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1 Benjamin J. Feindt Die E-Bilanz in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) 4^ Springer Gabler

2 Inhaltsverzeichnis 1 Schnelleinstieg E-Bilanz Einführung und Definition Wer bilanziert, ist betroffen Die Software des Finanzamts prüft automatisch Technisch überschaubarer Aufwand bei der Umsetzung 3 2 Von der E-Bilanz betroffene Unternehmen Alle Bilanzierenden Bilanzierende nach ausschließlich steuerrechtlichen Regeln ( 4 Abs. 1 EStG) Bilanzierende nach handelsrechtlichen Vorschriften ( 5 EStG): Kaufleute Handelsschiffe im internationalen Verkehr ( 5a EStG) Bilanzen in anderen Situationen (nicht Jahresabschluss) E-Bilanz-Ausnahmen nur im Härtefall Zuständiges Finanzamt Sanktionen bei Missachtung 12 Literatur 13 3 Erstmaliger verpflichtender Anwendungszeitpunkt In der Regel ab In Sonderfällen später Personengesellschaften: Teile Kapitalkontenentwicklung, Sonder-und Ergänzungsbilanzen später Betriebsstätten mit Auslandsbezug Vereine Institutionen Juristische Personen des öffentlichen Rechts mit Betrieben gewerblicher Art Tabellarischer Überblick 33 Literatur 33 VII

3 VIII Inhaltsverzeichnis 4 Was muss mein Unternehmen übermitteln? Stammdaten, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung Andere verpflichtende Berichtsbestandteile in bestimmten Fällen Von HGB zum Steuerrecht: Steuerliche Modifikationen Vom Bilanzergebnis zur Steuererklärung: steuerliche Gewinnermittlung Ergebnisverwendungsrechnung Sonderbilanzen, Ergänzungsbilanzen und Kapitalkontenentwicklung Wechsel der Gewinnermittlungsart Übermittlung anderer Informationen auf eigenen Wunsch Muss anders gebucht werden? Mussfelder und Auffangpositionen legen den Detailgrad der Buchhaltung fest Warum man freiwillig mehr übermitteln könnte Die Minimalstrategie Die Neutralstrategie Die Maximalstrategie Das Ende der gebuchten Einheitsbilanz Informationen, die das Finanzamt sonst noch fordert ERiC- Der Torhüter des Finanzamts 48 Literatur 49 5 Umsetzung der E-Bilanz Einführungsprozedere bei KMU Der genutzte Kontenrahmen als Ausgangspunkt Kurzüberblick SKR Kurzüberblick SKR XBRL-Format EXKURS HGB HGB-Taxonomie Anwendungspraxis im Bundesanzeiger Taxonomien der E-Bilanz Taxonomien allgemein Kerntaxonomie Ergänzungstaxonomien Spezialtaxonomien Umstellungsaufwand ja, aber keine Angst vor neuen Anforderungen in der Buchhaltung 57 Literatur 58

4 Inhaltsverzeichnis IX 6 Datenschutz im E-Bilanz Kontext 59 Literatur 61 7 Anmeldung Elster und erster Login 63 8 Anforderungen an IT-Systeme Softwareauswahl Laufende Anpassung und Aktualisierung 67 Literatur 68 9 Umsetzung am Beispiel der Software SIMBA Simba Kurzvorstellung Zertifikateinbindung in das Buchhaltungssystem Standardkontenrahmen: Vorhandene Mappings nutzen Individualkontenrahmen: Selber Konten mappen und pflegen Eigene Steuerbilanz-Buchungskreise Nutzung der Preview-Ansicht Einheits- oder Steuerbilanz Übermittlung zusätzlicher Informationen Wunsch" des Finanzamts Freiwillige Übermittlungen darüber hinaus Sonder- und Ergänzungsbilanzen Steuerliche Gewinnermittlung Kapitalkontenentwicklung Anhang derzeit nicht übermittelbar Umsetzung am Beispiel der Software Stotax" Stotax Kurzvorstellung Zertifikateinbindung in das Buchhaltungssystem Standardkontenrahmen: Vorhandene Mappings nutzen Steuerbilanz, Handelsbilanz und Überleitungsrechnung Übermittlung zusätzlicher Informationen Sonder- und Ergänzungsbilanzen Steuerliche Gewinnermittlung, Kapitalkonten, Anhang und andere Berichtsbestandteile Wenn die Buchhaltungssoftware nicht E-Bilanz-fähig ist Wechsel des Buchhaltungssystems: Ja oder nein? ebilanz-online als Beispiel einer Versandsoftware Kurzvorstellung ebilanz-online Übermittlungsmöglichkeiten Übermittlung von GCD- Und GAAP-Daten Fazit Versandprogramme 94

5 X Inhaltsverzeichnis 12 Vollautomatische Prttfungshandlungen des Finanzamts - einige Spekulationen Risikoklassifizierung des Finanzamts Denkbare, automatisierte Prüfschritte Zeitreihenanalysen Kennzahlenanalysen Abgleich mit externen Datenquellen Plausibilisierung innerhalb von Bilanz und GuV 97 Literatur Entwicklungskontext der E-Bilanz E-Government ist Trend KONSENS GISI GINSTER Vorausgefüllte Steuererklärung 101 Literatur Wichtige rechtliche Grundlagen Handelsgesetzbuch Abgabenordnung Einkommensteuergesetz, Durchfuhrungsverordnung und Anwendungszeitpunktverschiebungs Verordnung BMF-Schreiben und Veröffentlichungen Anhang Mussfelder und Auffangpositionen in Bilanz und GuV nach Rechtsform (Visualisierung der Taxonomie, herunterzuladen über So lesen Sie die Tabellen Einzelunternehmer Personengesellschaften Kapitalgesellschaften Stammdaten: Mussfelder in GCD-Modul Mussfelder für alle Rechtsformen Mussfelder für EU PersG Mussfelder für PersG Änderungsnachweis der Taxonomie Sachverzeichnis 237

Inhaltsverzeichnis VII

Inhaltsverzeichnis VII Inhaltsverzeichnis 1 Schnelleinstieg E-Bilanz.......................................... 1 1.1 Einführung und Definition..................................... 1 1.2 Wer bilanziert, ist betroffen....................................

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