Wir begrüßen Sie herzlich zum Frühstücksseminar. E-Bilanz: praktische Umsetzung im Unternehmen. 22. November 2012

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1 Wir begrüßen Sie herzlich zum Frühstücksseminar E-Bilanz: praktische Umsetzung im Unternehmen 22. November 2012 Sonntag & Partner

2 E-Bilanz: praktische Umsetzung im Unternehmen Frühstücksseminar Bernhard Hall, Doris Gebhardt 22. November 2012

3 Agenda 1. Zielsetzung und Rechtsgrundlage 2. persönlicher, sachlicher und zeitlicher Anwendungsbereich 3. Durchsetzbarkeit und Sanktionen 4. Taxonomie 5. Strategien zur Bestimmung des Umfangs der E-Bilanz 6. Die nächsten Schritte 7. Mussfelder und Auffangpositionen anhand Beispielen Seite 3

4 Seite 4

5 E-Bilanz als Teil von E-Government E-Bilanz: Nutzen für die Finanzverwaltung Kosten Keine manuelle Erfassung von Steuersachverhalten Einsparung von Archivierungskosten Zeit Beschleunigung des Besteuerungsverfahrens Effizienz durch Standardisierung Weniger Rückfragen oder Ergänzungswünsche Aufbau eines Risikomanagementsystems Analyse von Bilanz- und GuV-Strukturen Zeitreihenvergleiche Externe Betriebsvergleiche risikoorientierte Auswahl von BP-Fällen Maschinelle Identifikation prüfungsrelevanter Sachverhalte Seite 5

6 Gesetzliche Grundlage: Elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen Elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen Verpflichtung nach 5b Abs. 1 EStG Satz 1 Wird der Gewinn nach 4 Absatz 1, 5 oder 5a ermittelt, so ist der Inhalt der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung zu übermitteln Satz 2 Satz 3 Enthält die Bilanz Ansätze oder Beträge, die den steuerlichen Vorschriften nicht entsprechen, so sind diese Ansätze oder Beträge durch Zusätze oder Anmerkungen den steuerlichen Vorschriften anzupassen und nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung zu übermitteln Der Steuerpflichtige kann auch eine den steuerlichen Vorschriften entsprechende Bilanz nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung ermitteln. Handelsbilanz mit Überleitungsrechnung gem. 60 EStDV Seite 6 Steuerbilanz

7 51 EStG Ermächtigung 51 EStG Ermächtigungen (4) Das Bundesministerium der Finanzen wird ermächtigt, (.) 1b. im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder den Mindestumfang der nach 5b elektronisch zu übermittelnden Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zu bestimmen. BMF-Schreiben vom : Elektronische Übermittlung von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrech- nungen; Anwendungsschreiben zur Veröffentlichung der Taxonomie Seite 7

8 Kontroverse Diskussion Überschreitet die Finanzverwaltung mit dem festgelegten Mindestumfang der E-Bilanz den Ermächtigungsrahmen des 51 EStG Argumentation der Finanzverwaltung Gleichmäßigkeit der Besteuerung Vereinfachung des Besteuerungsverfahrens Argumentation der Gegenseite Erweiterung der Rechnungslegungspflichten des HGB Einschränkung der Gliederungsflexibilität des HGB Aufhebung rechtsform- und größenabhängiger Erleichterungen des HGB Seite 8

9 persönlicher Anwendungsbereich Gewinnermittlung durch Bilanzierung nach 4 Abs. 1, 5 bzw. 5a EStG (ab GJ 2013) Inbound-Fälle (ab GJ 2015) Outbound-Fälle (ab GJ 2015) Besondere Fälle (ab GJ 2015) Wirtschaftlicher GB einer steuerbegünstigten Körperschaft Betrieb gewerblicher Art einer jpdör Härtefallregelung, 5b Abs. 2 EStG Verzicht auf elektr. Übermittlung zur Vermeidung unbilliger Härten antragsgebunden Anwendungsbereich: insb. Kleinstbetriebe und Sonderbilanzen Seite 9

10 sachlicher Anwendungsbereich Übermittlung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Unstrittig: Schlussbilanzen und Eröffnungsbilanzen Strittig (lt. BMF Schreiben elektronisch einzureichen): Liquidationsbilanz Umwandlungssteuerbilanz Übergangsbilanzen bei Änderung der Gewinnermittlungsart Ergänzungs- und Sonderbilanzen Zwischenbilanzen zum Zeitpunkt eines Gesellschafterwechsels Seite 10

11 zeitlicher Anwendungsbereich Erste zwingende elektronische Übermittlung der E-Bilanz für GJ 2013 in 2014 Aber: Buchhaltung und DV-Prozesse sollten zum umgestellt sein! Seite 11

12 zeitlicher Anwendungsbereich Geschäftsjahr 2013 HGB-Bilanz und GuV mit Überleitungsrechnung Steuer-Bilanz und GuV Ergebnisverwendungsrechnung Steuerliche Gewinnermittlung (außerbilanzielle Korrekturen) für EU und Personengesellschaften Geschäftsjahr 2015 Sonder-und Ergänzungsbilanzen Kapitalkontenentwicklungen für Personenhandelsgesellschaften Freiwillig u. a. Anhang (inkl. Anlagespiegel) und Lagebericht Seite 12

13 E-Bilanz: Sanktionen Fehlende (und zurückgewiesene) Datenübertragung Androhung und Festsetzung eines Zwangsgelds Keine Festsetzung eines Verspätungszuschlags Falsche Datenübertragung (soweit technische Aspekte beachtet) Bilanz und GuV nicht Bestandteil der Steuererklärung, sondern dieser beizufügenden Unterlagen Keine Auswirkung auf Wirksamkeit und Richtigkeit der Steuererklärung Lieferung des durch Mussfelder definierten Mindestumfangs mit korrekten Werten kann nicht erzwungen werden Überprüfung der Mussfelder wird allein formal geprüft Seite 13

14 Taxonomie BMF vom , Rn. 9: Eine Taxonomie ist ein Datenschema für Jahresabschlussdaten. Durch die Taxonomie werden die verschiedenartigen Positionen definiert, aus denen z. B. eine Bilanz oder eine Gewinn- und Verlustrechnung bestehen kann (also etwa die Firma des Kaufmanns oder die einzelnen Positionen von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung) und entsprechend ihrer Beziehungen zueinander geordnet. Baumstruktur Taxonomie zunächst mit einem Kontenrahmen vergleichbar, sie geht indessen weit darüber hinaus Seite 14

15 Taxonomiearten Kerntaxonomie (Version 5.1 für GJ 2013) Ergänzungstaxonomien ergänzen die Kerntaxonomie Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Wohnungsunternehmen, Land- und Forstwirtschaft, Verkehrsunternehmen, kommunale Eigenbetriebe Spezialtaxonomien ersetzen Kerntaxonomie Banken und Versicherungen Seite 15

16 Taxonomiebereiche Zeilen-nr. Kerntaxonomie 5.1 Dokument 5 Bilanz 1253 Haftungsverhältnisse / Eventualverbindlichkeiten 1292 Gewinn- und Verlustrechnung 2362 Ergebnisverwendung 2465 Kapitalkontenentwicklung für Personenhandelsgesellschaften und and. MU-schaften 2625 Eigenkapitalspiegel 2670 Kapitalflussrechnung 2776 Anhang 4295 Lagebericht 4348 Steuerliche Modifikationen (Überleitung HB auf StB) 4366 Steuerliche Modifikationen (Sonder- und Ergänzungsbilanzen) 4369 Andere Berichtsbestandteile 4380 Detailinformationen zu Positionen 4385 Berichtigung des Gewinns bei Wechsel der Gewinnermittlungsart 4400 Steuerliche Gewinnermittlung (stl. Gewinn / Verlust) 4504 Steuerliche Gewinnermittlung bei Personengesellschaften nach Bruttomethode 4514 Steuerliche Gewinnermittlung für besondere Fälle Seite 16

17 Mehr Pflichtangaben als bisher bei Beteiligungen nach Rechtsformen Darlehen nach Gesellschaftern Steuerliche Rücklagen einschließlich Erfolgskonten Kapitalkonten gesellschafterbezogen Umsatzerlöse nach Umsatzsteuertatbeständen Materialaufwand nach Umsatzsteuertatbeständen Materialaufwand nach Wareneinsatz und RHB-Verbrauch Sonstige betriebliche Erträge Sonstige betriebliche Aufwendungen Seite 17

18 Positionseigenschaften Die Taxonomie für die E-Bilanz unterscheidet verschiedene Arten von Feldern ( Positionseigenschaften ): Mussfeld Mussfeld, Kontennachweis erwünscht Summenmussfeld Rechnerisch notwendig, falls vorhanden Auffangpositionen Außerdem sind sog. davon-positionen vorgesehen. Ferner gibt es: Steuerlich oder handelsrechtlich unzulässige Positionen Kannfelder bzw. optionale Positionen Seite 18

19 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte 1 Bilanz 2 Bilanzsumme, Summe Aktiva Summenmussfeld 3 Anlagevermögen Summenmussfeld 4 Sachanlagen Summenmussfeld 5 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschl. der Bauten auf fremden Grdst. Summenmussfeld 6 unbebaute Grundstücke Mussfeld, Kontennachweis erwünscht 6 grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten Mussfeld, Kontennachweis erwünscht 6 Bauten auf eigenen Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten Mussfeld, Kontennachweis erwünscht 7 davon Grund und Boden-Anteil Mussfeld 6 Bauten auf fremden Grundstücken Mussfeld, Kontennachweis erwünscht 6 Übrige Grundstücke, nicht zuordenbar Rechnerisch notwendig, soweit vorhanden 5 Grundstücke (s. h. oben Punkt 5), soweit aus der für die ausländische Rechnerisch notwendig, soweit vorhanden Betriebsstätte geführten Buchführung nicht anders zuordenbar E-Bilanz-Ebene Auffangposten HGB-Ebene Seite 19

20 Umsatzerlöse GuV 6 Bezeichung Gesamtleistung (GKV) x Berichts- Ebenbestandteil Summenmussfeld Mussfeld Kontennachw eis erw ünscht Rechnerisch notw., sow eit vorhanden Auffangposition steuerlich unzul. GuV 7 Umsatzerlöse (GKV) x 8 in Umsatzerlöse (GKV) enthaltener Bruttowert x GuV 9 Erlöse aus Leistungen nach 13b UStG x GuV 9 Sonstige Umsatzerlöse, nicht steuerbar x GuV 9 steuerfreie Umsätze nach 4 Nr. 1 a UStG (Ausfuhr Drittland) x GuV 9 steuefreie EG-Lieferungen 4 nr. 1b UStG (innergemeinschaftliche Lieferungen) x GuV 9 steuerfreie Umsätze nach 4 Nr. 8 ff UStG x GuV 9 steuerfreie Umsätze nach 4 Nr. 2-7 UStG x GuV 9 sonstige umsatzsteuerfreie Umsätze x GuV 9 Umsatzerlöse ermäßigter Steuersatz x GuV 9 Umsatzerlöse Regelsteuersatz x GuV 9 Umsatzerlöse nach 25 und 25a UStG x GuV 9 Umsatzerlöse sonstige Umsatzsteuersätze x GuV 9 Umsatzerlöse ohne Zuordnung nach Umsatzsteuertatbeständen x x GuV 8 in Umsatzerlöse (GKV) verrechnete Erlösschmälerungen x GuV 9 Erlösschmälerungen aus Leistungen nach 13b x GuV 8 Erlösschmälerungen ohne Zuordnung nach Umsatzsteuertatbeständen x x Seite 20

21 Materialaufwand GuV 7 Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen (GKV) GuV 8 Veränderung des Bestandes an fertigen Erzeugnissen GuV 8 Veränderung des Bestandes an unfertigen Erzeugnissen und unfertigen Leistungen Seite 21 Bezeichung x GuV 6 Materialaufwand x GuV 7 Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren x GuV 8 davon Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren - verbundene Unternehmen GuV 8 Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe x GuV 9 Aufwand zum Regelsteuersatz x GuV 9 Aufwand zum ermäßigten Steuersatz x GuV 9 Innergemeinschaftliche Erwerbe x GuV 9 Aufwendungen ohne Zuordnung nach Umsatzsteuertatbeständen x x GuV 9 Bestandsveränderungen x GuV 8 Aufwendungen für bezogene Waren x GuV 9 Wareneinkauf zum Regelsteuersatz x GuV 9 Wareneinkauf zum ermäßigten Steuersatz x GuV 9 Innergemeinschaftliche Erwerbe x GuV 9 Wareneinkauf ohne Zuordnung nach Umsatzsteuertatbeständen x x GuV 9 Bestandsveränderungen x GuV 8 Anschaffungsnebenkosten x GuV 7 Aufwendungen für bezogene Leistungen x GuV 8 Leistungen nach 13b UStG mit Vorsteuerabzug x GuV 8 Leistungen nach 13b UStG ohne Vorsteuerabzug x GuV 8 Übrige Leistungen mit Vorsteuerabzug x GuV 8 Übrige Leistungen ohne Vorsteuerabzug x GuV 8 Übrige Leistungen ohne Zuordnung nach Umsatzsteuertatbeständen x x GuV 8 davon Aufwendungen für bezogene Leistungen - verbundene Unternehmen GuV 7 davon im Materialaufwand verrechnete Nachlässe Berichts- Ebenbestandteil Summenmussfeld Mussfeld Kontennachw eis erw ünscht Rechnerisch notw., sow eit vorhanden Auffangposition steuerlich unzul.

22 Besonderheit beim Materialaufwand FAQ, Oktober 2011 und Juni 2012: Die Taxonomie verlangt eine Aufteilung der Aufwendungen für Roh-, Hilfsund Betriebsstoffe und für bezogene Waren in Aufwendungen in Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und in Aufwendungen für bezogene Waren mit jeweiliger Aufgliederung der einzelnen steuerlichen Sachverhalte. Eine Änderung des bisherigen Buchungsverhaltens wird dabei jedoch nicht gefordert. Eine Aufteilung ist also vorzunehmen soweit dies in der bisherigen Buchführungspraxis auch gemacht wurde. Daher wird nicht beanstandet, wenn der gesamte Wareneinkauf unter den Aufwendungen für bezogene Waren ausgewiesen wird, wenn bisher die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und bezogene Waren nicht getrennt verbucht wurden. Seite 22

23 Mussfeld sind zwingend zu befüllen bestimmen den Mindestumfang des amtlich vorgeschriebenen Datensatzes i.s.d. 5 b EStG nicht befüllbare Mussfelder sind ohne Wert (NIL) zu übermitteln die jeweiligen Mussfelder können rechtsformabhängig unterschiedlich sein Mussfelder, die aufgrund der Rechtsform nicht ausfüllbar sind, müssen leer übermittelt werden (NIL) elektronische Prüfung, ob formal alle Mussfelder im Datensatz enthalten sind Seite 23

24 Mussfeld, Kontennachweis erwünscht BMF-Schreiben vom : 17 Für die als Mussfeld, Kontennachweis erwünscht gekennzeichneten Positionen gelten die Ausführungen zum Mussfeld in gleicher Weise. Der Auszug aus der Summen-/Saldenliste der in diese Position einfließenden Konten im XBRL-Format kann vom Steuerpflichtigen mitgeliefert werden (Angaben: Kontonummer, Kontobezeichnung, Saldo zum Stichtag). 18 Darüber hinaus ist ein freiwilliger Kontennachweis auch für jedwede andere Taxonomieposition durch Datenfernübertrag möglich. Seite 24

25 Nil (Not in List) BFM-Schreiben vom , Rn 16: Sofern sich ein Mussfeld nicht mit Werten füllen lässt, weil die Position in der ordnungsmäßigen individuellen Buchführung nicht geführt wird oder aus ihr nicht ableitbar ist, ist zur erfolgreichen Übermittlung des Datensatzes die entsprechende Position ohne Wert (technisch: NIL-Wert) zu übermitteln. Was bedeutet in diesem Zusammenhang ableitbar? Seite 25

26 Was bedeutet aus der Buchführung ableitbar? BMF in FAQ Ein Wert ist grundsätzlich aus der Buchführung ableitbar, wenn er sich aus den Buchführungsunterlagen im Sinne des 140 AO ergibt. Die Ableitbarkeit erfasst die Buchführung als Ganzes. Die Ableitung kann demnach aus dem Hauptbuch oder aus den Nebenbüchern, z. B. aus dem Beteiligungsverzeichnis, oder z. B. durch eine maschinelle Auswertung von Buchungsschlüsseln erfolgen. In der Einführungszeit der E-Bilanz wird es ausreichen, die Ableitung der Werte aus dem Hauptbuch, d.h. die Werte wie sie sich aus den im Unternehmen geführten Kontensalden des Hauptbuches ermitteln lassen, vorzunehmen. Dabei ist auf das ordnungsmäßige individuelle Buchungsverhalten des jeweiligen Unternehmens abzustellen. Seite 26

27 Auffangposition BMF-Schreiben vom , Rn 19: Um Eingriffe in das Buchungsverhalten zu vermeiden, aber dennoch einen möglichst hohen Grad an Standardisierung zu erreichen, sind im Datenschema der Taxonomie Auffangpositionen eingefügt (erkennbar durch die Formulierungen im beschreibenden Text nicht zuordenbar in der Positionsbezeichnung). Ein Steuerpflichtiger, der eine durch Mussfelder vorgegebene Differenzierung für einen bestimmten Sachverhalt nicht aus der Buchführung ableiten kann, kann zur Sicherstellung der rechnerischen Richtigkeit für die Übermittlung der Daten alternativ die Auffangpositionen nutzen. FAQ: Soweit sich ein Mussfeld mit Werten aus den Kontensalden (SuSaLi) des Hauptbuches füllen lässt, geht das Mussfeld einer Auffangposition vor. Insoweit besteht kein Wahlrecht. Seite 27

28 Beispiel zur Relation n : 1 FiBu - Konto E-Bilanz (Mussfeld) Rohstoffe Hilfsstoffe Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe Betriebsstoffe unbebautes Grundstück A unbebautes Grundstück B Unbebaute Grundstücke unbebautes Grundstück C Seite 28

29 Beispiel zur Relation 1 : m FiBu - Konto E-Bilanz (Mussfeld) Beteiligungen an Personengesellschaften Beteiligungen Beteiligungen an Kapitalgesellschaften Stille Beteiligungen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe Vorräte unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen fertige Erzeugnisse und Waren Geleistete Anzahlungen (Vorräte) Seite 29

30 Haltbarkeit der Auffangpositionen FAQ Oktober 2011: Auffangpositionen sollen die Einführung der E-Bilanz für die Unternehmen erleichtern und sind daher für einen Zeitraum von 5-6 Jahren in die Taxonomie eingefügt worden. BMF, Pressemitteilung v : Es wird dauerhaft Auffangpositionen geben, denn sie werden benötigt, um der gegebenen Rechtssituation gerecht zu werden. Eine Streichung von diesen besonderen Positionen zu einem bestimmten Stichtag war und ist nicht beabsichtigt Seite 30

31 Keine Auffangpositionen bei: Ausleihungen an Gesellschafter Vorräte Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter sonstige Verbindlichkeiten Umsatzerlöse* Aufwendungen an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe u. bezogene Waren * Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des UV, soweit unüblich Sonstige betriebliche Erträge (strittig) sonstige betriebliche Aufwendungen außerordentliche Erträge * Auffangposten für umsatzsteuerliche Sachverhalte vorhanden; nicht aber für getrennten Ausweis der Erlösschmälerungen bzw. der Materialaufwandsart Seite 31

32 Prüfschritte zur Befüllung von Taxonomiepositionen: Pflichtfelder laut Taxonomie Auswirkungen auf Buchungsverhalten Bsp. Mussfeld Taxonomie- Position Pflichtfeld- Status Auswirkung auf Buchungsverhalten xyz Mussfeld Sachverhalt (SV) xyz vorhanden Nein Mussfeld NIL ja SV differenziert auf eig. Konto verbucht ja nein Mussfeld gefüllt mit Kontenwert ja Auffangposition vorhanden nein Mussfeld NIL; SV landet im Auffangposten neues Konto verwendet Seite 32

33 Maximalstrategie Politik der maximalen Transparenz und Mitwirkung Informationsniveau über dem Mindestumfang Ziele: positives Klima zur Finanzverwaltung Positive Beurteilung durch RMS der Finanzverwaltung zeitnahe Steuerfestsetzung ohne Vorbehalt und damit frühzeitige Rechtssicherheit Maßnahmen: Befüllen aller Taxonomiepositionen, nicht nur der Mussfelder Keine Nutzung von Auffangpositionen Beifügung von Kontennachweisen HB + Überleitungsrechnung für Bilanz und GuV (höchster Informationsgehalt Seite 33

34 Minimalstrategie Ziel: Minimierung des Umstellungs- und Pflegeaufwand Rückfragen der Finanzverwaltung werden akzeptiert Ungünstiges Rating durch RMS wird akzeptiert Maßnahmen: Extensive Nutzung von Auffangpositionen Keine freiwilligen Angaben wie Kontennachweise Steuerliche Überleitungsrechnung ohne GuV oder mit zusammengefasster GuV Seite 34

35 Die nächsten Schritte Festlegung der Umsetzungsstrategie Buchungsverhalten und Buchungsstruktur Kontenrahmen Vorsysteme, Nebenbücher, (automatische) Schnittstellen Zuordnungstabelle Ansatz- und Bewertungsunterschiede (HB StB) Überleitungsrechnung oder Steuerbilanz E-Bilanz Assistent Datenexport in XBRL und Übermittlung an Finanzverwaltung Seite 35

36 E-Bilanz: praktische Umsetzung im Unternehmen - Anlage Frühstücksseminar Bernhard Hall, Doris Gebhardt 22. November 2012

37 Abkürzungs- und Symbolverzeichnis S = Summenmussfeld rechnerische Verknüpfung der Oberposition aufgrund hierarchischen Aufbaus der Bilanz und GuV; in die Summenmussfelder gehen Mussfelder der nachgeordneten Ebene ein. M = Mussfeld sind zwingend zu befüllen, wenn sie aus der Buchhaltung ableitbar sind. R = rechnerisch notwendig, soweit vorhanden auf der gleichen Ebene wie rechnerisch verknüpfte Mussfelder; zwingend zu befüllen, wenn ohne die Übermittlung die Summe der Positionen auf gleicher Ebene nicht dem Wert der Oberposition entspricht. K = Kann-Position, Angabe optional Feld kann freiwillig befüllt werden. A = Auffangposition wenn ein Sachverhalt aus der Buchhaltung nicht ableitbar ist, kann Auffangposition genutzt werden. = Achtung! Keine Auffangposition vorhanden Seite 37

38 Sachanlagen Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken Pflichtfelder E-Bilanz Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken (S) Unbebaute Grundstücke (M) Grundstücksgleiche Rechte und Bauten (M) Bauten auf eigenen Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten (M) davon Grund und Boden-Anteil (M) Bauten auf fremden Grundstücken (M) Auffangposition Übrige Grundstücke, nicht zuordenbar (A) Seite 38

39 Finanzanlagen Anteile an verbundenen Unternehmen Pflichtfelder E-Bilanz Anteile an verbundenen Unternehmen (S) davon Anteile an herrschender oder an mit Mehrheit beteiligter Gesellschaft (K) Anteile an Personengesellschaften (M) Anteile an Kapitalgesellschaften (M) Auffangposition Anteile an verbundenen Unternehmen, nach Rechtsform nicht zuordenbar (A/R) Seite 39

40 Finanzanlagen Ausleihungen an Gesellschafter Pflichtfelder E-Bilanz Ausleihungen an Gesellschafter (S) Ausleihungen an GmbH-Gesellschafter und stille Gesellschafter (M) Ausleihungen an persönlich haftende Gesellschafter (M) Ausleihungen an Kommanditisten (M) Auffangposition keine Auffangposition vorhanden Seite 40

41 Finanzanlagen Ausleihungen an verbundene Unternehmen Pflichtfelder E-Bilanz Ausleihungen an verbundene Unternehmen (S) Ausleihungen an Personengesellschaften (M) Ausleihungen an Kapitalgesellschaften (M) Ausleihungen an Einzelunternehmen (R) davon Ausleihungen an herrschende oder an mit Mehrheit beteiligter Gesellschaft (K) davon Ausleihungen an Tochterunternehmen (K) Auffangposition Ausleihungen an verbundene Unternehmen, nach Rechtsform nicht zuordenbar (A/R) Seite 41

42 Finanzanlagen Beteiligungen Pflichtfelder E-Bilanz Beteiligungen (S) davon Beteiligungen an assoziierten Unternehmen (K) davon Anteile an Joint Ventures (K) Beteiligungen an Personengesellschaften (M) Beteiligungen an Kapitalgesellschaften (M) stille Beteiligungen (S) typisch stille Beteiligung (M) atypisch stille Beteiligung (M) Auffangposition sonstige Beteiligungen, nicht zuordenbar (A/R) Anmerkung: ähnlich bei Ausleihungen an Unternehmen, mit den Bet-verhältnis besteht Seite 42

43 Finanzanlagen Sonstige Ausleihungen Pflichtfelder E-Bilanz Sonstige Ausleihungen (M) Ausleihungen an Mitarbeiter (K) übrige sonstige Ausleihungen / nicht zuordenbare Ausleihungen (K) Auffangposition Keine weitere Aufgliederung notwendig Seite 43

44 Finanzanlagen Sonstige Finanzanlagen Pflichtfelder E-Bilanz Sonstige Finanzanlagen (S) Genussrechte (R) Genossenschaftsanteile, lfr. (R) Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherung, lfr. (M) Auffangposition übrige sonstige Finanzanlagen / nicht zuordenbare Finanzanlagen (A/R) Seite 44

45 Vorräte Vorräte Pflichtfelder E-Bilanz Vorräte (S) davon in den Vorräten verrechnete Wertberichtigungen (K) Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (M) unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen (M) fertige Erzeugnisse und Waren (M) geleistete Anzahlungen (Vorräte) (M) erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen (offen aktivisch abgesetzt) (R) sonstige Vorräte (erklärt sich aus Unterposten) (R) Vorräte, vor Absetzung von erhaltenen Anzahlungen (R) Auffangpositionen Keine über das HGB Gliederungsschema hinausgehende verpflichtende Differenzierung Seite 45

46 Forderungen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Pflichtfelder E-Bilanz Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (M) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit Rlz bis 1 Jahr (K) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit Rlz über 1 Jahr (K) davon Wechselforderungen aus Lieferungen und Leistungen (Besitzwechsel) (K) davon gegen Gesellschafter (K) Seite 46

47 Forderungen Forderungen gegen Gesellschafter Pflichtfelder E-Bilanz Forderungen gegen Gesellschafter (S) davon mit Rlz bis 1 Jahr (K) davon mit Rlz über 1 Jahr (K) davon aus Lieferungen und Leistungen (K) davon aus eingeforderten Nachschüssen (K) Forderungen gegen GmbH-Gesellschafter (M) Forderungen gegen persönlich haftende Gesellschafter (M) Forderungen gegen Kommanditisten und atyp. st. Gesellschafter (M) Forderungen gegen typischen stillen Gesellschafter (M) Auffangposition Forderungen gegen sonstige Gesellschafter (R) AP Seite 47

48 Forderungen Forderungen gegen verbundene Unternehmen Pflichtfelder E-Bilanz Forderungen gegen verbundene Unternehmen (S) davon mit Rlz bis 1 Jahr (K) davon mit Rlz über 1 Jahr (K) davon aus Lieferungen und Leistungen (K) davon Forderungen gegen herrschende oder gegen mit Mehrheit beteiligte Gesellschaft (K) davon Forderungen gegen Tochterunternehmen (K) Auffangposition Keine weitere Aufgliederung erforderlich Seite 48

49 Forderungen Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht Pflichtfelder E-Bilanz Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht (M) mit Restlaufzeit bis 1 Jahr (K) mit Restlaufzeit über 1 Jahr (K) davon aus Lieferungen und Leistungen (K) davon Forderungen gegen assoziierte Unternehmen (K) davon Forderungen gegen Joint Ventures (K) davon Forderungen an beteiligte Unternehmen (K) davon Forderungen an Beteiligungen (K) Auffangposition Keine weitere Aufgliederung notwendig, Angaben fakultativ Seite 49

50 Sonstige Vermögensgegenstände Sonstige Vermögensgegenstände Pflichtfelder E-Bilanz sonstige Vermögensgegenstände (S) davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr (K) davon mit Restlaufzeit mehr als einem Jahr (K) Genussrechte (R) Einzahlungsansprüche zu Nebenleistungen oder Zuzahlungen (R) Genossenschaftsanteile (kurzfristiger Verbleib) (R) Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen (kurzfristiger Verbleib) (M) Umsatzsteuerforderungen (R) Körperschaftsteuerüberzahlungen (R) Gewerbesteuerüberzahlungen (R) Seite 50

51 Sonstige Vermögensgegenstände Sonstige Vermögensgegenstände Pflichtfelder E-Bilanz sonstige Vermögensgegenstände (S) Zinsen nach 233a AO auf Mindersteuern lt. Finanzverwaltung (R) Körperschaftsteuerguthaben nach 37 KStG (R) andere Forderungen gegen Finanzbehörden (R) Forderungen gegen Sozialversicherungsträger (R) Forderungen und Darlehen an Mitarbeiter (R) Forderungen und Darlehen an Organmitglieder (R) Forderungen gegen Arbeitsgemeinschaften (R) Sonstige Vermögensgegenstände, gegenüber Gesellschafter (R) Auffangposition Übrige sonstige Vermögensgegenstände / nicht zuordenbare sonstige Vermögensgegenstände (A/R) Seite 51

52 Kasse/Bank Kasse/Bank Pflichtfelder E-Bilanz Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks (S) Schecks (R) Kasse (M) Bundesbankguthaben (R) Guthaben bei Kreditinstituten (R) Auffangpositionen Sonstige nicht zuordenbare flüssige Mittel (A/R) Seite 52

53 Eigenkapital Eigenkapital bei Personengesellschaften Die Kapitalanteile der Gesellschafter sind in zwei Berichtsteilen abzubilden im Berichtsteil Bilanz : Kapitalentwicklung nach Gesellschaftergruppen im Berichtsteil KKE : Kapitalentwicklung gesellschafterbezogen, also gesondert für jeden Gesellschafter Entwicklung der Kapitalanteile (im Berichtsteil Bilanz und KKE) Endbestand Kapitalkonto (S) Anfangsbestand Kapitalkonto (M) Kapitalanpassungen nach BilMoG (R) Andere Kapitalanpassungen (M) Einlagen (M) Entnahmen (M) Kapitaländerungen durch Übertragung einer 6b Rücklage (M) Ergebnisanteil (M) Umgliederung auf andere Kapitalkonten (M) Seite 53

54 Sonderposten mit Rücklageanteil Sonderposten mit Rücklageanteil Pflichtfelder E-Bilanz Sonderposten mit Rücklageanteil (S) davon Eigenkapitalanteil davon Fremdkapitalanteil Erläuterung zu: Eigen-/Fremdkapitalanteil der Sonderposten mit Rücklageanteil steuerfreie Rücklagen (S) Steuerrechtliche Sonderabschreibungen (R) Auffangposition Übrige steuerfreie Rücklagen / nicht zuordenbare steuerfreie Rücklagen (A/R) Seite 54

55 Sonstige Sonderposten Sonstige Sonderposten Pflichtfelder E-Bilanz Sonstige Sonderposten (S) Seite 55 Einlagen stiller Gesellschafter (R) Sonderposten für Investitionszulagen und für Zuschüsse Dritter (R) Ausgleichsposten für aktivierte eigene Anteile (R) Ausgleichsposten für aktivierte Bilanzierungshilfen (PHG) (R) Passiver Ausgleichsposten für Organschaftsverhältnisse beim OT (R) Allgemeiner passiver steuerlicher Ausgleichsposten (R) Noch nicht verbrauchte Spendenmittel (R) andere Sonderposten (M) Auffangposition davon Auflösung des Ausgleichspostens bei Entnahmen 4 g EStG (M) Keine Auffangposition vorhanden (strittig)

56 Rückstellungen Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Pflichtfelder E-Bilanz Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen (S) davon kurzfristiger Anteil (K) davon langfristiger Anteil (K) davon gegenüber Gesellschaftern oder nahestehenden Personen (M) darin verrechnete Vermögensgegenstände nach 246 Abs. 2 HGB (K) Rückstellungen für Direktzusagen (M) Rückstellungen für Zuschussverpflichtungen für Pensionskassen und Lebensversicherungen (bei Unterdeckung oder Aufstockung) (M) Auffangposition Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen, nicht zuordenbar (A/R) Seite 56

57 Rückstellungen Steuerrückstellungen Pflichtfelder E-Bilanz Steuerrückstellungen (M) davon kurzfristiger Anteil (K) davon langfristiger Anteil (K) Gewerbesteuerrückstellung (K) Körperschaftsteuerrückstellung (K) Rückstellung für sonstige Steuern (K) Rückstellungen für latente Steuern (K) Mehrsteuern laut Finanzverwaltung (K) Zinsen nach 233a AO auf Mehrsteuern laut Finanzverwaltung (K) Auffangposition Keine weitere Aufgliederung erforderlich Seite 57

58 Rückstellungen Sonstige Rückstellungen Pflichtfelder E-Bilanz sonstige Rückstellungen (M) davon kurzfristiger Anteil (K) davon langfristiger Anteil (K) Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten (R) Rückstellungen für Gewährleistungen (K) Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften (K) Aufwandsrückstellungen (K) Rückstellungen für Währungsrisiken (K) Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen (K) Auffangpositionen übrige sonstige Rückstellungen / nicht zuordenbare Rückstellungen (A/R) Seite 58

59 Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Pflichtfelder E-Bilanz Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (S) Verbindlichkeiten gegenüber GmbH-Gesellschaftern und stillen Gesellschaftern (M) Verbindlichkeiten gegenüber persönlich haftenden Gesellschaftern (M) Verbindlichkeiten gegenüber Kommanditisten (M) Auffangposition Keine Auffangposition vorhanden Seite 59

60 Verbindlichkeiten Sonstige Verbindlichkeiten Pflichtfelder E-Bilanz sonstige Verbindlichkeiten (S) Seite 60 davon durch Pfandrechte oder Ähnliches gesichert sonstige Verbindlichkeiten aus Steuern (R) sonstige Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit (R) sonstige Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (M) sonstige Verbindlichkeiten aus genossenschaftlicher Rückvergütung (R) sonstige Verbindlichkeiten gegenüber Mitarbeitern (R) sonstige Verbindlichkeiten aus partiarischen Darlehen (R) sonstige Verbindlichkeiten gegenüber Arbeitsgemeinschaften (R) sonstige Verbindlichkeiten aus Genussrechten mit Fremdkapitalcharakter (R) Übrige sonstige Verbindlichkeiten (R) Auffangposition Keine Auffangposition vorhanden

61 Sonstige betriebliche Erträge Sonstige betriebliche Erträge - Übersicht Pflichtfelder E-Bilanz Sonstige betriebliche Erträge (S) davon verbundene Unternehmen (M) davon Erträge aus Währungsumrechnung (K) Nebenerlöse aus Vermietung und Verpachtung (M) davon umsatzsteuerfreie Umsätze nach 4 Nr. 12 UStG (M) Nebenerlöse aus Provisionen, Lizenzen und Patenten (M) andere Nebenerlöse (M) Erträge aus Auflösung des SoPo mit und ohne Rücklageanteil (S) weitere Untergliederung, z. B. 4g, 6b, 7g EStG Erträge aus Abgängen des Anlagevermögens (M) Erträge aus Zuschreibungen des Anlagevermögens (M) Erträge aus Zuschreibungen des Umlaufvermögens (M) Seite 61

62 Sonstige betriebliche Erträge Sonstige betriebliche Erträge - Übersicht Pflichtfelder E-Bilanz Sonstige betriebliche Erträge (S) Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (M) Erträge aus Abgängen des Umlaufvermögens (R) Erträge aus der Herabsetzung / Auflösung von EWB / PWB (S) EWB (M) PWB (M) Nicht EWB / PWB zuordenbare Wertberichtigung (A/R) Erträge aus der Aktivierung unentgeltlich erworbener VG (R) Erträge aus der Herabsetzung von Verbindlichkeiten (M) Zahlungseingänge auf in früheren Perioden abgeschriebene Forderungen (M) Kostenerstattungen, Rückvergütungen und Gutschriften für frühere Jahre (R) Seite 62

63 Sonstige betriebliche Erträge Sonstige betriebliche Erträge - Übersicht Pflichtfelder E-Bilanz Sonstige betriebliche Erträge (S) Erträge aus Steuerbelastungen an Organgesellschaften (R) Erträge aus Verwaltungskostenumlagen (R) Zuschüsse und Zulagen (M) Versicherungsentschädigungen und Schadensersatzleistungen (M) Kurs-/Währungsgewinne (R) Erträge aus Eigenverbrauch (S) Auffangposition Sonstige Sach-, Nutzungs- und Leistungsentnahmen (M) Sachbezüge Kfz (M) Sonstige Sachbezüge (M) andere sonstige betriebliche Erträge (GKV), nicht zuordenbar (A/R), strittig ob Auffangsposition Seite 63

64 Personalaufwand Personalaufwand Pflichtfelder E-Bilanz Personalaufwand (S) davon Personalaufwand - verbundene Unternehmen davon Vergütungen an Gesellschafter-Geschäftsführer insgesamt Löhne und Gehälter (S) Löhne für Minijobs (M) Vergütungen an Gesellschafter-Geschäftsführer (M) Vergütungen an angestellte Mitunternehmer 15 EStG (M) davon Sachbezüge (M) davon freiwillige Zuwendungen (M) Auffangposition übrige und nicht zuordenbare Löhne und Gehälter (A/R) Seite 64

65 Personalaufwand Personalaufwand Pflichtfelder E-Bilanz Personalaufwand (S) Seite 65 davon Personalaufwand - verbundene Unternehmen davon Vergütungen an Gesellschafter-Geschäftsführer insgesamt soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung (S) Auffangposition soziale Abgaben (M) davon für angestellte Mitunternehmer (M) Aufwendungen für Altersversorgung (M) davon für Gter-GF (M) davon für angestellte Mitunternehmer (M) davon Zuführung zur PensionsRSt, ohne Zinsanteil (K) soziale Abgaben und Aufwendungen für (A/R)

66 Abschreibungen auf Anlagevermögen Abschreibungen auf Anlagevermögen Pflichtfelder E-Bilanz Abschreibungen auf immat. VG und Sachanlagen (S) davon Abschreibungen - verbundene Unternehmen auf Ingangsetzungsaufwendungen (R) auf Geschäfts-, Firmen- oder Praxiswert (M) auf andere immaterielle Vermögensgegenstände (M) auf Sachanlagen (M) davon Sofortabschreibung GWG (M) davon Auflösung GWG-Sammelposten (M) davon Abschreibungen auf Gebäude (M) außerplanmäßige oder Sonderabschreibungen (S) * Auffangposition Abschreibungen auf immat. VG und SA, nicht zuordenbar (A/R) * Aufriss notwendig, aber Auffangposition vorhanden Seite 66

67 Sonstige betriebliche Aufwendungen Sonstige betriebliche Aufwendungen - Übersicht Pflichtfelder E-Bilanz Sonstige betriebliche Aufwendungen (S) davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung Miet- und Pachtaufwendungen für unbewegliche Wirtschaftsgüter (S) Miete und Pacht für unbewegliche Wirtschaftsgüter an Mitunternehmer (M) Miete und Pacht für unbewegliche Wirtschaftsgüter an Gesellschafter (M) Übrige / nicht zuordenbare Miete und Pacht für unbewegliche Wirtschaftsgüter (A/M) Miet- und Pachtaufwendungen für bewegliche Wirtschaftsgüter (S) (analoge Anwendung wie unbewegliche WG ) Aufwand für Fremdreparaturen und Instandhaltung für Grundstücke und Gebäude (R) Aufwendungen für Energie (M) Seite 67

68 Sonstige betriebliche Aufwendungen Sonstige betriebliche Aufwendungen - Übersicht Pflichtfelder E-Bilanz Sonstige betriebliche Aufwendungen (S) Aufwendungen für Leasing (S) Leasing für bewegliche Wirtschaftsgüter (M) übrige Leasingaufwendungen (M) Aufwand für Fremdreparaturen und Instandhaltung (ohne Grundstücke) (R) Versicherungsprämien, Gebühren und Beiträge (M) Aufwendungen für den Fuhrpark (M) Werbeaufwand (M) Seite 68

69 Sonstige betriebliche Aufwendungen Sonstige betriebliche Aufwendungen - Übersicht Pflichtfelder E-Bilanz Sonstige betriebliche Aufwendungen (S) beschränkt abziehbare Betriebsausgaben (S) Geschenke abziehbar (M) Geschenke nicht abziehbar (M) Bewirtungskosten (gesamt) (M) sonstige beschränkt abziehbare Betriebsausgaben (M) davon Aufwendungen für Aufsichts- und Verwaltungsräte (K) davon Spenden (K) Reisekosten Unternehmer (M) Reisekosten Arbeitnehmer (R) Frachten / Verpackung (M) Provisionen (M) Aufwendungen für Konzessionen und Lizenzen (M) Seite 69

70 Sonstige betriebliche Aufwendungen Sonstige betriebliche Aufwendungen - Übersicht Pflichtfelder E-Bilanz Sonstige betriebliche Aufwendungen (S) Aufwendungen für Kommunikation (M) Rechts- und Beratungskosten (M) Fortbildungskosten (M) sonstige Aufwendungen für Personal (R) Einstellung in steuerliche Rücklagen (S) Weitere Untergliederung, z. B. 6b, 4g, R 6.6 EStR (M) Herabsetzungsbetrag nach 7g Abs. 2 EStG (M) Aufwand aus Wertberichtigungen des lfd. Jahres (S) EWB (M) PWB (M) nicht PWB / EWB zuordenbare Wertberichtigung (A/R) Seite 70

71 Sonstige betriebliche Aufwendungen Sonstige betriebliche Aufwendungen - Übersicht Pflichtfelder E-Bilanz Sonstige betriebliche Aufwendungen (S) Seite 71 übliche Abschreibungen auf Forderungen (M) Verluste aus dem Abgang von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens (M) Verluste aus dem Abgang von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens (M) sonstige Steuern, soweit in den sonstigen Aufwendungen ausgewiesen (M) Zuführungen zu Aufwandsrückstellungen Kurs- / Währungsverluste (R) andere ordentliche sonstige betriebliche Aufwendungen (R) andere sonstige betriebliche Aufwendungen (M) Auffangposition Keine weiteren Auffangpositionen vorhanden

72 Erträge aus Beteiligungen Erträge aus Beteiligungen Pflichtfelder E-Bilanz Erträge aus Beteiligungen (S) Erträge aus Kapitalgesellschaften (M) Erträge aus Personengesellschaften (M) Auffangposition Erträge aus Beteiligungen, nach Rechtsform nicht zuordenbar (A/R) analog: Position Erträge aus anderen WP und Ausleihungen des FAV Seite 72

73 sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Pflichtfelder E-Bilanz sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (S) aus Abzinsung (M) im Zusammenhang mit Vermögensverrechnung (R) auf Einlagen bei Banken und auf Forderungen an Dritte (M) Diskonterträge (M) Zinsen- und Dividendenerträge aus Wertpapiere des UV (M) Auffangposition übrige / nicht zuordenbare sonstige Zinsen (A/R) Seite 73

74 Zinsen und ähnliche Aufwendungen Zinsen und ähnliche Aufwendungen Pflichtfelder E-Bilanz Zinsen und ähnliche Aufwendungen (S) davon Zinsen nach 233a AO (M) davon Zinsen zur Finanzierung des AV 4 (4a) EStG (M) davon Zinsen an MU (M) davon Zinsen für Gesellschafterdarlehen (M) aus Abzinsung (M) Zinsanteil der Zuführung zur PensRSt (R) Diskontaufwendungen (R) Abschreibungen auf ein Agio (R) Kreditprovisionen und Verwaltungskostenbeiträge (R) Auffangposition Seite 74 übrige / nicht zuordenbare sonstige Zinsen (A/R)

75 Außerordentliche Erträge / Aufwendungen außerordentliche Erträge / Aufwendungen Pflichtfelder E-Bilanz Außerordentliche Erträge / Aufwendungen (S) Erträge / Aufwendungen durch Stilllegung von Betriebsteilen (R) Erträge / Aufwendungen aus Verkauf von bedeutenden Grundstücken und Beteiligungen (R) Erträge / Aufwendungen aus Verschmelzung + Umwandlung (M) andere a. o. Erträge (R) andere a. o. Aufwendungen, nicht zuordenbar (A/R) Auffangposition nur bezogen auf a. o. Aufwendungen (da Zusatz nicht zuordenbar bei a. o. Erträgen fehlt Seite 75

76 Ihre Referentin Gebhardt, Doris Steuerberaterin 0821/ SONNTAG & PARTNER Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte Schertlinstraße Augsburg Telefon: 0821/ Telefax: 0821/ Elektrastraße München Telefon: 089/ Telefax: 089/ Seite 76

77 Ihr Referent Hall, Bernhard Wirtschaftsprüfer Steuerberater 0821/ SONNTAG & PARTNER Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte Schertlinstraße Augsburg Telefon: 0821/ Telefax: 0821/ Elektrastraße München Telefon: 089/ Telefax: 089/ Seite 77

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