Die innere Kündigung. Betriebliche Änderungsprozesse Kommunikationsbereitschaft Kommunikationskultur

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1 Die innere Kündigung Weyland Beratung & Supervision Dr. med. Peter Weyland Härte 3, Ingoldingen 07355/ Betriebliche Änderungsprozesse Kommunikationsbereitschaft Kommunikationskultur

2

3 burn-out innere Kündigung pw

4 Der psychologische Vertrag Nach traditioneller Auffassung erhält der Mitarbeiter in einem Unternehmen gegen seine Loyalität eine Art Beschäftigungsgarantie. pw

5 Loyalität Beschäftigungsgarantie pw

6 Wertschätzung Gestaltungsspielraum pw

7

8 Der Gestaltungsspielraum Menschenbild Führungsstrategie Qualitätsmanagement pw

9 Menschenbild Die Mitarbeiter haben das Ziel, den Betrieb auszubeuten, wir müssen sie daran hindern oder jeder Mensch möchte seine Arbeit so machen, dass er darauf stolz sein kann. pw

10 Führungsstrategie Prinzipien der inneren Führung - von der Befehlstaktik zur Auftragstaktik Führen mit Auftrag hat eine über Jahrhunderte gewachsene preußische Tradition. Ein Ausgangspunkt wird bei Friedrich II. gesehen. "Ich habe Sie zum Major gemacht, weil ich glaubte, Sie wissen wann Sie meine Befehle nicht auszuführen haben" Friedrich II. immer wieder zitiert. pw

11 Führungsstrategie "Ich habe Sie zum Major gemacht, weil ich glaubte, Sie wissen wann Sie meine Befehle nicht auszuführen haben" Friedrich II. immer wieder zitiert. pw

12 Führungsstrategie Wenn 600 Soldaten nachdenken kommt sicher mehr dabei raus, als wenn sich 10 Offiziere den Kopf zerbrechen. (1972 OSTL Mayer Kempten) pw

13 Qualitätsmanagement Controlling = Steuerung Kontrolle pw

14 KaiZen Kai Zen =Wandel, Veränderung = zum Besseren

15 Aggressivität adgredi: herangehen, z.b. etwas in Angriff nehmen pw

16 Destruktivität wenn ich ohnmächtig bin, nicht gestalten kann, dann entlädt sich die angestaute Kraft in Zerstörung pw

17 Aggressivität - Destruktivität Nicht Aggressivität ist das Problem sondern die ohnmächtige Wut, die Hilflosigkeit lässt diese Kraft umkippen und zur zerstörerischen Kraft werden. Entsprechend dem Gefühl der Ohnmacht äußert sie sich nicht laut sondern leise, z.b. durch Verlust des Engagements innere Kündigung pw

18 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

19 Vielen Dank für Ihre Geduld

20 Paul Watzlawick 1. Man kann nicht nicht kommunizieren 2. Jede Kommunikation hat einen Inhaltsund einen Beziehungsaspekt 3. Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung (Interpunktion v. Ereignisfolgen) 4. Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten 5. Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär

21 Ruth Cohn themenzentrierte Interaktion Regeln für Gespräche im Unterricht und in Gruppen authentisch sein ohne zu verletzen TZI Paul Geheeb

22 Scheinfragen, Scheinargumente Die neue Kartei im PLK

23 Friedemann Schulz von Thun Verständlichkeit ist ein demokratisches Grundrecht. Nur der Bürger ist mündig, der sich informieren kann.

24 Schulz- von-thun

25 Schulz- von-thun

26 Sachebene zutreffend / nicht zutreffend? relevant / irrelevant? hinlänglich oder sind noch viele andere Gesichtspunkte wichtig?

27 Sachebene Sachlichkeit: gehört das hierher? Störungen haben Vorrang Sach und Beziehungsebene trennen? Thema hinter dem Thema?

28 Sachebene Verständlichkeit: Einfachheit Übersichtlichkeit Prägnanz zusätzliche Stimuli

29 Selbstkundgabe Was sage ich dabei über mich aus? explizit implizit

30 Selbstkundgabe Selbstdarstellung und Selbstverbergung Angst, authentisch zu sein Fassadentechniken TZI Regeln

31 Beziehungsseite Du Botschaften Wir Botschaften Haltung, Mimik, Gestik

32 Beziehungsseite sehr komplex Du Botschaften Wir Botschaften Kommunikationsstil Beziehungsdefinitionen Das Bild vom Anderen das ich von ihm habe das er vielleicht von mir hat

33

34 Appellseite Aufforderung Ratschläge Bitte? Ausgesprochen, unausgesprochen?

35 Kongruenz

36 Qualifizierung der situative Kontext die Art der Formulierung Gestik und Mimik der Tonfall zurück

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