Bewusstseinsbildung mit Facebook & Co. Astrid Huber & Martin Ruhrhofer (enu)

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1 Bewusstseinsbildung mit Facebook & Co Astrid Huber & Martin Ruhrhofer (enu)

2 Social Media?! Social Media (deutsch: soziale Medien) ermöglichen Austausch untereinander Sammelbegriff für Foren, Weblogs, Micro- Blogs (z.b. Twitter), soziale Netzwerke (facebook, Goggle+, Xing, etc.), Wikis (wie Wikipedia), Auskunftsportale (gutefrage.net), Foto-, Musik-, Video- und Dokument-Sharing-Portale (Pinterest, Instagram, etc.) sowie Bewertungsportale. Gewinnen zunehmend an Bedeutung, 2016 = 71% der InternetnutzerInnen

3 Social Media vs. Traditional Media Interaktiv & Kommunikativ Fühlbar & konkret kostengünstig Glaubhaft & vertraut Messbar Einseitig Zeitaufwendig Teuer Verändert sich schnell Schwer messbar

4 Daten & Fakten 9 Stunden/ Tag verbringen ÖsterreicherInnen mit Medien. 1 Fernsehen (81%) 2 Radio (77%) 3 Internet (71 %) 4 Print (65%) 188 Minuten/ Tag = online; Mehrheit über PC, 35% Smartphone Mobiles Internet? Mehr als die Hälfte der Smartphone-Nutzung zu Hause! Jährige am Wochenende 320 Minuten online. Bei jüngerer Altersgruppe = Hauptmedium. Tendenz in allen Altersgruppen steigend! Media Server Erhebung 2015

5 Sind Sie Up-to-Date? Facebook 3,6 Mio. * Google Twitter YouTube 4,8 Mio WhatsApp 50% der Ö Instagram Pinterest Snapchat 5% der Ö Xing LinkedIn *Zahlen beziehen sich auf Österreich

6 Social Media in Gemeinden WARUM? Soziale Medien = bürgernahe Kommunikation Schnellste (Echtzeit)-Information, auch im Krisenfall Junge BürgerInnen & web- bzw. technikaffine MitbürgerInnen aller Generationen können gezielt erreicht werden Niederschwelliges, kostengünstiges Marketing für Person oder Organisation WICHTIGE FRAGEN Welche Plattform(en) verwende ich? Was muss ich beachten? Wer ist aktiv (Gemeinde, Person, Organisation)? Was kommunizieren?

7 Welche Plattform? Meist genutzt facebook ( YouTube ( WhatsApp ( Für MeinungsbildnerInnen interessant: Twitter ( Quelle: think with google 2015

8 Was muss ich beachten? GRUNDSÄTZE für Social Media Authentizität: Posten Sie nichts, weil Sie GLAUBEN, dass es cool ist, sondern was Sie wirklich bewegt. Aktivität ist gefordert: Posten Sie täglich bis einmal wöchentlich! Information statt Marketing! Zielgruppe beachten: Der User steht im Mittelpunkt und bekommt Mehrwert Echtzeit: Schnell und relevant sein

9 Was soll ich kommunizieren? Informatives (Nicht vergessen: morgen Flohmarkt-Sammlung, Start Einschreibung Musikschule, etc.) News (Neue Elektrotankstelle eröffnet, PV-Bürgerbeteiligung, etc.) Hinter den Kulissen (Bürgermeisterin beim Hilfseinsatz, Stadtamtsdirektor kocht für alle Spaghetti, etc.) Klatsch & Tratsch (Gemütliches Abendessen mit Partnerstadt) Veranstaltungen!!! (Umwelt-Wandertag) Verrücktes & Absurdes (z.b. wusstest du, dass es in Musterhausen die meisten Ameisen in NÖ gibt?) WICHTIG: Bilder sagen mehr als tausend Worte!

10 Best Practice Beispiele - Facebook

11 Witzig & authentisch

12 Engagiert & vernetzt

13 Kollegial & persönlich

14 Offenheit & Transparenz

15 Sozial & Dankbar

16 up-to-date & rasche Antworten

17 Wer ist aktiv? Natürliche Person (Privatprofil) + wenig Abstimmungsbedarf + mehr Möglichkeiten (Freunde einladen) + Identifikation leicht gemacht + Persönlichkeitsmarketing - Privatsphäre-Problematik (verschiedene Lebensbereiche) - Begrenzte Freundezahl - Ständige Präsenz erwünscht - Nicht offiziell (Stichwort Privatmeinung ) - Identifikation schwer gemacht EXKURS: Fanseite Gemeinde bzw. Organisation? + Seriösität (offizielle Meinung) + Arbeitsaufwand teilbar + Gemeinde-Marketing + klare Zielgruppe - Abstimmungsbedarf bzw. FREIGABE-Problematik - Weniger Möglichkeiten (Einladungen) ENTSCHEIDUNG zu Beginn der Aktivitäten sinnvoll!

18 Beispiele für Gemeinden

19 Beispiele für Gemeinden

20 Das Wichtigste zum Schluss: Probieren Sie es aus es wird sich lohnen!

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