Grundsätze für den Umgang mit Social Media

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1 Grundsätze für den Umgang mit Social Media

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Was sind Social Media? Rechtliche Aspekte Kommunikative Aspekte Aspekte der Fairness Unsere Haltung Fragen... 5

3 1 Einleitung swiss unihockey ermutigt Verbandsmitglieder, Spieler und Fans zur Nutzung von Social Media. Mit ihren Beiträgen über Unihockey zeigen sie, dass das Spiel mit der löchrigen, weissen Kugel in der Schweiz ein beliebter Mannschaftssport ist. Als Orientierungshilfe für den Umgang mit Social Media hat swiss unihockey einige Grundsätze aufgestellt. 2 Was sind Social Media? Social Media sind Plattformen im Internet, die das einfache Publizieren, Teilen und Bewerten von Inhalten (Texte, Bilder, Audio, Video und Links) ermöglichen. Sie fördern die Pflege privater und beruflicher Kontakte sowie den Dialog im Internet. Typische Social-Media-Plattformen sind Facebook, Google+, Twitter, YouTube, Flickr, Xing, LinkedIn, Wikipedia, usw. Auch swiss unihockey ist auf Social Media präsent: 3 Rechtliche Aspekte Im Umgang mit Social Media gilt grundsätzlich das schweizerische Recht. Zudem gibt es plattformspezifischen Nutzungsbedingungen. Bitte beachte folgende Punkte. Markenschutz Urheberrecht Datenschutz Tritt niemals im Namen von swiss unihockey, einer Mannschaft oder eines Sponsors auf, wenn Du nicht in deren Namen und Auftrag handelst. Verwende keine Marken, Namen und Logos, wenn Du nicht dazu autorisiert bist. Publiziere keine Inhalte (Texte, Bilder, Audio, Video) bei denen Du nicht über das Urheberrecht oder das Nutzungsrecht verfügst. Hol Dir allenfalls die Zustimmung des Urhebers, bevor Du seinen Inhalt im Internet veröffentlichst. Mache immer eine Quellenangabe. Veröffentliche keine Personaldaten von swiss unihockey oder einer Mannschaft. Überprüfe regelmässig die Privatsphäreneinstellung auf den Social-Media- Plattformen, auf denen Du aktiv bist.

4 4 Kommunikative Aspekte Social Media sind wie Gespräche in der Mannschaft: Die Art und Weise, wie Du die Mannschaft und ihre Mitglieder ansprichst, bestimmt den Ton der Rückmeldungen, die Du bekommst. Bedenke deshalb folgende Punkte. Zuhören Überlegen Mitreden Was ist der Inhalt der Gespräche auf Social Media? Wer nimmt an diesen Gesprächen teil? In was für einer Beziehung stehe ich zu diesen Personen? Was erwarten sie von mir? Was für einen Beitrag kann ich zum Gespräch leisten? Was ist für mich und was für andere wichtig? Kann ich auch morgen noch zu meinem Beitrag stehen? Bring Dich aktiv in Gespräche ein. Vertreten Deine Meinungen und Standpunkte. Teile Deine Begeisterung fürs Unihockey mit. Gib wenn möglich eine Antwort, wenn Du direkt angesprochen wirst. 5 Aspekte der Fairness Social Media sind wie Mannschaftssport: Sportliches Verhalten ist wichtig. Orientiere Dich deshalb an folgenden Regeln. Fairplay Glaubwürdigkeit Kritik Social Media sind kein Boxkampf. Gewinner ist nicht, wer den anderen K.O. schlägt. Respektiere auch die Interessen anderer Nutzer. Stehe mit Deinem Namen für Deine Meinung hin. Mach transparent, in was für einem Verhältnis Du zu swiss unihockey oder zu einer Mannschaft stehst. Adressiere Deine konstruktive Kritik an die beteiligten Personen. Verbreite keine Gerüchte und Unwahrheiten. Bleibe im Umgang mit Kritik möglichst sachlich.

5 6 Unsere Haltung Wir setzen uns für einen fairen und offenen Dialog auf Social Media ein. Wir behalten uns aber das Recht vor, Inhalte von Dritten auf unseren Social-Media-Präsenzen zu entfernen, wenn sie: gegen die Nutzungsbestimmungen der jeweiligen Plattform verstossen, gegen Recht und Anstand verstossen, oder Drittwerbung enthalten. 7 Fragen Für Fragen rund ums Thema Social Media bei swiss unihockey wende Dich bitte an:

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