Gemeinde Fislisbach. Abschluss der Investitionsrechnung und der Anlagebuchhaltung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gemeinde Fislisbach. Abschluss der Investitionsrechnung und der Anlagebuchhaltung"

Transkript

1 Gemeinde Fislisbach Abschluss der Investitionsrechnung und der Anlagebuchhaltung

2 Pilotgemeinden und Software Seit Budget 2010 Brugg GESOFT Fislisbach GESOFT Ab Budget 2013 Zufikon W+W Holziken GESOFT

3 HRM2 Aufbau/Anforderungen Bilanz Erfolgsrechnung Investitionsrechnung Eigenkapitalnachweis Gestufter Erfolgsausweis Anlagebuchhaltung Anhang zur Jahresrechnung Geldflussrechnung

4 Inhalt von HRM2 im Überblick Branchensoftware Anlagebuchhaltung Kontenplan Auswertungen Anhang zur Jahresrechnung

5 Anlagebuchhaltung HRM2 Erfassen der Investitionen der letzten 20 Jahre auf xls-tool Erfassen sämtlicher Liegenschaften (FV, VV und Werke) Erfassung der Anlagen in die Anlagebuchhaltung (älter als 20 Jahre) Sinn und Zweck Die daraus entstehenden Zahlen werden für die Berechnung der neuen HRM2-Abschreibungen gebraucht. Die bisherigen Liegenschaftsverzeichnisse werden nach der Erfassung in der Anlagebuchhaltung nicht mehr gebraucht (Details auch erfassen!). Die Auf- und Neubewertung erfolgt in der Anlagebuchhaltung erst Frühjahr 2014.

6 Gemeinde Fislisbach Erfassung der Investitionen ab HRM2 Gebäude Hochbauten Grundstück Fahrzeuge Mobiliar Informatik Maschinen (Heizanlage)

7 Bebautes Grundstück seit 1910 Schulhaus Bau 1985 Grundstücke Schulmobiliar, Kauf 2003 Schulinformatik, Kauf 2011 Kategorie Abschreibungsdauer Investitionsgut Gemeinde Fislisbach Inhalt der Anlagebuchhaltung Kaufwert in CHF Wert aktuell (2012) m 2 * (10 000*300 = 3 Mio. CHF) Gebäude 35 Jahre Älter als 20 Jahre Ausstattung 5 Jahre Älter als 5 Jahre Informatik 3 Jahre Einmalige Aufwertung in CHF p.m. 1 p.m.

8 Anlagekategorien/Abschreibungsdauer Kat. Anlagekategorie Abschreibungsdauer in Jahren keine planmässige 1 Grundstücke Abschreibung 2 Gebäude, Hochbauten 35 3 Strassen, Plätze, Friedhof 40 4 Kanal-/Leitungsnetze, Gewässerbauten 50 5 Installationen, Einbauten, Mieterausbauten bei Gebäuden 10 6 Abfallanlagen (Installationen, Einbauten) 40 7 Mobilien, Ausstattungen, allg. Fahrzeuge 5 8 Spezialfahrzeuge (Feuerwehr, Strassenreinigung) 15 9 Immaterielle Anlagen 5 10 Orts-, Regionalplanungen, übr. Planungen Informatik- und Kommunikationssysteme 3 nach Nutzungsdauer 12 Investitionsbeiträge des Objektes keine planmässige 13 Anlagen im Bau Abschreibung 14 Darlehen des Verwaltungsvermögens keine planmässige Abschreibung 15 Beteiligungen, Grundkapitalien keine planmässige Abschreibung 16 Spezial- und nicht in vorstehende Kategorien einzuordnende Fälle Festlegung durch Departement Volkswirtschaft und Inneres 17 Anschlussgebühren (Minus) 20

9 Hoch- oder Tiefbauten Hoch- oder Tiefbauten Hochbauten Ja Wird die Anlage von Menschen genutzt? Nein Tiefbauten Ende

10 Kontenplan Verwaltungsvermögen 1400 Grundstücke VV Grundstücke allg. Haushalt Grundstücke Wasserwerk Grundstücke Abwasserbeseitigung Grundstücke Abfallwirtschaft Grundstücke Elektrizität

11 14070, 14071, Anlagen im Bau Anlagen im Bau, Strassen/Verkehrsw Anlagen im Bau, Wasserbau Anlagen im Bau, übrige Tiefbauten Anlagen im Bau, Tiefbauten Wasserwerk Anlagen im Bau, Hochbauten Wasserw Anlagen im Bau, Mobilien Wasserwerk WICHTIG! Keine Trennung der einzelnen Bauvorhaben im Kontenplan! 11/12/13 usw. Für die einzelnen Investitionskredite sind «Nebenbuchkonten oder Projektkonten» zu führen!

12 Vom Investitionskredit zur Anlagebuchhaltung A) B) C) Verpflichtungskredit wird erteilt Anlage ist in Anlagebuchhaltung bereits eröffnet (Budget) oder wird neu eröffnet. Keine Abschreibungen Anlage wird gebaut Ausgaben im 1. Jahr Anlage wird aktiviert in 14070er-Konten Ausgaben im 2. Jahr Anlage wird aktiviert in 14070er-Konten Keine Abschreibungen Anlage ist erstellt Anlage wird aufgeteilt und überführt Tiefbauten Hochbauten Mobilien VV Abschreibung im Folgejahr Kreditabrechnung erstellen

13 Kreditabrechnungen Aktivierung während Bauphase 1407x.xx Bauphase abgeschlossen, Kredit abrechnen 1407x.xx auflösen, verteilen gemäss Anlagekategorie Allfällige Subventionen erhalten eine separate Anlagenummer (Kredit kann dennoch abgeschlossen werden) Anlagenummer auf Kreditabrechnung ergänzen Mutationen in der Anlagebuchhaltung für Abschreibungsberechnung nicht vergessen Abschreibung in der Folgeperiode

14 Empfehlung: Status «Pilotgemeinde», bedingt weiterverwendbar! Gemeinde Fislisbach

15 Änderung ab 2014 Gemeinde Fislisbach

16 Feuerwehrfahrzeug

17

18 Historische Abschreibungen künftige Abschreibungen

19 Verbuchung von Abschreibungen Feuerwehrauto: Investitionsbetrag CHF Inbetriebnahme: 2004, Abschreibungsbeginn 2005 Abschreibungsdauer: 15 Jahre Abschreibungsende: 2020 Abschreibungsbetrag p.a.: CHF : 15 Jahre = CHF Historische Abschreibungen Jahre à CHF Jahre à CHF Investition CHF Wertberichtigung «Historische Abschreibungen» CHF Wert effektiv CHF CHF = CHF En(ällt für BL

20 Abschluss Investitionsrechnung mit HRM2 Aktivierung/Passivierung rechnen (wie bisher) Bilanzkonten (14 ) für neue Kredite nötigenfalls noch zuweisen Bis Kreditabrechnung erfolgt, 1407x.xx verbuchen Kreditabrechnung möglichst rasch nach Abschluss vornehmen

21 Abschluss Investitionsrechnung mit HRM2 Empfehlung: Status «Pilotgemeinde», bedingt weiterverwendbar! Baustatus Gemeinde Fislisbach Investition wird abgeschrieben! Baustatus: 1 in Planung Status ANBU «geplant» 2 im Bau «geplant» 3 vollendet «realisiert» 4 Kreditabrechnung erledigt «realisiert» 5 Anschlussgebühren «realisiert» 6 Budgetkredit «realisiert» B a u s t a t u s A n l a g e n u m m e r

22 Abschluss Investitionsrechnung Definitive Beträge in ANBU übernehmen ANBU Projektstand überprüfen/aktualisieren Saldokontrolle ANBU-Konten mit Bilanzkonten Saldis i.o. Abschreibungen berechnen Abschreibungen verbuchen Saldokontrolle 14xxx.01 und 14xxx.99 mit ANBU-Saldis Anlage- buchhaltung Bilanz Inves44ons- rechnung

23 Verbuchung von Abschreibungen Abschreibungskonto Funktion/ Art und Bilanzkonto

24 Abschluss Anlagebuchhaltung Sobald die Beträge kontrolliert sind, wird die Anlagebuchhaltung abgeschlossen. Nach dessen Abschluss sind keine Änderungen mehr möglich! Bilanz Anlage- buchhaltung Inves44ons- rechnung

25 Gemeinde Fislisbach Wege entstehen dadurch, dass man sie geht! Franz Kafka Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Anhang 4: Kontenrahmen Sachgruppen der Investitionsrechnung

Anhang 4: Kontenrahmen Sachgruppen der Investitionsrechnung 54 170.511 Anhang 4: Kontenrahmen n der Investitionsrechnung Detailkonten: 4 + 2 Stellen; Muster: 9999.99 1- bis 4-stellige n sind generell verbindlich. In Ausnahmefällen wird eine 5-stellige vorgegeben.

Mehr

HRM2 im Kanton Graubünden Mittwoch, 13. Juni 2012 Einführung bei den Bündner Gemeinden

HRM2 im Kanton Graubünden Mittwoch, 13. Juni 2012 Einführung bei den Bündner Gemeinden im Kanton Graubünden Mittwoch, 13. Juni 2012 Einführung bei den Bündner Gemeinden Graubünden Daniel Wüst Gesetzliche Grundlagen Finanzhaushaltsgesetz (FHG, BR 710.100) gilt für den Kanton und die Gemeinden

Mehr

Kontenplan. Budgetierung

Kontenplan. Budgetierung HRM2 Einführungsinstruktion 1 Kontenplan Umschlüsselung HRM1 HRM2 Budgetierung Martin Suter, Leiter Finanzen Einwohnergemeinde Däniken 09.03.2015 1 Ziele - Neuerungen im neuen Kontenplan erkennen - Inputs

Mehr

Die Laufnummern 00 können verwendet oder abgeändert werden. Die restlichen aufgeführten Laufnummern (z.b. 10, 20) sind verbindlich.

Die Laufnummern 00 können verwendet oder abgeändert werden. Die restlichen aufgeführten Laufnummern (z.b. 10, 20) sind verbindlich. HRM 2 für Gemeinden Detailkonten: 4 + 2 Stellen; Muster: 9999.99 Kontenrahmen Investitionsrechnung 1- bis 3-stellige Sachgruppen sind generell verbindlich. Version 10 Wenn Konto erweitert = Konto einfach

Mehr

12 170.511. 1022 Verzinsliche Anlagen 10227 Kurzfristige verzinsliche Anlagen FV in Fremdwährungen

12 170.511. 1022 Verzinsliche Anlagen 10227 Kurzfristige verzinsliche Anlagen FV in Fremdwährungen 11 170.511 Anhang 1: Kontenrahmen der Bilanz 1- bis 4-stellige Sachgruppen sind generell verbindlich. Die 5-stellige Sachgruppe ist verbindlich, wenn hier genannt. 5. Ziffer allgemein: 7 = Fremdwährungen,

Mehr

Einleitung HRM2 und Kontoplan

Einleitung HRM2 und Kontoplan GEMEINDEAMT DES KANTONS ZÜRICH Einleitung HRM2 und Kontoplan Workshop VZF 2010 Heinz Montanari, Leiter Abteilung Gemeindefinanzen Gemeindehaushalt: tatsächliche Vermögensverhältnisse Neues Gemeindegesetz:

Mehr

HRM2 Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell 2 für die Bündner Gemeinden

HRM2 Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell 2 für die Bündner Gemeinden Amt für Gemeinden Graubünden Uffizzi da vischnancas dal Grischun Ufficio per i comuni dei Grigioni HRM2 Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell 2 für die Bündner Gemeinden Praxisempfehlung Nr. 3 Bewertung,

Mehr

HRM2 Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell 2 für die Bündner Gemeinden

HRM2 Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell 2 für die Bündner Gemeinden Amt für Gemeinden Graubünden Uffizzi da vischnancas dal Grischun Ufficio per i comuni dei Grigioni HRM2 Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell 2 für die Bündner Gemeinden Praxisempfehlung Nr. 7 Anlagenbuchhaltung,

Mehr

HRM2-light im Kanton St.Gallen: Der vernünftige Weg. Bern, 3. September 2010 Reinhold Harringer Leiter Finanzamt der Stadt St.

HRM2-light im Kanton St.Gallen: Der vernünftige Weg. Bern, 3. September 2010 Reinhold Harringer Leiter Finanzamt der Stadt St. HRM2-light im Kanton St.Gallen: Der vernünftige Weg Bern, 3. September 2010 Reinhold Harringer Leiter Finanzamt der Stadt St.Gallen Übersicht Bilanz: Buchhaltung und/oder Finanzpolitik? Erfolgsrechnung:

Mehr

Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell HRM2 Herzlich willkommen

Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell HRM2 Herzlich willkommen AGR Amt für Gemeinden und Raumordnung Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell HRM Herzlich willkommen zum. Kursteil Amt für Gemeinden und Raumordnung 1 HRM Übersicht Kursprogramme 1 3 Der neue Kontenplan

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Stand: 12.02.2015 Seite 1 von 13 06-Investitionsrechnung-3.0.docx

Inhaltsverzeichnis. Stand: 12.02.2015 Seite 1 von 13 06-Investitionsrechnung-3.0.docx Inhaltsverzeichnis 6 Investitionsrechnung... 2 6.1 Investitionsbegriff... 2 6.2 Kontierung... 2 6.2.1 Vergleich Verbuchung Investitionen private zu öffentlicher Rechnungslegung... 4 6.3 Aktivierungsgrenze...

Mehr

Winterthur, 3. Juni 2015 GGR-Nr. 2015/035

Winterthur, 3. Juni 2015 GGR-Nr. 2015/035 Winterthur, 3. Juni 2015 GGR-Nr. 2015/035 An den Grossen Gemeinderat W i n t e r t h u r Beantwortung der Schriftlichen Anfrage betreffend Auswirkungen der unvorhergesehenen Veränderungen bei der Umstellung

Mehr

Freitag, 29. Mai 2015

Freitag, 29. Mai 2015 Freitag, 29. Mai 2015 Gemeindesaal Herznach 20.00 Uhr Ortsbürgergemeinde 20.30 Uhr Einwohnergemeinde Einladung Gemeindeversammlung 29.05.2015 Seite 1 TRAKTANDEN der Gemeindeversammlung vom 29. Mai 2015

Mehr

Inhaltsverzeichnis Kapitel 3

Inhaltsverzeichnis Kapitel 3 HANDBUCH RECHNUNGSWESEN GEMEINDEN KAPITEL 3, BUDGET UND KREDITRECHT Inhaltsverzeichnis Kapitel 3 3 BUDGET UND KREDITRECHT... 1 3.1 Gesetzliche Grundlagen... 1 3.2 Budget... 2 3.2.1. Inhalt und Aufbau...

Mehr

Jahresabschluss HRM2 Erfahrungsberichte der Pilotgemeinden Amt für Gemeinden Gemeindefinanzen www.hrm2-gemeinden.so.ch September 2015 1 Martin Suter martin.suter@daeniken.ch Im Grunde wird beim Jahresabschluss

Mehr

201 70 15 finanzverwaltung@turgi.ch

201 70 15 finanzverwaltung@turgi.ch Budget 2014 Budgetierter Aufwandüberschusss Fr. 182 330 Finanzverwaltung Schulhausstrasse 8 5300 Turgi Tf: 056 201 70 20 Fax: 056 201 70 15 finanzverwaltung@turgi.ch Erläuterungen zum Budget 2014 Genehmigung

Mehr

25.4. Checkliste für die Revision

25.4. Checkliste für die Revision Seite 1 I. Allgemeines Zuerst wird der letztjährige Revisionsbericht durchgesehen und kontrolliert, ob die darin aufgeführten Pendenzen erledigt worden sind. Durchgehen der Gemeindeversammlungs- und Gemeinderatsprotokolle.

Mehr

Statistisches Amt Kanton Basel-Landschaft. HRM2-Veranstaltung für Finanzverwalter. Anlagenbuchhaltung. 11. Dezember 2012. 11.

Statistisches Amt Kanton Basel-Landschaft. HRM2-Veranstaltung für Finanzverwalter. Anlagenbuchhaltung. 11. Dezember 2012. 11. HRM2-Veranstaltung für f r Finanzverwalter Anlagenbuchhaltung Begrüssung und Programm Folie 1 Programm 13.30 Einleitung 13.40 Verwaltungsvermögen 14.10 Abschreibung bestehendes Verwaltungsvermögen 14.30

Mehr

4 Bestandesrechnung. 4.1 Übersicht. 4.2 Definition der Konten

4 Bestandesrechnung. 4.1 Übersicht. 4.2 Definition der Konten 4 Bestandesrechnung 4.1 Übersicht 4.2 Definition der Konten HBGR 1 Kap. 4.1 4.1 Übersicht 1 Aktiven Finanzvermögen 10 Flüssige Mittel 100 Kassa 101 Postcheck 102 Banken 11 Guthaben 111 Kontokorrente 112

Mehr

AKTIVEN 6'970'857.07 6'985'778.86 8'809'295.68 8'794'373.89

AKTIVEN 6'970'857.07 6'985'778.86 8'809'295.68 8'794'373.89 esrechnung in CHF Einwohnergemeinde Unterlangenegg Seite: 1 AKTIVEN 6'970'857.07 6'985'778.86 8'809'295.68 8'794'373.89 10 Finanzvermögen 5'826'955.33 5'841'274.61 8'667'412.78 8'653'093.50 100 Flüssige

Mehr

Nr. 602 Verordnung über den Finanzhaushalt der Gemeinden

Nr. 602 Verordnung über den Finanzhaushalt der Gemeinden Nr. 60 Verordnung über den Finanzhaushalt der Gemeinden vom 9. November 004* (Stand. Januar 0) Der Regierungsrat des Kantons Luzern, gestützt auf die 69 Absatz, 70 Absatz, 7 Absatz 4, 74 Absatz, 77 Absatz,

Mehr

34 170.511. 3050.0 AG-Beiträge AHV, IV, EO, ALV, Verwaltungskosten

34 170.511. 3050.0 AG-Beiträge AHV, IV, EO, ALV, Verwaltungskosten 34 170.511 Anhang 3: Kontenrahmen n der Erfolgsrechnung Detailkonten: 4 + 2 Stellen; Muster: 9999.99 1- bis 4-stellige n sind generell verbindlich. Aufwandminderung: Ziffer 9 auf Unterkontoebene In Ausnahmefällen

Mehr

Einwohnergemeinde Mörigen. Botschaft. für die ordentliche Gemeindeversammlung. Montag, 8. Juni 2015, 19.30 Uhr in der Aula

Einwohnergemeinde Mörigen. Botschaft. für die ordentliche Gemeindeversammlung. Montag, 8. Juni 2015, 19.30 Uhr in der Aula Einwohnergemeinde Mörigen Botschaft für die ordentliche Gemeindeversammlung Montag, 8. Juni 2015, 19.30 Uhr in der Aula Traktanden: 1. Protokoll der ordentlichen Gemeindeversammlung vom 08.12.2014; Kenntnisnahme

Mehr

Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen GE 52-11. für die Evangelisch-reformierten Kirchgemeinden des Kantons St.

Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen GE 52-11. für die Evangelisch-reformierten Kirchgemeinden des Kantons St. Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen GE 52-11 Ersetzt: GE 52-11 Kontenplan für die evang.-ref. Kirchgemeinden vom 6. Dezember 1990 Kontenplan Bestandesrechnung für die Evangelisch-reformierten

Mehr

153.111 Vollzugsverordnung zum Gesetz über den Finanzhaushalt der Bezirke und Gemeinden 1

153.111 Vollzugsverordnung zum Gesetz über den Finanzhaushalt der Bezirke und Gemeinden 1 5. Vollzugsverordnung zum Gesetz über den Finanzhaushalt der Bezirke und Gemeinden (Vom 9. Dezember 995) Der Regierungsrat des Kantons Schwyz, gestützt auf 46 Abs. des Gesetzes über den Finanzhaushalt

Mehr

1 AKTIVEN 15'053'427.18 62'378'916.96 61'741'191.68 15'691'152.46 10 FINANZVERMÖGEN 11'238'029.14 59'320'380.46 59'916'290.08 10'642'119.

1 AKTIVEN 15'053'427.18 62'378'916.96 61'741'191.68 15'691'152.46 10 FINANZVERMÖGEN 11'238'029.14 59'320'380.46 59'916'290.08 10'642'119. 1 AKTIVEN 15'053'427.18 62'378'916.96 61'741'191.68 15'691'152.46 10 FINANZVERMÖGEN 11'238'029.14 59'320'380.46 59'916'290.08 10'642'119.52 100 FLÜSSIGE MITTEL 3'155'591.49 25'578'294.99 26'327'545.18

Mehr

11.2 Bewertungs- und Bilanzierungsvorschriften Verwaltungsvermögen. 11.4 Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften Spezialfinanzierungen

11.2 Bewertungs- und Bilanzierungsvorschriften Verwaltungsvermögen. 11.4 Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften Spezialfinanzierungen 11 BEWERTUNG UND BILANZIERUNG 11.1 Finanzvermögen 11.2 Verwaltungsvermögen 11.3 Bewertung der Passiven 11.4 Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften Spezialfinanzierungen 11.5 Bilanzierungs- und Verwendungsbestimmungen

Mehr

Teilfinanzhaushalt 2013 Gemeinde: 01 Bischoffen

Teilfinanzhaushalt 2013 Gemeinde: 01 Bischoffen Seite : 1 Uhrzeit: 14:42:44 bereich gruppe 1 11 111 11101 111001 Zentrale Verwaltung Innere Verwaltung Verwaltungssteuerung und -service Innere Verwaltungsangelegenheiten Erwerb von beweglichen Sachen

Mehr

Gelder, die jederzeit als Zahlungsmittel eingesetzt werden können.

Gelder, die jederzeit als Zahlungsmittel eingesetzt werden können. Kontenplan Bestandesrechnung 3.2/1 Unterteilungen geben mehr Übersicht! 1 AKTIVEN 10 FINANZVERMÖGEN Vermögenswerte, welche veräussert werden können, ohne die öffentliche Aufgabenerfüllung zu beeinträchtigen.

Mehr

auf Donnerstag, 13. Juni 2013, 19.30 Uhr, Gemeindesaal 1. Jahresrechnung 2012 der Politischen Gemeinde Oberweningen

auf Donnerstag, 13. Juni 2013, 19.30 Uhr, Gemeindesaal 1. Jahresrechnung 2012 der Politischen Gemeinde Oberweningen Gemeinderat Dorfstrasse 6 Tel 044 857 10 10 gemeinde@oberweningen.ch 8165 Oberweningen Fax 044 857 10 15 www.oberweningen.ch An die Stimmberechtigten der Politischen Gemeinde Oberweningen Politische Gemeinde

Mehr

Mittwoch, 24. Juni 2015, 20.00 Uhr Mehrzweckhalle Kappel

Mittwoch, 24. Juni 2015, 20.00 Uhr Mehrzweckhalle Kappel Botschaft über die Geschäfte der Einwohnergemeindeversammlung Kappel (Rechnungsgemeinde) Mittwoch, 24. Juni 2015, 20.00 Uhr Mehrzweckhalle Kappel Traktanden: 1. Nachtragskredit CHF 45 200.00 und neue Gesamtsumme

Mehr

9 Buchungsgrundsätze

9 Buchungsgrundsätze 9 Buchungsgrundsätze HBGR 1 Kap. 9 9. Buchungsgrundsätze 1. Allgemeine Grundsätze Zu jeder Buchung gehört ein Beleg Jeder Buchungsbeleg enthält: Belegnummer vollständige Kontierung Genügend Angaben über

Mehr

Rechnung Einwohnergemeinde

Rechnung Einwohnergemeinde Rechnung Einwohnergemeinde Erläuterungen b) Erfolgsrechnung Konto Bemerkungen (in Klammern: Zahlen Budget / Rechnung) a) Allgemeines Aus der Erfolgsrechnung resultiert ein Plus von Fr. 98'944.52 (Budget:

Mehr

Aufgaben- und Finanzplanung 2015 bis 2019

Aufgaben- und Finanzplanung 2015 bis 2019 Gemeinde 5035 Unterentfelden Aufgaben- und Finanzplanung 2015 bis 2019 Stand nach GV 1.12.2014 Finanzplan 2015-2019 def nach GV.xls 10.12.2014 Zweck der Finanzplanung Gemäss gesetzlicher Vorgabe haben

Mehr

Lernender.ch Das Infoportal für Lernende

Lernender.ch Das Infoportal für Lernende Lernender.ch Das Infoportal für Lernende Abschreibungen 41.1 Theorie Fachausdrücke im Rechnungswesen Allgemeine Umschreibung Wert zu dem die Verbuchung des Aktivzugangs erfolgt (inkl. Bezugskosten, und

Mehr

Gemeindeversammlung. Einladung und Botschaft des Gemeinderates. Donnerstag, 25. Juni 2015, 20.00 Uhr. Festsaal, Gemeindehaus, Seetalstrasse 6

Gemeindeversammlung. Einladung und Botschaft des Gemeinderates. Donnerstag, 25. Juni 2015, 20.00 Uhr. Festsaal, Gemeindehaus, Seetalstrasse 6 Einladung und Botschaft des Gemeinderates Gemeindeversammlung Donnerstag, 25. Juni 2015, 20.00 Uhr Festsaal, Gemeindehaus, Seetalstrasse 6 Seetalstrasse 6 5630 Muri AG www.muri.ch EINWOHNERGEMEINDEVERSAMMLUNG

Mehr

Bestand 1. Januar 2013. 31. Dezember 2013

Bestand 1. Januar 2013. 31. Dezember 2013 esrechnung Seite: 1 1 Aktiven 7'648'413.85 21'537'473.53 21'478'021.36 7'707'866.02 10 Finanzvermögen 4'263'488.88 21'054'117.98 20'689'978.41 4'627'628.45 100 Flüssige Mittel 1'779'775.48 10'335'575.85

Mehr

EINLADUNG für die Gemeindeversammlung vom 12. Juni 2015, 19.45 Uhr. der Einwohnergemeinde

EINLADUNG für die Gemeindeversammlung vom 12. Juni 2015, 19.45 Uhr. der Einwohnergemeinde EINLADUNG für die Gemeindeversammlung vom 12. Juni 2015, 19.45 Uhr der Einwohnergemeinde Einladung zur Einwohnergemeindeversammlung vom 12. Juni 2015, 19.45 Uhr Traktandenliste mit den Anträgen des Gemeinderates

Mehr

Bestandesrechnung Bestand per Veränderungen Bestand per Konto Bestandesgliederung 01.01.2013 Zuwachs

Bestandesrechnung Bestand per Veränderungen Bestand per Konto Bestandesgliederung 01.01.2013 Zuwachs 1 A K T I V E N 33'764'264.44 99'020'442.06 99'308'880.24 33'475'826.26 10 FINANZVERMÖGEN 14'098'814.89 89'922'506.11 95'894'072.14 8'127'248.86 100 Flüssige Mittel 8'776'861.85 50'262'811.59 58'208'911.15

Mehr

BESTANDESRECHNUNG 2014

BESTANDESRECHNUNG 2014 ESRECHNUNG 2014 AKTIVEN 32'625'146.13 80'256'814.89 79'912'103.57 32'969'857.45 10 Finanzvermögen 19'266'574.78 79'123'003.19 78'084'454.37 20'305'123.60 100 Flüssige Mittel 1'761'233.56 20'443'571.01

Mehr

1.3 Stichwortverzeichnis über den Handbuchinhalt und über die Rechtsgrundlagen

1.3 Stichwortverzeichnis über den Handbuchinhalt und über die Rechtsgrundlagen 1 HINWEISE 1.1 Vorwort 1.2 Allgemeines 1.2.1 Handbuchgrundlagen 1.2.2 Geltungsbereich 1.2.3 Obligatorium 1.2.4 Handbuchänderungen 1.2.5 Verzeichnis der Abkürzungen 1.3 Hinweise Inhalt Kapitel 1 Seite 1-16

Mehr

Dekret über die wirkungsorientierte Steuerung von Aufgaben und Finanzen (DAF)

Dekret über die wirkungsorientierte Steuerung von Aufgaben und Finanzen (DAF) Dekret über die wirkungsorientierte Steuerung von Aufgaben und Finanzen (DAF) Vom 5. Juni 2012 (Stand unbekannt) Der Grosse Rat des Kantons Aargau, gestützt auf die 9 Abs. 4, 11 Abs. 4 und 5, 15 Abs. 2,

Mehr

7. Anlagenbuchführung

7. Anlagenbuchführung Anlagenbuchführung 7. Anlagenbuchführung Zugänge und Abgänge beim Anlagevermögen zählen zu den gewöhnlichen Geschäftsfällen jedes Unternehmens, so auch der wellness company. In diesem Kapitel lernen Sie

Mehr

B U L L E T I N. zu den Traktanden der Rechnungsgemeindeversammlung Montag, 23. Juni 2014, 20.00 Uhr Medienraum Mehrzweckgebäude Dünnerehof

B U L L E T I N. zu den Traktanden der Rechnungsgemeindeversammlung Montag, 23. Juni 2014, 20.00 Uhr Medienraum Mehrzweckgebäude Dünnerehof B U L L E T I N zu den Traktanden der Rechnungsgemeindeversammlung Montag, 23. Juni 2014, 20.00 Uhr Medienraum Mehrzweckgebäude Dünnerehof Traktanden 1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler 2. Nachtragskredite

Mehr

HRM2-Einführungsinstruktion 1

HRM2-Einführungsinstruktion 1 Amt für Gemeinden Gemeindefinanzen www.agem.so.ch HRM2- Einführungsinstruktion 1 Schluss 18.03.2015 HRM2-Einführungsinstruktion 1 Was ist jetzt zu tun? (1) Schritte zum Budget 2016 (nicht abschliessend)

Mehr

DATEV. bei WILLKOMMEN. Von der Inventarisierung zur Bilanzierung. Torsten Kehler, DATEV eg

DATEV. bei WILLKOMMEN. Von der Inventarisierung zur Bilanzierung. Torsten Kehler, DATEV eg WILLKOMMEN bei DATEV Von der Inventarisierung zur Bilanzierung Torsten Kehler, DATEV eg Die DATEV eg in Zahlen Gründung: 1966 Hauptsitz: Nürnberg weitere Standorte: 26 Informationszentren regional verteilt

Mehr

2. Ausgewählte Bilanzierungsaspekte nach IFRS

2. Ausgewählte Bilanzierungsaspekte nach IFRS Gliederung 2. Ausgewählte Bilanzierungsaspekte nach IFRS 2.1 Immaterielle Vermögenswerte im Anlagevermögen 2.2 Sachanlagevermögen 2.3 Wertminderungen im Anlagevermögen 2.4 Vorräte und langfristige Fertigungsaufträge

Mehr

1 BEWERTUNG SPEZIFISCHER BILANZPOSITIONEN... 2. 1.1 Steuerforderungen (1012)... 2. 1.2 Rückstellungen (kurzfristig 205, langfristig 208)...

1 BEWERTUNG SPEZIFISCHER BILANZPOSITIONEN... 2. 1.1 Steuerforderungen (1012)... 2. 1.2 Rückstellungen (kurzfristig 205, langfristig 208)... Inhaltsverzeichnis 1 BEWERTUNG SPEZIFISCHER BILANZPOSITIONEN... 2 1.1 Steuerforderungen (1012)... 2 1.2 Rückstellungen (kurzfristig 205, langfristig 208)... 4 1.3 Passive Rechnungsabgrenzungen (204)...

Mehr

Fachhochschule Hannover

Fachhochschule Hannover Leitfaden Anlagenbuchhaltung und Inventarisierung Dezernat IV Stand: Juli 2008 Seite 1 von 9 Inhaltsverzeichnis 1. Ziele und Organisation der Anlagenbuchhaltung 1.1 Ziele der Anlagenbuchhaltung 1.2 Organisation

Mehr

Finanzdepartement Departementssekretariat. Sachgeschäfte. Schulung Beschaffungswesen Donnerstag, 13. Janaur 2011 PHZ Goldau Autirorium

Finanzdepartement Departementssekretariat. Sachgeschäfte. Schulung Beschaffungswesen Donnerstag, 13. Janaur 2011 PHZ Goldau Autirorium Finanzdepartement Departementssekretariat Sachgeschäfte Schulung Beschaffungswesen Donnerstag, 13. Janaur 2011 PHZ Goldau Autirorium H. Rauchenstein, Revisor 6430 Schwyz, im Januar 2011 1. Übersicht über

Mehr

Verbuchungsleitfaden. für Kinder- und Jugendheime, private Sonderschulen und Schulheime. Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Verbuchungsleitfaden. für Kinder- und Jugendheime, private Sonderschulen und Schulheime. Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. Verbuchungsleitfaden für Kinder- und Jugendheime, private Sonderschulen und Schulheime Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. Bildungsdirektion Kanton Zürich Amt für Jugend und Berufsberatung Kinder-

Mehr

Ausserordentliche Versammlung. der Einwohnergemeinde Belp. Donnerstag, 15. September 2011, 20 Uhr, Dorfzentrum Belp.

Ausserordentliche Versammlung. der Einwohnergemeinde Belp. Donnerstag, 15. September 2011, 20 Uhr, Dorfzentrum Belp. Ausserordentliche Versammlung der Einwohnergemeinde Belp Donnerstag, 15. September 2011, 20 Uhr, Dorfzentrum Belp B o t s c h a f t des Gemeinderats an die stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger der

Mehr

Kreditarten und Zahlungsrahmen

Kreditarten und Zahlungsrahmen Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Finanzverwaltung EFV Kreditarten und Zahlungsrahmen Zur Steuerung und Kontrolle der Aufwände und Investitionsausgaben, welche bei der Erfüllung der

Mehr

Gemeindeverordnung (Änderung)

Gemeindeverordnung (Änderung) Gemeindeverordnung (Änderung) Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion Inhaltsverzeichnis 1. Zusammenfassung... 1 2. Ausgangslage... 1 2.1 Teilrevision Gemeindegesetz vom 28. März 2012... 1 2.2 Einführung

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 89

Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 89 Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 89 zu den Entwürfen von drei Kantonsratsbeschlüssen über die Genehmigung folgender Abrechnungen: Erweiterung der Kantonsschule Luzern als Sofortmassnahme

Mehr

VORANSCHLAG INVESTITIONSRECHNUNG NACH FUNKTIONEN DETAILLIERT

VORANSCHLAG INVESTITIONSRECHNUNG NACH FUNKTIONEN DETAILLIERT INVESTITIONSRECHNUNG 10'156'500.00 10'156'500.00 3'379'500.00 3'379'500.00 1'861'315.90 1'861'315.90 0 ALLGEMEINE VERWALTUNG 86'200.00 72'468.80 02 Allgemeine Verwaltung 86'200.00 1'637.70 029 Allgemeine

Mehr

Allgemeine Erläuterungen

Allgemeine Erläuterungen Allgemeine Erläuterungen Die Rechnung der Einwohnergemeinde (ohne Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung und Abfallbewirtschaftung) schliesst (ohne Berücksichtigung von Abschreibungen) um Fr. 231 784.45

Mehr

Informationsveranstaltung Thema Finanzen und Finanzierbarkeit einer Sporthalle in Eschlikon 22. September 2015, 19.30 h

Informationsveranstaltung Thema Finanzen und Finanzierbarkeit einer Sporthalle in Eschlikon 22. September 2015, 19.30 h Neubau Sporthalle Eschlikon Informationsveranstaltung Thema Finanzen und Finanzierbarkeit einer Sporthalle in Eschlikon 22. September 2015, 19.30 h Inhalte Zielsetzungen Rückblick Zusammenfassung Machbarkeitsstudie

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Übung 1: Positionen der Bilanz - Lösung 2 2 Übung 2: Positionen der Ergebnisrechnung - Lösung 4 3 Übung 3 - Lösung 6

Inhaltsverzeichnis. 1 Übung 1: Positionen der Bilanz - Lösung 2 2 Übung 2: Positionen der Ergebnisrechnung - Lösung 4 3 Übung 3 - Lösung 6 Inhaltsverzeichnis 1 Übung 1: Positionen der Bilanz - Lösung 2 2 Übung 2: Positionen der Ergebnisrechnung - Lösung 4 3 Übung 3 - Lösung 6 1 Übung 1: Positionen der Bilanz Lösung 1. Aufgabe: Die Stadt kauft

Mehr

Seniorweb AG Zürich. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der

Seniorweb AG Zürich. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der Treuhand Wirtschaftsprüfung Gemeindeberatung Unternehmensberatung Steuer- und Rechtsberatung Informatik Gesamtlösungen Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der Seniorweb AG Zürich zur

Mehr

Revisorenbericht zur Jahresrechnung 2014 der Lesegesellschaft Stäfa (Verein und Veranstaltungen, Legat Rebmann)

Revisorenbericht zur Jahresrechnung 2014 der Lesegesellschaft Stäfa (Verein und Veranstaltungen, Legat Rebmann) Revisorenbericht zur Jahresrechnung 2014 der Lesegesellschaft Stäfa (Verein und Veranstaltungen, Legat Rebmann) Die beiden unterzeichnenden Revisoren haben die Jahresrechnung 2014 der Lesegesellschaft

Mehr

Herzlich Willkommen. Generalversammlung 2014

Herzlich Willkommen. Generalversammlung 2014 Herzlich Willkommen Generalversammlung 2014 Traktanden Traktanden 1. Begrüssung, Mitteilungen und Traktandenliste 1.1 Begrüssung, Mitteilungen 1.2 Wahl Stimmenzähler/innen 1.3 Genehmigung Traktandenliste

Mehr

E I N L A D U N G zur. Kirchgemeindeversammlung

E I N L A D U N G zur. Kirchgemeindeversammlung E I N L A D U N G zur Kirchgemeindeversammlung Dienstag, 14. Juni 2011 20.00 Uhr Pfarreiheim Kriegstetten Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Rechnung 2010 a) Laufende Rechnung b) Verwendung Ertragsüberschuss

Mehr

Christkatholische Kirchgemeinde Bern Jahresrechnung 2013. Vorbericht

Christkatholische Kirchgemeinde Bern Jahresrechnung 2013. Vorbericht II Vorbericht 1 Rechnungsführung Die vorliegende Jahresrechnung 2013 der Kirchgemeinde Bern wurde nach dem "Neuen Rechnungsmodell" (NRM) des Kantons Bern erstellt; für die Buchhaltung stand die Gemeindesoftware

Mehr

Spitäler und Finanzmärkte Beurteilung aus Sicht der Credit Suisse

Spitäler und Finanzmärkte Beurteilung aus Sicht der Credit Suisse H+ Konferenz Rechnungswesen und Controlling 2013 Spitäler und Finanzmärkte Beurteilung aus Sicht der Credit Suisse CREDIT SUISSE AG, Anne Cheseaux, Kompetenzzentrum Healthcare 28.5.2013 Agenda Die Credit

Mehr

P R A X I S E R Ö F F N U N G

P R A X I S E R Ö F F N U N G 1. Planung und Standortwahl 2. Kapitalbedarf 3. Budget 4. Budget privat und Verwendung 5. Finanzplan 6. Checkliste für einen Kreditantrag Adrian Neuhaus AG Treuhandgesellschaft für medizinische Berufe

Mehr

Liechtensteinisches Landesgesetzblatt Jahrgang 2015 Nr... ausgegeben am... 2015

Liechtensteinisches Landesgesetzblatt Jahrgang 2015 Nr... ausgegeben am... 2015 Referendumsvorlage 141.4 Liechtensteinisches Landesgesetzblatt Jahrgang 2015 Nr.... ausgegeben am... 2015 Gesetz vom 7. Mai 2015 über den Finanzhaushalt der Gemeinden (Gemeinde-Finanzhaushaltsgesetz; GFHG)

Mehr

Die Werte in der Spalte für das Haushaltsjahr 2008 entsprechen jedoch den im Gesamtergebnishaushalt

Die Werte in der Spalte für das Haushaltsjahr 2008 entsprechen jedoch den im Gesamtergebnishaushalt Erläuterungen zur mittelfristigen Finanzplanung Die Werte in der Spalte für das Haushaltsjahr 2008 sind nur bedingt für Vergleichszwecke geeignet, da sich durch das Buchführungsverfahren nach den Grundsätzen

Mehr

ORDENTLICHE URVERSAMMLUNG PROTOKOLL NR. 02/2015

ORDENTLICHE URVERSAMMLUNG PROTOKOLL NR. 02/2015 ORDENTLICHE URVERSAMMLUNG PROTOKOLL NR. 02/2015 Datum: Dienstag, 2. Juni 2015 Zeit: 18.00 Uhr 18.55 Uhr Ort: Turnhalle Walka Anwesend: 38 Personen (inkl. 1 nicht stimmberechtigte Personen), darunter die

Mehr

Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006

Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006 Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006 Geschäft 2 Genehmigung von Bauabrechnung 2.2 Ausbau Reservoir Lindeli 1 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission Die Rechnungsprüfungskommission hat

Mehr

Stadt Bad Wildungen - Haushaltsplan 2015 -

Stadt Bad Wildungen - Haushaltsplan 2015 - Stadt - Haushaltsplan 2015 - Mittelfristige Ergebnisplanung - Beträge in 1.000 - KVKR Arten der Erträge und Aufwendungen Ansatz 2014 Ansatz 2015 Ansatz 2016 Ansatz 2017 Ansatz 2018 50 Erträge Privatrechtliche

Mehr

Gesetz über den Finanzhaushalt des Kantons Graubünden (Finanzhaushaltsgesetz; FHG)

Gesetz über den Finanzhaushalt des Kantons Graubünden (Finanzhaushaltsgesetz; FHG) 70.00 Gesetz über den Finanzhaushalt des Kantons Graubünden (Finanzhaushaltsgesetz; FHG) Vom 9. Oktober 0 Der Grosse Rat des Kantons Graubünden, gestützt auf Art. Abs. der Kantonsverfassung, nach Einsicht

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 25. der Abrechnung über den Neubau der Frauenklinik am Kantonsspital Luzern

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 25. der Abrechnung über den Neubau der Frauenklinik am Kantonsspital Luzern Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 25 zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses über die Genehmigung der Abrechnung über den Neubau der Frauenklinik am Kantonsspital Luzern 18. September 2007

Mehr

Winterthur, 9. Juni 2010 GGR-Nr. 2010/064. Die Abrechnungen der Verpflichtungskredite gemäss beiliegender Aufstellung werden abgenommen.

Winterthur, 9. Juni 2010 GGR-Nr. 2010/064. Die Abrechnungen der Verpflichtungskredite gemäss beiliegender Aufstellung werden abgenommen. Winterthur, 9. Juni 2010 GGR-Nr. 2010/064 An den Grossen Gemeinderat W i n t e r t h u r Verpflichtungskredit-Abrechnungen I/2010 Antrag: Die Abrechnungen der Verpflichtungskredite gemäss beiliegender

Mehr

JAHRESRECHNUNG 2014. Datum des Ausdrucks: 15. April 2015. (Druckvorlage Gemeindeversammlung)

JAHRESRECHNUNG 2014. Datum des Ausdrucks: 15. April 2015. (Druckvorlage Gemeindeversammlung) JAHRESRECHNUNG 2014 Datum des Ausdrucks: 15. April 2015 (Druckvorlage Gemeindeversammlung) I N H A L T S V E R Z E I C H N I S D E R J A H R E S R E C H N U N G 2 0 1 4 Seite Inhaltsverzeichnis 2 Erläuterungen

Mehr

Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen

Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen Modul BWR1, Teil 1 Semester HS 2007 Klassen UI07b/c Woche 6 22.10.2007 Thema Kontenrahmen und Kontenplan WWW-Design-GmbH Funktionsweise Mehrwertsteuer (MWSt) Kontenrahmen

Mehr

EINWOHNERGEMEINDE FREIMETTIGEN

EINWOHNERGEMEINDE FREIMETTIGEN EINWOHNERGEMEINDE FREIMETTIGEN 16. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung Tag und Zeit Ort Vorsitz Sekretariat Anwesend Traktanden Donnerstag, 26. Mai 2011, 20.00 Uhr Saal, Schulhaus Freimettigen Arthur

Mehr

Gemeinde Gipf-Oberfrick Abteilung Finanzen

Gemeinde Gipf-Oberfrick Abteilung Finanzen Gemeinde Gipf-Oberfrick Abteilung Finanzen Informationsbroschüre Rechnungsabschluss 21 Einleitung Die Broschüre zeigt allgemeine Kennzahlen zum Rechnungsabschluss 21 sowie Entwicklungen über die vergangenen

Mehr

Der Gemeinderat freut sich, Sie zur nächsten Einwohnergemeindeversammlung

Der Gemeinderat freut sich, Sie zur nächsten Einwohnergemeindeversammlung Einwohnergemeindeversammlung Mittwoch, 24. Juni 2015, 20.00 Uhr Gemeinde Fischbach-Göslikon www.fischbach-goeslikon.ch Mehrzweckhalle Lohren Fischbach-Göslikon Liebe Einwohner Sommer 2015 Der Gemeinderat

Mehr

Erstellung Buchhaltung

Erstellung Buchhaltung Erstellung Buchhaltung inkl. Abschluss Caroline Fuchs Objekt: 2. Prozesseinheit Zeitraum: Oktober 2005 Januar 2006 Branche: Treuhand Inhalt 1. Einführung..1 2. Prozessbeschreibung..1 3. Schlusswort 3 4.

Mehr

IKS-Prozess: Erstellt am/durch: Mutiert am/durch Prozesseigner /Verantwortliche(r): Unterprozess:

IKS-Prozess: Erstellt am/durch: Mutiert am/durch Prozesseigner /Verantwortliche(r): Unterprozess: 13.09.2012 / 14.09.2015 / Blatt 1 / 2 1) Geplanter 1) Geplanter Abgang einer Abgang einer Anlage Anlage Anlagenabgang durch Verkauf oder Verschrottung 1) Es wird geplant ein inventarisierte Anlage aus

Mehr

Gemeinde EMMEN. Gemeinderat. betreffend. Schulmobiliar Schulanlage Hübeli. Kredit CHF 1'000'000.00 (Etappierung über zwei Jahre 2015/16)

Gemeinde EMMEN. Gemeinderat. betreffend. Schulmobiliar Schulanlage Hübeli. Kredit CHF 1'000'000.00 (Etappierung über zwei Jahre 2015/16) Gemeinde EMMEN Gemeinderat betreffend Schulmobiliar Schulanlage Hübeli Kredit CHF 1'000'000.00 (Etappierung über zwei Jahre 2015/16) Frau Präsidentin Sehr geehrte Damen und Herren Der Gemeinderat unterbreitet

Mehr

Haushaltssatzung der Gemeinde Grafschaft für das Jahr 2014 vom 12. Dezember 2013

Haushaltssatzung der Gemeinde Grafschaft für das Jahr 2014 vom 12. Dezember 2013 Haushaltssatzung der Gemeinde Grafschaft für das Jahr 2014 vom 12. Dezember 2013 Der Gemeinderat Grafschaft hat auf Grund des 95 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz (GemO) vom 31. Januar 1994 (GVBl. S. 153),

Mehr

Ortsbürgergemeindeversammlung vom 22. November 2013,

Ortsbürgergemeindeversammlung vom 22. November 2013, Ortsbürgergemeindeversammlung vom 22. November 2013, 19.45 Uhr, in der Aula des Oberstufenschulhauses und Einwohnergemeindeversammlung vom 22. November 2013, 20.15 Uhr, in der Mehrzweckhalle an der Berggasse

Mehr

Stellungnahme der Finanzkommission zum Voranschlag 2013

Stellungnahme der Finanzkommission zum Voranschlag 2013 Finanzkommission der Gemeinde Kaiseraugst Stellungnahme der Finanzkommission zum Voranschlag 2013 Basisunterlagen und Erläuterungen Die mit dem Voranschlag gelieferten Basisunterlagen (Budgetjournal) wurden

Mehr

Haushaltssatzung der Gemeinde Grafschaft für das Jahr 2015 vom 11. Dezember 2014

Haushaltssatzung der Gemeinde Grafschaft für das Jahr 2015 vom 11. Dezember 2014 Haushaltssatzung der Gemeinde Grafschaft für das Jahr 2015 vom 11. Dezember 2014 Der Gemeinderat Grafschaft hat auf Grund des 95 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz (GemO) vom 31. Januar 1994 (GVBl. S. 153),

Mehr

Umrechnungsdifferenz 2008-10 - 10. Endbestand 31. Dezember 2008 500 140 850-30 1,460

Umrechnungsdifferenz 2008-10 - 10. Endbestand 31. Dezember 2008 500 140 850-30 1,460 IAS 21 Auswirkungen von Änderungen der Wechselkurse Lösungen Aufgabe Aufgabe 1: Rechnungslegungsgrundsatz Fremdwährungsumrechnung Die Konzernrechnung wird in Schweizer Franken (CHF) dargestellt. Sämtliche

Mehr

Unternehmenssteuerreform II Eine Reform auch für die Landwirtschaft

Unternehmenssteuerreform II Eine Reform auch für die Landwirtschaft Unternehmenssteuerreform II Eine Reform auch für die Landwirtschaft 1 Aufbau Wandel in der Landwirtschaft Auswirkungen der Unternehmenssteuerreform II (USTR II) Beispiele Gewinnbesteuerung Fazit 2 Die

Mehr

9. Sitzung vom 26. Mai 2015 INHALTSVERZEICHNIS

9. Sitzung vom 26. Mai 2015 INHALTSVERZEICHNIS GEMEINDERAT 9. Sitzung vom 26. Mai 2015 INHALTSVERZEICHNIS Geschäfte Beschlüsse Friedhofgebäude Schloss/Abklärung Sanierungsbedarf Theater für den Kanton Zürich/Aufführung vom 09.04.2015/Defizitbeitrag

Mehr

Jean-Pierre Chardonnens. Finanzbuchhaltung. Adoc Editions SA

Jean-Pierre Chardonnens. Finanzbuchhaltung. Adoc Editions SA Jean-Pierre Chardonnens Finanzbuchhaltung Adoc Editions SA Vom selben Autor Auf Französisch Comptabilité générale, 7. Auflage, 2011. Comptabilité des sociétés, 5. Auflage, 2010. Comptabilité des groupes,

Mehr

Verhandlungsbericht (GR-Sitzungen zweites Quartal 2013)

Verhandlungsbericht (GR-Sitzungen zweites Quartal 2013) Verhandlungsbericht (GR-Sitzungen zweites Quartal 2013) Termine 2014 Der hat den Terminplan für 2014 verabschiedet. Für die Gemeindeversammlungen gelten folgende Termine: Datum Geschäfte allfällige Fortsetzung

Mehr

Mittelfristige Finanzplanung 2 0 1 2-2 0 1 6

Mittelfristige Finanzplanung 2 0 1 2-2 0 1 6 Mittelfristige Finanzplanung 2 0 1 2-2 0 1 6 Erläuterungen zur mittelfristigen Finanzplanung Dem beigefügten Finanzplan liegen folgende Annahmen zugrunde: a) Die Entwicklung der wichtigsten Ertrags- und

Mehr

Jahresrechnung 2013. Ausbildungszentrum für Sicherheit Büren an der Aare

Jahresrechnung 2013. Ausbildungszentrum für Sicherheit Büren an der Aare Jahresrechnung 2013 Ausbildungszentrum für Sicherheit Büren an der Aare [1] Inhaltsverzeichnis Seite Vorbericht 3-11 Abschreibungstabelle 12 Verpflichtungskreditkontrolle 13 Nachkredittabelle 14-15 Laufende

Mehr

Reglement für den Erneuerungsfonds Liegenschaften; Genehmigung;

Reglement für den Erneuerungsfonds Liegenschaften; Genehmigung; WINTERSYNODE 4. - 5. Dezember 2012 Traktandum 10 Reglement für den Erneuerungsfonds Liegenschaften; Genehmigung; Beschluss Anträge: 1. Die Synode genehmigt das Reglement für den Erneuerungsfonds Liegenschaften

Mehr

Erläuterungen und Anträge

Erläuterungen und Anträge Gemeinde Erlinsbach SO 1. Wahl der Stimmenzähler/innen 2. Traktandenliste - Genehmigung Gemeindeversammlung vom Montag, 22. Juni 2015, 20.00 Uhr Erläuterungen und Anträge 3. Protokoll der Gemeindeversammlung

Mehr

Übungsaufgabe 3 - Goodwill

Übungsaufgabe 3 - Goodwill Übungsaufgabe 3 - Goodwill Teilaufgabe 1 Gegeben: Die Aktien haben einen Nennwert von 5. Das Unternehmen hat liquide Mittel über 4.500.000. Die Eigenkapitalquote liegt in der Branche bei 22% Gesucht: Wie

Mehr

Liste Bücher Lüthi & Felber

Liste Bücher Lüthi & Felber Liste Bücher Lüthi & Felber Nr. Stufe Titel Stückpreis 11 1 Finanzbuchhaltung 45.00 1 12 1 Betriebsbuchhaltung 35.00 1 13 1 Buchhaltung Kurzversion 49.00 1 14 1 Finanzbuchhaltung Lösung 40.00 1 15 1 Betriebsbuchhaltung

Mehr

Volkshochschule Frankfurt am Main

Volkshochschule Frankfurt am Main Allgemeines: Aufgaben: Die Volkshochschule Frankfurt am Main ist eine Einrichtung des öffentlichen Bildungswesens. Ihre Tätigkeit ist eine Pflichtaufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge. Sie gewährleistet

Mehr

IKS bei Organisatoren von AMM

IKS bei Organisatoren von AMM Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Amt für Wirtschaft und Arbeit IKS bei Organisatoren von AMM Fachtagung vom 4. Juni 2013 Umsetzungspraxis im Kanton Zürich Ursula Richrath Leiterin Finanzen und Controlling

Mehr

Vollzugsverordnung zum Gesetz über den kantonalen Finanzhaushalt (FHV) 1

Vollzugsverordnung zum Gesetz über den kantonalen Finanzhaushalt (FHV) 1 Vollzugsverordnung zum Gesetz über den kantonalen Finanzhaushalt (FHV) (Vom. Dezember 986). Der Regierungsrat das Kantons Schwyz, gestützt auf 0 Abs. des Gesetzes über den kantonalen Finanzhaushalt vom.

Mehr