ÖsterreichKonjunktur. Bank Austria Economics & Market Analysis Austria

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1 ÖsterreichKonjunktur Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Februar

2 Österreich Konjunktur Der Überblick Revision ) Revis ion ) Revision ) Revis ion ) Wachstum (real in %),7,7,9, Inflation (VPI in %),,,,9 ) Revision seit dem letzten Bericht im Jänner BIP schrumpfte Ende Wirtschaft bereits wieder auf Wachstumskurs Im. Quartal sank die österreichische Wirtschaftsleistung erwartungsgemäß leicht. Doch der BIP-Rückgang ist Schnee von gestern. Die vorliegenden weichen Indikatoren, wie z.b. die Stimmung in der Wirtschaft, zeigen bereits seit einiger Zeit wieder nach oben. Österreichs Wirtschaft befindet sich bereits auf einem noch moderaten Erholungspfad, der im Jahresverlauf an Schwung gewinnen sollte. Unsere BIP-Prognose für liegt unverändert bei,9 Prozent. Inflation im Dezember unverändert bei,8 Prozent Nach, Prozent im Gesamtjahr leichter Rückgang im Jahr zu erwarten Im Dezember hat die Inflationsrate im Jahresvergleich den dritten Monat in Folge,8 Prozent betragen. Für den Jahresdurchschnitt ergibt sich ein Wert von, Prozent, nach, Prozent im Jahr. Aufgrund der moderaten Wachstumsaussichten, die eine verhaltene Rohstoffpreisentwicklung erwarten lassen, sowie der höheren Arbeitslosigkeit rechnen wir im Jahresverlauf mit einem leicht rückläufigen Inflationstrend. Wir gehen von einer durchschnittlichen Teuerungsrate von, Prozent aus. Einzelhandel auch im Minus Vorsichtiger Optimismus für Aufgrund des Einbruchs zum Jahresende rutschten auch die Ganzjahresumsätze im Einzelhandel noch leicht ins Minus. Der reale Rückgang um, Prozent ist der zweite in Folge (: -, Prozent). Die jüngst etwas gestiegene Verbraucherstimmung, relativ günstige Lohnabschlüsse und eine sinkende Inflation verbessern die Aussichten für. Lage am Arbeitsmarkt verschlechtert sich weiter Vorerst keine Trendwende Die Arbeitsmarktdaten für Jänner zeigen eine weitere, sich sogar etwas beschleunigende Verschlechterung der Lage an. In den nächsten Monaten ist mit einer Fortsetzung dieses Trends zu rechnen. Wenn sich die Konjunktur tatsächlich spürbar aufhellt, ist in der zweiten Jahreshälfte der Tiefpunkt durchwandert. Nach durchschnittlich 7 Prozent im Jahr wird die Arbeitslosenquote auf 7, Prozent steigen. Erst ist wieder ein Rückgang möglich. Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Seite

3 Österreich Konjunktur Industrie kommt nur zäh aus dem Konjunkturtief Produktionsplus von Prozent im Jahr Im letzten Quartal hat das schwache internationale Umfeld erwartungsgemäß zu einem Minus in der österreichischen Industrie geführt. Der Produktionssektor steht zum Jahresbeginn allerdings vor der Trendwende, was auch der Anstieg des Bank Austria EinkaufsManagerIndex im Jänner sowie eine Reihe internationaler Frühindikatoren signalisieren. Wir gehen weiterhin von einem Anstieg der Industrieproduktion um Prozent aus, nach einem nur spärlichen Plus um rund ½ Prozent im vergangenem Jahr. Exportrückgang im vierten Quartal Signale für baldige Belebung Die globale Verlangsamung der Konjunktur und die Rezession in wichtigen Abnehmerländern haben die Nachfrage nach Made in Austria in den letzten Monaten des vergangenen Jahres verringert. Von September bis November sind die saisonbereinigten Exporte im Vergleich zum jeweiligen Vormonat gesunken. Mittlerweile weisen allerdings immer mehr vorliegende Frühindikatoren darauf hin, dass im laufenden ersten Quartal dank der langsam einsetzenden Belebung der Konjunktur in Europa der österreichische Außenhandel wieder an Schwung gewinnen wird. Budgetdefizit mit, Prozent des BIP geplant Neuklassifikation könnte Defizit und Schuldenstand beeinflussen Die Budgeteinnahmen sind um,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen und lagen damit um knapp Mio. Euro unter Plan. Niedrige Zinsen haben die Ausgabenseite positiv beeinflusst, so dass wir für weiterhin von einem Budgetdefizit von knapp über Prozent ausgehen. Das gesamtstaatliche Defizit für ist mit, Prozent des BIP geplant. Das neue ESVG wird eine Reklassifikation der Staatsschulden mit sich bringen, was sich erhöhend sowohl auf die Neuverschuldung als auch den Gesamtschuldenstand ab auswirken könnte. Konjunkturprognose Prognose BA 8 9 (Reale Veränderung in %) BIP, -,8,,7,7,9, Privater Konsum,7,,7,7,,,8 Öff. Konsum,,,,,8,8, B. Investitionen *),7-7,8,8 7,,8,,7 davon Ausrüstung -, -,,, -,9,, davon Bau,9-7, -,7,,,8, Exporte i.w.s., -, 8,7 7,,7,, Importe i.w.s., -, 8,8 7,,9,, VPI (Veränderung z. Vorjahr),,,9,,,,9 HVPI (Veränderung z. Vorjahr),,,7,,,,9 Leistungsbilanz (Mrd. Euro),8 7, 9,7,7,,, Leistungsbilanz (in % BIP),9,7,,,9,,8 Beschäftigung (in Tausend) **) Beschäftigung (Veränderung zum Vorjahr),7 -,,8,8,,7, Arbeitslosenquote (nationale Definition),9 7,,9,7 7, 7, 7, Arbeitslosenquote (Eurostat Definition),8,8,,,,, Arbeitslose (Jahresdurchschnitt in Tausend) Öffentlicher Saldo (in % des BIP) -,9 -, -, -, -, -, -,7 Öffentliche Schuld (in % des BIP),8 9, 7, 7, 7, 7,7 7, BIP nominell (Mrd. Euro) *) Exkl. Vorratsänderungen **) ohne Karrenzgeldbezieher, Präsenzdiener und Schulungen Quelle: Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Autor: Walter Pudschedl Impressum Herausgeber, Verleger, Medieninhaber: UniCredit Bank Austria AG Economics & Market Analysis Austria Schottengasse Wien Telefon + ()-97 Fax + ()- Stand: Februar Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Seite

4 Österreich Konjunktur Inhalt Die Details Wirtschaftswachstum Nach Delle wieder auf Wachstumskurs Bank Austria Konjunkturindikator Es geht aufwärts, aber langsam Inflation, Prozent im Jahresdurchschnitt 7 Einzelhandel Hoffen auf 8 Arbeitsmarkt Verschlechterungstrend hält an 9 Industrieproduktion EMI zeigt baldige Belebung an 9 Außenhandel Handelsbilanzdefizit verbessert sich Öffentlicher Haushalt Einnahmenplus von,7 Prozent Anhang Prognose Daten zur Österreichkonjunktur Grafiken zur Österreichkonjunktur Finanzmarkt (inkl. Prognosen) Ausgewählte Kennzahlen Disclaimer / Impressum Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Seite Februar

5 Österreich Konjunktur Die Details Österreichs Wirtschaft im Schlussquartal geschrumpft Wirtschaftswachstum Im Schlussquartal ist die österreichische Wirtschaftsleistung erwartungsgemäß leicht, konkret um, Prozent gegenüber dem Vorquartal, gesunken. Damit ergibt sich nach den günstigeren Daten in den Vorquartalen ein vorläufiger Anstieg des BIP im Gesamtjahr um,7 Prozent. Der Rückgang des BIP im vierten Quartal war das Resultat einer schwachen Auslandsnachfrage (Exporte: -, Prozent zum Vorquartal), zurückzuführen auf die Vertiefung der Rezession in Österreichs wichtigsten Absatzmärkten. Die Inlandsnachfrage entwickelte sich ebenfalls zurückhaltend. Der private Konsum sank um, Prozent zum Vorquartal, belastet durch die Verschlechterung der Lage am Arbeitsmarkt und der öffentliche Konsum sank sogar um, Prozent zum Vorquartal. Die Bruttoanlageinvestitionen stagnierten erneut. BIP-RÜCKGANG IM. QUARTAL MARKIERT KONJUNKTURTIEFPUNKT, DENN WIRTSCHAFT BEREITS AUF WACHSTUMSKURS BIP (reale Veränderung zum Vorjahr in %),,,, -, -, -, -, -,8,,7 9 Quelle: Bank Austria Economics & Market Analysis Austria,7,9 Prognose, BIP (reale Veränderung, Q/Q und J/J),,,, -, -, -, -, zum Vorquartal, saisonbereinigt (rechte Skala) -,8,7,,9,7 9 Quelle: Statistik Austria, Wifo, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Jahresdurchschnitt,,,,, -, -, -, -, Allmähliche Konjunkturbelebung dank Außenhandel und Investitionen im Jahr Aussichten Nach den roten Zahlen im Schlussquartal rechnen wir bereits für das erste Quartal mit einer Rückkehr der österreichischen Wirtschaft auf den Wachstumspfad. Allerdings kommt die Belebung derzeit nur langsam in Schwung, was für den Jahresbeginn nur einen Anstieg des BIP um, Prozent zum Vorquartal erwarten lässt. Das Tempo der Erholung bleibt vorerst auch gering, wird aber im weiteren Jahresverlauf, voraussichtlich schon während des zweiten Quartals, spürbar an Kraft gewinnen. Damit wird sich das Wirtschaftswachstum im Gesamtjahr auf,9 Prozent erhöhen. Die globale Erholung und die Verbesserung des europäischen Wirtschaftsumfelds geben der Nachfrage nach österreichischen Erzeugnissen im laufenden Jahr frische Impulse, wenn auch der direkte Wachstumsbeitrag der Nettoexporte nur gering ausfallen wird. Vor allem von den Investitionen wird der Aufschwung im Jahr Unterstützung erhalten. Länger aufgeschobene Investitionen werden in den kommenden Monaten getätigt werden, nachdem sich die Verunsicherung rund um die Eurokrise gelegt hat und Geschäftschancen daher wieder offensiver begegnet wird. Eine Stütze des Wachstums wird mit zunehmendem Jahresverlauf auch der private Konsum werden. (. Februar ) Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Seite Februar

6 Österreich Konjunktur Bank Austria Konjunkturindikator Bank Austria Konjunkturindikator im Jänner verbessert Das Umfeld für die österreichische Wirtschaft hat sich seit dem Jahresbeginn weiter verbessert. Der Bank Austria Konjunkturindikator ist im Jänner auf minus, Punkte gestiegen. Damit liegt der Indikator nach der unerfreulichen Entwicklung im Herbst aktuell wieder auf Höhe der Werte während der vorjährigen Sommermonate, als die österreichische Wirtschaft leicht zulegen konnte. Das Aufwärtstempos des Bank Austria Konjunkturindikators hat sich im Jänner spürbar erhöht. Hinsichtlich der einzelnen Komponenten ist der aktuelle Trend jedoch noch recht durchwachsen. Während in einzelnen Ländern der Eurozone, wie Frankreich, Italien oder Spanien die Industriestimmung verhalten blieb, hat auf gesamteuropäischer wie auch globaler Ebene die Zuversicht seit dem Jahresbeginn zugenommen. Die stark exportorientierten österreichischen Produktionsunternehmen gehen daher abermals mit der Erwartung verbesserter Geschäftsaussichten in die kommenden Monate. Auch das heimische Verbrauchervertrauen geht seit dem Jahreswechsel stetig nach oben. STIMMUNGSVERBESSERUNG AUF BREITER FRONT LÄSST BANK AUSTRIA KONJUNKTURINDIKATOR IM JÄNNER ANSTEIGEN Bank Austria Konjunkturindikator Vertrauen Industrie Vertrauen Industrie Euroland Verbraucher Vertrauen /9 / / / / Quelle: Statistik Austria, Wifo, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria, eigene Berechnungen Bank Austria Konjunkturindikator BIP (real; Veränderung zum Vorjahr in %) /9 / / / / Quelle: Statistik Austria, Wifo, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria, eigene Berechnungen Bank Austria Konjunkturindikator Stimmungsverbesserung schlägt sich bald in den realen Zahlen nieder Aussichten Die Stimmung in der heimischen Wirtschaft hat sich gedreht und signalisiert, dass der konjunkturelle Tiefpunkt schon hinter uns liegt. Bei den weichen Frühindikatoren, wie der Stimmung unter den Produzenten als auch Konsumenten, zeichnet sich in Österreich ein Aufwärtstrend ab, der eine Belebung der harten Konjunkturdaten in den kommenden Monaten nach sich ziehen wird. (. Februar ) Inflation Inflation im Dezember stabil bei,8 Prozent im Jahresvergleich Die Inflation lag auch im Dezember unverändert bei,8 Prozent im Jahresvergleich. Die Teuerung befindet sich damit bereits den dritten Monat in Folge auf Jahreshöchststand. Hauptpreistreiber waren zum Jahresende abermals die Hauptgruppe Wohnen, Wasser, Energie sowie Preisanstiege von Nahrungsmittel, sogar mit zunehmender Stärke. Im Jahresdurchschnitt beträgt die Inflationsrate, Prozent und liegt damit knapp unter dem Durchschnitt für die Eurozone (, Prozent), aber deutlich über den Werten von Deutschland (, Prozent) oder Frankreich (, Prozent), Länder mit ähnlicher Konjunkturentwicklung. Maßgeblich für die vergleichsweise höhere Inflation in Österreich als in unserem Nachbarland Deutschland ist der stärkere Anstieg in den Gruppen Nahrungsmittel, Hausrat (Einrichtungsgegenstände, Haushaltsgeräte etc.), Mieten, Freizeit und Kultur, Restaurants und Hotels sowie Verschiedene Waren und Dienstleistungen, was auf unterschiedliche strukturelle Marktgegebenheiten schließen lässt. Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Seite Februar

7 Österreich Konjunktur INFLATION WIRD NUR LANGSAM IN MODERATE ABWÄRTSBEWEGUNG EINSCHWENKEN Inflation (mit Beiträgen gem. Warenkorb),%,%,%,%,%,%,%,%,% -,% -,% -,% Verkehr Wohnen, Wasser, Energie Nahrungsmittel Restbeitrag VPI Gesamt /9 / / / Quelle: Statistik Austria, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria,%,%,%,%,%,%,%,%,% -,% -,% -,% Inflation VPI (Veränderung zum Vorjahr in %),, Prognose,,,,,,, -, /9 / / / / / Quelle: Statistik Austria, Bank Austria Economics & Market Anaylsis Austria Nach, Prozent sinkt Inflation auf, Prozent im Jahresvergleich Aussichten Aufgrund der nur sehr zögerlichen Wirtschaftsbelebung ist von einem Rückgang der Inflation auf, Prozent im Jahresdurchschnitt auszugehen. Allerdings wird der Abwärtstrend nur langsam einsetzen und sich erst in der zweiten Jahreshälfte deutlicher zeigen. Während unter anderem die Nahrungsmittelpreise weiterhin für Auftrieb sorgen, ist das Risiko, dass die Rohölpreise wieder einmal überraschen und die Inflation stärker nach oben treiben, angesichts der eher zurückhaltenden globalen Nachfrageentwicklung für, als sehr gering einzuschätzen. Der Preis für Rohöl, der im Jahresdurchschnitt auf rund USD pro Barrel gestiegen ist, wird im kommenden Jahr voraussichtlich sogar moderat sinken. Dieser dämpfende Effekt sollte durch eine leichte Stärkung des Euros gegenüber dem US-Dollar im Zuge der Beruhigung der Krise in Europa unterstützt werden. Erst wird die Inflationsrate im Jahresdurchschnitt unter der -Prozent-Marke liegen. (. Jänner ) Einzelhandel Weihnachtsgeschäft ließ Wünsche offen Das Weihnachtsgeschäft brachte nicht die erhofften Impulse für den bis dahin stagnierenden Einzelhandel. Im Gegenteil sind die Umsätze im Dezember sogar spürbar eingebrochen. Für das Gesamtjahr bedeutet dies nominell einen Anstieg um,8 Prozent und real sogar ein Rückgang um, Prozent. Real sind die Einzelhandelsumsätze damit das zweite Jahr in Folge gesunken (: -, Prozent). EINZELHANDEL SCHÖPFT HOFFNUNG AUS LANGSAMER AUFHELLUNG DER STIMMUNG UNTER DEN KONSUMENTEN Verbrauchervertrauen Vertrauensindikator /9 / / / / Quelle: Statistik Austria, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Einzelhandel 8 /9 / / / / Quelle: Statistik Austria, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Einzelhandel real (saisonbereinigt, =) -Monatsdurchschnitt Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Seite 7 Februar

8 Österreich Konjunktur Vorsichtiger Optimismus für Aussichten Die Verschlechterung der Lage am Arbeitsmarkt wird auch in den kommenden Monaten die Dynamik im Einzelhandel belasten. Die eingesetzte Stimmungsverbesserung könnte im Verlauf des Jahres jedoch zu einer leichten Belebung führen, die auch durch die geringfügig sinkende Inflation unterstützt werden wird. (. Februar ) Stetige Verschlechterung der Arbeitsmarktdaten Arbeitsmarkt Die Verschlechterung der Lage am österreichischen Arbeitsmarkt setzt sich auch zu Beginn des Jahres fort, das Tempo hat sich gegenüber dem Dezember sogar etwas erhöht. Im Jänner stieg die Anzahl der arbeitslos gemeldeten Personen um, Prozent gegenüber dem Vormonat (saisonbereinigt) auf rund 7.. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote liegt bei 7, Prozent nach nationaler Berechnungsmethode, dem höchsten Stand seit Anfang. Unter Einbeziehung der Schulungsteilnehmer beträgt die Arbeitslosenquote sogar fast 9 Prozent. Die Beschäftigung stagniert weiterhin. Der negative Trend am österreichischen Arbeitsmarkt ist zwar unübersehbar, hält sich aber insbesondere im internationalen Vergleich in Grenzen. Die Arbeitslosenquote nach EU-Methode für Dezember (letzter verfügbarer Wert) ist mit, Prozent die niedrigste in der EU. Auch im Jahresdurchschnitt hatte Österreich mit, Prozent das mit Abstand günstigste Ergebnis. GÜNSTIGSTE ARBEITSMARKTLAGE EUROPAS, ABER SPÜRBARE VERSCHLECHTERUNG INFOLGE KONJUNKTURABKÜHLUNG Arbeitsmarkt im Überblick Offene Stellen (absolut, saisonbereinigt, rechte Skala) Beschäftigung ohne Karenz, Präsenzdienst und Schulungen (in Tausend, saisonb.) Arbeitslosenquote (national und Eurostat, saisonbereinigt) nationale Definition 8 Eurostat-Definition 8 /9 / / / / Quelle: HVSV, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria /9 / / / / Quelle: Eurostat, Statistik Austria, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Noch keine Wende am Arbeitsmarkt in Sicht Aussichten Wenn auch der Konjunkturtiefpunkt mittlerweile überwunden scheint, die Wende am Arbeitsmarkt ist noch nicht in Sicht. In den kommenden Monaten wird sich die Lage weiter verschlechtern, erst in der zweiten Jahreshälfte ist mit dem Trendwechsel zu rechnen. Die durchschnittliche Arbeitslosenquote von 7 Prozent im Jahr (EU-Methode:, Prozent) wird nach unserer Einschätzung auf 7, Prozent (bzw., Prozent) steigen. Das Beschäftigungswachstum, das durchschnittlich, Prozent betragen hat und somit zu einem neuen Rekordstand von,7 Mio. Beschäftigten geführt hat, wird mit rund,7 Prozent deutlich langsamer, aber leicht positiv ausfallen. (. Februar ) Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Seite 8 Februar

9 Österreich Konjunktur Industrieproduktion Österreichs Industrie mit kleinen Schritten zur Konjunkturbelebung Die österreichische Industrie ist weiter auf dem Weg der Besserung, die konjunkturelle Verkühlung klingt allmählich ab. Der Bank Austria EinkaufsManagerIndex hat sich im Jänner etwas verbessert. Der Indikator ist gegenüber dem Vormonat um einen halben Punkt auf einen Wert von 8, gestiegen und nähert sich damit wieder langsam der -Punkte-Marke, die Wachstum signalisiert. Damit haben die heimischen Industriebetriebe zu Beginn des Jahres die leichten Fiebersymptome der vergangenen Monate noch nicht gänzlich abschütteln können, doch die Fortschritte bei der Gesundung der Konjunktur im Produktionssektor nehmen zu. Die Auftragslage beginnt sich aufzuhellen, die Produktion ging im Jänner daher kaum mehr zurück. Auch steigende Verkaufspreise sind Vorboten eines stabileren Nachfrageumfelds, während die der Konjunktur nachlaufende Beschäftigungslage sich abermals verschärft hat. ZÄHER WEG DER INDUSTRIE AUS DEM KONJUNKTURTAL Bank Austria EinkaufsManagerIndex saisonbereinigt unbereinigt Industrie 7 EMI Produktionsleistung (linke Skala) Industrieproduktion (8=, saisonal bereinigt; rechte Skala) /9 / / / / Quelle: Markit Economics, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria 9 8 /9 / / / / Quelle: Statistik Austria, Markit Econonomics, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Industrie kehrt im ersten Quartal auf Wachstumspfad zurück Industrieplus von Prozent im Gesamtjahr erwartet Aussichten Die heimische Industrie ist zwar im Jänner noch nicht so recht in Schwung gekommen, doch die Ergebnisse der Befragung unter Österreichs Einkaufsmanagern signalisieren eine Tendenz nach oben. Das Verhältnis zwischen Auftrags- und Lagertrends der zuverlässigste Indikator für die Entwicklung der kommenden Monate zeigt seit drei Monaten eine bevorstehende, moderate Aufwärtsentwicklung der Industrie an. Im Verlauf des ersten Quartals wird die Industrie wieder auf den Wachstumspfad zurückfinden und damit auch die Gesamtwirtschaft nach dem leichten BIP-Rückgang im Schlussquartal wieder ins Plus drehen. Für das Gesamtjahr gehen wir weiterhin von einer moderaten Aufwärtsbewegung der Industriekonjunktur aus, gestützt auf der internationalen Belebung, die der Nachfrage nach Made in Austria frische Impulse geben wird. Wir halten an unserer Prognose von Prozent Industriewachstum weiter fest und sehen diese durch die eingehenden Frühindikatoren aus dem Ausland immer mehr gestärkt. (7. Februar ) Außenhandel Exportnachfrage im vierten Quartal durch vertiefte Rezession in Europa unter Druck Die Vertiefung der Rezession in den wichtigsten Exportdestinationen Österreichs während des vierten Quartals schlägt sich in der Außenhandelsentwicklung deutlich nieder. Die Exporte sind mittlerweile den dritten Monat in Folge gegenüber dem jeweiligen Vormonat gesunken (saisonbereinigt), wobei im November das Tempo etwas nachgelassen hat. Für die ersten elf Monate ergibt sich noch ein Plus bei den Warenausfuhren von durchschnittlich Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode. Die Importzunahme lag mit, Prozent etwas darunter, sodass sich bisher eine leichte Verbesserung des Handelsbilanzsaldos ergab. Mit 7, Mrd. Euro ist das Handelsbilanzdefizit von Jänner bis November um rund Mio. Euro niedriger als im Vorjahr. Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Seite 9 Februar

10 Österreich Konjunktur AUSLANDSNACHFRAGE LÄSST WEITER NACH, DOCH VERBESSERUNG DES HANDELSBILANZSALDOS Exporte und Importe (Monatswerte, in Mio. Euro) Exporte, saisonb. Exporte Trend Importe, saisonb. Importe Trend /9 / / / / Quelle: Statistik Austria, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Handelsbilanz (Monatswerte, in Mio. Euro) Handelsbilanz Handelsbilanz saisonbereinigt /9 / / / Quelle: Statistik Austria, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Frühindikatoren lassen auf baldige Besserung im Außenhandel hoffen Aussichten Die Außenhandelsentwicklung bleibt in den kommenden Monaten verhalten. Erste Umfragelichtblicke lassen zwar auf ein baldiges Ende des Abwärtstrends hoffen, dennoch, die Nachfrage nach österreichischen Exporterzeugnissen wird vorerst weiter schwächeln. Die Aussichten für eine baldige spürbare Belebung im Außenhandel sind angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen in Europa gering. Nach unserer Einschätzung wird das Exportwachstum mit rund Prozent nominell spürbar geringer ausfallen als im vergangenen Jahr. Das Handelsbilanzdefizit, das sich auf fast 8, Mrd. Euro verdoppelt hat, wird geringfügig sinken. Wir gehen von einem holprigen Entwicklungspfad mit einer Stärkung der Dynamik erst im Jahresverlauf aus. (. Februar ) Einnahmen stiegen um,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr Öffentlicher Haushalt Die gesamten Steuereinnahmen sind im Jahr um,7 Prozent auf 7, Mrd. Euro angestiegen. Damit lag der Abgabenerfolg des Bundes um rund Mio. Euro unter dem Voranschlagswert. Verantwortlich dafür war zum Teil die Entwicklung der Einkommens- und Vermögenssteuern, die um insgesamt fast Mio. Euro hinter Plan liegen. Dies war vordringlich auf die geringe Inanspruchnahme der pauschalen Vorwegbesteuerung von Firmenpensionsansprüchen zurückzuführen. Auch die Einnahmen aus Verbrauchssteuern (z.b. Mineralölsteuer) waren um knapp Mio. Euro geringer als geplant. Dem gegenüber standen voraussichtlich geringere Ausgaben in Zusammenhang mit dem niedrigen Zinsniveau. Ein erstes vorläufiges Saldoergebnis wird das Finanzministerium im März bekanntgeben. Wir gehen vorerst weiterhin von einem Budgetdefizit für des Gesamthaushalts nach ESVG 9 um, Prozent des BIP aus. Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Seite Februar

11 Österreich Konjunktur RÜCKGANG DES BUDGETDEFIZITS FÜR GEPLANT, ÖFFENTLICHE GESAMTVERSCHULDUNG WIRD WEITER STEIGEN Steuereinnahmen (Durchschnittliche Monatseinnahmen 8=) Steuern gesamt Lohnsteuer Körperschaftssteuer Umsatzsteuer /9 / / / / Quelle: BMF, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Öffentliche Haushalte (in % des BIP) Neuverschuldung 9 Quelle: BMF, Statistik Austria, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Gesamtverschuldung (rechte Skala) 7 7 Budgetdefizit mit, Prozent des BIP beschlossen Aussichten Das öffentliche Budget für sieht Ausgaben von 7 Mrd. Euro vor, die Einnahmen sollen 8,7 Mrd. Euro ausmachen. Das gesamtstaatliche Defizit für soll damit, Prozent des BIP betragen und übersteigt damit die bisherigen Angaben im Stabilitätsprogramm. Die Gesamtverschuldung wird jedenfalls mit über 7 Prozent des BIP Ende einen neuen Höchststand erreichen. Allerdings könnte eine statistische Reklassifikation in Rahmen der neuen Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (ESVG ) dazu führen, dass u.a. im Bereich der ÖBB Infrastruktur ein zusätzlicher Teil der Schulden dem Staat zugeordnet werden müssen. Wenn auch über die endgültige Ausgestaltung noch verhandelt wird, ist tendenziell mit einer schulderhöhenden Verschiebung der Trennlinie zwischen Markt und Staat zu rechnen, die erstmals im Herbst für das Jahr neu gezogen werden wird. Die Ratingagentur Standard & Poor s geht davon aus, dass die öffentliche Verschuldung dadurch im Umfang von Mrd. Euro bzw. rund Prozent des BIP steigt, nach unserer Ansicht handelt es sich dabei eher um eine Obergrenze. Jedenfalls wurde bereits angekündigt, dass sich durch diese strukturellen Änderungen das Rating Österreichs bei S&P nicht verändern wird. Allerdings könnte zusätzlicher Konsolidierungsmaßnahmen notwendig sein, um die Auflagen der EU zu erfüllen. (8. Februar ). Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Seite Februar

12 Österreich Konjunktur - Prognose BIP (real) Inflation (VPI),7 Prognose,7 Prognose,,,,7, , Jän 7 Jän 8 Jän 9 Jän Jän Jän Jän Jän Wesentliche Rahmenbedingungen Prognose Prognose 8 9 (Reale Veränder. in %) BIP, -,8,,7,7,9, Eurozone Wachstum, -, -,, Privater Konsum,7,,7,7,,,8 Öff. Konsum,,,,,8,8, USA Wachstum,8,,, B.Anlageinvestitionen,7-7,8,8 7,,8,,7 UniCredit Research Ausrüstungsinvestitionen -, -,,, -,9,, Bauinvestitionen,9-7, -,7,,,8, Exporte i.w.s., -, 8,7 7,,7,, Importe i.w.s., -, 8,8 7,,9,, (Jahresdurchschnitt) VPI (Veränderung z. Vorjahr),,,9,,,,9 HVPI (Veränderung z. Vorjahr),,,7,,,,9 USD per Euro,9,9,,7 Beschäftigung (% zu Vorjahr)*), -,,,8,,7, Öl (USD per barrel)* Arbeitslosenquote (nationale Definition),9 7,,9,7 7, 7, 7, Arbeitslosenquote (Eurostat Definition),8,8,,,,, Langfristige Zinsen,8,9,7,8 Saldo der öffentlichen Haushalte (% des BIP) -,9 -, -, -, -, -, -,7 -Monatsgeld,9,7,,88 Öffentliche Schuld (in % des BIP),8 9, 7, 7, 7, 7,7 7, UniCredit Research, Thomson Reuters * Futures *) ohne Karenzgeldb., Präsenzd. und Schulungsteilnehmer Economics & Market Analysis Austria 8..

13 Österreich Konjunktur - Daten 9 IV I II III IV / / 7/ 8/ 9/ / / / / Bank Austria Konjunkturindikator -,8,,9 -, -,,, -,7 -,7, -, -, -,7 -, -,8 -,9 -,7 -, BIP-Wachstum (Vorquartal, Jahresbasis) -,8,,7,7,8,,, -,8 Vertrauensindikator Euroraum Industrie Gesamt Deutschland Frankreich Italien Niederlande Spanien Bank Austria Euroraumvertrauensindikator Industrie Bank Austria EinkaufsmanagerIndex,,8, 9, 8,,7,, 7,,, 7,,7,,8 9, 8, 8, Neuaufträge 7 8,,7 9,,, Exportaufträge 8 7,, 9,,9, Produktionsleistung 9 7,8,, 7, 7, Vertrauensindikator Österreich Industrie Gesamt , -, -, -, -, Industrieproduktion Veränderung z. Vorjahr -, 7,,, -,,,,,8,,,, -,7 Veränderung zum Vormonat (saisonbereinigt), -, -,,9 -,, -, Außenhandel Exporte (gegen Vorjahr in %) -,,7,,9,,, -,7,,, -, 8, -,7 Exporte (gegen Vormonat, s.b. in %, MDS,8 -,,9,8 -,8 -,9 -,9 Importe (gegen Vorjahr in %) -8,,, 8,,,8 -, -,9,9,7 -, -7,,9 -, Importe (gegen Vormonat, s.b. in %, MDS,,8, -,7 -,, -, Ex-Im ( Monate kum., Mrd. Euro) -,8 -, -8,8-8,8-9, -9, -8,8-9, -9, -9, -9, -8,8-8,7-8, Bauwirtschaft Vertrauensindikator Economics & Market Analysis Austria 8..

14 Österreich Konjunktur - Daten 9 IV I II III IV / / 7/ 8/ 9/ / / / / Einzelhandel Vertrauensindikator -,,8, -8, -, -8,9 -, -, -, -,8 -, -, -,8 -, -, -, -, -7, Einzelhandelsumsatz nom. (gegen Vorjahr),,,,,9,8, -,9,,8,,9 -,8,9,7 -, Einzelhandelsumsatz nom. (gegen VJ in %, -MDS),,,,,8,7,,7 Einzelhandelsumsatz real (gegen Vorjahr in %),, -, -,, -, -,, -,7, -,8, -,9, -,7 -,8 Einzelhandelsumsatz real (gegen VM in %, s.b. -MDS) -, -,,, -,, -, -, KFZ-Handel nom. (gegen Vorjahr in %) -,, 8,8,,8 -,9 -, -,7, -, -, -9,7 -, -, Fremdenverkehr Übernachtungen (gegen Vorjahr in %),,7,,8, 9,,, 7, -,,9,9,8,, 8, Arbeitsmarkt Beschäftigung*) (gegen VJ in %) -,,8,9,,9,8,,,,,,9,,9,,,9,7 Beschäftigung*) (sb. Vdg. z. Vorperiode in %), -,, -, -,,,,, Arbeitslose (gegen VJ in Tausend) 8, -9, -,,9,8,,,,7 9,7, 8,,,8,9 7, 8,, Arbeitslosenquote (in %, saisonbereinigt),8,,,,,,,,,,,,,,,,, Preise VPI (Veränderung zum Vorjahr in %),,9,,,,,,,8,,,,,7,8,8,8 HVPI (Veränderung zum Vorjahr in %),,8,,,,7,,,9,,,,,8,9,9,9 Rohstoffpreise (gegen Vorjahr in %) -,, 9, -,8,8, -9, -, -, -7, -,7 -, -, -,, -, -,9 Weltmarktpreis Öl (gegen Vorjahr in %) -, 8,,9,7,,8 -,9 -, -, -, -, -,,8,, -, -, Finanzmarkt -Monats-Euribor,,8,9,7,,,7,,,9,,,,,,9,9, jährige österr. Staatsanleihe,9,,8,9,,9,,9,87,9,8,9,8,,,8,7,9 US$ per Euro,9,,9,9,,,8,,,8,,,,9,,8,, Kredite Gesamt (gegen VJ. in %) Endstand -,7,,7,7,,7,8,,,7,,,8,8, Privatkredite (gegen VJ in %) Endstand,,,,,,,9,,, -, -,,9,9,8 *) ohne Karenzgeldb., Präsenzd. und Schulungst. Economics & Market Analysis Austria 8..

15 Österreich Konjunktur - Grafiken BIP und Industrieproduktion BIP (gegen VJ in %, real; linke Skala) Industrieproduktion (gegen VJ in %; -Monats-D.; rechte Sklala) Industrie- und Verbrauchervertrauen Industrievertrauen Verbrauchervertrauen Österreichs Exporte und Importe - - Importe (gegen Vorjahr in %; -Monatsdurchschnitt) Exporte (gegen Vorjahr in %; -Monatsdurchschnitt) Bank Austria Konjunkturindikator BIP (gegen Vorjahr in %, real) Bank Austria Konjunkturindikator Economics - and Market Analysis Economics & Market Analysis Austria 8..

16 Österreich Konjunktur - Grafiken Arbeitslose Beschäftigung Arbeitslose (gegen VJ in Tausend; rechte Skala) Arbeitslosenquote (in %; saisonb.; linke Skala) Beschäftigte (ohne Karenz) - linke Skala gegen VJ in %, ohne Karenzgeldbezieher, Präsenzd. u. Schulungen Inflationsrate HVPI (gegen Vorjahr in %) VPI (gegen Vorjahr in %) Einzelhandel Einzelhandel (gegen Vorjahr in %; real; -Monats-D.; linke Skala) Vertrauensindikator (rechte Skala) Economics & Market Analysis Austria 8..

17 Geldmarkt Euro-Geldmarkt (in %) -Monatsgeld (in %) -M-Euribor Spitzenrefinanzierungsfazilität Repo 8 7 Euribor USD Libor 8 7 Einlagefazilität Monatsgeld (in %) UK Schweiz Japan UK Japan Japan Schweiz Finanzmarktausblick 8.. Jun Dez Euro-Monatsgeld,,, Forwards,,7 Euro-jährige Deut.,,7, Euro-jährige Österr.,97,, US$-Monatsgeld,9,, Forward,, US$-jährige,98,9, CHF/Euro,,,8 Forwards,, US$/Euro,,7, Forwards,, Quelle: Datastream, Bank Austria; Prognose: UniCredit Research Economics & Market Analysis Austria 8..

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