Modul 4: Pädagogik. Entwicklungsaufgaben:

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1 Modul 4: Pädagogik Entwicklungsaufgaben: Normale Anforderungen an das Kind, die sich ihm zu einer bestimmten Zeit seiner Biographie stellen (z.b. Erwerb der männl./weibl. Rolle im Jugenda.) und deren erfolgreiche Bewältigung für die weitere Entwicklung von hoher Bedeutung ist. können zu Belastungen werden, wenn das Kind durch sie überfordert ist

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3 Reaktionen auf emotionale Belastungen: Schlafstörungen Ängste Alpträume Aggressives Verhalten Verlust der Impulskontrolle Regressives Verhalten Verlust von bereits erlernten Entwicklungsschritten Sozialer Rückzug Dissoziative Symptome bei Jugendlichen Konzentrationsstörungen Somatoforme Symptome (z.b. Bauch- und Kopfschmerzen) Übererregbarkeit

4 Besonderheiten in den einzelnen Altersstufen und ihre Reaktionen auf Krisen: Vorschulalter (4-6 Jahre): Kinder sehen sich als Mittelpunkt der Welt und als Ursache von Ereignissen Egozentrische Sichtweise und fehlende Information führen beim Kind leicht zu Schuldgefühlen: meine Eltern haben sich getrennt, weil ich nicht lieb war. Kinder werden leicht von Streitigkeiten, Ängsten, Depressionen, Zweifeln mitgerissen Abwesenheit eines Elternteils wird besonders schmerzlich erlebt und oft als Liebensentzug gewertet Grundschulalter (6-11 Jahre): role taking wird zunehmend möglich Fähigkeit des role taking erlaubt es, unterschiedliche Meinungen und Standpunkte wahrzunehmen und anzunehmen Gefahr der Loyalitätskonflikte i.b. mit Eltern sich auf eine Seite stellen Kinder leiden an Einsamkeit und Parteilichkeit Wollen Schwierigkeiten oft nicht wahrhaben oder rückgängig machen Eltern sollen sich wieder erneut verlieben Pubertät (11-18 Jahre): können über sich nachdenken und Gefühle bewusst wahrnehmen Aufgrund ihrer eigenen Umstrukturierung, Selbstfindung und Ablösung sind sie auf Rückhalt und Unterstützung der Eltern stark angewiesen Abwesenheit der Eltern wird oft als Missachtung und Desinteresse an ihrer Person erlebt Scham und Selbstwertproblematik führen oft dazu, dass sich Jugendliche stigmatisiert fühlen ich bin ein Scheidungskind und sie Probleme verstecken ich will nicht, dass mich jemand besucht und dann meinen alkoholisierten Vater sieht

5 Wie kann ich als Übungsleiter Kindern und Jugendlichen helfen? Aufklären und Kindern altersgemäße Informationen geben was läuft ab und warum? (z.b. Streit: darüber reden!) Behutsam sein bei Ansprache und Bearbeitung von Gefühlen Wohlbefinden der Kinder hängt in starkem Maße von der psychischen Stabilität der Eltern/Bezugspersonen ab und deren Fähigkeit, sich emotional zu steuern und Konflikte konstruktiv zu lösen Struktur geben Kontinuität und Rhythmisierung in Alltag und Schule Beziehungssicherheit im familiären und außerfamiliären Umfeld gewährleisten Von defensiven Copingstrategien, welche meist überwiegen, zu aktiven Copingstrategien heranführen Austausch mit anderen Betroffenen bes. Gleichaltrigen Erarbeitung eigenständiger Problemlösungen (Jugendliche) Ernst nehmen Ehrlich sein Gefühle der Kinder und Jugendlichen respektieren

6 Durchgeführte Spiele: Vertrauensfall Seillegen Reifenralley Rückenmalen Hand drücken Blindes Pferd Baelle: Manfred Vogt Spiele Verlag

7 Modul 4: Pädagogik Entwicklungsaufgaben: Normale Anforderungen an das Kind, die sich ihm zu einer bestimmten Zeit seiner Biographie stellen (z.b. Erwerb der männl./weibl. Rolle im Jugenda.) und deren erfolgreiche Bewältigung für die weitere Entwicklung von hoher Bedeutung ist. können zu Belastungen werden, wenn das Kind durch sie überfordert ist

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9 Reaktionen auf emotionale Belastungen: Schlafstörungen Ängste Alpträume Aggressives Verhalten Verlust der Impulskontrolle Regressives Verhalten Verlust von bereits erlernten Entwicklungsschritten Sozialer Rückzug Dissoziative Symptome bei Jugendlichen Konzentrationsstörungen Somatoforme Symptome (z.b. Bauch- und Kopfschmerzen) Übererregbarkeit

10 Besonderheiten in den einzelnen Altersstufen und ihre Reaktionen auf Krisen: Vorschulalter (4-6 Jahre): Kinder sehen sich als Mittelpunkt der Welt und als Ursache von Ereignissen Egozentrische Sichtweise und fehlende Information führen beim Kind leicht zu Schuldgefühlen: meine Eltern haben sich getrennt, weil ich nicht lieb war. Kinder werden leicht von Streitigkeiten, Ängsten, Depressionen, Zweifeln mitgerissen Abwesenheit eines Elternteils wird besonders schmerzlich erlebt und oft als Liebensentzug gewertet Grundschulalter (6-11 Jahre): role taking wird zunehmend möglich Fähigkeit des role taking erlaubt es, unterschiedliche Meinungen und Standpunkte wahrzunehmen und anzunehmen Gefahr der Loyalitätskonflikte i.b. mit Eltern sich auf eine Seite stellen Kinder leiden an Einsamkeit und Parteilichkeit Wollen Schwierigkeiten oft nicht wahrhaben oder rückgängig machen Eltern sollen sich wieder erneut verlieben Pubertät (11-18 Jahre): können über sich nachdenken und Gefühle bewusst wahrnehmen Aufgrund ihrer eigenen Umstrukturierung, Selbstfindung und Ablösung sind sie auf Rückhalt und Unterstützung der Eltern stark angewiesen Abwesenheit der Eltern wird oft als Missachtung und Desinteresse an ihrer Person erlebt Scham und Selbstwertproblematik führen oft dazu, dass sich Jugendliche stigmatisiert fühlen ich bin ein Scheidungskind und sie Probleme verstecken ich will nicht, dass mich jemand besucht und dann meinen alkoholisierten Vater sieht

11 Wie kann ich als Übungsleiter Kindern und Jugendlichen helfen? Aufklären und Kindern altersgemäße Informationen geben was läuft ab und warum? (z.b. Streit: darüber reden!) Behutsam sein bei Ansprache und Bearbeitung von Gefühlen Wohlbefinden der Kinder hängt in starkem Maße von der psychischen Stabilität der Eltern/Bezugspersonen ab und deren Fähigkeit, sich emotional zu steuern und Konflikte konstruktiv zu lösen Struktur geben Kontinuität und Rhythmisierung in Alltag und Schule Beziehungssicherheit im familiären und außerfamiliären Umfeld gewährleisten Von defensiven Copingstrategien, welche meist überwiegen, zu aktiven Copingstrategien heranführen Austausch mit anderen Betroffenen bes. Gleichaltrigen Erarbeitung eigenständiger Problemlösungen (Jugendliche) Ernst nehmen Ehrlich sein Gefühle der Kinder und Jugendlichen respektieren

12 Durchgeführte Spiele: Vertrauensfall Seillegen Reifenralley Rückenmalen Hand drücken Blindes Pferd Baelle: Manfred Vogt Spiele Verlag

13 Modul 4: Pädagogik Entwicklungsaufgaben: Normale Anforderungen an das Kind, die sich ihm zu einer bestimmten Zeit seiner Biographie stellen (z.b. Erwerb der männl./weibl. Rolle im Jugenda.) und deren erfolgreiche Bewältigung für die weitere Entwicklung von hoher Bedeutung ist. können zu Belastungen werden, wenn das Kind durch sie überfordert ist

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15 Reaktionen auf emotionale Belastungen: Schlafstörungen Ängste Alpträume Aggressives Verhalten Verlust der Impulskontrolle Regressives Verhalten Verlust von bereits erlernten Entwicklungsschritten Sozialer Rückzug Dissoziative Symptome bei Jugendlichen Konzentrationsstörungen Somatoforme Symptome (z.b. Bauch- und Kopfschmerzen) Übererregbarkeit

16 Besonderheiten in den einzelnen Altersstufen und ihre Reaktionen auf Krisen: Vorschulalter (4-6 Jahre): Kinder sehen sich als Mittelpunkt der Welt und als Ursache von Ereignissen Egozentrische Sichtweise und fehlende Information führen beim Kind leicht zu Schuldgefühlen: meine Eltern haben sich getrennt, weil ich nicht lieb war. Kinder werden leicht von Streitigkeiten, Ängsten, Depressionen, Zweifeln mitgerissen Abwesenheit eines Elternteils wird besonders schmerzlich erlebt und oft als Liebensentzug gewertet Grundschulalter (6-11 Jahre): role taking wird zunehmend möglich Fähigkeit des role taking erlaubt es, unterschiedliche Meinungen und Standpunkte wahrzunehmen und anzunehmen Gefahr der Loyalitätskonflikte i.b. mit Eltern sich auf eine Seite stellen Kinder leiden an Einsamkeit und Parteilichkeit Wollen Schwierigkeiten oft nicht wahrhaben oder rückgängig machen Eltern sollen sich wieder erneut verlieben Pubertät (11-18 Jahre): können über sich nachdenken und Gefühle bewusst wahrnehmen Aufgrund ihrer eigenen Umstrukturierung, Selbstfindung und Ablösung sind sie auf Rückhalt und Unterstützung der Eltern stark angewiesen Abwesenheit der Eltern wird oft als Missachtung und Desinteresse an ihrer Person erlebt Scham und Selbstwertproblematik führen oft dazu, dass sich Jugendliche stigmatisiert fühlen ich bin ein Scheidungskind und sie Probleme verstecken ich will nicht, dass mich jemand besucht und dann meinen alkoholisierten Vater sieht

17 Wie kann ich als Übungsleiter Kindern und Jugendlichen helfen? Aufklären und Kindern altersgemäße Informationen geben was läuft ab und warum? (z.b. Streit: darüber reden!) Behutsam sein bei Ansprache und Bearbeitung von Gefühlen Wohlbefinden der Kinder hängt in starkem Maße von der psychischen Stabilität der Eltern/Bezugspersonen ab und deren Fähigkeit, sich emotional zu steuern und Konflikte konstruktiv zu lösen Struktur geben Kontinuität und Rhythmisierung in Alltag und Schule Beziehungssicherheit im familiären und außerfamiliären Umfeld gewährleisten Von defensiven Copingstrategien, welche meist überwiegen, zu aktiven Copingstrategien heranführen Austausch mit anderen Betroffenen bes. Gleichaltrigen Erarbeitung eigenständiger Problemlösungen (Jugendliche) Ernst nehmen Ehrlich sein Gefühle der Kinder und Jugendlichen respektieren

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21 Reaktionen auf emotionale Belastungen: Schlafstörungen Ängste Alpträume Aggressives Verhalten Verlust der Impulskontrolle Regressives Verhalten Verlust von bereits erlernten Entwicklungsschritten Sozialer Rückzug Dissoziative Symptome bei Jugendlichen Konzentrationsstörungen Somatoforme Symptome (z.b. Bauch- und Kopfschmerzen) Übererregbarkeit

22 Besonderheiten in den einzelnen Altersstufen und ihre Reaktionen auf Krisen: Vorschulalter (4-6 Jahre): Kinder sehen sich als Mittelpunkt der Welt und als Ursache von Ereignissen Egozentrische Sichtweise und fehlende Information führen beim Kind leicht zu Schuldgefühlen: meine Eltern haben sich getrennt, weil ich nicht lieb war. Kinder werden leicht von Streitigkeiten, Ängsten, Depressionen, Zweifeln mitgerissen Abwesenheit eines Elternteils wird besonders schmerzlich erlebt und oft als Liebensentzug gewertet Grundschulalter (6-11 Jahre): role taking wird zunehmend möglich Fähigkeit des role taking erlaubt es, unterschiedliche Meinungen und Standpunkte wahrzunehmen und anzunehmen Gefahr der Loyalitätskonflikte i.b. mit Eltern sich auf eine Seite stellen Kinder leiden an Einsamkeit und Parteilichkeit Wollen Schwierigkeiten oft nicht wahrhaben oder rückgängig machen Eltern sollen sich wieder erneut verlieben Pubertät (11-18 Jahre): können über sich nachdenken und Gefühle bewusst wahrnehmen Aufgrund ihrer eigenen Umstrukturierung, Selbstfindung und Ablösung sind sie auf Rückhalt und Unterstützung der Eltern stark angewiesen Abwesenheit der Eltern wird oft als Missachtung und Desinteresse an ihrer Person erlebt Scham und Selbstwertproblematik führen oft dazu, dass sich Jugendliche stigmatisiert fühlen ich bin ein Scheidungskind und sie Probleme verstecken ich will nicht, dass mich jemand besucht und dann meinen alkoholisierten Vater sieht

23 Wie kann ich als Übungsleiter Kindern und Jugendlichen helfen? Aufklären und Kindern altersgemäße Informationen geben was läuft ab und warum? (z.b. Streit: darüber reden!) Behutsam sein bei Ansprache und Bearbeitung von Gefühlen Wohlbefinden der Kinder hängt in starkem Maße von der psychischen Stabilität der Eltern/Bezugspersonen ab und deren Fähigkeit, sich emotional zu steuern und Konflikte konstruktiv zu lösen Struktur geben Kontinuität und Rhythmisierung in Alltag und Schule Beziehungssicherheit im familiären und außerfamiliären Umfeld gewährleisten Von defensiven Copingstrategien, welche meist überwiegen, zu aktiven Copingstrategien heranführen Austausch mit anderen Betroffenen bes. Gleichaltrigen Erarbeitung eigenständiger Problemlösungen (Jugendliche) Ernst nehmen Ehrlich sein Gefühle der Kinder und Jugendlichen respektieren

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28 Besonderheiten in den einzelnen Altersstufen und ihre Reaktionen auf Krisen: Vorschulalter (4-6 Jahre): Kinder sehen sich als Mittelpunkt der Welt und als Ursache von Ereignissen Egozentrische Sichtweise und fehlende Information führen beim Kind leicht zu Schuldgefühlen: meine Eltern haben sich getrennt, weil ich nicht lieb war. Kinder werden leicht von Streitigkeiten, Ängsten, Depressionen, Zweifeln mitgerissen Abwesenheit eines Elternteils wird besonders schmerzlich erlebt und oft als Liebensentzug gewertet Grundschulalter (6-11 Jahre): role taking wird zunehmend möglich Fähigkeit des role taking erlaubt es, unterschiedliche Meinungen und Standpunkte wahrzunehmen und anzunehmen Gefahr der Loyalitätskonflikte i.b. mit Eltern sich auf eine Seite stellen Kinder leiden an Einsamkeit und Parteilichkeit Wollen Schwierigkeiten oft nicht wahrhaben oder rückgängig machen Eltern sollen sich wieder erneut verlieben Pubertät (11-18 Jahre): können über sich nachdenken und Gefühle bewusst wahrnehmen Aufgrund ihrer eigenen Umstrukturierung, Selbstfindung und Ablösung sind sie auf Rückhalt und Unterstützung der Eltern stark angewiesen Abwesenheit der Eltern wird oft als Missachtung und Desinteresse an ihrer Person erlebt Scham und Selbstwertproblematik führen oft dazu, dass sich Jugendliche stigmatisiert fühlen ich bin ein Scheidungskind und sie Probleme verstecken ich will nicht, dass mich jemand besucht und dann meinen alkoholisierten Vater sieht

29 Wie kann ich als Übungsleiter Kindern und Jugendlichen helfen? Aufklären und Kindern altersgemäße Informationen geben was läuft ab und warum? (z.b. Streit: darüber reden!) Behutsam sein bei Ansprache und Bearbeitung von Gefühlen Wohlbefinden der Kinder hängt in starkem Maße von der psychischen Stabilität der Eltern/Bezugspersonen ab und deren Fähigkeit, sich emotional zu steuern und Konflikte konstruktiv zu lösen Struktur geben Kontinuität und Rhythmisierung in Alltag und Schule Beziehungssicherheit im familiären und außerfamiliären Umfeld gewährleisten Von defensiven Copingstrategien, welche meist überwiegen, zu aktiven Copingstrategien heranführen Austausch mit anderen Betroffenen bes. Gleichaltrigen Erarbeitung eigenständiger Problemlösungen (Jugendliche) Ernst nehmen Ehrlich sein Gefühle der Kinder und Jugendlichen respektieren

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33 Reaktionen auf emotionale Belastungen: Schlafstörungen Ängste Alpträume Aggressives Verhalten Verlust der Impulskontrolle Regressives Verhalten Verlust von bereits erlernten Entwicklungsschritten Sozialer Rückzug Dissoziative Symptome bei Jugendlichen Konzentrationsstörungen Somatoforme Symptome (z.b. Bauch- und Kopfschmerzen) Übererregbarkeit

34 Besonderheiten in den einzelnen Altersstufen und ihre Reaktionen auf Krisen: Vorschulalter (4-6 Jahre): Kinder sehen sich als Mittelpunkt der Welt und als Ursache von Ereignissen Egozentrische Sichtweise und fehlende Information führen beim Kind leicht zu Schuldgefühlen: meine Eltern haben sich getrennt, weil ich nicht lieb war. Kinder werden leicht von Streitigkeiten, Ängsten, Depressionen, Zweifeln mitgerissen Abwesenheit eines Elternteils wird besonders schmerzlich erlebt und oft als Liebensentzug gewertet Grundschulalter (6-11 Jahre): role taking wird zunehmend möglich Fähigkeit des role taking erlaubt es, unterschiedliche Meinungen und Standpunkte wahrzunehmen und anzunehmen Gefahr der Loyalitätskonflikte i.b. mit Eltern sich auf eine Seite stellen Kinder leiden an Einsamkeit und Parteilichkeit Wollen Schwierigkeiten oft nicht wahrhaben oder rückgängig machen Eltern sollen sich wieder erneut verlieben Pubertät (11-18 Jahre): können über sich nachdenken und Gefühle bewusst wahrnehmen Aufgrund ihrer eigenen Umstrukturierung, Selbstfindung und Ablösung sind sie auf Rückhalt und Unterstützung der Eltern stark angewiesen Abwesenheit der Eltern wird oft als Missachtung und Desinteresse an ihrer Person erlebt Scham und Selbstwertproblematik führen oft dazu, dass sich Jugendliche stigmatisiert fühlen ich bin ein Scheidungskind und sie Probleme verstecken ich will nicht, dass mich jemand besucht und dann meinen alkoholisierten Vater sieht

35 Wie kann ich als Übungsleiter Kindern und Jugendlichen helfen? Aufklären und Kindern altersgemäße Informationen geben was läuft ab und warum? (z.b. Streit: darüber reden!) Behutsam sein bei Ansprache und Bearbeitung von Gefühlen Wohlbefinden der Kinder hängt in starkem Maße von der psychischen Stabilität der Eltern/Bezugspersonen ab und deren Fähigkeit, sich emotional zu steuern und Konflikte konstruktiv zu lösen Struktur geben Kontinuität und Rhythmisierung in Alltag und Schule Beziehungssicherheit im familiären und außerfamiliären Umfeld gewährleisten Von defensiven Copingstrategien, welche meist überwiegen, zu aktiven Copingstrategien heranführen Austausch mit anderen Betroffenen bes. Gleichaltrigen Erarbeitung eigenständiger Problemlösungen (Jugendliche) Ernst nehmen Ehrlich sein Gefühle der Kinder und Jugendlichen respektieren

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40 Besonderheiten in den einzelnen Altersstufen und ihre Reaktionen auf Krisen: Vorschulalter (4-6 Jahre): Kinder sehen sich als Mittelpunkt der Welt und als Ursache von Ereignissen Egozentrische Sichtweise und fehlende Information führen beim Kind leicht zu Schuldgefühlen: meine Eltern haben sich getrennt, weil ich nicht lieb war. Kinder werden leicht von Streitigkeiten, Ängsten, Depressionen, Zweifeln mitgerissen Abwesenheit eines Elternteils wird besonders schmerzlich erlebt und oft als Liebensentzug gewertet Grundschulalter (6-11 Jahre): role taking wird zunehmend möglich Fähigkeit des role taking erlaubt es, unterschiedliche Meinungen und Standpunkte wahrzunehmen und anzunehmen Gefahr der Loyalitätskonflikte i.b. mit Eltern sich auf eine Seite stellen Kinder leiden an Einsamkeit und Parteilichkeit Wollen Schwierigkeiten oft nicht wahrhaben oder rückgängig machen Eltern sollen sich wieder erneut verlieben Pubertät (11-18 Jahre): können über sich nachdenken und Gefühle bewusst wahrnehmen Aufgrund ihrer eigenen Umstrukturierung, Selbstfindung und Ablösung sind sie auf Rückhalt und Unterstützung der Eltern stark angewiesen Abwesenheit der Eltern wird oft als Missachtung und Desinteresse an ihrer Person erlebt Scham und Selbstwertproblematik führen oft dazu, dass sich Jugendliche stigmatisiert fühlen ich bin ein Scheidungskind und sie Probleme verstecken ich will nicht, dass mich jemand besucht und dann meinen alkoholisierten Vater sieht

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46 Besonderheiten in den einzelnen Altersstufen und ihre Reaktionen auf Krisen: Vorschulalter (4-6 Jahre): Kinder sehen sich als Mittelpunkt der Welt und als Ursache von Ereignissen Egozentrische Sichtweise und fehlende Information führen beim Kind leicht zu Schuldgefühlen: meine Eltern haben sich getrennt, weil ich nicht lieb war. Kinder werden leicht von Streitigkeiten, Ängsten, Depressionen, Zweifeln mitgerissen Abwesenheit eines Elternteils wird besonders schmerzlich erlebt und oft als Liebensentzug gewertet Grundschulalter (6-11 Jahre): role taking wird zunehmend möglich Fähigkeit des role taking erlaubt es, unterschiedliche Meinungen und Standpunkte wahrzunehmen und anzunehmen Gefahr der Loyalitätskonflikte i.b. mit Eltern sich auf eine Seite stellen Kinder leiden an Einsamkeit und Parteilichkeit Wollen Schwierigkeiten oft nicht wahrhaben oder rückgängig machen Eltern sollen sich wieder erneut verlieben Pubertät (11-18 Jahre): können über sich nachdenken und Gefühle bewusst wahrnehmen Aufgrund ihrer eigenen Umstrukturierung, Selbstfindung und Ablösung sind sie auf Rückhalt und Unterstützung der Eltern stark angewiesen Abwesenheit der Eltern wird oft als Missachtung und Desinteresse an ihrer Person erlebt Scham und Selbstwertproblematik führen oft dazu, dass sich Jugendliche stigmatisiert fühlen ich bin ein Scheidungskind und sie Probleme verstecken ich will nicht, dass mich jemand besucht und dann meinen alkoholisierten Vater sieht

47 Wie kann ich als Übungsleiter Kindern und Jugendlichen helfen? Aufklären und Kindern altersgemäße Informationen geben was läuft ab und warum? (z.b. Streit: darüber reden!) Behutsam sein bei Ansprache und Bearbeitung von Gefühlen Wohlbefinden der Kinder hängt in starkem Maße von der psychischen Stabilität der Eltern/Bezugspersonen ab und deren Fähigkeit, sich emotional zu steuern und Konflikte konstruktiv zu lösen Struktur geben Kontinuität und Rhythmisierung in Alltag und Schule Beziehungssicherheit im familiären und außerfamiliären Umfeld gewährleisten Von defensiven Copingstrategien, welche meist überwiegen, zu aktiven Copingstrategien heranführen Austausch mit anderen Betroffenen bes. Gleichaltrigen Erarbeitung eigenständiger Problemlösungen (Jugendliche) Ernst nehmen Ehrlich sein Gefühle der Kinder und Jugendlichen respektieren

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59 Wie kann ich als Übungsleiter Kindern und Jugendlichen helfen? Aufklären und Kindern altersgemäße Informationen geben was läuft ab und warum? (z.b. Streit: darüber reden!) Behutsam sein bei Ansprache und Bearbeitung von Gefühlen Wohlbefinden der Kinder hängt in starkem Maße von der psychischen Stabilität der Eltern/Bezugspersonen ab und deren Fähigkeit, sich emotional zu steuern und Konflikte konstruktiv zu lösen Struktur geben Kontinuität und Rhythmisierung in Alltag und Schule Beziehungssicherheit im familiären und außerfamiliären Umfeld gewährleisten Von defensiven Copingstrategien, welche meist überwiegen, zu aktiven Copingstrategien heranführen Austausch mit anderen Betroffenen bes. Gleichaltrigen Erarbeitung eigenständiger Problemlösungen (Jugendliche) Ernst nehmen Ehrlich sein Gefühle der Kinder und Jugendlichen respektieren

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