Optionales Zahlungsmittelentgelt Optional Payment Charge (OPC)

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1 Optionales Zahlungsmittelentgelt Optional Payment Charge (OPC) Operative Guideline Version 1.0 vom Bitte beachten: Bei allen Tarifen, die in dieser Guideline genutzt werden, handelt es sich nur um Beispiele. Kernpunkte: Die Lufthansa Verbund-Airlines kompensieren hohe Kosten, die durch Nutzung von Kreditkarten entstehen, durch die Einführung eines Kreditkartenentgelts auch im Reisebürovertrieb (Optional Payment Charge = OPC). Die Einführung der OPC erfolgt in zwei Schritten: o Märkte mit einem etablierten Surcharge-Prozess: FI, NL, GB (Ticketausstellung ab ) o Andere Kernmärkte: DE, CH, BE (Ticketausstellung ab ) Die OPC wird nur für Tickets erhoben, die mit einer Zahlungsart im Kreditkartenformat (FOP CC) ausgestellt werden. Reisebürovertrieb: Die OPC wird im Reisebürovertrieb eingeführt und als OB- Fee erhoben. Bereits bestehende Kreditkartenentgelte im Eigenvertrieb bleiben bestehen und werden mit der OPC im Reisebürovertrieb harmonisiert.

2 1 Einführung und Konzept Entgeltstruktur/Entgelthöhe BIN Range OPC-Höhe und -Regeln Ausnahmen Erhebung der OPC als OB-Fee Pricing und Ticketing Amadeus Amadeus: Reisebürovertrieb Umgang mit von der OPC ausgenommenen Debitkarten im Reisebürovertrieb Darstellung der OB-Fee im Reisebüro Vertrieb Sabre/Travelport Sabre Pricing und Ticketing Travelport Pricing und Ticketing Reisebüro Midoffice- und Backoffice-Systeme/Rechnungsstellung und Abrechnung Refunds Void/Cancellation Verkaufsprüfung Alternative Zahlungsarten VAT/Mehrwertsteuer Ansprechpartner bei Fragen/Problemen

3 Ich würde das Format des Inhaltsverzeichnisses noch anpassenin 1 Einführung und Konzept Im ersten Schritt führen die LH Verbund-Airlines (OS, BD, SN, LH, LX) das optionale Zahlungsmittelentgelt in FI, NL und GB ein. Dieses Entgelt hat im Lufthansa Verbund den Namen: OPC = Optional Payment Charge. Das Entgelt ist optional, da dem Kunden immer entgeltfreie Zahlungsalternativen (z.b. Cash, INV) zur Verfügung stehen. Ab fällt die OPC für alle Tickets mit Ticketverkauf (Point of Sale=POS) und Reiseantritt (Point of Origin = POO) in FI, NL und GB an (Reiseantritt und Ticketausstellung im selben Land). Ab wird die OPC auch in DE, CH und BE eingeführt. Ab diesem Zeitpunkt ist die OPC anwendbar für alle Tickets (Ticketstock einer LH Verbund-Airline) mit Reiseantritt (POO) in GB, NL, FI, DE, CH oder BE, unabhängig davon, wo sie verkauft werden. Das bedeutet, dass für alle Tickets mit Reiseantritt in FI, NL, GB, DE, CH oder BE, die ab dem ausgestellt und mit Zahlungsart Kreditkarte (CC) ausgestellt werden, die OPC erhoben wird unabhängig vom Verkaufsland: Datum der Verkaufsort Routing OPC Ticket Ausstellung 05SEP11 LON LON FRA JA 05SEP11 LON FRA LON NEIN (da Reiseantritt nicht in GB und Ausstellung vor dem ) 02NOV11 LON LON FRA JA 02NOV11 LON FRA LON JA (da Reiseantritt in einem OPC-Land und Ausstellung ab dem ) Beispiel Die OPC-Regeln sind Bestandteil des Filings und werden automatisiert in den Reservierungssystemen (= Global Distribution Systemen = GDS) umgesetzt. Das Entgelt wird sowohl im LH Verbund-Eigenvertrieb (Online + Offline) als auch im Reisebürovertrieb in derselben Höhe erhoben. 3

4 2 Entgeltstruktur/Entgelthöhe Die OPC-Höhe wird pro Reiseantrittsland festgelegt und immer als fester Betrag für bestimmte Zahlungsarten erhoben. Die OPC-Höhe ist für entgeltpflichtige Zahlungsarten gleich. So sind z.b. Kreditkartenzahlungen generell entgeltpflichtig und die OPC-Höhe ist für alle Kreditkarten identisch, unabhängig davon, ob das Ticket mit American Express, Diners Club, Mastercard, VISA oder anderen gezahlt wird. 2.1 BIN Range Debitkarten und Kreditkarten nutzen dieselbe Identifikationslogik: eine 15- bis 16-stellige Identifikationsnummer. Da bestimmte Debitkarten wie der AirPlus Debit Account bei LH und LX von der OPC ausgenommen werden, ist es erforderlich, sie von entgeltpflichtigen Kartenprodukten zu unterscheiden. Dies geschieht durch die sogenannte BIN-Range. Die BIN (Bank Identification Number) wird an den ersten sechs Stellen der Kartennummer erkannt. Die BIN Ranges der von der OPC ausgenommenen AirPlus Debit Account beginnen mit: und Diese Ausnahmen sind als Bestandteil des Filings in den Reservierungssystemen hinterlegt und werden entsprechend erkannt und verarbeitet. 2.2 OPC-Höhe und -Regeln Die folgende Abbildung gibt einen Überblick über die Einführung der Optional Payment Charge (OPC) je Markt: 4

5 Die OPC wird erhoben, wenn ein Ticket auf dem Ticketstock einer LH Verbund-Airline ausgestellt wird (OS, BD, SN, LH, LX). Die OPC wird für diese Tickets unabhängig vom angewendeten Tarif/Fare erhoben und unabhängig vom Fare Owning Carrier oder von der Beteiligung anderer Airlines am Routing. Auch wenn z.b. ein LH Ticket für ein komplettes Routing einer anderen Fluggesellschaft ausgestellt wird (z.b. Germanwings/4U), wird die OPC erhoben. Es gibt keine Unterscheidung nach Return, One Way, Circle Trip die OPC wird pro Ticket (inkl. Conjunction Tickets) erhoben. Die OPC fällt nur bei Erstausstellungen an, nicht im Falle von Umschreibungen, unabhängig von der originalen/neuen Zahlungsart. Die OPC wird nur auf Tickets, nicht auf MCOs oder andere Dokumente erhoben. Die Höhe der OPC in den Märkten DE und CH wird nach Domestic, Kontinental und Interkontinentalen Reisen unterschieden. Die Definitionen für Kontinental und Interkontinental gelten gemäß IATA-Standard (in Amadeus siehe GGAIRLHPT19INFO). Die OPC ist gemäß IATA-Standard nicht erstattbar. 2.3 Ausnahmen Grundsätzlich wird die OPC auf alle Tarife und Buchungsklassen erhoben. Weltweite Ausnahmen: Für folgende Tickets wird keine OPC erhoben: INF, Rail&Fly (in DE), Deportee, Lufthansa Private Jet (LPJ), Redemption Tickets / Miles & More, PartnerPlusBenefit) Es gibt keine Ermäßigungen auf den OPC-Betrag, so ist z.b. die OPC für ein CHD- Ticket genau so hoch wie für ein Erwachsenen-Ticket. 5

6 Länderspezifische Ausnahmen: Im Markt GB wird für Business und First Class Tickets (alle Buchungklassen = RBDs), sowie voll flexible Domestic Tickets (innerhalb GB, Economy Plus) keine OPC erhoben. Im Falle von klassenübergreifenden Tickets (z.b. restriktiver Economy und Business Class Tarif), wird die OPC erhoben, wenn zumindest ein Segment in einer OPCpflichtigen Klasse ausgestellt wird. Für einen Übergangszeitraum bis sind Firmenraten ex DE und CH von der OPC ausgenommen. In DE sind für diesen Zeitraum PAF-Raten ebenfalls von der OPC ausgenommen. Nicht ausgenommen von der Optional Payment Charge (OPC) sind Firmenraten der LX mit Reiseantritt in der Schweiz in den Buchungsklassen S, T, E, L, für Reisen innerhalb Europas und in den Buchungsklassen H, Q, V, W, S, T, L, K für Interkontinental-Reisen. Kartenspezifische Ausnahme: Der AirPlus Debit Account (Nummer beginnend mit und ) ist bei LH und LX von der OPC ausgenommen. 3 Erhebung der OPC als OB-Fee Die OPC wird über das IATA-Standardprodukt OB-Fee erhoben, das von der Airline Tariff Publishing Company (ATPCO) entwickelt wurde. Die OB-Fee ist der standardisierte Weg, um Ticketing-Entgelte (wie z.b. Zahlungsmittelentgelte) zu erheben. OB-Fees werden durch den Validating (Ticketing) Carrier festgelegt und für Ticket- Erstausstellungen erhoben. Sie fallen für alle published und private Fares an. OB-Fees werden nicht zusammen mit den sonstigen Steuern und Gebühren ausgewiesen. Sie sind Bestandteil des Passenger/Itinerary Receipts und werden automatisch an BSP reported. Der Lufthansa Verbund nutzt den OB-Fee Typ OBFCA = Generic OB Fee. 4 Pricing und Ticketing OB-Fees sind im Filing hinterlegt und deshalb Bestandteil des automatischen Pricings in allen (relevanten) GDSs. Aufgrund der Tatsache, dass die GDSs das IATA-Standardprodukt OB- Fees individuell eingeführt haben, wird die OB-Fee jeweils GDS-spezifisch benannt und im Pricing- und Ticketing-Prozess je nach GDS unterschiedlich ausgewiesen. Darstellung und Ausweis der OB-Fee (z.b. Ausdruck der OB-Fee auf dem ITR) werden primär vom jeweiligen GDS festgelegt. 6

7 4.1 Amadeus Amadeus berücksichtigt eine im PNR enthaltene Form of Payment (FOP) bereits beim Pricing und berechnet eine anfallende OPC immer dann, wenn die im PNR enthaltene FOP entgeltpflichtig ist. Ist keine FOP im PNR enthalten, rechnet Amadeus mit der Standardeinstellung CASH (keine OPC). Amadeus bietet die Option, die Gebühr mit Hilfe einer Zusatzoption bereits beim Pricing zu berechnen z.b. FXP/R,FA-OBFCA. Beim Ticketing führt Amadeus den sogenannten Pricing Context Check durch und prüft, ob die zum Zeitpunkt des Pricings im PNR enthaltene FOP mit der zum Zeitpunkt des Ticketings enthaltenen FOP übereinstimmt. Wenn also beim Ticketing mit CASH als FOP im PNR enthalten ist, aber beim Pricing eine OB-Fee berechnet wurde, wird das Ticketing mit einer Fehlermeldung abgewiesen. Eine Revalidierung der OB-Fee sollte vor dem Ticketing mit der neuen Amadeus-Funktion OB Fee Standalone Calculation Transaction (TTX) vorgenommen werden. Amadeus Standalone-Transaktion Um den Reisebüros den Umgang mit OB-Fees zu erleichtern, führt Amadeus die neue Funktionalität OB Fee Standalone Calculation Transaction ein. Diese OB-Fee Standalone- Transaktion ermöglicht es dem Reisebüro, OB-Fees zu berechnen oder neu zu berechnen, ohne den bereits gepricten Tarif zu beeinflussen somit bleibt die Vertrauensgewichtung erhalten. Die Standalone-Transaktion ist für Reisebüros insbesondere in Märkten hilfreich, in denen ein TST länger als einen Tag gültig ist. Eingabe Beispiele für die Standalone-Transaktion TTX (Details unter HE TTX): Eingabe TTX TTX/T1 TTX/T1-2 Ergebnis Alle TSTs updated mit neuem OB-Fee-Betrag TST 1 updated mit neuem OB-Fee-Betrag Ausgewählte TSTs updated mit neuem OB-Fee-Betrag Achtung: Die Einführung der Amadeus Standalone-Transaktion (ursprünglich geplant für Juni 2011) wurde seitens Amadeus verschoben. Solange die Standalone-Transaktion nicht zur Verfügung steht, müssen ersatzweise Standard-Repricings genutzt werden. 7

8 4.1.1 Amadeus: Reisebürovertrieb Da Amadeus die Form of Payment (FOP) bereits zum Zeitpunkt des Pricings berücksichtigt, gibt es zwei Optionen für das Reisebüro innerhalb des Pricing- und Ticketing-Prozesses: 1. Die FOP wurde bereits eingegeben: Standard-Pricing-Transaktion ohne Zusatzoption (z.b. FXP) muss genutzt werden eine anwendbare OPC wird automatisch berechnet. Falls eine von der OPC ausgenommene Karte genutzt wird, wird auch keine OPC berechnet. 2. Die FOP wurde zum Zeitpunkt des Pricings noch nicht eingegeben: Das Reisebüro hat die Wahl, ob es die OPC beim Pricing berechnet oder nicht wenn die Pricing-Transaktion ohne Zusatzoption vorgenommen wird (FXP or FXP/R,U), wird keine OPC berechnet. Wenn die Pricing-Transaktion mit der Zusatzoption R,FA-OBFCA vorgenommen wird, wird die OPC berechnet. Beispiel eines Pricings mit Zusatzoption (FXP/R,FA-OBFCA): 01 OBFEE/TEST * LAST TKT DTE 24APR11 - SEE ADV PURCHASE AL FLGT BK T DATE TIME FARE BASIS NVB NVA BG LON ABZ LH 6550 H H 18AUG 0910 HMOWBMI 18AUG18AUG 20 LON LH 6551 H H 27AUG 1230 HMOWBMI 27AUG27AUG 20 GBP AUG11LON LH ABZ179.00LH LON179.00GBP EUR END EUR 72.00YQ EUR 27.34GB EUR 37.40UB EUR EUR AIRLINE FEES EUR TOTAL RATE USED 1GBP= EUR MANUAL MANIPULATION OF FEES Beispiel: Berechnung der OB-Fee in Amadeus Anzeige der Airline Ticketing Fee im PNR mit der Transaktion TQO: TST00001 AIRLINE FEES 1.OBFEE/TEST MR S/C COMMERCIAL NAME FEE INC. TAX<EUR> TAX<EUR> FCA OPC TOTAL FEES EUR GRAND TOTAL EUR

9 Wenn eine von der OPC ausgenommene FOP (z.b. CASH) im PNR vorhanden ist und eine Pricing-Transaktion mit der Option R, FA-OBFCA vorgenommen wird, zeigt Amadeus die Fehlerantwort OPTION NOT AUTHORISED WITH FOP IN PNR. Wenn eine FOP zum Zeitpunkt des Ticketings nicht zur berechneten OB-Fee passt, wird das Ticketing mit einer Fehlermeldung abgewiesen PRICING CONTEXT MODIFIED PLEASE REPRICE. In diesem Fall kann die OB-Fee entweder mit der Amadeus Standalone-Transaktion neu berechnet werden (nur die OB-Fee wird neu berechnet) oder ein komplett neues Pricing durchgeführt werden (Neuberechnung des Tarifs sowie der Taxes/Fees/Charges inklusive der OB-Fee). Um Rejects beim Ticketing zu vermeiden, wird empfohlen, die Amadeus Standalone- Transaktion (TTX) in jedem Fall vor dem Ticketing zu nutzen. Falls eine von der OPC ausgenommene Debit Card nach der Pricing-Transaktion eingegeben wird, muss entweder die OB-Fee mit der Amadeus Standalone-Transaktion oder einem Repricing des PNR neu berechnet werden (siehe Kapitel Umgang mit von der OPC ausgenommenen Debitkarten im Reisebürovertrieb ). Empfohlene Vorgehensweise in Amadeus im Reisebürovertrieb a) Wenn möglich, soll die FOP vor der Standard-Pricing-Transaktion eingegeben werden. Damit sind keine weiteren Prüfungen oder Transaktionen erforderlich und beim Pricing berechnet Amadeus automatisch die OPC, sofern anwendbar. b) Wenn die Pricing-Transaktion durchgeführt werden muss, bevor die FOP bekannt ist: Eingabe der Pricing-Transaktion mit der Zusatzoption zum Berechnen der OB-Fee (z.b.: FXP/R,FA-OBFCA). Information an den Kunden, dass sich der Endbetrag in Abhängigkeit von der Zahlungsart ändern kann. Eingabe der FOP und Nutzung der Amadeus Standalone-Transaktion zur Neuberechnung der OB-Fee vor Ticket-Ausstellung. c) Wenn die FOP nach der Pricing-Transaktion geändert wird, soll die Standalone-Transaktion zur Neuberechnung der OB-Fee vor dem Ticketing genutzt werden. 9

10 4.1.2 Umgang mit von der OPC ausgenommenen Debitkarten im Reisebürovertrieb Wenn eine Pricingtransaktion mit der Zusatzoption R,FA-OBFCA vorgenommen wird, ohne dass eine FOP im PNR enthalten ist, berechnet Amadeus die Standard-OPC. Wenn dann eine von der OPC ausgenommene Karte (AirPlus Debit Account mit BIN Ranges beginnend mit und ) eingegeben wird, aber weder die Amadeus Standalone-Transaktion genutzt wird, noch ein Repricing vor der Ticket-Ausstellung durchgeführt wird, wird die OPC beim Ticketing kassiert. Damit Amadeus die von der OPC ausgenommene Karte erkennen kann, muss die Kartennummer entweder vor dem Pricing eingegeben werden oder (wenn das nicht möglich ist) die Amadeus Standalone-Transaktion oder ein komplettes Repricing vor dem Ticketing durchgeführt werden, um in diesem Fall die Erhebung der OPC zu vermeiden. Wenn eine von der OPC ausgenommene Debitkarte standardmäßig von einem Kunden genutzt wird, sollte diese Karte im Customer Profile gespeichert werden. Es wird empfohlen, die entgeltbefreiten Debitkartennummern vor der Pricing-Transaktion einzugeben. Wenn die Debitkartennummer nach der Pricing-Transaktion eingegeben wird, muss vor dem Ticketing die Amadeus Standalone-Transaktion oder ein komplettes Repricing durchgeführt werden Darstellung der OB-Fee im Reisebürovertrieb Bei Amadeus wird die OB-Fee standardmäßig als ASF (Airline Service Fee Amadeus kommerzieller Name für OB-Fee) auf folgenden Ticket-Abrechnungscoupons gezeigt, sofern diese gedruckt werden (der Ausdruck hängt von den Einstellungen des Büros ab): Audit Coupon Agent Coupon CCF (Credit Charge Form) Die Coupons zeigen das Total (Fare inkl. Taxes/Fees/Charges) des Tickets, gefolgt von der ASF und dem Gesamtbetrag als Grand Total. 10

11 Das Beispiel zeigt einen Agent Coupon: Beispiel: Amadeus Agent Coupon Es ist auch mit der Einführung der OPC nicht notwendig, die lokalen Einstellungen zum Druck der Abrechnungscoupons zu ändern. Für den Kunden wird die OPC auf dem Passenger/Itinerary Receipt ausgewiesen. Auf dem ITR wird die OPC wie folgt gezeigt Beispiel: ITR inklusive OPC Die OB-Fee wird in allen Versionen des Amadeus Sales Reports gezeigt und ist Bestandteil des Amadeus Interface Records (A.I.R), welcher die Voraussetzung für die korrekte Abrechnung ist. 4.2 Sabre/Travelport Sabre und Travelport berücksichtigen die FOP nicht während des Pricing-Prozesses (selbst wenn eine FOP im PNR enthalten ist), sondern erst bei der Ticket-Ausstellung. Stattdessen wird während des Pricings ein sogenannter FOP-Katalog angezeigt, der die möglichen Ticketing- Entgelte auflistet. Die Zahlungsart wird erst beim Ticket-Druck berücksichtigt und anwendbare OB-Fees werden beim Ticketing automatisch berechnet. Das Reisebüro muss den Kunden über möglichweise anfallende Entgelte für die genutzte Zahlungsart informieren. Der FOP-Katalog wird beim Pricing angezeigt unabhängig davon, ob bereits eine FOP im PNR enthalten ist oder nicht. 11

12 4.2.1 Sabre Pricing und Ticketing Der Sabre FOP-Katalog zeigt dem Reisebüro die komplette Information über mögliche Zahlungsmittelentgelte gemäß dem OB-Fee Filing der Airline. Dies ermöglicht es dem Reisebüro, den Kunden vor der Ticket-Ausstellung über die möglichen Entgelte zu informieren. Beispiel : Sabre FOP-Katalog Die anwendbare OB-Fee wird beim Ticketing berechnet und automatisch zugesteuert. Das Sabre-Display des elektronischen Tickets zeigt in der History die Ticketing- Transaktion und die berechnete OB-Fee. Die OB-Fee wird nicht im Ticket gezeigt, sondern auf dem Passenger Itinerary Receipt. Beispiel: Sabre E-Ticket Display 12

13 4.2.2 Travelport Pricing und Ticketing: OB-Fees werden sowohl in Galileo als auch in Worldspan verarbeitet. Galileo: Neues Fare Display das Fare Display zeigt den Hinweis: ADDITIONAL TAXES/FEES MAY APPLY. Dieser Hinweis wird im Fare Display unmittelbar unter dem MPM oder unmittelbar über dem Public/Private Fare Remark gezeigt. Die anwendbare OB-Fee wird beim Ticketing berechnet und automatisch zugesteuert. Wenn das Follow-On-Format (FO) eingegeben wird, wird das Display der Ticketing Fees angezeigt: 13

14 Nach dem Ticketing wird in der Bildschirmanzeige die berechnete Gebühr (hier GBP4.50 x 2) angezeigt: ELECTRONIC TKT GENERATED TTL FARE GBP CARRIER FEES GENERATED TTL GBP 9.00 TTL FARE/CARRIER FEES GBP SUPPORTING DOCUMENTS GENERATED MIR GENERATED - TTL FARE/CARRIER FEES GBP RECORD LOCATOR: >*Q4RP8O ITINERARY/INVOICE GENERATED Worldspan: Eine Ticketing Fee Detailanzeige wird zu allen genutzten Displays hinzugefügt. Angezeigt wird der Validating Carrier, der Fee Type, Sub Code, kommerzieller Name und Entgelt sowie der Tax Type, Betrag und Gesamtbetrag. Die Ticketing Fees werden aufgeführt und nach Passenger Type Codes (PTC) gruppiert. Wenn für einen bestimmten PTC keine Ticketing Fee anfällt, wird für diesen PTC keine Ticketing Fee angezeigt TKT FEE DETAIL BA ADT DESCRIPTION BASE USD TX USD TTL USD OBFCA ANY CC TX 2.00XX OBT01 UK FEE TX 2.00XX TKT FEE TTL INF DESCRIPTION BASE USD TX USD TTL USD OBFCA ANY CC OBT01 UK FEE TX 2.00XX TKT FEE TTL Die anwendbare OB-Fee wird beim Ticketing berechnet und automatisch zugesteuert. 14

15 Worldspan OB-Fee-Information im PNR nach dem Ticketing: >*DH 1 13APR1143 1P/IKM/CE*E I TEST/OB*ADT **DOCUMENT COMMANDS** EZ EZEL CBA AGENT EZEL CBA 4P 4P* FARE STORED ON 13APR 1713 SELECTED PRICING CARRIER -BA **DOCUMENT** FOP CCVI XXXX XXXX XXXX 1111N APV-GBP Form of Payment includes OB fee amount as well. ENDOR NONREF/-NCLON1/NON-REFUNDABLE/PNLTY FOR CHGS/ FARE GBP28.00//GB12.00/UB21.80/YQ14.50/GBP76.30 QNCLON1 FCALC LON BA FRA 45.40NUC45.40END ROE BA FEE/TX 4.50FCA TTN SSR TKNE BA SCN PLAIN PAPER C PLAIN PAPER A PLAIN PAPER T SUPPRESSED P **ITINERARY/INVOICE** AMT AIR FARE GBP TAX GBP TOTAL AIR FARE GBP CARRIER FEES AND TAXES GBP 4.50 AMOUNT CHARGED GBP Beispiel eines Travelport ITR (Seite 2): NAME : CONTARTESE/NICO P-C05 GALILEO FRA TRAINING 09MAY11 IATA : G-ZS8VWS TICKET NO PLACE OF ISSUE : FRANKFURT /DE FCIG ISSUED BY : LUFTHANSA FARE TAX TAX TAX TOTAL EUR DE 45.00OY XT EUR **ITINERARY CONTINUED** CARRIER FEE CUR AMOUNT TAX TAX TAX OPC DE FCA EUR **END OF ITINERARY** PAGE 2 GRAND TOTAL EUR Beispiel: 2. Seite eines Travelport ITR inkl. OPC 15

16 5 Reisebüro Midoffice- und Backoffice-Systeme/Rechnungsstellung und Abrechnung Da die OB-Fee ein IATA-Standardprodukt ist und in den Interface Records aller relevanten GDSs enthalten ist (z.b. in Amadeus seit 2008, in Sabre und Travelport seit 2009) kann sie in den Midoffice- und Backoffice-Systemen, die in den Reisebüros für die Rechnungsstellung und Abrechnung genutzt werden, automatisiert verarbeitet werden. Sollte ein Midoffice-/Backoffice- System die OB-Fee nicht verarbeiten können, sollte sich das Reisebüro an seinen jeweiligen Midoffice-/Backoffice-Anbieter wenden. 6 Refunds Gemäß IATA-Standard sind OB-Fees nicht erstattbar. Die Nichterstattbarkeit ist als Teil der Tarifbedingungen in den Fare Notes enthalten. Die OPC der Lufthansa Verbund-Airlines darf nur im Falle von INVOL Refunds komplett ungenutzter Tickets erstattet werden. In Sabre kann die OPC manuell als Tax Code OB im Refund Prozess erfasst werden. Die Erstattung von OB-Fees wird innerhalb der Standard-Tarifprüfung geprüft. Wird eine OPC im Rahmen eines Voluntary Refunds erstattet, wird eine ADM erstellt. In Amadeus und Travelport kann eine OPC derzeit nur durch Fluggesellschaften durchgeführt werden. Bitte kontaktieren Sie bei Bedarf im Invol Fall den Validating (Ticketing) Carrier des entsprechenden Tickets. 7 Void/Cancellation Wird ein Ticket innerhalb des Standard-Rücknahme-/VOID-Prozesses zurückgenommen, wird die OPC automatisch mit dem Ticket zurückgenommen es gibt keine monetäre Transaktion. 8 Verkaufsprüfung OB-Fees sind Teil der Standard-Verkaufsprüfung. Falls eine OB-Fee manuell verändert oder gelöscht wurde (technisch in einigen GDS möglich), erhält das Ticket eine manuelle Vertrauensgewichtung und es wird eine entsprechende ADM erstellt. Erstattete OPCs sind ebenfalls Teil der Standard-Verkaufsprüfung und resultieren in einer ADM, wenn eine fehlerhafte Erstattung vorgenommen wurde, z.b. innerhalb eines Voluntary Refunds. 16

17 9 Alternative Zahlungsarten In allen Märkten gibt es OPC-freie alternative Zahlungsarten im Reisebürovertrieb: Cash Invoice AirPlus Debit Account bei LH und LX (BIN Ranges beginnend mit und ) 10 VAT/Mehrwertsteuer Die Mehrwertsteuerbehandlung der OPC in DE ist identisch zur Mehrwertsteuerbehandlung eines Domestic Tickets. Im Reisebürovertrieb erfolgt die Rechnungserstellung durch ein Midoffice-System. Fragen und Probleme bezüglich der Rechnungserstellung müssen direkt an den Midoffice Provider gerichtet werden. 11 Ansprechpartner bei Fragen/Problemen Im Falle von Fragen oder Problemen im Zusammenhang mit dem OPC-Handling kontaktieren Sie bitte die jeweilige Fluggesellschaft. Informationseiten in Amadeus, Sabre und Travelport werden aktuell erstellt und zeitnah freigeschaltet. 17

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