Definition und Vermittlung

Ernährungskompetenz im Unternehmen Hintergründe, Definition und Vermittlung Eine Marke von Ernährungskompetenz im Unternehmen Hintergründe, Definition und Vermittlung Aktuelle Studien und Hintergrundinformationen Arbeitstreffen Corporate Health Netzwerk in Köln In Kooperation

Mehr

Bochumer Commitment Inventar (BOCOIN): Testkonstruktion der Revision IV

Bochumer Commitment Inventar (BOCOIN): Testkonstruktion der Revision IV Fotoquelle: Flickr (quinn.anya) Forschungsbericht Bochumer Commitment Inventar (BOCOIN): Testkonstruktion der Revision IV Projektteam Testentwicklung, 2013 Verfasser: Christine Borkhoff & Philip Frieg

Mehr

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Gesundheitskompetenzen von Organisationen: Beitrag zu Public Health?!

Gesundheitskompetenzen von Organisationen: Beitrag zu Public Health?! Gesundheitskompetenzen von Organisationen: Beitrag zu Public Health?! PD Dr. med. Georg F. Bauer, DrPH Abteilung Gesundheitsforschung und Betriebliches Gesundheitsmanagement Institut für Sozial- & Präventivmedizin

Mehr

Das Präventionsgesetz und der Beitrag Bayerns zu mehr Gesundheitsförderung und Prävention Bad Griesbach, 16.10.2015. Martin Heyn

Das Präventionsgesetz und der Beitrag Bayerns zu mehr Gesundheitsförderung und Prävention Bad Griesbach, 16.10.2015. Martin Heyn Das Präventionsgesetz und der Beitrag Bayerns zu mehr Gesundheitsförderung und Prävention Bad Griesbach, 16.10.2015 Martin Heyn www.lgl.bayern.de www.zpg.bayern.de 2 2 Unsere Themen eine Auswahl Gesundheitsförderung

Mehr

Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung

Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung Die vorliegende Handreichung dient als Grundlage und Modell für die Erstellung einer Pastoralvereinbarung. Sie bildet den vorläufigen Schluss eines

Mehr

Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse

Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse Münchner Gesundheitsmonitoring 1999/2000: Die Gesundheit von Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen Einleitung Welche Veränderungen der Gesundheit und im gesundheitsrelevanten Verhalten zeigen

Mehr

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Präambel Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anliegen, das sowohl die Familien als

Mehr

Zusammenfassung der Dissertation "Convenience im Handel"

Zusammenfassung der Dissertation Convenience im Handel Zusammenfassung der Dissertation " im Handel" im Handel ist das vom Kunden wahrgenommene Ausmaß der Vermeidung von Einkaufskosten in Form von Zeit sowie physischer, kognitiver und emotionaler Mühe. Dieses

Mehr

Gesund und leistungsfähig bis zur Rente: Erwartungen an das betriebliche Alter(n)smanagement

Gesund und leistungsfähig bis zur Rente: Erwartungen an das betriebliche Alter(n)smanagement Gesund und leistungsfähig bis zur Rente: Erwartungen an das betriebliche Alter(n)smanagement 08.12.2011 Wir über uns: Daten und Fakten Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Bundeseinrichtung

Mehr

Erwerbsbiografische Einflüsse auf das Gründungsverhalten eine genderspezifische Analyse

Erwerbsbiografische Einflüsse auf das Gründungsverhalten eine genderspezifische Analyse Erwerbsbiografische Einflüsse auf das Gründungsverhalten eine genderspezifische Analyse Frühjahrstagung des Arbeitskreises Die Arbeit der Selbstständigen Berlin, 21. März 2015 Dr. Rosemarie Kay, Olga Suprinovič,

Mehr

Unterschiedliche Menschen, unterschiedliche Bedürfnisse

Unterschiedliche Menschen, unterschiedliche Bedürfnisse 1 Unterschiedliche Menschen, unterschiedliche Bedürfnisse DIFFERENZIELLE BEHANDLUNG UND ERFOLGREICHE BURNOUT-REHABILITATION Prof. Dr. Martin Grosse Holtforth, Universität Zürich 2 Langzeiteffekte einer

Mehr

Psychische Erschöpfung bremst Innovationskraft der IT-Branche Neue Lösungsansätze für eine integrierte Gesundheitsförderung

Psychische Erschöpfung bremst Innovationskraft der IT-Branche Neue Lösungsansätze für eine integrierte Gesundheitsförderung Psychische Erschöpfung bremst Innovationskraft der IT-Branche Neue Lösungsansätze für eine integrierte Gesundheitsförderung Zur Arbeit der Fokusgruppe Innovationsstrategie und Gesundheit Dr. Rüdiger Klatt

Mehr

AbsolventInnenbefragung. HS Magdeburg-Stendal und HS Neubrandenburg im Jahr 2011

AbsolventInnenbefragung. HS Magdeburg-Stendal und HS Neubrandenburg im Jahr 2011 Ausgewählte Ergebnisse der AbsolventInnenbefragung an den HS Magdeburg-Stendal und HS Neubrandenburg im Jahr 2011 Annika Kohls (Diplom-Pflegewirtin 1 (FH)) Agenda 1. Einführung und Studiendesign 2. Angaben

Mehr

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung BMV Visionen 22 Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung Die Mitglieder Befragung wurde im Rahmen des Projekts Visionen 22 des Steirischen Blasmusikverbandes (BMV) mithilfe eines Fragebogens durchgeführt.

Mehr

EMPLOYER BRANDING FÜR KMU: GRUNDLAGEN, HERAUSFORDERUNGEN & CHANCEN

EMPLOYER BRANDING FÜR KMU: GRUNDLAGEN, HERAUSFORDERUNGEN & CHANCEN EMPLOYER BRANDING FÜR KMU: GRUNDLAGEN, HERAUSFORDERUNGEN & CHANCEN FIT FÜR DIE ZUKUNFT DRESDEN -23. 04.2012 Prof. Dr. Thomas Behrends Universität Flensburg Internationales Institut für Management Personal

Mehr

Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg

Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg Vernetzung und Entwicklung von gesundheitsorientierter Arbeitsförderung in Brandenburg Ein Projekt von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.v. Regionalbudget 21./22. November 2012 Gesundheit Berlin-Brandenburg

Mehr

Kritische Infrastruktur und Bevölkerungsschutz. Ringvorlesung an der TU Darmstadt 17/06/2015

Kritische Infrastruktur und Bevölkerungsschutz. Ringvorlesung an der TU Darmstadt 17/06/2015 Kritische Infrastruktur und Bevölkerungsschutz Ringvorlesung an der TU Darmstadt 17/06/2015 DGSMTech FF Braunschweig, THW Bochum BUW / Prof. Fiedrich Berliner Feuerwehr, BF Stuttgart, BF Bochum Bundesamt

Mehr

Info Psyche und Arbeit September 2013

Info Psyche und Arbeit September 2013 1 Info Psyche und Arbeit September 2013 Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren, hier wieder eine Zusammenstellung von Informationen und Hinweisen zum Thema Psyche und Arbeit, die

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Der Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt

Der Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt Forschungsbereich Klinische und Soziale Psychiatrie Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Wulf Rössler www.puk-west.unizh.ch/de/aktuell/index.shtml Supported Employment Das Modell Supported Employment Die Studie

Mehr

Projekt zur Entwicklung, Umsetzung und Evaluation von Leitlinien zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern

Projekt zur Entwicklung, Umsetzung und Evaluation von Leitlinien zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern Projekt zur Entwicklung, Umsetzung und Evaluation von Leitlinien zum adaptiven Management von Datenqualität in Kohortenstudien und Registern gefördert durch die Indikatoren von Datenqualität Michael Nonnemacher

Mehr

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN ZUM KUNDENBINDUNGSMANAGEMENT 11

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN ZUM KUNDENBINDUNGSMANAGEMENT 11 INHALTSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS XVII TABELLENVERZEICHNIS XIX ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XXI 1 EINLEITUNG 1 1.1 Zur Notwendigkeit eines Kundenbindungsmanagements auf Business-to-Consumer Märkten.1 1.2

Mehr

Varianzanalyse ANOVA

Varianzanalyse ANOVA Varianzanalyse ANOVA Johannes Hain Lehrstuhl für Mathematik VIII Statistik 1/23 Einfaktorielle Varianzanalyse (ANOVA) Bisher war man lediglich in der Lage, mit dem t-test einen Mittelwertsvergleich für

Mehr

Gesunde Arbeitsbedingungen als Wettbewerbsfaktor Unterstützungsmöglichkeiten der BGW

Gesunde Arbeitsbedingungen als Wettbewerbsfaktor Unterstützungsmöglichkeiten der BGW Gesunde Arbeitsbedingungen als Wettbewerbsfaktor Unterstützungsmöglichkeiten der BGW Ulla Vogt BGW Referentin Produktberatung Region West Arnsberg / Neheim-Hüsten, 01.10.2013 Das sind die Inhalte BGW kurze

Mehr

Qualitätssicherung in der onkologischen Rehabilitation

Qualitätssicherung in der onkologischen Rehabilitation Qualitätssicherung in der onkologischen Rehabilitation Dr. med. Nic Zerkiebel EMBA FH Chefarzt Klinik Susenberg Zürich Leiter Arbeitsgruppe Qualität oncoreha.ch Was ist Qualität? Anspruchsgruppen Erfüllung

Mehr

Alarmierung der Bundesrepublik Deutschland Das ad hoc realisierbare Bevölkerungs-Frühwarnsystem

Alarmierung der Bundesrepublik Deutschland Das ad hoc realisierbare Bevölkerungs-Frühwarnsystem Das ad hoc realisierbare Bevölkerungs-Frühwarnsystem Dipl.-Ing. Ulrich Skubsch, Senior-VP Channelmanagement Für Ihre Sicherheit Securiton GmbH Alarmierung der Bevölkerung im Extremfall 2 / Dipl.-Ing. Ulrich

Mehr

Weitere (wählbare) Kontraste in der SPSS Prozedur Allgemeines Lineares Modell

Weitere (wählbare) Kontraste in der SPSS Prozedur Allgemeines Lineares Modell Einfaktorielle Versuchspläne 27/40 Weitere (wählbare) Kontraste in der SPSS Prozedur Allgemeines Lineares Modell Abweichung Einfach Differenz Helmert Wiederholt Vergleich Jede Gruppe mit Gesamtmittelwert

Mehr

Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit

Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von E-Learning Angeboten für Finance Masterarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Mobile psychometrische Diagnostik

Mobile psychometrische Diagnostik Mobile psychometrische Diagnostik Eigenschaften von konventionellen und elektronischen Versionen von Fragebögen Otto B. Walter Psychologisches Institut IV, Westfälische-Wilhelms-Universität Münster otto.walter@psy.uni-muenster.de

Mehr

Mitarbeiterbindung. Kompetenz. Impulse. Erfolg. Erläuterungen zur Sensibilisierung von Führungskräften

Mitarbeiterbindung. Kompetenz. Impulse. Erfolg. Erläuterungen zur Sensibilisierung von Führungskräften Mitarbeiterbindung Erläuterungen zur Sensibilisierung von Führungskräften BVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken Kompetenz. Impulse. Erfolg. 2 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 5 Ziel

Mehr

Der Zweck und Ihr Nutzen

Der Zweck und Ihr Nutzen Der Zweck und Ihr Nutzen Die Wertschöpfung im Personalmanagement ist der wirtschaftliche Effekt, den Investitionen in das Personal nach sich ziehen. Bei allen personalwirtschaftlichen Aktivitäten ist der

Mehr

Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben

Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben AM BEISPIEL HOLZVERARBEITENDER UNTERNEHMEN VERFASSERIN Katharina Rodharth DIPLOMARBEITSBETREUUNG Hon. Prof. Dkfm. Dr. Rainer

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Masterarbeit "Identifikation von Erfolgsfaktoren für eine Facebook- Recruiting-Strategie"

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen,

Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen, Betriebliches Gesundheitsmanagement Führungskräfte als wichtige Akteure und Gestalter gesundheitsförderlicher Arbeitsweisen an Hochschulen, vorgestellt an einem Praxisbeispiel aus der Georg-August-Universität

Mehr

Servicebasierte Planung und Steuerung der IT-Infrastruktur im Mittelstand

Servicebasierte Planung und Steuerung der IT-Infrastruktur im Mittelstand Simone Rudolph Servicebasierte Planung und Steuerung der IT-Infrastruktur im Mittelstand Ein Modellansatz zur Struktur der IT-Leistungserbringung it einem Geleitwort von Professor Dr. Helmut Krcmar GABLER

Mehr

Wohlbefinden - Schlüsselfaktor für den Projekterfolg

Wohlbefinden - Schlüsselfaktor für den Projekterfolg Wohlbefinden - Schlüsselfaktor für den Projekterfolg Austrian Student Paper Award 2008 Präsentation Thesen These 1: Das Wohlbefinden wird von mehreren Faktoren große beeinflusst, die jeweils unterschiedlich

Mehr

Stressoren und Ressourcen erkennen und sichtbar machen. Bewegungsorientierte Gesundheitsförderung in den Tagesablauf integrieren.

Stressoren und Ressourcen erkennen und sichtbar machen. Bewegungsorientierte Gesundheitsförderung in den Tagesablauf integrieren. Stressoren und Ressourcen erkennen und sichtbar machen. Persönliche und betriebliche Ressourcen stärken um den Arbeitsalltag gesund zu bewältigen. Bewegungsorientierte Gesundheitsförderung in den Tagesablauf

Mehr

Relevanz der Medien für die Meinungsbildung

Relevanz der Medien für die Meinungsbildung Relevanz der Medien für die Meinungsbildung Empirische Grundlagen zum MedienVielfaltsMonitor der BLM Inhalt 1 Studiensteckbrief 3 2 Informierende Mediennutzung 7 3 Wichtigkeit der Medien als Informationsquelle

Mehr

Der Zusammenhang zwischen Performance und Unternehmenskultur

Der Zusammenhang zwischen Performance und Unternehmenskultur Der Zusammenhang zwischen Performance und Unternehmenskultur Forschungsergebnisse und Erfahrungen aus der Praxis Dr. Heinz Schöppl Linz, am 29. September 2011 Das Sankt Galler Modell als Orientierungsrahmen

Mehr

Norm- vs. Kriteriumsorientiertes Testen

Norm- vs. Kriteriumsorientiertes Testen Norm- vs. Kriteriumsorientiertes Testen Aus psychologischen Test ergibt sich in der Regel ein numerisches Testergebnis, das Auskunft über die Merkmalsausprägung der Testperson geben soll. Die aus der Testauswertung

Mehr

Kunstwissenschaften. Bachelorabschluss wird häufig als Zwischenschritt angesehen

Kunstwissenschaften. Bachelorabschluss wird häufig als Zwischenschritt angesehen Die Befragung zeigt, dass es für die Kunstwissenschaftler/innen keine Standardvariante für den Berufseinstieg gibt. Sie verteilen sich im Jahr nach dem Studienabschluss sehr breit über die verschiedenen

Mehr

1 Einleitung... 1. 1.1 Ausgangssituation... 2. 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6

1 Einleitung... 1. 1.1 Ausgangssituation... 2. 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6 XV Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 1.1 Ausgangssituation... 2 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6 1.3 Zielsetzungen und Abgrenzung... 9 1.4 Stand der Wissenschaft,

Mehr