VERHANDLUNGSFÜHRUNG UND PRÄSENTATIONSTECHNIK. Youssef Siahi WS 2011/12 Aktives zuhören- Spiegeln-paraphrasieren

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1 VERHANDLUNGSFÜHRUNG UND PRÄSENTATIONSTECHNIK Youssef Siahi WS 2011/12 Aktives zuhören- Spiegeln-paraphrasieren

2 2 Wer zuhört kann eine Aussage verstehen und richtig wiedergegeben.

3 Transferthema 3 Aktives zuhören Spiegeln Paraphrasieren

4 4 Das Modell: nach Rogers

5 Erfinder 5 Der US- amerikanische Psychologe und Psychotherapeut Carl Rogers hat das aktive zuhören erstmals als Werkzeug für die Klientenzentrierte Psychotherapie (Gesprächspsychotherapie) beschrieben.

6 Biographie des Carl Ransom Rogers 6 Carl Ransom Rogers am 8. Januar 1902 in Oak Park Illonais geboren studierte1931 Psychologie an der Columbia Universität. Es erschienen zahlreiche Bücher, über das Psychische Verhalten des Klienten, wobei sein einflussreichtes Buch 1961 erschienen ist,mit dem Titel: One becoming a Person (Wie entwickele ich mich zu einer Person). Im Januar 1987 wurde Carl Rogers für den Nobelpreis nominiert. Am 4. Februar 1987 in La. Jolla (Kalifornien) gestorben.

7 Aktives Zuhören 7 Unter aktivem Zuhören versteht man eine zwischenmenschliche Kommunikation. Die Kommunikation wird aus der Perspektiven Sicht unter einer allgemeinen Unterhaltung geführt. Die zwischenmenschliche Kommunikation kann auch als Teil der sozialen Interaktion angesehen werden, (das Verhalten), also das Geschehen zwischen zwei Personen die aneinander beeinflussen können. (z.b. Mark beeinflusst seine Freundin beim Kaufverhalten einer Winterjacke, er sagt: kauft dir besser die schwarzer Jacke, die sieht besser aus ). die affektive (gefühlsbetonte) Reaktion eines Gesprächspartners, der die Botschaft eines Sprechers verstanden hat.

8 Aktives zuhören 8 Zwischenmenschliche Kommunikation beschreibt wie der Mensch angesehen und beschrieben wird. In der Wissenschaft wird von Modellieren gesprochen. Etwas ständig nachzubessern. Dabei steht nicht die Kommunikation im Zentrum des aktiven zuhören, sondern das Ergebnis; was dabei rauskommt. Es wird thematisiert,wie Menschen durch Kommunikation in Bezug stehen. Fazit: Zwischenmenschliche Beziehungen werden anhand der Beobachtung von Kommunikation analysiert und bewertet.

9 Spiegeln 9 Der vom Sender emotionale Inhalt wird vom Empfänger in eigenen Worten wiedergegeben. Das Spiegeln ist die Empfangsbestätigung, dass der Empfänger die in der Nachricht enthaltenen Gefühle und Wünsche des Senders erkannt hat. Wie z. b. das Geschenk hat dir nicht gefallen. du hättest gerne ein anderes Geschenk beschenkt bekommen. Das Ziel ist Gefühle und Wünsche die werden formuliert, damit der Gesprächspartner sich wie in einem Spiegel selbst sehen und neu erkennen kann.

10 Paraphrasieren 10 Der vom Sender vermittelte Sachinhalt wird in eigenen Worten wiedergegeben. ist ein wichtiges Feedback an den Sender, wie beim Empfänger das Gemeinte ankommt und ob dieser die Nachricht richtig verstanden hat. Der Sender wird zum fortsetzten eines Gesprächs ermutigt und kann das gesagte wiederholen.

11 Die Vier Seiten einer Nachricht 11

12 Die Begriffe 12 Sachebene: der Sender, wird die Nachricht auf der sachlichen Ebene an der Empfänger überbringen. Selbstoffenbarung: Jede Äußerung bewirkt eine nur teilweise bewusste und beabsichtigte Selbstdarstellung und zugleich eine unbewusste, unfreiwillige Selbstenthüllung.

13 Verhalten 13 Jede Nachricht kann somit zu Deutungen über die Persönlichkeit des Sprechers verwendet werden. Sachliche Meinungen sind die vom Sprecher ausgehen und etwas über sich selbst erzählen. Bsp: Ich bin zu müde, um dir was vorzulesen

14 Vier Seiten 14 Beziehungsebene: Auf der Beziehungsebene kommt zum Ausdruck, wie Sprecher und Hörer im Verhältnis zueinander stehen. wie z.b. der Sprecher kann durch die Art der Formulierung, Körpersprache, Tonfall. Respekt oder Wohlwollen erzeugen.

15 Vier Seiten 15 Abhängig davon, was der Hörer im Beziehungs- Ohr wahrnimmt, fühlt er sich entweder akzeptiert, herabgesetzt, respektiert oder bevormundet.

16 Vier Seiten 16 Apell: Was der Sender an der Empfänger überbringen will. Auf dem Apell-Ohr fragt sich der Empfänger, was soll ich jetzt denken, machen oder fühlen?

17 Definition der Verhaltensbegriffe: 17 Das Menschliche Verhalten entwickelt sich unter Psychologischen Punkten nach Bedeutung und Bekanntheitsgrad der Tiefenpsychologie, dass, das Verhalten ausmacht. Nach dieser Psychologischen Sicht, hat man erkannt, dass, sich dadurch gesunde, verwirklichende oder erschöpfte Persönlichkeiten entwickeln können.

18 18 Das Menschenbild prägt die Arbeit der Kommunikation, also liegt man: besonderen Wert auf Begegnungen im voll- menschlichen Sinn- d.h. unter Einschluss der emotionalen Ebene, der nonverbale Kommunikation(Verständigung ohne Worte). Äußerungen und des gegenseitigen prinzipiellen Wohlwollens.

19 Erläuterung 19 Das aktive Zuhören grenzt sich ab auf einer Seite von der Echo-Technik ab, in der nur das letzte Wort des Gehörten wiederholt wird. Auf der anderen Seite von der wirkenden Paraphrase, ab wie die Nachricht wird und zurückgibt. Bsp : Nachricht erhalten und verstanden.

20 Schlussfolgerung 20 Daher spricht man auch von dem Begriff der Empathie, das nur durch Signalübertragung oder auch durch Mimik und Gestik mein Gesprächspartner, versteht das ich Bauchschmerzen habe. Die non-verbale Kommunikation. Also Verständigung ohne Worte.

21 ENDE 21 Vielen dank für eure Aufmerksamkeit!!!

22 Quellenangaben: 22 Literaturhinweis: Thomas Gordon: aktives zuhören-spiegeln-paraphrasieren Kommunikationsmodell: nach Paul Watzlawick Bilder und Zeichnungen: _1.htm

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